DE3045093C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschinenan
lage mit drei durch je ein Getriebe mit mindestens einer
Übersetzungsstufe und einer Freilaufkupplung miteinander
schaltbar gekoppelten Brennkraftmaschinen gemäß den wei
teren im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merk
malen.
Eine Brennkraftmaschinenanlage der gattungsgemäßen Bauart
ist aus der GB-PS 10 07 193 bekannt. Die dabei innerhalb
der Getriebe angeordneten Freilaufkupplungen wirken derart,
daß beide Freiläufe in Kraftübertragungsrichtung gesperrt,
jedoch in entgegengesetzter Richtung bei auftretenden
Drehzahlunterschieden gelöst sind.
Dies hat den Nachteil, daß ein Schleppbetrieb von nicht
befeuerten Brennkraftmaschinen nur in Kraftübertragungsrichtung
möglich ist. Wird hierbei beispielsweise die in
Kraftflußrichtung liegende erste und zweite Brennkraftmaschine
abgeschaltet, fallen diese in der Drehzahl bis zum
Stillstand ab, wodurch eine schnelle und übergangslose
Zuschaltung nicht mehr möglich ist.
Ferner ist von Nachteil, daß das Getriebe zwischen der
mittleren und abtriebsseitigen Brennkraftmaschine drehmomentstark
ausgebildet werden muß, da von diesem die Höchstleistung
der vorgeschalteten Brennkraftmaschine übertragen
werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Brennkraftmaschinenanlage derart zu verbessern, daß
einerseits die Verlustleistung im Schleppbetrieb gering
ist und andererseits die Getriebe mit möglichst geringem
Gewicht in kompakter Bauweise ausgeführt werden können.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zwar ist es aus der FR-PS 8 99 237 allgemein bekannt, bei
Getrieben mit unterschiedlichem Lasteingang zur Erzielung
unterschiedlicher Übersetzungen innerhalb der Getriebestufen
gegensinnig sperrende Freilaufkupplungen vorzusehen,
jedoch ist in dieser Schrift über die besondere Gestaltung
derartiger Getriebe zur Anwendung bei Brennkraftmaschinenanlagen
nichts angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschinenanlage erfolgt
die Lastabnahme von der mittleren Brennkraftmaschine
aus. Dies hat den Vorteil, daß die Getriebe nur die Leistung
der ihr eingangsseitig vorgeschalteten
Brennkraftmaschine übertragen müssen, die deshalb mit kleineren
Abmessungen besonders kompakt ausgelegt werden können.
Ferner ergibt sich durch die erfindungsgemäße Auslegung
der Getriebe mit einer Antriebs- und einer Schleppübersetzung
sowie schaltbaren Freilaufkupplungen innerhalb der
Antriebsübersetzungen der Vorteil, daß im Teillastbereich
ein Schleppbetrieb der abgeschalteten Brennkraftmaschinen
mit der halben Drehzahl der gerade lastabgebenden Brennkraftmaschine
möglich ist, wodurch einerseits die Verlustleistung
der abgeschalteten Brennkraftmaschinen geringer
ist und andererseits nach deren Zuschalten die Lastaufnahme
wesentlich schneller und ohne nachteiligen Drehzahlabfall
einsetzen kann.
Der Vorteil der Schleppübersetzung zwischen den Brennkraftmaschinen
liegt darin, daß die ungefeuerten Brennkraftmaschinen
im Gegensatz zum Stillstand, ihre Arbeitsspiele durchführen
und bei Zufuhr von Kraftstoff, ohne jede äußere
mechanische Energiezufuhr, eigenständig auf die Lastdrehzahl
hochlaufen. Die Lasteinsatzverzögerungen und Schaltdrucke
sind minimal. Des weiteren ist die Möglichkeit gegeben, die
Schleppdrehzahlen so zu wählen, daß die unausgeglichenen
Massenkräfte der gefeuerten Brennkraftmaschinen von den geschleppten
ausgeglichen werden.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die Fig. zeigt eine schematische Darstellung einer Mehrfachanordnung
von Brennkraftmaschinen gemäß der
Erfindung.
Die dargestellte Mehrfachanordnung besteht aus den Brennkraftmaschinen
1, 2 und 3, mit unterschiedlichen Leistungen
und Drehzahlen, die durch Getriebe 4 und 5 miteinander gekoppelt
sind. Als Getriebe 4, 5 können sowohl Planetengetriebe
als auch Stirnrad- oder Riemengetriebe verwendet
werden. Die Planetengetriebe bieten hingegen den Vorteil
der einfachen Energieweitergabe bei den an einer Mehrfachanordnung
vorkommenden 1 : 1 Übertragungen. Als Brennkraftmaschinen
können Ottomotoren, Dieselmotoren, Hubkolben-, Wankelmaschinen
und jede Mischung dieser Arten angewandt werden.
Das zur Koppelung der Brennkraftmaschinen 1 und 2 verwendete
Getriebe 4 ist beispielsweise so ausgebildet, daß auf der
Kurbelwelle 6 der Brennkraftmaschine 1 ein mit dieser fest
verbundenes Stirnrad 7 und ein mit einer Freilaufkupplung 8 versehenes
Ritzel 9 aufgebracht ist, derart, daß die Kurbelwelle
6 ein auf der Kurbelwelle 10 der Brennkraftmaschine 2
festsitzendes Stirnrad 11 mit entsprechender Untersetzung
antreiben kann. Der Abtrieb erfolgt von der Kurbelwelle 10
aus. Auf der Kurbelwelle 10 ist ein weiteres mit einer
schaltbaren Freilaufkupplung 12 versehenes Stirnrad 13 vorgesehen,
welches mit dem Stirnrad 7 kämmt. Die Nebenaggregate 14
werden von der Brennkraftmaschine 1 aus angetrieben. Die
Freilaufkupplungen 8 und 12 sind so ausgelegt, daß sich dieselben
nicht gegenseitig sperren. Die Hubraumabstufung ist derart
gewählt, daß die kleinste Brennkraftmaschine 1 den kleinsten
Lastbereich abdeckt, während die größeren Brennkraftmaschinen
2 und 3 nicht gefeuert sind und mit deutlich geringerer
Drehzahl geschleppt werden. Bei steigender Lastanforderung
an die gesamte Mehrfachanordnung wird die nächst größere
Brennkraftmaschine 2 gefeuert. Diese übernimmt die Erzeugung
der abzugebenden Last, der Schlepplast der nächstfolgenden,
über das Getriebe 5 gekoppelten Brennkraftmaschine
3 und die der kleinsten Brennkraftmaschine 1, die nicht mehr
gefeuert wird, mitsamt den Nebenaggregaten. Die Brennkraftmaschine
1 kann infolge der Freilaufkupplung 8 von der Brennkraftmaschine
2 nicht geschleppt werden. Die Drehzahl fällt
ab bis auf das Niveau der Kurbelwelle 10 und wird über die
Freilaufkupplung 12 und das Stirnrad 13 1 : 1 angetrieben. (Die Freilaufkupplung
12 sperrt in Lastrichtung von der Brennkraftmaschine 2
nach Brennkraftmaschine 1, läuft aber in umgekehrter Richtung
frei). Der Hubraum der Brennkraftmaschine 2 soll so
groß sein, daß er einen großen Teil der auftretenden Teillasten
der gesamten Mehrfachanordnung abdecken kann. Die
Brennkraftmaschine 3 wird erst gefeuert, wenn größere Lasten,
als die mit der Brennkraftmaschine 2 erzielbaren, gefordert
werden.
Zwischen der Brennkraftmaschine 2 und 3 ist das Getriebe 5
vorgesehen, das von der Kurbelwelle 10 über ein Ritzel 15
mit schaltbarer Freilaufkupplung 16 die Brennkraftmaschine 3 mittels
des auf der Kurbelwelle 17 festsitzenden Stirnrades 18
schleppt. Ein weiteres mit der Kurbelwelle 10 festverbundenes
Stirnrad 19 kämmt mit einem Stirnrad 20 in dem eine
Freilaufkupplung 21 angeordnet ist, wobei diese derart ausgelegt
ist, daß bei geschleppter Brennkraftmaschine 3 die Freilaufkupplung
21 nicht sperrt. Gibt die Brennkraftmaschine 3 Last
ab, bleibt zunächst durch die schaltbare Freilaufkupplung 16 (Freilaufsperre)
der Eingriff des Stirnrades 18 mit dem Ritzel
15 wirksam bis zur vollen Belastung der Brennkraftmaschine
3. Dann wird die Freilaufsperre im schaltbaren Freilauf 16
gelöst, die Drehzahl der Brennkraftmaschine 3 nimmt zu bis
auf das Niveau, das die Stirnräder 19, 20 des Getriebes 5
in der Lastrichtung zur Brennkraftmaschine 2 zulassen. Diese
Stirnräder 19, 20 laufen bei Belastung von der Brennkraftmaschine
2 zur Brennkraftmaschine 3 frei. Entsprechend
der Drehzahlerhöhung beim Arbeitskraftfluß über die Stirnräder
19, 20 kann die Brennkraftmaschine 3 mehr Drehmoment
und Leistung an die Kurbelwelle 10 (Abtriebswelle) abgeben.
Wird an der Abtriebswelle 10 die maximale Last erwartet,
dann wird die Brennkraftmaschine 1 wieder befeuert. Die
schaltbare Freilaufkupplung 12 im Stirnrad 13 wird gesperrt, so daß
Leistung über die Stirnräder 7, 13 an die Abtriebswelle 10
abgegeben wird. Sollte die Leistung, welche die Nebenaggregate
14 der gesamten Mehrfachanordnung an der Welle 6 abverlangen,
größer sein, als die Brennkraftmaschine 1 bei
wirksamen Eingriff der Stirnräder 7, 13 zu erbringen vermag,
dann wird die Freilaufsperre der Freilaufkupplung 12 gelöst.
Dadurch kann die Brennkraftmaschine 1 die Leistungsabgabe
an die Nebenaggregate 14 erhöhen. Die Abtriebswelle 10
braucht dadurch keine Leistung für die Nebenaggregate 14
abgeben. Die Leistungsabgabe für vollbelastete Nebenaggregate
14 kann in gleicher Weise verhindert werden, wenn die
Brennkraftmaschine 3 nicht gefeuert ist.
Eine Mehrfachanordnung von Brennkraftmaschinen funktioniert
mit eingeschränkten Möglichkeiten auch bei zwei Brennkraftmaschinen.
Beim Wegfall der Brennkraftmaschine 1 sind die
Nebenaggregate 14 von der Brennkraftmaschine 2 anzutreiben,
diese sind dann mit der Antriebswelle 10 fest gekoppelt. Beim
Wegfall der Brennkraftmaschine 3 ergeben sich jedoch nur im
Leerlauf Verbrauchsvorteile.
Ansonsten kann die Anzahl der Brennkraftmaschinen in einer
Mehrfachanordnung beliebig groß sein. Für den instationären
Betrieb kann ein Optimum mit drei Brennkraftmaschinen
erreicht werden. Die Zahl der Getriebe muß mindestens zwei
sein. Bei mehr Getriebe sind die Anpassungsmöglichkeiten
an Last und Drehzahlen bei Schub und Zug größer. Der Einsatz
von mehr als zwei Getrieben wäre zwischen den Brennkraftmaschinen
2 und 3 zur Verminderung der Schaltsprünge
vorteilhaft.
Anhand eines Zahlenbeispiels sollen die Vorteile einer
Mehrfachanordnung aufgezeigt werden:
Ein Drei-Liter-Ottomotor hat im Leerlauf bei 700 Umdrehungen
pro Minute ca. 1,5 kW Reib- und 1,5 kW Ladungswechselleistung.
Wird dieser Motor erfindungsgemäß in 3 Motoren aufgeteilt,
ergibt sich:
Motor 1:
0,3 Liter Hubraum, 1200 Umdrehungen/Minute, Reibleistung 0,26 kW und 0,3 kW für Aggregate, Ladungswechselleistung 0,26 kW.
Motor 2:
0,9 Liter Hubraum, 400 Umdrehungen/Minute, 0,16 kW Reib-, Ladungswechselleistung 0 (belüftet).
Motor 3:
1,8 Liter Hubraum, 133 Umdrehungen/Minute, 0,16 kW Reib-, Ladungswechselleistung 0 (belüftet).
0,3 Liter Hubraum, 1200 Umdrehungen/Minute, Reibleistung 0,26 kW und 0,3 kW für Aggregate, Ladungswechselleistung 0,26 kW.
Motor 2:
0,9 Liter Hubraum, 400 Umdrehungen/Minute, 0,16 kW Reib-, Ladungswechselleistung 0 (belüftet).
Motor 3:
1,8 Liter Hubraum, 133 Umdrehungen/Minute, 0,16 kW Reib-, Ladungswechselleistung 0 (belüftet).
Summe der Verluste = 1,24 kW, das heißt, die Verluste verringern
sich auf etwa 41% eines Normalmotors.
Bei Teilbelastung verringern sich die Verluste auf etwa
80% eines Normalmotors.
Claims (3)
1. Brennkraftmaschinenanlage mit drei durch je ein Getriebe
mit mindestens einer Übersetzungsstufe und einer Freilaufkupplung
miteinander in Reihe schaltbar gekoppelten
Brennkraftmaschinen, von denen eine Brennkraftmaschine
eine Abtriebswelle zur Leistungsabgabe aufweist und von
denen eine erste Brennkraftmaschine bis zu einer vorgegebenen
unteren Drehzahl zur Leistungsabgabe über ein Getriebe
mit der Abtriebswelle direkt verbunden ist, während
die beiden anderen Brennkraftmaschinen geschleppt werden,
daß mit Erreichen der vorgegebenen unteren Drehzahl eine
zweite Brennkraftmaschine zugeschaltet wird, während die
dritte Brennkraftmaschine geschleppt wird und daß ab einer
vorgegebenen mittleren Drehzahl die dritte Brennkraftmaschine
zugeschaltet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtriebswelle die Kurbelwelle (10) der zweiten Brennkraftmaschine (2) ist,
daß die im Kraftfluß zwischen den Brennkraftmaschinen (1 bis 3) liegenden Getriebe (4, 5) je eine zweite Übersetzungsstufe (7, 13; 19, 20) mit einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 und je eine Freilaufkupplungen (12, 21) aufweisen, von denen zur Leistungsübertragung an die Kurbelwelle (10) die Freilaufkupplungen (12 und 21) gesperrt sind,
daß die ersten Übersetzungsstufen (Zahnräder 9, 11 und 15, 18) ein Übersetzungsverhältnis von 2 : 1 besitzen, wobei deren Freilaufkupplungen (8, 16) jeweils zwischen der Kurbelwelle (6) der ersten Brennkraftmaschine (1) und dem Antriebsritzel (9) bzw. der Kurbelwelle (10) der zweiten Brennkraftmaschine (2) und dem Antriebsritzel (15) liegen und daß die Freilaufkupplungen (8, 16) im Schleppbetrieb der jeweils nachgeordneten Brennkraftmaschine (2, 3) gesperrt sind.
daß die Abtriebswelle die Kurbelwelle (10) der zweiten Brennkraftmaschine (2) ist,
daß die im Kraftfluß zwischen den Brennkraftmaschinen (1 bis 3) liegenden Getriebe (4, 5) je eine zweite Übersetzungsstufe (7, 13; 19, 20) mit einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 und je eine Freilaufkupplungen (12, 21) aufweisen, von denen zur Leistungsübertragung an die Kurbelwelle (10) die Freilaufkupplungen (12 und 21) gesperrt sind,
daß die ersten Übersetzungsstufen (Zahnräder 9, 11 und 15, 18) ein Übersetzungsverhältnis von 2 : 1 besitzen, wobei deren Freilaufkupplungen (8, 16) jeweils zwischen der Kurbelwelle (6) der ersten Brennkraftmaschine (1) und dem Antriebsritzel (9) bzw. der Kurbelwelle (10) der zweiten Brennkraftmaschine (2) und dem Antriebsritzel (15) liegen und daß die Freilaufkupplungen (8, 16) im Schleppbetrieb der jeweils nachgeordneten Brennkraftmaschine (2, 3) gesperrt sind.
2. Brennkraftmaschinenanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Brennkraftmaschinen (1, 2, 3) mit unterschiedlicher
Leistung und Drehzahl ausgeführt sind, wobei die Brennkraftmaschine
(1) eine kleine, die Brennkraftmaschine (2)
eine mittlere Leistung und die Brennkraftmaschine (3) eine
große Leistung aufweist.
3. Brennkraftmaschinenanlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nebenaggregate (14) aller Brennkraftmaschinen (1,
2, 3) an der Brennkraftmaschine (1) mit der höchsten Antriebsdrehzahl
angeordnet sind und von dieser angetrieben
werden.
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803045093 DE3045093A1 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Mehrfachanordnung von brennkraftmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3045093A1 DE3045093A1 (de) | 1982-07-01 |
| DE3045093C2 true DE3045093C2 (de) | 1990-03-08 |
Family
ID=6117931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803045093 Granted DE3045093A1 (de) | 1980-11-29 | 1980-11-29 | Mehrfachanordnung von brennkraftmaschinen |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3045093A1 (de) |
| FR (1) | FR2495224A1 (de) |
| GB (1) | GB2088482B (de) |
| IT (1) | IT1139516B (de) |
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