DE3043760A1 - Ladungsvorrichtung - Google Patents
LadungsvorrichtungInfo
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- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sieh auf eine Ladungsvorrichtung,
die vorzugsweise, jedooh nicht aussehliesslich* zur
Ladung von ortsfesten Akkumulatoren vorgesehen ist, beispielsweise
zur Anwendung in Notbeleuchtungsanlagen oder dergleichchen und die mit einem kapazitiven Strombegrenzer in Reihenschaltung
mit der Primärwicklung an dem Transformator versehen ist, durch dessen Sekundärwicklung und einem Gleichrichterkreis
der Akkumulator seinen Ladungsstrom erhält.
Bei Ladung von Akkumulatoren verschiedener Art wird eine Anordnung
zur Steuerung des Ladungsstromes während des Ladungsverlaufes
benötigt, da die Polspannung während diesem stark variiert und der Ladungsstrom also ohne Steuerung zu Beginn des
LadungsVerlaufes leicht allzu grosse Werte annehmen könnte. In vielen Situationen können Eigenschaften der Ladungsvorrichtung
wie physische Grosse, Effektverlust, Wärmeentwicklung,
Haltbarkeit oder Gewicht im grossen und ganzen als bedeutungslos angesehen werden. Dies kann beispielsweise bei solchen
Ladevorrichtungen als der Fall angesehen werden, die nur zur zufälligen Aufladung von Autobatterien vorgesehen sind. Für
Ladungsvorrichtungen der einleitend angedeuteten Art gilt dagegen beinahe immer, dass sie in enge Räume eingebaut werden
sollen, die ausserdem schwer zu kühlen sein können und
dass sie permanent an das Netz angeschlossen sind. Dies bedeutet, dass die physischen Masse so klein wie möglich sein müssen,
dass der Effektverlust und damit auch die Wärmeentwicklung
im grossen und ganzen gleich Null und dass die Haltbarkeit hinlänglich gross sein muss.
Was die Gestaltung der Steuervorrichtung der Ladevorrichtung anbelangt, praktisch ein Strombegrenzer zur Begrenzung der
Grosse des Ladungsstromes zu Beginn des Ladungsverlaufs, ist
man bisher auf eine resistive oder induktive Strombegrenzung im Primärkreis des Netztransformators oder auf eine resistive,
kapazitive oder induktive Strombegrenzung im Sekundärkreis des Transformators angewiesen gewesen. Eine kapazitive Strombegrenzung
im Primärkreis des Transformators hat man bisher nicht anwenden können, da es bei gewissen Betriebszuständen, vor
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allen Dingen beim Leerlauf, wegen Induktanz der Primärwicklung
zur Reihenschalturigsresünartz- gekommen ist.
Bei einer Strombegrenzung im SekundärJcreis des Transformators
muss der Transformator für die Summe der VA-Zahl (Volt-Ampere-Zahl) dimensionierE werden, die für die eigentliche Ladungs-funkr
tion dimensionierend ist, und die VA-Zahl, die für die Steuerfunktion
dimensionierend ist, in der Regel die doppelte VA-Zahl,
die für die Ladungsfunkt ion galt. Natürlich wird bei einer solchen
Konstruktion der Transformator grosser und auch die Wärmeentwicklung
schwerer, als wenn der Strombegrenzer im Primärkreis angebracht wäre. Ausserdem gilt, falls der Strombegrenzer
kapazitiver Art ist, dass aus praktischen Gründen Elektrolytkondensatoren benutzt werden müssen, wobei diese Elektrolytkondensatoren
einen grossen Eigenverbrauch aufweisen, mit der Zeit die Kapazitanz ändern und keine hohe Umgebungstemperatur
vertragen.
Die Anbringung des Strombegrenzers im Primärkreis ist an und für sich vorteilhaft, es gilt aber, dass sowohl die resistive
als auch die induktive Strombegrenzung grössere Verluste aufweisen,
als es eine kapazitive gehabt hätte, falls sie ohne Komplikationen benutzt werden könnte.
Die vorliegende Erfindung bezweckt daher die Zustandebringung einer Ladevorrichtung der vorstehend angedeuteten Art, die so
gestaltet ist, dass ohne das Risiko einer Reihenschaltungsresonanz und nachfolgender, schädlicher Strombelastung eine kapazitive
Strombegrenzung im Primärkreis des Netztransformators zur Anwendung kommen kann.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass eine
Ladungsvorrichtung der einleitend angegebenen Art dadurch gekennzeichnet
ist, dass zur Begrenzung des Ladungsstromes ein Kondensator mit Reihenschaltung an die Primärwicklung des
Netztransformators angeschlossen ist, wobei ebenfalls in Reihenschaltung mit dieser, ein Schutzkreis angeordnet ist, der zur
Verhinderung von schädlichen Stromtransienten zwischen einem Zustand mit niedriger und einem mit hoher Leitungsresistanz
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überführbar ist,dass in Reihenschaltung mit der Sekundärwicklung
des Netztransformators ein Steuernetz angeschlossen ist, das dazu dient, den Schutskreis zum Zustand mit niedriger
Leitungsresistanz zu überführen, wenn ein vorausbestimmter
LadungsstroTn durch die Sekundärwicklung überschritten wird.
Für eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung gilt erfindungsgemäss,
dass der Schutzkreis einen Transistor umfasst, der in durchgeschaltetem Zustand den Schutzkreis in seinem Zustand mit
niedriger Leitungsresistanz durch Kollektor-Emitter wesentlich kurzschliesst und der durch Kollektor-Emitter und Basis-Emitter
in nicht durchgeschaltetem Zustand Strom durch den Schutzkreis in dessen Zusta-nd mit hoher Resistanz leitet , wobei das Steuernetz
Verbindung mit Basis und Emitter des Transistors hat.
Ferner gilt es erfindungsgemäss als zweckmässLg, dass das Steuernetz
einen zweiten Transformator hat, dessen Primärwicklung
in Reihenschaltung mit der Sekundärwicklung des Netztransformators
und der Gleiehrichteranordnung verbunden ist, während seine Sekundärwicklung durch einen Gleichrichterkreis an Basis und
Emitter des Transistors angeschlossen ibt..
Die Erfindung eoll nachstehend durch ein Ausf ührurigsbeispiel,
das auf dem anliegenden Schaltschema der Ladungsvorrichtung erläutert wird, genauer bonchrieben werden.
Die Ladungsvorrichtung umfasst in üblicher Weise einen Netztransformator
mit Primärwicklung Ll, Kern Kl und Sekundärwicklung L2 ·
Die Primärwicklung ibt durvh einen Kondensator Cl an Netzanschluss
R angeschlossen, wobei der Kondensator dazu dient, den Strom zu Beginn des Ladungsvorganges so zu begrenzen, dass der
Akkumulator oder die zur Ladungsvorrichtung gehörenden Komponenten
nicht von zu groosen Strömen beschädigt werden. Das andere
Ende der Primärwicklung des Netstransformators ist durch einen Schutzkreis SK an den zweiten Netzanschluss M angeschlossen.
Sekundärwicklung L2 am Ne t ζ trans forma tor· ist durch einen Gleichrichterkreis,
der hauptsächlich aus den vier Dioden DlO, DIl,
D12 und D13 besteht, mit Akkumulator B verbunden, der geladen
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werden soll. Der Gloiehrichterkreis umfasst auch andere Komponenten,
deren Zweck nachstehend noch erklärt" werden soll.
Speziell beim Leerlauf würden wegen Kondensator Cl und der Induktanz
in der Primärwicklung Ll des Netztransformators Resonanzphänomene entstehen, die sehr grosse Ströme verursachen
würden, die die Ladungsvorrichtung beschädigen könnten. Zur
Verhinderung einer solchen schädlichen Strombelastung ist in Reihenschaltung mit der Primärwicklung des Netztransformators
der Schutzkreis SK angeordnet, dessen Hauptkomponente Transistor Tl und die Dioden Dl, D2, D3, D4 und D5 sowie die Resistanzen
Rl und R2 sind.
Zur Steuerung des Schutzkreises ist in Reihenschaltung mit der Sekundärwicklung L2 des Netztransformators und Gleichrichterkreis
D10-D13 ein Steuernetz ST eingeschaltet, das einen Transformator mit Primärwicklung L3, Kern K2 und Sekundärwicklung
L4 umfasst, wobei Wicklung L3 von dem Strom durchflossen wird, der von der Sekundärwicklung L2 des Netztransformators nach
dem Gleichrichterkreiü geht. Wicklung L4 ist via einer Gleichrichterbrücke
mit den Dioden D6, D7, D8 und D9 mit der Plusseite
an die Basis in Transistor Tl und mit der Minusseite an den Emitter angeschlossen.
Wenn eine Wechselspannung an die Netzanschlüsse R und N angeschlossen
wird, fliesst ein initialer Strom von R durch Cl, Ll, Dl, Rl und D5, wonach der Strom durch Basis-Emitter an Tl und
R2 verzweigt und dann via D4 wiedervereint wird. Alternativ (während der zweiten Halbperiode) fliesst der Initialstrom von
N durch D3, Rl und D5, bevor er sich via Tl und R2 verzweigt
und dann via D2 wieder-vereint wird und durch Ll und Cl nach R
fliesst. Der InitialuLrom via Basis-Emitter in Tl ist so abgepasst,
dass der Leitungszustand via Kollektor-Emitter hohe Resistanz
hat und keine schädliche Strombelastung duldet. Der maximale Strom in diesem Zustand (im Leerlauf, beispielsweise
mit dem Sekundärkreis des Netztransformators offen) durch den Primärkreis des Net y transformator entspricht daher der Summe
des Basis-Emitter Stromes des Transistors und seines Kollektor-
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BAD ORIGINAL
Emitter-Stromes j der· später dem Wert des Stromverstärkungsfaktors
mal BasIs-Emitter-Strom entspricht. Der von Tl auf einen
maximalen Wert begrenzte Initialstrom (Leerlauf) durch Ll induziex-t
via Kern Kl eine Spannung in L2, deren momentaner Wert die
Polspannung von Akkumulator B mit einem i^weckmässigen Betrag,
überschreitet.
Wenn die Ladung erfolgen soll, d.h. wenn der Sekundärkreis des Netztransformators geschlossen ist» bewirkt die in Sekundärwicklung
L2 induzierte Spannung einen Strom, der auch Wicklung L3 im Transformator des Steuernetzes durchfliesst, der dem Transistor
Tl via Gleichrichter D6-D9 einen Steuerstrom zum Basis-Emitter zuführt. Dieser Steuerstrom ist so abgepasst, dass er
genügend gross ist, um Transistor Tl im Kollektor-Emitter-Uebergang
durchzuschalten, was im grossen und ganzen bedeutet5 dass
der Schutzkreis vom Transistor kurzgeschlossen ist, wodurch der Ladungsstrom nur vom Momentwert der Netzspannung und Kondensator
Cl begrenzt ist.
Um eine Ueberladung des Akkumulators zu verhindern und eine Unterhaltungsladung zu gestatten, ist über Akkumulator B ein
Spannungswächter Sv eingeschaltet, der ein optisches Signal abgibt, wenn der Akkumulator voll geladen ist. Der Spannungswächter
ist optisch an einen Fotowiderstand Fm angeschlossen, der zusammen mit einem Transistor T3 und einer Resistanz R3 in der aus
dem Schaltschema ei^sichtlichen Weise in den Schutzkreis eingeschaltet
ist.
Wenn Akkumulator B vollgeladen ist und der Ladungsstrom also stark vermindert werden soll, gibt Spannungswächter Sv ein optisches
Signal an Fotowiderstand Fm ab, der in beleuchtetem Zustand
Strom via Basis-Emitter in Transister T3 leitet. Der Initialstrom
(zu Beginn der Halbperioden) durch den Schutzkreis geht nun nicht langer durch Basis-Emitter in Transistor Tl, sondern
wird via Kollektor-Emitter in Transister T3 abgeleitet. Dies bedeutet, dass Transistor Tl nicht den Steuerstrom erhält, der
nötig ist, damit der Strom im Sekundärkreis des Netztransformators
via Steuernetz ST den Steuerstrom generiert, der zur Durchschaltung von Transistor Tl nötig ist, wodurch der Ladungsstrom
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an der Erreichung seines vollen Wertes also gehindert wird. Der Strom geht nun von R via Cl, Ll, Dl, wonach er sich teils via
Rl, Kollektor-Emitter in T3 und teils via Fm, Basis-Emitter in
T3 sowie parallel damit via R3 verzweigt, wonach sich die Teilströme via D4 nach OH wiedervereinen. Alternativ (während der
zweiten Halbperiode) fliesst der Strom von N nach D3, wo er teils via FM, Basis-Emitter in T3 und R3 und teils via Rl und
Kollektor-Emitter in T3 verzweigt wird, wonach sich die Teilströme via D2 wiedervereinen und durch Ll und Dl nach R fliessen.
Durch zweckmässige Wahl von Resistanz Rl wird dem Strom durch
den Netztransformator bei voll geladenem Akkumulator ein solcher Wert gegeben (im Prinzip mit Tl abgeschaltet), dass der Strom
durch seinen Sekundärkreis, d.h. der Ladungsstrom, zur Unterhaltungsladung
von Akkumulator B geeignet wird. Dieser Strom darf jedoch nicht so gross gewählt werden, dass die Spannung,
die in Sekundärwicklung L4 im Transformator des Steuernetzes induziert wird, den Schwellwert für die Dioden D6-D9 überschreitet,
da in solchem Falle Steuerstrom an Tl abgegeben würde, der hierdurch durchgeschaltet würde und wobei der Ladungsstrom wieder
volle Stärke bekäme.
Wenn der Akkumulator entladen wird, beispielsweise via einer Notbeleuchtungsanlage während einer Stromunterbrechung, so sinkt
seine Polspannung. Dies trifft auch mit der Zeit ein, falls er nur eine Unterhaltungsladung erhält. Wenn dies in solchem Umfange
geschieht, dass ein vorherbestimmter Wert an Spannungswächter Sv unterboten wird, gibt dieser ein optisches Signal an Fotowiderstand
Fm ab, der hierdurch in einen nichtleitenden Zustand übergeht, wodurch die blockierende Einwirkung von Transistor T3 unterbrochen
werden kann, so dass Transistor Tl wieder Steuerstrom erhalten und der Ladungsstrom hierdurch wieder volle Stärke erreichen
kann, bis der Akkumulator wieder voll geladen ist und der Verlauf wiederholt wird.
Um die Ladungsvorrichtung gegen Schaden zu schützen, die durch
grosse Spannungstransienten verursacht worden sind, zu denen es kommen kann, falls der Akkumulator (aus Versehen) abgeschaltet ~
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BAD
werden sollte, wenn voller Ladungsstrom herrscht, sind in der aus dem Schaltschema hervorgehenden Weise im Gleichrichterkreis
ein Kondensator C2 , ein Transistor T2 und eine Resistanz RM angeordnet. Der beim Abschalten des Akkumulators entstehende
Spannungsstoss ladet Kondensator C2 via Basis-Emitter in Transistor T2 auf, der hierdurch mehr oder weniger im Kollektor-Emitter-Uebergang
durchgeschaltet wird, so dass"der gefährliche Spannungstransient verhindert wird.
Die Resistanzen R2, R3 und RM- dienen dazu, die Basen in den
entsprechenden Transistoren Tl, T3 bzw. T2 mit einem zur Erzie3.ung des gewünschten Basis-Emitter-Stromes geeigneten Potential
zu versehen.
Die Erfindung kann im Rahmen der vorstehenden Patentansprüche modifiziert werden. Somit wäre es beispielsweise möglich,
Transistor Tl durch ein Relais zu ersetzen, das eventuell mit einer Resistanz zusammengeschaltet ist. Es ist auch möglich,
als Alternative an Transformator L3, LU, K2 eine optische oder
akustische Ueberführung von Information über die Grosse des Ladungsstroms (durch L2) anzuordnen. Somit kann man beispielsweise
Wicklung L3 gegen eine Glühbirne auswechseln, deren Licht den Strom im Ladungskreis wiederspiegelt, um: dann in
Steuernetz ST ein solches Lichtsignal zwecks Steuerung seines Zustandes und damit des Zustandes von Schutzkreis SK abzufühlen.
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BAD ORIGINAL
Claims (3)
1.JLadungsvorrichtung zur Ladung eines elektrischen Akkumulators,
zu der ein erster Transformator (Ll, Kl, L2) gehört,
dessen Sekundärwicklung (L2) via einer· Gleichrichteranordnung
(D 10- D 13) mit Akkumulator (B) in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung
des Ladungsstromes ein Kondensator (Cl) in Reihenschaltung mit
der Primärwicklung (Ll) des ersten Transformators angeschlossen ist, wobei ebenfalls in Reihenschaltung mit diesem ein Schutzkreis
(SK) angeordnet ist, der zur Verhinderung von Stromtransienten zwischen einem Zustand mit niedriger Leitungsresistanz
und einem mit hoher Leitungsresistanz bewegbar ist, dass in
Reihenschaltung mit Sekundärwicklung (1/2) des ersten Transformators
ein Steuernetz (ST) angeschlossen ist, das dazu dient, den Schutzkrein zum Zustand mit niedriger Leitungsresistanz zu
überführen, wenn ein vorherbestimmte!· Ladungsstrom durch Sekundärwicklung
(L2) überschritten wird.
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2. LadungsVorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , dass Schutzkreis (SK) einen
Transistor (Tl) aufweist, der den Schutzkreis in durchgeschaltetem Zustand durch Kollektor-Emitter in seinem Zustand
mit niedriger Leitungsresistanz wesentlich kurzschliesst und der - wenn nicht durchgeschaltet - den Strom durch Kollektor-Emitter
und Basis-Emitter durch den Schutzkreis in dessen
Zustand mit hoher Leitungsresistanz leitet, wobei Steuernetz (ST) mit Basis und Emitter des Transistor's Verbindung hat.
3. Ladungsvorrichtung gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, dass Steuernetz (ST) einen zweiten Transformator (L3, K2, LM-) aufweist, dessen Primärwicklung
(L3) Reihenschaltung mit der Sekundärwicklung (L2) des ersten Transformators (Ll, Kl, L2) und Gleichrichteranordnung (DlO-D13)
hat, während seine Sekundärwicklung (L4) durch einen Glexchrxchterkreis (D6, D7, D8, D9) an Basis und Emitter von
Transistor (Tl) angeschlossen ist.
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BAD ORiGiNAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7910712A SE417040B (sv) | 1979-12-28 | 1979-12-28 | Laddningsanordning for laddning av en elektrisk ackumulator |
Publications (1)
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| DE3043760A1 true DE3043760A1 (de) | 1981-09-10 |
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ID=20339656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803043760 Ceased DE3043760A1 (de) | 1979-12-28 | 1980-11-20 | Ladungsvorrichtung |
Country Status (6)
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| DE (1) | DE3043760A1 (de) |
| DK (1) | DK548780A (de) |
| FI (1) | FI68743C (de) |
| GB (1) | GB2066595B (de) |
| NO (1) | NO151264C (de) |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5736831A (en) * | 1996-08-22 | 1998-04-07 | Northrop Grumman Corporation | Power limiting circuit for electric vehicle battery charger |
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| DE1488156A1 (de) * | 1964-11-26 | 1969-01-16 | Frako Kondensatoren Und Appbau | Gleichrichtergeraet fuer kleine Leistungen |
| DE2854410A1 (de) * | 1977-12-16 | 1979-06-21 | Sony Corp | Gleichspannungsregler |
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- 1979-12-28 SE SE7910712A patent/SE417040B/sv not_active IP Right Cessation
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- 1980-11-17 NO NO803455A patent/NO151264C/no unknown
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- 1980-11-28 GB GB8038262A patent/GB2066595B/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2066595A (en) | 1981-07-08 |
| GB2066595B (en) | 1983-06-22 |
| DK548780A (da) | 1981-06-29 |
| NO151264C (no) | 1985-03-06 |
| NO151264B (no) | 1984-11-26 |
| SE417040B (sv) | 1981-02-16 |
| FI68743C (fi) | 1985-10-10 |
| FI803839L (fi) | 1981-06-29 |
| NO803455L (no) | 1981-06-29 |
| FI68743B (fi) | 1985-06-28 |
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Legal Events
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Representative=s name: MUELLER, H., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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