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DE3043349A1 - Vorrichtung zum einstellen des muenzenkanals in einer muenzenbehandlungsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum einstellen des muenzenkanals in einer muenzenbehandlungsmaschine

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Publication number
DE3043349A1
DE3043349A1 DE19803043349 DE3043349A DE3043349A1 DE 3043349 A1 DE3043349 A1 DE 3043349A1 DE 19803043349 DE19803043349 DE 19803043349 DE 3043349 A DE3043349 A DE 3043349A DE 3043349 A1 DE3043349 A1 DE 3043349A1
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DE
Germany
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coin
coins
coin channel
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stop
Prior art date
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Application number
DE19803043349
Other languages
English (en)
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DE3043349C2 (de
Inventor
Kenkichi Tokyo Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laurel Bank Machine Co Ltd
Original Assignee
Laurel Bank Machine Co Ltd
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Publication date
Application filed by Laurel Bank Machine Co Ltd filed Critical Laurel Bank Machine Co Ltd
Publication of DE3043349A1 publication Critical patent/DE3043349A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3043349C2 publication Critical patent/DE3043349C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

18980
LAUREL BAISK MACHIHE GO., LTD. Tokio (Japetn)
Vorrichtung zum Einstellen,des Münzenkanals in einer Münzenbehandlungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen des Münzenkanals in einer Münzenbehandlungsmaschine, in der Münzen sortiert oder gezählt werden, insbesondere eine verbesserte Vorrichtung zum Verstellen der Breite des Münzenkanals entsprechend dem Durchmesser der ausge~ wählten Münzen derart, dass diese sich einzeln nacheinander durch den eingestellten Münzenkanal bewegen können.
In der bekannten Vorrichtung wird zum Einstellen der Breite des Münzenkanals nur die eine Führung bewegt, während die andere ortsfest ist. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, dass die Lage der Mittellinie des Münzenkanals und damit die Lage, der Mittelpunkte der aufeinanderfolgenden Münzen von der Breite der Münzen der jeweils zu behandelnden Art abhängt und u.U. gegenüber der Mittelachse des Stapelrohrs versetzt sein kann, das zur Aufnahme einer voreingestellten Anzahl von Münzen dient. Infolgedessen schlagen einige der Münzen beim Herunterfallen in deiä Stapelrohr an dessen Wand auf jener Seite an, zu der hin die Mittellinie des Münzenkanals
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Inspected
versetzt ist, so dass diese Münzen, die an der oberen Öffnung eiue horizontale Lage eingenommen haben, in dem Stapelrohr eine Schräglage annehmen. Da das Stapelrohr im allgemeines im Durchmesser nur wenig größer ist als die darin zu stapelnden Münzen, führt eine Schräglage von Münzen hälfig zu Stapelfehlern, indem in dem Münzenstapel eine Münze oder mehrere einander benachbarte Münzen schrägliegen oder der Stapelzylinder durch eine schrägliegende Münze verlegt ist. Zur Beseitigung dieses Nachteils ist bereits eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, in welcher der Münzenkanal von zwei Führungen begrenzt ist, die in einander entgegengesetzten Richtungen um gleiche Beträge verstellt werden können, so dass die Breite des Münzenkanals einer bestimmten Münzenart angepaßt werden kannj die Mittellinie des Münzenkanals aber unabhängig von dem Durchmesser der zu behandelnden Münzen stets mit der Mittellinie des Stapelrohrs fluchtet. Ausführungsbeispiele einer derartigen Vorrichtung sind in der J-OS 26295/1977 angegeben. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art sind jedoch in der Konstruktion kompliziert und ermöglichen keine Feineinstellung, so rlass es vorkommen kann, dass außer den Münzen der ge-wünschten Art unerwünschterweise auch Münzen einer anderen Art mit artnähernd demselben Durchmesser in das stapelrohr gelangen können.
Eb ist die Aufgabe der Erfindung, die Nachteile der vorstehend beschriebenen, bekannten Vorrichtung zu vermeiden.
Insbesondere besteht die Aufgabe der Erfindung in der Schaffung einer Vorrichtung der vorstehend genannten Art, in der zum Einstellen eines Münzenkanals auf eine
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gewünschte Breite eine rechte und eine linke Führung, welche die Brette dieses Kanals bestimmen, gemeinsam bewegt werden.
Die Erfindung schafft zum Einstellen des Münzenkanals in einer Münzenbehandlungsmaschine eine Vorrichtung, die bei sehr einfachem Aufbau eine Feineinstellung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe besitzt eine Vorrichtung zum Einstellen des Münzenkanals einer Münzenbehandlungsmaschine mit zwei den Münzenkanal begrenzenden, relativ zueinander beweglichen Führungen gemäß der Erfindung zwei mit je einer der Führungen verbundenen Gleitstücke., einen Lenker, der im wesentlichen in seiner Längsmitte schwenkbar gelagert und an seinen Enden mit den Gleitstücken verbunden ist, Mitteln ziim elastischen Andrücken der Enden des Lenkers an Ansehläge, die an je einem der Schieber befestigt sind, und ein Steuerglied, das direkt oder indirekt an einem der Enden des Lenkers angreift und geeignet ist, dieeen entsprechend einer Veränderung des Durchmessers der durch den Münzenkanal zu führenden Münzen um ein voreingestelltes Maß zu bewegen, so dass die Gleitstücke in einander entgegengesetzten .Richtungen um dieselbe Strecke bewegt werdes und die ihnen zugeordneten Führungen im Sinne einer Vergrößerung oder Verkleinerung der Breite des MünzenkanaXs zu bewegen, ohne dass dessen Längsmittellinie verschoben wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient eine Anordnung mit Federn und Rollen zum elastischen Andrücken der Enden des Lenkers gegen Anschläge, die an je einem der Gleitstücke befestigt sind.
Eine Weiterentwicklung der Erfindung besteht darin,
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ORIGINAL INSPECTED
dass auf einer der Führungen ein Anschlag zum Unterbrechen der Bewegung der Münzen im gewünschten Zeitpunkt montiert ist.
ilach einer weiteren Weiterentwicklung der Erfindung ist eine handbetätigbare Einrichtung zum Entfernen von verklemmten Münzen vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einstellen -ines IAünzenkanals einer Münzenbehandlungsmaschine besitzt zwei diesen Münzenkanal begrenzende !führungen, die relativ zueinander beweglich sind. Mit den beiden Führungen ist je ein Gleitstück verbunden. Mit diesen Gleitstücken ist je ein Ende eines Lenkers verbunden, der im wesentlichen in seiner Längsmitte schwenkbar gelagert ist und dessen Enden elastisch g^gen je zwei Anschläge gedruckt werden, die an je einem der Gleitstücke befestigt sind. An einem ■^nde des Lenkers greift direkt oder indirekt ein Steuerglied an, das bei einer Veränderung des Durchmessers der durch den Münzenkanal zu bewegenden Münzen das genannte Lvnde des Lenkers um ein voreingestelltes Maß bewegt. J π der Vorrichtung gemäß der Erfindung werden die beiden Gleitstücke Iu einander entgegengesetzten Eichtungen um gleiche Beträge gleich weit bewegt, so dass die ihnen zugeordneten Führungen im Sinne einer Vergrößerung oder Verkleinerung der Breite des Münzenkanals bewegt werden, ohne dass die Lage der Längsmittellinie des Kanals verändert wird. Bei Verwendung der Vorrichtung gemäß der Erfindung können Störungen im Betrieb der Maschine, beispielsweise ein Verklemmen von Münzen, und Stapelfehler, die darauf zurückzuführen sind, dass die Längsmittellinie des Münzenkanals gegenüber der Mittelachse des die Münzen aufnehmenden.Stapelrohrs versetzt ist, vorteilhafterweise vermieden werden.
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BAD ORIGINAL
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben. In diesen zeigt
Figur 1 in Draufsicht die Hauptteile einer Ausführungsform der Erfindung
Figur 2 ebenfalls in Draufsicht die Hauptteile einer anderen Ausführungsform der Erfindung und
Figur 3 in Draufsicht die Hauptteile einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß Figur 1 werden Münzen auf einen Drehteller 2 aufgegeben, der von einer Außenumfangswand 1 umgeben ist, die eine Ausnehmung besitzt. Diese bildet die Eintrittsöffnung eines Einführungsteils 3» der eine Siutrittsführung 4 besitzt, die dazu dient, Münzen einzeln nacheinander einem Münzenkanal 5 zuzuführen und in diesen einzuführen. In den Münzenkanal 5 gelangte Münzen gleiten in diesem einzeln nacheinander und bewegen sich zu einem Stapelrohr 6 hin.
Der Münzenkanal 5 wird von Führungen 7 und 8 begrenzt, die mit Je einer führungsschiene 9 bzw. 10 versehen ist. Die aaf der ejasa Seite des Münzenkanals 5 angeordnete Führung 7 ist an ihrem einen Ende auf einem Gleitstück 11 und an ihrem anderen Ende auf einer Grundplatte 12 verschiebbar geführt. Die auf der anderen Seite des Münzenkanals 5 angeordnete Führung 8 ist an einem Gleitklotz 13 befestigt, der etwa in der Längsmitte der Führung 8 von dieser auswärts vorsteht und der an seinem einen Ende auf dem Einführuxigsteil 3 und an seinem anderen Ende
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'^CTED
auf der Grundplatte 12 verschiebbar geführt ist.
Auf dem Gleitklotz IJ ist eine Kurvenscheibe 14 drehbar gelagert, die zur Einstellung auf den Durchmesser von Münzen einer bestimmten Art in eine bestimmte Winkelstellung verdreht wird. Die Steuerfläche der Kurvenscheibe greift an einem Kurvenanschlag 15 an, der drehbar auf dem einen Ende eines Lenkers 16 gelagert ist, der bei 16' schwenkbar gelagert ist. Vorzugsweise ist der Kurvenanschlag 15 eine Rolle. Am andern Ende des Lenkers 16 trägt dieser eine Rolle 17, «ä.ie an dem Gleitstück 11 angreift. In der dargestellten Ausführungsform ist der Lenker 16 in seiner Längsmitte bei 16' schwenkbar gelagert. Die Schwenkachse des Lenkers 16 muß aber nicht unbedingt in der Längsmitte, sondern kann an jeder belieDigen Stelle zwischen der Achse der Rolle 17 und der Achse des drehbaren Kurvenanschlages 15 angeordnet sein.
Eine Feder 18 brachtet, die Rolle 17 gegen einen Berührungsrand des Gleitstücks 11 zu drücken. Eine andere Feder 19 trachtet, eiaaen Kurvenanschlag 15 gegen die Steuerfläche zu drücken,und zwar über einen Klotz 20, der sich auf der dep Kurvenscheibe 14 entgegengesetzten Seite der Rolle befindet. Es ist ein strichpunktiert angedeuteter Kettenförderer 21 vorgesehen, der dazu dient, die Münzen in dem Münzenkanal 5 zu dessen Austrittsende zu fördern und dort in das Speicherrohr 6 zu werfen.
Die Führung 7 ist mit einem Anschlag 22 vorgesehen, der allgemein zylindrisch ist und dessen obere Fläche in der Nähe des Austrittsendes des' Münzenkanals 5 mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Ausnehmung ausge-
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ORlGfNAL INSPECTED
bildet ist. Die Tiefe der Ausnehmung ist so e dass ihre Grundfläche mit der oberen Fläche des restlichen Teils des Münzenkanals 5 bündig ist, so dass der Kanal eine ebene Grundfläche für die Münzen besitzt, wenn der Anschig 22 in die Durchlaßstellung gedreht worden ist, in welcher der diametrale Sand der Ausnehmung mit dem Rand der Führung fluchtet. Wenn während des Betriebes die Münzen angehalten werden müssen, damit sie nicht in das Stapelrohr fallen können, wird der Anschlag 22 in eine Stellung gedreht, in der er die vorderste Münze entweder mit dem diametralen Rand der Ausnehmung oder mit dem Außenumfang des nicht abgeschnittenen Teils des Anschlags 22 blockiert. Der Anschlag kann auch aus einer halbkreisförmigen Scheibe bestehen oder exzentrisch angeordnet sein. Es wird angenommen, dass der Aufbau und die Yiirkungsweise eines derartigen Anschlages zum Stand der Technik gehören. Ferner ist die Ausbildung des hier beschriebenen und dargestellten Anschlages kein wesentliches Merkmal der Erfindung? daher wird diese Ausbildung hier nicht ausführlicher beschrieben. Ferner sind im Bereich des Abwurfendes des Münzeni*kanals 5 optische Zähleinrichtungen vorgeafeen, beispielsweise Photosensoren, die zum Zählen der vorbeiwandernden Münzen dienen. Diese Zähleinrichtungen sind in unserer schwebenden Anmeldung ausführlich beschrielten. Man kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung für denselben Zweck aber auch andere Zähleinrichtungen verwenden. Weseiitlr&eh ist jedoch, dass der genannte Anschlag zusammen mit der Führung 7 in der Figur nach rechts und links bewegt wird, damit er jede ausgewählte Münze vorbeilassen kann, wenn er sich in der Durchlaßstellung befindet«
Eine weitere Ausführungs-form der Erfindung zeigt Figur Diese Ausführung ähnelt in ihrer Ausbildung und Wirkungs-
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ORIG/NAL INSPECTED
weise mit den nachstehend angegebenen Ausnahmen der vorhergehenden Ausführungsform. Ähnliche Teile sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
In der Ausführungsform gemäß Figur 2 ist in der Fähe dis Äbwurfendes des Münzenr*kanals ein weiteres Gleitstück 24 dem ^"leitstück 11 gegenüberliegend angeordnet und ist die eine Führung 7 an dem G-leitstück 7 und die andere Führung 8 an dem Gleitstück 24· befestigt. Die beiden Gleitstücke 11, 24· sind miteinander durch einen Lenker 16 verbunden, dessen beide Enden mit einem Ende t-je eines der Gleitstücke 11, 24 verbunden sind und der bei 16' schwenkbar gelagert ist. Die Enden des Lenkers 15 greifen an den Rollen 15, 17 an, die an dem einen Ende je eines der Gleitstücke 11, 24 gelagert sind. Eine S'eder 19 gewährleistet die Anlage des Lenkers 16 an den Pollen 15, 17· In dieser Ausführungsform arbeitet die i urvenscheibe 14 mit einer Rolle 25 zusammen, die direkt auf dem Gleitstück 11 gelagert ist, und ist der Anschlag 22 auf der Führung 8 montiert. Der Anschlag 22 kann gegebenenfalls aber auch auf der anderen Führung 7 montiert sein.
jJie in Figur 3 gezeigte Ausführungsform der Erfindung ähnelt allgemein der vorstehend beschriebenen, zweiten Ausführungsform, ist aber mit einer Einrichtung zum Entfernen einer Münze versehen, die eine Yerklemmung bewirkt, beispielsweise sie verformt oder ausgelenkt ist und deshalb den Vorlieigang der nachfolgenden Münzen unterbricht. Da mit Ausnahme der nachstehend beschriebenen Teile dieselben Teile verwendet werden wie in der zweiten -^usführungsförm, werden nachstehend nur jene Teile mit ihren Funktionen beschrieben, die sich von denen der
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PAD ORIGINAL
ti
zweiten Ausführungsform unterscheiden.
Die "leitstücke U und 24 sind durch Zapfen 27 und 28 mit je einem Ende des Lenkers 16 verbunden. Die Holle 15 greift an der Kurvenscheibe 14 an einer Fläche an, die der Angriffsfläche In der zweiten Ausführungsform diametral gegenüberliegt.
Es ist ferner ein Handhebel 26 vorgesehen, mit dem die !Führungen 7 und 8 geöffnet, d.fr. voneinander weg bewegt werden. Vorzugsweise hat der Handgriff gemäß Figur 3 eine Drehachse an einer Stelle auf dem Lenker 16 und greift er an einem Zapfen 27 an, damit er mit einer schwachen Kraft leicht betätigt werden kann. Der Handgriff kann aber auch direkt auf einem der Gleitstücke 24 und 11 montiert sein.
In jeder der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen wird im Betrieb durch die rotierende Kurvenscheibe 14 der an dieser angreifende Kurvenanschlag 15 verstellt. Ferner "ird der Lenker 16 um die Schwenkachse 16' verschwenkt, so dass die Rolle 17 oder der Zapfen 27 i-u der der Bev/egungsrichtuug des Gleitklotzes 15 entgegengesetzten .Richtung bewegt, um die lichte Weite des ί nnzenkanals 5 zu vergrößern oder zu verkleinern. Infolgedessen wird durch eine Einstellung dieser Breite auf einen anderen Durchmesser der Münzen, die durch den Münzenkanal 5 treten sollen, die Mittellinie oder Längsachse des j Minzenkanals 5 nicht verändert, sondern bleibt sie stets la der Ausgangsstellung. 7/enn die Längsachse des Lünzenkanals 5 mit der Mittelachse des Stapelrohrs 6 fluchtet, -/erden die Münzen in guter Ordnung dem Rohr zugeführt und darin gestapelt, selbst wenn der Durchmesser der in der Maschine zu behandelnden Münzen verändert wird.
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i'ür den FaXhuann versteht es sich, dass gemäß der Erfindung das Gestänge zum Bewegen der auf "beiden Seiten des
- ünzenkanals angeordneten Führungen durch das Zusammenwirken der* unter Druck ane inander lie ge nden Teile betätigt wird,! von denen wenigstens einer eine drehbare liolle odetf ein zylindrischer Zapfen ist» Infolgedessen ist kein durch mechanische Herstellungstoleranzen bedingtes, unerWünschtes mechanisches Spiel vorhanden, sondern kann die freite des Münzenkanals feinfühlig und genau eingestellt werden. In der bevorzugten Ausführuhgsform der Erfindung bewegen sich die auf beiden Seiten des Münzenkanäls angeordneten Führungen bei jeder Betätigung daher übe3* dieselbe Strecke, so dass der Aufbau der Torrichtung vereinfacht und ihre praktische Brauchbarkeit vergrößert wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche;
    /1.J Vorrichtung zum Einstellen des Münzenkanals einer Müuζenbehandlungsmaschine mit zwei den Münzenkanal begrenzenden, relativ zueinander beweglichen Führungen, gekennzeichnet durch zwei mit je einer der Führungen verbundene Gleitstück*,
    einen Lenker, der im wesentlichen in seiner Längsmitte schwenkbar gelagert und an seinen Enden mit den Schiebern verbunden ist,
    Mittel zum elastischen Andrücken der Enden des Lenkers an Anschläge, die an je einem der Gleitstücke befestigt sind, und
    ein Steuerglied, das an einem der Enden des Lenkers angreift und geeignet ist, dies#n entsprechend einer Veränderung des Durchmessers der 4urch den Münzenkanal zu führenden Münzen um ein voreingestelltes Maß zu bewegen,
    so dass die Gleitstücke in einander entgegengesetzten Richtungen um dieselbe Strecke bewegt werden und die ihnen zugeordneten Führungen im Sinne einer Vergrößerung oder Verkleinerung der Breite bewegen, ohne dass dessen Längsmittellinie verschoben wird.
    2« Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum elastischen Andrücken der Enden des Lenkers an die Anschläge Federn vorgesehen sind, die auf die Gleitstücke einwirken, und im wesentlichen an den Enden des Lenkers drehbar gelagerte Bollen,
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    ORIGINAL INSPECTED
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Anschlag, der auf einer der Führungen mon tiert ist und jederzeit zum Anhalten der Bewegung der Münzanreihe betätigbar ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag ein drehbarer Zylinder oder eine Drehscheibe mit einer ahlbkreisförmigen Ausnehmung ist, deren diametraler Teil mit dem Rand der zugeordneten Führung gefluchtet werden kann, die eine der Wände des Münzeükanals darstellt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine handbetätigbare Einrichtung zum Entfernen einer Münze, die ein Verlegen des Hünzenkanals bewirkt .
    ORIGINAL INSPECTED
DE3043349A 1979-12-25 1980-11-17 Einstellvorrichtung für die Breite eines Münzenkanals bei einer Münzenhandhabungsmaschine zur Anpassung an eine zu handhabende Münzensorte Expired DE3043349C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1979179749U JPS5695774U (de) 1979-12-25 1979-12-25

Publications (2)

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DE3043349A1 true DE3043349A1 (de) 1981-07-02
DE3043349C2 DE3043349C2 (de) 1984-06-07

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DE3043349A Expired DE3043349C2 (de) 1979-12-25 1980-11-17 Einstellvorrichtung für die Breite eines Münzenkanals bei einer Münzenhandhabungsmaschine zur Anpassung an eine zu handhabende Münzensorte

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DE (1) DE3043349C2 (de)
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