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DE3043011A1 - Vorrichtung zum extrahieren von fluessigkeit aus sich bewegenden suspensionen - Google Patents

Vorrichtung zum extrahieren von fluessigkeit aus sich bewegenden suspensionen

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Publication number
DE3043011A1
DE3043011A1 DE19803043011 DE3043011A DE3043011A1 DE 3043011 A1 DE3043011 A1 DE 3043011A1 DE 19803043011 DE19803043011 DE 19803043011 DE 3043011 A DE3043011 A DE 3043011A DE 3043011 A1 DE3043011 A1 DE 3043011A1
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DE
Germany
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suspension
housing
screen body
sieve
screen
Prior art date
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Application number
DE19803043011
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English (en)
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DE3043011C2 (de
Inventor
Tore Karlstad Foyn
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Metso Fiber Karlstad AB
Original Assignee
Kamyr AB
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Publication date
Application filed by Kamyr AB filed Critical Kamyr AB
Publication of DE3043011A1 publication Critical patent/DE3043011A1/de
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Publication of DE3043011C2 publication Critical patent/DE3043011C2/de
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/66Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/23Supported filter elements arranged for outward flow filtration
    • B01D29/25Supported filter elements arranged for outward flow filtration open-ended the arrival of the mixture to be filtered and the discharge of the concentrated mixture are situated on both opposite sides of the filtering element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/62Regenerating the filter material in the filter
    • B01D29/70Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D29/72Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/22Directing the mixture to be filtered on to the filters in a manner to clean the filters

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  • Paper (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Manufacture, Treatment Of Glass Fibers (AREA)

Description

Firma KAMYR AKTIEBOLAG, Box 1033, S-651 15 Karlstad,
Schweden
Vorrichtung zum Extrahieren von Flüssigkeit
aus sich bewegenden Suspensionen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Extrahieren von
Flüssigkeit aus sich bewegenden Suspensionen. Mit dem Ausdruck Suspension ist in erster Linie ein Fasern enthaltendes Zellulosematerial gemeint, das in einer Flüssigkeit, die Wasser oder eine chemische Behandlungsflüssigkeit sein kann,aufgeschlemmt ist. Die Suspension kann aber prinzipiell aus irgendeinem in
einer Flüssigkeit aufgeschlemmten Feststoffmaterial bestehen.
Während der Extraktion von Flüssigkeit hat es sich als erforderlich erwiesen, einen Teil des extrahierten Filtrates durch die öffnungen zurückzuspulen und in besonderen Konstruktionen auch das Sieb während der Rückspülung relativ zur Suspension
zu bewegen, um die Sieböffnungen zu reinigen. Eine solche Vorrichtung ist aus dem schwedischen Patent Nr. 75.04309-1 (ent-
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sprechend US-PS 4041560) bekannt. Hier wird ein sich bewegender Siebkörper auf einem feststehenden Lagerkörper zentrisch in der Vorrichtung gelagert, wobei die Rückspülung der Flüssigkeit in die Suspension durch die Sieböffnungen dadurch bewirkt wird, daß das Innenvolumen des Siebkörpers während der Bewegung des Siebkörpers abnimmt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung zu verbessern, um die gewünschte Volumenverringerung und die entsprechende Rückspülung der Sieböffnungen zu erreichen.
Durch die Erfindung wird auch eine Siebvorrichtung geschaffen, die bei einer bestimmten Ausführungslänge eine größere wirksame Siebfläche besitzt.
Ferner wird durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen, die im Bezug auf den Querschnitt in beliebiger Größe hergestellt werden kann, ohne daß das Strömungsbild der Suspension wesentlich beeinträchtigt wird.
Außerdem wird durch die Erfindung eine Siebvorrichtung mit geringerem Leistungsverbrauch geschaffen.
Dies wird erreicht durch die sich aus den Ansprüchen ergebenden Merkmale. Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit zentrischem Durchfluß der Suspension,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung, die im Vergleich zu der Vorrichtung nach Fig. 1 einen Umfangsdurchfluß anstelle eines zentrischen Durchflusses der Suspension aufweist,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung, die eine Kombination der Vorrichtungen nach Fig. 1 und 2 ist, wobei die Suspension in einen ringförmigen Raum strömt, der infolgedessen sowohl innen als auch außen mit einer Siebfläche versehen ist,
Fig. 4 eine Ansicht eines rechteckförmxgen Gefäßes von oben, in dem mehrere gerade Siebelemente angeordnet sind,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht nach der Linie A-A in Fig. 4, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine Ansicht eines kreisförmigen Gefäßes von oben, in welchem mehrere kreisförmige Siebelemente angeordnet sind, und
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines ringförmigen Siebelements nach Fig. 6, teilweise im Schnitt.
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In Fig. 1 ist mit 1 ein im wesentlichen zylindrischer Mantel oder ein zylindrisches Gehäuse bezeichnet, das ein offenes unteres Ende 2 mit einem Flansch 3 für die Verbindung mit einer Leitung oder mit einem anderen Gerät besitzt. Mit dem oberen Ende 4 des Gehäuses, das ebenfalls offen und mit einem Flansch ausgerüstet ist, ist ein Krümmer 6 mit einem Auslaß
7 verbunden. Das Gehäuse 1 besitzt innen eine konzentrische Hülse oder einen konzentrischen Lagerkörper 8, der zwischen Hülse und Gehäuse einen ringförmigen Raum 9 freiläßt. Dieser Raum ist am unteren Ende durch einen Ring 10 begrenzt. Innerhalb der Hülse 8 ist ein Siebkörper 11 angeordnet, dessen Sieböffnungen durch Striche angedeutet sind. Der Siebkörper ist an seiner unteren Kante dicht und bewegbar mit der Hülse
8 verbunden, und zwar mit Hilfe einer Dichtung 12. An seiner oberen Kante ist der Siebkörper dichtend mit dem Gehäuse 1 verbunden, und zwar mit Hilfe einer sich bewegenden Dichtung 13, wodurch das Gehäuse auch als Lagerkörper dient.
Auf diese Weise bilden der Siebkörper 11 und das Gehäuse 1 einen ringförmigen Raum 14, der an seiner unteren Kante durch einen Ring 15 und an seiner oberen Kante durch einen Ring 16 begrenzt ist. Der Ring 16 und der Siebkörper 11 sind mit Hilfe von Rippen 17 an einem Schaft 18 befestigt, der durch eine außerhalb des Krümmers 6 angeordnete Antriebsvorrichtung 19 hin und herbewegt wird. An der Stelle, an der der Schaft die Krümmerwand durchsetzt, ist eine Dichtung 20 vorgesehen. In dem ringförmigen Raum 9 ist ein Flüssigkeitsauslaß 21 vorgesehen. Die zu behandelnde Suspension bewegt sich durch die Vor-
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richtung, wie es durch die Pfeile 25, 26, 27 und 28 dargestellt ist· Wenn der Siebkörper 11 mit seiner Dichtung 12 und 13 hin und herbewegt wird, wird das Volumen des ringförmigen Raumes 14 dadurch geändert, daß die Wand des Gehäuses und die Wand der Hülse 8 verschiedene Durchmesser, d.h. verschiedene Querschnittsflächen, haben. Wenn sich der Siebkörper nach vorwärts in Richtung der Suspensionsstromung bewegt, vergrößert sich das Volumen, und wenn sich der Siebkörper zurückbewegt, nimmt das Volumen ab. Auf diese Weise wird durch die Sieböffnungen ein Sog für die Extraktion von Flüssigkeit bzw. ein Druck für die Rückspülung von Flüssigkeit zur Suspension durch die Siebkörperöffnungen hindurch erreicht.
In Fig. 2 ist eine Vorrichtung gemäß Fig. 1 gezeigt, jedoch mit dem grundsätzlichen Unterschied, daß die Suspension in einem ringförmigen Raum außerhalb des SiebKörpers anstatt zentrisch durch diesen strömt. Die Bezugszeichen 1 bis 7 und 14 bezeichnen die gleichen Einzelheiten wie in Fig. 1. Der Siebkörper 30 ist bewegbar mit einem Lagerkörper 33 verbunden, und zwar an seiner oberen Kante mit Hilfe eines Ringes 31 und einer Dichtung 32 und an seinem unteren Ende mit Hilfe eines Ringes 34 und einer Dichtung 35, die mit einem anderen Lagerkörper 36 bewegbar verbunden sind, wobei der Lagerkörper 36 einen größeren Durchmesser hat als der Lagerkörper 33. Der Siebkörper ist in gleicher Weise wie in Fig. 1 mit Hilfe von Rippen 17 an einem Schaft 18 befestigt, der durch eine Vorrichtung 19 angetrieben wird und der den Krümmer 6 durch eine Dichtung 20 durchsetzt. Der Schaft 18 durchsetzt den Lager-
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körper 33 an dessem oberen Ende durch eine andere Dichtung 37. Der Lagerkörper 33 ist innen am Gehäuse mit Hilfe von Rippen 38 befestigt, von denen wenigstens eine eine Höhlung 39 mit einem Auslaß 21 für die Flüssigkeit besitzt. Der untere Lagerkörper 36 ist am Inneren des Gehäuses mit Hilfe von Rippen 41 befestigt. Die Suspension bewegt sich in Richtung der Pfeile 50, 51, 52 und 53.
In Fig. 3 ist eine Vorrichtung gezeigt, die eine Kombination der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Vorrichtungen ist. Der Mittelteil der Vorrichtung nach Fig. 3 besteht aus einem sich bewegenden Siebkörper und Lagerkörpern wie in Fig. 2 mit entsprechenden Bezugszeichen. Die Umfangsteile bestehen aus einem bewegbaren Siebkörper mit Gleitflächen entlang dem Gehäuse und einem ringförmigen Lagerkörper entlang der Außenwand des Gehäuses mit entsprechenden Bezugszeichen wie in Fig. 1. Die Lagerkörper 11 und 30 sind durch die Rippen 55 miteinander verbunden. Die Rippen 55 können in geeigneter Anzahl vorgesehen sein. Vorzugsweise sind die gleiche Anzahl Rippen vorgesehen wie die näher am Zentrum gelegenen Rippen 17. Eine oder wahlweise mehrere der Rippen 55 können eine innere Ausnehmung für den Flüssigkeitstransport vom Innenraum des Siebkörpers 30 zum ümfangsraum 14 enthalten. Dadurch kann der obere Flüssigkeitsauslaß 21 an der rechten Seite entfallen, und es kann alle extrahierte Flüssigkeit durch den unteren linken Auslaß 21 ausgebracht werden. Die Suspension bewegt sich in Richtung der Pfeile 60, 61, 62, 63.
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In Fig. 4 ist ein rechteckförmiges Gefäß 100 von oben dargestellt, in welchem die Suspension in zwei Räumen 101 und 102 strömen kann, von denen jeder durch sich bewegende Siebkörper 103, 104, 105 und 106 an den Längsseiten begrenzt ist. Es wird ferner auf Fig. 5 verwiesen. In Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie A - ä in Fig. 4 gezeigt, aus dem ersichtlich ist, wie die sich bewegenden Teile in Bezug auf die stationären Teile angeordnet sind. Die Siebvorrichtung mit Siebkörpern und Lagerkörpern ist im wesentlichen mit einem Querschnitt wie die kreisförmige Ausführungsform nach Fig. 3 versehen. Der Hauptunterschied besteht darin, daß die Siebflächen und Gleitflächen gerade anstatt kreisförmig sind. In Fig. 3 ist außerdem der zentrische Lagerkörper in einen oberen und einen unteren Teil aufgeteilt, und es verläuft der Schaft durch den Lagerkörper, während der Schaft in Fig. 5 auf der oberen Seite des zentrischen Siebes Befestigungspunkte besitzt, und zwar mittels eines Bügels 113. Die anderen Siebe gleiten auf der Außenwand des Gefäßes bzw. einer an der Außenwand befestigten Wand, während der mittlere Siebteil auf einem in dem Gefäß angeordnetem stationären Lagerkörper 115 gelagert ist. Dieser Lagerkörper kann an der Raumendwänden 111 und 112 befestigt werden. Die äußere Siebvorrichtung und die zentrische Siebvorrichtung sind durch hohle Arme 116 und 117 für den Flüssigkeitstransport zusammengehalten. Sie sind mit Hilfe eines oder mehrerer Schäfte mit Antriebsvorrichtungen nach aufwärts und abwärts bewegbar. Der Antrieb wirkt auf beiden Seiten des stationären Lagerkörpers über den Bügel 113. Die
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Antriebsvorrichtung 114 treibt alle Siebe in Aufwärtsrichtung und Abwärtsrichtung an. Der Lagerkörper 115 kann gege-
mit benenfalls hohl ausgebildet sein und/Öffnungen in den Wänden in Richtung auf die umgebenden Siebkorperhohlungen für den Flüssigkeitstransport von diesem nach einwärts versehen sein, wodurch ein Auslaß aus der Vorrichtung in dem Gehäuse angeordnet werden kann, und zwar in Bezug auf Fig. 4 in der oberen und/oder der unteren Endwand. Dann müssen die Arme 116 und 117 nicht hohl sein.
Fig. 6 zeigt einen kreisförmigen Behälter 160 von oben mit mehreren kreisförmigen Siebkörpern, von denen der mittlere Siebkörper 150 im Prinzip so ausgeführt ist wie der Siebkörper nach Fig. 2, während der äußere Siebkörper 151 gemäß Fig. 1 ausgeführt ist mit einer Gleitfläche entlang der Behälterwand, wobei die mittleren Siebkörper 152 und 153 gekrümmt sind mit einem Querschnitt entsprechend 103 und 105 in Fig. 5, wie es deutlicher in Fig. 7 gezeigt ist.
Fig. 7 zeigt einen Ausschnitt der mittleren Siebe nach Fig. 6 wie es durch den Pfeil 154 angedeutet ist. Der Einfachheit halber ist das Stück gerade statt gekrümmt dargestellt, jedoch zeigt die Figur den prinzipiellen Aufbau. Der Antrieb nach aufwärts und abwärts kann in diesem Falle mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung 114 oberhalb des Bügels 113 erfolgen, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, wodurch sie synchron oder als eine einzige zentrische Antriebsanordnung wie bei 19 in Fig. 2 angetrieben werden sollten. Die extrahierte Flüssigkeit wird durch die hoh-
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len Verbindungsarme 155 und 156 mit entsprechenden Armen, die in einem Winkel von 90° dazu angeordnet sind, den Auslassen 157 zugeführt. Zu diesem Zweck kann der Lagerkörper 115 durchgehende öffnungen 120 enthalten, so daß zwischen den Höhlungen der Siebkörper 152 und 153 eine Flüssigkeitsverbindung erhalten wird. Für größere Gefäße ist es selbstverständlich, daß mehrere ringförmige Siebkörper, wie die Siebkörper 152 und 153, im Behälterquerschnitt angeordnet werden können, um, so weit wie möglich, eine gleichmäßige Extraktion von Flüssigkeit aus der Suspension zu erhalten. Diese Bedingung gilt auch im Prinzip für den Behälter mit geraden Siebelementen gemäß den Fig. 4 und 5.
In Behältern mit mehreren Siebkörpern können diese im Prinzip aneinander gekoppelt sein, wie es in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist. In einigen Fällen könnten sie sich aber auch selbständig vor- und zurückbewegen. Die Bewegungen können dann in synchroner Weise erfolgen, so daß sich alle Siebe langsam mit der Suspension vorwärtsbewegen und sich darauf schneller zurückbewegen. Bei anderen Anwendungen kann es sein, daß eine synchrone Bewegung nicht von großer Bedeutung ist, weshalb die Siebkörper sich unabhängig voneinander bewegen können.
Die Vorrichtungen arbeiten im einzelnen in folgender Weise. Wie es sich aus der obigen Beschreibung jeder Figur ergibt, beruhen alle Vorrichtungen auf dem Hauptprinzip, daß ein Sog bzw. ein Druck in den Siebkörperhöhlungen erzeugt wird und daß jeder Siebkörper an seinem Vorderende und seinem rückwärtigen Ende - in Richtung der Suspensionsstromung gesehen -
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auf Gleitflächen gelagert ist, die unterschiedliche Querschnittsflächen haben. Durch die Vor- und Rückbewegung des Siebkörpers in der vorgesehenen Bewegungsrichtung der Suspension wird das Volumen der Siebkörperhöhlung vergrößert bzw. verringert. Während der Vorwärtsbewegung wird der Unterdruck in der Höhlung vergrößert, wodurch Flüssigkeit aus der Suspension durch die Sieböffnungen eingesaugt wird.
Die Flüssigkeit wird später aus der Höhlung durch geeignete Auslässe aus der Vorrichtung ausgelassen. Da insbesondere die kreisförmigen Ausbildungen der Vorrichtung für die Behand lung von Suspensionen bei überatmosphärischem Druck geeignet sind, ist es in Bezug auf die Flüssigkeitsauslässe erforderlich, den Flüssigkeitsstrom durch geeignete Vorrichtungen zu drosseln, so daß über die Siebkörperöffnungen ein geeigneter Druckabfall erreicht wird. Der Druckabfall sollte nicht zu hoch werden, da in einem solchen Fall die Suspensionsteilchen die Sieböffnungen schnell verstopfen. Unabhängig von dem Druck, unter welchem die Vorrichtung arbeitet, erhöht sich der Innendruck im Siebkörper, wenn sich der Siebkörper gegen die Richtung der Suspensionsströmung bewegt, so daß die Flüssigkeit durch die Sieböffnungen zurückfließt und dadurch möglicherweise in den Sieblöchern festsitzende Teile löst und gleichzeitig die fortgesetzte Bewegung der Suspension entlang den Sieböffnungen erleichtert. Die ganze Arbeitsfolge geht kontinuierlich vor sich, da sich die Suspension gleichmäßig durch die Vorrichtung bewegt, während gleichzeitig während einer gewissen Zeit Flüssigkeit aus der Suspension abgezogen
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und später in beträchtlich kleinerer Menge und während einer sehr kurzen Zeit in die Suspension zurückgespült wird, während sowohl bei der Vorwärtsbewegung des Siebkörpers als auch während dessen Rückwärtsbewegung Flüssigkeit kontinuierlich aus der Vorrichtung durch den Auslaß oder die Auslässe abgezogen wird. Die Kapazität der Vorrichtung ist im wesentlichen abhängig von der Art der zu entwässernden Suspension. Mit Vorrichtungsausführungen mit nur einem Siebkörper gemäß den Figuren 1 oder 2 ist man in Bezug auf die Kapazität ziemlich beschränkt, da man mit diesen Vorrichtungen Flüssigkeit nur von einer Seite eines Querschnittes der Suspension extrahieren kann. Da aber die Siebkörper verhältnismäßig lang innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses ausgebildet werden können, kann die Kapazität beträchtliche Werte erreichen. Wenn man vergleichsweise die Vorrichtungen nach den Fig. 1 und 2 betrachtet, kann der Vorteil der Vorrichtung nach Fig. 1 hervorgehoben werden, da es möglich ist, in dem gleichen Gehäusedurchmesser den Siebkörper mit einer Siebfläche entlang dem Innenumfang des Gehäuses und auch mit der gleichen Baulänge wie das Gehäuse auszubilden wie in Fig. 2, wobei eine verhältnismäßig größere Siebfläche erreicht wird. Wenn aber noch größere Siebflächen gewünscht sind, kann man die Vorrichtung entsprechend Fig. 3 aufbauen, in welchem Fall die Suspension in einem Ringraum strömt, in dem sie einer Flüssigkeitsextraktion sowohl nach einwärts als auch nach auswärts unterworfen ist, wodurch sich die Kapazität vergrößert. Die gleichen Vorteile werden mit Ausführungen gemäß den Figuren 4, 5, 6 und 7 erreicht, mit denen man, wie oben erwähnt, mehrere gerade bzw. kreisförmige Siebelemente im
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Querschnitt des Gehäuses oder Gefäßes erreichen kann, so daß zwischen den Siebflächen ein geeigneter Abstand erhalten werden kann, wodurch eine bestmögliche Entwässerung der Suspension erfolgen kann.
Im Vergleich mit den bekannten Vorrichtungen weist die erfindungsgemäße Vorrichtung auch den Vorteil auf, daß eine Störung des Strömungsbildes der Suspension sehr klein ist, da die sich bewegenden Teile eine verhältnismäßig kleine Queroberfläche in Bezug auf die Suspensionsströmung an ihren Vorderenden und rückwärtigen Enden haben kann und zwar insbesondere dann, wenn der Siebkörper konisch oder keilförmig
mit sich vergrößerndem Durchströmquerschnitt für die Susist, pension in Richtung der Suspensionsbewegung ausgebildetDiese Betrachtungen sind auch für große Vorrichtungsabmessungen gültig. Gleichzeitig wird der Leistungsverbrauch verhältnismäßig gering, was ebenso von dem verhältnismäßig geringen Gewicht des sich bewegenden Teiles abhängt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf verschiedenen Gebieten in der Industrie angewendet werden. Zum Beispiel kann sie auch in der ZellstoffIndustrie zur Wiedergewinnung von Pasern aus Flüssigkeiten, zur Eindickung von Suspensionen vor Verdrängungsvorrichtungen, z.B. Diffuser-Verdrängungsvorrichtungen, zum Eindicken und zur Wirkungsweise als Konzentrationsregler und zum Austausch von Flüssigkeit enthaltenden Teilchen und gelösten Reaktionsprodukten oder gasförmigen Reaktionsprodukten mit Hilfe von zugesetzter Flüssigkeit,
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während gleichzeitig Flüssigkeit extrahiert wird, verwendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie kann innerhalb des Schutzbereiches der Patentansprüche abgewandelt werden.
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Leerseite

Claims (7)

  1. DIPL.-ING. KLAUS BEHN
    DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER
    PATENTANWÄLTE
    WIDENMAYERSTRASSE 6 D-8000 MÜNCHEN 22 TEL. (089) 222530-295192
    BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT ZUGELASSENE VERTRETER
    14,11,1980 A 16980 B/le l— ·
    NACS-KSFiREICHT
    PATENTANSPRÜCHE
    ( 1.j Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von Flüssigkeit aus strömenden Suspensionen, insbesondere aus Zellulosebrei, mit einem Gehäuse, durch das die Suspension in axialer Richtung strömt und in dem wenigstens ein mit Hilfe eines Schaftes in Richtung der Suspensionsströmung hin- und herge~ triebener Siebkörper angeordnet ist, mit veränderbarem Hohlraumvolumen und mit Auslässen für das Austragen von abgesleb- ■ ter Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß - in Richtung der Suspensionsströmung gesehen - der Siebkörper (11,30; 103, 104, 105, 106; 150, 152, 153) an seinem/und an seinem rückwärtigen Teil durch Abdichten der Gleitlager (12, 13;*32, 35) mit unterschiedlichen Querschnittsbereichen begrenzt ist, so daß sich das Hohlraumvolumen während der Bewegung des Siebkörpers verändert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Siebkörper (11; 104; 106; 151) mit am Umfang des Gehäuses anliegenden Lagern versehen ist, so daß die Sus-
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    ORlQiMAL iWSPPrTPn
    pension innerhalb des Siebkörpers strömt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    an
    wenigstens ein Siebkörper (30; 103; 105; 150) mit/einem unun-
    oder
    terbrochenen/geteilten Lagerkörper (33, 36; 115) anliegenden
    Lagern versehen ist, so daß die Suspension an der Seite des
    Siebkörpers strömt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Siebkörper (11? 104, 106; 151) mit am Innenumfang des Gehäuses anliegenden Lagern versehen ist und daß wenigstens ein Siebkörper (30; 103, 105; 150) mit zentral im Gehäuse angeordneten Lagern versehen ist, so daß die Suspension zwischen den Siebkörpern strömt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen rechteckigen Querschnitt besitzt, in dem wenigstens ein gerader Siebkörper (103, 104; 105, 106) in einer
    Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung der Suspension angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Längs-Siebkörper (103, 104; 105, 106) parallel zueinander mit im wesentlichen gleichem Abstand voneinander innerhalb der Wände des Gehäuses angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse kreisförmigen Querschnitt besitzt und einen oder
    130030/0744
    mehrere konzentrisch angeordnete, ringförmige Siebkörper (152, 153) enthält, deren Siebflächen einander über den Querschnitt verteilt zugekehrt sind.
    130030/0744 ORfGiMAL MSrüCTED.
DE3043011A 1980-01-10 1980-11-14 Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren von Flüssigkeit aus strömenden Suspensionen Expired DE3043011C2 (de)

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