DE3042509A1 - Ultraschall-abbildungssystem mit in fortschreitenden zeitlaengen verzoegerten rechteckwellen-impulszuegen - Google Patents
Ultraschall-abbildungssystem mit in fortschreitenden zeitlaengen verzoegerten rechteckwellen-impulszuegenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein ein Ultraschall-Abbildungssystem und insbesondere ein Ultraschall-Abbildungssystem
mit Sektorabtastung, das kompakt aufgebaut ist und geringen Leistungsverbrauch besitzt.
Bei Ultraschall-Abbildungssystemen mit Sektorabtastung bekannter Art ist für jedes Element der Transduktoranordnung
eine Erregerschaltung vorgesehen mit einem programmierbaren Zähler und einem angeschlossenen Impulsgenerator.
Der programmierbare Zähler jeder Erregerschaltung ist so eingestellt, daß er ein Ausgangssignal mit einer vorbestimmten
Verzögerungszeit gegenüber dem Ausgangssignal anderer Erregerschaltungen erzeugt, so daß der von der
Transduktoranordnung ausgesandte Hauptstrahl in einem Winkel zur Längsachse der Anordnung abgelenkt wird. Jeder
Zähler ist mit einem Verzögerungszeitwert eingestellt, welcher in einem bei jeder Erregerschaltung vorgesehenen
Speicher gespeichert ist, und der Wert ist so ausgewählt, daß der Ultraschall-Hauptstrahl in seiner Winkelrichtung
stufenweise so abgelenkt wird, daß er ein Sektorfeld überstreicht. Jeder programmierbare Zähler erhält Rechteckimpulse
von weniger als 1O ns Dauer mit hoher Taktrate,
um ein Freigabesignal für den zugeordneten Impulsgenerator zu erzeugen, sobald der voreingestellte Zählwert erreicht
ist. Wenn Freigabe erfolgt ist, steuert der Impulsgenerator das zugehörige piezoelektrische Element der Anordnung an,
so daß dieses einen Ultraschallimpuls in den zu untersuchenden Körper aussendet. Ein Nachteil dieses bekannten Systems
besteht darin, daß infolge der Kurzzeitimpulse, mit denen jeder programmierbare Zähler angesteuert wird, der Leistungsverbrauch der Zähler beträchtlich groß ist, so daß bestimmte
Größen der Auslegung notwendig sind. Diese Mindestgrößenauslegung wird auch dadurch bestimmt, daß für jede Erregerschaltung
ein Impulsgenerator vorgesehen werden muß.
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Es ist deswegen Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein Ultraschall-Abbildungssystem zu schaffen, das gegenüber
bekannten Systemen einen geringeren Leistungsverbrauch hat und deswegen kompakter ausgelegt werden kann.
Grundgedanke der Erfindung ist es, eine Vielzahl von Rechteckwellen-Taktimpulszügen zu erzeugen, wobei die
Impulse eine Dauer haben, die ein ganzzahliges Vielfaches der Einheits-Schrittzeit ist. Die Taktimpulse jedes Impulszuges
werden um diese Einheitsschrittzeit gegen die Taktimpulse benachbarter Züge verzögert. Die jedem Transduktorelement
zugeordnete Erregerschaltung ist mit ersten und zweiten Impulswahlstufen versehen. In der ersten Impulswahlstufe
wird ein Impulszug aus den ankommenden Zügen entsprechend einem ersten Auswahlwert ausgewählt und einer
der in den ausgewählten Impulszügen enthaltenen Impulse wird in der zweiten Auswahlstufe entsprechend einem zweiten
Auswahlwert ausgewählt, Der erste und der zweite Auswahlwert sind in einem Speicher enthalten und werden von diesem wiedergewonnen,
wobei dieser bei jedem Winkel-Schrittzuwachs des Ultraschallstrahles angesteuert wird. Die erste Auswahlstufe
enthält einen Datenselektor mit einer Vielzahl von Eingängen, an die die Impulszüge angelegt sind, um einen dieser
Impulszüge entsprechend dem ersten Auswahlwert auszuwählen. Der Binärzustand der Impulse des ausgewählten Impulszuges
wird in Abhängigkeit von einem Bit-Inversionswert invertiert,
wobei dieser Bit-Inversionswert ebenfalls in dem Speicher gespeichert ist und von ihm wiedergewonnen wird, so daß
eine zweite Vielzahl von Impulszügen erzeugt wird, die jeweils Impulse aufweisen, welche mit einem ganzzahligen
Vielfachen der Einheitsschrittzeit gegenüber den Impulsen der ersten Vielzahl von Impulszügen verzögert sind, so daß
dadurch die Anzahl der verfügbaren Impulszüge verdoppelt wird. Eine zweite Auswahlstufe umfaßt einen programmierbaren
Zähler, der entsprechend dem zweiten Auswahlwert voreingestellt ist und dem die Impulse des ausgewählten Impulszuges
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zugeführt werden, um ein Ausgangssignal bei Erreichen
des voreingestellten Zählwertes zu erzeugen. Eine Torschaltung oder Torstufe ist bei jeder Erregerschaltung
vorgesehen, die in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des
Zählers einen ausgewählten Impuls aus dem ausgewählten Zug zu dem zugeordnetenTransduktorelement durchläßt.
Da die programmierbaren Zähler mit Impulsen von größerer Dauer im Vergleich zu den programmierbaren Zählern nach
dem Stand der Technik erregt werden, wird der Leistungsverbrauch beträchtlich verringert. Eine weitere Verringerung
des Leistungsverbrauchs und eine wesentliche Verringerung des Raumbedarfs ergibt sich dadurch, daß nicht mehr für
jede Erregerschaltung ein Impulsgenerator nötig ist.
Die Auswahlwerte werden von digitalen Verzögerungszeitdaten abgeleitet r die durch die Gleichung
(2a.q.j + a.q2 + r)tQ
dargestellt werden kann, wobei
dargestellt werden kann, wobei
tQ = die Einheitsschrittzeit, a = die Anzahl der Rechteckwellen-Impulszüge,
q1 = ein bei der Division eines vorbestimmten
Verzögerungszeitintervalls,das dem zugeordneten Transduktorelement bei einem gegebenen Winkelschritt
des Ultraschallstrahles zugeordnet ist, durch den Impulsabstand 2atQ erhaltener Quotient,
q2 = ein Quotient, der durch Division des Residuums
(Divisionsrest) der ersten Division durch die Impulsdauer atQ erhalten wird, und
r = das Residuum der zweiten Division ist, welches
gleich n-1 ist, wobei η den ausgewählten Impulszug
bedeutet.
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Der erste Auswahlwert, der zum Auswählen des Impulszuges benutzt wird, wird so durch den Wert η oder r+1 dargestellt.
Der zweite Auswahlwert wird durch den Parameter q1 dargestellt,
der die Lage des auszuwählenden Impulses unter den Impulsen des ausgewählten Zuges identifiziert, und der
Bit-Inversionswert wird durch q~ dargestellt, wobei hier die Werte 1 oder O möglich sind.
Bit-Inversionswert wird durch q~ dargestellt, wobei hier die Werte 1 oder O möglich sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Sektorabtast-Ultraschall-Abbildungssystems,
Fig. 2 ein Zeitschaubild verschiedener in der Schaltung nach Fig. 1 auftretender Wellenzüge,
Fig. 3 ein Schaltbild einer alternativen Ausführung der Torschaltung oder des Torgliedes in der
Schaltung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführung der Schaltung
nach Fig. 3,
nach Fig. 3,
Fig. 5 ein Zeitschaubild für die Ausführungen nach Fig. 3 und 4, und
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer alternativen Ausführung des Rechteckwellen-Impulsgenerators
nach Fig. 1.
Das schematisch in Fig. 1 dargestellte Sektorabtast-Ultraschall-Abbildungssystem
enthält eine Vielzahl von
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Erregerschaltungen E1, E2 bis EN entsprechend den piezoelektrischen
Transduktoren S1 bis SN, die aufeinanderfolgend
in einer linearen Anordnung angeordnet sind. Jede Erregerschaltung empfängt von einer Taktimpulsquelle,
angezapfte
welche durch einen Oszillator 1 und eine Verzögerungsleitung 2 gebildet wird, fünf Rechteckwellen-Impulszüge
01 bis 05, und ebenfalls werden jeder Erregerschaltung
Adreßdaten zugeführt, die von einem Adreßzähler 3 in Abhängigkeit von einem von der Taktquelle 4 zugelieferten
Taktimpuls erzeugt werden und zwar bei jedem Strahlwinkel-Zuwachsschritt. Die Taktimpulse jedes Impulszuges sind
um einen Einheitsschritt-Zeitwert tQ vonOö ns Dauer gegenüber
den Taktimpulsen des vorherigen Impulszuges verzögert. Wie im einzelnen später erklärt wird, erzeugt jede Erregerschaltung
einen Impuls kurzer Dauer, der an den zugeordneten piezoelektrischen Transduktor weitergeleitet wird, um einen
Ultraschallimpuls in einen festen zu untersuchenden Körper, insbesondere einen menschlichen Körper, auszusenden und
die entstehenden Reflexionen von den Trennflächen zwischen Bereichen unterschiedlicher Dichte zu empfangen. Die
reflektierten Echo-Schallimpulse werden von den Transduktoren empfangen, während sie auf Empfang geschaltet
sind, und über jeweils den Transduktoren zugeordnete Verzögerungselemente 5 einem Additionskreis 6 zugeleitet.
Das kombinierte Ausgangssignal des Additionskreises 6
wird einem Hüllkurvendetektor 7 zugeführt, der die Hüllkurve der empfangenen Wellenform erfaßt. Das Ausgangssignal
des Hüllkurvendetektors wird einer Anzeigeeinheit 8 zugeführt, die eine Sichtanzeige der empfangenen Echo-Signale
in bekannter Weise in einem Sektorfeld erzeugt.
Erfindungsgemäß enthält jede Erregerschaltung, wie in dem
gestrichelt eingetragenen Rechteck 10 dargestellt, einen Auslese- oder Festwertspeicher ROM11, einen Datenselektor
12, ein EXKLÜSIV-ODER-GIied 13, einen programmierbaren
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— Q _
Zähler 14, eine Torsteuerschaltung (Impulsgenerator) 15
und ein Torglied oder eine Torschaltung 16. In dem ROM11
sind eine Reihe von 8 Bit-Verzögerungszeitwerten gespeichert, die in Abhängigkeit von Adreßdaten wiedergewonnen werden, die von dem gemeinsamen Adreßzähler 3 stammen. Der Datenselektor 12 erhält vom ROM 11 einen 3 Bit-Auswahlbefehlswert, um einen der fünf Impulszüge auszuwählen und führt
den ausgewählten Impulszug einem Eingang des EXKLUSIV-ODER-Gliedes 13 zu, an dessen anderem Eingang ein Bit-Inversionswert vom ROM11 angelegt wird. Das EXKLUSIV-ODER-Glied
ergibt eine Inversion des Binärzustandes des angewählten
Taktimpulszüges, wenn ein Bit "1" vom ROM11 abgegeben wird und führt das Ausgangssignal an den Takteingang des
programmierbaren Zählers 14 sowie an den Torkreis 16
weiter. Wenn der Bit-Inversionswert den Wert "O" besitzt, wird der ausgewählte Taktimpulszug ohne Bit-Inversion
dem Zähler 14 und der Torschaltung 16 zugeführt. Der
programmierbare Zähler 14 empfängt einen 4 Bit-Zählereinstellwert vom ROM11, um ein Ausgangssignal zu erzeugen,
wenn die voreingestellte Anzahl von Taktimpulsen abgezählt ist.
und ein Torglied oder eine Torschaltung 16. In dem ROM11
sind eine Reihe von 8 Bit-Verzögerungszeitwerten gespeichert, die in Abhängigkeit von Adreßdaten wiedergewonnen werden, die von dem gemeinsamen Adreßzähler 3 stammen. Der Datenselektor 12 erhält vom ROM 11 einen 3 Bit-Auswahlbefehlswert, um einen der fünf Impulszüge auszuwählen und führt
den ausgewählten Impulszug einem Eingang des EXKLUSIV-ODER-Gliedes 13 zu, an dessen anderem Eingang ein Bit-Inversionswert vom ROM11 angelegt wird. Das EXKLUSIV-ODER-Glied
ergibt eine Inversion des Binärzustandes des angewählten
Taktimpulszüges, wenn ein Bit "1" vom ROM11 abgegeben wird und führt das Ausgangssignal an den Takteingang des
programmierbaren Zählers 14 sowie an den Torkreis 16
weiter. Wenn der Bit-Inversionswert den Wert "O" besitzt, wird der ausgewählte Taktimpulszug ohne Bit-Inversion
dem Zähler 14 und der Torschaltung 16 zugeführt. Der
programmierbare Zähler 14 empfängt einen 4 Bit-Zählereinstellwert vom ROM11, um ein Ausgangssignal zu erzeugen,
wenn die voreingestellte Anzahl von Taktimpulsen abgezählt ist.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Impulse in den 5 Impulszügen
01 bis 05 jeweils um eine Zeitlänge t_ gegeneinander versetzt und enthalten Rechteckimpulse mit einer Länge 5 tQ. Die invertierten Impulszüge sind mit 01 bis 0ς bezeichnet und es ist aus Fig. 2 zu ersehen, daß ihre Impulse jeweils um die Zeitlänge 5 tQ bis 9 t_ gegenüber den Impulsen des Impulszuges 01 verzögert sind.
01 bis 05 jeweils um eine Zeitlänge t_ gegeneinander versetzt und enthalten Rechteckimpulse mit einer Länge 5 tQ. Die invertierten Impulszüge sind mit 01 bis 0ς bezeichnet und es ist aus Fig. 2 zu ersehen, daß ihre Impulse jeweils um die Zeitlänge 5 tQ bis 9 t_ gegenüber den Impulsen des Impulszuges 01 verzögert sind.
Jeder digitale VerzögerungsZeitwert, der in dem jeweiligen
ROM11 gespeichert ist, ist durch die Formel
(1Og1 + 5q2 + r)tQ
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darzustellen, wobei
q1 = ein Quotient istf der bei einer Division
einer vorbestimmten Verzögerung, die dem zugeordneten Transduktorelement bei einem
gegebenen Winkelschritt des ausgesendeten Strahls zugeordnet ist, durch den Impulsabstand
10 tQ erhalten wird,
q2 = ein Quotient, der durch Division des Residuums
(Divisionsrest) der ersten Division durch die Impulsdauer 5 tQ erhalten wird, und
r = das Residuum der zweiten Division ist, welches gleich η - 1 ist, wobei η von 1 bis 5 entsprechend
den jeweiligen Impulszügen läuft.
Der Quotient q- läuft entsprechend der Impulslage in jedem
Zug von O bis 31, und q„ nimmt den Binärwert O oder 1 an,
jenachdem welche Impulszugreihe ausgewählt wird. Der Quotient q1 wird zur Voreinstellung des programmierbaren
Zählers 14 benutzt und q_ ist ein Binärwert, der dem EXKLUSIV-ODER-Glied 13 zugeführt wird. Damit zeigt
(n-1)tQ die Verzögerung des angewählten Impulszuges an.
Der Betrieb der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsausführung wird nun mit Hilfe der Zeitschaubilder in Fig. 2 erklärt.
Ein Taktimpuls 20 wird durch eine Taktquelle 4 in periodischer Abfolge bei jedem Winkelschrittzuwachs des
ültraschallhauptstrahles erzeugt, welcher von der Transduktoranordnung
ausgesandt wird. Als Antwort auf einen Impuls 20-1 gibt der Adreßzähler 3 einen Adreßwert an den
ROM 11 jeder Erregerschaltung ab. Der ROM11 wird zwischen
den Zeitpunkten T1 und T_ freigegeben (enabled), wobei
diese in der ersten ImpulsZwischenzeit zwischen aufeinanderfolgenden
Taktimpulsen 20-1 und 20-2 liegen, um die Verzögerungszeitwerte abzugeben. Es sei angenommen, daß
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der ROM folgende Werte abgibt:q1 = 3, q„ = O und η = 2,
so wird der Impulszug 02 durch den Datenselektor 12
ausgewählt und weiter wird der vierte Impuls 22 ausgewählt. Der ausgewählte Impuls 22 ist gegenüber dem
Impuls 2 3 oder dem Referenzzeitwert um eine Zeitlänge 31 t_ verzögert. Die Auswahl des Impulses 22 wird auf folgende
Weise bewirkt: Der Zähler 14 erzeugt einen Ausgangsimpuls 24, nachdem er einen dritten Impuls 25 des Impulszuges
02 gezählt hat,und gibt die Torsteuerschaltung 15 frei,
welche einen TorSteuerimpuls 26 erzeugt, dessen Länge
ausreicht, um den Impuls 22 zu überdecken oder durchzulassen. Damit läßt die Torschaltung 15 den Impuls 22 aus
dem Impulszug 0_ als Impuls 27 durch.
Mit den Werten q.. =3, q_ = 1 und η = 2 kann ein vierter
Impuls 28 des zweiten invertierten Impulszuges 0„ ausgewählt
werden, da q2 =1 über das EXKLUSIV-ODER-Glied 13
den invertierten Impulszug 0„ erzeugt.
Die Quotienten- und Residuen-Werte werden als Antwort auf jeden Winkelschrittzuwachs-Impuls der Taktquelle 4 bei
jedem Abtastwinkel-Zuwachsschritt verändert, um eine Auswahl des gewünschten Impulses aus einem der Impulszüge
^1 bis {?j- zu ermöglichen, so lange der Quotientenwert <Ϊ2
gleich 1 ist. Es ist auch möglich, zehn Taktimpulszüge von der Taktimpulsquelle 1,2 abzuleiten, jedoch ergibt sich
durch diese Erfindung eine wesentliche Reduzierung der Bestandteile und damit auch der Gesamtgröße der Vorrichtung
Es ist dabei darauf hinzuweisen, daß der Datenselektor und der Zähler 14 mit einer geringeren Taktimpulsrate arbei
ten als beim Stand der Technik, wo die Zähler mit den von einer einzigen Taktquelle erzeugten hohen Taktimpulsraten
arbeiten müssen. Deswegen ist die Gesamtleistung, die
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durch die Zähler 14 verbraucht wird, beträchtlich geringer. Diese Leistungsersparung ergibt vorteilhafterweise die
Möglichkeit einer kleineren Auslegung der Vorrichtung.
Eine bevorzugte Ausführung der Torsteuerschaltung 15 und
der Torschaltung 16 ist in Fig. 3 dargestellt. Die Torsteuerschaltung 15 enthält ein voreinstellbares Schieberegister
30 mit Dateneingabeklemmen A, B, C bzw. D, die jeweils auf den Binärwerten 1, O, O bzw. 1 gehalten werden.
Das Schieberegister 30 wird als Antwort auf das Ausgangssignal des programmierbaren Zählers 14 freigegeben (enabled)
und wird dann in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des
EXKLÜSIV-ODER-Gliedes 13 so getaktet, daß es ein Ausgangssignal
mit niedrigem Spannungswert als Antwort auf die Eingabe des (n + i)~ten Taktimpulses erzeugt, der nach
dem Auftreten des Ausgangssignals des Zählers 14 ankommt, welcher wiederum als Antwort auf den η-ten Taktimpuls
erfolgt. Insbesondere wird nach Fig. 5 der Ausgang des Schieberegisters 30 auf einen niedrigen Spannungswert gedrückt
unmittelbar nach dem positiven Kantenanstieg des (n + 1)-ten Taktimpulses und wird auf den hohen Spannungswert getrieben unmittelbar nach der voreilenden Kante des
(n + 3)-ten Taktirapulses. Ein NOR-Glied 32 ist vorgesehen, das an seinen Eingängen einmal das Ausgangssignal des
Schieberegisters 30 und andererseits des EXKLÜSIV-ODER-Gliedes 13 erhält, so daß es zwei Ausgangsimpulse 32a und
32b (Fig. 5) erzeugt. Die Ausgangsimpulse werden in einem Verstärker 33 verstärkt und dem zugeordneten Transduktor
34 zugeführt.
Eine Abwandlung der Schaltung nach Fig. 3 ist in Fig. 4 dargestellt; hier ist zusätzlich zu den bereits genannten
Bauelementen ein D-Flip-Flop 40 vorgesehen, dessen Dateneingang mit dem Ausgang des Schieberegisters 30 verbunden
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ist, während sein Takteingang das Ausgangssignal des EXKLUSIV-ODER-Gliedes 13 erhält. Ein NAND-Glied 41 erhält
an seinen Eingängen die Ausgangssignale des EXKLUSIV-ODER-Gliedes
13 und des Q-Ausgangs des Flip-Flop 40 und führt sein Ausgangssignal einem Additionskreis 42 zu, an dessen
anderen Eingang das Ausgangssignal des NOR-Gliedes 32 anliegt. Das Ausgangssignal des Addierkreises 42 wird
im Verstärker 33 verstärkt und dem Transduktor 34 zugeführt.
Im Betrieb wechselt das Flip-Flop 40 den Binärzustand seiner Ausgangsklemme Q von niedrig auf hoch, wenn ein
Eingang niedrig am Dateneingang erscheint, d.h. beim negativen Kantenübergang des (n + 1)-ten Taktimpulses,
und kehrt zum Ausgangszustand beim Ankommen eines hohen Dateneingangs zurück, d.h. beim Auftreten des negativen
Kantenüberganges des (n + 3)-ten Taktimpulses. Damit wird der Ausgang des NAND-Gliedes 41 auf einen niedrigen
Spannungswert getrieben, wodurch zwei Negativimpulse 41a und 41b (Fig. 5) erzeugt werden, die in dem Additionskreis 42 mit den beiden positiven Impulsen 32a und 32b
vom NOR-Glied 32 zu zwei bipolaren Impulsen 42a und 42b kombiniert werden, die das Ausgangssignal des Addierkreises
42 darstellen.
Eine bevorzugte Ausführung der Schaltung zur Erzeugung der Taktimpulszüge ist in Fig. 6 gezeigt. Hier ist ein
rückgeführtes Schieberegister 60 so geschaltet, daß es durch ein Ausgangssignal vom Erreger-Taktgeber 4 gelöscht
wird, so daß die Binärzustände der fünf Ausgangsleitungen für die Taktimpulszüge 0.. bis 0_ auf einen niedrigen Wert
geführt werden. Die Ausgangsleitung für 05 ist über einen
Inverter 61 an die Dateneingangsklemme 62 angeschaltet. Die hohen Eingangsdaten an Klemme 62 werden in das Register
60 unter Beeinflussung der Ausgangsimpulse vom Oszillator
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63 eingetaktet. Das Ausgangssignal des Oszillators tritt mit Abstand des Einheitszeitschrittes t_ auf, so daß die
Ausgangsleitungen des Schieberegisters 60 nacheinander verzögert mit dem Einheitsschrittwert auf den Wert logisch
getrieben werden.
Damit ergibt sich ein Sektorabtast-Ultraschall-Abbildungssystem mit einer Quelle für eine Vielzahl von Rechteckwellen-
Impulszügen, deren Impulse jeweils aufeinanderfolgend um einen Einheitszeitschritt verzögert sind, sowie
einervielzahl von Erregerschaltungen entsprechend den Elementen einer Transduktoranordnung. Die Dauer jedes
Rechteckwellen-Impulses ist ein ganzzahlig Vielfaches des Einheitszeitschrittes. Jede Erregerschaltung enthält
einen Festwert- oder Γ ^slesespeicher, in welchem eine Reihe
unterschiedlicher digitaler VerzögerungsZeitwerte für
das entsprechende Transduktorelement gespeichert ist, die als Antwort auf jeden Winkelzuwachsschritt des von
der Transduktoranordnuna ^:3gesandten Ultraschallstrahles
abgegeben werden. Es ist «^.iter ein Datenselektor zur
Auswahl eines Impulszuges in Abhängigkeit von einem von dem Speicher abgegebenen Impulszug-Auswahlwert und ein
programmierbarer Zähler vorgesehen, der die Impulse des ausgewählten Zuges zählt, um ein Ausgangssignal entsprechend
einem vom Speicher abgegebenen Impulsauswahlwert zu erzeugen. Ein EXKLUSIV-ODER-GIied ist vorgesehen, um eine
Bit-Inversion des ausgewählten Impulszuges wahlweise in Abhängigkeit von dem Binärzustand eines vom Speicher
abgegebenen Bit-Wertes zu ergeben, so daß die Anzahl der verfügbaren Rechteckwellen-Impulszüge verdoppelt wird.
Eine Torschaltung wird in Abhängigkeit von dem Zählerausgangssignal so gesteuert, daß ein Impuls des ausgewählten
Impulszuges dem entsprechenden Transduktorelement zugeführt wird.
130024/0734 ^4n
BAD ORIGINAL
Leerseite
Claims (4)
- PatentansprücheUltraschall-Abbildungssystem mit einer aufgereihten Anordnung von piezoelektrischen Transduktoren, dadurch gekennzeichnet , daß eine Taktimpulsquelle (1, 2; 60, 61, 63) zur Erzeugung einer Vielzahl von Rechteckwellen-Impulszügen (01, .. 05) vorgesehen ist, wobei die Impulse eine Länge besitzen, die ein ganzzahliges Vielfaches eines Einheitschrittzeitwertes (t_) sind und die Rechteckwellenimpulse jedes Zuges gegenüber den Rechteck-130024/0734ORIGINAL INSPECTEDMANlTZ · FINSTERWALD · HEYN · MORGAN ■ 8000 MÜNCHEN 22 ■ ROBERT-KOCH-STRASSE1 TEL. (089) 224211 ■ TELEX 05-29672 PATMFGRAMKOW ROTERMUND ·7000 STUTTGART50 (BAD CANNSTATT) ■ SEELBERGSTR.23/25 -TEL. (0711) 567281 ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKEN MÜNCHEN ■ KONTO-NUMMER 7270 POSTSCHECK: MÜNCHEN 77062-805Wellenimpulsen des benachbarten Zuges um den Einheitsschrittzeitwert verzögert sind, daß eine Vielzahl von Erregerschaltungen (10) entsprechend der Vielzahl von piezoelektrischen Transduktoren (S1, ...S5) vorgesehen ist/ wobei jede Erregerschaltung aus einem Speicher (ROM11) besteht, in dem eine Reihe von unterschiedlichen digitalen Verzögerungszeitwerten gespeichert ist, die jeweils einen ersten Auswahlwert Cq1), einen Bitinversionswert (q2) und einen zweiten Auswahlwert (r) enthalten, einem Datenselektor (12) zur Auswahl eines Impulszuges entsprechend dem ersten Auswahlwert, einerEXKLUSIV-ODER-Einrichtung (13) zum wahlweisen Invertieren des Binärzustandes der ausgewählten Rechteckwellenimpulse entsprechend dem Binärzustand des Bitinversionswertes, einem programmierbaren Zähler (14) zum Zählen der Ausgangssignale der EXKLUSIV-ODER-Funktionseinrichtung zur Erzeugung eines Ausgangssignales entsprechend dem zweiten Auswahlwert und einer Einrichtung (15, 16) zum Sperren oder Durchleiten des Ausgangssignals der EXKLÜSIV-ODER-Funktionseinrichtung zu dem entsprechenden piezoelektrischen Transduktor in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Zählers, und daß eine Einrichtung (3, 4) zum Gewinnen der Verzögerungszeitdaten vom jeweiligen Speicher in den Erregerschaltungen in periodischen Abständen entsprechend den Winkelschrittzuwächsen des von der Transduktoranordnung ausgesendeten Ultraschallstrahles vorgesehen ist.
- 2. Abbildungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Sperr- und Durchleiteinrichtung eine Einrichtung (15) zur Erzeugung eines Tor-Steuerimpulses in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des programmierbaren Zählers (14) und ein Torglied (16) zum Durchleiten des Ausgangssignales der EXKLUSIV-ODER-130Ö24/0734Funktionseinrichtung (13) zu dem Transduktor (S1) bei Anwesenheit des TorSteuerimpulses enthält.
- 3. Abbildungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Erzeugung des Torsteuerimpulses ein voreinstellbares Schieberegister (30) enthält, bei dem mindestens eine Dateneingangsklemme (A, B, C, D) auf einem vorbestimmten Binärwert gehalten ist, wobei das Schieberegister so angeordnet ist, daß es in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des programmierbaren Zählers (14) freigegeben und in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der EXKLUSIV-ODER-Funktionseinrichtung (13) zum Schieben der darin gespeicherten Daten in einer Richtung getaktet wird.
- 4. Abbildungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß in der Torsteuerung (15) ein bistabiles Bauelement (40) vorgesehen ist, dessen Dateneingangsklemme (D) mit dem Ausgang des Schieberegisters (30) verbunden ist und dessen Takteingangsklemme (C) so geschaltet ist, daß sie den nacheilenden Kantenübergang des Ausgangssignals der EXKLUSIV-ODER-Funktionseinrichtung (13) erhält, daß ein zweites Torglied (41) vorgesehen ist, dessen erste Eingangsklemme mit dem Ausgang der EXKLUSIV-ODER-Funktionseinrichtung (13) und dessen zweite Eingangsklemme mit einer Ausgangsklemme (Q) des bistabilen Bauelements (40) verbunden ist und daß eine Einrichtung (42) zum algebraischen Kombinieren der Ausgangssignale des ersten Torgliedes(32) und des zweiten Torgliedes (41) zur Erzeugung mindestens eines bipolaren Impulses zur Weitergabe an den entsprechenden Transduktor vorgesehen ist.130024/0734
Applications Claiming Priority (1)
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| JP14938579A JPS5670758A (en) | 1979-11-16 | 1979-11-16 | Ultrasonic diagnosis apparatus |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3042509A1 true DE3042509A1 (de) | 1981-06-11 |
| DE3042509C2 DE3042509C2 (de) | 1990-05-10 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803042509 Granted DE3042509A1 (de) | 1979-11-16 | 1980-11-11 | Ultraschall-abbildungssystem mit in fortschreitenden zeitlaengen verzoegerten rechteckwellen-impulszuegen |
Country Status (4)
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|---|---|
| US (1) | US4348902A (de) |
| JP (1) | JPS5670758A (de) |
| DE (1) | DE3042509A1 (de) |
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