DE3042127A1 - Aufrolleinrichtung fuer den sicherheitsgurt eines kraftfahrzeuges - Google Patents
Aufrolleinrichtung fuer den sicherheitsgurt eines kraftfahrzeugesInfo
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Description
A-
H 304212?
Aufrolleinrichtung für den Sicherheitsgurt eines
Kraftfahrzeuges
Die Erfindung betrifft eine Aufrolleinrich-tung für den Sicherheitsgurt
eines Kraftfahrzeuges mit einem etwa in der Mitte
des Bodens des Kraftfahrzeuges angeordneten Gehäuse, einem
Paar von Sicherheitsgurten für die Kraftfahrzeuginsassen, einem
Paar von -Aufspulbolzen innerhalb des Gehäuses zur Aufnahme jeweils
eines Gurtbandes der Sicherheitsgurte, sowie einer Führung für die Gurtbsnder der Sicherheitsgurte.
Die Fig. 1 und 2 zeigen herkömmliche Sicherheitscnjrtanordnungea
mit einer Aufrolleinrichtung R, die ein Gehäuse 1 umfaßt, das
in einem mittleren Teil des Kraftfahrzeugbodens F befestigt ist.
Das Gehäuse ist mit einem Paar von Aufspulbolzen 3 ausgerüstet, auf welchem jeweils das Gurtband 2a eines Sicherheitsgurtes 2
aufgespult wird. Die Aufrolleinrichtung R ist art einer mittleren
Konsolenbox 5 befestigt, die sich zwischen dem Fahrersitz 4 und dem angrenzenden (nicht dargestellten) Sitz eines weiteren
Fahrzeuges befindet. Die Gurtbänder 2a der beiden Sicherheitsgurte 2 erstrecken sich durch vertikale Schlitze 5a der
Mittelkonsole 5, die in deren vorderen Teil ausgebildet sind, in Richtung auf den Fahrer und den nebenan sitzenden Fahrzeuginsassen,um
diese haltend zu schützen.
Während jedoch die Gurtbänder 2a der Sicherheitsgurte 2 direkt parallel von den Aufspulbolzen der herkömmlichen Aufrolleinrichtung
R abgezogen werden, sind die Gurtbänder 2a in starkem Maße geneigt im Hinblick auf die Aufspulbolzen 3, was im besonderen
dann gilt, wenn, wie in Fig. 2 dargestellt, das obere Ende des Sicherheitsgurtes 2 mit einem Gleitelement 6b in Verbindung
steht, das entlang einer Führungsschiene 6a an einer Dachseite hin- und herzugleiten vermag beim öffnen und Schließen
einer Tür 40. Somit ist die Oberkante des Gurtbandes 2a in der Nähe des Aufspulbolzens 3 lose, was ein glattes Aufspulen des
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Gurtbandes 2a auf den Aufspulbolzen 3 möglicherweise verhi
ndert.
Um solche Schwierigkeiten bei dem Aufspulvorgang zu verhindern,
bat man die Aufrolleinrichtung R schräg im Hinblick
auf den Fahrzeugboden F in einer solchen Weise angeordnet, daß die Sicherheitsgurte 2 dem Fahrzeuginsassen angepaßt sind.
In einem solchen Fall muß jedoch die Aufrolleinrichtung R sehr
hoch angeordnet sein, verglichen mit der in Fig. 1 dargestellten
Einrichtung. Hieraus ergibt sich jedoch, daß der Sicherheitsgurt 2 verrutschen kann, wenn er die Fahrzeuginsassen halten
soll. Die Aufrolleinrichtung R kann auch in bezug auf den
Fahrzeugboden F geneigt sein, um die oben erwähnten Aufspulschwierigkeiten zu überwinden. In einem solchen Fall ergibt
sich jedoch ein Zwischenraum zwischen der Aufrolleinrichtung
R und dem Fahrzeugboden F, der in irgendeiner Weise abgedeckt werden muß.
In Kenntnis dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Aufrolleinrichtung der eingangs genannten
Art unter Vermeidung der aufgezeigten Nachteile so auszubilden, daß sie am Fahrzeugboden angeordnet werden kann und trotzdem
sich dem Körper der Fahrzeuginsassen anpaßt, ohne daß irgendwelche Schwierigkeiten hinsichtlich eines glatten Aufspulens
der Sicherheitsgurtbänder bestehen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale. Bezüglich
erfindungswesentlicher bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
wird auf die Unteransprüche verwiesen.
Nach der Erfindung umfaßt die Aufrolleinrichtung den Aufspulbolzen
zugeordnete Führungen, die sicherstellen, daß die Sicherheitsgurte sich dem Körper der Fahrzeuginsassen anpassen.
Die Führungen unfassen ein Paar von Führungselementen rrit Führungskanten jeweils entlang den oberen Seitenkanten eines
gleichschenkligen Dreiecks. Für die Aufrolleinrichtung kann
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beispielsweise ein kar.alförmiges Gehäuse vorgesehen sein
mit einer oberen, einer unteren sowie einer rückwärtigen Abschlußwandung,zwischen
welchen ein Paar von Aufspulbolzen in einer herkömmlichen Weise gehalten sind, wobei die Grundlinie
des gleichschenkligen Dreieckes entlang der unteren Wandung des Gehäuses verläuft. Die Führungselemente sind vorzugsweise
aus einem Drahtmaterial oder einem Ringelement hergestellt zur Bildung des oben erwähnten Paares von Führungskanten. Beispielsweise kann das gesamte Führungselement aus
einem Dreieck bestehen, wobei die Unterkante vorne an der unteren Abschlußwand des Gehäuses befestigt ist. Andererseits
kann die Führung so ausgebildet sein, daß Schlitze vorgesehen sind, durch welche der Sicherheitsgurt jeweils hindurchläuft.
In einem solchen Fall können die Führungselemente an ihrem unteren Ende fest an dem Gehäuse gehalten sein, oder es ist
eine schwenkbare Halterung an dem Gehäuse im mittleren Bereich möglich.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden die eingangs aufgezeigten
Nachteile durchgängig und vollständig behoben. Dabei ist im besonderen die obere Kante des Gurtbandes an dem Aufspulbolzen,
nicht locker, auch wenn der Hauptteil eine starke Neigung in bezug auf den Aufspulbolzen besitzt.
Trotz dieser glatten Aufspulmöglichkeit paßt sich der Sicherheitsgurt
in einer optimalen Weise an den Körper der Fahrzeuginsassen an.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung verschiedener AusführungsbeispMe der Erfindung unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigt im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
herkömmlichen Aufrolleinrichtung für den Sicherheitsgurt eines Kraftfahrzeuges,
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Fig. 2 eine Sicherheitsgurteinrichtung, die mit
der Aufrolleinrichtung gemäß Fig. 1 versehen
ist,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Aufrolleinrichtung
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Aufrolleinrichtung für den Sicherheitsgurt gemäß
einer anderen Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Aufrolleinrichtung gemäß
der Erfindung.
Nachfolgend sollen drei Ausführungsformen der Erfindung im
einzelnen beschrieben werden. Dabei sind sich entsprechende Teile in den Fig. 1 bis 5 mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In Fig. 3 ist eine Aufrolleinrichtung R für einen Sicherheitsgurt
mit Notsperrung an der Mittelkonsolenbox befestigt, entsprechend der Darstellung in den Fig. 1 und 2. Die Mittelkonsolenbox
befindet sich in einem mittleren Bereich des Fahrzeugbodens. Die Aufrolleinrichtung R umfaßt ein Gehäuse 1, das
kanalförmig ausgebildet ist und einen offenen Vorderteil besitzt, während es eine obere, eine untere sowie eine rückwärtige
Abschlußwandung aufweist. Ein Paar von Aufspulbolzen 3 befinden sich zwischen der oberen und der unteren Abschlußwand
la, Ib des Gehäuses 1. Das Gurtband 2a des Sicherheitsgurtes ist um die Aufspulbolzen 3 gelegt.
Ein Paar von Führungselementen 10 ist an dem vorderen Teil des Gehäuses 1 befestigt, um die Sicherheitsgurte 2 zusammen
mit dem Paar von Aufspu]bolzen 3 zu führen, so daß sich der
Sicherheitsgurt 2 haltend um die Fahrzeuginsassen legt. Jedes
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GRfGlNAL KSPECTED
Führungselement 10 umfaßt einen Führungsteil oder eine
Führungskante, um welche das Gurtband 2a des Sicherheitsgurtes 2 führend gleitet. Von einem Paar von Führungskanten
des Führungselementes 10 verläuft jeweils eine entlang jeweils
einer Kante eines gleichschenkligen Dreiecks. In anderen
Worten, verlaufen die Führungskanten entlang den Schenkeln des Buchstabens "V". Der obere Bereich der Führungskanten ist
nach vorn geneigt, um die Sicherheitsgurte auf die Fahrzeuginsassen auszurichten. Die Führungskanten besitzen einen runden
Querschnitt. Das Führungselement IO ist vorzugsweise ein Ringelement, das aus einem Drahtmaterial mit einem kreisförmigen
Querschnitt hergestellt ist. Bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 3 ist das Führungselement 10 ein abgeflachter Ring, der einen Schlitz 10a einschließt, durch welchen sich das Gurtband
2a des Sicherheitsgurtes 2 gleitend erstreckt. Der obere
Teil des Schlitzes 10a des abgeflachten Ringes dient als Führungskante des Führungselementes 10. Das untere Ende des
abgeflachten Ringes 10 ist an dar unteren Abschlußwand Ib des Gehäuses 1 befestigt.
Das obere Ende des Sicherheitsgurtes 2 ist an ein Gleitelement
6b angeschlossen, das entlang einer Schiene 6a gleitet, die an der Dachseite 6 befestigt ist, wie dies in den Fig. 1 bis
2 zur Bildung eines passiven Sicherheitsgurtsystemes dargestellt
Beim Einsatz erstreckt sich das auf den Aufspulbolzen 3 aufgespulte
Gurtband 2a des Sicherheitsgurtes 2 durch den Schlitz 10a des Führungselementes 10 und wird durch die Führungskante des
Führungselementes 10 in Richtung auf den Fahrzeuginsassen in einer solchen Weise ausgerichtet, daß die Oberkante des Sitzgurtes
2 nicht lasch und spannungslos wird. Somit wird der Sicherheitsgurt 2 in der besten Weise als Schultergurt auf
den Fahrzeuginsassen ausgerichtet.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Das Führungselement 20 ist ein dreieckförmig gebogener Ring
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aus eir.err. Li ahtrr.ateri öl mit krei sf or r.igerr. Querschr.i Lt . Lie
oberen Seiten des dreieck!örrrugen Ringes werden als Führungskanten
des Führungseiementes 20 eingesetzt. Der dreieckförmige
Ring 20 umschließt eine dreieckförmige öffnung 20a. Die Basiskante
20b des dreieckförmigen Ringes 20 ist an der unteren
Abschlußwand Ib des Gehäuses 1 in seinem vorderen Bereich befestigt.
Die anderen Seiten 20c und 2Od des dreieckförmigen
Ringes sind ein wenig ltnger als die Breite des Gurtbandes 2a des Sicherheitsgurtes 2. Das Gurtband 2a des Sicherheitsgurtes
20 gleitet über die innere runde Oberfläche des dreieckförmigen Ringes 20, das bedeutet, daß die Führungskanten, die die
Führung des Gurtes übernehmen, abgerundet sind.
Der obere Teil des dreieckförmigen Führungsringes ist nach
vorn geneigt, um so den Sitzgurt 2 glatt auf den Fahrzeuginsassen auszurichten. Die Führungsrichtung durch das Führungselement
kann eingestellt werden, indem man den Neigungswinkel des Führungsringes 20 ändert, wie auch die Länge der Basiskante
20b, was im einzelnen nicht dargestellt ist. Gemäß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist lediglich ein dreieckförmiger
Ring als Führungselement 20 eingesetzt, womit der Aufbau extrem einfach ist. Die Produktionskosten können damit
in bemerkenswerter Weise herabgesetzt werden.
Anstelle des dreieckförmigen Ringes kann auch eine Platte vorgesehen
sein mit einer dreieckförmigen öffnung hierin, die als Führungselement dient. Die oberen Kanten werden als Führungskanten eingesetzt, wobei die Oberfläche abgerundet ist, um
ein glattes Gleiten des Gurtbandes 2a des Sicherheitsgurtes 2 zu gewährleisten.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Die Führung umfaßt ein Paar von abgeflachten Ringen 10, die jeweils einen Schlitz 10a bilden. Die abgeflachten Ringe 10
sind schwenkbar in ihrem mittleren Bereich an einem Paar von
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kurzen Bolzen 30 gehalten, die jeweils an dem oberen Ende von
Haltestiften befestigt sind. Das untere Ende der Haltestifte ist am vorderen Bereich der unteren Abschlußwand Ib des Gehäuses
1 befestigt. Die kurzer. Bolzen 30 erstrecken sich von dem oberen Ende der Haltestifte 31 nach vorn. Die Haltestifte 31 erstrecken
sich nach oben von der unteren Abschlußwand Ib des Gehäuses 1 in dessen mittleren Bereich. Die abgeflachten Ringe
10 besitzen einen Befestigungsteil 32 in ihrer Mitte, der
schwenkbar an dem Bolzen 30 gehalten ist.
Gemäß der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform vermögen
sich die Führungselemente 10 um den Bolzen 30 in jeder Richtung zu drehen und zu schwenken, so daß das Gurtband 2a des Sicherheitsgurtes
2 stets in der besten Richtung geführt wird, um einen passenden Haltesitz an dem Fahrzeuginsassen zu gewährleisten.
Wenn dementsprechend der Sitz 4 in vorwsrtiger oder rückwärtiger Richtung verschoben wird, kann der Fahrzeuginsasse in der besten
Position des Sicherhei trjj'irtes 2 in bezug auf ihn selbst gehalten
werden.
Bei den beschriebenen und gezeigten Ausführungsformen ist das
untere Ende der Führungen zurückgeneigt, da der Sicherheitsgurt 2 als Schultergurt eingesetzt wird. Der untere Bereich des
Führungselementes kann jedoch auch nach vorn geneigt sein, um einen Bauchgurt des Fahrzeuginsassen zu führen.
Bei der Aufrolleinrichtung für den Sicherheitsgurt gemäß der
Erfindung kann es sich um einen Notsperrtyp oder auch um jeden anderen Typ handeln.
Wie sich aus den vorangehenden Ausführungen ergibt, wurde gemäß der Erfindung eine den Ausfpulbolzen zugeordnete Führung geschaffen,
die stets ein glattes Aufspulen auf den Bolzen wie auch eine optimale Anpassung an den Körper der Fahrzeuginsassen
gewährleistet. So ist beispielsweise sichergestellt, daß die
Oberkante des Gurtbandes des Sicherheitsgurtes nicht lasch und spannungslos ist in der Nähe des Bereiches , der über die
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ORIGINAL iNSPBCTBD
M
-yc-
Führungskante der Führungsiemente gleitet. Somit wird ein
glattes Auspulen auf die Bolzen gewährleistet. Wenn es sich bei der Auf Teileinrichtung für den Sicherheitsgurt um ein
Notsperrsystem handelt, wird die durch den Sicherheitsgurt
übertragene Kraft bei eine Unfall von der gesamten Breite des Gurtbandes des Sicherheitsgurtes aufgenommen, so daß
hierdurch der Fahrgast sicher zurückgehalten wird, ohne die
Möglichkeit, daß der Sicherheitsgurt etwa reißt.
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Claims (13)
1. Aufrolleinrichtung für den Sicherheitsgurt eines Kraftfahrzeuges
mit einem etwa in der Mitte des Bodens des Kraftfahrzeuges angeordneten Gehäuse, einem Paar von Sicherheitsgurten
für die Kraftfahrzeuginsassen, einem Paar von Aufspulbolzen
innerhalb des Gehäuses zur Aufnahme jeweils eines Gurtbandes der Sicherheitsgurte sowie einer Führung für die Gurtbänder
der Sicherheitsgurte, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen ein Paar von Führungselementen (10, 20) umfassen, mit Führungskanten (10a, 20c, 2Od), jeweils entlang
den oberen Seitenkanten eines gleichschenkligen Dreiecks,
über welche die Sicherheitsgurte (2) hinsichtlich ihrer Neigung den jeweiligen Fahrzeuginsassen anpaßbar sind.
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2. Au: ro: I c ' ■-: j-;,:. ur.g risrh Ar.spruch 1, dadurch ^c-k
ρ η ·" -ζ e i c η η e L , caß die Führungskanten (IGa, 20c,
Pic] » ς,Zj'j^ruηdet sχπ'i
3. Auf rol ,ei nrichturq r.äch Anspruch 1, dadurch g e k
e r. Γι ζ e i c h η e t , r'eß die führungselemente (10, 20)
aus einem ' rohünaterial hergestellt sind.
4. Auf rol lei r.ri chtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zei chnet , daß die Führungselemente aus einem dreieckförrnigen Ring (20) bestehen.
5. Aufrolleinrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungselemente aus einem Paar abgeflachter Ringe (10) bestehen, die jeweils einen
Schlitz bilden, durch welchen jeweils das Gurtband (2a) der Sicherheitsgurte (2) hindurchgreift, wobei die obere Kante
des Schlitzes jeweils die Führungskante bildet.
6. Aufrolleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das untere Ende der abgeflachten
Ringe (10) an dem vorderen Teil des Gehäuses (1) befestigt ist.
7. Aufrolleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
, daß der mittlere Teil der abgeflachten Ringe (10) schwenkbar in bezug auf das Gehäuse (1)
gehalten ist.
8. Aufrolleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge-,
kennzeichnet , daß die Führung ein Paar von Haltestiften (31) umfaßt, an welchen die abgeflachten Ringe (10)
schwenkbar oder drehbar gehalten sind, wobei die Haltestifte (31) an dem Gehäuse (1) befestigt sind.
9. Aufrolleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung aus einem Ring (20)
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er-teht, vor. weichem Tei lberei ehe ( ?G~, 2' d . ri; ?· i CIr-,ι urvisk ir.tor;
>i leer..
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BAD ORIGiNAL
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