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DE3041393A1 - Verfahren zum erstellen einer anzahl von berechtigungselementen - Google Patents

Verfahren zum erstellen einer anzahl von berechtigungselementen

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DE3041393A1
DE3041393A1 DE19803041393 DE3041393A DE3041393A1 DE 3041393 A1 DE3041393 A1 DE 3041393A1 DE 19803041393 DE19803041393 DE 19803041393 DE 3041393 A DE3041393 A DE 3041393A DE 3041393 A1 DE3041393 A1 DE 3041393A1
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Hans-Georg 7730 Villingen-Schwenningen Winderlich
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erstellen einer Anzahl von ein Speichermedium aufweisenden Berechtigungselementen·
Berechtigungselemente, wie sie beispielsweise in Form von Berechtigungskarten verwendet werden, finden Anwendung als Prüf-, Ausweis-, Wert- oder Berechtigungskarten insbesondere in Dienstleistungsautomaten, automatischen Bankschaltern, Behörden, Zutrittskontrollstellen oder ähnlichem.
Die Aktivierung und Ausgabe von Berechtigungskarten darf nur in einem vorher festgelegten Rahmen erfolgen. Es sind daher SicherheitsVorkehrungen zum Vermeiden einer unberechtigten Aktivierung und Ausgabe erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit dem eine mißbräuchliche Aktivierung und Ausgabe solcher Berechtigungselemente und insbesondere Berechtigungskarten verhindert wird und mit dem jederzeit ein eindeutiger Nachweis über die bereits aktivierten und ausgegebenen Daten möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art gelöst, welches gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch das Bereitschalten einer Aktivierungsstation durch Eingabe von die Berechtigung nachweisenden Daten, und das anschließende Aktivieren eines Ladeelementes mit einer Berechtigung für die Erstellung der Anzahlung von Berechtigungselementen.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figur. Die Figur zeigt eine schematische Darstellung der Erstellung von Berechtigungskarten.
Die im weiteren als Berechtigungskarten bezeichneten Berechtigungselemente sind beispielsweise aus Papier, Karton oder Kunststoff hergestellt und zunächst noch nicht aktiviert. Sie weisen keinerlei geheime Kennzeichnungen auf und sind zunächst wertlos, so daß eine Sicherheitsvorkehrung nicht erforderlich ist. Das Aktivieren derartiger Karten erfolgt durch sensorisches Feststellen der Identität des speziellen Datenträgers anhand seiner individuellen, nicht reproduzierbaren körperlichen Beschaffenheit. Aus dem Meßergebnis wird ein Echtheitsprotokoll erstellt und in einer CPU eingegeben. Dort wird diese mit den anwender- bzw. kundenspezifischen Informationen und/oder sonstiger Nutζinformation zur Prüfinformation verknüpft. Prüfinformation wird beispielsweise in einem Magnetstreifen der Berechtigungskarte eingeschrieben. Die Berechtigungskarte weist einen Authentifizierungsbügel auf, mit dem von der Bedienungsperson nur ihr bekannte persönliche Identifizierungsdaten in Form eines Kennwortes oder einer Kennzahl einstellbar sind. Die Einstellung wird in kodierter Form einmal in der Magnetspur mit eingeschrieben. Bei anschließender Anwendung der Berechtigungskarte stellt die Bedienungsperson ihre Kennzeichnung wieder ein, und diese wird mit der kodierten Information verglichen. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß der Benutzer die berechtigte Person ist.
Damit eine bestimmte Anzahl von Berechtigungskarten 1 erstellt werden können, ist es zunächst erforderlich, daß der Betreiber eine Stammkarte 2 erhält. Diese enthält einerseits die kartenspezifischen Daten und andererseits die für den je-
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weiligen Betreiber und seine Applikationen relevanten und spezifischen Daten, die von einer Zentralstation 3 in Absprache mit dem jeweiligen Betreiber festgelegt werden. Auf diese Weise werden Überschneidungen mit anderen Anwendungen ausgeschlossen. Mit der Stammkarte 2 wird ein betreiberspezifisches Programm in einer über eine Datenleitung 4 mit der Zentralstation 3 verbundene Aktivierungsstation 5 aufgerufen. Durch Vergleich der Kartenstruktur und der von der Bedienungsperson vorgenommenen Einstellung mit den entsprechenden auf der Stammkarte eingespeicherten Daten wird sichergestellt, daß die Bedienungsperson tatsächlich ein berechtigter Betreiber ist. Der Betreiber ruft nun ein bestimmtes Volumen beispielsweise in der Form der Berechtigung für die Erstellung einer Anzahl von Berechtigungskarten ab. Dieses Berechtigungsvolumen wird in der Aktivierungsstation 5 zusätzlich zum Aktivieren und Authentifizieren einer Ladekarte 6 eingeschrieben. Die Ladekarte 6 wird wie in der oben beschriebenen Weise aus einem Datenträgerrohling 7 gefertigt, der wiederum zum Einstellen eines persönlichen Kodewortes eine Einstellvorrichtung beispielsweise in Form eines Authentifizierungsbügels aufweisen kann. Mit der Ladekarte 6 ist eine Aktivierungsstation 8 durch das Eingeben von die Berechtigung und die Anzahl der erstellbaren Berechtigungskarten kennzeichnenden Daten bereitschaltbar. In der Aktivierungsstation 8 können nun Masterkarten 9 erstellt werden, die in oben beschriebener Weise aktiviert und authentifiziert werden, wobei zusammen mit den Aktivierungsund Authentifizierungsdaten auch die Berechtigung für die Erstellung einer Teilmenge der auf der Ladekarte 6 eingeschriebenen Anzahl von Berechtigungselementen eingeschrieben wird.
Mit der Masterkarte 9 werden die Daten zum Nachweis der Berechtigung und der Teilmenge von Berechtigungselementen in eine Aktivierungsstation 10 zum Bereitschalten derselben eingegeben. Danach können in der Aktivierungsstation 10 Befehlskarten 11 erstellt werden. Diese weisen wie die Stamm-
karte, die Ladekarte und die Masterkarte eine Magnetspur und einen Authentifizierungsbügel auf. In die Magnetspur werden in kodierter Weise die kartenspezifischen Daten und die sich aus der Einstellung eines Kodewortes durch die Bedienungsperson ergebenden Daten zusammen mit der Berechtigung für die Erstellung einer Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen eingeschrieben.
Mit der Befehlskarte 11 wird eine Aktivierungsstation 12 bereitgeschaltet durch Einlesen der in der Befehlskarte eingeschriebenen, die Berechtigung kennzeichnenden Daten und insbesondere die Information über die Berechtigung für die Erstellung einer Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungskarten. Mit Datenträgerrohlingen können nun in der Aktivierungsstation 12 Berechtigungskarten 1 erstellt werden, wobei beim Aktivieren der Berechtigungskarte 1 Daten über die Kartenstruktur und das persönliche Kodewort und die sich aus der Karte ergebende Berechtigung eingeschrieben werden. Mit einer solchen Berechtigungskarte können dann im Rahmen der eingegebenen Berechtigung beispielsweise Dienstleistungs-, Geldausgabeautomaten oder ähnliches betätigt werden.
Das Verfahren arbeitet so, daß bei einer Erstellung einer Masterkarte 9 zunächst aus der Ladekarte 8 die Anzahl der erstellbaren Berechtigungselemente ausgelesen und anschliessend eine um die Anzahl der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen verminderte neue Anzahl der erstellbaren Berechtigungselemente eingeschrieben wird. In gleicher Weise werden beim Erstellen einer Befehlskarte 11 zunächst die die Teilmenge von Berechtigungselementen kennzeichnenden Daten aus der Masterkarte 9 ausgelesen, und anschließend wird eine um die in die Befehlskarte 11 eingeschriebene Untermenge verminderte neue Teilmenge der An-
zahl von Berechtigungselementen in die Masterkarte eingeschrieben. Beim Erstellen einer Berechtigungskarte 1 schließlich, werden zunächst aus der Befehlskarte 11 die die Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen kennzeichnenden Daten ausgelesen. Anschließend werden Daten für die Berechtigung der Erstellung einer Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen minus 1 eingelesen.
In allen Fällen können die verwendeten Datenträgerrohlinge Einstellelemente und insbesondere Authentifizierungsbügel zum Einstellen eines persönlichen Kodewortes aufweisen, so daß nur die berechtigte Person in der Lage ist, eine entsprechende Aktivierungsstation zu betätigen.
Mit dem oben beschriebenen Verfahren ist ausschließlich der Betreiber in der Lage, Ladekarten für sein System zu aktivieren und die entsprechenden Berechtigungsvolumen an Dritte bis zu den eigentlichen Kundenterminals 13 unterzuverteilen. Ein Eingriff unberechtigter Dritter ist ausgeschlossen.
In dem obigen Ausführungsbeispiel wurden das Stammelement, das Ladeelement, das Masterelement, das Befehlselement und das Berechtigungselement als entsprechende Karten bezeichnet. Dabei kann es sich beispielsweise um die Erstellung von Berechtigungskarten 1 in Form von Scheckkarten zur Bedienung von Geldautomaten oder ähnlichem handeln. Das Verfahren ist aber auch mit andersartigen Datenträgern ausführbar.

Claims (8)

  1. pm—
    PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN
    CS 80-1774 P/ro
    Hermann Stockburger, 7742 St. Georgen Hans-Georg Winderlich, 773 0 VS-Villingen
    Verfahren zum Erstellen einer Anzahl von Berechtigungselementen
    PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren zum Erstellen einer Anzahl von ein Speichermedium aufweisenden Berechtigungselementen, gekennzeichnet durch das Bereitschalten einer Aktivierungsstation durch Eingabe von die Berechtigung nachweisenden Daten,
    und das anschließende Aktivieren eines Ladeelementes mit einer Berechtigung für die Erstellung der Anzahl von Berechtigungselementen .
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingeben von die Berechtigung nachweisenden Daten mittels eines den Betreiber und seine Berechtigung kennzeichnende Daten aufweisenden Stammelementes erfolgt.
    PATENTANWALT DIPL-PHYS. LUTZ H.PRÜFER · D-8000 MÜNCHEN OO . WILLROIDERSTR. 8 · TEL. (08O) 64004O
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Bereitschalten einer Aktivierungsstation durch das Eingeben von die Berechtigung und die Anzahl der erstellbaren Berechtigungselemente kennzeichnenden Daten mittels des Ladeelementes
    und das Aktivieren eines Masterelementes mit einer Berechtigung für die Erstellung einer Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen .
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch das Bereitschalten einer Aktivierungsstation durch das Eingeben von die Berechtigung und die Teilmenge von Berechtigungselementen kennzeichnenden Daten mittels des Masterelementes und das Aktivieren eines Befehlselementes mit der Berechtigung für die Erstellung einer Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch das Bereitschalten einer Aktivierungsstation durch das Eingeben von die Berechtigung und die Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen kennzeichnenden Daten mittels des Befehlselementes
    und das Aktivieren eines Berechtigungselementes.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stammelement und/oder das Ladeelement und/oder das Masterelement und/oder das Befehlselement und/oder das Berechtigungselement als Karten ausgebildet sind.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß das Stammelement und/oder das Ladeelement und/oder das Masterelement und/oder das Befehlselement und/oder das Berechtigungselement ein von der berechtigten
    • 3OA1393
    Person einstellbares Authentifizierungselement aufweist, mittels dessen die Berechtigungsperson ihre PIN-Daten eingibt.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem das Bereitschalten der Aktivierungsstation auslösenden Element neue, um die Anzahl von Berechtigungselementen bzw. Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen bzw. Untermenge der Teilmenge der Anzahl von Berechtigungselementen bzw. einzelnen Berechtigungselementen verminderte Berechtigung eingeschrieben wird.
DE3041393A 1980-11-03 1980-11-03 Verfahren zum Erstellen einer vorgegebenen Anzahl von ein Speichermedium aufweisenden Berechtigungskarten Expired DE3041393C2 (de)

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