DE3041181A1 - Ueberdrucker - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Überdrucker,
bestimmte Aspekte der Erfindung lassen sich jedoch auch auf andere Druckmaschinen anwenden.
Für manche Gegenstände, wie Etiketten, ist es gelegentlich erforderlich, noch weitere Informationen auf ein bereits
mit einer Basisinformation bedrucktes Etikett aufzudrucken. Diese Basisinformation kann beispielsweise der Name des die
Gegenstände liefernden Händlers sein und das Überdrucken kann erforderlich sein, um Einzelheiten "der jeweiligen
Artikel anzugeben, wie den Preis, den Warencode, die Verfallsdaten
und dergleichen. Überdrucker, welche diesen allgemeinen Erfordernissen genügen, sind bereits lange bekannt
und arbeiten im wesentlichen zufriedenstellend.
Es fehlt jedoch ein Überdrucker, welcher allen grundlegenden Anforderungen an eine solche Maschine genügt, aber sich
durch ein Minimum an Komplexität und durch entsprechende Kosteneinsparungen auszeichnet und dennoch ein Maximum an
Flexibilität in der Verwendungsweise zusammen mit hoher
Druckqualität gewährleistet. Unter Berücksichtigung dieser speziellen Anforderungen soll auch wie bei allen neuen
Maschinen das Problem verminderter Wartungskosten gelöst sein, um Reparaturen zu erleichtern und eine langwährende
Betriebsdauer zu gewährleisten-
Die vorstehend allgemein dargelegten Probleme werden nach einem Aspekt der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Überdrucker
mit einem Etikettenvorratsspulenhalter, einer
Rotationsdruckeinrichtung zum Bedrucken von von der Vor-
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ratsspule empfangenen Etiketten und mit einer unterhalb
der Druckeinrichtung gelagerten drehbaren Gegendruckeinrichtung, welche mit der Druckeinrichtung zusammenwirkt,
geschaffen wird, welcher sich dadurch auszeichnet, daß die Gegendruckeinrichtung frei drehbar ist, wodurch der Verschleiß
dieser Gegendruckeinrichtung über deren gesamten Umfang verteilt wird.
Vorzugsweise sind Einrichtungen zur exzentrischen Lagerung der als Gegendruckeinrichtung dienenden Walze vorgesehen,
mit deren ELIfe der von der Rotationsdruckeinrichtung ausgeübte
Druck einstellbar ist. Außerdem sind vorzugsweise Einrichtungen zur Anzeige bzw. Angabe des zwischen der Rotationsdruckeinrichtung
und der Gegendruckwalze herrschenden Druckes vorgesehen.
Der tiberdrucker kann konzentrisch zu der Rotationsdruckeinrichtung
und der Gegendruckwalze ausgebildete kooperierende Nocken oder Hockeneinrichtungen aufweisen, wobei
diese Einrichtungen dazu dienen, das Etikettenband durch den Überdrucker zu indexieren. Ferner können Einrichtungen
zum Einstellen der Hocken oder Hockeneinrichtungen zwecks Veränderung der Indexierbewegung des Etikettenbandes vorgesehen
sein. Derartige Einrichtungen können für eine Peineinstellung des Etikettenband-Vorschubes durch den tJberdrucker
zusätzlich zu einer von den Hocken oder Hockengliedern hervorgebrachten Grobeinstellung sorgen. Solche
Feineinstellungseinrichtungen können ein Klauenglied enthalten, welches so angeordnet ist, daß es mit den vorderen
oder hinteren Etikettenkanten in Eingriff steht, wobei dieses Klauenglied in Längsrichtung in Bezug auf die
Etikettenbandbahn einstellbar und gänzlich aus dieser Bahn
herausbewegbar ist.
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Die Kotationsdruckeinrichtung kann eine Drucktrommel mit
einer Vielzahl von sich in axialer Richtung erstreckenden, im allgemeinen zylindrischen Ausnehmungen aufweisen, wobei
jede dieser Ausnehmungen imstande ist, einen einstellbaren Druckfacettenmechanismus aufzunehmen.
Außerdem kann eine gekrümmte Ausnehmung mit Nuten zur Aufnahme von Typenschienen vorgesehen sein, wobei jede der
Typenschienen fixierte Druckstöcke aufzunehmen vermag. Die Typentrommel kann ferner wenigstens eine sich in Axialrichtung
erstreckende, im allgemeinen zylindrische Ausnehmung aufweisen, wobei jede dieser zylindrischen Ausnehmungen
so ausgebildet ist, daß sie einen einstellbaren Druckfacettenmechanismus aufzunehmen vermag.
Das Bereitstellen zufriedenstellender Einfärbwalzen für Druckmaschinen hat stets Probleme mit sich gebracht, entweder
wegen des Verschleißes oder wegen der hohen Kosten. Eine Einfärbwalze ist nach einem weiteren Aspekt der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Vielzahl von Scheiben aus farbstoffabsorbierendem Papier auf-'
gebaut ist, wobei diese Scheiben als Stapel angeordnet sind und Einrichtungen an jedem Stapelende vorgesehen sind,
um die Papierscheiben aneinander zu drücken. Vorzugsweise besitzt die Einfärbwalze einen zentralen, hohlen, zylindrischen
Kern und einen in diesem Kern ausgebildeten Durchtritt zum Verteilen von Farbstoff auf die inneren Umfangsflächen
dieser Scheiben.
Bis jetzt war die Gesamtlänge eines Überdruckers gelegentlich zu lang, wobei diese Länge von der Anzahl gesonderter
BetriebsStationen vorgeschrieben wurde, die zum Indexieren
des Etikettenbandes durch die Maschine benötigt wurden und
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um die benötigten Druckeinrichtungen zur Verfügung zu
stellen. Die Gesamtlänge eines Überdruckers kann nach einem weiteren Aspekt der Erfindung dadurch verringert
werden, daß ein Überdrucker zum Überdrucken von auf
einem Band angeordneten Etiketten verwendet wird, welcher einen Etikettenbandvorratsspulenhalter, eine rotierende
Drucktrommel und eine damit zusammenwirkende Gegendruckwalze aufweist, die miteinander zusammenwirken, um die
auf dem Band vorhandenen Etiketten zu bedrücken. Ferner sind Hocken oder Hockeneinrichtungen vorgesehen, um das
Band durch den Spalt zwischen der Drucktrommel und der Gegendruckwalze hindurchzuführen. Erfindungsgemäß zeichnet
sich der Überdrucker dadurch aus, daß diese Hocken oder Eöcksneinrichtung einen drehfest mit der Druckwalze angeordneten
Hocken und einen weiteren Hocken besitzt, der konzentrisch zur Gegendruckwalze angeordnet ist, aber
sich unabhängig von dieser Walze zu drehen vermag-
Die drehfest mit der Drucktromiael ausgebildete Hockeneinrichtung
kann auch drehfest mit einem Zahnrad ausgebildet sein, welches mit einem Zahnrad in Eingriff steht,
welches drehfest mit der konzentrisch zur Gegendruckwalze angeordneten ilockeneinrichtung ausgebildet ist. Die konzentrisch
zur Gegeildruckwalze ausgebildete Hockeneinrichtung kann auf einem nachgiebigem Ring gehaltert sein,
der auf einer Hülse befestigt ist, die ihrerseits die Gegendruckplatte so hält, daß sich diese vermittels Lagerbuchsen
unabhängig zu drehen vermag.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben.
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In dieser zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung des Überdruckers,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung des Überdruckers aus einem anderen Blickwinkel,
Figur 3 einen Längsschnitt durch eine rotierende Einfärbeinrichtung, die in dem in den Figuren
1 und 2 dargestellten Überdrucker vorgesehen ist,
Figuren 4-a
und 4b . eine Seitenansicht bzw. Aufsicht auf eine im Überdrucker vorgesehene und auf das
Etikettenband wirkende Bandbremse,
Figur 5 eine Stirnansicht einer im Überdrucker gemäß
Figuren Λ und 2 vorgesehenen Drucktrommel,
Figur 6a eine Aufsicht auf die in Figur 5 dargestellte
Drucktrommel,
Figur 6b eine Stirnansicht einer Einzelgruppe' von extrudierten Schienen zur Verwendung in der
Drucktrommel,
Figuren ?a
und 7b eine Aufsicht bzw. eine Seitendarstelluig
einer Einrichtung, welche dazu dient, den Vorschub des Etikettenbandes exakt an die
Etikettenlänge anzugleichen,
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Figur 8 einen Längsschnitt, welcher Einzelheiten der Druckwalze erkennen läßt, welche mit
der Drucktrommel (Typentrommel) zusammenwirkt und mit daran befestigten Druckstöcken
versehen ist,
Figuren 9a
und 9h eine Seitenansicht bzw. eine Aufsicht auf
ein Klauenglied, welches beim Indexieren des Etikettenbandes durch den Überdrucker
Hilfestellung leistet, m
Figur 10 eine Seitenansicht einer leicht zerlegbaren Etikettenbandaufhaspeispuleneinrichtung,
und
Figur 11 einen Schnitt durch die in Figur 10 dargestellte Anordnung.
Wie den Zeichnungen und insbesondere der in den Figuren 1 und 2 dargestellten allgemeinen Anordnung zu entnehmen,
besitzt der dargestellte Überdrucker einen nicht dargestellten Rahmen mit einem Gehäuse 20, welches zum Teil
einen Antriebsmotor nebst zugeordneter Getriebeeinrichtung (nicht dargestellt) aufnimmt, während der andere Gehäuseteil
eine obere Auflagefläche 22 für ein Etikettenband 24 für dessen Bewegung von einem Vorratsspulenhalter 26
an einem Ende des Überdruckers zu einem angetriebenen Aufhaspel spulenhalt er 28 bildet, welcher jenseits des Gehäuses
angeordnet und leicht mit Hilfe einer Trenneinrichtung zum Zwecke des Auswechseln lösbar ist, wenn es angestrebt ist,
das Gewebe in Einzeletiketten oder Etikettengruppen zu unterteilen,
anstatt das Band nach dem Abschluß des Übeidruckvorganges wieder aufzuhaspeln.
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Bas Etikettenband 24 durchläuft auf seiner Bewegungsbahn
von der Vorratsspule zur Au fha spei spule (oder gegebenenfalls
zur Trenneinrichtung) eine Bandbremse (drag brake) 30 (welche zum Einlegen des Etikettenbandes
freigestellt werden kann), ein in Bewegungsrichtung des Etikettenbandes hinter der Bandbremse 30 angeordnetes
Klauenglied 32, eine mit einer sich frei drehenden Gegendruckwalze
36 zusammenwirkende rotierende Drucktrommel 34-, wobei die Gegendruckwalze 36 unterhalb der Ebene
der Gehäuseoberfläche 22 angeordnet ist, wobei sowohl
die Typenwalze 34- als auch die frei drehbare Gegendruckwalze 36 (Figur 8) jeweils mit ETockeneinrichtungen 38
bzw. 40 versehen sind, welche beide mit einem Kantenabschnitt des Etikettenbandes 24 zusammenwirken, um das
Etikettenband intermittierend durch den Überdrucker zu indexieren.
In Bewegungsrichtung des Etikettenbandes hinter der Druckstation sind zwei Führungswalzen 42, 44 vorgesehen, von
denen die eine unmittelbar angrenzend an die hintere Kante des Gehäuses 20 und die andere unterhalb der Ebene jener
Kante und außerdem, unterhalb der Ebene des Aufhaspelspulenhalters
28 angeordnet ist.
Ufach der vorstehenden allgemeinen Beschreibung werden im
folgenden die Einzelheiten der Maschine unter Bezug auf die übrigen Zeichnungen näher erläutert.
Der Vorratsspulenhalter 26 besteht aus einem einfachen Bügel und einem Stahlstab 46, welcher eine Spule 47 und
einen Endstopper trägt, um zu verhindern, daß das aufgespulte Bandmaterial während des Abwicke!Vorganges vom
Stabende herabfällt.
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Die Bandbremse ^O (Figuren 4a und 4b) weist einen Filzklotz
50 auf, der in Eeibungseingriff mit dem Etikettenband
steht und von einem rechtwinkeligen Abschnitt 52 eines verpreßten Stahlgliedes 54 gehalten wird. Dieses
Stahlglied 54 weist ferner einen gebogenen Abschnitt 56
auf, der sich aus einem Ende des rechtwinkeligen Abschnittes erstreckt. Im gekrümmten Abschnitt ist ein
Schlitz 58 ausgebildet, in welchem eine Schraube 60 aufgenommen
ist. Das Ende dieser Schraube ist in eine Scheibe 62 hineingeschraubt, welche an einer Querwelle
64 befestigt ist. Die mittels einer Feder 66 federbelastete Schraube 60 ist beweglich zwischen einer Ortlage,
in welcher die Scheibe 62 eine Kraft auf den Pilzklotz 50
ausübt, und einer Ortslage, in welcher diese Kraft aufgehoben ist und der Filzklotz es dem Bandmaterial gestattet,
sich frei unter ihm hxndurch zubewegen. Die von der Feder 66 aufgebrachte Kraft kann durch Verdrehen einer Mutter
verändert werden.
Die Scheibe 62 besitzt einen ebenen Abschnitt 65 mit einem
Stopper 65 an dem einen Ende, welcher normalerweise das freie Ende des gekrümmten Abschnittes 56 belastet.
Die die Bandbremse 30 tragende Welle 64 trägt ferner ein
Ende einer Fixiereinrichtung für eine längliche Führung (Figuren 1 und 2)mit U-förmiger Querschnittsgestalt. Diese
Führung 72 erstreckt sich horizontal und berührt in Bewegungsrichtung
des Etikettenbandes hinter der Welle 64 bis zu einer Stellung dicht vor der Druckstation einen
Kantenabschnitt des Etikettenbandes.
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Eine Zähleinrichtung 76 wird mit Hilfe eines sich hin-
und herbewegenden Schiebers 78 (Figur 9b) betätigt, welcher sich mit der Vorwärtsbewegung des Etikettenbandes bewegt
und mit dem hinteren Ende seines Hubes dazu dient, einen kurzen Hebel 80 um die Welle 64- zu verschwenken. Die Beweguig
dieses Hebels 80 dient zur Betätigung eines Stabes 82, welcher seinerseits die herkömmliche Zähleinrichtung
76 beaufschlagt, die an einem Bügel 86 des Gerätegehäuses
befestigt ist. Ein Rückstellknopf 77 ist vorgesehen, um die Zählanzeige im Bedarfsfall auf 0 zurückzustellen.
Der Schieber 78 trägt ferner eine Klauenanordnung 32 und
dient dazu, diese synchron mit der Bewegung des Etikettenbandes zu bewegen.
Die Klauenanordnung 32 umfaßt einen Bügel 92 mit winkelförmiger
Querschnittsgestalt, mit dessen Hilfe die Klauenanordnung
einstellbar am Schieber 78 befestigt ist. Ferner gehört zur Klauenanordnung 32 ein Glied 93 mit quadratischer
Querschnittsgestalt, welches einen Gabelkopf oder dergleichen 94- trägt, der seinerseits an seinem von dem Bügel entfernten
Ende ein verschwenkbares Klauenglied 96 trägt. Dieses Klauenglied
96 ist verstellbar am Glied 93 mit Hilfe von Schrauben
95 und 97 befestigt. Das Klauenglied 96 ist in einem IT-Profilteil
98 gehalten, und dieses Teil 98 ist seinerseits mit Hilfe eines Stiftes 100 am Gabelkopf 94- angelenkt. Eine
Spiral-Zugfeder 102 ist an der unteren Kante des Bügels 92
und gleichfalls am U-Profilteil 98 befestigt, um eine sogenannte
"Over-Centre-Wirkung" zu entfalten, mittels welcher
das Klauenglied 96 vom Etikettenband abgehoben wird. Die ses Klauenglied besteht aus einer Vielzahl dünner Metallbleche,
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die unabhängig voneinander sind, so daß, falls die Etiketten mit Hilfe von Perforationen unterteilt sind, die Spitzen
der geweiligen Bleche in die Perforationen eingreifen.
Der Zwecke und die Arbeitsweise des Klauengliedes werden noch beschrieben.
Die in den Figuren 5 und 6 dargestellte Typentrommel ist
mit Hilfe eines nicht dargestellten Antriebsmotors kontinuierlich in Umdrehung versetzbar, was mit Hilfe eines
im Gerätegehäuse angeordneten Getriebes erfolgt. Die Tsrpentrommel umfaßt einen maschinell bearbeiteten Aluminiumkörper
104, welcher drei teilzylindrische Bohrung 110 aufweist, die sich in Axialrichtung erstrecken. Jede dieser
Bohrungen vermag einen nicht dargestellten einstellbaren Druckf'acettenmechanismus (facet printing mechanism) aufzunehmen,
welcher ein Glied aufweist, mit dessen Hilfe die bei jeder gegebenen Einstellung wirksamen Druckfacetten
einstellbar sind. Dieser Mechanismus umfaßt ferner Lesezeichen, so daß eine Bedienungsperson leicht die bei
jeder gegebenen Einstellung wirksamen Druckfacetten erkennen kann. Derart einstellbare Facetten- oder Schrägdruckeinrichtungen
sind bekannt und werden deshalb hier nicht im- einzelnen beschrieben.
Zusätzlich zu den drei genannten teilzylindrischen Bohrungen ist außerdem eine gekrümmte Ausnehmung 112 vorgesehen,
welche zwei oder drei Gruppen 114 von bildstocktragenden
Schienen 116 aufnimmt, welche im Gegensatz zu herkömmlichen Typentrommeln, als Einzelstücke extrudiert und sodann in
die Ausnehmung 112 eingearbeitet sind. Wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, umfaßt jede Gruppe 114 drei Schienen
116 mit voller Größer sowie zwei Schienen 118 mit halber
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Größe, wobei sich letztere im zusammengebauten Zustand
mit der angrenzenden Halbschiene zu einer Vollschiene vereinen.
Die Querschnittsgestalt der einzelnen Schienen ist herkömmlich und erläutert keine weitere Beschreibung. Auf
herkömmliche Weise ergreifen die Schienen komplementär
gestaltete Ausnehmungen in den Druckstöcken oder Klischees. Jede extrudierte Schienengruppe 114 besitzt zwei sich
nach innen erstreckende längliche schwalbenschwanzförmige
Vorsprünge 120, die jeweils in einen entsprechenden Schlitz 122 der Trommel eingreift. Die feilen zentralen
Schlitze nehmen jeweils zwei Vorsprünge 120 auf.
Die überhängende Typentrommel 34 ist mit ihrem dem Gehäuse
zugewandten Ende in Anlage an der Nockeneinrichtung 38 (Figur 8), welche eine sich über etwa 180° erstreckende
Nase 126 aufweist. Diese Nockeneinrichtung arbeitet mit einer im wesentlichen gleichartigen Nockeneinrichtung
zusammen, welche koaxial mit der Gegendruckwalze 36 ausgebildet ist, die frei drehbar unterhalb der das Etikettenband
haltenden Gehäuseoberfläche 22 angeordnet ist. Eine Öffnung ist in der oberen Oberfläche des Gehäuses 20 vorgesehen,
um es den beiden Nockennasen 126 zu ermöglichen,· mit einem Kantenabschnitt des Etikettenbandes zusammenzuwirken,
um so letzteres auf der Grundlage einer Basisdistanz durch die Maschine zu indexieren.
Die in Figur 8 dargestellte Gegendruckwalze ist auf Lagern 120 frei drehbar gelagert und diese Umdrehung wird unabhängig
von der Umdrehung der zugeordneten Nockeneinrichtung 40 vollendet, welche eigens mittels eines Zahnrades
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angetrieben wird, welches mit einem Zahnrad 136 ineinandergreift, das die Typentrommel 3^ antreibt.
Die Gegendruckwalze 36 ist im wesentlichen auf einem
einseitig eingespannten Lagerarm 140 gelagert, der mittels eines Stiftes 144 an einem vertikalen Kahmenelement 142
befestigt ist. Der Bolzen 144 ist in einer Sackbohrung in einem Ende des Armes 140 angeordnet. Dieser Tragarm
trägt eine exzentrische Hülse 146, die an ihrem vom Eahmenelement 142 entfernten Ende eine Stellscheibe 148
besitzt, welche mit einer Maßteilung versehen ist, um den Abstand zwischen der Gegendruckwalze und der Typentrommel
anzugeben. Die exzentrische Hülse 146 ist im übrigen fest auf dem Tragarm 144 angeordnet. Eine nicht
dargestellte Riegeleinrichtung dient zum Verriegeln der Hülse 146 in ihrer ausgewählten Einstellposition. An jedem
Endabschnitt trägt die exzentrische Hülse 146 zwei Gleitlager 150,die zum Teil in Ausnehmungen aufgenommen sind,
welche in einer weiteren exzentrischen Hülse 152 ausgebildet
sind. Diese Hülsen 152 tragen Lagereinrichtungen
132, welche es der Außenhülse 153 ermöglichen, sich zusammen
mit der Gegendruckwalze 36 frei zu drehen. Das in Figur 8 linksseitige Ende der weiteren Hülse 152 weist
eine Schulter auf, an welcher ein Hartgummiring 154 angeordnet
ist, welcher auf seinem Außenumfang die Wockeneinrientung
40 trägt.
Die !Trockeneinrichtung 40 ist drehfest mit dem Zahnrad
vjozu wenigstens ein Stift 156 verwendet ist. Die Typentrommel
34 ist auf einer von einem nicht dargestellten Motor angetriebenen Velle 158 gelagert, wobei diese Velle
mittels eines gestuften zylindrischen Gliedes 162 drehbar in einer Lagereinrichtung 160 gelagert ist. Der einen kleineren
Durchmesser aufweisende Abschnitt trägt das Zahnrad 136
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und auch die den Etikettenbandvorschub besorgende Kqckeneinrichtung
38. Die Typentrommel ist mit Hilfe eines Stellbolzens 164-, der in Figur 8 gestrichelt dargestellt
ist, an der Welle 158 befestigt.
Die Klischees oder Druckstö.cke und die an der Typentrommel
befestigten einstellbaren Facetten-Druckeinrichtungen erhalten
Farbstoff mittels einer Auftragswalze 170 (Figur 1),
welche mit Hilfe einer nicht dargestellten Innenverzahnung antreibbar ist, welches mit der nicht dargestellten Getriebeeinrichtung
für die Typentrommel 34 zusammenwirkt, um eine synchrone Rotation zu gex^ährleisten. Die Farbstoff
auftragswalze 170 wird ihrerseits von einer Einfärbwalze
172 mit Farbstoff versorgt, xirobei d-ie Einfärbwalze
172 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform aus einem Stapel
von fünfhundertunddreißig Papier scheiben 174- (Figur 3) aufgebaut
ist. Diese Papierscheiben werden mittels metallischer
Endscheiben 176 leicht zusammengedrückt, die auf eine
hohle Innenspindel I78 aufgeschraubt sind. Das für die
Scheiben 174· benutzte Papier besitzt ein gutes Absorptionsvermögen,
so daß eine maximale Farbstoffmenge aufgenommen werden kann. Der von den Scheiben 176 ausgeübte Druck ist
derart, daß das Absorptionsvermögen des verwendeten Papiers nicht beeinträchtigt wird. Die Einfärbwalze 172 läßt sich .
mit Hilfe einer einfachen Verriegelungseinrichtung 73 leicht von der Spindel lösen. Ein frischer Fsrbstoffvorrat
kann dem Innenumfang der Scheiben vermittels eines in der Spindel vorgesehenen Durchtrittes 180 zugeführt werden,
wobei das Spindelinnere leicht zugänglich ist, nachdem die Endverriegelungseinrichtung 173 gelockert und die Einfärbwalze
entfernt worden ist. Hinter der Typentrommel 34 und der
Gegendruckwalze 36 gelangt das Etikettenband zunächst über
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die frei drehbare gummibeschichtete Walze '42, die angrenzend
an die in Bewegungsrichtung des Etikettenbandes hintere Gehäusekante befestigt ist. Von dort gelangt das
Etikettenband unter die zweite Rolle 44, die deutlich unterhalb der ersten Bolle angeordnet ist, bevor das
Etikettenband zur angetriebenen Aufhaspeispule 28 gelangt,
deren Antrieb mit Hilfe eines Endlosriemens 194 (Figuren 10 und 11) erfolgt, welcher synchron mit der
Typentrommel 34 angetrieben ist. Die Aufhaspeispulenspindel
196 ist in einem Gestell 198, 199 gelagert, welches zwei horizontale Stäbe 200 trägt, welchjs in entsprechende
Ausnehraeöffnungen im Gerätehauptgehäuse eingreifen.
Außerdem sind nicht dargestellte Befestigungsschrauben vorgesehen, um diese horizontalen Schienen in ihrer Ortslage
zu fixieren.
Der aus verpreßtem Blech bestehende zweiteilige Rahmen 198,
199 ist im Abstand von den beiden Stäben 200 angeordnet, wobei dieser Abstand mittels einer Stellschraubenanordnung
202, 204 gesteuert wird, so daß der Endlosriemen 194 in
geeigneter Weise gespannt werden kann. Der Riemen 194 ist
um einen Riemenscheibe 206 geführt und läuft in einer in
einem Ende der Aufhaspeispulenlagerung 209 ausgebildeten Nut
208. Die Riemenscheibe 206 wird mit Hilfe eines Zahnrades 212 auf ihrer Spindel 210 angetrieben, wobei das
Za:hnrad 212 mit einem nicht dargestellten Zahnrad ineinandergreift,
welches einen Teil des innerhalb des Gerätegehäuses angeordneten Antriebssystems bildet.
Ist es angestrebt, das Etikettenband in einzelne Etiketten zu unterteilen, so wird die Aufhaspeleinrichtung durch eine
ähnliche Konstruktion ersetzt, wenn gleich in einem solchen
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Pall die Trenneinrichtung von einer Zahnradeinrichtung
angetrieben wird, welche das Trennmesser vermittels eines Stabes antreibt, der exzentrisch auf einer Scheibe befestigt
ist.
Vie den "Figuren 7a und 7b zu entnehmen, wird eine sich
hin- und herbewegende Platte 230, die die Welle 93 des
Klauengliedes 96 trägt, von einer Exzentereinrichtung
232 gesteuert, welche einen Vorsprung 234- aufweist, der.
an der Stelle 236 an der Platte 230 angelenkt ist. Diese Platte besitzt drei Schlitze 238, in welchen jeweils ein
fest mit der Platte 142 ausgebildeter Stift 240 aufgenommen
ist. Die hin- und herbexfegliche Platte 230 weist einen Langschlitz 242 auf, mit dessen Hilfe die Welle 93
in Abhängigkeit von der Etikettenlänge einstellbar ist. Wie aus Figur 8 ersichtlich, liegt die Exzentereinrichtung
232 zwischen der Fockeneinrichtung 40 und dem Zahnrad 134.
Zu Versuchszwecken kann es wünschenswert sein, die Maschine von Hand zu betreiben. Um dieses ohne Mühe zu ermöglichen,
sind in der freien Endfläche der Typentrommel eine Bohrung 220 (Figur 6a) sowie ein Querschlitz 222 vorgesehen, welcher
einen komplementär gekrümmten Handgriff aufnimmt. Vermittels dieses Handgriffes wird die Typentrommel in Eotation versetzt
und vermittels der Getriebe einrichtungen und/oder des
Endlosbandes ewerden alle übrigen Teile der Druckmaschine angetrieben.
Die Arbeitsweise des Überdruckers dürfte aus der vorangegangenen Beschreibung klar sein, aber im folgenden soll
dennoch die Arbeits- und Funktionsweise des Gerätes kurz zusammengefaßt werden.
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Eine Etikettenvorrats spule 47 wird auf einer Spindel 46
befestigt und eine Etikettenband-Länge wird unterhalb der Bandbremse 30 in deren angehobener Stellung hindurchgefädelt.
Das Etikettenband vrird unterhalb des in seiner angehobene
Stellung verbrachten Klauengliedes 96, durch den zwischen der Typentrommel 34 und der Gegendruckwalze
36 ausgebildeten Spaltes,über der Walze 42, unter der Walze 44 und zur Aufhaspeispule geführt, die auf dem Teil
209 befestigt ist. Die für den Druckvorgang benötigte Druckkraft wird durch Rotation der Scheibe 148 eingestellt,
um mit Hilfe der exzentrischen Hülse 146 eine geeignete Einstellung zu finden. Die Einstellschraubenanordnung:
202 wird in Abhängigkeit von der Etikettenlänge eingestellt.
Die Nockenexnrichtungen 38, 40 dienen zum Indexieren des
Etikettenbandes durch den Überdrucker mittels einer vorbestimmten Einwirkkraft und einer Feineinstellung ist durch
das Klauenglied 96 ermöglicht, welches im Schlitz 242 der Platte 230 befestigt ist. Die Klauenspitze gelangt mit
einem Trennsahnitt zwischen einzelnen Etiketten oder einer
Transversaikante eines Etikettes oder Perforationen zwischen.
zwei Etiketten in Eingriff=, um das Etikett mit dem Ziel
zu bewegen, eine präzise Ortslage im Hinblick auf die auf der Trommel ausgebildete Type zu gewährleisten. Das Indexieren
kann durch Einstellen der Stellung des Klauengliedes im Schlitz242 genau eingestellt werden. Es versteht sich, daß
eine leichte Ungenauigkeit, die im Hinblick auf ein einziges
Etikett unbedeutend wäre, zu einem großen Problem werden kann, wenn an die Verarbeitung von Tausenden von Etiketten
gedacht wird.
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Die Erfindung schafft deshalb eine Indexiereinrichtung
für ein Etikettenband, enthaltend Primäreinrichtungen zum Indexieren des Etikettenbandes in Bezug auf eine
Station sowie sekundäre Ausrichteinrichtungen zum
Indexieren von Etiketten um einen zusätzlichen Abstand, so daß sie in einer exakten Ortslage in die Station gelangen.
Die Primärindexiereinrichtung weist, wie in der vorangehenden Beschreibung dargelegt, eine rotierende
Einrichtung auf, welche von den Eockeneinrichtungen 38, 4-0
gebildet ist. Die Sekundäreinrichtung veranlaßt eine Hin- und Herbewegung, die von dem Klauenglied 96 ausgeführt
wird. ·
Die Einstellung der verschiedenen Teile kann leicht durch Handbetrieb'der Maschine mit Hilfe des Handgriffes überprüft
werden, wobei der Handgriff in die Bohrung- und Schlitzeinrichtung 220, 222 der Typentrommel eingreifen-Die
Grobeinstellung läßt sich dadurch unterstützen, daß die Typentrommel mit Hilfe einer geriffelten Scheibe 73
(Figur 1) gedreht wird. Diese Scheibe 73 besitzt Öffnungen 75 zur Aufnahme von bzw. zur Anpassung an Endabschnitte
von einstellbaren Facettendruckeinrichtungen, die mit
den Bohrungen ΛΛΟ der Trommel in Eingriff stehen.
Wird der Überdrucker angetrieben, so werden die Etiketten mit der Umdrehung der Typentrommel sychronisiert und bewegt
sich das Klauenglied von der Vorderkante eines ersten Etikettes zur Vorderkante eines nachfolgenden Etikettes
hin und her. Unter diesen normalen Betriebsbedingungen ist der Bremsklotz der Bandbremse 30 in Reibungseingriff
mit den Etiketten und liefert die Zähleinrichtung eine exakte Angabe des Etikettendurchsatzes. Ein transparenter
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• λα-
Deckel kann vorgesehen sein, wie teilweise mit dem Bezugsζeichen 41 in den Figuren 1 und 2 angedeutet.
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Leerseit
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHEÜberdrucker mit einem Etikettenbandvorratsspulenter, einer Sotationsdruckeinrichtung zum Bedrucken von von der Vorratsspule zugeführten Etiketten und mit einer Gegendruckwalze, die unterhalb der Druckeinrichtung gelagert und zum Zusammenwirken mit derselben angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegendruckwalze (36) frei drehbar ist, so daß der Walzenverschleiß über den gesamten Umfang verteilbar ist.
- 2. Überdrucker nach Anspruch 1, gekennzeich net ■ durch eine die Gegendruckwalze exzentrisch lagernde Einrichtung (140, 146), mit deren Hilfe die von der Rotationsdruckeinrichtung (34) ausgeübte Druckkraft dnsteilbar ist.130020/0854TELEFON (OaS) 3228 63TELEX O5-2B38OTELEGRAMME MONAf=ATTELEFAX
- 3· Überdrucker nach Anspruch 2, gekennzeich net durch eine Einrichtung (148), mit deren Hilfe der Druck zwischen der Rotationsdruckeinrichtung (34) und der Gegendruckwalze (36) überwachbar ist.
- 4. Überdrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, S e kennzeichnet durch zusammenarbeitende Hockeneinrichtungen (38, 40), welche konzentrisch zur Rotationsdruckeinrichtung (34) und zur Gegendruckwalze (36) angeordnet sind, wobei diese Fo ckeneinri cht ungen (38, 40) zum Indexieren des Etikettenbandes durch den^Überdrucker dienen.
- 5- Überdrucker, gekennz eichnet durch eine eine Druckwalze aufweisende Rotationsdruckeinrichtung (34), wobei diese Druckwalze mit einer Vielzahl von sich in axialer Richtung erstreckenden, im allgemeinen zylindrischen Ausnehmungen (110) und mit einer gekrümmten Ausnehmung (112) •versehen ist, wobei die allgemein zylindrischen Ausnehmungen (110) jeweils eine einstellbare Facettendruckeinrichtung aufzunehmen vermögen und die gekrümmte Ausnehmung (112) Nuten (122) zur Aufnahme von Typenschienen aufweist, von denen jede fixierte Druckstöcke aufzunehmen vermag.
- 6. Einfärbwalze, dadurch gekennzeichnet , daß sie aus einer Vielzahl von Scheiben (174) ais farbstoffabsorbierendem Papier aufgebaut ist, wobei diese Scheiben als Stapel angeordnet sind und an jedem Stapelende eine Einrichtung (176) vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Papierscheiben zusammendrückbar sind.130020/0854
- 7· Farbwalze nach Anspruch 6, gekennzeich net durch ein zentrales, hohles, zylindrisches Kernteil (178) und einem in dem Kern ausgebildeten Durchtritt (180) zum Verteilen von Farbstoff auf den Innenumfang der Scheiben.
- 8. Überdrucker zum Überdrucken von auf einem Band angeordneten Etiketten mit einem Etikettenbandvorratsspulenhalter, einer drehbaren Typentrommel und einer damit zusammenwirkenden Rotationswalze, mit deren Hilfe gemeinschaftlich auf dem Band vorliegende Etiketten bedruckbar sind und mit einer trockeneinrichtung zum Indexieren des Etikettenbandes durch den zwischen der Typentrommel und der Gegendruckwalze ausgebildeten V/alzspalt, dadurch gekennzeichnet , daß die Nockeneinrichtung (38, 40) einen drehfest mit der Typentrommel (34) angeordneten Nocken (38) und einen konzentrisch mit dex' Gegendruckwalze (36) angeordneten Nocken (40), der jedoch unabhängig von der Gegendruckwalze drehbar ist, aufweist.
- 9- überdrucker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Nocken (38) drehfest mit einem Zahnrad (136) ausgebildet ist, welches mit einem drehfest mit dem Nocken (40) ausgebildeten Zahnrad (134) ineinandergreift.
- 10. Überdrucker nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß der Nocken (40) auf einem nachgiebigen Ring (154) gehalten ist, welcher an einer Hülse (152) befestigt ist, die ihrerseits die Gegendruckwalze (36) vermittels Lagerbüchsen (150) zu unabhängiger Umdrehung befähigt haltert.130020/0854
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |