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DE3040955A1 - Verfahren und einrichtung zur herstellung von schallplatten - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur herstellung von schallplatten

Info

Publication number
DE3040955A1
DE3040955A1 DE19803040955 DE3040955A DE3040955A1 DE 3040955 A1 DE3040955 A1 DE 3040955A1 DE 19803040955 DE19803040955 DE 19803040955 DE 3040955 A DE3040955 A DE 3040955A DE 3040955 A1 DE3040955 A1 DE 3040955A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lacquer
record
carrier
plate
die
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803040955
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dipl.-Chem. Dr. 3003 Ronnenberg Koop
Peter 5672 Nuenen Legierse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polygram GmbH
Original Assignee
Polygram GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polygram GmbH filed Critical Polygram GmbH
Priority to DE19803040955 priority Critical patent/DE3040955A1/de
Publication of DE3040955A1 publication Critical patent/DE3040955A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/68Record carriers
    • G11B3/70Record carriers characterised by the selection of material or structure; Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers
    • G11B3/705Record carriers characterised by the selection of material or structure; Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers characterised by the selection of the material only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/02Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of definite length, i.e. discrete articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2017/00Carriers for sound or information
    • B29L2017/001Carriers of records containing fine grooves or impressions, e.g. disc records for needle playback, cylinder records
    • B29L2017/003Records or discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Schall-
  • platten Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Schallplatten.
  • Bei der derzeit üblichen Herstellung von Schallplatten wird ausgehend von einem Kunststoffpulver oder Kunststoffgranulat in einem Extruder ein Kloß gefertigt, der dann in einer mit Preßmatrizen versehenen Presse zu einem Tonträger ausgepreßt wird. Wegen der hierfür benötigten hohen Drücke bis zu 200 Tonnen werden relativ große Pressen benötigt, deren Preßformen mit einem Heiz- und Kühlsystem versehen sind. Der hierfür erforderliche Energieaufwand ist beträchtlich, weil während jedes Preßvorganges die etwa auf 1800 aufgeheizte Preßform vor dem Entformen zunächst auf eine Temperatur unter 1000 abgekühlt werden muß, da sich ansonsten bleibende Verformungen der gerade gepreßten Platte beim Entformen nicht vermeiden lassen.
  • Auch der fertigungstechnische Aufwand für die von zuvoneinem Masteraufzeichnungsträger abgeleiteten, auf galvanischem Wege erzeugten Nickelmatrizen bedingen einen nicht unerheblichen fertigungstechnischen Aufwand, weil diese Matrizen im Hinblick auf den hohen Preßdruck eine Mindeststärke von etwa 250 >im aufweisen messen. Bei geringerer Stärke würden sich ansonsten Schmutz- und Abriebpartikel leicht zur Informationsseite der Matrize hin durchdrücken und zu Beulen- und Rumpelbildung auf der gepreßten Platte führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Herstellung von Schallplatten eine weitere Lösung anzugeben, die mit einem erheblich geringeren gerätetechnischen Aufwand auskommt, eine wesentliche Energieeinsparung beim Herstellungsprozeß ermöglicht und darüber hinaus auch die Matrizenherstellung rationeller gestaltet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung verfahrensmäßig durch die Kombination aus folgenden zum Teil an sich bekannten Verfahrens schritten gelöst.
  • a) Ein lichtaushärtbarer Lack wird unter einem geringen Druck gleichmäßig verteilt zwischen eine erste Matrize für eine erste Schallplattenseite und eine strahlendurchlässige Trägerplatte bzw. Trägerfolie eingebracht.
  • b) Unter Einwirkung einer im wesentlichen W-Anteile aufweisenden Energiestrahlung wird der eingebrachte Lack ausgehärtet, wobei er sich mit dem Trägermaterial verbindet.
  • c) Die Trägerplatte bzw. Trägerfolie wird zusammen mit der die Schallinformation für eine Schatlplattenseite tragenden ausgehärteten Lackschicht von der Matrize getrennt.
  • d) Bei Verwendung einer Trägerfolie: Ausstanzen oder Ausschneiden der fertigen Schallplatte.
  • Zum Herstellen von auf beiden Seiten mit Information versehenen Schallplatten werden die Schritte a, b und c mittels einer weiteren Matrize zum Aufbringen der die Schallinformation enthaltenden Lackschicht auf die noch lackschichtfreie andere Seite der Trägerplatte bzw.
  • Trägerfolie nacheinander wiederholt.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich der gerätetechnische Aufwand und der Energiebedarf bei der Herstellung einer Schallplatte dann wesentlich herabsetzen läßt, wenn die rillenförmige Informationsstruktur entsprechend der Herstellung von Videoplatten, wie sie beispielsweise in der DE-PS 25 19 476 beschrieben ist, durch Abbilden mittels eines aushärtbaren Lacks herbeigeführt wird. Die gegenüber Videoinformationen relativ grobe Informationsstruktur ermöglicht es trotzdem in überraschender Weise wie bisher mit Matrizen zu arbeiten,ohne daß hierdurch mit qualitätsmindernden Abformungsungenauigkeiten gerechnet werden müßte. Auch läßt sich mittels eines auf Acrylbasis, Methacrylbasis oder Thiophenbasis hergestellten Lacks auch bei Raumtemperatur trotz der Informationsgrobstruktur und der dadurch benötigten wesentlich stärkeren Lackschicht die beim Aushärten des Lacks unvermeindliche Schrumpfung in ausreichend kleinen Grenzen halten. Die Reduzierung des Drucks bei der Herstellung auf etwa eine Atmosphäre gibt darüber hinaus die außerordentlich vorteilhafte Möglichkeit, die Mindeststärke der Nickelmatrizen um mehr als die Hälfte, also beispielsweise auf 100 pm und weniger zu reduzieren.
  • Außerdem gibt die nunmehr mit sehr einfachen Geräteschaften auszuführende Plattenherstellung die Möglichkeit, in einfacher Weise die Qualität einer Matrize vor ihrem eigentlichen Einsatz durch Herstellen einer Musterabbildung zu überprüfen.
  • Als Trägermaterial kommt im allgemeinen ein transparenter Kunststoff in Frage, vorzugsweise in Gestalt einer zu einer Platte vorgeformten Kunststoffolie.
  • In Anwendung des Verfahrens nach der Preßmethode wird der Lack auf die Matrize aufgebracht und anschließend über die Trägerplatte bzw. Trägerfolie hinweg mittels eines Druckstempels gleichmäßig verteilt. ÜberschUssiger Lack wird dabei seitlich rausgedrückt und abgestreift. Das gleichmäßige Verteilen des Lacks auf der Matrize unter Ausschluß von Luftblasen wird dadurch zweckmäßig sichergestellt, daß die Trägerplatte bzw.
  • Trägerfolie in Form eines Abrollvorganges auf die lackbeschickte Matrize aufgelegt wird.
  • Bei Durchführung des Verfahrens nach Art des Spritzgießens wird die Spritzform von einer auf eine profilierte Matrize mit hochgezogenem Rand und zentrischer Öffnung aufgelegte Trägerplatte bzw. Trägerfolie mit darüber angeordneter strahlendurchlässiger Anpreßplatte gebildet, in die der Lack durch die zentrische Öffnung eingespritzt und anschließend mittels Energiestrahlung durch die Anpreßplatte und die Trägerplatte bzw. Trägerfolie hindurch ausgehärtet wird.
  • Zur Durchführung des Verfahrens eignet sich in vorteilhafter Weise eine als hin und her bewegbarer Schlitten ausgeführte Transportvorrichtung.
  • Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen soll die Erfindung im folgenden noch näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeuten Fig. 1 eine schematische Darstellung des Ablaufs des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens für Schallplatten nach der Preßmethode, Fig. 2 die schematische Darstellung des Ablaufs der erfindungsgemäßen Herstellung von Schallplatten nach der Spritzmethode.
  • In den Schemadarstellungen der Fig. 1 und 2 sind die einzelnen aufeinanderfolgenden Verfahrens schritte nebeneinander unter Angabe von Richtungspfeilen dargestellt und mit arabischen Ziffern gezeichnet.
  • Bei der dargestellten Preßmethode#nach Fig. 1 wird in einem ersten Schritt 1 auf die die Information einer ersten Schallplattenseite aufweisende Matrize Mi eine entsprechende Menge Lack L aus dem Lackbehälter LB aufgebracht. Zur gleichmäßigen Verteilung des Lacks auf der Matrizenoberfläche wird zunächst die Trägerplatte, z.B. eine transparente Kunststoff-Trägerplatte in einem in Fig. 1 nicht dargestellten Abrollvorgang auf die Matrize M1 aufgelegt und anschließend mit einem Druckstempel S bei einem Druck Do in der Größenordnung einer Atmosphäre ein eventueller Uberschuß an Lack seitlich weggedrückt. In dem dritten Verfahrensschritt 3 wird mittels einer Lichtquelle LE, die starke Uv-Anteile und gegebenenfalls auch Anteile von IR-Licht enthält, der Lack zwischen der Patrize Ml und der Kunststoff-Trägerplatte T durch die transparente Kunststoff-Trägerplatte hindurch ausgehärtet, wobei der Lack sich mit der Kunststoff-Trägerplatte T verbindet. Im vierten Verfahrensschritt 4 wird die Kunststoff-Trägerplatte T mit der an ihr haftenden, die Information in Form der negativen Matrizenstruktur enthaltenden Lackschicht von der Matrize Ml getrennt, mittels des Greifers G gewendet und anschließend auf die in einem ersten Schritt 1' mit Lack versorgte Matrize M2 für die zweite Schallplattenseite im Verfahrensschritt 2' aufgelegt. Entsprechend dem Verfahrensschritt 2 erfolgt wiederum der Andrückvorgang mittels des Druckstempels S unter dem Druck Do. Die folgenden Verfahrensschritte 3' und 4' entsprechen den Verfahrensschritten 3 und 4. Anschließend wird die Kunststoff-Trägerplatte T, die nunmehr beidseitig mit einer Information tragenden Lackschicht versehen ist, mittels des Greifers G zur Ablage gebracht.
  • Wie das Verfahrensschema für das Spritzverfahren nach Fig. 2 zeigt, sind hier die Matrizen M1' und M2' als profilierte Matrizen mit einem erhabenen Rand gestaltet und weisen eine konzentrische Öffnung 0 auf. Im ersten Verfahrensschritt 1 wird die die Information für die erste Schallplattenseite aufweisende Matrize M1' mit der Kunststoff-Trägerplatte T abgedeckt und darüber eine ebenfalls transparente Anpreßplatte AP, z.B. in Form einer Glasplatte angeordnet, durch die die so gestaltete Spritzform unter dem Druck D zusammengehalten wird. Durch die Öffnung 0 wird der Lack L eingespritzt und anschließend wiederum mit der im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Lichtquelle LE durch die Anpreßplatte AP und die transparente Kunststoff-Trägerplatte T hindurch ausgehärtet. Im zweiten Verfahrensschritt 2 wird die Kunststoff-Trägerplatte T mit der anhaftenden, die Informationsstruktur der Matrize M1' im Negativ enthaltenden Lackschicht von der Matrize M1' getrennt und mittels des Greifers G gewendet. Im weiteren Verfahrensschritt 1' wird die gewendete Kunststoff-Trägerplatte T auf die profilierte Matrize M2' mit der Informatlonsstruktur für die zweite Schallplattenseite aufgelegt und-mit der Matrize M2' durch die unter dem Druck D stehende darüber angeordnete Anpreßplatte AP wiederum zu einer Spritzform vereinigt. Der weitere Vorgang ist derselbe wie der im Zusammenhang mit dem Verfahrensschritt 1 beschriebene. Im letzten Verfahrensschritt 2' wird die Kunststoff-Trägerplatte T, die nun auf beiden Seiten eine Lackschicht mit Informationsstruktur trägt, von der Matrize M2' getrennt und mittels des Greifers G zur Ablage gebracht.
  • Die relative Bewegung der Matrizen hinsichtlich der verschiedenen Arbeitsstationen kann in einfacher Weise durch eine schlittenförmige Transportvorrichtung ermöglicht werden, auf der die Matrize stetig von der Lackbeschichtungsstation (Verfahrensschritt 1) zur Trennstation (Verfahrensschritt 4) nach Fig. 1 bzw. von der Füll- und Aushärtestation (Verfahrensschritt 1) zur Trennstation (Verfahrensschritt 2) nach Fig. 2 und wieder zurück bewegt wird. Es ist natürlich auch ein Transportsystem denkbar, bei dem die Matrize lokalisiert ist und die den verschiedenen Verfahrensschritten entsprechenden Stationen Uber die Matrize hinweg bewegt werden.
  • 11 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (11)

  1. Patentanspriiche (1.)Verfahren zur Herstellung von Schallplatten, g e -en n z e i c h n e t d u r c h die Kombination aus folgenden zum Teil an sich bekannten Verfahrensschritten: a) Ein iichtaushärtbarer Lack (L) wird unter geringem Druck (Do) gleichmäßig verteilt zwischen einer Matrize (M1) für eine Schallplattenseite und eine strahlendurchlässige Trägerplatte bzw. Trägerfolie (T) eingebracht.
    b) Unter Einwirkung einer im wesentlichen W-Anteile aufweisenden Energiestrahlung (LE) wird der eingebrachte Lack (L) ausgehärtet, wobei er sich mit dem Trägermaterial (T) verbindet.
    c) Die Trägerplatte bzw. Trägerfolie (T) wird zusammen mit der die Schallinformation ftir eine Schallplattenseite tragenden ausgehärteten Lackschicht von der Matrize (M1) getrennt.
    d) Bei Verwendung einer Trägerfolie: Ausstanzen oder Ausschneiden der fertigen Schallplatte.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Schritte a, b und c mittels einer weiteren Matrize (M2) zum Aufbringen der die Schallinformation enthaltenden Lackschicht auf die noch lackschichtfreie andere Seite der Trägerplatte bzw. Trägerfolie (T) nacheinander wiederholt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Trägermaterial ein transparenter Kunststoff ist, vorzugsweise in Gestalt einer zu einer Platte vorgeformten Kunststoffolie.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n et, daß der lichtaushärtbare Lack auf Acrylbasis beruht.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der lichtaushärtbare Lack auf Methacrylatbasis beruht.
  6. 6. Verfahren nach 6 em der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der lichtaushärtbare Lack auf Thiophenbasis beruht.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verteilung des lichtaushärtbaren Lacks auf dem Trägermaterial bei Raumtemperatur erfolgt.
  8. 8. Verfahren zum Pressen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t , daß der Lack (L) auf die Matrize (M1, M2) aufgebracht und anschließend über die Trägerplatte bzw. Trägerfolie (T) hinweg mittels eines Druckstempels (S) gleichmäßig verteilt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Trägerplatte bzw.
    Trägerfolie (T) in Form eines Abrollvorganges auf die mit Lack (L) beschickte Matrize (M1, M2) aufgelegt wird.
  10. 10. Verfahren zum Spritzgießen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß eine auf eine profilierte Matrize (ei', M2') mit hochgezogenem Rand und zentrischer Öffnung (0) aufgelegte Trägerplatte bzw.
    Trägerfolie (T) mit darüber angeordneter strahlendurchlässigen Anpreßplatte (AP), vorzugsweise eine Glasplatte, zu einer Spritzform gestaltet sind, in die der Lack (L) durch die zentrische Öffnung eingespritzt und anschließend mittels Energiestrahlung (LE) durch die Anpreßplatte und die Trägerplatte bzw. Trägerfolie hindurch ausgehärtet wird.
  11. 11. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z; e i c h n e t , daß eine als hin- und her bewegbarer Schlitten ausgeführte Transportvorrichtung vorhanden ist.
DE19803040955 1980-10-30 1980-10-30 Verfahren und einrichtung zur herstellung von schallplatten Withdrawn DE3040955A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0118143A1 (de) * 1983-02-04 1984-09-12 Koninklijke Philips Electronics N.V. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Verbundstoffaufzeichnungsträgers aus Kunststoff
EP0308104A3 (en) * 1987-09-05 1989-07-26 Canon Kabushiki Kaisha Mold for molding of substrate for information recording medium and method for preparing substrate for information recording medium
US5174937A (en) * 1987-09-05 1992-12-29 Canon Kabushiki Kaisha Method for molding of substrate for information recording medium and method for preparing substrate for information recording medium
US5344304A (en) * 1987-09-05 1994-09-06 Canon Kabushiki Kaisha Mold for molding of substrate for information recording medium

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