[go: up one dir, main page]

DE3040581A1 - Verfahren und anordnung zur beeinflussung von spuergebundenen fahrzeugen in ablaufanlagen - Google Patents

Verfahren und anordnung zur beeinflussung von spuergebundenen fahrzeugen in ablaufanlagen

Info

Publication number
DE3040581A1
DE3040581A1 DE19803040581 DE3040581A DE3040581A1 DE 3040581 A1 DE3040581 A1 DE 3040581A1 DE 19803040581 DE19803040581 DE 19803040581 DE 3040581 A DE3040581 A DE 3040581A DE 3040581 A1 DE3040581 A1 DE 3040581A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
run
sequence
vehicles
wagons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803040581
Other languages
English (en)
Other versions
DE3040581C2 (de
Inventor
Karin Becker
Hans-Holger Dipl.-Ing. Eberle
Rolf Dr.-Ing. Krouzilek
Hans-Joachim Ing.(grad.) 1000 Berlin Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19803040581 priority Critical patent/DE3040581C2/de
Publication of DE3040581A1 publication Critical patent/DE3040581A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3040581C2 publication Critical patent/DE3040581C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L17/00Switching systems for classification yards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J3/00Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
    • B61J3/02Gravity shunting humps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Verfahren und smordnung zur Beeinflussung von spurgebundenen Fahrzeugen in Ablauf anlagen Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Aufgabe von Rangierbahnhöfen ist die Zerlegung und Neubildung von Güterzügen. Dazu wird der zu zerlegende Güterzug an den Stellen entkuppelt, an denen die Bestimsungsrichtung der Wagen oder Wagengruppen wechselt. Der Zug wird aber den Ablaufberg gedrückt und durch die einwirkende Schwerkraft werden die einzelnen Abteilungen beschleunigt und nach dem Zerlegeprogramm, vorgegeben in Form der soenannten Zerlegeliste, die entweder als Vormeldung in Rahmen der integrierten Transport steuerung über Datenfernübertragung oder direkt in die entsprechende Datenverarbeitungseinrichtung eingegeben wird, in das für sie bestimmte Richtungs- oder Zugbildungsgleis geleitet. im Richtungsgleis sollen die Wagen oder Wagengruppen möglichst aufgereiht werden, ohne daß es dabei zu unzulässigen Auflaufstößen kommt.
  • Zu diesem Zweck ist es bekannt, ablaufende Abteilungen in einem Zugbidungsgleis dadurch aufzustellen, daß sie mittels einer Gleisbremse am Anfang des Zugbildungsgleises so abgebremst werden, daß sie im freien Lauf an einem vorbestimmten,vom Füllgrad des Zugbildungsgleises abhängigen Ort, aufgrund ihres Laufverhaltens zum Stehen kommen beziehungsweise mit einer noch zulässigen Geschwindigkeit auf schon dort stehende Wagen oder Wagengruppen auflaufen.
  • Der Nachteil dieses Verfahrens liegt in der begrenzten Leistungsfähigkeit, die zum einen gegeben ist durch das unterschiedliche Laufverhalten und damit durch die unterschiedlichen Laufzeiten der ablaufenden waagen und Wagengruppen im Richtungsgleis und zum anderen durch das nicht determinierte Laufverhalten der Fahrzeuge über längere Laufweiten im Richtungsgleis und die daraus resultierende Ungenauigkeit, die Lückenbildung beziehungsweise unzulässige Auflaufstöße zur Folge haben kann. Zusätzlich muß in jedem Fall mit einer Lokomotive zwischenzeitlich die Fahrzeugsäule immer wieder zusammengeschoben, das heißt beigedrücktwerden. Es ist weiterhin bekannt, daß zur Vermeidung dieser Nachteile zugsmittelgetriebene Fördereinrichtungen vorgesehen sind, welche die aus zugeordneten Gleisbremsen auslaufenden Abteilungen vorwärts bewegen und zu einer Fahrzeugsäule aufreihen.Zur Steuerung dieser Fördereinrichtungen sind verschiedene Verfahren bekannt. Alle diese Verfahren versuchen durch die richtige Zuordnung von Kurzhüben und Langhüben sowohl den Nahbereich hinter der Richtungsgleisbremse bei dichtem Zulauf zu rumn, als auch die einlauf enden Abteilungen über die gesamte Förderlänge des Richtungsgleises zu transportieren.
  • Eine Modifikation zur Steuerung von Fördereinrichtungen wird in der DT-AS 21 37 845 beschrieben, bei --1er die Abteilungen einen in einem vorbestiwiten Abstand vo Anfang des Zugbildungsgleises angeordneten Streckenpunkt in freiem Lauf erreichen und bei der der Weitertransport der Abteilungen durch einen aus seiner dort befindlichen Ausgangsstellung auslaufenden Förderwagen erfolgt. Trotz des erhöhten Aufwandes an Schaltmitteln und Datenverarbeitung kann nicht vermieden werden, daRv sich schlechtlaufende Abteilungen im Nahbereich hinter der Bremse stauen, weil der Förderwagen seine arundstellung nicht direkt hinter der Richtungsgleisbremse hat beziehungsweise gerade eine andere Wagengruppe zum Ende des Richtungsgleises fördert und bei Erkennen der Situation die Rücklaufzeit nicht ausreicht, um den Nahbereich zu räumen, da sowohl die Steuerung lediglich reaktiv auf eine bestimmte Zahl von einlaufenden Achse ausgelegt ist und nicht zeitlich vorause schauend das zukünftige Betriebsgeschehen brücksichtigt.
  • In der CH-PS 495 245 wird versucht den geschilderten Nachdadurch teil zu vermeiden, daß man die in einem sogenannten Ablaufspeicher markierten Lauf ziele daraufhin untersucht, welche Abteilungen für ein bestimmtes Zugbildungsgleis vorgesehen sind und wie groß die Anzahl der Abteilungen ist,die zwischen jeweils zwei für das betreffende Zugbildungsgleis vorgesehenen Abteilungen ablaufen sollen und für andere Zugbildungsgleise bestimmt sind, so daß sich die sogenannte Abe lauffolge für das betrffende Zugbildungsgleis ergibt. Unter der Voraussetzung, daß die Ablaufdichte am Ablaufberg annähernd konstant ist, soll sich aus der Ablauffolge ein hat für den zeitlichen Abstand zwischen je zwei in dasselbe Zugbildungsgleis einlaufende Abteilungen ableiten lassen.Aus dem zeitlichen Abstand soll nun eine Größe daour abgeleitet werden, wieweit ein in seiner Ausgangsstellung am Anfang des Zugbildungsgleises stehender Förderwagen iiaximalvorrücken darf, um vor dem Einlaufen der folgenden Abteilung seine Ausgangsstellung wieder zu erreichen, frei die Anzahl der nicht für das Zugbildungsgleis vorgesehenen aufeinanderfolgenden Abteilungen zwischen einer ersten und der nächsten für das betreffende Zugbildungsgleis bestimmten Abteilung als Maß für die maximal zuläs- sige Förderstrecke der ersten Abteilung dient.
  • mine derartige Rangieranlage hat den entscheidenden Nachteil, daß die Voraussetzung einer annähernd konstanten Ablaufdichte am Ablaufberg in der Praxis nicht zutrifft.
  • Sowohl die Länge der ablauf enden Abteilungen als auch die Abdrückgeschw-indigkeit variieren so, daß allein die Berücksichtigung der Anzahl der nicht für das Zugbildungsgleis vorgesehenen aufeinanderfolgenden Abteilungen zwischen einer ersten und der nächsten für das betreffende Zugbildungsgleis bestimmten Abteilung als Maß für d.e maximale zulässige Förderstrecke der ersten abteilung nicht-ausreichend ist, das heißt auch bei der vorgeschlagenen Rangieranlaze kommt es trotzdem vor, daß der Förderwagen seine Ausgangsstellung noch nicht erreicht hat, obwohl die nächste Abteilung schon in das Zu--bildungsgleis einläuft, da die Ablauffolgezeiten nicht hinreichend genau genug bekannt waren.
  • Ein weiteres gemeinsames, sehr nachteiliges Kennzeichen all dieser bekannten Verfahren zur Steuerung der Förderwagen ist, daß die Förderwagen während des Ablaufbetriebes praktisch im Dauerbetrieb arbeiten, um mit Kurz- oder Langhüben in Abhängigkeit von der Zahl der eingelaufenen Achsen oder der Ablauffolge die in das Zugbildungsgleis einlaufenden Abteilungen weiterzubefördern. Dadurch sind die sehr kostenintensiven Fördereinrichtungen sehr hohem Verschleiß ausgesetzt, was zu erheblichem .artungs- und Aufgabe ist es deshalb, ein Unterhaltungsaufwand führt.
  • Verfahren anzugeben, bei dem die Fahrzeuge in Ablaufanlagen mit an sich bekannten Fördereinrichtungen und vorgelagerten Gleisbremsen so beeinflußt werden, daß die Fördereinrichtungen nur noch in wenigen Ausnahmefällen arbeiten und dadurch die Betriebszeit pro abzudrückendem Zug entscheidend vermindert wird.Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch die in den Patentansprüchen angege- Die Erfindung wird im folgenden benen Maßnahmen gelöst.
  • anhand einer Zeichnung näher erläutert.
  • Der erfindungsgemäße Gedanke geht davon aus, daß der Förderwagen bei dichtem Zulaufbetrieb immer in der Grundstellung hinter der Richtungsgleisbremse in Bereitschaft steht, um in kritischen Fällen kurzhubig zu räumen, daß aber längere Hübe nur durchgeführt werden, wenn zwischen Abläufen in das gleiche Richtungsgleis von Fall zu Fall größere Zulaufpausen eintreten, die, wie die Erfahrung zeigt, im Mittel immer vorausgesetzt werden können, wobeder zeitliche Abstand aller Abläufe bezogen auf das jeweils in Frage kommende Richtungsgleis schon vor Beginn des Zerlegevorganges sehr genau aus der Kenntnis des Zerlegeprogrammes auf sehr einfache Art berechnet werden kann und dann durch entsprechende Förderwagensteuerung gewahrleistet ist, daß nur in größeren Zulaufpausen, bezogen auf das einzelne Richtungsgleis gefördert wird, aber tritzdem der Förderwagen bei Einlauf der letzten Achse eines Ablau-Des wieder seine Ausgangsposition am Anfang der Förderstrecke erreicht hat, wobei die Bemessung der Auslaufgeschwindigkeit der einzelnen Abteilungen nach den an sich bekannten Verfahren der Laufzielbremsung geschieht.
  • Le Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Aus einer an sich bekannten Gleisbremse 4 mit nicht näher dargestellten Schaltmitteln in einem Richtungsgleis 6 werden die Abläufe auf eine vorher errechnete Auslaufgeschwindigkeit abgebremst. Ein zugmittelgetriebeer Förderwagen 2 mit seiner Grundstellung hinter der Richtungsgleisbremse 4 kann von einer Steuereinrichtung ober die Länge 1 bewegt werden. Die Steuereinrichtung 1 ist nit einer Recheneinrichtun 5 verbunden, die für jedes Richtungsgleis die Ablauffolgezeit zwischen den verschiedenen Abläufen für die jeweiligen Richtungsgleise errechnet. Vor Beginn des Zerlegebetriebes werden der Recheneinrichtunb 3 die Zerlegedaten der bereitstehenden Züge von Datenstation 5 eingegeben. Die Zerlegelisten werden der Datenstation 5 entweder durch Datenübertragung vorgemeldet oder vor Ort von Hand eingegeben. Die Zerlegeliste enthält ein Kennzeichen (üblicherweise die Nummer des Einfahrgleises), eine Kennzeichnung der einzelnen Abläufe (Ablauf-Nummer) und die Anzat. der Wagen mit jewelliger Achsanzahl und der Nummer des Zielbgleises je Ablauf. Zusätzlich erhält die Recheneinrichtung 3 noch die Abdrückgeschwindigkeit V als Konstante oder als Eingabe von Hand oder als aktuell gemessenen Wert von einer nicht dargestellten Geschwindigkeitsmeßeinrichtung. Die Recheneinrichtung ermittelt nun aus der Achsanzahl pro ½0gen über einen mittleren Achsabstand die Länge der Linzelwagen und über die Anzahl der gekuppelten Einzelwagen die Gesamtlänge des xblaufes. Aus der Gesamtlänge, der Abdrückgeschwindigkeit, Korrekturfaktoren für die Bremsendurchlaufzeiten und Laufwiderstandsfaktoren wird nun die Ablauffolgezeit bezogen auf den Auslauf der letzten Achse aus der Richtungsgleisbremse für jeden Ablauf und jedes Richtungsgleis ermittelt und der Steuereinrichtung 1 mitgeteilt.
  • Um die Ablauffolgezeit zwischen dem letzten Ablauf für Gleis 6 der aktuellen Zerlegeliste und dem ersten Ablauf für Gleis 6 der nachf olgenden Zerlegeliste bestimmen zu können, werden zwei aufeinanderfolgende Zerlerelisten zu einer Einheit zusammengefaßt. Da weitere Zerlegelisten gespeichert sein können, wird als nachfolgende Zerlegeliste diejenige interpretiert, bei der sich die kb'½zeste Ablauffolgezeit ergibt. Dadurch wird gewährleistet, daß der Förderwagen auch mehreren hintereinander abzudrückenden Zügen auf jeden Fall für den ersten zu fördernden Ablauf zur Verfügung steht. Die Zugwechelzeit zwischen zwei abzudrückenden Zügen wird mit einer empirisch ermittelten Konstanten anlagenspezifisch festgelegt. Aus der genauen zeitlichen Kenntnis des zukünftigen Betriebsgeschehens ist es jetzt für die Steuereinrichtung 1+)aufwendig, nur noch in Ausnahmefällen und dann auch nur in den Dulaufpausen die entsrrechenden Befehle für den Förderwagen 2 zu ermitteln und über nicht näher dargestellte Schaltmittel betriebgerecht so zu steuern, dan bei Einlauf der letzten Achse eines Ablaufes in die Förderstrecke der Förderwagen wieder in der Grundstellung ist.
  • ic einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann Insbesondere bei langen Gruppen die vorab auf Grund des mittlere Achsstandes ermIttelte Ablauffolgezeit noch aktualisiert werden,indem man am Ablaufberg mit Hilfe eines Dsppleradargerätes die tatsächliche Länge des Ablaufes ermittelt und mit diesem Wert die entsprechende Berechnung der Ablauffolgezeit korrigiert.
  • Durch das Verfahren nach der Erfindung wird die Lebensdauer der Fördereinrichtungen erhöht, die Miartungs- und Unterhaltungskosten werden gesenkt, der notwendige steuerungstechnische Aufwand wird reduziert; außerdem wird gewährleistet, daß der Förderwagen zur Beseitigung von kritischen Stau~bildungen hinter der Richtungsgleisbremse durch die Berücksichtigung der möglichst genau ermittelten Ablauffolgezeit immer am Anfang des Richtungsgleises in Bereitschaft steht.
  • +) wenig Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche U Verfahren zur Beeinflussung von spurgebundenen Fahrzeugen in Ablauanlagen, in denen die Geschwindigkeiten ablaufender Fahrzeuge so bemessen sind, daß die Fahrzeuge in einem vom Füllgrad abhängigen Abschnitt des Zugbildungsgleises aufgestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichen eines festgelegten Füllgrades des Zugbildungsgleises die in dem Abschnitt aufgestellten Fahrzeuge von einer Fördereinrichtung weitergeführt werden, deren Förderwagen als Ausgangsstellung den Beginn des Zugbildungsgleises haben und die in Abhängigkeit von den Zulaufpausen, bezogen auf das einzelne Richtungsgleis, zeitlich disponiert gesteuert werden, wobei die genauen Zulauffolgezeiten beziehungsweise Zulaufpausen für alle Abläufe und Richtungsgleise vor Ablaufbeginn als Funktion der Xblauflänge, der Abdrückgeschwindigkeit und anlagenspezifischen Konstanten berechnet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das9 bei Vorliegen mehrerer Zerlegelisten zwei aufeinanderfolgende Zerlegelisten zu einer Einheit zusammengefaßt werden und daß als nachfolgende Zerlegeliste diejenige interpretiert wird, bei der sich die kürzeste Ablauffolgezeit zwischen dem letzten Ablauf der ersten und dem ersten Ablauf der nächsten Zerlegeliste ergibt.
  3. 3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Recheneinrichtung zur Berechnung der Zulauffolgezeiten mit einer sogenannten ITS-Datenstation verbunden ist, aus der die zur Längenberechnung der einzelnen Abläufe notwendigen Daten wie Zerlegelisten-Nr., Ablauf-Nr., Anzahl der Wagen je Ablauf, Achsanzahl je Wagen und Nummer des Zielgleises je Ablauf entnommen werden,und dab über einen weiteren Informationskanal zur Zulauffolgezeitberechnung die Abdrückgeschwindigkeit in die Recheneinrichtung eingegeben wird.
  4. 4. Anodnung zur Durchführung des Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ablaufberg ein Dopplerradargerät installiert ist, mit dessen Hilfe die tatsächliche Länge der ablauf enden Abteilungen gemessen wird und mit diesem lehrt die vorab ermittelte Ablauffolgezeit nociitrals berechnet und gegebenenfalls aktualisiert wird
DE19803040581 1980-10-25 1980-10-25 Steuereinrichtung zum Beeinflussen von spurgebundenen Fahrzeugen in Ablaufanlagen Expired DE3040581C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803040581 DE3040581C2 (de) 1980-10-25 1980-10-25 Steuereinrichtung zum Beeinflussen von spurgebundenen Fahrzeugen in Ablaufanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803040581 DE3040581C2 (de) 1980-10-25 1980-10-25 Steuereinrichtung zum Beeinflussen von spurgebundenen Fahrzeugen in Ablaufanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3040581A1 true DE3040581A1 (de) 1982-04-29
DE3040581C2 DE3040581C2 (de) 1985-09-12

Family

ID=6115356

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803040581 Expired DE3040581C2 (de) 1980-10-25 1980-10-25 Steuereinrichtung zum Beeinflussen von spurgebundenen Fahrzeugen in Ablaufanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3040581C2 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH495245A (de) * 1968-07-19 1970-08-31 Siemens Ag Automatische Rangieranlage
DE2509693A1 (de) * 1975-03-06 1976-09-16 Hauhinco Maschf Richtungsgleistransporteinrichtung
DE2137845B2 (de) * 1971-07-28 1977-03-10 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Automatische rangieranlage

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH495245A (de) * 1968-07-19 1970-08-31 Siemens Ag Automatische Rangieranlage
DE1919822B2 (de) * 1968-07-19 1972-12-14 Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München Automatische rangieranlage
DE2137845B2 (de) * 1971-07-28 1977-03-10 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Automatische rangieranlage
DE2509693A1 (de) * 1975-03-06 1976-09-16 Hauhinco Maschf Richtungsgleistransporteinrichtung

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: Rangiertechnik u.Gleisanschlußtechnik 1977/78, Folge 37,S.31-44 *
SIEMENS-Druckschrift D551/104 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE3040581C2 (de) 1985-09-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10039946C1 (de) Elektrohängebahn
DE3701468A1 (de) Schmiermittelzumessvorrichtung
EP2718165A1 (de) Verfahren zum betreiben einer rangiertechnischen ablaufanlage sowie steuereinrichtung für eine solche
EP3932775B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur reibungsbeeinflussung zwischen rad und schiene
EP3230147A1 (de) Verfahren zum betreiben einer rangiertechnischen ablaufanlage sowie steuereinrichtung für eine solche anlage
DE19723309B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung von Fahrzeugverbänden
DE2944571C2 (de) Einrichtung zum Optimieren der Bergleistung einer Ablaufanlage
DE3040581A1 (de) Verfahren und anordnung zur beeinflussung von spuergebundenen fahrzeugen in ablaufanlagen
EP0043339A1 (de) Verfahren zur Zielbremsung von antriebslosen Schienenfahrzeugen
DE102007040758B4 (de) Verfahren zum Steuern von Richtungsgleisbremsen
DE2202963A1 (de) Verfahren zur selbsttaetigen zielbremsung von schienenfahrzeugen
DE19946224A1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Einsparen von Fahrenergie bei Schienenfahrzeugen
EP2718163A1 (de) Verfahren sowie steuereinrichtung zum bestimmen der länge zumindest eines gleisabschnitts
DE3124428C2 (de)
DE2654669C3 (de) Verfahren zum Steuern von Talbremsen in Ablauf anlagen
DE102023209096B4 (de) Verfahren, Schienenfahrzeug und System für eine Spurkranzschmierung
EP0792230B1 (de) Verfahren zur zielbremsung von fahrzeugen auf haltepunkte
DE3425928C2 (de)
DE3137452A1 (de) Einrichtung zum steuern des raeum-foerderwagens im einlaufabschnitt eines zugbildungsgleises
EP4686639A1 (de) Verfahren zum rechnergestützten steuern des ablaufens von abläufen
CH637888A5 (en) Method and device for reducing the influence of unfavourable friction conditions between wheel and rail on the operation of automatically controlled rail vehicles
DE4329348A1 (de) Verfahren zum Beeinflussen der Geschwindigkeit von Abläufen in Richtungsgleisen
DE102022111772A1 (de) Verfahren zum betreiben eines schienenfahrzeugs mit mindestens einer steuerbaren kupplung an einem fahrzeugende
DE1455363C (de) Anordnung zur selbsttätigen Durch fuhrung und/oder Überwachung der Bremsung von Schienenfahrzeugen durch Limenbeein flussung
EP0742133B1 (de) Verfahren zur Ermittlung eines Lösevorhaltes für eine Gleisbremse

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation