DE3040129C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Turbomaschine, insbesondere
eine als Einheit aufgebaute Schaufel/Naben-Baugruppe zur
Verwendung in den Kompressor- oder Turbinenteilen solcher
Maschinen.
Viele Jahre hat man versucht, die Leistung von rotierenden
Schaufelrädern innerhalb von Gasturbinen zu verbessern.
Ein Lösungsweg sah dazu vor, im Aufbau der Schaufelräder
zusammengesetzte Materialien zu verwenden. Für diesen Lösungsweg
war typisch der Gebrauch von langen Fasern, eingebettet
in einem leichten Grund- oder Füllmaterial. Neuere
Bemühungen haben zur Einführung von Bor, Graphit- und
anderen synthetischen Fasern geführt, die sowohl eine
extrem hohe Festigkeit als auch eine hohe Elastizität
haben, wie sie den Anforderungen an die Steifigkeit
der Schaufelräder entsprechen. Schaufeln aus zusammengesetztem
Material, das fortan als Verbundmaterial
bezeichnet wird, haben Laufeigenschaften gezeigt, die
gleich oder besser waren, als diejenigen von Schaufeln
aus homogenem Metall. Darüber hinaus haben die
Schaufeln aus Verbundmaterial ein bedeutend geringeres
Gewicht als die herkömmlichen Schaufeln.
Jedoch waren die Bemühungen nach dem Stand der Technik,
Verbundmaterial zu verwenden, vornehmlich, wenn nicht
gar ausschließlich, darauf gerichtet, lediglich die einzelnen
Schaufeln aus solchem Verbundmaterial herzustellen.
Insbesondere wurde die als Einzelteil hergestellte Schaufel
mittels einer herkömmlichen Schwalbenschwanz-Nut/Feder-
Verbindung auf dem Umfang einer metallenen Kompressor-
oder Turbinenscheibe befestigt.
Wenn auch diese Baueinheiten für viele Anwendungszwecke
durchaus brauchbar sind, so sind sie doch dort nicht zur
Zufriedenheit verwendbar, wo die Herstellungskosten eine
bedeutende Rolle spielen, oder wo innerhalb zulässiger
Gewichtsgrenzen strenge Anforderungen an die Leistung
gestellt werden. Für die letztgenannten Anwendungszwecke
sind offenbar Schaufel/Naben-Baugruppen, die vollständig
aus Verbundmaterial hergestellt sind, besonders brauchbar.
Zusätzliche Vorteile werden dann erzielt, wenn die aus Verbundmaterial
bestehenden Schaufeln und Naben oder Scheiben
als integrale Einheit hergestellt sind.
Die Konstruktion und Herstellung einer integralen Schaufel/
Naben-Baugruppe aus Verbundmaterial bietet eine Anzahl
schwieriger Probleme. Insbesondere liegt ein größeres
Problem darin, die lineare Festigkeit von Fasern aus
Verbundmaterial mit den innerhalb der Schaufel/Naben-
Baugruppe in vielen Richtungen verlaufenden Spannungen
bzw. Zugkräften in Einklang zu bringen. Gewöhnlich ist
das Grund- oder Füllmaterial, das sich zwischen den
Fasern befindet, viel schwächer, als die zusammengesetzten
Fasern selbst. Folglich ist bei der Konstruktion der
integralen Baugruppe aus Verbundmaterial die Orientierung
der Fasern in Richtung der Zugkräfte, wie diese in der
Baugruppe tatsächlich verlaufen, von ausschlaggebender
Bedeutung. Es ist jedoch eine schwierige Aufgabe, die
Faser-Orientierung in den entsprechenden Zugkräfte-
Richtungen zu erreichen. Wenn die Fasern z. B. in Richtung
der Beanspruchung der Schaufel ausgerichtet
sind, dann verlaufen sie gewöhnlich nicht in Richtung der
in der Nabe der Baugruppe auftretenden Kräfte. Da
ferner jede Schaufel zu jeder anderen Schaufel der Baugruppe
unter einem anderen Winkel steht, ist die
Ausrichtung aller Fasern in einer Richtung kompatibel mit den Kräften
in einer Schaufel, nicht kompatibel mit den
Kräften in den anderen Schaufeln der Baugruppe. Daher ist
die Ausrichtung der Fasern in Richtung der Beanspruchung
in der Nabe und in jeder Schaufel das hauptsächlichste
Ziel der Konstruktion.
Ein weiteres Problem, das bei der Konstruktion einer integralen
Schaufel/Naben-Baugruppe aus Verbundmaterial beachtet
werden muß, betrifft die Scherkräfte, die zwischen
zusammengesetzten Lagen von Stoff oder anderen Geweben
auftreten. Bei der Herstellung von Bauteilen aus Verbundmaterial
werden zuerst Fasern hoher Festigkeit in
Bündeln von ca. 1000-10 000 Fasern zusammengefaßt. Eine
erste Gruppe von gebündelten Fasern wird in einer ersten
oder Kette-Richtung angeordnet (die Richtung, die parallel
zur Längsausdehnung des Stoffes verläuft), und danach
werden sie mit einer zweiten Gruppe von gebündelten
Fasern verwoben, die in einer zweiten Richtung, der
Schuß-Richtung, verlaufen, die im allgemeinen senkrecht
zur ersten Richtung verläuft. Das daraus entstehende
Gewebe wird normalerweise als Stoff, Gewebe oder Lage
bezeichnet. Das Bauteil aus Verbundmaterial wird dann
dadurch hergestellt, daß eine Lage auf die andere Lage
gelegt wird, bis die zur Formung des Artikels erforderliche
Dicke erreicht ist. Danach wird ein Füllmaterial
zwischen die angehäuften Lagen infiltriert, und
das Ganze wird einer Wärmebehandlung und einem Druck
ausgesetzt, um ein festes Bauteil aus Verbundmaterial
zu formen. Das resultierende Bauteil besteht aus
Schichten von Fasern, zwischen denen das Füllmaterial
eingelagert ist. Belastungen, denen das Bauteil in
seiner Funktionsstellung ausgesetzt ist, werden vornehmlich
von den Fasern aufgenommen. Jedoch verursachen
diese Belastungen auch Scherkräfte zwischen den Gewebeschichten,
denen das Füllmaterial auf Abscherung widerstehen
muß. Deshalb ist eine Übereinstimmung der Scher-
und Bruchcharakteristiken des Füllmaterials mit denjenigen
der Fasern ein wichtiges Ziel der Konstruktion.
Aus der DE-OS 2 24 070 ist ein Rotor bekannt, in dessen
Rotorscheibe getrennte Rotorblätter mit schwalbenschwanzförmig
verbreitertem Wurzelabschnitt eingesetzt sind.
Das Rotorblatt besteht jeweils aus mehreren Schichten
aus einseitig gerichteten Fasern, die in dem Wurzelabschnitt
axiale Spalte bilden, in die metallische keilförmige
Einsatzstücke eingeklebt sind.
Aus der US-PS 36 32 460 ist eine Schaufel/Naben-Baugruppe
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
bekannt, wobei hier in einer einzigen Richtung verlaufende
Fasern vorgesehen sind, die saitenähnlich angeordnet
sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine als Baueinheit ausgebildete Schaufel/Naben-Baugruppe
aus Verbundmaterial anzugeben, die bessere
Festigkeitseigenschaften und eine größere Belastungsfähigkeit
aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
Die vorliegende Erfindung offenbart eine einstückige
Schaufel/Naben-Baugruppe aus Verbundmaterial, die ein
Schaufelteil umfaßt, das aus einer Vielzahl von in
Achsrichtung nebeneinander angeordneten Faserlagen
besteht, die sich in einer ersten Richtung erstrecken,
und die ein innen von dem Schaufelteil angeordnetes
Nabenteil umfaßt, das aus mindestens einer zweiten
Faser besteht, die sich in einer zweiten Richtung erstreckt.
Ein Matrixmaterial ist zwischen den ersten
Faserlagen und der zweiten Faser eingebracht. Es kann
ferner mindestens einen Spalt im Bereich des Nabenteils
zwischen axial benachbarten ersten Fasern
vorgesehen sein, und die zweite Faserlage, die auch
mehrere zweite Faserlagen sein können, kann in diesem
Spalt untergebracht sein.
Fig. 1 zeigt schematisch eine teilweise geschnittene,
perspektivische Ansicht der Schaufel/Naben-
Baugruppe, welche die vorliegende Erfindung
beinhaltet;
Fig. 2 stellt eine schematische, vergrößerte Ansicht
einer Lage des verwobenen Fasermaterials dar,
wie es für die Herstellung der in Fig. 1 gezeigten
Baugruppe verwendet wird;
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Richtungs-
Orientierung benachbarter Lagen in der in Fig. 1
gezeigten Baugruppe;
Fig. 4 zeigt eine schematische, vergrößerte Ansicht
eines Teiles der in Fig. 1 dargestellten Baugruppe;
Fig. 5 zeigt schematisch eine teilweise geschnittene,
perspektivische Ansicht der Einlagen, die in
der in Fig. 1 gezeigten Baugruppe enthalten sind;
Fig. 6 zeigt eine schematische, vergrößerte Ansicht
der Grenzflächen zwischen den Fasern und stellt
einen Ausschnitt aus der in Fig. 4 gezeigten
Anordnung dar;
Fig. 7 zeigt eine die vorliegende Erfindung enthaltende
Baugruppe in ihrer Anordnung in dem Turbinenteil
einer typischen Gasturbine; und
Fig. 8 zeigt die in Fig. 5 dargestellte Einlage in
einem Stadium ihrer Herstellung.
In den Zeichnungen stellt Fig. 1 eine perspektivische,
teilweise geschnittene Ansicht einer Schaufel/Naben-Baugruppe
aus Verbundmaterial dar, die insgesamt mit 30
bezeichnet ist. Die Baugruppe 30 ist im wesentlichen
axialsymmetrisch um eine Achse X-X angeordnet und umfaßt
einen sich in Umfangsrichtung und in Achsrichtung erstreckenden
Nabenabschnitt 32, der in radialer Richtung innerhalb eines
Schaufelteiles 34 angeordnet ist. Der Nabenabschnitt 32 und das
sich in gleicher Weise in bezug auf die Achse X-X in
Umfangs- und in Achsrichtung erstreckende Schaufelteil
34 bilden zusammen als Einheit die Baugruppe 30, d. h.
die Baugruppe 30 ist von einteiligem, integralem Aufbau.
Wie hier verwendet, bedeutet die Bezeichnung "Radialrichtung"
od. dgl. diejenigen Richtungen, die von der Achse X-X
ausgehen und radial von dieser hinweg verlaufen. Die Bezeichnung
"Achsrichtung", "axiale Richtung" od. dgl.
bedeutet die Richtung, die im wesentlichen parallel zur
X-X-Achse verläuft. Die Bezeichnung "Umfangsrichtung"
od. dgl. bedeutet die Richtung, die entlang einer kreisbogenförmig
gekrümmten Linie konzentrisch zur X-X-Achse
verläuft.
Das Schaufelteil 34 besteht aus einer ringförmigen Basis
36, die sich von dem Nabenabschnitt 32 radial nach außen erstreckt,
sowie aus einer Vielzahl von in radialer und axialer
Richtung verlaufenden, auf dem Umfang verteilt angeordneter
Schaufeln 40. Jede Schaufel 40 erstreckt sich von
der Basis 36 radial nach außen und endet in einer Schaufelspitze
42. Jede Schaufel 40 besitzt in Achsrichtung auf
der einen Seite eine radial verlaufende Vorderkante 44
und in Achsrichtung auf der entgegengesetzten Seite eine
radial verlaufende Hinterkante 46. Die Schaufeln 40 haben
je ein Paar einander gegenüberstehende, in Umfangsrichtung
blickende Flächen, nämlich eine Unterdruck- oder Saugfläche
48 und eine Druckflasche 50. Jede dieser Flächen
verläuft zwischen der Vorderkante 44 und der Hinterkante
46. Sie bewirken die bekannten aerodynamischen Eigenschaften
der Schaufeln 40.
Die Basis 36 wird von zwei Kreisringflächen 52 und 54 begrenzt,
die in Achsrichtung entgegengesetzten Seiten zugewandt
sind. Sie reichen von den Schaufeln 40 bis zum
Nabenabschnitt 32. Der Nabenabschnitt 32 wird durch eine in Umfangsrichtung verlaufende
Fläche 56 an dem einen axialen Ende und eine zweite
Umfangsfläche 58 an ihrem anderen axialen Ende begrenzt. Die
Fläche 58 kann mit einer Anzahl von Vorsprüngen 60 besetzt
sein, die in Achsrichtung aus der Fläche hervortreten, um als
Mittel für eine formschlüssige Verbindung zwischen der Baugruppe
30 und anderen Bauteilen der Turbomaschine zu dienen.
Der Nabenabschnitt 32 wird außerdem an seiner Innenseite von einer in
Umfangsrichtung verlaufenden, sich in Achsrichtung erstreckenden
Innenfläche 61 begrenzt.
Anhand der Fig. 2 und 3 werden nunmehr die Einzelheiten des
Aufbaues der Baugruppe 30 beschrieben. Die Baugruppe 30 besteht
aus einer ersten Anzahl von Faserlagen 62, von denen
eine in Fig. 2 gezeigt ist und von denen jede eine Anzahl
erster Kettfasern 64 besitzt, die im wesentlichen parallel
zueinander angeordnet sind. Die Kettfasern 64 sind zu Bündeln zusammengefaßt,
von denen jedes bis zu ca. 10 000 Einzelfasern
64 enthalten kann. Die Bündel erstrecken sich in einer Kett-
Richtung R-R, im wesentlichen in Längsrichtung der Faserlage
62. Mit den Kettfasern 64 sind Bündel von Schußfasern 66 verwoben,
die in der Schuß-Richtung, d. h. im wesentlichen senkrecht
zur Kett-Richtung R-R verlaufen.
Fig. 3 zeigt schematisch drei benachbarte Lagen der vorerwähnten
Faserlagen 62, von denen jede die X-X-Achse im wesentlichen
senkrecht schneidet (die in Fig. 3 in die Zeichenebene
hineingeht). Die Umrisse der Baugruppe 30 sind in Fig. 3 in
gestrichelten Linien eingezeichnet, um die Ausrichtung der
Faserlagen 62 zu verdeutlichen. Eine der Lagen 62, in Fig. 3
mit A bezeichnet, ist derart
orientiert, daß ihre ersten Kettfasern 64 sich mit ihrer
Kett-Richtung RA-RA in der gleichen Radialrichtung erstrecken,
wie eine von der Achse X-X ausgehende und durch
eine der Schaufeln 40 verlaufende Linie. Eine andere Lage
62, in Fig. 3 mit B bezeichnet und in Achsrichtung unmittelbar
neben der mit A bezeichneten Lage 62 angeordnet, ist
so orientiert, daß ihre ersten Kettfasern 64 sich mit
ihrer Kett-Richtung RB-RB in der gleichen Radialrichtung
erstrecken, wie eine von der Achse X-X ausgehende und durch
die nächste benachbarte Schaufel 40 verlaufende Linie.
Eine dritte Lage 62, in Fig. 3 mit C bezeichnet und in
Achsrichtung unmittelbar neben der mit B bezeichneten
Lage 62 angeordnet, ist so orientiert, daß ihre ersten
Kettfasern 64 sich mit ihrer Kett-Richtung RC-RC in der
gleichen Radialrichtung erstrecken, wie eine von der Achse
X-X ausgehende und durch die nächste benachbarte Schaufel
40 verlaufende Linie. Obwohl in Fig. 3 nur drei Lagen 62
dargestellt sind, sollte verständlich sein, daß die Baugruppe
30 aus einer sehr großen Zahl von Lagen 62 besteht,
von denen jede im Verhältnis zu den ihr benachbarten Lagen
in der Weise ausgerichtet ist, wie dies vorstehend in
bezug auf die mit A, B und C bezeichneten Lagen 62
erläutert ist.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Kett-Ausrichtung
der einzelnen Lagen 62 zueinander jeweils um einen Winkel
versetzt ist, dessen Größe sich aus der Teilung des Vollwinkels
von 360° durch die Anzahl der in der Baugruppe 30
vorhandenen Schaufeln 40 ergibt. In dieser Weise orientiert,
verläuft bei jeder Lage 62 die Richtung der Kettfasern 64
durch eine der verschiedenen Schaufeln 40 und damit in
Richtung der Hauptkraft. Da zusammengesetzte bzw. verbundene
Fasermaterialien ausgezeichnete Festigungseigenschaften
vor allem in der Längsrichtung
oder Ausrichtung der Fasern haben, besitzt daher jede
Schaufel genau richtig ausgerichtete Fasern, die der
Schaufel hervorragende Festigkeitseigenschaften und Belastungsfähigkeit
in Richtung der in der Schaufel auftretenden
Hauptbelastung verleihen. Außerdem gibt der Versatz
der einzelnen Lagen 62 in der beschriebenen Weise
jeder der Schaufeln 40 im wesentlichen die gleichen Festigkeits-/
Beanspruchungs-Eigenschaften, wie allen anderen Schaufeln 40.
Es ist verständlich, daß dieses Ergebnis nicht erreicht
würde, wenn alle Lagen 62 in derselben Kett-Richtung
orientiert oder überhaupt willkürlich angeordnet wären.
Fig. 4 zeigt schematisch eine vergrößerte Ansicht eines
Teiles von Lagen 62, geschnitten in radialer Richtung,
aus der sich ein besseres Verständnis der Orientierung
der Lagen 62 in der Baugruppe 30 gewinnen läßt. Wie aus
Fig. 4 in Verbindung mit Fig. 1 erkennbar, erstrecken sich
die Lagen 62 von der Spitze 42 der Schaufeln 40 bis zu
der in radialer Richtung innenliegenden Innenfläche 61
des Nabenabschnitts 32. Daher erstrecken sich auch die Kettfasern 64
in jeder Lage 62 von der Innenfläche 61 bis zu den
Spitzen 42.
Im Schaufelteil 34 liegt jede der Lagen 62, wie vorstehend
beschrieben, in Achsrichtung unmittelbar neben einer
anderen Lage 62. In dem Nabenabschnitt 32 öffnen sich jedoch axial
nebeneinanderliegende Lagen 62 - und damit ausgewählte
axial nebeneinanderliegende Kettfasern 64 - keilförmig und
bilden somit in der Nabe zwischen den Lagen 62 in axialer
Richtung nebeneinanderliegende, ringförmige Spalte 68.
Die zwischen den ausgewählten Lagen angeordneten Spalte 68
sind im radialen Querschnitt keilförmig, so daß ihre Weite
im Querschnitt in Radialrichtung nach innen zunimmt.
Wie bereits erwähnt, besteht die Belastung der Schaufeln 40
durch die in der Turbomaschine strömenden Gase hauptsächlich
in von der X-X-Achse radial in Richtung zu den
Schaufeln verlaufenden Zugkräften. In dem Nabenabschnitt 32 verursacht
die Hauptbelastung Spannungen in der Umfangsrichtung.
Diese Spannungen bzw. Zugkräfte, die im wesentlichen
senkrecht zu den Kettfasern 64 verlaufen, werden im allgemeinen
als Ring- oder Umfangsspannungen (hoop stresses) bezeichnet.
Demzufolge sind die Kettfasern 64 nicht gut geeignet, die
Belastung in dem Nabenabschnitt 32 aufzunehmen. Um diese Belastungs-
und Spannungsverteilung aufzunehmen, ist eine Anzahl von
ringförmigen, zusammengesetzten Einlagen 70 vorgesehen.
Jede der Einlagen 70 ist in einem der Spalte 68 in dem
Nabenabschnitt 32 angeordnet.
In den Fig. 5 und 6 sind eine teilweise geschnittene, perspektivische
Ansicht einer der Einlagen 70 sowie ein vergrößerter,
schematischer Querschnitt der Grenzfläche
zwischen den Kettfasern 64 und einer Einlage 70 dargestellt.
Jede Einlage 70 umfaßt eine zweite Anzahl von Faserlagen 72.
Jede einzelne Faserlage 72 ist unmittelbar neben und radial
außen von einer nächst benachbarten Faserlage 72 angeordnet.
Mit anderen Worten, die Lagen 72 sind in radialer Richtung
übereinandergestapelt. Jede Faserlage 72 besteht aus mindestens
einer weiteren Faser 74, die in Umfangsrichtung um die
X-X-Achse verläuft. In einer bevorzugten Ausführungsform
kann zur Bildung der Einlage 70 eine einzige weitere Faser 74
mehrfach um die X-X-Achse gewunden sein, es können aber auch
mehrere einzelne weitere Fasern 74 verwendet werden, um die Einlage
70 zu bilden. Da aber in beiden Ausführungsformen die weiteren
Fasern 74 in Umfangsrichtung verlaufen, sind die Einlagen 70
gut geeignet, die obenerwähnten Ringspannungen in dem
Nabenabschnitt 32 der Baugruppe 30 aufzunehmen.
Zwischen die Kettfasern 64 in den Lagen 62, zwischen die weiteren
Fasern 74 in den Einlagen 70 und zwischen die Einlagen
70 und die Lagen 62 wird Matrixmaterial 80 verteilt bzw.
infiltriert. Das Matrixmaterial 80 dringt in die Hohlräume
zwischen den vorgenannten Fasern und dient dazu, die
Fasern zusammenzuhalten. Während die Kettfasern 64 und weiteren Fasern 74
im wesentlichen alle auf die Baugruppe einwirkenden
Belastungen aufnehmen, gibt das Füllmaterial 80 der
Baugruppe 30 den allgemeinen strukturellen Zusammenhalt.
In radialer Richtung sind die Einlagen 70 von verjüngtem,
keilförmigem Querschnitt, wobei die Querschnittsfläche
in radialer Richtung nach innen an Größe zunimmt.
Die Einlagen 70 sind daher im Querschnitt zu demjenigen
der Spalte 68 komplementär, in denen diese Einlagen 70
angeordnet sind. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß
die in Umfangsrichtung verlaufenden und in Achsrichtung
blickenden Seitenflächen 76, 78, welche die Seitenflächen
der Einlage 70 darstellen, sich nicht exakt in radialer
Richtung erstrecken, sondern daß jede gegen die die
X-X-Achse senkrecht schneidende Radialebene etwas geneigt
ist. Daher ist für jede gegebene radiale Höhe der Einlage
70 die Oberfläche der Seitenfläche 76, 78 größer, als
wenn die Einlage 70 nicht keilförmig wäre.
Die beschriebene keilförmige Ausbildung der Einlagen 70
schafft eine größere Oberfläche, entlang welcher Scherkräfte
zwischen den Lagen 62 und den Einlagen 70 übertragen werden
können. Das zwischen den Lagen 62 und den Einlagen 70 befindliche
Matrixmaterial 80, das im Vergleich zu den Scherwiderständen
der Kettfasern 64 und weiteren Fasern 74 bekanntermaßen nur eine
geringe Scherfestigkeit hat, leitet Belastungen auf die Einlagen
70 und die Lagen 62 in Scherrichtung weiter. Die keilförmige
Ausbildung der Einlagen 70 ergibt eine größere Zwischenfläche,
über die die Scherkräfte weitergeleitet werden,
und daher sind die Scherkräfte pro Flächeneinheit in dem
Matrixmaterial 80 kleiner. Daher ist das Matrixmaterial 80
besser im Stande, Belastungen zwischen den Einlagen 70 und
den Lagen 62 weiterzuleiten. Obwohl die Spalte 68 und die
Einlagen 70 als im radialen Querschnitt keilförmig dargestellt
sind, sind andere Querschnittsformen mit nichtkonstanter
Breite gleichermaßen geeignet, im Matrixmaterial 80 eine
verminderte Scherbeanspruchung zu bewirken. Die konkrete
Form des Querschnittes, die für einen konkreten Anwendungsfall
gewählt wird, hängt von den Belastungen ab, welche die
Baugruppe 30 in ihrer Umgebung in der Turbomaschine aushalten
muß, von den Dehnungs-Eigenschaften der Kettfasern 64
und weiteren Fasern 74 sowie den Dehnungseigenschaften des Matrixmaterials 80.
Dabei ist wesentlich, daß es die Wahl einer nichtkonstanten
Querschnittsfläche gestattet, die Dehnungs-Eigenschaften der
Kettfasern 64 und weiteren Fasern 74 wirkungsvoll mit denjenigen des Matrixmaterials
80 in Übereinstimmung zu bringen.
Eine Baugruppe 30 wird hergestellt, indem zunächst eine
Anzahl von Lagen 62 in axialer Richtung gestapelt
werden, wobei die Orientierung der Lagen relativ zueinander
wie oben beschrieben erfolgt. Während dieses Vorganges
werden die Einlagen 70 in die Spalte 68 eingebracht,
die geformt werden, wenn ausgewählte Lagen 62 in der Nabe
32 auseinandergespreizt werden. Danach wird die Baugruppe
30 in der Weise mit Matrixmaterial getränkt, daß letzteres
in die Hohlräume zwischen den Kettfasern 64 in den Lagen 62,
in die Hohlräume zwischen den weiteren Fasern 74 in den Faserschichten
72, und in die Hohlräume zwischen den Kettfasern 64 und den weiteren
Fasern 74 eindringt. Bei Anwendung von Hitze und Druck
reagiert das Matrixmaterial 80 und bildet eine Verbindung
zwischen den Kettfasern 64, zwischen den weiteren Fasern 74, und zwischen
den Kettfasern 64 und weiteren Fasern 74. In diesem Stadium der Herstellung
stellt die Baugruppe 30 einen festen zylindrischen Block
dar. Der Block wird dann bearbeitet, um unter Entfernung
des überflüssigen Materials die Schaufeln 40, die Innenfläche
61 des Nabenabschnitts und die weiteren Flächen der Baugruppe
30 zu formen.
Turbomaschinen, wie z. B. Gasturbinen in Raketensystemen,
sind besonders geeignet, um darin die vorstehend beschriebene
Schaufel/Naben-Baugruppe zu verwenden. Die Anforderungen
an diese Raketensysteme gestattet die Verwendung
von kleinen Gasturbinen, deren Einzelteile kurzlebig sind.
Da diese Turbomaschinen klein sind, sind die Eintrittstemperaturen
in der Turbine hoch, um die erforderliche
Schubkraft zu erreichen. Turbinen, die aus herkömmlichen
Metallegierungen bestehen, erfordern jedoch eine besondere
Kühlung. Es ist aber offensichtlich unmöglich, in diesen
Schaufeln Kühlgänge (oder Lamellen) vorzusehen, die ausreichend
groß sind, um den Anforderungen an die Kühlung
zu genügen. Schaufeln und Naben aus einem hochwiderstandsfähigen
Verbundmaterial benötigen in einer heißen Umgebung
dagegen keine Kühlung, um gegen Qualitätsverluste widerstandsfähig
zu sein. Sie sind daher zur Verwendung in
Turbinen dieser Art besonders geeignet. Ein besonders
geeignetes Material wird als Kohlenstoff-Kohlenstoff-Material
(carbon-carbon material) bezeichnet, in dem hochfeste Kohlenstoffasern
mit einer typischen Faserfestigkeit von zwischen
ca. 2867-3584 N/cm² (400 000-500 000 psi) und mit
im Vergleich zu herkömmlichen Turbinenlegierungen geringer
Dichte in einem Matrixmaterial aus Kohlenstoff eingelagert
sind. Die Verwendung von Kettfasern 64 und weiteren Fasern 74 aus diesen hochfesten
Kohlenstoffasern und die Verwendung eines Matrixmaterials
80 aus Kohlenstoff ergibt eine Schaufel/Naben-Baugruppe
30, die für den Einsatz im Turbinenteil einer in einer
Rakete benutzten Gasturbine bestens geeignet ist.
Fig. 7 zeigt die Baugruppe 30 im Zusammenbau mit anderen
Bauelementen im Turbinenteil einer Turbomaschine. Die
Baugruppe 30 steht mit den Schaufeln 40 im Strömungsbereich
90 zwischen einer ersten und einer zweiten Reihe
von Leitschaufeln 92 bzw. 94. Vom Strömungsbereich 90
ausgehend erstreckt sich die Baugruppe 30 radial nach
innen, wobei der Nabenabschnitt 32 bis nahe an eine in Achsrichtung
verlaufende Antriebswelle 96 reicht. Die Vorsprünge 60
auf der kreisringförmigen Fläche 58 greifen in komplementär
angeordnete Vorsprünge eines Teiles 100 der
Antriebswelle 96. Die Baugruppe 30 wird an der Antriebswelle
96 durch eine Hülse 102 gehalten, die einen Flansch
104 besitzt, der an der kreisringförmigen Fläche 58 der
Nabe 32 anliegt. Die Hülse 102 wird gegen den Nabenabschnitt 32
durch eine Mutter 106 gedrückt, die auf die Welle 96
aufgeschraubt ist. Das Anziehen der Mutter 106 auf der
Welle 96 ergibt einen Anklemmdruck, der in Achsrichtung
auf den Nabenabschnitt 32 wirkt. Der Anklemmdruck erhöht die Belastbarkeit
der Baugruppe 30, weil er den Scherwiderstand
des Nabenabschnitts 32 erhöht.
In Fig. 8 ist eine mögliche Art gezeigt, die Einlage 70
herzustellen. Es wird ein ringförmiger Kanal 110 verwendet,
der einen U-förmigen Querschnitt hat und eine ringförmige
Nut 112 bildet. Durch fortlaufendes Aufwickeln einer Faser
74 wird die Nut 112 mit der aufgewickelten weiteren Faser 74 gefüllt,
bis eine ausreichende Anzahl von Faserlagen 72 radial aufeinander
gelagert ist, um die Nut 112 zu füllen. Danach
wird Matrixmaterial 80 mindestens teilweise in die Hohlräume
zwischen die weiteren Fasern 74 infiltriert und das ganze
zusammen einer Wärmebehandlung und einer Druckbehandlung
unterworfen, um ein selbsttragendes Bauteil zu gewinnen.
Der Kanal 110 wird dann entfernt, und aus dem Bauteil wird
eine Anzahl einzelner Einlagen 70 maschinell herausgearbeitet,
von denen jede den keilförmigen Querschnitt hat,
wie er in Fig. 8 in gestrichelten Linien gezeigt ist.
Claims (5)
1. Als Baueinheit ausgebildete, um eine Achse rotierende
Schaufel/Naben-Baugruppe aus Verbundmaterial zur Verwendung
in einer Turbine, wobei die Baugruppe ein in
radialer Richtung außenliegendes, aus einer Vielzahl
von im wesentlichen in radialer und in axialer Richtung
sich erstreckender, in Umfangsrichtung beabstandeter
Schaufeln bestehendes Schaufelteil und ein in bezug auf
das Schaufelteil in radialer Richtung innenliegendes
Nabenteil umfaßt und eine das Schaufelteil umfassende
erste Anzahl von Faserlagen vorhanden ist, und die
Lagen axial zueinander in dem Schaufelteil benachbart
liegen, wobei die Faserlagen in einem Matrixmaterial
eingebettet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Anzahl von Lagen (62) jeweils ein Faserbündel ist, das Kettfasern (64) und Schußfasern (66) enthält, die durch eine der Schaufeln (40) verlaufen, derart, daß diese Lagen sich allgemein parallel zu einer radialen Linie erstrecken, die senkrecht von der Achse (X-X) ausgeht,
daß wenigstens zwei benachbarte Lagen der ersten Lagen (62) in dem Nabenabschnitt in Achsrichtung voneinander weg verlaufen und so zwischen sich einen Spalt (68) in dem Nabenabschnitt (32) bilden,
und daß eine zweite Anzahl von Faserlagen (72) in dem Spalt (68) angeordnet ist und eine weitere Faser (74) aufweist, die so ausgerichtet ist, daß sie im wesentlichen in Umfangsrichtung um die Achse (X-X) verläuft.
daß die erste Anzahl von Lagen (62) jeweils ein Faserbündel ist, das Kettfasern (64) und Schußfasern (66) enthält, die durch eine der Schaufeln (40) verlaufen, derart, daß diese Lagen sich allgemein parallel zu einer radialen Linie erstrecken, die senkrecht von der Achse (X-X) ausgeht,
daß wenigstens zwei benachbarte Lagen der ersten Lagen (62) in dem Nabenabschnitt in Achsrichtung voneinander weg verlaufen und so zwischen sich einen Spalt (68) in dem Nabenabschnitt (32) bilden,
und daß eine zweite Anzahl von Faserlagen (72) in dem Spalt (68) angeordnet ist und eine weitere Faser (74) aufweist, die so ausgerichtet ist, daß sie im wesentlichen in Umfangsrichtung um die Achse (X-X) verläuft.
2. Schaufel/Naben-Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spalt (68) zwischen den benachbarten Faserlagen
(62) radial nach innen eine zunehmend größere axiale
Breite aufweist und daß die zweite Anzahl von Faserlagen
(72) eine Querschnittsfläche besitzt, die radial
nach innen zunimmt.
3. Schaufel/Naben-Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der Kettfasern (64) in einer Faserlage
(62) zu anderen Faserlagen unter einem Winkel verläuft,
der im wesentlichen gleich ist einem ganzzahligen Vielfachen
von 360° dividiert durch die Anzahl von Schaufeln
im Schaufelteil.
4. Schaufel/Naben-Baugruppe nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (104, 106) vorgesehen sind, um im Nabenbereich
auf die Baugruppe (30) eine Klemmkraft in
axialer Richtung auszuüben.
5. Schaufel/Naben-Baugruppe nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spalte (68) zwischen den Faserlagen (62) einen
Querschnitt von keilförmiger Form haben und daß die
Einlagen (70) ebenfalls einen Querschnitt von keilförmiger
Form haben.
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