DE3040032C2 - Rechner mit Sprachausgabe - Google Patents
Rechner mit SprachausgabeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rechner gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In »Einführung in die Datenverarbeitung«, 5. Auflage,
1973, S. 323 bis 328, ist in allgemeiner Form eine Datenverarbeitungsanlage
einschließlich der hierfür ausgelegten Betriebssysteme beschrieben. Werden derartige Geräte
mit Betriebs/.ustandssDeichern ausgestaltet, so lassen
sich zwar eine Mehrzahl unterschiedlicher Betriebszustände vorgeben und der jeweilige Betriebszustand
gut definieren, jedoch bestehen Beschränkungen dahingehend, daß zur Eingabe gezielter Informationen eine
Vielzahl von Eingabetasten erforderlich ist, was den schaltungstechnischen Aufwand in erheblichem Ausmaß
vergrößert
Weiterhin ist aus der DE-OS 28 08 577 ein elektronischer
Rechner mit Sprachausgabe bekannt, bei dem zur ίο Verbesserung der akustischen Wahrnehmbarkeit längerer
Zahlengruppen künstliche Pausen bei der Sprachausgabe derartiger Zahlengruppen einfügbar sind. Zur
Auswahl einer gewünschten Wiedergabeart ist ein zusätzlicher Schiebeschalter vorhanden, der seinerseits
den benötigten konstruktionstechnischen Aufwand erhöht
Schließlich ist aus »Taschenbuch der Nachrichtenverarbeitung«, 2. Auflage, 1967, S. 592, 593 ein Magnetbandspeicher
bekannt, der mit einem Spulenbandgerät arbeitet, das seinerseits zum Lesen oder Schreiben eines
Datenblocks im Start/S top-Betrieb betrieben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rechner gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
derart auszugestalten, daß bei einer Vielzahl realisierbarer Funktionsmöglichkeiten der hierfür erforderliche
schaltungstechnische Aufwand relativ gering gehalten ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Rechner ist somit eine Umschalteinrichtung vorhanden, mittels der sich in Abhängigkeit von einer Betätigung einer der Eingabetasten sowie der im Betriebszustandsspeicher jeweils gespeicherten Information die jeweilige Verarbeitungsweise gezielt verändern läßt. Aufgrund der hierdurch ermöglichten Erhöhung der Anzahl auswählbarer Steuerungen läßt sich mit geringem schaltungstechnischem Aufwand eine Vielzahl unterschiedlicher Verarbeitungsabläufe erzielen, ohne daß beispielsweise zusätzliche Tasten erforderlich sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Rechner ist somit eine Umschalteinrichtung vorhanden, mittels der sich in Abhängigkeit von einer Betätigung einer der Eingabetasten sowie der im Betriebszustandsspeicher jeweils gespeicherten Information die jeweilige Verarbeitungsweise gezielt verändern läßt. Aufgrund der hierdurch ermöglichten Erhöhung der Anzahl auswählbarer Steuerungen läßt sich mit geringem schaltungstechnischem Aufwand eine Vielzahl unterschiedlicher Verarbeitungsabläufe erzielen, ohne daß beispielsweise zusätzliche Tasten erforderlich sind.
Gemäß der im Patentanspruch 2 angegebenen Weiterbildung der Erfindung handelt es sich bei der ausgewählten
speziellen Taste um die Löschtaste, der somit in Abhängigkeit von den im Betriebszustandsspeicher gespeicherten
Informationen nicht nur eine einfache Löschfunktion, sondern auch zusätzliche Unterbrechungsfunktionen
zukommen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht der äußeren Gestaltung des Rechners,
F i g. 2 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels des Rechners,
F i g. 3A bis 3E in der in F i g. 3 gezeigten Verbindung einen Steuerablaufplan,
F i g. 4 eine Darstellung von Tasteneingaben, die zur Veranschaulichung der in den F i g. 3A bis 3E gezeigten
Ablauffolgen dient, und
Fig.5 eine grafische Zustands-Darstellung zur Verdeutlichung
der in F i g. 3 gezeigten Ablauffolgen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Rechners
beschrieben. Fig. 1 zeigt die äußere Gestaltung des Rechners. In Fig. 1 bezeichnen SPeinen Lautsprecher
zur Sprachabgabe, PRTeinen Drucker für die Aufzeichnung von Eingabeinformationen und Ergebnissen
und DISP eine Anzeigevorrichtung zur Sichtanzeige von Zahlenwertinformationen. KK bezeichnet eine
Gruppe von Tastenschaltern mit folgenden Tasten: Eine '!'aste CLR dient zur Inbetriebnahme einer Prüfspeichereinrichtung,
während eine Taste REP zum Wiedervollzug, d. h. zur Wiederausgabe einer Reihe von Tasteneingabeinformationen
dient, die in der Prüfspeichereinrichtung gespeichert sind. Eine Taste BK dient
dazu, während des Prüfens die einen Schritt zurückliegenden Zahlenwertinformationen und Rechenbefehl .·;
erneut anzusagen, während eine Taste ST/SP dazu dient, das Prüfen zeitweilig anzuhalten und einen erneuten
Start herbeizuführen.
FK bezeichnet Rechenfunktionstasten, zu denen Tasten »·«, »-;-«, » + « und »—·« für Rechenbefehle für die
vier Grundrechnungsarten, eine Taste »RM« für den Abruf eines unabhängigen, freien Speichers, Tasten
»Ms« und »Λ/i« für die Bearbeitung des Inhalts des
freien Speichers und des Inhalts eines Rechenspeichers und eine Taste »C« zur Löschung des Inhalts des Rechenspeichers
zählen.
TK ist eine Tastatur für die Eingabe von Zahlenwertinformationen
und Dezimalpunkten.
Weiterhin weist der Rechner einen Schieberegler VOL zur Regelung der Lautstärke bei der Sprachausgabe,
einen Schiebeschalter SPEED zur Einstellung des Zeitabstands zwischen jeweiligen Worten während der
Sprachausgabe, einen Schiebeschalter PRINT zum Ein- und Ausschalten des Druckers und einen Schiebeschalter
SOUND zum Ein- und Ausschalten der Sprachausgabe auf.
Fig.2 zeigt ein Blockschaltbild des in Fig. 1 dargestellten
Rechners. PANEL ist eine Eingabeschaltung mit den in der F i g. 1 gezeigten Tastenschaltern und Bedienungselementen,
wobei SSW eine Schiebeschalter-Gruppe mit den in F i g. 1 gezeigten Schiebeschaltern
SPEED, PRINT und SOUND ist. VOL ist der in F i g. 1 gezeigte Schieberegler, während KK, TK und FK die
den in Fig. 1 gezeigten entsprechenden Tastenschalter sind. Eine Umschalteinrichtung CONT'xst intern folgendermaßen
aufgebaut: SB bezeichnet einen Pufferspeicher für die Speicherung des Schaltzustands der Schiebeschaltergruppe
5SlV, dessen Inhalt mittels eines Prozessors, d. h. einer Zentraleinheit CPU, die später beschrieben
wird, wahlfrei über eine Sammelleitung BL abgerufen werden kann. Der Pufferspeicher SB wird
überprüft, wenn die Druckausgabe, die Sprachausgabe und das Ausmaß der Abstände zwischen Sprachansagen
zu beurteilen sind. KBM \si ein Pufferspeicher, der beim Drücken bzw. Betätigen eines Tastenschalters ein Tasteneingabesignal
aufnimmt und speichert und der gleichfalls über die Sammelleitung BL wahlweise von
der Zentraleinheit CPU abgerufen werden kann. A, B und M sind Arbeitsspeicher zur Ausführung der Rechenvorgänge,
die die Grundfunktionen des Rechners sind und deren Rechenanweisungen bzw. Algorithmen
den herkömmlichen gleichartig sind. SAP ist ein Speicher zur Speicherung einer Startadressenmarke, während
EAPe'm Speicher zur Speicherung einer Endadressenmarke ist. Der Speicher SAP dient zur Speicherung
der Startadresse für einen Informationsspeicher STR, während der als Adressiereinrichtung dienende Speicher
E/4Pzur Speicherung der Endadresse für den Speicher STR dient. Der Speicher SAP enthält eine Marke,
die die passende Adresse des Speichers STR beim Auslesen der in dem Speicher STR gespeicherten Zahienwertinformationen
oder Rechenbefehle angibt. Der Speicher E/lPenthält eine Markierung, die die passende
Adresse beim Einschreiben der Zahlenwertinformationen oder der Rechenbefehle angibt. Die Speicher SAP
und EA P selbst werden mitteis der Zentraleinheit CPU
über die Sammelleitung BL beschickt oder ausgelesen.
Ein Betriebszustandsspeicher MSTS für die Speicherung von Maschinen-Zuständen ist ein zentraler Speicher
für den Rechner gemäß dem Ausführungsbeispiel und speichert bei dem Ausführungsbeispiel vier Maschinen-Zustände;
das Auslesen und Einschreiben kann
to über die Sammelleitung BL beliebig mittels der Zentraleinheit
CPU erfolgen. FN, FB und FRN sind Flipflops, die mittels der Zentraleinheit CPU über die Sammelleitung
BL beliebig gesetzt und rückgesetzt werden können, wobei die Zentraleinheit CPU auch wahlfrei die
Ausgangssignale dieser Flipflops abrufen kann. Das Flipflop FN wird gesetzt, wenn eine Eingabe von Zahlenwercinformationen
mittels der Tastenschaltergruppe bzw. Tastatur TK vorliegt, und rückgesetzt, wenn eine
Ausführungs- bzw. Vollzugseinheit mittels der Rechenbefehle abgeschlossen ist (wie beispielsweise beim
Drücken der Taste »+« der Funktionstasten FK die Sprachausgabe, die Addition der Inhalte der Arbeitsspeicher
A und B, die Druckausgabe und die Sichtanzeige). Das Flipflop FB dient dazu, bei der !nformations-Ausgabe
bzw. -Sprachausgabe eine widersprüchliche Ablauffolge auszuschalten, die gemäß der späteren Beschreibung
auftreten würde, wenn die Taste ST/SP unmittelbar nach dem Drücken der Taste BK gedrückt
worden ist, und wird durch das Drücken der Taste BK gesetzt und durch das Drücken der Taste ST/SP rückgesetzt.
Das Flipflop FRNwird gesetzt, wenn während der Prüfung eine Korrektur vorgenommen wird, wobei das
Flipflop eine falsche Ablauffolge ausschaltet, die während der Korrektur auftreten könnte. FE bezeichnet
eine Gruppe von Flipflops (die beispielsweise dazu dienen, zu unterscheiden, ob eine Dezimalpunkttaste gedruckt
wurde oder nicht). Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Zentraleinheit CPU
alle Pufferspeicher, Speicher und Flipflops in der Umschalteinrichtung CONT direkt steuern kann und die
Verarbeitung, Beurteilung usw. ausführen kann. Ein in der Umschalteinrichtung CONT untergebrachter Steuerfestspeicher
IROM sammelt für die Zentraleinheit CPU den Informationscode für die interne Steuerung
der Umschalteinrichtung CONT und speichert den in Fig. 3 gezeigten Steuerablauf. Dabei steuert die Zentraleinheit
CPUd\e Komponenten der Umschalteinrichtung CONTunter Rückgriff auf den Steuerfestspeicher
IROM. Eingangs- und Ausgangskanäle PORT arbeiten unter Steuerung durch die Zentraleinheit CPU und sind
mit Treiberstufen PDV und DDV, dem Informationsspeicher STR und einer Sprachsynthese-Schaltung
VOSCverbunden, die nachstehend beschrieben werden.
PDV ist die Treiberstufe für die Ansteuerung des Druckers, während DDV die Treiberstufe für die Ansteuerung
der Anzeigevorrichtung ist. Der Drucker PRTund die Anzeigevorrichtung D/SPsind an die Treiberstufen
PDVbzw. DDVangeschlossene Ausgabeeinheiten.
An den Ausgang der Sprachsynthese-Schaltung
bo VOSCist über einen Verstärker ΑΛ/Ρ der Lautsprecher
SP angeschlossen, um damit die Sprachausgabe, d. h. Ansage herbeizuführen. Die Verstärkung des Verstärkers
.4MPiSt mittels des Schiebereglers VOL einstellbar.
b5 Der Informationsspeicher STR ist ein Speicher, in
dem Adressen einzeln gewählt werden und in den Tasteneingabcinformationen
oder dgl. eingegeben werden. Die Sprachsynthese-Schaltung VOSC speichert in
einem Festspeicher VROM für die Sprachausgabe die Informationen, die zu Mustern gebildete Ansagewone
(wie zum Beispiel »eins«, »zwei«, »plus« usw.) umfassen. Wenn der Sprachsynthese-Schaltung VOSC ein Einschaltsignal
oder dgl. zugeführt wird, wird mittels einer Steuerschaltung CNT die Information aus dem Festspeicher
VROM entnommen, mittels eines Digital-Analog-Umsetzers DA in ein Analogsignal umgesetzt, mittels
eines Tiefpaßfilters LPF integriert und dann ausgegeben.
Im folgenden wird die Betriebsweise bei dem Ausführungsbeispiel
mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau erläutert: In Fig. 3 entspricht ein Schritt 3,1 dem
Ausgangspunkt beim Einschalten der Stromversorgung, während zwischen dem Schritt 3,1 und dem Schritt 3,2
die Speicher A. B, M. SAP, £4Pund MSTSgelöscht und
die Flipflops FN, FB und FE rückgesetzt werden. Der Schritt 3,2 ist ein Rückkehrpunkt (zur Rückkehr nach
einer Vollzugseinheit) und weiterhin ein Ausgangspunkt während des Betriebsablaufs. Unmittelbar nach dem
Schritt 3,2 erfolgt ein Schritt zur Ermittlung einer Tastenbetätigung;
wenn eine Taste gedrückt worden ist, erfolgt bei einem Schritt 33 die Einteilung aufgrund der
Art der gedrückten Taste (FK. KK, TK). Wenn die Tastenschaltergruppe
bzw. Tastatur TK betätigt wurde, bewirkt die Zentraleinheit CPU die Verarbeitung der
eingegebenen Zahl, das Setzen des Flipflops FN und unter Verwendung der Sprachsynthese-Schaltung
VOSC die Sprachansage für die gedruckte Taste (nämlich »1«, »2«, »3« oder dgl.). Wenn eine der Funktionstasten
FK oder eine der Tasten der Tastenschaltergruppe KK gedrückt wurde, erfolgt bei einem Schritt 3,4 und
nachfolgenden Schritten eine Grobunterteilung, um damit in Abhängigkeit von dem inhalt des Speichers
MSTS die Bedeutung der Taste zu untersuchen (wobei die Taste ST/SP oder dgl. mehrere Funktionen hat).
Zur ausführlichen Beschreibung des Ausführungsbeispiels sei angenommen, daß unmittelbar nach dem Einschalten
der Stromversorgung die Tastenbetätigung in der in Fig.4 gezeigten Aufeinanderfolge auftritt. Bei
dem Vorgang Nummer 1 wird die Taste CLR betätigt, so daß daher die Steuerablauffolge zu dem Schritt 33
und weiter zu dem Schritt 3,4 fortschreitet. Dabei gilt durch das anfängliche Einschalten der Stromversorgung
MSTS = 0, so daß daher die Steuerablauffolge zu einem Schritt 33 weiterführt. Bei gedrückter Taste CLR
werden bei dem Schritt 33 und den nachfolgenden Schritten die Speicher EA P und SAP gelöscht, wonach
das Programm zu dem Rückkehrpunkt bei dem Schritt 3,2 zurückkehrt. Das heißt, mit der Taste CLR werden
die Einschreibeadresse des Speichers EA P und auch die Ausleseadresse des Speichers SAH gelöscht. Wenn darauffolgend
bei dem Vorgang Nummer 2 die Taste »2« betätigt wird, stellt bei dem Schritt 33 die der Tastatur
TK zugehörige Taste »2« weder eine Funktionstaste FK noch eine Taste der Tastenschaltergruppe KK dar, daher
wird von der Zentraleinheit CPU die eingegebene Zahl verarbeitet bzw. weitergegeben, das Flipflop FN
gesetzt und der Speicher VROM abgerufen, woraufhin der Lautsprecher SP das Wort »zwei« abgibt und die
Steuerablauffolge zu dem Schritt 3,2 zurückkehrt. Wenn danach bei der Betätigung Nummer 3 die Taste » + «
betätigt wird, schreitet die Ablauffolge zu dem Schritt 33 fort; da die Taste » + « eine der Funktionstasten FK
ist, schreitet das Programm zu dem Schritt 3,4 fort. Bei dem Schritt 3,4 ist wie zuvor der Inhalt des Speichers
MSTS »0«, so daß daher der Ablauf zu dem Schritt 33 weitergeht. Bei dem Schritt 33 und den nachfolgenden
Schritten wird ermittelt, daß die gedrückte Taste keine der Tasten ST/SP, CLR, REP und BK ist. Demgemäß
werden der Inhalt »2« des Speichers A, der Inhalt des Flipflops FN, der angibt, daß der Inhalt des Speichers A
durch die eingegebene Zahl gebildet ist, und der Inhalt » + « des Tasten-Pufferspeichers KBM in den Speicher
STR eingegeben. Weiterhin wird der Speicher EAP in Vorbereitung für das nächste Einschreiben in den Speicher
STR aufgestuft, d. h. weitergeschaltet, wonach das
ίο Programm zu dem Schritt 3,2 zurückkehrt. Die Vorgänge
Nummer 4 bis Nummer 9 bei der Tastenbetätigung stellen Kombinationen der Vorgänge Nummer 2 und 3
dar, so daß hinsichtlich des Speichers EAP zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vorgangs Nummer 9
EAP = 4 gilt.
Die Tastenbetätigung Nummer 10 ist das Drücken
der Taste ST/SP; da diese eine Taste der Tastenschaltergruppe KK ist, schaltet der Steuerablauf zu dem Schritt
3,4 fort. Bei dem Schritt 3,4 gilt MSTS = 0, so daß daher das Programm zu dem Schritt 33 weiterläuft, bei dem
die Bearbeitung für die Taste ST/SP erfolgt. Das heißt, der Speicher SAPwird gelöscht und der Speicher MSTS
wird auf »1« geschaltet. Danach ist das Flipflop FB nicht gesetzt, so daß daher ohne Aufstufung des Speichers
SAP der Vergleich zwischen den Speichern SAP und EAP vorgenommen wird. Da nun EAP = 4 und
SAP = 0 gilt, wird aus dem Speicher STR von der dem Inhalt des Speichers SAPentsprechenden Stelle an ausgelesen.
Da der zuerst ausgelesene Inhalt der Zahlenwert »2« ist (Nummer 2 in F i g. 4), der durch die eingegebene
Zahl gebildet ist (Flipflop FN gesetzt), erfolgt die Sprachausgabe bzw. Ansage »zwei« und bezüglich
der unmittelbar nach diesem Zahlenwert gedrückten Taste » + « (Nummer 3 in Fig.4) die Ansage »plus«.
Danach wird zur Vorbereitung des nächsten Auslesens der Speicher SA P aufgestuft. Wenn dies abgeschlossen
ist, kehrt der Steuerablauf zu dem Schritt 3,2 zurück, nach welchem keine Taste gedrückt ist und daher die
folgende Beurteilung vorgenommen wird. Das heißt, es wird ermittelt, ob MSTS = 1 gilt. Nunmehr ist der Inhalt
des Speichers MSTS »1«, so daß daher zur Verarbeitung von MSTS = 1 aus der ersten Ermittlung der
Steuerablauf zu einem Punkt K 1 springt, wonach die Verarbeitung gleichartig zu der beim Drücken der Taste
ST/SP erfolgt, so daß auf die vorstehend genannte Ansage »zwei plus« die Ansage »drei plus« und dann die
Ansage »vier plus« herbeigeführt werden. Auf diese Weise wird der Inhalt des Speichers STR aufeinanderfolgend
in Sprachform ausgegeben. Wenn während der Zeitdauer der Ansage »vier plus« die Taste ST/SP wieder
betätigt wird (Nummer 11 in Fig.4), wechselt die
Steuerabiauffoige aufgrund der Ermittiuwg der Tastenbetätigung unmittelbar nach dem Schritt 32 auf den
Schritt 33 und weiter auf den Schritt 3,4. Bei dem Schritt 3,4 gilt MSTS = 1, so daß daher die Ablauffolge
zu einem Schritt 3,6 fortschreitet, bei dem das Drücken der Taste ST/SP erkannt wird und der Speicher MSTS
auf MSTS = 2 gestellt wird, wonach das Programm zu dem Schritt 3,2 zurückkehrt Falls bei diesem Zustand
keine Taste gedrückt wird, verbleibt der Programmablauf bei dem Schritt 32- Auf diese Weise wird durch die
Betätigung der Taste ST/SP der Inhalt des Speichers STR abgerufen und angesagt sowie die Ansage unterbrochen.
Wenn die Tastenbetätigung Nummer 12 (durch Betätigen der Taste BK) erfolgt läuft das Programm
über die Schritte 33 und 3,4 ab; da MSTS = 2 gilt schreitet der Steuerablauf zu dem Schritt 3,7 fort.
Bei dem Schritt 3,7 und den nachfolgenden Schritten
wird erfaßt, daß die gedrückte Taste die Taste BK ist, so daß dann diese Tastenbetätigung verarbeitet wird. Dies
erfolgt dadurch, daß der Speicher SAP auf »3« abgestuft, das Flipflop FBgesetzt und der gleiche Ablauf wie
bei der mittels der Taste ST/SPherbeigeführten Ansage
abgewickelt wird. Zu diesem Zeitpunkt gilt SAP = 3, so daß daher die Ansage »vier plus« abgegeben, d. h.. eine
wiederholte Auslesung herbeigeführt wird. Wenn als nächstes (mit der Taste BK)die Tastenbetätigung Nummer
13 vorgenommen wird, tritt das gleiche Ergebnis wie beim vorhergehenden Drücken der Taste BK auf,
jedoch gilt SAP = 2, so daß daher »drei plus« angesagt wird, was bedeutet, daß ein Auslesen um einen Schritt
weiter zurück vorgenommen wird. Bei der Tastenbetätigung Nummer 14 (Taste ST/SP) verläuft die Steuerablauffolge
von dem Schritt 3,2 über die Schritte 3,3, 3,4 und 3,7 und springt zum Punkt K 1. Hierbei wird der
Speicher MSTS wieder auf MSTS — 1 gesetzt und das Flipflop FB gesetzt, so daß daher der Speicher SAP
aufgestuft wird (SAP = 3) und »vier plus« zuerst aus dem Speicher STR ausgelesen und angesagt wird. Bei
der nächsten Tastenbetätigung Nummer 15 (Taste C) verläuft die Steuerablauffolge über die Schritte 3,3, 3,4
und 3,6, wobei das Drücken der Taste C erkannt wird und das Programm zu der Bearbeitung für das Unterbrechen
des kontinuierlichen Lesens (Prüfens) wegfällt. Das heißt, der Speicher MSTS wird auf MSTS = 0 gesetzt
bzw. gelöscht, während die Flipflops FB und FRN rückgesetzt werden. Demgemäß wird in Abhängigkeit
von dem Zustand des Speichers MSTS die Wirkung der
Taste Cunterschiedlich.
Zu diesem Zeitpunkt hat der Speicher EAP den gleichen Inhalt wie vor der Prüfung EAP = 4), so daß das
nächste Einschreiben der Tasteneingabe unmittelbar vor dem Prüfen folgt. Die Tastenbedienungen Nummer
16 und 17 sind gleichartig den Tastenbedienungen Nummer 10 und 11, während die Tastenbedienung
Nummer 18 den Fall betrifft, daß die Taste C bei MSTS = 2 gedrückt wird. Die dieser Tastenbedienung
entsprechende Verarbeitung läuft so ab, daß die Steuerablauffolge von dem Schritt 3,2 über die Schritte 33,3,4
und 3,7 verläuft, so daß das Drücken der Taste C erkannt wird und der Inhalt des Speichers SAP in den
Speicher EAP übertragen wird; ferner wird der Speicher MSTSgelöscht (MSTS = 0), während die Flipflops
FB und FRN rückgesetzt werden, wonach das Programm zu der Rückkehrstelle 3,2 zurückkehrt. Demgemäß
wurde der Inhalt des Speichers EAP geändert, so daß daher das nächste Einschreiben unmittelbar der
vorhergehenden Ansage folgt, die bei diesem Beispiel in dem Speicher STR (5 =) gespeichert ist, jedoch offensichtlich
gelöscht wird.
Die Tastenbetätigungen Nummer 19 und Nummer 20 sind den Tastenbetätigungen Nummer 10 und Nummer
11 gleichartig. Die Vorgänge Nummer 21 und Nummer 22 ergeben die Verarbeitung der eingegebenen
Zahl bei MSTS = 2, die gleich der Verarbeitung der eingegebenen Zahl bei MSTS = 0 ist Die Tastenbetätigung
Nummer 23 stellt das Drücken einer der Funktionstasten FK bei MSTS = 2 dar; dabei verläuft der
Steuerablauf von dem Schritt 3,2 über die Schritte 33
und 3,4 zu dem Schritt 3,7, bei dem die gedruckte Taste
eine Funktionstaste FK ist, so daß daher auf die gleiche Weise wie bei dem Fall MSTS = 1 das Einschreiben in
den Speicher STR erfolgt. Dieses Einschreiben erfolgt jedoch ausnahmsweise unter Verwendung des Speichers
SAP. Das heißt, das Neueinschreiben wird für die unmittelbar vorhergehende Ansage »drei plus« herbeigeführt,
so daß daher der Speicher SAP abgestuft bzw. zurückgeschaltet und diese Adreßmarke verwendet
wird. An dieser Stelle wird das Flipflop FRN abgefragt. Die Tastenbedienungen Nummer 24 bis 27 entsprechen
r> den Tastenbedienungen Nummer 21 bis 23. Die Tastenbedienung
Nummer 28 ist gleichartig dem Vorgang Nummer 18. Demnach gilt zum Zeitpunkt des Abschlusses
des Vorganges Nummer 18 EAP = 4, SAP = 4 und MSTS = 0. Wenn als nächstes bei der Betätigung Nummer
29 die Taste REP gedrückt wird, verläuft das Programm von dem Schritt 3,2 über die Schritte 33,3,4 und
3,5, so daß das Drücken der Taste REP ermittelt wird und der Speicher MSTS auf »3« gestellt wird
(MSTS = 3); danach wird der Speicher SAP gelöscht; daraufhin werden zur Ermittlung des Endzeitpunkts die
Speicher SAP und E4Pmiteinander verglichen, wonach
die durch den Speicher SAF angegebene Adresse des Speichers STR ausgelesen wird. Wenn der Setzzustand
des Flipflops FN eingespeichert ist, wird gleichartig wie bei einer eingegebenen Zahl der Speicher SAP aufgestuft
und der Vorgang durch eine Speicherung der Tastenbetätigung einer der Funktionstasten FK ausgeführt.
Wenn diese Ausführungs- bzw. Vollzugseinheit abgeschlossen ist, kehrt das Programm zu dem Schritt
3,2 zurück, bei dem der vorstehend beschriebene Ablauf auf gleiche Weise wie im Falle MSTS = 1 wiederholt
wird. Das heißt, es wird automatisch eine erneute Ausführung herbeigeführt. Wenn die Inhalte der Speicher
SAPund E4,Peinander gleich werden, wird automatisch
MSTS = 0 herbeigeführt, wonach die Steuerablauffolge zu dem Schritt 3,2 zurückkehrt. In der F i g. 4 sind die
Vorgänge Nummer 30 bis 40 Additionen bei MSTS = 0, wobei der Inhalt des Speichers £4Pzum Zeitpunkt der
Beendigung des Vorgangs Nummer 40 gleich »6« ist (EAP = 6).
Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, werden mittels des Speichers MSTS, der den Maschinenzustand
zeigt, die Verarbeitung und die Steuerung in vier Arten unterteilt. Zur Konkretisierung der Steuerungsgestaltung
werden die Inhalte des Speichers MSTS folgendermaßen bezeichnet: der Zustand
MSTS = 0 stellt den »Rechner-Zustand«, der Zustand MSTS = 1 den »Prüf-Zustand«, der Zustand
MSTS - 2 den »Stopp-Zustand« und der Zustand MSTS = 3 den »Wiedervollzugs-Zustand« dar. Der Zusammenhang
zwischen den jeweiligen Zuständen kann sich gemäß dem Inhalt der Fig.3 so ändern, wie es in
F i g. 5 gezeigt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel wird jeder Zustand mit Hilfe des Speichers MSTS festgestellt; daher ist es möglich,
die Wirksamkeit der Tasten beim Drücken zu erkennen und auch die Funktionen selbst für ein Tastensignal
mit mehreren Funktionen festzustellen. Demgemäß ist es gemäß der Darstellung in den Fig.3 und 5
durch Drücken einer bestimmten Taste möglich, den Prüf-Zustand, den Stopp-Zustand oder den Wiedervollzugs-Zustand
auf den Rechner-Zustand zu verändern. Bei dem Ausführungsbeispiel ändert sich bei MSTS = 1
und MSTS = 3 durch Drücken der Taste Cder Zustand auf MSTS = 0, ohne daß der Speicher EAP erneut eingeschrieben
wird; wenn die Taste Cbei MSTS = 2 gedruckt
wird, ändert sich der Zustand, nachdem der Inhalt des Speichers SAPneu in den Speicher EAPeingeschrieben
wurde. Das heißt, es wird offensichtlich beim Drücken der Taste C im Falle AiSTS = 1 und im Falle
MSTS = 3 der Speicher STR überhaupt nicht gelöscht, was eine Unterbrechung der Prüfung und des Wiedervollzugs
ermöglicht. Im Falle von MSTS = 2 werden
die Speicher SAP und die nachfolgenden Speicher gelöscht, so daß unnötige Informationen in dem Speicher
STR gelöscht werden können. Gemäß der vorangehenden Beschreibung erfolgt der automatische Wechsel des
Zustands durch den Vergleich zwischen den Speichern SA fund EA P.
Andererseits werden im Falle MSTS = 2 die gleiche Verarbeitung und Steuerung wie im Falle MSTS = 0
ausgeführt, was es ermöglicht, ein neues Einschreiben in den Speicher STR vorzunehmen (d. h., eine Korrektur
vorzunehmen).
Wenn bei dem Stopp-Zustand die Taste BK gedrückt
■ i wird, wird der Speicher SAP abgestuft bzw. um eine
: Stufe zurückgeschaltet und das Auslesen aus dem Speicher STR herbeigeführt; daher hat das erste Drücken
der Taste BK im Falle von MSTS - 2 die Funktion
:;:■ einer Wiederholung. Wenn jedoch unmittelbar nach
; dem Drücken der Taste BK der Zustand mittels der
■ Taste ST/SP wieder auf den Prüf-Zustand verändert
■':'. wurde, würde die erste Ansage der gleichen Ansage
entsprechen, wie sie durch das vorhergehende Drücken '■ der Taste BK herbeigeführt wird; dies ist jedoch un-
£.; praktisch und enthält einen Widerspruch. Daher ist zur
■ ;; Verbesserung der praktischen Anwendung des Flipflop
' ■ FB vorgesehen, so daß im Falle von MSTS = 1 das
f: Flipflop abgefragt und rückgesetzt wird.
'■}, Bei dem Wiedervollzugs-Zustand wird die informa-
fi tion aus den Speicher STR ausgelesen und es wird hin-
,;'.;' sichtlich der Informationen mit eingegebenen Zahlen
I''- automatisch die Eingabe der Zahlen ausgeführt, um den
;■', Rechenbefehl auszuführen. Dabei wird bei geschlosse-
.;■· nem Schalter PRINT mittels der Zentraleinheit CPU
f: der Speicher SAP abgefragt und der Inhalt des Spei-
1; chers 577? an den Drucker PRTabgegeben, was es ermöglicht,
nach der Korrektur die Informationen in '■:, Reindruck zu erhalten.
V Bei dem beschriebenen Rechner kann somit während
i der Prüfung leicht eine Korrektur vorgenommen werden; wenn eine falsche Eingabe bemerkt wird, ist es
'.» nicht notwendig, alle erforderlichen Informationen ein-
·.'-■■ zugeben. Der Benutzer kann während des Prüfens den
ψ Rechner zeitweilig stoppen und die Prüfung unter Zu-
I; rückschaltung ausführen, so daß daher der Prüfvorgang
■.;■ zuverlässig ausgeführt werden kann. Vorteilhaft ist hier-
ψ: bei, daß das erste Drücken der Taste BK der Wiederho-
P lungsfunktion entspricht. Mittels der Taste C kann der
I; Rechner aus dem Prüf-Zustand, dem Wiedervollzugs-
£ Zustand oder dem Stopp-Zustand auf den Rechner-Zu-
; stand geschaltet werden und es kann mittels der Taste C
r' der Arbeitsablauf nach Belieben unterbrochen werden;
■ insbesondere kann durch das Drücken der Taste Cdie in
.; der Prüfspeichereinrichtimg gespeicherte unnötige In-'
formation gelöss ht werden.
k Ferner kann durch das Drücken der Taste CLR die
Prüfspeichereinrichtung in Betrieb gesetzt werden und eine unnötige Information gelöscht werden. Die Prüfung
kann mittels der Taste ST/SP eingeleitet und beendet werden, so daß der Prüfvorgang leicht ausgeführt
werden kann. Während des Wiedervollzugs kann der Drucker betrieben und eine Reinaufzeichnung vielfach
ausgegeben werden. Ferner kann während des Wiedervollzugs wie im Normalfall die Sprachausgabc eingestellt
oder abgeschaltet werden, so daß daher gleichzeitig auch eine akustische Prüfung vorgenommen werden
kann.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Rechner mit Sprachausgabe, mit einer eine Mehrzahl von Tasten aufweisenden Eingabeeinrichtung
und einem Betriebszustandsspeicher zum Speichern einer den Gerätebetriebszustand betreffenden
Information, gekennzeichnet durch eine Umschalteinrichtung (CONT) zum Verändern
der Steuerung der von dem Gerät durchgeführten Verarbeitung in Abhängigkeit von der Betätigung
einer aus der Mehrzahl von Tasten (FK, TK, KK) sowie in Abhängigkeit von der im Betriebszustandsspeicher
(MSTS)gespeicherten Information.
2. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine aus der Mehrzahl von Tasten
die Löschtaste (C, CLR)IsI.
3. Rechner nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Informationsspeicher (STR) zur Abspeicherung
von über die Tasten in den Rechner eingegebenen Tasteninformationen.
4. Rechner nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Zentraleinheit (CPU) , die das Einspeichern
der Informationen aus der Eingabeeinrichtung (PANEL) in den Informationsspeicher (STR) bewirkt,
wenn eine Ausleseeinrichtung das Auslesen aus dem Informationsspeicher (STR) beendet.
5. Rechner nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Adressiereinrichtung (EAP) für die
Vorgabe einer Adresse, unter der über die Tasten (FK, TK, KK) eingegebene Informationen im Informationsspeicher
(STR) abzuspeichern sind.
6. Rechner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalieinrichtung (CONT) Mittel
aufweist, die die Adressiereinrichtung (EAP) zum Annehmen ihres Ausgangszustands in Abhängigkeit
von der Betätigung der einen aus der Mehrzahl von Tasten (FK. TK, KK) steuern.
7. Rechner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebszustandsspeicher
(MSTS) drei oder mehr Informationen speichert.
8. Rechner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Information einem bestimmten
Betriebszustand entspricht.
9. Rechner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Durchführungseinrichtung zur Durchführung eines Rechenvorgangs
in Obereinstimmung mit den im Informationsspeicher (STR)gespeicherten Informationen.
10. Rechner nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Unterbrechungseinrichtung (ST/SP) zur
Unterbrechung der durch die Durchführungseinrichtung bewirkten Ausführung des Rechenvorgangs.
11. Rechner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Löscheinrichtung zum Löschen der im Informationsspeicher
(STR)abgespeicherten Informationen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13723479A JPS5660965A (en) | 1979-10-24 | 1979-10-24 | Calculator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3040032A1 DE3040032A1 (de) | 1981-05-07 |
| DE3040032C2 true DE3040032C2 (de) | 1984-07-05 |
Family
ID=15193909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3040032A Expired DE3040032C2 (de) | 1979-10-24 | 1980-10-23 | Rechner mit Sprachausgabe |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4970673A (de) |
| JP (1) | JPS5660965A (de) |
| DE (1) | DE3040032C2 (de) |
| FR (1) | FR2468162B1 (de) |
| GB (1) | GB2064838B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58183552U (ja) * | 1982-06-02 | 1983-12-07 | カシオ計算機株式会社 | 音声付小型電子式計算機 |
| JPS59214048A (ja) * | 1983-05-20 | 1984-12-03 | Ricoh Co Ltd | 二色電子写真複写装置 |
| IT8353701U1 (it) * | 1983-09-09 | 1985-03-09 | Olivetti & Co Spa | Dispositivo di memorizzazione e letteratura elettronica di dati per agevolare la verifica della correttezza di dati introdotti in un apparato di elaborazione delle informazioni |
| JPS61233832A (ja) * | 1985-04-08 | 1986-10-18 | Toshiba Corp | 読合わせ校正装置 |
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| US6268806B1 (en) * | 1993-09-21 | 2001-07-31 | Dell Usa, L.P. | Multimedia computer keyboard |
| FR2714983B1 (fr) * | 1994-01-12 | 1996-03-08 | Intertechnique Sa | Dispositif de commande à calculateur et à répétition vocale de messages numériques de consigne. |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4145742A (en) * | 1974-09-30 | 1979-03-20 | Hewlett-Packard Company | Programmable calculator including user-definable keys |
| US4000565A (en) * | 1975-05-05 | 1977-01-04 | International Business Machines Corporation | Digital audio output device |
| US3983380A (en) * | 1975-08-11 | 1976-09-28 | Mcdonnell Douglas Corporation | Auxiliary memory unit for use with an electronic display calculator |
| US4185169A (en) * | 1977-02-04 | 1980-01-22 | Sharp Kabushiki Kaisha | Synthetic-speech calculators |
| US4211892A (en) * | 1977-02-15 | 1980-07-08 | Sharp Kabushiki Kaisha | Synthetic-speech calculators |
| DE2808577C3 (de) * | 1977-02-28 | 1982-02-18 | Sharp K.K., Osaka | Elektronischer Rechner |
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-
1979
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-
1980
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- 1980-10-24 GB GB8034374A patent/GB2064838B/en not_active Expired
- 1980-10-24 FR FR8022833A patent/FR2468162B1/fr not_active Expired
-
1988
- 1988-11-30 US US07/281,972 patent/US4970673A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB2064838B (en) | 1984-06-27 |
| GB2064838A (en) | 1981-06-17 |
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| JPS5660965A (en) | 1981-05-26 |
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| DE3040032A1 (de) | 1981-05-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |