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DE3040004C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3040004C2
DE3040004C2 DE3040004A DE3040004A DE3040004C2 DE 3040004 C2 DE3040004 C2 DE 3040004C2 DE 3040004 A DE3040004 A DE 3040004A DE 3040004 A DE3040004 A DE 3040004A DE 3040004 C2 DE3040004 C2 DE 3040004C2
Authority
DE
Germany
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data
parity
words
word
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3040004A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3040004A1 (de
Inventor
Shiro Minoo Osaka Jp Tsuji
Hiroshi Hirakata Osaka Jp Matsushima
Yasuharu Suita Osaka Jp Shimeki
Nobuyoshi Amagasaki Hyogo Jp Kihara
Misao Neyagawa Osaka Jp Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP13712279A external-priority patent/JPS5661072A/ja
Priority claimed from JP2558880A external-priority patent/JPS56124108A/ja
Priority claimed from JP7955880A external-priority patent/JPS576417A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE3040004A1 publication Critical patent/DE3040004A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3040004C2 publication Critical patent/DE3040004C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M13/00Coding, decoding or code conversion, for error detection or error correction; Coding theory basic assumptions; Coding bounds; Error probability evaluation methods; Channel models; Simulation or testing of codes
    • H03M13/29Coding, decoding or code conversion, for error detection or error correction; Coding theory basic assumptions; Coding bounds; Error probability evaluation methods; Channel models; Simulation or testing of codes combining two or more codes or code structures, e.g. product codes, generalised product codes, concatenated codes, inner and outer codes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/18Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs
    • G11B20/1806Pulse code modulation systems for audio signals
    • G11B20/1809Pulse code modulation systems for audio signals by interleaving
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/18Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs
    • G11B20/1876Interpolating methods

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  • Probability & Statistics with Applications (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Error Detection And Correction (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Es wurden bereits verschiedene Versuche unternommen, die Häufigkeit von insbesondere bei Verwendung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials auftretenden Signalausfällen und den hierdurch bedingten Fehlern der magnetisch aufgezeichneten digitalen Daten dadurch zu verringern, daß aus den aufzuzeichnenden Daten Prüfworte codiert und der Datenblock derart zusammen mit den Prüfworten aufgezeichnet wird, daß bei der Wiedergabe der aufgezeichneten Signale Fehler erkannt und korrigiert werden können. Wird allerdings eine Vermischung der Fehlerkorrektur-Prüfworte mit den zugeordneten Datenworten in Betracht gezogen, so resultiert eine erhebliche Steigerung der Redundanz sowie der Datendichte auf dem Aufzeichnungsmaterial, was ein komplexes Aufzeichnungs- und Auswertungssystem erfordert. Hinzu treten Probleme bei Einsatz des elektronischen Bandschnitts, bei dem ohne tatsächlichen Bandschnitt die entsprechenden Daten elektronisch zusammengesetzt werden. Aufgrund der Ungenauigkeiten des Bandantriebssystems ist es allerdings wegen des sehr geringen Datenbit-Abstands nahezu unmöglich, die Datenbits am Schnittpunkt exakt zusammenzufügen. Daher muß bei bekannten Verfahren der gesamte Datenblock ausgeschieden werden, in dem der Schnittpunkt auftritt. Zur Vermeidung dieser Schwierigkeit wurde bereits überlegt, zwischen aufeinanderfolgenden Datenblöcken Blocklücken (IBG) vorzusehen, in die die Schnittpunkte gelegt werden können. Hierbei ist der erzielbare Codierwirkungsgrad allerdings relativ gering.
Aus der GB-OS 20 12 460 ist ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bekannt, bei dem ein digitalisiertes analoges Signal in alternierende Blöcke A und B umgesetzt wird, aus denen zusätzliche Paritätsprüfbits gebildet werden. Allen Blöcken ist CRCC-Prüfcode angehängt.
Aus der US-PS 38 00 281 ist ein Verfahren bekannt, bei dem jedes Datensegment in zwei Gruppen aufgeteilt und nach jeder zweiten Gruppe Checkbits angeordnet sind. Im Anschluß an die Datenwortgruppen sind mehrere weitere Prüfbits zu einem Prüffeld zusammengefaßt.
Schließlich ist aus der DE-OS 29 08 373 bekannt, bei einer Mehrspuraufzeichnung mit einem vertikalen Paritätskanal zusätzlich zwei weitere Paritätsbits zu diagonal über die Kanäle verteilten Datenbits zu ermitteln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, bei dem ohne Redundanzsteigerung eine gute Fehlerkorrektur erreichbar ist, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil der Ansprüche 1 bzw. 2 genannten Maßnahmen sowie mit den Merkmalen der Ansprüche 6 bzw. 8 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Darstellung eines Datenformats gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Darstellung eines Magnetaufzeichnungs- und -Wiedergabesystems, bei dem aus Ursprungsdaten Prüfworte entsprechend dem Format nach Fig. 1 codiert werden,
Fig. 3 Einzelheiten einer Fehlerkorrekturschaltung des Systems nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Darstellung eines Datenformats gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel für eine Mehrkanal-Datenquelle,
Fig. 5 Eine Darstellung des Datenformats nach Fig. 4, wobei Modulo-2-Kombinationen von Datenworten mit unterschiedlichen Schraffierungen markiert sind,
Fig. 6 ein Magnetaufzeichnungs- und -Wiedergabesystem, bei dem aus Ursprungsdaten Prüfworte entsprechend dem Datenformat gemäß den Fig. 4 und 5 codiert werden,
Fig. 7 Einzelheiten einer Verzögerungsspeichereinheit und eines Q-Paritätsgenerators des Systems nach Fig. 6,
Fig. 8 Einzelheiten einer Fehlerkorrekturschaltung des Systems nach Fig. 6.
Fig. 9 eine Darstellung von Modulo-2- Kombinationen von Datenworten für Q₁-, Q₂- und Q₃-Paritätsprüfworte und zugeordnete P-Paritätsprüfworte, die in einem Muster aus Zeilen und Spalten angeordnet sind, wobei mit Kreisen Fehlerstellen in einem der schwerwiegendsten Fälle bezeichnet sind,
Fig. 10 die Datenworte nach Fig. 9 im Falle unkorrigierbarer Fehler, wobei zur Vereinfachung die Bezeichnungen der Datenworte weggelassen sind,
Fig. 11 ein weiteres Datenformat, das eine Abwandlung des Datenformats nach Fig. 5 darstellt,
Fig. 12 die Datenworte und die Prüfworte für Modulo-2-Kombinationen in P- und Q-Parität nach Fig. 11 in Anordnung in einem Muster aus Zeilen und Spalten und
Fig. 13 ein Blockschaltbild einer Schaltung zur Codierung von Prüfworten entsprechend dem Format nach Fig. 11.
Fig. 1 zeigt ein Aufzeichnungsformat eines Datenblocks, der entsprechend dem Codierschema bei einem ersten Ausführungsbeispiel auf einem Magnetband aufgezeichnet ist. Der Datenblock ist in ein Datenfeld und ein Paritätsprüffeld aufgeteilt. Das Datenfeld ist in 2K Teilblöcke (im folgenden Raster genannt) aus Datenworten aufgeteilt, die Rasterstellen # 1 bis # 2K zugeordnet sind, wobei K eine ganze Zahl gleich oder größer "1" ist, während das Paritätsfeld in K Raster (Teilblöcke) von Paritätsprüfcodes bzw. Korrekturcodes unterteilt ist, die Rasterstellen # (2K + 1) bis # 3K zugeordnet sind. Zur Bildung eines Datenrasters in Zeilen-Spalten-Anordnung werden zeitlich aufeinanderfolgende Nachrichten-Datenworte d auf Spuren # 1 bis # 4 in Richtung quer zur Bewegungsrichtung des Bands aufgezeichnet, wobei der jeweilige Index von d die Reihenfolge des Auftretens eines jeweiligen Datenworts angibt. Jeder Datenraster hat ferner mehrere Raster- Synchronisiercodes S mit einem bestimmten Bitmuster, die jeweils in der ersten Spalte angeordnet sind, und mehrere zyklische Fehlererkennungs-Blocksicherungscodes (CRCC), die jeweils in der letzten Spalte angeordnet sind. Jeder Paritätsraster ist aus Paritätsprüfworten bzw. Paritätsprüfcodes P i,j (p r ) zusammengesetzt, die durch Modulo-2- Addition der Datenworte einer jeden Spalte des Datenrasters # i und der Datenworte einer entsprechenden Spalte des Datenrasters # j erzeugt werden, was durch die folgende Gleichung ausgedrückt ist:
D i (d r ) ⊕ D j (d r ) = P i,j (p r ) (1)
wobei i im Bereich von 1 bis K, j im Bereich von K + 1 bis 2K und r im Bereich von 1 bis 4n liegt und n die Anzahl der Spalten je Raster bezeichnet. Im einzelnen werden jeweils aus den Datenworten d₁ bis d₄ des Datenrasters # 1 und den Datenworten d₁ bis d₄ des Datenrasters # (K + 1) Paritätsprüfworte
P i,K+1(p 1), P 1,K+1(P 2), P 1,K+1(p 3) und P 1,K+1(p 4)
abgeleitet. Auf gleichartige Weise werden die Paritätsprüfworte der letzten Spalte des Rasters # (2K + 1) aus den Datenworten der letzten Spalte des Rasters # 1 und den Datenworten der letzten Spalte des Rasters # (K + 1) erzeugt, während die Paritätsprüfworte bzw. Paritätsprüfcodeworte des Rasters # 3K aus den in den Rastern # K und # 2K enthaltenen Datenworten erzeugt werden. Damit haben die Datenworte, die ein Paritätsprüfwort bilden, in Bewegungsrichtung des Bands einen Abstand von K Rastern. Wie bei den Datenrastern geht den Paritätsprüfworten einer jeden Zeile ein Raster-Synchronisiercode S′ voraus, während ein zyklischer Blocksicherungscode nachfolgt. Der Synchronisiercode S′ hat ein von dem Datenraster- Synchronisiercode S verschiedenes Bitmuster, um eine Unterscheidung zu ermöglichen.
Fig. 2 zeigt ein Magnetaufzeichnungs- und -Wiedergabesystem, bei dem der Codiervorgang entsprechend dem Datenformat nach Fig. 1 ausgeführt wird. Das System nach Fig. 2 weist ein Tiefpaßfilter 2 auf, daß von einem Eingangsanschluß 1 ein Analogsignal aufnimmt und unerwünschte Signalkomponenten mit Frequenzen von mehr als 20 kHz unterdrückt. Das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 2 liegt an einem Analog-Digital-Umsetzer 3 an, dessen Ausgangssignal einem als Zeitverdichtungs-Speicher dienenden Schreib-Lese-Speicher 4 zugeführt wird. Der Speicher 4 wird mittels einer (nicht gezeigten) gemeinsamen Taktsignalquelle im Takt so gesteuert, daß die von dem Umsetzer 3 zugeführten Datenworte in Spaltenrichtung synchron mit der Analog-Digital- Umsetzzeitsteuerung eingeschrieben werden, um damit die Datenworte eines Felds in einem Muster aus vier Zeilen und 2Kn Spalten einzuspeichern, wobei n die Anzahl der Spaltendaten jedes Rasters bezeichnet. Der Speicher 4 enthält ein weiteres Speicherfeld, in das auf die gleiche Weise nachfolgend erzeugte Datenworte eingespeichert werden. Während die nachfolgenden Daten eingeschrieben werden, wird aus dem Speicher das vorangehende Datenfeld in Zeilenrichtung auf Spalten-Grundlage ausgelesen, so daß sich ein Satz von vier Zeilen bzw. Reihen von Datenworten ergibt, wobei die Datenreihen jeweils der Aufzeichnungsspur # 1bis # 4 entsprechen. Die abgegebenen Datenworte sind daher zeitlich so komprimiert bzw. verdichtet, daß zeitliche Lücken für das spätere Einfügen der Raster-Synchronisiercodes und der Blocksicherungscodes sowie eines Paritätsprüfrasters zur Fertigstellung eines Datenblocks gebildet sind
An die Ausgänge des Zeitverdichtungs-Speichers 4 ist ein erster Verzögerungsspeicher 5 angeschlossen, der den wiedergewonnenen Datenreihen eine Verzögerung um ein Intervall von K Rastern aufprägt. Die verzögerten Datenworte werden einem Paritätsgenerator 6 bekannten Aufbaus zugeführt, der gleichzeitig mit den von dem Speicher 4 abgegebenen unverzögerten Datenworten gespeist wird. Dieser Paritätsgenerator ergibt zur Erzeugung eines Paritätsprüfworts P i,j (p r ) die Modulo-2-Addition eines jeden Datenworts des i-ten Rasters" und eines Datenworts entsprechender Zeile bzw. eines dementsprechenden Zeilen- Datenworts des j-ten Rasters. Auf diese Weise wird ein Satz aus vier Reihen von Paritätscodeworten bzw. Paritätsprüfworten erzeugt und einem zweiten Verzögerungsspeicher 7 zugeführt, in dem die Paritätscodeworte um ein Intervall von K Rastern verzögert werden. Die verzögerten Paritätsprüfworte werden dann an eine erste Mischschaltung 8 angelegt, an der auch die unverzögerten Datenworte aus dem Speicher 4 anliegen. Auf diese Weise werden die Paritätsprüfworte in die Rasterstellen # (2K + 1) bis # 3K eingesetzt, die den vorhergehenden Datenworten in den Rastern # 1 bis # 2K unmittelbar folgen.
An die Ausgänge der Mischschaltung 8 ist ein Blocksicherungscode- bzw. CRCC-Generator 9 angeschlossen, der auf bekannte Weise im wesentlichen Schieberegister und Exklusiv-ODER-Glieder bzw. Antivalenzglieder aufweist. Dieser Blocksicherungscode-Generator ist zur Erzeugung eines Polynom-Codes ausgebildet, der durch X¹⁶ + X¹⁵ + X² + 1 ausgedrückt ist (und der üblicherweise bei der Magnetplattenaufzeichnung und der Kassettenbandaufzeichnung verwendet wird); damit wird die Division eines jeden Rasters von Zeilenworten durch das erzeugte Polynom herbeigeführt. Der Divisions-Rest wird in eine mittels des Zeitverdichtungs-Speichers gebildete Zeitlücke eingefügt, die der letzten bzw. n-ten Spalte der Datenworte und Paritätsprüfworte einer entsprechenden Zeile folgt. Diese Einfügung wird mittels einer zweiten Mischschaltung 11 bewerkstelligt, die an die Ausgänge der ersten Mischschaltung 8 und die Ausgänge des Blocksicherungscode-Generators 9 angeschlossen ist. Die zweite Mischschaltung 11 empfängt auch Raster-Synchronisiercodes S und S′, die mittels eines Rastersynchronisier-Generators 10 erzeugt werden. Diese Synchronisiercodes haben voneinander verschiedene, nicht zyklische Bitmuster, so daß die gegenseitige Unterscheidung von Datenrastern und Paritätsprüfrastern ermöglicht ist, und werden unter geeigneter Zeitsteuerung so erzeugt, daß sie in jeweilige Zeitlücken eingefügt werden können, die den ersten Spaltenworten der Datenraster und der Paritätsraster vorangehen; dadurch wird ein Datenblock gemäß der Darstellung in Fig. 1 fertiggestellt.
Auf diese Weise wird eine Reihe von Datenblöcken erzeugt und an einen Modulator 12 angelegt, der die Daten in eine für die magnetische Aufzeichnung und Wiedergabe geeignete Form umsetzt. Im einzelnen wird das (bei der magnetischen Aufzeichnung häufig angewandte) abgewandelte Frequenzmodulationsverfahren verwendet, durch das die Aufzeichnungsfrequenz und die Hälfte der Taktfrequenz verringert werden kann. Die frequenzmodulierten Daten für eine jede Spur werden jeweils über einen Linear-Verstärker 13 einem jeweiligen Aufzeichnungskopf 14 zugeführt, der hinsichtlich eines Magnetbands 15 ausgerichtet ist (wobei zur Vereinfachung nur einer der vier Aufzeichnungsköpfe gezeigt ist).
Während der Wiedergabe wird das auf einer jeweiligen Spur aufgezeichnete digitale Signal mittels eines zugeordneten Wiedergabekopfs 16 erfaßt und nach Verstärkung und Kurvenformung mittels eines zugeordneten Wiedergabeverstärkers 17 einem Demodulator 18 zugeführt. Der Demodulator 18 setzt die wiedergegebenen digitalen Signale in Datenreihen ohne Nullrückkehr bzw. NRZ-Datenreihen um, die dann in eine Synchronisier-Abtrennstufe 19 eingegeben werden. Diese Abtrennstufe weist im wesentlichen Bit-Vergleicher auf, mit denen bei Übereinstimmung mit den Synchronisier-Bitmustern die Raster-Synchronisiercodes S und S′ aus den empfangenen Datenreihen ausgesondert werden. Die ausgesonderten Synchronisiercodes werden einem Gleichlaufstörungs-Abfangspeicher 20 zugeführt, an den auch die Datenreihen des Demodulators 18 angelegt werden. Dieser Abfangspeicher ermöglicht es, entsprechend den Ausgangssignalen Synchronisier- Abtrennstufe 19 den Schreibvorgang bei Empfang eines jeden Datenrasters und Paritätsrasters einzuleiten. Nachdem ein Raster in dem Speicher 20 gespeichert ist, wird dieses mittels eines nicht gezeigten, hinsichtlich der Frequenz stabilisierten Oszillators taktgesteuert, um die gespeicherten Rasterworte so wiederzugewinnen, daß die wiedergewonnenen Daten keine Gleichlaufschwankungs- Komponenten mehr enthalten, die aufgrund von als langsame und schnelle Gleichlaufschwankungen bekannten Schwankungen der Bandbewegungsgeschwindigkeit entstehen könnten.
Die hinsichtlich des Gleichlaufs störungsfreien Datenreihen werden einer Fehlererkennungsschaltung 21 zugeführt, die ein Polynom X¹⁶ + X¹⁵ + X² + 1 erzeugt und damit die Wortbits des Rasters dividiert, um das Vorhandensein eines Fehlers dadurch zu ermitteln, daß der Divisionsrest nicht gleich Null ist. Wenn ein Fehler ermittelt wird, wird ein Fehleradreßcode erzeugt, der die Nummern des Rasters und der Spur der fehlerhaften Worte angibt. Der Fehleradreßcode wird an eine Fehlerkorrekturschaltung 25 sowie an eine Interpolationsschaltung 26 angelegt. Die Fehlererkennungsschaltung 21 erzeugt ferner Einschaltsignale, die in Abhängigkeit von der Anzahl und Lage der ermittelten Fehler bestimmen, ob die Fehlerkorrekturschaltung 25 oder die Interpolationsschaltung 26 einzuschalten ist. Wenn im einzelnen ein Fehler in dem i-ten oder dem j-ten Datenraster und in dem entsprechenden Paritätsraster entdeckt wird, erfolgt in der Fehlerkorrekturschaltung 25 eine Paritätskorrektur; wenn in diesen Rastern mindestens zwei Fehler entdeckt werden, wird die Interpolationsschaltung 26 eingeschaltet, um die Fehler durch Interpolation zu korrigieren. Der Fehleradreßcode und die Einschaltsignale werden jeweils über Leitungen 21 a und 21 b an die zugeordneten Schaltungen angelegt.
Die von Gleichlaufstörungen befreiten Datenreihen werden weiterhin einem 1-Raster-Verzögerungsspeicher 22 zugeführt, von wo aus sie an einen ersten Eingang der Fehlerkorrekturschaltung 25 und ferner an einen K-Raster- Verzögerungsspeicher 23 angelegt werden. Der 1-Raster- Verzögerungsspeicher 22 bewirkt, daß alle Eingangssignale der Fehlerkorrekturschaltung 25 und der Interpolationsschaltung 26 hinsichtlich ihrer Phase ausgerichtet sind. Die Ausgangssignale des K-Raster-Verzögerungsspeichers 23, die bezüglich der dem ersten Eingang der Fehlerkorrekturschaltung 25 zugeführten Daten um ein Intervall von K Rastern verzögert sind, werden direkt einem zweiten Eingang der Fehlerkorrekturschaltung 25 und auch einem zweiten K-Raster-Verzögerungsspeicher 24 zur Abgabe von um weitere K Raster verzögerten Datenreihen an einen dritten Eingang der Fehlerkorrekturschaltung 25 zugeführt, so daß die am ersten bis dritten Eingang der Fehlerkorrekturschaltung 25 anliegenden Datenworte des i-ten und j-ten Rasters sowie die Paritätsprüfworte des entsprechenden Rasters hinsichtlich ihrer Phase ausgerichtet sind. Im einzelnen treten die Paritätsprüfworte der Raster # (2K + 1) bis # 3K am ersten Eingang der Schaltung 25 jeweils in genauer zeitlicher Übereinstimmung mit den Datenworten der Raster # (K + 1) bis # 2K an dem zweiten Eingang und mit den Datenworten der Raster # 1 bis # K an dem dritten Eingang auf.
Bei Empfang eines Einschaltsignals der Fehlererkennungsschaltung 21 erzeugt die Fehlerkorrekturschaltung 25 ein Syndrom
S i,j (s r ) = D i (d r ) ⊕ D j (d r ) ⊕ P i,j (p r )
und bewirkt die Inversion aller Bits des fehlerbehafteten Worts.
In Fig. 3 ist die Fehlerkorrekturschaltung 25 in Einzelheiten dargestellt. Die Korrekturschaltung 25 weist einen Syndromgenerator 25 a und eine Paritätsprüfstufe 25 b auf, die die drei Sätze von Eingabe- Datenreihen aus den Verzögerungsspeichern 22, 23 und 24 aufnimmt. Der Syndromgenerator 25 a spricht auf den auf den Leitungen 21 a zugeführten Fehleradreßcode an und erzeugt ein entsprechendes Syndrom, wenn in dem i-ten und j-ten Datenraster und dem entsprechenden Paritätsraster nur ein Fehler erfaßt wird, was durch das aus der Fehlererkennungsschaltung 21 an der Leitung 21 b zugeführte Einschaltsignal angezeigt wird. Das erzeugte Syndrom wird der Paritätsprüfstufe 25 b zugeführt. Diese Paritätsprüfstufe setzt das empfangene Syndrom S i,j (s r ) derart um, daß das fehlerbehaftete Wort in den aus den Verzögerungsspeichern 22 bis 24 empfangenen Datenreihen bestimmt und danach beispielsweise die Modulo-2-Addition
D i (d r ) ⊕ S i,j (s r ) = D i ′(d r )
ausgeführt wird, falls der Fehler in dem i-ten Raster aufgetreten ist, wobei
D i ′(d r )
das richtige Datenwort ist. Dies wird durch Invertierung des falschen Datenbits erreicht.
Falls in mindestens zwei Rastern aus dem i-ten und dem j-ten Datenraster und dem entsprechenden Paritätsraster Fehler entdeckt werden, schaltet die Fehlererkennungsschaltung 21 die Interpolationsschaltung 26 ein und gibt einen Adreßcode ab, der die Lage der den falschen Worten benachbarten Zeilen-Worte angibt. Die Interpolationsschaltung 26 errechnet die Durchschnittswerte der benachbarten Worte hinsichtlich der jeweiligen fehlerhaften Bits und setzt sie in die Stellen der falschen Worte ein.
Die korrigierten Datenreihen aus der Fehlerkorrekturschaltung 25 oder der Interpolationsschaltung 26 werden an einem Zeitdehnungs-Schreib/Lese-Speicher (RAM) 27 angelegt. Falls kein Fehler ermittelt wurde, gibt die Fehlerkorrekturschaltung 25 die Eingabedatenreihen direkt an den Speicher 27 ab.
Der Zeitdehnungs-Speicher 27 wird zum zeilenweisen Einschreiben des Datenblocks taktgesteuert. Die gespeicherten Daten werden dann aus dem Speicher 27 in Richtung der Spalten desselben in Aufeinanderfolge von einer Spalte zur nächsten wiedergewonnen. Während des Auslesevorgangs wird der Speicher 27 so taktgesteuert, daß alle redundanten Bits ausgeschieden werden. Die wiedergewonnenen Datenbits werden einem Digital- Analog-Umsetzer 28 eingegeben und von dort einem Tiefpaßfilter 29 zugeführt, das bei der Digital- Analog-Umwandlung erzeugtes Rauschen unterdrückt und das Analogsignal an einen Ausgangsanschluß 30 abgibt.
Bei dem elektronischen Schneiden werden zwei Systeme nach Fig. 2 verwendet, wobei beide Systeme in Wiedergabe- Betriebsart und synchron arbeiten. Wenn ein gewünschter Datenpunkt oder Schnittpunkt erreicht ist, schaltet die Bedienungsperson eines der Systeme von der Wiedergabe-Betriebsart auf die Aufnahme- bzw. Aufzeichnungsbetriebsart, um die Daten des anderen Systems zu überspielen. Die Wahl dieses Schnittpunkts erfolgt auf elektronische Weise mit Hilfe eines nicht gezeigten Speichers, in welchen eine Gruppe von Daten um den Schnittpunkt herum eingespeichert wird. Dieser Speicher wird so gesteuert, daß der Betrieb des Systems, in das die Daten überspielt werden sollen, von Wiedergabe auf Aufzeichnung unmittelbar nach dem Abschluß eines Datenrasters geschaltet wird, so daß der nachfolgende Paritätsraster gelöscht wird. Aufgrund des Verlustes des Paritätsrasters werden bei der Wiedergabe die zugeordneten Datenraster als solche mit zwei oder mehr Fehlern ermittelt, so daß die Interpolationsschaltung 26 diese Fehler durch die vorstehend beschriebene Interpolation korrigieren kann.
Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel des Formatierungsverfahrens bzw. der Formatierungsvorrichtung wird das Datenformat so abgeändert, wie es in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht das Nachrichtensignal aus einem Vierkanal-Tonfrequenzsignal. Zur Vereinfachung der Erläuterung wird das Ausführungsbeispiel jedoch nur anhand des Signals für den Kanal Nr. 1 beschrieben. Gemäß der Darstellung in Fig. 4 wird das erste Kanalsignal auf die bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel beschriebene Weise in Datenworte umgesetzt und drei Aufzeichnungsspuren anstelle von vier Spuren zugeordnet. Für Datenworte einer jeden Spalte werden jeweils Paritätsprüfworte durch folgende Modulo-2-Summationen gebildet:
Die Datenworte d einer jeden Zeile eines Rasters bilden ein Gruppendatenwort D i (wobei i von 1 bis 42 beträgt), während ein Satz von drei Gruppendatenworten D i , D i+1 und D i+2 eines jeden Rasters ein Rasterdatenwort bilden. Die Paritätsprüfworte p einer jeden Zeile für die Länge eines Rasters bilden ein P-Paritätsprüfwort P j (wobei j im Bereich von 1 bis 14 liegt). Wie nachstehend beschrieben wird, werden Q-Paritätsprüfworte Q₁ bis Q₆ erzeugt und den drei Spuren der beiden Raster # 15 und # 16 zugeordnet. Zusätzlich werden aus den Q-Paritätsprüfworten Q₁ bis Q₃ bzw. Q₄ bis QP-Paritätsprüfworte P₁₅ und P₁₆ erzeugt und in den Rastern # 15 und # 16 der gleichen Spur wie die P-Paritätsprüfworte P₁ bis P₁₄ zugeordnet. Jedes Q-Paritätsprüfwort bzw. Paritätswort umfaßt so viele q-Paritätsworte, wie Datenworte d in jedem Gruppendatenwort D vorhanden sind. Jedes der P-Paritätsworte P₁₅ und P₁₆ umfaßt p-Paritätsworte p₁, bis p n , die aus den folgenden Gleichungen abgeleitet sind:
Wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel geht den Gruppendatenworten D und den P-Paritätsworten P₁ bis P₁₄ jeweils ein Raster-Synchronisiercode S voraus und es folgt diesen Worten ein zyklischer Blocksicherungscode, während den Q-Paritätsworten und den P-Paritätsworten P₁₅ und P₁₆ jeweils ein Raster-Synchronisiercode S′ vorangeht und ein zyklischer Blocksicherungscode nachfolgt.
Die Gruppendatenworte D und die P-Paritätsprüfworte, die in Richtung der Spuren angeordnet sind, haben in Richtung quer zum Spurenverlauf einen 3-Spuren- Abstand, so daß jede Gruppe von Worten im Gruppenverlauf der Spur # (a + mb) zugeordnet ist, wobei a die Kanalnummer, b die Anzahl der für Datenworte D und ein P-Paritätswort eines jeden Rasters zur Verfügung stehenden Spuren (bei diesem Beispiel 4) und m eine ganze Zahl von 0 bis 3 bezeichnen. Daher sind die Daten- und Paritätsworte des Kanalsignals # 1 der Spur # 1, # 5, # 9 und # 13 zugeordnet.
Die Ableitung der Q-Paritätsworte wird nun anhand Fig. 5 beschrieben. Zur Ableitung eines Satzes von sechs Q-Paritätsworten Q₁ bis Q₆ werden Gruppendatenworte D₁ bis D₄₂ zu einem Satz von sechs Kombinationen gleichartig markierter Rechteckflächen so gruppiert, daß jede Kombination sieben Gruppendatenworte von diagonal angeordneten Flächen enthält. Im einzelnen werden die Q-Paritätsworte durch die folgenden Modulo-2-Additionen erzeugt: wobei beispielsweise D₁(d₁) das Datenwort d₁ der Datenwortgruppe D₁ darstellt (Fig. 4 und 5).
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß die Datenworte, die ein jeweiliges Q-Paritätswort bilden, in Längsrichtung der Bandbewegung um eine Strecke von zwei Rastern und ferner in Querrichtung um eine Strecke von N Spuren versetzt sind, wobei N die Anzahl der Kanäle darstellt; dadurch kann der Abstand zwischen den Datenworten zur Bildung eines jeweiligen P-Paritätsworts auf ein Maximum gebracht werden.
Fig. 6 stellt ein praktisches Ausführungsbeispiel der Codiervorrichtung dar, bei dem die vorstehend erläuterte Codierung erfolgt. Das System weist einen Zeitverdichtungs-Schreib/Lese-Speicher 34 auf, der digital umgesetzte Vierkanal-Signale aus nicht gezeigten jeweiligen Analog-Digital-Umsetzern speichert. Zur Vereinfachung der Erläuterung ist nur der Schaltungsaufbau für die Daten des Kanals # 1 dargestellt, da die den anderen Kanälen zugeordneten Schaltungen im Aufbau mit der Schaltung für den Kanal # 1 identisch sind. Wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel werden unabhängig von den Einschreibvorgängen der anderen Kanäle die Daten des Kanals # 1 in Spaltenrichtung eingespeichert und in Zeilenrichtung auf Spalten-Grundlage zurückgeholt, so daß die wiedergewonnenen Daten einen Satz von drei Reihen aus 14 Rastern mit Datenworten d 1, d 4 . . . d 3n-2 (d 2, d 3n-1; d 6, . . . d 3n ) bilden, die zur Einfügung von redundanten Worten seitlich komprimiert sind. Die Ausgabedaten in den drei Reihen für die jeweiligen Aufzeichnungsspuren werden an eine Verzögerungsspeichereinheit 35 und an einen Mischpunkt 37 angelegt. Wie nachstehend beschrieben wird, führt die Verzögerungsspeichereinheit 35 verschiedene Verzögerungen ein, von denen jede ein ganzzahliges Vielfaches eines 2-Raster-Intervalls ist, wobei die ganze Zahl von 1 bis 7 beträgt. Ein Satz von sieben Datenreihen wird so erzeugt, daß die Datenworte, die das zugeordnete Q-Paritätswort bilden, in Phase an den Eingängen eines Q-Paritätsgenerators 36 erscheinen, damit dieser bei geeigneten Zeitlücken die Q-Paritätsworte Q₁ bis Q₆ erzeugt, die dann an dem Mischpunkt 37 in die drei Datenreihen bzw. Datenfolgen eingefügt werden.
In Fig. 7 sind die Verzögerungsspeichereinheit 35 und der Q-Paritätsgenerator 36 in Einzelheiten gezeigt. Die Verrzögerungsspeichereinheit 35 weist drei Gruppen 35 a, 35 b und 35 c von digitalen Speicherverzögerungselementen auf. Jede Speichergruppe hat sieben Verzögerungselemente, wobei die Zahlen in einem jeden Elemente-Bezeichnungsblock die Verzögerungsintervalle in Rastern ausgedrückt angeben. In der Gruppe 35 a werden die der Spur # 1 zugeordneten Datenworte d 1, d 4, . . . , d 3n-2 um Intervalle von 14, 8 bzw. 2 Rastern verzögert, während die der Spur # 5 zugeordneten Datenworte d 2, d 5, . . . , d 3n-1 um Intervalle von 12 bzw. 6 Rastern und auf gleichartige Weise die der Spur # 9 zugeordneten Datenworte d 3, d 6, . . . , d 3n um Intervalle von 10 bzw. 4 Rastern verzögert werden. Auf diese Weise werden für das Q-Paritätswort Q₂ die Gruppendatenworte D₁, D₈, D₁₅, D₁₉, D₂₆, D₃₃ und D₃₇ hinsichtlich der Phase ausgerichtet. In gleicher Weise werden beim nächsten Raster f das Q-Paritätswort Q₅ (nach der Phasenausrichtung der Gruppendatenworte für das Paritätswort Q₁) die Gruppendatenworte D₄, D₁₁, D₁₈, D₂₂, D₂₉, D₃₆ und D₄₀ hinsichtlich der Phase ausgeglichen. Die danach hinsichtlich der Phase ausgerichteten Gruppendatenworte D werden einem Q₂-Q₅-Paritätsgenerator 36 a zur Erzeugung von Paritätsworten Q₂ bzw. Q₅ durch Modulo-2-Summation der zugeführten Datenworte D zugeführt. Die erzeugten Paritätsworte Q₂ und Q₅ werden jeweils an dem Mischpunkt 37 in die Raster # 15 bzw. # 16 der Spur # 5 eingesetzt
Auf gleichartige Weise ergibt die Gruppe 35 b der Verzögerungselemente eine Phasenausrichtung der Gruppendatenworte D₂, D₉, D₁₃, D₂₀, D₂₇ D₃₁ und D₃₈ für das Q-Paritätswort Q₃ und die nachfolgende Phasenausrichtung der Gruppendatenworte D₅, D₁₂, D₁₆, D₃₀ D₃₄ und D₄₁ für das Q-Paritätswort Q₆. Ein Q₃-Q₆-Paritätsgenerator 36 b erzeugt in Aufeinanderfolge die Paritätsworte Q₃ und Q₆ zum jeweiligen Einsetzen in die Raster # 15 bzw. # 16. Die Gruppe 35 c der Verzögerungselemente führt die Phasenausrichtung der Gruppendatenworte D₃, D₇, D₁₄, D₂₁, D₂₅, D₃₂ und D₃₉ für das Q-Paritätswort Q₁ und die nachfolgende Phasenausrichtung bezüglich der Gruppendatenworte D₆, D₁₀, D₁₇, D₂₄, D₂₈, D₃₅ und D₄₂ für das Q-Paritätswort Q₄ aus. Ein Q₁-Q₄-Paritätsgenerator erzeugt in Aufeinanderfolge die Paritätsworte Q₁ und Q₄ für das Einsetzen in das Raster # 15 bzw. # 16 der Spur # 1.
Gemäß Fig. 6 werden die Ausgangssignale des Mischpunkts 37 einem P-Paritätsgenerator 38 und ferner einem zweiten Mischpunkt 39 zugeführt, an den die Ausgangssignale des Paritätsgenerators 38 angelegt werden. Mittels dieses Paritätsgenerators 38 werden die Datenwortgruppen eines jeden Rasters unter Modulo-2-Summation addiert, um die P-Paritätsworte P₁ bis P₁₄ zu bilden. Der Paritätsgenerator 38 addiert auch die Q-Paritätswortgruppen eines jeden Rasters unter Modulo-2-Summation, um die P-Paritätsworte P₁₅ und P₁₆ zu bilden. Die auf diese Weise abgeleiteten P-Paritätsworte werden in die Datenspur # 13 eingesetzt. Wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel werden an einem Verknüpfungspunkt 42 in die Datenworte und die Prüfworte mittels eines Blocksicherungscode- bzw. CRCC-Generators 40 zyklische Blocksicherungscodes sowie mittels eines Raster-Sychronisiergenerators 41 Raster- Synchronisiercodes S und S′ eingefügt, um damit einen Datenblock fertigzustellen, der dann über den Modulator den Aufzeichnungsköpfen zugeführt wird.
Die vom Demodulator wiedergegebenen Daten werden zunächst einem Gleichlaufschwankungs-Abfangspeicher 50 und einer Synchronisier-Abtrennstufe 49 zugeführt, um damit die Gleichlaufschwankungs-Komponenten auszuscheiden, und dann wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel an einen 1-Raster-Verzögerungsspeicher 52 und eine Fehlererkennungsschaltung 51 angelegt.
Die verzögerten Daten aus dem Verzögerungsspeicher 52 werden an eine Interpolationsschaltung 56 und eine Fehlerkorrekturschaltung 55 angelegt, an die auch von der Fehlererkennungsschaltung 51 ein Fehlerstellenanzeigecode bzw. Fehleradreßcode angelegt wird.
Die Einzelheiten der Fehlerkorrekturschaltung 55 werden nun anhand der Fig. 8 beschrieben. Die Fehlerkorrekturschaltung 55 weist allgemein eine erste und eine zweite P-Paritätskorrekturschaltung 58 a bzw. 58 b und eine erste und eine zweite Q-Paritätskorrekturschaltung 59 a bzw. 59 b auf, wobei die erste P-Paritätskorrekturschaltung 58 a und die erste Q-Paritätskorrekturschaltung 59 a eine erste Stufe zur P-Q-Paritätskorrektur bilden und der zweite Satz von Korrekturschaltungen 58 b und 59 b eine nachfolgende Stufe zur Wiederholung der P-Q-Paritätskorrektur darstellen. Jede P-Paritätskorrekturschaltung weist eine logische Steuerschaltung 60, einen Syndromgenerator 61 und eine P-Paritätsprüfschaltung 62 auf. Die Steuerschaltung 60 empfängt Eingangsdaten aus der Fehlererkennungsschaltung 51 und wertet den Rasteradreßcode aus, um zu erfassen, ob nur ein Fehler in einem der Gruppendatenworte aufgetreten ist; daraufhin gibt die Steuerschaltung an den Syndromgenerator 61 einen Befehl zur Wahl eines entsprechenden Syndroms ab, das dann vom Generator erzeugt wird. Nimmt man an, daß das Datenwort d₁ der Datenwortgruppe D₉ fehlerhaft ist, so wird von dem Syndromgenerator 61 die Wahl des Syndroms Sp 3(1) aus dem folgenden Satz von Syndromen befohlen:
Die prüfschaltung 62 führt die folgende Modulo- 2-Addition aus:
D 9(d 1) ⊕ Sp 3(1) = D 9(d 1)′
wobei sie die fehlerhaften Daten D 9(d 1) dadurch korrigiert, daß sie sie durch D 9(d 1)′ ersetzt. Falls beispielsweise ein zusätzlicher Fehler in den Daten D 37(d 1) ermittelt wird, wird an dem Syndromgenerator 61 darauffolgend die Wahl des Syndroms Sp 13(1) aus den durch die Gleichungen (5) gegebenen erzeugten Sybdromen befohlen, damit die P-Paritätsprüfschaltung 62 diesen Fehler durch die Modulo-2-Addition
D 37(d 1) ⊕ Sp 13(1) = D 37(d 1)′
korrigieren kann. Bei jedem Korrekturvorgang mittels der Paritätsprüfschaltung 62 bringt die logische Steuerschaltung 60 einen Fehleradreßplan auf den letzten Stand, um damit die Fehleradresse zu löschen. Wenn alle durch die P-Parität korrigierbaren Fehler in der Paritätsprüfschaltung 62 korrigiert wurden, schaltet die logische Steuerschaltung 60 weiter und überträgt die Plandaten an die Q-Paritätskorrekturschaltung 59 a
Jede Q-Paritätskorrekturschaltung weist Verzögerungsspeicher 63 und 64, eine logische Steuerschaltung 65, einen Syndromgenerator 66 und eine Q-Paritätsprüfschaltung 67 auf. Die Daten aus der P-Paritätsprüfstufe 62 werden an den Verzögerungsspeicher 64 angelegt, während die Daten aus der Steuerschaltung 60 an den Verzögerungsspeicher 63 angelegt werden. Der Verzögerungsspeicher 64 führt verschiedene Verzögerungen aus, die im wesentlichen mit denjenigen der Verzögerungsspeichereinheit 35 identisch sind, so daß daher die zeitlich seriellen Datenworte hinsichtlich der Phase mit dem zugeordneten Q-Paritätswort ausgerichtet werden. Der Verzögerungsspeicher 63 führt eine Verzögerung um ein Intervall von 14 Rastern ein, um damit die Eingangsplandaten hinsichtlich der Phase mit den an der Q-Paritätsprüfschaltung 67 und dem Syndromgenerator 66 eingetroffenen Datenworten auszurichten. Die logische Steuerschaltung 65 gibt nur dann an den Syndromgenerator 66 Befehle ab, wenn nur ein Fehler in einer Gruppe der Q-Paritätsdatenworte vorliegt. Falls beispielsweise das Datenwort D 9(d 1) als fehlerhaft befunden wurde, erhält der Syndromgenerator 66 den Befehl, das Syndrom Sq 3(1) aus den folgenden Syndromen zu wählen:
D 1(d 1) ⊕ D 8(d 1) ⊕ D 15(d 1) ⊕ D 19(d 1) ⊕ D 26(d 1) ⊕ D 33(d 1) ⊕ D 37(d 1) ⊕ Q 2(q 1) = Sq 2(1)
D 2(d 1) ⊕ D 9(d 1) ⊕ D 13(d 1) ⊕ D 20(d 1) ⊕ D 27(d 1) ⊕ D 31(d 1) ⊕ D 38(d 1) ⊕ Q 3(q 1) = Sq 3(1) (6)
D 3(d 1) ⊕ D 7(d 1) ⊕ D 14(d 1) ⊕ D 21(d 1) ⊕ D 25(d 1) ⊕ D 32(d 1) ⊕ D 39(d 1) ⊕ Q 1(q 1) = Sq 1(1)
Danach führt die Q-Paritätsprüfschaltung 67 die Modulo- 2-Summation
D 9(d 1) ⊕ Sq 3(1) = D 9(d 1)′
aus und setzt das Ergebnis in das fehlerhafte Datenwort ein. Eine gleichartige Korrektur findet auch statt, wenn ein zusätzlicher Fehler in einem Datenwort vorliegt, das nach dem vorgenannten Datenwort auftritt. Die logische Steuerschaltung 65 bringt bei jeder Q-Paritätskorrektur ihren Adressenplan auf den letzten Stand. Falls ein weiterer Fehler oder mehrere weitere Fehler in dem auf den letzten Stand gebrachten Plan entdeckt werden, die durch die P-Paritäts-Modulo-2- Rechnung korrigiert werden können, überträgt die logische Steuerschaltung 65 ihre Plandaten zu der P-Paritätskorrekturschaltung 58 b, so daß der vorstehend beschriebene Korrekturvorgang wiederholt wird, bis alle Fehler behoben sind, die mit Syndromen durch aufeinanderfolgende P- und Q-Paritäts-Modulo-2-Rechenvorgänge korrigierbar sind.
Die vorstehend beschriebenen Korrekturvorgänge gehen am deutlichsten aus der folgenden Beschreibung der Fig. 9 hervor, gemäß der die Datenworte der Modulo-2-Kombinationen für die Q₁-, die Q₂- und die Q₃-Parität in ein Zeilen-Spalten-Muster so umgeordnet sind, daß den jeweiligen Zeilendaten ihr Q-Paritätswort zugeordnet ist. Wenn gemäß der Markierung durch Kreise sechs Fehler aufgetreten sind, was einen der schwerwiegendsten Fälle darstellt, erfolgt zuerst die P-Paritätskorrektur bezüglich des Datenworts bzw. Gruppendatenworts D₃₇, da die logische Steuerschaltung 60 das fehlerhafte Paritätswort P₁₁ ausscheidet. Nach der P-Paritätskorrektur des Gruppendatenworts D₃₇ kommt die Q-Paritätskorrekturschaltung 59 a zur Wirkung und führt die Korrektur des Datenworts D₃ und des nachfolgenden Datenworts D₉ aus, da in jeder dieser Zeilen nur ein Fehler vorliegt. Nach der aufeinanderfolgenden Korrektur der Datenworte D₃ und D₉ wird die P-Paritätskorrekturschaltung 58 b in Betrieb gesetzt, um das Datenwort D₁ und darauffolgend das Datenwort D₈ zu korrigieren. Auf diese Weise können durch die wiederholten P- und Q-Paritätskorrekturvorgänge die meisten der möglichen Fehler korrigiert werden.
Falls jedoch gemäß der Darstellung in Fig. 10 gleichzeitig in zwei Zeilen und zwei Spalten mehr als ein Fehler vorliegt, kann der vorstehend beschriebene Korrekturvorgang nicht angewandt werden. In diesem Fall gibt die Fehlererkennungsschaltung 51 Befehle an die Interpolationsschaltung 56 ab, derartige Fehler durch Interpolation zu korrigieren, wie es bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel beschrieben wurde.
Die hinsichtlich der Fehler korrigierten Datenreihen werden wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel an einen Zeitdehnungs-Schreib/Lese-Speicher (RAM) 57 zum Ausscheiden der redundanten Bits und zur zeitlichen Zusammenfassung der Datenworte angelegt.
Da jedes der Q-Paritätsprüfworte aus einer Kombination diagonal angeordneter Datenworte abgeleitet ist, sind die aufgezeichneten Daten insbesondere gegenüber zeitlich geballt auftretenden Störungen unempfindlich, die auf der Bandstrecke aufzutreten pflegen.
Das zweite Ausführungsbeispiel des Codierverfahrens bzw. der Codiervorrichtung erlaubt es, den elektronischen Schnittpunkt in die Mitte des 15. oder 16. Rasters (und damit des Rasters # 1 der # 2 des Q-Paritätsfelds) zu legen, um damit wegen der langsamen und schnellen Gleichlaufschwankungen einen Verlust von Raster-Synchronisiercodes zu vermeiden. Obgleich dies den Verlust eines Q-Paritätsfelds darstellt, ergibt das Vorliegen der P-Paritätsspur eine Sicherung gegenüber einem Einzelfehler bei jeweiligen Spaltendaten in diesem Block. Da der Verlust der Q-Parität nur in einem einzigen Datenblock des "geschnittenen" Bands auftritt, wird die Fehlerkorrekturfähigkeit bei diesen Codierungs- Vorgehen nicht wesentlich beeinträchtigt.
Eine Abwandlung des Datenformats des zweiten Ausführungsbeispiels ist in Fig. 11 dargestellt, gemäß welcher Datenworte in vier Spuren angeordnet sind und P-Paritätsworte in einem P-Paritätsfeld angeordnet sind, das an einer dem Datenfeld folgenden Stelle aufgezeichnet wird, wobei das Q-Paritätsfeld an einer dem P-Paritätsfeld folgenden Stelle aufgezeichnet wird. Gemäß dieser Abwandlungsform werden die P-Paritätsworte und die Q-Paritätsworte durch die folgenden Modulo-2-Summationen gewonnen.
Es ist ersichtlich, daß ein Datenblock zehn Raster mit sechs Datenrastern, zwei P-Paritätsrastern und zwei Q-Paritätsrastern aufweist. Jedes P-Paritätswort wird aus einer Kombination von Datenworten abgeleitet, die an diagonal versetzten Stellen liegen, wobei die Datenworte in Längsrichtung um einen Abstand von zwei Rastern und quer um einen Abstand von mindestens 2n Spuren versetzt sind (wobei n die Anzahl der Spuren für einen jeden Kanal ist), so daß keine Datenwort- Kombination vorliegt, die in der Querrichtung bzw. der Spaltenrichtung ausgefluchtet ist. Die Q-Paritätsworte werden jeweils aus einer Kombination von Datenworten abgeleitet, die gleichfalls an diagonal versetzten Stellen liegen, wobei die Datenworte einer jeden Spur gegeneinander um einen Abstand von vier Rastern versetzt sind.
Fig. 12 verdeutlicht die Anordnung der Worte in einem Zeilen-Spalten-Muster, wobei die Zeilen die Q-Paritätsworte Q₁ bis Q₈ darstellen, während die Spalten die P-Paritätsworte P₁ bis P₈ zeigen. Die in den Klammern angegebenen P-Paritätsworte sind nur den an der linken Seite des Musters angegebenen Q-Paritätsworten zugeordnet. Es ist daher ersichtlich, daß gemäß der vorangehenden Beschreibung der Fig. 10 die mittels der P- und der Q-Paritätsworte unkorrigierbaren Fehler dann auftreten, wenn jede der zwei oder mehr P-Paritätsspalten zwei oder mehr Fehler enthält, die auch in den gleichen Q-Paritätszeilen auftreten. In einem solchen Fall wird die Interpolations- Korrektur vorgenommen.
Das elektronische Schneiden kann an einem Q-Paritätsraster vorgenommen werden, was zu dem Verlust des Q-Paritätsfelds führt. Die P-Paritätsworte bleiben jedoch unbeeinträchtigt, so daß die P-Paritätskorrektur sichergestellt ist.
Fig. 13 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel der Codiervorrichtung für das abgewandelte Datenformat. Ein Verzögerungsspeicher 70 ergibt die Phasenausrichtung der Datenworte der vier Spuren dadurch, daß er den Datenworten, die ein jeweiliges P-Paritätswort bilden, Verzögerungen in Intervallen von 2, 4 und 6 Rastern erteilt. Ein P-Paritätsgenerator 71 erzeugt einen Satz von P-Paritätsworten P₁ bis P₄ in der siebten Rasterstelle und einen Satz von P-Paritätsworten P₅ bis P₈ in der achten Rasterstelle. Die P-Paritätsworte werden an einem Mischpunkt 72 in die Datenreihe aus dem Zeitverdichtungs-Speicher eingefügt. Die hinsichtlich der P-Parität codierten Datenreihen werden in einem zweiten Verzögerungsspeicher 73 eingegeben, der Verzögerungen wie bei dem Verzögerungsspeicher 70 herbeiführt. Die hinsichtlich der Phase ausgerichteten Daten und P-Paritätsworte werden in einen Q-Paritätsgenerator 74 eingegeben, der Q-Paritätsworte Q₁ bis Q₄ in der neunten Rasterstelle und Q-Paritätsworte Q₅ bis Q₈ in der zehnten Rasterstelle erzeugt, die dann einem Mischpunkt 75 zugeführt werden, wo sie in die Datenreihe aus dem Mischpunkt 72 eingefügt werden.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung werden somit bei dem Formatierungsverfahren bzw. bei der Formatierungsvorrichtung Ursprungsdaten bzw. Quellendaten mittels eines Zeitverdichtungs- Speichers in eine Vielzahl von aufeinanderfolgenden Gruppen aus Datenworten aufgegliedert, die in einem Muster aus Zeilen und Spalten angeordnet sind, wobei die Zeilen jeweiligen Aufzeichnungsspuren entsprechen. Den Datenwort-Gruppen nachfolgend wird eine Vielzahl aufeinanderfolgender Gruppen von Paritätsprüfworten in dem gleichen Muster aus Zeilen und Spalten wie bei den Datenworten gebildet. Jedes Paritätsprüfwort wird in einem Paritätsgenerator durch Modulo-2- Summationen von Datenworten abgeleitet, die aus voneinander verschiedenen Datenwort-Gruppen gewählt werden. Den Daten- und Prüfworten einer jeden Zeile einer jeweiligen Gruppe geht jeweils ein von einem Synchronisiergenerator gelieferter Synchronisiercode voraus, der die Unterscheidung zwischen Daten- und Paritätsgruppen erlaubt, und es folgt jeweils ein von einem Blocksicherungscode- bzw. CRCC-Generator erzeugter zyklischer Redundanzprüfcode bzw. Blochsicherungscode (CRCC), der die Ermittlung eines Fehlers in den Datenworten oder Prüfworten dieser Zeile ermöglicht. Das Paritätsprüfwort wird dazu verwendet, auf die Ermittlung eines Fehlers hin den durch den Blocksicherungscode benannten Fehler zu korrigieren.

Claims (10)

1. Verfahren zur fehlergesicherten Formatierung von wortweise anfallenden Daten durch Bildung von Blöcken mit jeweils einem Daten- und einem Paritätsprüffeld, wobei zumindest das Datenfeld aus einer Anzahl von Teilblöcken besteht, und alle Teilblöcke zeilenweise mit einem fehlererkennenden Paritätszeichen abgesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenworte fortlaufend ein Wort pro Zeile in aufeinanderfolgenden Zeilen angeordnet sind, daß das Paritätsprüffeld halb so viele Teilblöcke wie das Datenfeld aufweist, die pro Zeile ebensoviele Worte aufweisen, wie eine Zeile eines Teilblocks des Datenfelds, und daß jedes Wort einer Zeile eines Teilblocks des Paritätsprüffeldes durch modulo-2-Addition des entsprechenden Datenworts in derselben Zeile des zugeordneten Teilblocks in der ersten Hälfte des Datenfelds und des entsprechenden Datenworts in derselben Zeile des zugeordneten Teilblocks in der zweiten Hälfte des Datenfeldes gebildet ist.
2. Verfahren zur fehlergesicherten Formatierung von wortweise anfallenden Daten durch Bildung von Blöcken mit jeweils einem Daten- und einem Paritätsprüffeld, wobei zumindest das Datenfeld aus einer Anzahl von Teilblöcken besteht, und alle Teilblöcke zeilenweise mit einem fehlererkennenden Paritätszeichen abgesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenworte fortlaufend ein Wort pro Zeile in aufeinanderfolgenden Zeilen angeordnet sind, daß die Worte von zyklisch aufeinanderfolgenden Zeilen von gleich beabstandeten Teilblöcken des Datenfeldes zur wortweisen Erzeugung der im Zyklus anschließenden Zeilen der Teilblöcke des Paritätsfeldes modulo-2-addiert werden, wobei die Zahl der jeweils addierten Worte gleich der halben Anzahl der Teilblöcke des Datenfeldes ist, und daß alle Teilblöcke des Daten- und des Paritätsprüffeldes durch eine zusätzliche Zeile gleicher Struktur ergänzt werden, die durch wortweise modulo-2-Addition über die vorhandenen Zeilen gebildet wird.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn jedes Teilblocks ein Synchronisiercode (S, S′) eingefügt wird, der für das Datenfeld bzw. das Paritätsprüffeld jeweils verschieden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Blöcke verschiedener Datenquellen zeilenweise zyklisch verschachtelt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erkennen von korrigierbaren Fehlern die Daten entsprechend korrigiert werden und daß bei unkorrigierbaren Fehlern die Daten mittels benachbarter Werte interpoliert werden.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zeitverdichtungs- Speicher (4) zum Speichern der Daten, einen mit dem Zeitverdichtungs- Speicher (4) verbundenen Verzögerungsspeicher (5), der die vom Zeitverdichtungsspeicher (4) ausgegebenen Daten um ein der halben Anzahl der Teilblöcke des Datenfelds entsprechendes Zeitintervall verzögert und ausgangsseitig mit einem Paritätsgenerator (6) verbunden ist, der über einen weiteren Eingang mit dem Zeitverdichtungsspeicher (4) gekoppelt ist und die von ihm erzeugten Paritätsworte an einen nachgeschalteten Verzögerungsspeicher (7) abgibt, der die Paritätsworte um ein der halben Anzahl der Teilblöcke des Datenfelds entsprechenden Zeitintervall verzögert und diese dann an eine Mischschaltung (8) anlegt, deren anderer Eingang direkt mit dem Zeitverdichtungsspeicher (4) verbunden ist und die die Teilblöcke des durch die Paritätsworte gebildeten Paritätsprüffelds im Anschluß an die Teilblöcke des Datenfelds anhängt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang der Mischschaltung (8) eine weitere Mischschaltung (11) verbunden ist, die zusätzliche Signale eines Blocksicherungscode-Generators (9) und eines Rastersynchronisier- Generators (10) empfängt und die Synchronisierdaten des Rastersynchronisier-Generators (10) vor jedem Teilblock einfügt, während sie die Blocksicherungscodes des Blocksicherungscode-Generators (9) im Anschluß an die letzten Daten- bzw. Paritätsprüfworte einer jeweiligen Zeile anfügt.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Zeitverdichtungsspeicher (34), mit dessen Ausgang eine Verzögerungsspeichereinheit (35) verbunden ist, die die vom Zeitverdichtungsspeicher (34) abgegebenen Datenworte jeweils mehrfach um ganzzahlige Vielfache eines zwei Teilblöcken entsprechenden Intervalls verzögert und die derart verzögerten Datenworte an mehrere Eingänge eines Q-Paritätsgenerators (36) abgibt, der hierzu jeweils ein Q-Paritätswort bildet, das jeweils über eine Mischschaltung (37) den zur Bildung des jeweiligen Q-Paritätsworts herangezogenen Datenworten zyklisch nachfolgend angefügt wird, und daß mit der Mischschaltung (37) ein P-Paritätsgenerator (38) verbunden ist, der aus den in gleichen Spalten stehenden Datenworten bzw. Q-Paritätsprüfworten zusätzliche P-Paritätsprüfworte erzeugt, die über eine weitere Mischschaltung (39) in einer zusätzlichen Zeile angefügt werden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsspeichereinheit (35) drei Gruppen (35 a, 35 b, 35 c) von jeweils 7 digitalen Speicherverzögerungselementen aufweist, die jeweils gestaffelte Verzögerungszeitintervalle besitzen und jeweils zyklisch mit einer von drei Ausgangsleitungen des Zeitverdichtungsspeichers (34) verbunden sind, und daß der Q-Paritätsgenerator (36) aus drei Paritätsgeneratoren besteht, von denen jeweils einer mit einer entsprechenden Gruppe (35 a, 35 b, 35 c) der digitalen Speicherverzögerungselemente verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufzeichnungseinrichtung (12, 13, 14) vorhanden ist, der mehrkanalig Datenwörter zugeführt werden, und die die Datenwörter jedes Kanals jeweils auf mehrere Spuren eines Aufzeichnungsmaterials aufzeichnet, die mit den Spuren der anderen Kanäle derart verschachtelt sind, daß sie jeweils durch Spuren anderer Kanäle voneinander getrennt sind.
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