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DE2939797A1 - Verfahren zum kontinuierlichen beschaeumen eines textilen flaechengebildes und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen beschaeumen eines textilen flaechengebildes und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens

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DE2939797A1
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DE
Germany
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follower
foam
drum
negative pressure
fabric
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19792939797
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English (en)
Inventor
Manfred Dipl.-Ing. 5023 Weiden Pabst
Kurt Van 5144 Wegberg Wersch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Monforts GmbH and Co
Original Assignee
FA A MONFORTS
Fa A Monforts 4050 Moenchengladbach
A Monforts Maschinenfabrik
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Publication date
Application filed by FA A MONFORTS, Fa A Monforts 4050 Moenchengladbach, A Monforts Maschinenfabrik filed Critical FA A MONFORTS
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06B19/0088Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor
    • D06B19/0094Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor as a foam
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
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    • D06P1/965Foam dyeing
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

A. MONPORTS 4-O5O Mönchengladbach
7 Schwalmstraße 301 ^ von Creytz/Vm
28. September 1979
Patentanmeldung Pat 7905
"Verfahren zum kontinuierlichen Beschäumen eines textlien Flächengebildes und Vorrichtung zum Durchführen des Verf ahrens"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Aufbringen eines verschäumten Behandlungsmittels auf textile Flächengebilde. Je nach Art des Behandlungsmittels kann sich an das Aufbringen und das darauf folgende Zerstören des Schaums ein Fixieren des Behandlungsmittels auf dem Textilgut anschließen. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens. Als Behandlungsmittel kommen Veredlungsmittel aller Art, wie Farbstoffe, Natur- und Kunst-Harze und dgl., in Frage, insoweit ein Verschäumen, insbesondere bei wässriger Lösung, überhaupt möglich ist.
Bei einem Verfahren vorgenannter Art, wie es beispielsweise aus der DE-OS 27 15 862 bekannt ist, können an sich flüssige Textilveredlungsmittel mit Hilfe eines Streichmessers bzw. einer Rakel in Schaumform auf die jeweilige textile Stoffbahn aufgerakelt und sehr gleichmäßige Schaumaufträge erzielt werden. Im Zuge der Rationalisierung ist man bestrebt, Schäume mit möglichst hoher Konzentration des jeweiligen Behandlungsmittels zu verwenden. Das bedeutet entsprechend dünne sog. schwere Schaumschichten.
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Pat 7905 d
Beim Aufrakeln von Schaum auf mit diesem zu behandelnde Stoffbahnen treten dann Schwierigkeiten auf, wenn in irgendeiner Weise strukturierte oder offene Ware beschäumt werden soll. Bei Reliefware oder Maschenware erhalten ersichtlich beim Aufrakeln des Schaums die erhabenen Teile der Stoffbahnoberfläche eine geringere Schaumschichtdicke als die vertieften Bereiche. Die entsprechend unterschiedliche Behandlung kann bei schon an sich dünnen, schweren Schaumschichten unerträglich werden. Bei offenen Artikeln, wie Gardinen, ist ein Aufräkeln auch bei dicken Schaumschichten kaum sinnvoll. Bei Stillstand der Stoffbahn ergeben sich ferner stets Ungleichheiten der behandelten Warenbahn. Wenn sehr dünne und/oder entsprechend hoch konzentrierte Schäume aufzurakeln sind, muß schließlich eine besondere Vorrichtung zum Anheben der Rakel bei Nahtdurchgang vorgesehen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung zum Aufbringen eines verschäumten Behandlungsmittels auf ein Flächengebilde zu schaffen, das einen gleichmäßigen Schaumauftrag auch bei beliebig strukturierten oder offenen Artikeln zuläßt und ungleichförmige Behandlungen bei vorübergehendem Stillstand einer zu beschäumenden Stoffbahn oder bei Durchgang einer Naht in der Stoffbahn nicht bedingt. Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß der Schaum unmittelbar auf einen mit dem Flächengebilde gleichlaufend flächig in Berührung zu bringenden Mitläufer aufgetragen und von diesem durch Unterdruck in das Flächengebilde übertragen wird. Erfindungsgemäß wird das verschäumte Behandlungsmittel bei Normaldruck auf den Mitläufer aufgetragen und von diesem bei Unterdruck auf das Flächengebilde übertragen.
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Der Schaumauftrag auf dem Mitläufer kann beim erfindungsgemäßen Verfahren mit Hilfe einer Rakel oder jedes anderen Mittels zum Aufbringen eines Schaums, das das Bilden einer gleichmäßig dicken Schaumschicht zuläßt, erfolgen. Dadurch, daß der Schaum erfindungsgemäß nicht direkt auf die zu beschäumende Stoffbahn sondern zunächst auf einen mit der Stoffbahn anschließend gleichlaufend flächig in Berührung zu bringenden Mitläufer aufgetragen wird, wird erreicht, daß unabhängig von jeder Strukturierung der Ware und selbst bei offenen Artikeln eine völlig gleichmäßige Beschäumung zu erzielen ist.
Besonders günstig wird der erfindungsgemäß erstrebte Effekt, wenn der Schaum nach gleichmäßigem Aufbringen auf den, insbesondere luftdichten, Mitläufer von diesem nach Zusammenlaufen mit der Stoffbahn in einem evakuierten Raum durch Unterdruck auf und in das Flächengebilde übertragen werden soll. Wird dieser Unterdruck (z. B. ca. 0,01 bis 0,1 bar absolut) klein gegen den Innendruck (z. B. ca. 1 bar) der Bläschen des Schaums gewählt, so zerplatzen die Bläschen beim Eintritt in den Unterdruckraum vollständig und fast augenblicklich. Vor dem Zerplatzen jedoch dehnen sich die ursprünglich etwa 0,001 bis 0,1 mm Durchmesser aufweisenden Schaumbläschen aus, können aber in Richtung auf den (undurchlässigen) Mitläufer nicht größer werden und benetzen daher das Innere des zu behandelnden Flächengebildes. Je nach Schichtdicke des aufgetragenen Schaums und Qualität der behandelten Stoffbahn kann die letztere bzw. deren Faserinhalt dabei ganz oder teilweise mit dem Behandlungsmittel versehen werden.
Um zu erreichen, daß der auf den Mitläufer gleichmäßig aufgetragene Schaum ohne jede Störung dieser Gleichmäßigkeit, insbesondere ohne ein Zurückstauen, beim flächigen Zusammenlaufen mit der zu behandelnden Stoffbahn
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und beim Eingang in den Unterdruckraum verteilt bleibt, kann zweckmäßig von dem Flächengebilde her bereits kurz vor dem Zusammenlaufen mit dem Mitläufer ein relativ geringer Saugzug auf ofen auf dem Mitläufer liegenden Schaum ausgeübt werden. Der Saugzug soll dabei nur so stark sein, daß er ein Aufstauen des Schaums verhindert, ein Einsaugen des Schaums in die Stoffbahn dagegen ist nicht erforderlich oder wünschenswert. Durch das beschriebene Einlauffeld wird erreicht, daß der Schaum durch den auf ihn wirkenden Saugzug in die an der Stelle, an der Stoffbahn und Mitläufer zusammenlaufen, gebildete Einlauffuge des Unterdruckraums hineingezogen wird und sich daher nicht vor der Einlauffuge aufstauen kann.
Gemäß weiterer Erfindung ist es vorteilhaft, wenn ein luftundurchlässiger Mitläufer, insbesondere aus an der Oberfläche eben geschliffenem Gummi, verwendet und über eine an der Oberfläche einer mit Unterdruck beaufschlagte Stützschicht aufweisende Trommel gleichlaufend geführt wird, wenn man das zwischen den Mantel der Trommel und dem Mitläufer zu führende Flächengebilde bereits wesentlich vor dem Mitläufer auf den Trommelmantel auflaufen läßt und wenn von dem vor der Auflauflinie des Mitläufers gelegenen Umfangsabschnitt der Trommel ein Saugzug auf den auf dem Mitläufer liegenden Schaum ausgeübt wird. Im Prinzip kann zum Durchführen dieses Verfahrens eine Vorrichtung verwendet werden, wie sie etwa in der DE-AS 25 02 149 beschrieben worden ist, wobei jedoch eine feinkapillare Deckschicht auf dem die Trommel umgebenden stützenden Drahtnetz fallen soll.
Eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist daher insbesondere gekennzeichnet durch eine mit einer an der Mantelfläche eine zu evakuierende, vorzugsweise als Drahtnetz ausgebildete, Stützschicht aufweisende Trommel, einen einen Teil des Trommelumfangs
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umspannenden luftundurchlässigen Mitläufer zum Führen des Flächengebildes auf der Trommeloberfläche und eine von wenigstens einer Rolle unterstützte Einlaufstrecke des Mitläufers sowie eine der Rolle gegenüber gestellte Rakel oder entsprechende Vorrichtung zum Gleichverteilen eines auf den Mitläuferbereich vor diesem Bauelement aufgetragenen verschäumten Behandlungsmittels. Gemäß weiterer Erfindung ist dabei wenigstens ein Teil des von dem Mitläufer nicht bedeckten Umfangsabschnitts der Trommel vor der Auflauflinie des Mitläufers mit dem vom Innern der Trommel her wirkenden Unterdruck beaufschlagt«
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Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels werden weitere Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens; und
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt des Bereichs A von Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens gekennzeichnet durch einen Zylindermantel 1 mit einer Vielzahl von auf der Zylinderinnenseite 2 zum Erzeugen eines Unterdrucks an einen Unterdruckraum bzw. eine nicht gezeichnete Vakuumpumpe über beispielsweise parallel zur Zylinderachse 3 verlaufende Leitungen 4· anzuschließenden Löchern 5» einer den Unterdruck auf der Trommeloberfläche 6 vergleichmäßigenden Stützschicht 7 und einem luftundurchlässigen, durch den Unterdruck an die Zylinderoberfläche 6 bzw. Stützschicht 7 anzupressenden, endlos geführten Mitläufer 8 mit Einlauffeld, wobei das zu behandelnde textile Flächengebilde 9 an der Trommeloberfläche 6 zwischen dem Mitläufer 8 und der Stützschicht 7 zu führen ist. Der Mitläufer 8 läuft über Hollen 10 und 11 einerseits und die Oberfläche 6 des Zylindermantels 1 andererseits. Zweckmäßig werden nur diejenigen Leitungen 4- zum Zuführen des Unterdrucks an die Oberfläche 6 des Zylindermantels 1 mit der nicht gezeichneten Vakuumpumpe verbunden, die zum Beaufschlagen des vom Mitläufer 8 abgedeckten Bereichs der Trommeloberfläche 6 jeweils - d. h. bei Umlauf des Zylinders vorgesehen sind. Gemäß Fig. 1 wäre nach dieser Regel der mit 0(+"A bezeichnete Sektor des Umf angs des Zylindermantels 1 nicht mit dem Unterdruck zu beaufschlagen, d. h. die diesem Sektor des Zylinderumfangs zugehörigen Lei-
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Pat 7905 Q
tungen 4 wären über einen timlaufenden Steuerkopf von der Verbindung zum Unterdruckraum bzw. zur Vakuumpumpe abzukuppeln.
Gemäß Ausführungsbeispiel wird das zu behandelnde textile Flächengebilde 9 über eine Rolle 12 zwischen die Stützschicht 7 an der Oberfläche 6 und dem Mitläufer 8 eingeführt sowie über Rollen 11 und 13 aus der Vorrichtung heraus, zum Beispiel zu einem Abtafler, gebracht.
Erfindungsgemäß wird der zum Behandeln des Flächengebildes 9 vorgesehene Schaum, bei dem es sich sowohl um ein Färbemittel als auch um ein anderes Behandlungsmittel handeln kann, nicht unmittelbar auf das Flächengebilde sondern zunächst im Einlaufbereich, vorzugsweise im Bereich einer Rolle 10, auf den Mitläufer 8 aufgebracht. Beispielsweise kann der Schaum mit Hilfe einer sich parallel zur Achse der Rolle 10 erstreckenden Schlitzdüse 15 auf den Mitläufer 8 aufgetragen werden. Zum Vergleichmäßigen des Schaums ist dann eine Rakel 16 geeignet.
Von der Auftragstelle an der Rakel 16 wandert der Schaum 17 zusammen mit dem Mitläufer 8 durch den Einlaufbereich zu dem Bereich, an dem der Mitläufer 8 mit dem Flächengebilde 9 an der Oberfläche 6 des Zylindermantels 1 zusammentrifft bzw. -läuft und wird beim bzw. nach dem Zusammenlaufen auf das Flächengebilde 9 übertragen. Je nach Wahl der Dicke der aufgetragenen Schaumschicht 17 läßt sich dabei in der eingangs beschriebenen Weise ein vollständiges oder einen Teil der Schichtdicke des Flächengebildes 9 umfassendes gleichmäßiges Behandeln der Ware erzielen.
In dem Bereich, in dem der Mitläufer 8 mit dem Flächengebilde 9 zusammenläuft, besteht unter Umständen die Gefahr eines Aufstauens bzw. Zurückstauens des Schaums, so
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Pat 7905 X
daß es schwierig wird, den genauen Schaumauftrag zu kontrollieren. Es kann daher günstig sein, bereits auf einem in der Zeichnung mit/i bezeichneten, vom Mitläufer 8 nicht abgedeckten Sektor des Umfangs des Zylindermantels 1 vor dem Zusammenlaufen von Mitläufer und Flächengebilde den vom Innern des Zylinders her wirkenden Unterdruck zu schalten, so daß der an das Flächengebilde 9 heranzubringende bzw. bereits auf diesem liegende Schaum schon in diesem Bereich an das Textilgut angezogen wird.
Die unmittelbar auf der Oberfläche 6 des Zylindermantels 1 zweckmäßig anzuordnende Deckschicht bzw. Stützschicht 7 hat den Zweck, eine Gleichverteilung des durch die Löcher 5 an die Oberfläche 6 des Zylindermantels 1 geleiteten Unterdrucks zu erreichen. Es kann sich bei dieser Stützschicht 7 zum Beispiel um ein über Stege 18 mit der Oberfläche 6 verbundenes Drahtnetzgewebe handeln. Die Stege 18 sollen dabei im wesentlichen parallel zur Achse 3 des Zylindermantels 1 verlaufen, um das Entstehen eines Saugzugs in Umfangsrichtung des Zylinders zu verhindern.
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Claims (7)

Pat 7905 / A. MONPORO)S "Verfahren zum kontinuierlichen Beschäumen eines textlien Flächengebildes und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens" Patentansprüche
1. Verfahren zum kontinuierlichen Aufbringen eines verschäumten Behandlungsmittels auf textile Flächengebilde, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaum (17) unmittelbar auf einen mit dem Flächengebilde (9) gleichlaufend flächig in Berührung zu bringenden Mitläufer (8) aufgetragen und von diesem durch Unterdruck in das Flächengebilde (9) übertragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf den Mitläufer (8) aufgetragene Schaum (17) nach dem Zusammenlaufen mit dem Flächengebilde (9) in einem evakuierten, einen gegenüber dem Innendruck der Bläschen des Schaums kleinen Druck aufweisenden Baum durch Unterdruck auf und in das Flächengebilde übertragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Flächengebilde (9) her bereits kurz vor dem Zusammenlaufen mit dem Mitläufer (8) ein Saugzug auf den auf dem Mitläufer (8) liegenden Schaum (17) ausgeübt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaum (17) mit der für das Flächengebilde (9) vorgesehenen Schichtdicke auf dem Mitläufer (8) aufgerakelt wird.
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Pat 7905 ^eT
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein luftdurchlässiger Mitläufer (8), insbesondere aus an der Oberfläche eben geschliffenem Gummi, verwendet und über eine an der Oberfläche einer mit Unterdruck beaufschlagten Stützschicht
(7) aufweisende Trommel (1) geführt wird, daß man das zwischen dem Mantel der Trommel (1) und dem Mitläufer (8) zu führende Flächengebilde (9) bereits wesentlich vor dem Mitläufer (8) auf den Trommelmantel (1) auflaufen läßt und daß von dem vor der Auflauflinie des Mitläufers
(8) gelegenen Umfangsabschnitt der Trommel (1) ein Saugdruck auf den auf dem Mitläufer liegenden Schaum (17) ausgeübt wird.
6. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichnet durch eine mit einer an der Mantelfläche einer zu evakuierenden Stützschicht (7)'aufweisende Trommel (1) einen einen Teil des Trommelumfangs umspannenden luftundurchlässigen Mitläufer (8) zum Führen des Flächengebildes (9) auf der Trommeloberflache (6) und eine von wenigstens einer Rolle (ΊΟ) unterstützte Einlaufstrecke des Mitläufers (8) sowie eine der Rolle (1O) gegenübergestellte Rakel (16) zum Gleichverteilen eines auf den Mitläuferbereich vor der Rakel aufgetragenen verschäumten Behandlungsmittels.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6 gekennzeichnet durch einen von dem Mitläufer (8) nicht bedeckten, aber mit Saugzug zu beaufschlagenden Umfangsabschnitt fAj&ev Trommel (1) vor der Auflauflinie des Mitläufers.
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DE19792939797 1979-10-01 1979-10-01 Verfahren zum kontinuierlichen beschaeumen eines textilen flaechengebildes und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens Withdrawn DE2939797A1 (de)

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