DE2939320C2 - Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von NiederohmwiderständenInfo
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-
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Description
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Kontaktdrähten verbundenen Widerstandselemente nach dem Schweißen in
eine mittige Bohrung eines Keramikgehäuses eingeführt werden und anschießend die Bohrung
mit Quarzsand gefüllt wird.
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Die Erfindung bezieht sich a"f ein Verfahren zur
Herstellung von Niederohmwiderständen, bei dem zunächst aus einem streifcnfön~>igen homogenen «
Bandwiderstandsmaterial vorgegebene Widerstandselemente bildende Streifenabschnitte geschnitten werden
und anschließend Anschlußleiter in einem vorgegebenen in Richtung der Längserstreckung der Streifenabtchnitte
gemessenen Abstand voneinander, im Abstand *o
vom jeweiligen Ende des Streifenabschnittes stumpf aufgesetzt und mit einer metallischen Schmelzverbindung
mit den Streifenabschnitten verbunden werden.
Es sind Niederohmwiderstände bekanntgeworden,
bei denen Widerstandsdraht auf einen Wickelkörper gewickelt wird (US-PS 32 09 300). Die Anschlußdrähte
werden stumpf an ein plattenförmiges Element geschweißt oder gelölet, das im Wickelkörper eingebettet
ist und in Kontakt mit einer Endkappe steht, welche ihrerseits in Kontakt mit den Enden des Widerstand- so
drahtes gebracht wird. Die Herstellung derartiger Widerstände ist verhältnismäßig aufwendig. Außerdem
bereitet es Schwierigkeiten, ohne großen Aufwand die gewünschte Genauigkeit zu erreichen.
Das eingangs beschriebene Verfahren ist zur Herstellung von Nebenschlußmeßwiderständen mit vier
Anschlüssen bekanntgeworden (DE-AS 2l 14 466). Die Stromeinführungspunkte werden von scheibenförmigen
kreiszylindrischen Stromklemmen gebildet, die durch eine metallische Schmelzverbindung stumpf gegen den
Streifenabschnitt aus Widerstandsbandmaterial gesetzt sind. Die Spannungsklemmen werden aus zwei aus dem
Streifenabschnitt hochgebogenen Steckerfahnen gebildet, durch deren Freischnitt im Blech des Streifenabschnittes
die abgegriffene Spannung vergrößerbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art so auszubilden,
daß es für die Serienproduktion geeignet ist und die gewünschte Widerstandsgenauigkeit der damit hergestellten
Widerstände ohne kostspieligen Meßaufwand gewährleistet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Streifenabschnitte nach dem Schneiden
U-förmig gebogen und in einem Magazin einer Präzisionsschweißmaschine in den Bereich der
Schweißzangen geführt werden, in dem die als Kontaktdrähte ausgebildeten Anschlußleiter mit ihren
Achsen parallel und mit genau definiertem Abstand zur Ebene des Steges stumpf von außen gegen die
umgebogenen Schenkel angeschweißt werden.
Bei einem bandförmigen Widerstandsmaterial ist der Widerstandswert unabhängig von der Querschnittsform
— gleichmäßiger Querschnitt über die Länge vorausgesetzt — abhängig von der Länge des abgeschnittenen
Streifenabschnitts. Ein präzise vom Bandmaterial abgeschnittener Abschnitt repräsentiert mithin einen
vorgegebenen Widerstandswert Wird nun ein solcher streifenförmiger Abschnitt an zwei in einem vorgegebenen
Abstand voneinanderliegenden Punkten kontakiiert,
ergibt sich ein bestimmter, d. h. eng tolerierter Widerstandswert zwischen den Kontaktpunkten.
U-förmig gebogene Streifenabschnitte können auf einfache Weise im Magazin einer Präzisionsschweißmaschine
aufgenommen werden. Auch das gleichzeitige Stumpfschweißen der Kontaktdrähte g^gen die umgebogenen
Abschnitte .st problemlos. Es sind reproduzierbare hohe Genauigkeiten auch bei Massenherstellung
und hohem Produktionsausstoß erzielbar. Die Größe des Widerstandswertes ergibt sich aus dem Abstand der
Kontaktpunkte zur Ebene des Steges des U-förmigen Streifenabschnittes, welcher Abstand durch die
Schweißzangen der Präzisionsschweißmaschine leicht und präzise eingestellt werden kann. Unterschiedliche
Werte für den spezifischen Widerstand aufgrund von Abweichungen bei den einzelnen Chargen bei der
Materialherstellung können ferner durch das Umb;egen der Streifenabschnitte zur U-Form grob kompensiert
werden, während die Feinabs'immu -ψ über das präzise
Schweißen stattfindet. Zu diesem Zweck wird z. B. das Biegewerkzeug veränderlich eingestellt, um die Länge
des Steges zu verändern.
Das Bandwiderstandsmaterial besteht aus einem geeigneten verformbaren Widerstandsmaterial, und die
Kontaktdrähte sind vorzugsweise aus Kupfer hergestellt. Der niederohmige Kontaktdraht hat mithin kaum
einen Einfluß auf den Widerstandswert, auch unabhängig davon, ob die Kontaktdrähte auf der Ober- oder
Unterseite einer Schaltplatine verlötet werden.
Mit Hilfe schneilaufender Stanz- und .Schweißmaschinen
ist es möglich. Niederohmwiderstände auf besonders einfache Weise innerhalb vorgegebener enger
Toleranzgrenzen zu produzieren. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die Streifenform des Widerstandselementes
sowohl die Induktivität als auch die Kapazität extrem niedrig sind und auf jeden Fall niedriger als bei
Drahtwendeln. Bei letzteren wird im Hinblick auf die Induktivität sehr häufig eine fegenläufige Wicklung
gewählt, um die Induktivität herabzusetzen. Der Vorteil niedriger Reaktanz macht sich insbesondere bei der
Anwendung auf Netzteile für Computer bemerkbar, welche zum Beispiel mit einer Frequenz von 20 kH
betrieben werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die mit den Kontaktdrähten verbundenen Widerstandselemente
nach dem Schweißen in eine mittige Bohrung eines Keramikgehäuses eingeführt werden und an-
schließend die Bohrung fit Quarzsand aufgefüllt wird.
Derartige Keramikgehäuse sind an sich bekannt Sie dienen zum Schutz des Widerstandselements gegen
mechanische Einwirkungen und zum Schutz benachbarter Bauteile gegen zu starke Wärmeeinwirkung
aufgrund der Erwärmung des Widerstandselementes. Gleichwohl ist es möglich, mit dem Keramikgehäuse
ausreichende Wärme an die Umgebung abzuführen, um eine unzulässige Erwärmung des Widerstandselementes
zu vermeiden.
Die Erfindung \vird nachfolgend anhand von Zeichnungen
näher erläutert
F ι g. ι zeigt perspektivisch einen nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellten Niederohmwiderstand.
F i g. 2 zeigt die Anordnung des Widerstandes nach F i g. 1 in einem Keramikgehäuse.
Der in F i g. 1 dargestellte Niederohmwiderstand 10 ist aus einem Streifenabschnitt geformt, welcher von
einem geeigneten Bandwiderstandsmaterial abgeschnitten und an den Enden bei 11 bzw. 12 umgebogen ist Die
umgebogenen Schenkel 11, 12 sind annähernd im rechten Winkel zum dazwischenliegenden Steg 13
angeordnet Insgesamt ist ein U-förmiges Widerviandselement gebildet mit gleichem Querschnitt über die
gesamte Länge, welcher im vorliegenden Fall rechtekkig ist Mit den Schenkeln 11,12 sind Kontaktdrähte 14
bzw. 15 verbunden, welche gegen die Außenseite der Schenkel stumpf angeschweißt sind. Der Durchmesser
der Drähte 14, 15 entspricht etwa der Dicke des Bandmaterial.*. Die Kontaktdrähte 14, 15 liegen auf
einer Achse, wobei diese Achse parallel zur Längsachse des Steges 13 verläuft Der Abstand der Achsen der
Komaktdräbte 14, 15 zu den freien Enden der
umgebogenen Abschnitteil, 12, in Fig. 1 mit s
bezeichnet ist genau festlegbar bzw. festgelegt, wie
ίο ijch der Abstand der Kontaktpunkte zur Ebene des
Steges 13, so daß die Länge des Widerstandselementes 10 zwischen den Kontaktpunkten definiert ist und
damit auch der Widerstandswert
ments 10 ermöglicht eine besonders einfache Führung im Magazin einer Präzisionsschweißmaschine und
gleichzeitig die problemlose Stumpfschweißung der Kontaktdrähte 14, 15 gegen die umgebogenen Abschnitte
11, IZ
F i g. 2 zeigt das Widerstandselement 10 innerhalb der mittigen Bohnrng 1* eines an sich bekannten Keramikgehäuses
20. Die Einbringung in das K.<amikgehäuse erfolgt zu isoiierzwecken, wobei die nicht ausgefüllten
Räume innerhalb der Bohrung 19 mit Quarzsand aufgefüllt werden. Im übrigen erfolgt die Befestigung
des Widerstandselements 10 innerhalb des Keramikgehäuses 20 awf herkömmliche Weise.
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Nieüerohmwiderständen,
bei dem zunächst aus einem streifenförmiges, homogenen Bandwiderstandsmaterial vorgegebene
Widerstandselemente bildende Streifenabschnitte geschnitten werden und anschließend
Anschlußleiter in einem vorgegebenen in Richtung der Längserstreckung der Streifenabschnitte gemessenen
Abstand voneinander, im Abstand vom jeweiligen Ende des Streifenabschnittes stumpf
aufgesetzt und mit einer metallischen Schmelzverbindung mit dem Streifenabschnitt verbunden
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenabschnitte nach dem Schneiden U-förmig
gebogen und in einem Magazin einer Präzisionsschweißmaschine in den Bereich der Schweißzangen
geführt werden, in dem die als Kontaktdrähte ausgebildeten Anschlußleiter mit ihren Achsen
parallel und in genau definiertem Abstand zur Ebene des Stegs stumpf von außen gegen die umgebogenen
Schenkel angeschweißt werden.
Priority Applications (3)
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