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DE2939320C2 - Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen

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Publication number
DE2939320C2
DE2939320C2 DE2939320A DE2939320A DE2939320C2 DE 2939320 C2 DE2939320 C2 DE 2939320C2 DE 2939320 A DE2939320 A DE 2939320A DE 2939320 A DE2939320 A DE 2939320A DE 2939320 C2 DE2939320 C2 DE 2939320C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
distance
production
resistance
low
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2939320A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2939320A1 (de
Inventor
Karl-Heinz 2082 Tornesch Kühl
Eberhard Peter 2000 Hamburg Muranka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Vitrohm & Co Kg 2080 Pinneberg De GmbH
Original Assignee
Deutsche Vitrohm & Co Kg 2080 Pinneberg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Vitrohm & Co Kg 2080 Pinneberg De GmbH filed Critical Deutsche Vitrohm & Co Kg 2080 Pinneberg De GmbH
Priority to DE2939320A priority Critical patent/DE2939320C2/de
Priority to EP80104388A priority patent/EP0026290B1/de
Priority to DE8080104388T priority patent/DE3070010D1/de
Publication of DE2939320A1 publication Critical patent/DE2939320A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2939320C2 publication Critical patent/DE2939320C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C17/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/02Housing; Enclosing; Embedding; Filling the housing or enclosure
    • H01C1/028Housing; Enclosing; Embedding; Filling the housing or enclosure the resistive element being embedded in insulation with outer enclosing sheath
    • H01C1/03Housing; Enclosing; Embedding; Filling the housing or enclosure the resistive element being embedded in insulation with outer enclosing sheath with powdered insulation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/14Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors
    • H01C1/144Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors the terminals or tapping points being welded or soldered
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C3/00Non-adjustable metal resistors made of wire or ribbon, e.g. coiled, woven or formed as grids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)

Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kontaktdrähten verbundenen Widerstandselemente nach dem Schweißen in eine mittige Bohrung eines Keramikgehäuses eingeführt werden und anschießend die Bohrung mit Quarzsand gefüllt wird.
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Die Erfindung bezieht sich a"f ein Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen, bei dem zunächst aus einem streifcnfön~>igen homogenen « Bandwiderstandsmaterial vorgegebene Widerstandselemente bildende Streifenabschnitte geschnitten werden und anschließend Anschlußleiter in einem vorgegebenen in Richtung der Längserstreckung der Streifenabtchnitte gemessenen Abstand voneinander, im Abstand *o vom jeweiligen Ende des Streifenabschnittes stumpf aufgesetzt und mit einer metallischen Schmelzverbindung mit den Streifenabschnitten verbunden werden.
Es sind Niederohmwiderstände bekanntgeworden, bei denen Widerstandsdraht auf einen Wickelkörper gewickelt wird (US-PS 32 09 300). Die Anschlußdrähte werden stumpf an ein plattenförmiges Element geschweißt oder gelölet, das im Wickelkörper eingebettet ist und in Kontakt mit einer Endkappe steht, welche ihrerseits in Kontakt mit den Enden des Widerstand- so drahtes gebracht wird. Die Herstellung derartiger Widerstände ist verhältnismäßig aufwendig. Außerdem bereitet es Schwierigkeiten, ohne großen Aufwand die gewünschte Genauigkeit zu erreichen.
Das eingangs beschriebene Verfahren ist zur Herstellung von Nebenschlußmeßwiderständen mit vier Anschlüssen bekanntgeworden (DE-AS 2l 14 466). Die Stromeinführungspunkte werden von scheibenförmigen kreiszylindrischen Stromklemmen gebildet, die durch eine metallische Schmelzverbindung stumpf gegen den Streifenabschnitt aus Widerstandsbandmaterial gesetzt sind. Die Spannungsklemmen werden aus zwei aus dem Streifenabschnitt hochgebogenen Steckerfahnen gebildet, durch deren Freischnitt im Blech des Streifenabschnittes die abgegriffene Spannung vergrößerbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß es für die Serienproduktion geeignet ist und die gewünschte Widerstandsgenauigkeit der damit hergestellten Widerstände ohne kostspieligen Meßaufwand gewährleistet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Streifenabschnitte nach dem Schneiden U-förmig gebogen und in einem Magazin einer Präzisionsschweißmaschine in den Bereich der Schweißzangen geführt werden, in dem die als Kontaktdrähte ausgebildeten Anschlußleiter mit ihren Achsen parallel und mit genau definiertem Abstand zur Ebene des Steges stumpf von außen gegen die umgebogenen Schenkel angeschweißt werden.
Bei einem bandförmigen Widerstandsmaterial ist der Widerstandswert unabhängig von der Querschnittsform — gleichmäßiger Querschnitt über die Länge vorausgesetzt — abhängig von der Länge des abgeschnittenen Streifenabschnitts. Ein präzise vom Bandmaterial abgeschnittener Abschnitt repräsentiert mithin einen vorgegebenen Widerstandswert Wird nun ein solcher streifenförmiger Abschnitt an zwei in einem vorgegebenen Abstand voneinanderliegenden Punkten kontakiiert, ergibt sich ein bestimmter, d. h. eng tolerierter Widerstandswert zwischen den Kontaktpunkten.
U-förmig gebogene Streifenabschnitte können auf einfache Weise im Magazin einer Präzisionsschweißmaschine aufgenommen werden. Auch das gleichzeitige Stumpfschweißen der Kontaktdrähte g^gen die umgebogenen Abschnitte .st problemlos. Es sind reproduzierbare hohe Genauigkeiten auch bei Massenherstellung und hohem Produktionsausstoß erzielbar. Die Größe des Widerstandswertes ergibt sich aus dem Abstand der Kontaktpunkte zur Ebene des Steges des U-förmigen Streifenabschnittes, welcher Abstand durch die Schweißzangen der Präzisionsschweißmaschine leicht und präzise eingestellt werden kann. Unterschiedliche Werte für den spezifischen Widerstand aufgrund von Abweichungen bei den einzelnen Chargen bei der Materialherstellung können ferner durch das Umb;egen der Streifenabschnitte zur U-Form grob kompensiert werden, während die Feinabs'immu über das präzise Schweißen stattfindet. Zu diesem Zweck wird z. B. das Biegewerkzeug veränderlich eingestellt, um die Länge des Steges zu verändern.
Das Bandwiderstandsmaterial besteht aus einem geeigneten verformbaren Widerstandsmaterial, und die Kontaktdrähte sind vorzugsweise aus Kupfer hergestellt. Der niederohmige Kontaktdraht hat mithin kaum einen Einfluß auf den Widerstandswert, auch unabhängig davon, ob die Kontaktdrähte auf der Ober- oder Unterseite einer Schaltplatine verlötet werden.
Mit Hilfe schneilaufender Stanz- und .Schweißmaschinen ist es möglich. Niederohmwiderstände auf besonders einfache Weise innerhalb vorgegebener enger Toleranzgrenzen zu produzieren. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die Streifenform des Widerstandselementes sowohl die Induktivität als auch die Kapazität extrem niedrig sind und auf jeden Fall niedriger als bei Drahtwendeln. Bei letzteren wird im Hinblick auf die Induktivität sehr häufig eine fegenläufige Wicklung gewählt, um die Induktivität herabzusetzen. Der Vorteil niedriger Reaktanz macht sich insbesondere bei der Anwendung auf Netzteile für Computer bemerkbar, welche zum Beispiel mit einer Frequenz von 20 kH betrieben werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die mit den Kontaktdrähten verbundenen Widerstandselemente nach dem Schweißen in eine mittige Bohrung eines Keramikgehäuses eingeführt werden und an-
schließend die Bohrung fit Quarzsand aufgefüllt wird. Derartige Keramikgehäuse sind an sich bekannt Sie dienen zum Schutz des Widerstandselements gegen mechanische Einwirkungen und zum Schutz benachbarter Bauteile gegen zu starke Wärmeeinwirkung aufgrund der Erwärmung des Widerstandselementes. Gleichwohl ist es möglich, mit dem Keramikgehäuse ausreichende Wärme an die Umgebung abzuführen, um eine unzulässige Erwärmung des Widerstandselementes zu vermeiden.
Die Erfindung \vird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert
F ι g. ι zeigt perspektivisch einen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Niederohmwiderstand.
F i g. 2 zeigt die Anordnung des Widerstandes nach F i g. 1 in einem Keramikgehäuse.
Der in F i g. 1 dargestellte Niederohmwiderstand 10 ist aus einem Streifenabschnitt geformt, welcher von einem geeigneten Bandwiderstandsmaterial abgeschnitten und an den Enden bei 11 bzw. 12 umgebogen ist Die umgebogenen Schenkel 11, 12 sind annähernd im rechten Winkel zum dazwischenliegenden Steg 13 angeordnet Insgesamt ist ein U-förmiges Widerviandselement gebildet mit gleichem Querschnitt über die gesamte Länge, welcher im vorliegenden Fall rechtekkig ist Mit den Schenkeln 11,12 sind Kontaktdrähte 14 bzw. 15 verbunden, welche gegen die Außenseite der Schenkel stumpf angeschweißt sind. Der Durchmesser der Drähte 14, 15 entspricht etwa der Dicke des Bandmaterial.*. Die Kontaktdrähte 14, 15 liegen auf einer Achse, wobei diese Achse parallel zur Längsachse des Steges 13 verläuft Der Abstand der Achsen der Komaktdräbte 14, 15 zu den freien Enden der umgebogenen Abschnitteil, 12, in Fig. 1 mit s bezeichnet ist genau festlegbar bzw. festgelegt, wie
ίο ijch der Abstand der Kontaktpunkte zur Ebene des Steges 13, so daß die Länge des Widerstandselementes 10 zwischen den Kontaktpunkten definiert ist und damit auch der Widerstandswert
Die U-förmig gebogene Form des Widerstandsele-
ments 10 ermöglicht eine besonders einfache Führung im Magazin einer Präzisionsschweißmaschine und gleichzeitig die problemlose Stumpfschweißung der Kontaktdrähte 14, 15 gegen die umgebogenen Abschnitte 11, IZ
F i g. 2 zeigt das Widerstandselement 10 innerhalb der mittigen Bohnrng 1* eines an sich bekannten Keramikgehäuses 20. Die Einbringung in das K.<amikgehäuse erfolgt zu isoiierzwecken, wobei die nicht ausgefüllten Räume innerhalb der Bohrung 19 mit Quarzsand aufgefüllt werden. Im übrigen erfolgt die Befestigung des Widerstandselements 10 innerhalb des Keramikgehäuses 20 awf herkömmliche Weise.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Nieüerohmwiderständen, bei dem zunächst aus einem streifenförmiges, homogenen Bandwiderstandsmaterial vorgegebene Widerstandselemente bildende Streifenabschnitte geschnitten werden und anschließend Anschlußleiter in einem vorgegebenen in Richtung der Längserstreckung der Streifenabschnitte gemessenen Abstand voneinander, im Abstand vom jeweiligen Ende des Streifenabschnittes stumpf aufgesetzt und mit einer metallischen Schmelzverbindung mit dem Streifenabschnitt verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenabschnitte nach dem Schneiden U-förmig gebogen und in einem Magazin einer Präzisionsschweißmaschine in den Bereich der Schweißzangen geführt werden, in dem die als Kontaktdrähte ausgebildeten Anschlußleiter mit ihren Achsen parallel und in genau definiertem Abstand zur Ebene des Stegs stumpf von außen gegen die umgebogenen Schenkel angeschweißt werden.
DE2939320A 1979-09-28 1979-09-28 Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen Expired DE2939320C2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2939320A DE2939320C2 (de) 1979-09-28 1979-09-28 Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen
EP80104388A EP0026290B1 (de) 1979-09-28 1980-07-25 Verfahren zur Herstellung von Niedrohm- Widerständen
DE8080104388T DE3070010D1 (en) 1979-09-28 1980-07-25 Process for the production of low ohmic resistors

Applications Claiming Priority (1)

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DE2939320A DE2939320C2 (de) 1979-09-28 1979-09-28 Verfahren zur Herstellung von Niederohmwiderständen

Publications (2)

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DE2939320A1 DE2939320A1 (de) 1981-04-02
DE2939320C2 true DE2939320C2 (de) 1983-01-05

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DE (2) DE2939320C2 (de)

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