DE2938781C2 - Extruderkopf zum Koextrudieren eines wenigstens zwei Schichten aufweisenden Verbundrohres - Google Patents
Extruderkopf zum Koextrudieren eines wenigstens zwei Schichten aufweisenden VerbundrohresInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Extruderkopf zum " Koextrudieren eines wenigstens zwei Schichten aufweisenden
Verbundrohres gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Rohrförmige Laminate werden im allgemeinen durch Koextrudier-Aufblähverfahren hergestellt, bei denen
eine Mehrzahl verschiedener Kunststoffe gleichzeitig parallel extrudiert und dann in einer ringförmigen
Extruderdüse ringförmig geschichtet werden. Bei den herkömmlichen Koextrudierverfahren werden die aus
den einzelnen Extrudern ausgepreßten Kunststoffströme ringförmig in einem Stück aufeinandergeschichtet,
und zwar mit Abmessungen, die ungefähr gleich denjenigen am Auslaß der Extruderdüse sind. Die
ringförmige Extruderdüse muß daher eine Mehrzahl von ringförmigen Kanälen für die Kunststoffströme
aufweisen, wobei jeder mit relativ geringer Dicke und relativ großem Durchmesser mit hoher Präzision
geformt ist. Diese Präzision ist jedoch begrenzt, so daß die glatte Durchströmung der Kunststoffe behindert
wird und sich eine ungleichmäßige Verteilung der Querschniltsdicke des Laminats ergibt. Außerdem
werden bei Durchgang des Kunststoffs durch die sehr dünnen Strömungskanäle hohe Temperaturen erzeugt,
wodurch dann Schwierigkeiten entstehen, wenn ein Laminat aus weniger wärmebeständigen Kunststoffen
erzeugt werden soll. Laminate, die teuere Kunststoffe in geringer Dicke aufweisen, sind ebenfalls für ein
derartiges Herstellungsverfahren ungeeignet, da die Dicke des teueren Materials wegen der ungleichmäßigen
Verteilung der Querschnittsdicke zunimmt, so daß die Materialkosten ansteigen. Außerdem ergibt sich die
Schwierigkeit, daß sehr sorgfältig ein Klebeharz ausgewählt werden muß, weil wegen der kurzen Strecke
von dem Laminierteil bis zum Düsenauslaß eine gute Haftverbindung nicht erzielt werden kann. fe0
Da überdies bei der Durchführung von herkömmlichen Koextmsions-Aufblähverfahren Kreuz- oder Spiraldüsen
erforderlich sind, deren Anzahl gleich derjenigen der Schichtlagen ist, und da folglich an der
Vereinigungsstelle der Kunststoffströme in der Extrusionsdüse deren Aufbau sehr kompliziert ist, ist die
Anzahl der aufeinanderschichtbaren Lagen begrenzt und die Herstellung der für die Erzeugung solcher
Laminate geeigneten Düse schwierig.
Ein Extruderkopf der eingangs genannten Gattung (GB-PS 14 36 907) ist mit Zufuhrkanälen zur Zufuhr je
eines Kunststoffes ausgestattet, sowie mit einer Kammer zum Ausbreiten der Kunststoffe in Form eines
Laminats bis zur Vereinigung von dessen Rändern, und mit einer ringförmigen Form zur Formung der
verbundenen Kunststoffe zu einem Verbundrohr, wobei ein die Zufuhrkanäle und einen mit diesen verbundenen
gemeinsamen Kanal umfassender Adapter vorgesehen ist, in welchem die Kunststoffe zu einem Laminat
zusammengeführt werden. Die Querschnittsgestalt jedes der einzelnen Kunststoffströme in der Verbundströmung
ist in Abhängigkeit von ihrer Viskosität etwa rechteckig geformt.
Mit einem Extruderkopf dieser Art ist es zwar möglich, dann gleichmäßige Schichtungen zu erreichen,
wenn der Unterschied zwischen den Viskositäten der einzelnen Schichten sehr gering ist, doch ergeben sich
ungleichmäßige Schichten, wenn dieser Unterschied groß ist, wie in der Praxis meist gegeben.
Ferner ist aus dem DE-GM 77 09 203 ein Extruderkopf bekannt, in dem zwei Ströme aus thermoplastischem
Kunststoff getrennt in Ringkanäle eingeleitet und in einem ringförmigen gemeinsamen Kanal miteinander
vereinigt werden. Die vereinigte Strömung wird dann der eigent'ichen Extruderdüse zugefünrt. Die Materialströmungen
werden in diesem bekannten Extruderkopf also durch getrennte Einleitung in die getrennten
Kanäle bereits vor ihrer Vereinigung in ringförmige Strömungen umgeformt. Als solche treffen sie dann in
der Ringzone aufeinander. Bei einem derartigen Extruderkopf können also nur zwei Materialströme
aufeinandergeschichtet werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen Extruderkopf der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, mit dem auch bei großem Unterschied der Viskositäten der einzelnen Kunststoffströme
gleichförmige Schichten erzeugt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmaie des Patentanspruches 1 gelöst.
Dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Kunststoffschichten
unterschiedlicher Viskosität auch unterschiedliche Ausbreitungseigenschaften haben, und daß diese unterschiedlichen
Ausbreitungseigenschaiten durch eine entsprechende Querschnittsgestalt der Strömungen
derart kompensiert werden können, daß letztlich ein Verbundrohr mit umfangsmäßig völlig gleichförmigen,
d. h. gleichmäßig dicken Schichten erzielbar ist. Ein besonderer Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung
besteht darin, daß die erzielten Verbundrohre keine Schicht bzw. Schichten aufweisen, die sich nicht
völlig um den Umfang des Verbundrohrs herumerstrekken, obgleich sehr große Unterschiede in den Viskositäten
der einzelnen Schichten vorliegen können.
Bei der Verminderung der Dicke der geschichteten Verbundströmung und bei einer Änderung der Breite
der Verbundströmung beim Übergang von der flachen Strömung zur ringförmigen Strömung wird beobachtet,
daß die jeweiligen Kunststoffschichten ein unterschiedliches Ausbreitungsverhallen zeigen, und zwar wegen
der unterschiedlichen Viskositäten der jeweiligen Kunststoffschichten, sowie aufgrund der angrenzenden
Flächen (Innenwand oder angrenzender Kunststoff) oder wegen des Düsenaufbaus und dergleichen.
Dadurch sammeln sich nur die besser verteilbaren
Kunststoffe an den Seitenrandern, während die weniger
^Ut verteilbaren Kunststoffe diese Stelle nicht erreichen.
Selbst wenn also die Dicke an der Vereinigungsstelle der Kunststoffströmungen gleichförmig ist, so sind doch
nicht alle Kunststoffschichten bis zu den Seitenrandern vorgedrungen und stoßen daher in der Düse nicht
aufeinander. Wenn also Kunststoffschichten zusammengeführt werden sollen, die ein sehr unterschiedliches
Ausbreitungsverhalten zeigen, wird erfindungsgemäß durch entsprechende Gestaltung der Zuführkanäle die
Kunststoff strömung geringer Viskosität konvex ausgebildet, und zwar mit einem dickeren Mittelteil und einem
dünneren Randteil, wobei gegebenenfalls die Kunststoffströmung größerer Viskosität konkav ausgebildet
wird, also mit einem dünneren Mittelteil und breiteren Außenteilen, so daß das Dickenverhältnis der Kunststoffströmungen
beim Durchgang durch die Düse gleichmäßig wird. Insbesondere gilt dann für das Querschnittsverhältnis der aneinandergi enzenden
Kunststoffschichten an der Vereinigungsstelle, daß das Verhältnis der Kunststoffschicht geringer Viskosität zu
der Kunststoffschicht größerer Viskosität im mittleren Teil größer ist als an den Seitenrandern.
Da die Viskosität des Kunststoffs für sein Ausbreitungsvermögen ein sehr wesentlicher Faktor ist und bei
niedriger Viskosität ein besseres Strömungsvermögen und eine bessere Verteilbarkeit gegeben sind, werden
erfindungsgemäß die Kunststoffströmungen geringer Viskosität konvex ausgebildet. Anzumerken ist dabei
jedoch, daß das Ausbreitungsvermögen einer Kunst-Stoffschicht
auch von anderen Faktoren abhängt, z. B. von der angrenzenden Berührungsfläche (der Düsenwand
oder der angrenzenden Kunststoffschicht), sowie der Gestalt der Kanäle usw. Es ist also nicht nur die
Viskosität der allein das Ausbreitungsvermögen bestim- J5
mende Faktor.
Damit das Dickenverhältnis entlang des Umfanges jeder Kunststoffschicht beim Aneinanderstoßen der
Seitenränder der Ströme in der Düse gleichmäßig wird, ist es nicht nur erforderlich, daß die Kunststoffschicht
geringerer Viskosität an der Vereinigungsstelle konvex ist, sondern auch daß das Dickenverhältnis zu den
angrenzenden Kunsistoffschichten im mittleren Bereich und an den Seitenbereichen genau bestimmt wird. Da
jedoch das Ausbreitungsvermögen der Kunststoffschichten auch von verschiedenen anderen Faktoren als
der Viskosität abhängt, nämlich den angrenzenden Flächen, der Strömungsgeschwindigkeit, dem Druck,
der Düsenform usw., ist es sehr schwierig, die Struktur jeder Schicht an der Vereinigungsstelle theoretisch 5ιΊ
unter Berücksichtigung all der vorstehenden Faktoren festzulegen.
In der Praxis werden mit dem erfindungsgt'mäßen
Extruderkopf mehrschichtige Verbundrohre mit geringen Ur.gleichmäßigkeiten in der Querschnittsdicke
erzielt, wobei der Aufbau des Adapters unter Beobachtung von etwaigen Ungleichmäßigkeiten der Dicken des
Laminats beim Austreten aus der Düse abgestimmt wird. Dazu ist anzumerken, daß eine herkömmliche
ringförmige Verzweigungsdüse sehr teuer ist, da sie komplizierte gekrümmte Oberflächen aufweist und sehr
präzise entsprechend dem zu extrudierenden Verbundrohr
gefertigt werden muß. Änderungen von herkömmlichen Düsen sind also nicht ohne weiteres möglich,
während der bei dem erfindungsgemäßen Extruderkopf vorgesehene Adapter ohne weiteres und ohne hohe
Kosten angepaßt und geändert werden kann.
Anhand der Zeichnung wird der Gegenstand der Erfindung beispielsweise erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer ringförmigen Verzweigungsdüse des Extruderkopfes zum Koextrudieren
eines wenigstens zwei Schichten aufweisenden Verbundrohres,
Fig.2 einen Querschnitt längs der Linie 1I-II gemäß Fig. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt längs der Linie HI-III gemäß
Fig. 1,
Fig. 4 einen schematischen Längsschnitt eines Adapters für zwei Ströme,
Fig.5 einen schematischen Schnitt eines Adapters
für drei Ströme,
F i g.6 einen schematischen Querschnitt der Verbundströmung
an der Vereinigungsstelle in dem Adapter mit einem niedrig viskosen Strom A und einem höher
viskosen Strom B,
F i g. 7 eine weitere Möglichkeit gemäß F i g. 6 und
F i g. 8—15 weitere Möglichkeiten von schematischen
Querschnitten bei einem Verbundstrom aus drei Schichten.
Die Kunststoffe A und B aus Extrudern 1, 2 treten durch Zuführkanäle 4,5 in einem Adapter 3 ein (F i g. 4);
an der mit 6 bezeichneten Stelle werden die beiden Ströme dann zu einem Verbundstrom vereinigt. Der
Verbundstrom tritt dann über den Verbundkanal 7 in eine ringförmige Verzweigungsdüse (Fig. 1) ein. Die
Viskosität des Kunststoffes A ist geringer als diejenige des Kunststoffes B, daher wird ein Verbundstrom mit
einer Querschnittsgestalt nach F i g. 6 oder F i g. 7 gebildet, wobei die Dicke a in der Mitte größer ist als die
Dicke b an den Seitenrändern der Kunststoffströmung der Schicht A und wobei die Beziehung "lc
> b/d erfüllt wird, worin a und b oben definiert sind, und in der
Schicht Scdie Dicke in der Mitte und c/die Dicke an den
Seitenrändern ist.
Wenn bei dreilagigen Strömungen die Gesamtdicke der Schichten am Auslaß des Adapters 3 dieselbe sein
soll wie bei der zuvor beschriebenen zweilagigen Strömung, so kann eine Düse mit dem gleichen Aufbau
wie die zuvor beschriebene verwendet werden, die für die zuvor beschriebenen zweilagigen Strömungen
vorgeschlagen wurde, wobei einfach der Aufbau des Adapters 3 so geändert wird, wie dies in F i g. 5 gezeigt
wird. Bei dem in F i g. 5 gezeigten Adapter werden drei Schichten zu einem Verbundstrom vereinigt. Wenn drei
Arten von Harzen C, D, E verwendet werden, so hat die zusammengesetzte Strömung im Querschnitt an der
Zusammentrittsstelle 6 die in den Fig.8 oder Fig.9
gezeigte Gestalt, wobei die Schichten E oder C einen konvexen Querschnitt unter der Annahme haben, daß
die Viskosität des Harzes C oder E als Außenschicht geringer ist als diejenige der Kernschicht D. Wenn
hingegen die Viskosität der Schicht D als Kernschicht geringer ist als diejenige der Harze Cund E, so kann die
Schicht D eine konvexe Struktur aufweisen, wie in den F i g. 10,11 und 12 gezeigt ist.
Der Adapter kann je nach Kunststoffkombination geändert werden, und ebenso je nach Anzahl der
Schichtlagen und Dicke jeder Schicht.
Wenn der Unterschied zwischen der Viskosität der aneinander angrenzenden Kunststoffe sehr groß ist, so
kann die Schicht E mit niedrigerer Viskosität nur im mittleren Bereich auf die Schicht F höherer Viskosität
aufgeschichtet sein, z. B. wie dies in den Fig. 13. 14 und
15 dargestellt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Exiruderkopf zum !Coextrudieren eines wenigstens zwei Schichten aufweisenden Verbundrohres aus thermoplastischen Kunststoffen, wobei die Ströme aus den Kunststoffen zu einem flachen Verbundstrom zusammengeführt und danach die Ränder des Verbundstroms ringförmig vereinigt werden, mit einem einen Zuführkanal für jeden der Kunststoffe, sowie einen an die Zuführkanäle anschließenden Verbundkanal für den Verbundstrom aufweisenden, vor einem Ringspalt für das Vereinigen der Verbundstromränder angeordneten Adapter und mit einer Ringdüse zum Formen des Verbundrohres, dadurch gekennzeichnet,^ daß der Zuführkanal (4) für denjenigen Kunststoff, der in dear Verbundstrom eine geringere Viskosität aufweist, im Übergangsbereich zu dem Verbundkanal (7) einen im wesentlichen konvexen Querschnitt aufweist.
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