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DE2936162A1 - Steuereinrichtung fuer brennkraftmaschinen, insbesondere ladedruckabhaengige korrektureinrichtung fuer aufgeladene fahrzeug-diesemotoren - Google Patents

Steuereinrichtung fuer brennkraftmaschinen, insbesondere ladedruckabhaengige korrektureinrichtung fuer aufgeladene fahrzeug-diesemotoren

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Publication number
DE2936162A1
DE2936162A1 DE19792936162 DE2936162A DE2936162A1 DE 2936162 A1 DE2936162 A1 DE 2936162A1 DE 19792936162 DE19792936162 DE 19792936162 DE 2936162 A DE2936162 A DE 2936162A DE 2936162 A1 DE2936162 A1 DE 2936162A1
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DE
Germany
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pressure
air pressure
control
control device
diaphragm
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19792936162
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English (en)
Inventor
Manfred Dipl.-Ing. 7141 Schwieberdingen Krämer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to EP80103113A priority patent/EP0025085B1/de
Priority to AT80103113T priority patent/ATE3734T1/de
Priority to DE8080103113T priority patent/DE3063669D1/de
Priority to US06/167,618 priority patent/US4359986A/en
Priority to JP12361180A priority patent/JPS5644427A/ja
Publication of DE2936162A1 publication Critical patent/DE2936162A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • F02D1/12Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance non-mechanical, e.g. hydraulic
    • F02D1/14Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance non-mechanical, e.g. hydraulic pneumatic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

b κ. 5 664
1.8.1979 Ks/Ht
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart
Steuereinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere ladedruckabhängige Korrektureinrichtung für aufgeladene Fahrzeug-Dieselmotoren
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Steuereinrichtung nach dem gattungsbildenden Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bekannte Steuereinrichtungen dieser Art (DE-OS 2k 48 656 und 25 32 830) arbeiten in Abhängigkeit vom Absolutdruck der Ansaugluft im Saugrohr des Motors, und zwar bei Saugmotoren in Abhängigkeit vom Atmosphärenluftdruck und bei aufgeladenen Motoren in Abhängigkeit vom Ladeluftdruck. Wegen des geringen Arbeitsvermögens der den Absolutdruck der Ansaugluft verarbeitenden Membrandruckdosen, ist dem mit einer beweglichen Wand versehenen Stellglied dieser Einrichtung eine Steuervorrichtung vorgeschaltet, bei der die Stellung eines Ventilglieds zur Steuerung eines Servodruckmediums von einer vom Ansaugluftdruck beaufschlagten evakuierten Membrandruckdose bestimmt wird. Die Steuervorrichtung arbeitet hier als hydraulische Folgekolbeneinheit, und die Membrandruckdose muß einen dem
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-7- κ. 56
notwendigen Stellgliedweg zur Verdrehung eines Verstellexzenters entsprechenden oder im Falle der DE-OS 25 32 einen zur Verschiebung eines Raumnockens erforderlichen Steuerweg erzeugen. Dazu sind zum Teil reibungsbehaftete relativ große Stellwege und somit auch entsprechend große Membrandosensätze notwendig. Überdies bereitet die Zufuhr und Abdichtung der vom Hydraulikmedium beaufschlagten Bauteile einen relativ großen Aufwand.
Andere bekannte, ohne Servomedium arbeitende Steuereinrichtungen mit direkt von den Membrandruckdosen beaufschlagten Stellgliedern haben ebenfalls ein viel zu kleines Arbeitsvermögen und die notwendigen Stellwege sind schwierig zu erreichen. Es sind auch Steuereinrichtungen bekannt, deren direkt vom Ladeluftdruck beaufschlagte Membranstellglieder dagegen wohl ein größeres Arbeitsvermögen aufvreisen, sie arbeiten jedoch nur mit dem Differenzdruck zwischen dem Ladeluftdruck und dem Atmosphärendruck und kennen kein Absolutdrucksignal abgeben, wie dies zur Vermeidung einer unzulässigen Rauchbildung vor allem auch beim Betrieb des Motors in Gegenden mit extremen Höhenunterschieden notwendig ist.
Die Stellglieder der bekannten Steuereinrichtungen greifen entweder in das Reglergestänge ein, um die Reglerkennlinie entsprechend dem sich ändernden Absolutdruck der Ansaugluft anzupassen oder begrenzen als Vollastanschlag die jeweils zulässige Vollaststellung eines Fördermengenverstellgliedes der Kraftstoffzumeßeinrichtung.
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Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die Verwendung von Druckluft als Servodruckmedium keine Abdichtprobleme auftreten, und je nach Auslegung des pneumatischen Druckwandlers kann der dem Absolutdruck der Ansaugluft proportionale Steuerluftdruck auf ein zur Erzeugung des notwendigen Arbeitsvermögens entsprechend hohes Druckniveau übersetzt werden. Überdies können als Stellglieder die bekannten, ansonsten direkt vom Ladeluftdruck betätigten Membranstellglieder verwendet werden. .
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Verbesserungen und weitere Ausgestaltungen der im Hauptanspruch angegebenen Steuereinrichtung möglich. So ist bei der Merkmalskombination des Anspruchs 2 trotz Verwendung eines gegen den Umgebungs- bzw. Atmosphärenluftdruck arbeitenden Stellgliedes ohne großen Aufwand eine genaue, dem Absolutdruck der Ansaugluft proportionale Korrektur des Stellbereichs oder der Vollaststellung des Fördermengenverstellglieds der Kraftstoffzumeßeinrichtung ■steuerbar. Durch die Verwendung zweier Membrandruckdosen ergibt sich gemäß dem Merkmal des Anspruchs h ein sehr einfacher Aufbau des pneumatischen Druckwandlers, und die zu wählende Druckübersetzung kann ohne Änderung anderer Bauteile durch Auswahl der Membrandruckdosengröße bestimmt werden, wodurch entweder bei gleichbleibendem Stellglied das Arbeitsvermögen vergrößert oder bei gleichem Arbeitsvermögen das Stellglied verkleinert werden kann.
-It-
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- / - R. 5664
Durch die Verwendung des in Anspruch 5 angegebenen Prallplattenventils und auch durch die Merkmale einer der Ansprüche 6 bis 10 ist bei sehr kleinen Betätigungswegen des Ventilgliedes eine sehr exakte Steuerung des Steuerluftdruckes erreichbar, und durch die Merkmale der Ansprüche 8 oder 9 gelangt die bei der Steuerung des Steuerluftdruckes abströmende Luftmenge in die mit dem Ansaugrohr verbundene erste Druckkammer, wodurch ein Abblasen der Steuerluft in den Motorraum vermieden wird, bzw. es v.'ird eine zusätzliche Abströmleitung überflüssig. Durch die Merkmale der Ansprüche 11 und 12 ist auf einfache Weise eine Verschiebung des wirksamen Steuerluftdruckbereichs auf einem erwünschten Druckbereich möglich, und in Anspruch 13 ist die Verwendung eines bekannten Membranstellgliedes festgelegt.
Zeichnung
Fünf Ausführungsbeispiele werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen in vereinfachter Darstellung Figur 1 ein erstes, der Erläuterung der Grundfunktion dienendes Ausführungsbeispiel, Figur 2 ein zweites, die wesentlichen Merkmale einer praktisch ausge-.führten Steuereinrichtung enthaltendes Beispiel, Figuren 3 und k je einen Teilschnitt durch den in Figur 2 dargestellten pneumatischen Druckwandler, jedoch mit für das dritte und vierte Ausführungsbeispiel veränderter Funktion des Prallplattenventils und Figur 5 einen pneumatischen Druckwandler für das fünfte Ausführungsbeispiel mit einem abweichend von Figur 2 arbeitenden Prallplattenventil .
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- % - R. 5664
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel dient der Erläuterung der Grundfunktion der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung, die insbesondere als ladedruckabhängige Korrektureinrichtung für aufgeladene Fahrzeug-Dieselmotoren dient. An eine mit dem Saugrohr eines Motors (nicht dargestellt) verbundene Ladeluftleitung 10 ist eine erste Druckkammer 21 eines in Art einer pneumatischen Druckwaage arbeitenden und als Steuervorrichtung dienenden pneumatischen Druckwandlers 12 angeschlossen, an dessen zweite, aus zwei miteinander verbundenen Teilkanmern 13a und 13b bestehende Druckkammer 13 eine Servoluftleitung l4 angeschlossen ist. über die Servoluftleitung 14 wird mittels einer von einem Ventilglied 15 gesteuerten Zuflußöffnung 16 als Servodruckmedium dienende Druckluft, vorzugsweise aus einer Luftdruckbremsanlage, in die Teilkammer 13a zugeführt, aus der ein Teil dieser Druckluft über eine als Abströmdrossel ausgebildete Abflußöffnung 17 dauernd abströmt.
In der ersten Druckkammer 11 ist eine evakuierte Membrandruckdose l8 angeordnet, die von dem über die Ladeluftleitung 10 zugeführten Ladeluftdruck pT beaufschlagt einerseits an einem Gehäuse 19 des Druckwandlers 12 und andererseits an einem mit dem Ventilglied 15 versehenen Betätigungsglied 21 befestigt ist. Das Betätigungsglied 21 ist außerdem mit einer die eine Teilkammer 13b der zweiten Druckkammer 13 begrenzenden Steuermembran 22 verbunden, die von einer dritten, zwischen den beiden Teilkammern 13a und 13b angeordneten Druckkammer 23 aus von
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- ρ - R. 5664
dem über eine Öffnung 24 in diese Druckkammer 23 gelangenden Atmosphärenluftdruck p. beaufschlagt ist. Die zweite Druckkammer 13 ist von der Teilkammer 13b aus über eine Leitung 25 mit einem von einer Rollmembran 26 begrenzten Arbeitsraum 27 eines Stellgliedes 28 verbunden. Die als bewegliche Wand von einem dem Arbeitsraum 27 zugeführten Steuerluftdruck ps beaufschlagte RoIlmerr.bran betätigt entgegen der Kraft einer Rückstellfeder 29 eir.e Stellstange 31, die über einen Anlenkpunkt 31a in bekannter Weise in das Reglergestänge eines nicht näher dargestellten Drehzahlreglers eingreift oder einen verschwer.k- oder verschiebbaren Vollastanschlag zur Begrenzung der Lage eines Fördermengenverstellgliedes der Kraftstcffzumeßeinrichtung betätigt.
Der vom Ansaugluftdruck p, beaufschlagten evakuierten Membrandruckdose 18 wirkt die vom Steuerluftdruck p„, beaufschlagte Steuermembran 22 entgegen, und beide Membranglieder 18 und 22 bestimmen die den Steuerluftdruck p„, regelnde Stellung des Betatigungsgliedes 21 und damit des Ventilgliedes 15· Wenn die Druckluft über die fest eingestellte Abströmdrossel 17 ständig aus der zweiten Druckkammer 13 abfließt, wird bei einem Gleichgev;ichts-.zustand zwischenden von der Membrandruckdose 18 und der Steuermembran 22 auf das Betätigungsglied 21 ausgeübten Betätigungskräften der in der Druckkammer 13 herrschende Steuerluftdruck p„, proportional dem Absolutdruck der in die erste Druckkammer 11 über die Ladeiuftleitung 10 zugeführten Ansaugluft gesteuert, Und zwar indem durch das Ventilglied 15 der Zuflußquerschnitt der Zuflußöffnung l6 entsprechend dem zu steuernden Steuerluftdruck pq<_ ein-
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-7 - R. 56 6
gestellt wird. Bei Druckerhöhung in der ersten Druckkammer 11 wird dieser Zuflußquerschnitt vergrößert und bei Druckabsenkung verkleinert. Da der Steuerluftdruck pc<_ direkt proportional dem Absolutdruck der Ansaugluft und immer ein über dem niedrigsten Atmosphärendruck liegender Überdruck ist, kann als Stellglied, wie gezeigt, ein handelsübliches gegen Atmosphärendruck arbeitendes !-ienbranstellglied 28 verwendet werden.
In den in den Figuren 2 bis 5 dargestellten Ausführur.gsbeispielen sind die aus Figur 1 übernommenen gleicher, oder gleichwirkenden Bauteile gleich bezeichnet und die in ihrer Bauart abweichenden Teile mit einem Indexstrich versehen.
Das in Figur 2 dargestellte zweite Ausfuhrungsbeispiel zeigt die wesentlichen Merkmale einer praktisch ausgeführten Steuereinrichtung mit einem pneumatischen Druckwandler 12' und einem Membranstellglied 28'. Bei dem pneumatischen Druckwandler 12' besteht die zweite Druckkammer 13' aus einem einzigen Steuerraum und ist von der ersten Druckkammer 11 durch eine eine Gleitführung 32 für das mit 21' bezeichnete Betätigungsglied enthaltende Trennwand 33 getrennt. Die vom Steuerluftdruck Pst und dem Atmosphärenluftdruck p. beaufschlagte Steuermembran ist in diesem Ausführungsbeispiel von der Wand 22' einer zweiten Membrandruckdose 3^ gebildet, deren Innenraum 35 über eine Öffnung 36 von dem außerhalb der Steuervorrichtung 12' herrschenden Atmosphärenluftdruck ρ beaufschlagt ist. Zwischen diesen beiden Membrandruckdosen l8 und 3^ ist das Betätigungsglied 21' befestige
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und trägt eine als Ventilglied dienende Prallplatte 15' eines Prallplattenventils 37· Diese Prallplatte 15' steuert den Durchflußquerschnitt an einer als Düse ausgebildeten und über die Servoluftleitung I1I mit der unter Servoluftdruck pg stehenden Druckluft versorgten Zuflußöffnung l6'j während als Abflußöffnung das von der Durchmesserdifferenz zwischen der Gleitführung 32 und dem Betätigungsglied 21' gebildete Spiel dient. Diese Abflußöffnung 17' weist in dem in Figur 2 dargestellten Beispiel einen konstanten Drosselquerschnitt auf, und die zur Steuerung des Steuerluftdrucks p„t erforderliche Druckänderung wird durch die Querschnittsänderung an der Zufluß öffnung l6' gesteuert.
Die Steuerung der Druckhöhe des Steuerluftdrucks ρς+. kann jedoch auch durch Steuerung sowohl des Zufluß- als auch Abströmquerschnitts als auch nur durch Steuerung des Abflußquerschnitts bei mit einer Drossel versehener Zuflußöffnung geschehen, wie dies in den Figuren 3 bis 5 dargestellt und nachfolgend beschrieben ist.
Beim dritten Ausführungsbeispiel nach Figur 3 steuert die Prallplatte 15' sowohl den Durchflußquerschnitt ar. der Zuflußöffnung 16' als auch den Abflußquerschnitt einer in der Trennwand 32 angeordneten, der düsenförmigen Zuflußöffnung 16' gegenüberliegenden, ebenfalls düsenförmigen Abflußöffnung 38. Die Bohrung der Gleitführung 32 dient hier lediglich der Führung des Betätigungsgliedes 21'. Die Durchflußquerschnitte der Zuflußöffnung 16' und der Abflußöffnung 38 werden hier wechselweise durch das Ventilglied 15' deiart gesteuert, daß bei sich
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- sr- R. 56
vergrößerndem Zuflußquerschnitt sich der Abflußquerschnitt verkleinert und umgekehrt.
Das in Figur 4 dargestellte vierte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen dem in Figur 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel, in seiner Funktion ähnelt es jedoch mehr dem in Figur 3 dargestellten dritten Ausführungsbeispielj da das hier mit 21" bezeichnete Betätigungsglied mit einer schrägen Steuerfläche 39 versehen ist, die mit der Gleitführung 32 einen über den Hub des Betätigungliedes 21" veränderlichen Abflußquerschnitt der Abflußöffnung 17" steuert. Damit arbeiten auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Zuflußöffnung 16' und die Abflußöffnung 17" bezüglich der Querschnittssteuerung gegeneinander, wobei die Prallplatte 15' den Zuflußquerschnitt an der Zuflußöffnung 16' und die schräge Steuerfläche 39 des Betätigungsgliedes 21" den Abflußquerschnitt an der Abflußöffnung 17" steuert.
Beim fünften, in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die über die Servoluftleitung I^ mit Druckluft versorgte Zuflußöffnung als Drossel ausgebildet und mit 16" bezeichnet. Zur Steuerung des in der Druckkammer 13' .herrschenden Steuerluftdrucks p„. wird von der Prallplatte 15' nur der Abflußquerschnitt der - wie in Figur 3 düsenförmig ausgebildeten Abflußöffnung 38 gesteuert, und das Betätigungsglied 21' ist reibungsarm mit engem Spiel in der Gleitführung 32 geführt.
In den Figuren 2 bis 5 ist das Ventilglied 15' in seiner Schließrichtung von einer Ventilfeder kl belastet, deren
- 10 -
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R.
Vorspannkraft zu einer Parallelverschiebung des Steuerluftdruckbereichs führt, wodurch der Steuerluftdruck p„, an den Arbeitsdruck des Stellglieds angepaßt werden kann. Wie in Figur 2 dargestellt, kann die Vorspannkraft dieser Ventilfeder kl durch Einstellmittel k2 zur Verschiebung des wirksamen Steuerluftdruckbereichs verändert v/erden. Der Einfachheit halber ist das Einstellmittel als Unterlegscheibe m2 dargestellt, selbstverständlich können auch andere, vor allem stufenlos einstellbare Einsteilglieder verwendet werden.
Zur Verschiebung des wirksamen Steuerluftdruckbereichs und zur Einstellung der Lage des Ventilgliedes 15' kann auch die Einbaulage mindestens einer der beiden Membrandruckdosen 18 und Zk durch Einstellmittel verändert werden. In dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieses Einstellmittel von einer von außen zugänglichen Druckschraube kj> gebildet, die zugleich als Axial- und Radiallagerung für die Druckdose 18 dient.
Durch entsprechende Wahl der Durchmesserunterschiede zwischen den Druckdosen 18 und t>k, z.B. bei einem Flächenverhältnis von 2 : 1, wird bei den in Fig. 2 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispielen eine Druckübersetzung zwischen den beiden in den Druckkammern 11 und 13' herrschenden Drücken von p^ : ρ«. =1:2 und damit eine entsprechende Erhöhung des Arbeitsvermögens erreicht; und durch die Vorspannkraft der Ventilfeder kl und die Eigenfederung der Druckdosen 18 und 3k ist der gesamte wirksame Steuerdruckbereich so festgelegt, daß mit Sicherheit auch der vor allem beim Beschleunigen während des Starts auftretende zeitweilige Unterdruck im Saugrohr des Motors in einen für ein sicheres Arbeiten des Stellgliedes 28' erforderlichen Steuerluftdruck p„ umgesetzt wird.
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Claims (1)

  1. 56 64
    1.8.1979 Ks/Ht
    ROBERT 3OSCH GMBH, 7OOO Stuttgart 1
    Ansprüche
    Steuereinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere ladedruckabhängige Korrektureinrichtung für aufgeladene Fahrzeug-Dieselmotoren, mix; einer in Abhängigkeit vor. Absolutdruck der Ansaugluft im Saugrohr des Motors gesteuerten und von einem Servodruckmedium verschiebbaren beweglichen Wand eines den Stellbereich oder die Vollaststellung eines Fördermengenverstellgliedes der Kraftstcffzumeßeinrichtung verändernden Stellgliedes, und mit einer die Stellung eines Ventilgiiedes zur Steuerung des Servcdrucknediums mittels einer vom Ansaugluftdruck beaufschlagten evakuierten Membrandruckdose bestimmenden Steuervorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Servodruckr.edium Druckluft, vorzugsweise aus einer Luftdruckbrer.sanlage, verwendet wird und daß die Steuervorrichtung aus einem den Servoluftdruck (p.) auf einen dem Absolutdruck (pT ) der Ansaugluft proportionalen Steuerluftdruck (pci_) reduzierenden pneumatischen Druckwandler (12, 121) besteht
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    R. 56
    2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pneumatische Druckwandler (12, 12') außer einer die evakuierte Membrandruckdose (18) enthaltenden und vom Ansaugluftdruck (pT) beaufschlagten ersten Druckkammer (11) eine vom Steuerluftdruck (p„,) beaufschlagte zweite Druckkammer (13, 13') aufweist, welche mit einer vom Steuerluftdruck (pQi. ) beaufschlagten und gegen den Atmosphärenluftdruck (p,) arbeitenden Steuermembran (22) sowie einer der Zufuhr der Druckluft dienenden Zuflußöffnung (16, 16', 16") und einer Abflußöffnung (17, 17', 17".· 38) versehen ist, daß der Durchflußquerschnitt mindestens einer dieser beiden Öffnungen (l6, l6', 17", 38) zur Festlegung des Steuerluftdrucks (Pst) vom Ventilgiied (15, 15') änderbar ist, und daß die zweite Druckkammer (13, 13') mit einem dem von der beweglichen Wand (26) begrenzten Arbeitsraum (27) des gegen Atmosphärenluftdruck (pA) arbeitenden Stellgliedes (28, 28') verbunden ist.
    3. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, deren evakuierte Membrandruckdose mit einem Betätigungsglied für das Ventilglied verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermembran (22, 22') ebenfalls mit dem Betätigungsglied (21, 21') verbunden ist, daß der vom Ansaugluftdruck
    - 3 130012/03 48
    . 56
    τ) betätigbaren evakuierten Membrandruckdose (l8) die vom Steuerluftdruck (Ρσ^) beaufschlagte Steuermembran (22, 22') entgegenwirkt und daß beide die den Steuerluftdruck (p„ ) regelnde Stellung des Betätigungsgliedes (21, 21') und des Ventilgliedes (15, 15') bestimmen.
    *J. Steuereinrichtung nach Anspruch 2 oder- 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermembran von der Wand (22') einer zweiten Membrandruckdose (31O gebildet ist, deren Innenraum (35) über eine Öffnung (36) vom Atmosphärenluftdruck (p.) beaufschlagt ist, und die innerhalb der zweiten Druckkammer (13') von der unter Steuerluftdruck (p„,) stehenden Druckluft umflossen ist (Fig. 2).
    5. Steuereinrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (21') zwischen den beiden Kembrandruckdosen (18, 3*0 befestigt ist und eine als Ventilglied dienende Prallplatte (15') eines Prallplattenventils (37) trägt.
    6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußöffnung (16, 16') einen vom Ventilglied (15, 37) gesteuerten veränderlichen Zuflußquerschnitt aufweist und die Abflußöffnung (17, 17', 17", 38) als Abströmdrossel ausgebildet ist. (Fig. 1 bis
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    - 4 - R. 56
    7. Steuereinrichtung nach einem der Ansorüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beide Druckkammern (11 und 13') aneinander angrenzend durch eine, eine Gleitführung (32) für das Betätigungsglied (21') enthaltende Trennwand (33) getrennt sind (Fig. 2 bis 5).
    B. Steuereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzei _·η-nt, daß ein Spiel zwischen Gleitführung (32) und Betätigungsglied (21') die Abf .ußöffnung (17') bildet (Fig. und 1I).
    9. Steuereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (21") mit einer Steuerfläche (39) versehen ist, die mit der Gleitführung (32) einen über den Hub des Betätigungsgliedes (21") veränderlichen Abflußquerschnitt der Abflußöffnung (17") steuert (Fig. 4).
    10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußquerschnitte der Zufluß- und der Abflußöffnung (l6' und 17", 38) wechselweise durch das Ventilglied (15') derart steuerbar sind, daß bei sich vergrößerndem Zuflußquerschnitt sich der Abflußquerschnitt verkleinert und umgekehrt (Fig. 3 und lJ).
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    - 5 - κ.56 6A
    11. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Ventilglied (15') in dessen Schließrichtung belastende Ventilfeder (41) vorgesehen ist, deren Vorspannkraft durch Einstellmittel (42) zur Verschiebung des wirksamen Steuerluftdruckbereichs änderbar ist (Fig. 2).
    12. Steuereinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaulage mindestens einer der beiden !!embrandruckdosen (18) zur Verschiebung des wirksamen Steuerluftdruckbereichs durch ein von außen zugängliches Einstellmittel (43) verstellbar ist (Fig. 2).
    13· Steuereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellglied ein an sich bekanntes Membranstellglied (28, 28') verwendbar ist, das als bewegliche Wand eine entgegen dem Atmosp'närer.-luftdruck (p.) und gegen eine Rückstellfeder (29) arbeitende Stellmembran (26) aufweist (Fig. 1 und 2).
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DE19792936162 1979-09-07 1979-09-07 Steuereinrichtung fuer brennkraftmaschinen, insbesondere ladedruckabhaengige korrektureinrichtung fuer aufgeladene fahrzeug-diesemotoren Withdrawn DE2936162A1 (de)

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