DE2935623A1 - Spielzeug (springender frosch) - Google Patents
Spielzeug (springender frosch)Info
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Description
19 833/4 40/dr
TOMY KOGYO CO., INC., Tokyo, Japan
Spielzeug (springender Frosch)
Die Erfindung betrifft ein Spielzeug, bei dem ein Spieler ein
in eine Flüssigkeit getauchtes Führungsinstrument in auswählender
Weise zu einer Sammelrampe hin in Bewegung setzt, die mit Spielkörpern bestückt ist, und danach den vom Führungsinstrument
von der Sammelrampe aufgenommenen Spielkörper in auswählender Weise in eine Zielanordnung bringt.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch; einen durchsichtigen Behälter zur Aufnahme einer Flüssigkeit,
eine Zielanordnung innerhalb des Behälters, eine Vielzahl von in dem Behälter befindlichen und in die Zielanordnung zu bewegenden
Spielkörpern, deren spezifisches Gewicht grosser als das spezifische Gewicht der Flüssigkeit ist, ein entlang einer festen
Bahn in dem Behälter bewegliches, einen Spielkörper aufnehmendes und in die Zielanordnung führendes Spielkörper-Führungsinstrument
mit einem spezifischen Gewicht, das grosser ist, als das spezifische
der Flüssigkeit und eine mit dem Innenraum des Behälters verbundene Pumpe, die die Flüssigkeit in den Behälter zur Erzeugung
von Strömungen innerhalb der Flüssigkeit drückt, um das Spielkörper-Führungsinstrument derart zu bewegen, dass es einen
Spielkörper aufnimmt und danach den Spielkörper in die Zielanordnung
führt.
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Das Führungsinstrument ist insbesondere als Frosch ausgebildet, der die Bewegungen eines springenden Frosches nachahmt.
In den Unteransprüchen sind Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden, anhand der beiliegenden Zeichnung
erfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
des Spielzeugs,
Figur 2 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, des Spielzeugs nach Figur 1, wobei sich das froschartige Führungsinstrument
in seiner anfänglichen, untersten Position befindet,
Figur 3 die gleiche Vorderansicht wie in Figur 2, wobei sich das froschartige Führungsinstrument in seiner obersten
Stellung befindet,
Figur 4 eine vergrösserte perspektivische Ansicht der Rückseite des froschartigen FührungsInstrumentes zusammen
mit einem Abschnitt der zugehörigen Schiene,
Figur 5 einen Ausschnitt der Rückseite des Ausstossitzes in vergrösserter perspektivischer Ansicht zur Veranschaulichung
der Drehlagerung des Sitzes am oberen Ende der Schiene und
Figur 6 eine die balgartige Pumpe veranschaulichende Schnittansicht
der Line 6-6 der Figur 2.
O300 1 3/Οβθ1?
Das in Figur 1 veranschaulichte erfindungsgemässe Spielzeug
weist einen durchsichtigen Behälter 10 auf, der eine Flüssigkeit enthält. Der Behälter 10 weist einen Deckel 12 mit einer
öffnung 14 auf, durch die die Flüssigkeit, z.B. Wasser, eingefüllt
werden kann, wobei ein Stöpsel 16 o. dgl. zum Verschliessen der Öffnung 14 vorgesehen ist. Wie ferner aus
Figur 2 entnommen werden kann, ist das Bodenteil 18 des Behälters
10 mit einer Öffnung 20 versehen und an einem Fuss 22 befestigt, in dem ein nach aussen durch eine Öffnung 26 vorstehender
Druckknopf 24 angeordnet ist.
Das erfindungsgemässe Spielzeug weist ferner eine mit dem Innenraum
des Behälters 10 in Verbindung stehende Pumpe auf, mit der
zwecks Erzeugung von Flüssigkeitsströmungen Flüssigkeit in den Behälter gedrückt werden kann. Wie es am besten aus Figur 6
hervorgeht, ist die Pumpe 28 balgartig ausgebildet und befindet sich im Fussteil 22, wobei sie betriebsmässig mit dem Druckknopf
24 verbunden ist. Eine Leitung 30 verbindet die -balgartige
Pumpe 28 mit der Öffnung 20 des Bodenteils 18 des Behälters
Wenn der Druckknopf 24 zur Betätigung der Pumpe 28 gedrückt wird, wird die Flüssigkeit in der Pumpe 28 und der Leitung 30 durch die
öffnung 20 hindurch in den Behälter 10 gedrückt, wodurch Strömungen
innerhalb der Flüssigkeit des Behälters 10 erzeugt werden.
Das erfindungsgemässe Spielzeug weist ferner eine Zielanordnung
32 in dem Behälter 10 auf. Wie in den Figuren 1, 2 und 3 dargestellt und nachfolgend noch näher erläutert, weist die Zielanordnung
32 eine Vielzahl von Rampen 34, 36, 38 und 40 auf, die in unterschiedlichen Höhen in dem Behälter 10 angeordnet sind
und im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Die Rampen 34, 36, 38 und 40 haben Enden 34', 36', 38' und 40", die zur
Aufnahme eines Spielkörpers, wie noch näher erläutert, auf einer Linie liegen. In einer bevorzugten Ausführungsform ist eine
Platte 4 2 aus durchsichtigem Kunststoff mit Abstand in dem Behälter
10 angeordnet, wobei sich die Rampen 34, 36, 38 und 40 von der Platte weg nach aussen zu einer Seite des Behälters 10 hin
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erstrecken. Den Rampen sind verschiedene Symbole zugeordnet, z.B. Frösche, wie in Figur 1 gezeigt, die sich auf der einen Seite des
Behälters 10 befinden und eine Punktzahl tragen. Beispielsweise ist der obersten Rampe 34 die Punktzahl 1, der nächsten Rampe 36
die Punktzahl 3, der übernächsten Rampe 38 die Punktzahl 5 und der untersten Rampe 40 die Punktzahl 0 zugeordnet.
Das erfindungsgemässe Spielzeug weist ausserdem eine Vielzahl
von Spielkörpern auf, die sich in dem Behälter 10 befinden und
in die Zielanordnung 32 bewegt werden sollen. Wie es am besten aus den Figuren 2 und 3 hervorgeht, liegen die Spielkörper, die allgemein
mit den Bezugszeichen 44 versehen sind, in Form kleiner Kugeln 44', 44" ', 44'11... 44«·«··« vor, die aus beliebigem Material hergestellt
sein können, dessen spezifisches Gewicht grosser als das spezifische Gewicht der in den Behälter 10 eingefüllten Flüssigkeit,
z.B. Wasser, ist. Die Grosse und das Gewicht der Kugeln 44 sind im Hinblick auf eine Bewegung durch das Führungsinstrument,
wie nachfolgend noch näher erläutert, und im Hinblick auf eine Bewegung auf irgendeine der Rampen 34, 34, 38 und 40 geeignet gewählt.
Vorzugsweise habei die Kugeln 44 eine einheitliche Grosse und Form.
Wie in den Figuren 2 und 3 gezeigt, ist eine Sammelrampe 46 zur Aufnahme der Kugeln 44 innerhalb des Behälters 10 in einer grösseren
Höhe als die Zielanordnung 32 angeordnet. Ein Sitz 48 ist nahe einem Ende der Sammelrampe 46 zur Aufnahme einer Kugel 40
von der Sammelrampe angeordnet, wobei die Rampe 46 zum Sitz 48 hin geneigt ist, um eine auf der Schwerkraft beruhende Zuführung
der Kugeln 44 zum Sitz sicherzustellen. Der Sitz 48 ist schwenkbar angeordnet, so dass er zum Auswurf einer auf ihm befindlichen
Kugel 44 nach oben bewegbar ist, wenn er durch das Führungsinstrument, wie nachfolgend noch erläutert, betätigt
wird. Um den Sitz 48 drehbar zu lagern, erstreckt sich ein Zapfen 50 von der P]atte 4 2 nach aussen und greift in eine öffnung 51 ein,
die in dem Ausstossitz 48 vorgesehen ist, wie es in Figur 5 dargestellt ist. Die Sammelrampe 46 erstreckt sich ebenfalls von
der Platte 42 weg nach aussen zu der einen Seite des Behälters 10 hin. . :
-ii-
Weiterhin weist das erfindungsgemässe Spielzeug ein Führungsinstrument 52 auf, das entlang einer festen Bahn innerhalb des
Behälters 10 derart bewegbar ist, dass ein Spielkörper 44 aufgenommen und in die Zielanordnung 32 eingegeben werden kann.
Wie am besten aus den Figuren 2 und 4 ersichtlich, ist das Führungsinstrument als Frosch ausgebildet, der einen Kopf 54
aufweist, der am Sitz 48 zum Ausstoss einer darauf befindlichen
Kugel 44 angreifen kann, sowie ein Paar Arme 56 und 58, von denen mindestens einer (Arm 58) zur Aufnahme der aus dem Sitz
48 ausgestossenen Kugel und zum Transport der Kugel zu der Zielanordnung
32 hin geeignet ist. Um eine aus dem Sitz 48 ausgestossene Kugel auf dem Arm 58 zu halten, ohne dass sie zum Behälterboden
durchschlüpfen kann, sind auf der Rückseite des Frosches Halteelemente bzw. Zapfen 59 und 59' vorgesehen, wie in
Figur 4 gezeigt. Der Frosch weist ausserdem einen Körper 6 0
auf, der mit dem Kopf 54 und den Armen 56 und 58 verbunden ist, sowie ein Paar Beine 62 und 64. Jedes Bein 62 bzw. 64 weist einen
oberen Abschnitt 62' bzw. 64' auf, der mit einem Ende schwenkbar
am Körper 60 angelenkt ist, sowie einen unteren Abschnitt 62" bzw. 64", der schwenkbar an dem anderen Ende des oberen Abschnittes 62' bzw. 64' angelenkt ist. Ein sichelförmiges Fussteil 66
des Frosches ist seinerseits sowohl mit dem unteren Abschnitt 62" als auch mit dem unteren Abschnitt 64" schwenkbar verbunden.
Um das als Frosch ausgebildete Führungselement 52 entlang einer
feststehenden Bahn bewegen zu können, ist eine Schiene 68 innerhalb des Behälters 10 vorgesehen, die im wesentlichen vom Behälterboden
bis zur Höhe der Sammelrampe 46 läuft, wie es in den Figuren 2 und 3 gezeigt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich die Schiene 68 von der Platte 42 weg nach aussen
zu der einen Seite des Behälters 10 hin. Das als Frosch ausgebildete
Führungsinstrumt 52 ist verschiebbar in der Schiene 68 für eine Auf- und Abbewegung gelagert, so dass die Springbewegungen
eines Frosches nachgeahmt werden können. Um den Frosch 52 auf der Schiene 68 zu halten, weist die Schiene zwei parallele
Schienenteile 70 und 70' auf, zwischen die Zapfen 72, 72' und 72",
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die an dem Kopf 54, am Körper 60 und an dem Fussteil 66 des
Frosches 52 angeformt sind, greifen.Auf diese Weise wird der Frosch 52 bei seiner Auf- und Abbewegung geführt. Wie ferner
aus der Zeichnung zu ersehen ist, verläuft die Schiene im wesentlichen parallel zu den die Kugeln aufnehmenden Enden 34',
36', 38" und 40', wobei sowohl die Schiene 68 als auch die Linie,
auf denen die die Kugeln empfangenden Enden der Rampen der Zielanordnung liegen, geringfügig gegenüber der vertikalen
Richtung geneigt sind. Der Frosch 52 wird sich daher an den Rampen der Zielanordnung vorbei auf- und abbewegen, wobei sein
eine Kugel aufnehmender Arm 58 den eine Kugel empfangenden Enden der Rampen der Zielanordnung zugewandt ist.
Aus später noch deutlich hervortretenden Gründen ist der Frosch
52 aus einem Material hergestellt, dessen spezifisches Gewicht grosser als das spezifische Gewicht der in den Behälter 10
eingefüllten Flüssigkeit, z.B. Wasser, ist. In diesem Zusammenhang
sei erwähnt, dass ein Gewicht 74 am Zapfen 72" des Fussteiles des Frosches befestigt sein kann. Dieses Gewicht 74 trägt
mit dazu bei, dass die Bewegungen eines springenden Frosches nachgeahmt werden können, wenn das Führungsinstrument 52 in der
Schiene auf- und abbewegt wird, indem es bewirkt, dass die verschiedenen Beinabschnitte des Frosches unterschiedliche Bewegungen
um ihre Gelenke ausführen. Das unterste Ende der Schiene 68, an dem sich das Führungsinstrument 52 in seiner Ausgangsposition
befindet, ist am Boden des Behälters 10 oberhalb der
öffnung 20 angeordnet, die über die Leitung 30 mit der Pumpe 28 verbunden ist. Wenn die Pumpe Flüssigkeit durch die öffnung
20 zur Erzeugung von Strömungen in den Behälter drückt, wird der Frosch 52 entlang der Schiene nach oben zu dem Ausstosssitz
48 hin bewegt.
Das Spielzeug weist weiterhin eine Führungswand 76 auf, die in dem Behälter 10 angeordnet und der Schiene 68 benachbart
ist. Die Führungswand erstreckt sich von dem Ausstossitz 48
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nach unten zu der Zielanordnung 3 2 hin und dient zur Führung einer Kugel, beispielsweise der Kugel 44' in Figur 3, die
aus dem Sitz 48 zur Abgabe an den Aufnahmearm 58 des Frosches 52 ausgeworfen worden ist. Die Führungswand dient ausserdem dazu,
diese Kugel auf dem Arm 58 solange festzuhalten, bis die
Zielanordnung 32 erreicht ist. Wie aus der Zeichnung zu entnehmen, verläuft die Führungswand im wesentlichen auf der gleichen Linie,
auf der auch die die Kugeln empfangenden Enden 34', 36', 38'
und 40' der Rampen der Zielanordnung liegen, und endet oberhalb der am höchsten gelegenen Rampe 34, wobei ein ausreichender Spielraum
verbleibt, damit vom Aufnahmearm 58 des Frosches eine Kugel an die Rampe 34 abgegeben werden kann. Ähnlich wie die Zielanordnung
32, die Sammelrampe 46 und die Schiene 68 erstreckt sich in einer bevorzugten Ausführungsform auch die Führungswand
76 von der Platte 4 2 weg nach aussen zu der einen Seite des Behälters
10 hin.
Nachdem der Behälter 1.0 über die Öffnung 14 mit Flüssigkeit gefüllt
worden ist, drückt der Spieler den Druckknopf 24, so dass sich die balgartige Pumpe 28 zusammenzieht, was seinerseits zur
Folge hat, dass Flüssigkeit aus der balgartigen Pumpe 28 über die Leitung 30 in den mit Flüssigkeit gefüllten Behälter 10
durch die öffnung 20 hinduruch gedrücktwird. Da sich der Frosch 52 in seiner Ausgangsstellung unmittelbar über der öffnung 20
befindet, wird der Frosch 52 durch die im allgemeinen nach oben gerichteten und durch die sich nach oben bewegende Flüssigkeit
aus der Leitung 30 bedingten Strömungen in dem Behälter nach oben getrieben. Dabei, wie es in Figur 3 veranschaulicht ist,
wird der Kopf 54 des Frosches an der Unterseite des Sitzes 48 angreifen, um eine Kugel, beispielsweise die Kugel 44', aus dem
Sitz zu werfen. Die Kugel ihrerseits wird durch die Führungswand 76 zum Aufnahmearm 58 des Frosches 52 geführt, und der Frosch
52 mit der Kugel 44' bewegt sich nach unten zur Zielanordnung 32, sobald die zuvor erzeugten Strömungen auseinanderlaufen und sich
verteilen. Da die Schiene und somit der Frosch 52 nfit seinem Auf-
nahmearm 58 geringfügig gegenüber der Vertikalen geneigt sind, kann sich die vom Frosch 52 getragene Kugel 44" unter ihrem eigenen
Gewicht sowie ihrem spezifischen Gewicht ungehindert von dem Frosch auf eine der Rampen 34, 36, 38 und 40 bewegen, an
denen der Frosch bei seiner Abwärtsbewegung vorbeiläuft.
Durch zeitliche oder kraftmässige Änderung der Bewegung des
Druckknopfes 24 zur Aufrechterhaltung bzw. nochmaligem Erzeugen von Strömungen innerhalb der Flüssigkeit kann der Spieler die
Einflüsse ändern, die die Strömungen auf den Frosch haben, um die Rückkehrgeschwindigkeit des Frosches 52 zu verlangsamen und
somit die vom Arm 58 gehaltene Kugel derart zu plazieren, dass sie auf eine bestimmte Rampe der Zielanordnung 32 fällt. Da das
spezifische Gewicht der Kugeln 44 sowie des Frosches 52 grosser ist als das der Flüssigkeit innerhalb des Behälters 10, wird
sich die Kugel, wenn sie nicht an eine der drei oberen Rampen 34, 36, und 38 abgegeben wird, auf die unterste Rampe 40 bewegen,
sobald der Frosch seine Ausgangsposition am Boden des Behälters 10, wie in Figur 2 gezeigt, erreicht hat. Daher kann durch eine
in auswählender Weise vorgenommene Manipulation des Druckknopfes 24 der Pumpe 28 die vom Frosch 52 gehaltene Kugel 44 je nach
Wahl an eine bestimmte Rampe der Zielanordnung 32 abgegeben werden.
Beispielsweise kann als Aufgabe gestellt werden, soviele Kugeln 44 wie möglich auf die Rampe mit der grössten Punktzahl abzulegen.
Wie in Figur 1 gezeigt, wäre dies die Rampe 38. Die unterste Rampe 40 andererseits trägt die Punktzahl 0. Das Spiel ist
vorbei,wenn eine vorgegebene Anzahl von Kugeln von der Sammelrampe
46 abgegeben worden ist. Normalerweise wären das acht Kugeln, wie gezeigt. Es ist aber offensichtlich, dass auch andere
Spielformen möglich sind. Beispielsweise können die Kugeln 44 mit verschiedenen Farben versehen werden, so dass Kugeln
von einer Farbe auf einer bestimmten Rampe abzulegen sind. Das Spiel wäre aus, wenn alle Kugeln 44 von der Rampe 4 6 abgegeben
worden sind. Um die Kugeln 44 auf die Sammelrampe 46 zurückzubringen, muss lediglich das Spielzeug gekippt werden, so dass
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die Kugeln aus den Rampen der Zielanordnung heraus zum Deckel des Behälters 10 über die Sammelrampe 4 6 hinwegwandern.
In der in Figur 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist der Behälter 10 vor der Sammelrampe 46 und dem Sitz 48 mit der
Nach- bzw. Abbildung einer Seerose versehen. Da das Führungsinstrument als Frosch ausgebildet ist, liegt es auf der Hand, dass
mit der bevorzugten Ausführungsform ein in einem Seerosenteich springender Frosch simuliert v/erden soll.
Claims (25)
- -? 93 H β 73PATENTANWAl-Tt Of. ier. nat. DIETER LOUiSDlpL-Phys. CLAUS PÖHLAU 19 333/4 40/drDipUns.FRANZ LOHRENTZ
NÜRNBERQKESSLERPLATZ 1TOMY KOGYO CO., INC. Tokyo, JapanAnsprüche('[J/ Spielzeug, gekennzeichnet durch:a) einen durchsichtigen Behälter (10) zur Aufnahme einer Flüssigkeit,b) eine Zielanordnung (32) innerhalb des Behälters,c) eine Vielzahl von in dem Behälter befindlichen und
in die Zielanordnung zu bewegenden Spielkörpern (441... 44' ' 1111J/ deren spezifisches Gewicht grosser als das
spezifische Gewicht der Flüssigkeit ist,d) ein entlang einer festen Bahn (68) in dem Behälter bewegliches, einen Spielkörper aufnehmendes und in die Zielanordnung führendes Spielkörper-Führungsinstrument (52) mit einem spezifischen Gewicht, das grosser ist, als das spezifische Gewicht der Flüssigkeit, unde) eine mit dem Innenraum des Behälters verbundene Pumpe (28), die die Flüssigkeit in den Behälter zur Erzeugung von Strömungen innerhalb der Flüssigkeit drückt, um das Spielkörper-Führungsinstrument (52) derart zu bewegen,
dass es einen Spielkörper aufnimmt und danach den Spielkörper in die Zielanordnung führt. - 2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zielanordnung (32) eine Vielzahl von Rampen (34 bis 40) aufweist, die in unterschiedlichen Höhen in dem Behälter (10) zur Aufnahme eines oder mehrerer Spielkörper03Ö813/ÖB9? 'Cnif^it. 1 "si if 'QD^(441...44'''''') angeordnet sind.
- 3. Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielkörper Kugeln (441... 44' 11111J sind.
- 4. Spielzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kugeln (44'... 44' 11111J die gleiche Abmessung haben.
- 5. Spielzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32) mit unterschiedlichen Markierungen versehen sind.
- 6· Spielzeug nach einem der Ansprüche 3bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sammelrampe (46) zur Aufnahme der Kugeln (441... 44111111) vorgesehen ist, die in dem Behälter (12) in einer grösseren Höhe als die Zielanordnung (32) angeordnet ist.
- 7. Spielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dassin dem Behälter (10) eine Schiene (68) angeordnet ist, die im wesentlichen vom Boden (18) des Behälters bis zur Höhe der Sammelrampe (46) verläuft und in der das Spielkörper-Führungsinstrument (52) verschiebbar ist, so dass bei Erzeugung einer ausreichenden Flüssigkeitsströmung das Führungsinstrument (52) entlang der Schiene (68) zur Übernahme einer Kugel von der Sammelrampe (46) nach oben bewegbar ist und die übernommene Kugel bei seiner Rückkehr in seine Ausgangsposition nahe dem Behälterboden (18) an eine der Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32) abgibt.
- 8. Spielzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergabe der Kugel (441...) von dem Führungsinstrument (52) an eine bestimmte Rampe (34 bis 40) der Zielanordnung (32) von der Rückkehrgeschwindigkeit des Führungsinstrumentes (52) abhängt. -030018/eaif
- 9. Spielzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückkehrgeschwindigkeit des Führungsinstrumentes (53) von den in dem Behälter (10) erzeugten Strömungen abhängt.
- 10. Spielzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,' dass an einem Ende der Sammelrampe (46) ein eine Kugel (441... 44' ···'·) aufnehmender Sitz (48) schwenkbar angeordnet ist und dass der Sitz (48) durch das am Sitz angreifende Führungsinstrument (5 2) zum Ausstoss der Kugel betätigbar ist.
- 11. Spielzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsinstrument (52) die Form eines Frosches hat, der mit einem Kopf (54) für einen Angriff am Ausstosssitz, mit einem Paar obere Arme (56, 58), von denen mindestens ein Arm (58) für die Aufnahme einer aus dem Ausstosssitz (48) ausgeworfenen Kugel und für die Führung der Kugel zu den Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32) entsprechend ausgebildet ist, mit einem mit dem Kopf und den Armen verbundenen Körper (60) , mit einem Paar Beinen, von denen jedes Bein einen mit einem Ende am Körper schwenkbar angelenkten oberen Abschnitt (62', 64' und einem am anderen Ende des oberen Abschnitts schwenkbar angelenkten unteren Abschnitt (62", 64") aufweist, und mit einem an beiden unteren Abschnitten der Beine schwenkbar angelenkten Fussteil (66) versehen ist.
- 12. Spielzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des als Frosch ausgebildeten Führungsinstrumentes der Bewegung eines springenden Frosches ähnelt.
- 13. Spielzeug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungswand (76) in dem Behälter (10) nahe der Schiene (68) angeordnet ist und sich von dem Ausstossitz (48) zu der Zielanordnung (32) hin erstreckt, wobei dieO30013/O6·*Führungswand eine aus dem Sitz (48) ausgestossene und auf dem Aufnahmearm (58) des Frosches sitzende Kugel (441... 441111·1) führt und diese auf dem Aufnahmearm (58) festhält , bis die Zielanordnung (32) erreicht ist.
- 14. Spielzeug nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32) der Höhe nach zwischen der Sammelrampe (46) und der Ausgangsposition des Führungsinstrumentes (52) angeordnet sind, im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und zur Aufnahme einer Kugel, die sich auf einer im wesentlichen parallel zur Schiene (78) verlaufenden Linie befindet, entsprechend ausgebildete Enden (34' bis 40') aufweisen.
- 15. Spielzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswand (76) im wesentlichen mit den die Kugeln aufnehmenden Enden (34' bis 40') der Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32) fluchtet und oberhalb der höchsten Rampe (34) endet.
- 16. Spielzeug nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (68) und die Fluchtlinie der die Kugeln aufnehmenden Enden (34' bis 40') der Rampen (34 bis 4 0) der Zielanordnung (32) ein wenig aus der vertikalen Richtung heraus geneigt sind und dass die von dem Führungsinstrument (52) gehaltene Kugel (44'... 44' ···'·) unter ihrem eigenen Gewicht bzw. spezifischen Gewicht ungehindert von dem Führungsinstrument (52) auf eine der Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32), an denen das Führungsinstrument (52) vorbeiläuft, bewegbar ist.
- 17. Spielzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (68) zwei Schienenteile (70, 70') aufweist, und dass am Kopf (54), am Körper (60) und am Fussteil. (66) des Frosches (52) Zapfen (7.2, 72', 72")angeformt sind, die in gleitbarer Weise zwischen den Schienenteilen zur Führung des Frosches entlang der Schiene bei seiner Auf- und Abbewegung greifen.
- 18. Spielzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass am Fussteil (66) des Frosches ein Gewicht (44) angebracht ist.
- 19. Spielzeug nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter (10) eine Platte (42) angeordnet ist, dass sich ein Zapfen (50) von der Platte weg erstreckt und durch eine in dem Ausstossitz (48) vorgesehene Öffnung (51) zur schwenkbaren Lagerung des Ausstossitzes greift und dass sich die Sammelrampe (46), die Schiene (68),die Führungswand (76) und die Rampen (34 bis 40) der Zielanordnung (32) von der Platte (42) nach aussen erstrecken.
- 20. Spielzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (42) aus durchsichtigem Kunststoff ausgeformt ist. __
- 21. Spielzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Pumpe (28) verbundener Auslass (20) zum Ausstoss von Flüssigkeit vorgesehen ist, dass der Auslass nahe dem Behälterboden (18) angeordnet ist und dass das Führungsinstrument (52) sich oberhalb des Auslasses (20) befindet.
- 22. Spielzeug nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe einen Balg (28) und einen mit dem Balg verbundenen Druckknopf (34) umfasst.
- 23. Spielzeug nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Zielanordnung (32) vier Rampen«30013/61·*(34 bis 40) aufweist.
- 24. Spielzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Behälter (10) vor der Sammelrampe (46) die Nachbildung (78) einer Seerose angebracht ist.
- 25. Spielzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Rampe (34) bis (40) der Zielanordnung (32) auf dem Behälter (10) Nachbildungen eines Frosches, die jeweils mit einer Punktzahl versehen sind, angebracht sind.0300t3/Q6St
Applications Claiming Priority (1)
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| JP1978128260U JPS5535020Y2 (de) | 1978-09-18 | 1978-09-18 |
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Family Applications (2)
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