DE2934380A1 - Zahnfuellmaterial - Google Patents
ZahnfuellmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zahnmaterial, das sich als Zahnfüllmaterial, als Zahnklebstoffgrundiermittel oder
als Abdichtungsmaterial für Löcher und Risse in solchen Fällen eignet, in denen eine starke Haftung an die Zähne
erforderlich ist. Unter dem Begriff "Zahnmaterial" sollen Zahnfüllmaterialien, Zahnklebstoffgrundiermittel sowie
Abdichtungsmittel für Löcher und Risse verstanden werden.
Die polymerisierbaren Monomeren, die bisher in Zahnmaterialien
verwendet wurden, sind hauptsächlich Methacrylatmonomere. Typische Beispiele dafür werden z. B. in den
US-PS 3 066 112, 3 751 399 und 3 926 906 erwähnt, und zwar 2,2'-Bis/4-(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)phenyl/-propan
(nachfolgend als Bis-GMA abgekürzt), Äthylenglykol·-
dimethacrylat, Dxäthylenglykoldimethacrylat, Triäthylenglykoldimethacrylat
sowie Tetraäthylenglykoldimethacrylafc. Diese Materialien werden sehr häufig verwendet. Insbesondere
kann Bis-GMA für viele Zwecke eingesetzt werden. Da dieses Material jedoch sehr viskos ist, wird es mit
einem Monomeren mit einer niedrigen Viskosität, wie Triäthylenglykoldimethacrylat,
verdünnt.
Diese Zahnmaterialien müssen an den Zähnen anhaften. Werden die vorstehend beschriebenen polymerisierbaren Monomeren
auf der Oberfläche der Zähne polymerisiert und gehärtet, dann sollte das gehärtete Produkt an der Zahnoberfläche anhaften. Aus diesem Grunde wurde bei der bisherigen
Zahnbehandlung die Zahnoberfläche mit einer Säure, wie
Phosphorsäure, angeätzt. Bei dieser Behandlung wird eine schmierige Schicht auf der Zahnoberfläche entfernt, wobei
die Bildung eines unebenen oder groben Abschnitts oder derartige Abschnitte auf der Zahnoberfläche bewirkt wird.
Nachdem die polymerisierbare Monomermischung aufgebracht
worden ist, vermag sie in die kleinen Vertiefungen, die
OhO 019/
durch die Säureätzung erzeugt worden sind, einzudringen, wodurch ein Haften des gehärteten Materials an die Zahnoberfläche
sichergestellt wird. Beim Einsatz der bisher bekannten Zahnmaterialien ist jedoch das Haftvermögen
immer noch unzureichend, wie aus der Tatsache hervorgeht, daß wiederholte Einwirkungen von Drucken oder wiederholte
Wärmeausdehnung und -kontraktion Leerstellen zwischen den Zähnen und dem gehärteten Produkt zu bilden vermögen,
die ein Abfallen des Füllmaterials bedingen können, wobei ferner eine ungünstige Veränderung der Zähne an der Stelle
zwischen dem Zahn und dem gehärteten Produkt auftreten kann (beispielsweise sekundäre Karies etc.). Daher besteht
ein Bedarf an Zahnmaterialien mit einem verbesserten Haftvermögen. Zur Erzielung einer verbesserten Haftung ist es
wesentlich, daß die polymerisierbare Monomermischung in die Vertiefungen, die durch die Säureätzung gebildet werden,
in einem ausreichenden Ausmaße eindringen kann, wobei die polymerisierbare Monomermischung in zweckmäßiger
Weise eine geringe Viskosität aufweisen sollte und auch die Zähne zu benetzen in der Lage sein muß, um eine gute
Haftung zu erzielen.
Eine verbesserte Haftung an die Zähne kann nicht nur unto:
Ausnützung des Verankerungseffektes aufgrund der erwähntsi
unebenen Abschnitte, die auf der Zahnoberfläche gebildet werden, erzielt werden, sondern auch durch eine chemische
Bindung mit dem Schmelz und dem Dentin. Beispielsweise werden bestimmte polymerisierbare Monomere, die Phosphorsäurediestergruppen
enthalten, in der DE-OS 2 711 234.1 beschrieben. Sie besitzen eine gute chemische Affinität für das Dentin,
so daß die gehärteten Produkte aus Massen, welche derartige Monomere enthalten, sehr gut an den Zähnen anhaften.
Diese Monomeren werden jedoch im Hinblick auf ihre Eigenschaften in kleinen Mengen zugesetzt, wobei es notwendig
ist, sie in Kombination mit anderen Monomeren zu verwenden. Ein gemeinsamer Einsatz mit Monomeren, welche die Zähne
leicht zu benetzen vermögen, ist noch wirksamer.
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Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Zahnmaterials mit einer niedrigen Viskosität, das polymerxsierbare Monomere
enthält, welche die Zähne leicht zu benetzen vermögen und ein gehärtetes Produkt mit einem starken Haftvermögen
an die Zähne ergeben.
Durch die Erfindung wird ein Zahnfüllmaterial mit einer niedrigen Viskosität und einem ausgezeichneten Haftvermögen
an die Zähne zur Verfügung gestellt. Ferner wird ein Zahnklebstoffgrundiermxttel geschaffen, das die Haftung
zwischen den Zähnen und den Füllmaterialien oder anderen orthodontischen Gegenständen gewährleistet.
Ferner wird ein Abdichtungsmittel für Löcher und Risse geschaffen,
das sehr gut an den Zähnen anhaftet.
Das erfindungsgemäße Zahnmaterial ist gekennzeichnet durch
eine polymerxsierbare Methacrylatmonomermxschung, die eine Verbindung (Monomeres A) der Formel
R CH3 !
2
0 OH OH
0 OH OH
worin R für H oder Methyl steht und η eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-%, bezogen
auf die gesamte polymerxsierbare Monomermischung, und ein Härtungsmittel dafür.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das Monomere A den bekannten Zahnmaterialien zugesetzt wird.
Typische Beispiele für Verbindungen der Formel (a) sind fol
gende ;
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CH3 CH3
CH2=CCmI2CHCH2O-KrH2CHO-^CH2CHCH2OC-C=CH2
O OH OH
Tetrapropylenglykoldi(3-methacryloxy-2-hydroxypropyl)
äther,
CH3 CH3 CH3
CH2=C-COCH2CHCK2O-{-CH2CHO4tCH2CHCH2OC-C=CH2
Il I I Il
0 OH OH
Trxpropylenglykoldx(3-methacryloxy-2-hydroxypropyl)-äther,
CH3 CH3 CH3
CH2=C-COCH2CHCH2O-K^H2CHO-J2-CH2CHCH2OC-C=CH2
0 OH OH Ö
Dxpropylenglykoldx(3-methacryloxy-2-hydroxypropyl)
äther,
CH3 CH3 CH3
CH2=C-COCH2CHCH2OCH2CHOCH2CHCH2Oc-C=CH2
ö :·π Oh ο
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)-propan,
CH3 CH3
CH2=C-COCH2CHCH2O-^-CH2CH2O-H-CH2CHCH2Oc-C=CH2
Il I ^ I Il
O OH OH
Tetraäthylenglykoldx(3-methacryloxy-2-hydroxypropyl)
äther,
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CH3 CH3
3 Ö OH OH O
Trxäthylenglykoldi(3-methacryloxy-2-hydroxypropyl)
äther,
CH3 ' CH3
^22
oh Oh δ
Diäthylenglykoldi(3-methacryloxy-2-hydroxypropyl)-äther
und
CH3 CH3
CH2=C-COCH2CHCH2OCH2CH2OCH2CHCH2Oc-C=CH2
ο oh Oh δ
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan.
Von diesen Verbindungen weröen diejenigen Verb·*ndungen
der Formel (a) bevorzugt/ in welcher R für ein Wasserstoff atom steht, da sie bezüglich des nachfolgend beschriebenen
Effektes gegenüber den Verbindungen der Formel (a) überlegen sind, in denen R eine Methylgruppe bedeutet.
Insbesondere wird 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan
(n=1) bevorzugt. Die Verbindungen der Formel (a) können in einfacher Weise durch Umsetzung einer
Verbindung der Formel
mit Epichlorhydrin in Gegenwart eines Alkali und anschließende Umsetzung des erhaltenen Diglycidyläthers mit Meth-
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acrylsäure hergestellt werden. In den Fällen, in denen η für 1 steht, können sie durch Umsetzung von Äthylenoder
Propylenglykoldiglycidyläther mit Methacrylsäure in einem leichten Überschuß erzeugt werden. 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan
'ist im Handel erhältlich. Es wurde gefunden, daß der Einsatz eines Monomeren
gemäß vorstehender Beschreibung als Komponente der polymerisierbaren
Methacrylatmonomermischung in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte polymerisierbare
Methacrylatmonomermischung, in merklicher Weise das Haften des gehärteten Produktes an den Zähnen verbessert.
Bei Mengen von weniger als 5 Gew.-% ist die Verbesserung des Haftvermögens gering, während bei Mengen oberhalb
50 Gew.-% eine Zunahme des Wasserabsorptionsvermögens des gehärteten Produkts die Folge ist, so daß die mechanische
Festigkeit verschlechtert werden kann.
Die vorstehend erwähnte Wirkung ist, wie man annimmt, auf eine Verbesserung der Fähigkeit der polymerisierbaren Monomermischung
zurückzuführen, das Dentin zu benetzen, was wiederum auf die Tatsache zurückgeht, daß das vorstehend
erwähnte Monomere, d. h. die Verbindung der Formel (a), eine geringe Viskosität besitzt, wobei außerdem das Vorliegen
dei; zwei hydrophilen Hydroxylgruppen in dem Molekül
eine Rolle spielt. Das Monomere copolymerisiert leicht mit den Methacrylatmonomeren, die in herkömmlichen Zahnmaterialien
eingesetzt werden, wie Bis-GMA und Triäthylenglykoldimethacrylat.
Infolge seiner Bifunktionalität ist die Menge an eluierbarem Material in dem gehärteten Produkt
sehr klein im Vergleich zum Einsatz eines monofunktionellen hydrophilen Monomeren, wie 2-Hydroxyäthylmethacrylat.
Da das Monomere ein auf eine Epoxyverbindung mit hohem Molekulargewicht zurückgehender Ester ist, kann der
Einsatz dieser Verbindung die Kontraktion des gehärteten Produktes bei der Polymerisation relativ niedrig halten,
so daß das erfindungsgemäße Zahnmaterial in vorteilhafter Weise als Zahnfüllmaterial in den Fällen eingesetzt wird,
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in denen eine Kontraktion aufgrund der Polymerisation während der Härtung ein Problem ist. Diese Verbindung ist
chemisch stabil und besitzt ein ausgezeichnetes Lagerungsvermögen.
Eine Verbindung mit zwei Hydroxylgruppen in ihrem Molekül der Formel
3 CH2=C-CO-CH2CHCH2OCH2CH2CH2CH2OCH2CHCH2OC-C=CH2
O OH OH 0
und zwar 1,4-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)butan,
ist aus der US-PS 3 751 399 für eine Verwendung in Zahnmaterialien bekannt, eine derartige Verbindung vermag jedoch
das Haften an die Zähne nicht zu verbessern, wie das weiter unten folgende Vergleichsbeispiel ausweist.
Diejenigen polymerisierbaren Methacrylatmonomeren, die in
herkömmlichen Zahnmaterialien eingesetzt worden sind, können auch in Kombination mit dem erfindungsgemäßen Monomeren
A verwendet werden. Derartige polymerisierbare Methacrylatmonomere enthalten jeweils 5 bis 4 0 Kohlenstoffatome.
Erwähnt seien beispielsweise Monomethacrylate, wie Methylmethacrylat und Butylmethacrylat, ferner polyfunktionelle
(bi- bis betrafunktionelle) Methacrylatmonomere, auf die
nachfolgend näher eingegangen wird. Im Hinblick auf die Härte und die Wasserbeständigkeit werden polyfunktionelle
Methacrylate bevorzugt. Insbesondere gibt man polyfunktionellen Methacrylaten, die unter anderem aromatische Ringe
enthalten, den Vorzug. Methacrylate, die aromatische Ringe enthalten, sind beispielsweise neben dem vorstehend erwähnten
Bis-GMA 2,2'-Bis(4-methacryloxyphenyl)propan, 2,2'-Bis-(4-methacryloxyäthoxyphenyl)propan,
2,2'-Bis(4-methacryloxyäthoxyäthoxyphenyl)propan,
2,2'-Bis(4-methacryloxypropoxyphenyl)propan
sowie verschiedene aromatische Ringe enthaltende Methacrylate, wie sie in der US-PS 3 751 399
erwähnt sind. Diese Verbindungen können entweder allein oder in Kombination verwendet werden. In den bekannten Zahnmaterialien
ergibt das in breitem Umfange eingesetzte Bis-
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GMA ein gehärtetes Produkt mit guten chemischen und mechanischen
Eigenschaften. Bei der Durchführung der Erfindung ist es vorzuziehen, Bis-GMA (manchmal auch als Monomeres B
bezeichnet) zusammen mit dem Monomeren A zu verwenden. Im Hinblick auf die mechanische Festigkeit des gehärteten
Produktes ist es zweckmäßig, wenn die Menge des aromatischen Ring enthaltenden Methacrylats, wie Bis-GMA, in der polymerisierbaren
Methacrylatmonomermischung, je nach dem Verwendungszweck des Zahnmaterials, zwischen 20 und 80 Gew.-%,
bezogen auf die gesamte polymerisierbare Monomermischung, liegt. Werden die polymerisierbaren Monomeren in der nachfolgend
näher beschriebenen Weise als Bindemittel für Füllstoffe eingesetzt, dann sind relativ große Mengen an Bis-GMA
vorzuziehen, beispielsweise 40 bis 70 Gew.-%, und zwar im Hinblick auf die chemischen und mechanischen Eigenschaften.
In Abdichtungsmitteln für Löcher und Risse oder in Klebstoffgrundiermitteln beträgt die Menge an Bis-GMA vorzugsweise
50 Gew.-% oder weniger, um zu Massen mit niedriger Viskosität zu gelangen, die leicht auf die Zähne aufgebracht
werden können.
Zur Durchführung der Erfindung in der Praxis ist es vorzuziehen, neben den vorstehend erwähnten Monomeren A und B
Neopentylglykoldimethacrylat (Monomeres C) in einer Menge von 0,5 bis 2 Gew.-Teilen pro Gewichtsteile des Monomeren
A einzusetzen. Das Monomere C wird eine hydrophobe Komponente des gehärteten Produkts. Bei einem Zusatz in einer
Menge, wie sie vorstehend angegeben worden ist, wird das Wasserabsorptionsvermögen des gehärteten Produktes, das
aus dem Monomeren A erhalten wird, herabgesetzt, so daß die Wasserwiderstandsfähigkeit des gehärteten Produktes
aufrechterhalten werden kann. Die Verwendung von Neopentylglykoldimethacrylat
ist im Vergleich zu vielen hydrophoben Monomeren, wie 1,2-Propandioldimethacrylat, 1,3-Propandioldimethacrylat,
1,4-Butandioldimethacrylat sowie 1,6-Hexandioldimethacrylat,
besonders wirksam.
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Da Bis-GMA sehr viskos bei Zimmertemperatur ist, ist es
schwierig, diese Verbindung allein einzusetzen, so daß sie gewöhnlich mit einem Dimethacrylat (Monomeres D) der
Formel
ι J CH3
CH2=C-CO-KIH2CH2O-^c-C=CIU
ο mö
verdünnt wird, wobei in der Formel m für eine ganze Zahl von 1 bis 4 steht und diese Verbindung eine geringe Viskosität
besitzt, damit die Viskosität eingestellt werden kann. Erfindungsgemäß ist der Einsatz des Monomeren D
nicht wesentlich, da das Monomere A eine geringe Viskosität aufweist. Das Monomere D kann jedoch als eine Komponente
der polymerisierbaren Methacrylatmischung zu dem Zweck eingesetzt werden, die Viskosität von Zahnmaterialien
einzustellen. Besteht das Bindemittel für einen Füllstoff aus dem Monomeren A, B und C, wie vorstehend erwähnt,
dann kann erforderlichenfalls das Monomere D zur Gewinnung eines Füllmaterials mit einer niedrigen Viskosität
in einer Menge von nicht mehr als 25 Gew.-%, bezogen auf das Monomere B plus das Monomere D, zugegeben werden.
Bei Mengen, dl? 25 Gew.-% übersteigen, werden die ausgeglichenen
verschiedenen Eigenschaften der Zahnmaterialien, wie die Haftung an den Zähnen, die mechanische Festigkeit
sowie die Wasserabsorption, in nachteiliger Weise beeinflußt, da die Mengen der Monomeren A, B und C ziemlich
stark herabgesetzt werden. Das Monomere D besteht beispielsweise aus Äthylenglykoldimethacrylat, Diäthylenglykoldimethacrylat,
Triäthylenglykoldimethacrylat sowie Tetraäthylenglykoltetramethacrylat.
Zur Polymerisation und zur Härtung der polymerisierbaren Methacrylatmonomerrnischung auf der Zahnoberfläche oder
in einer Zahnkavität enthält das erfindungsgemäße Zahnmaterial in herkömmlicher Weise ein Härtungsmittel. Im allgemeinen
handelt es sich bei dem Härtungsmittel um ein
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bei Zimmertemperatur härtendes Mittel und besteht aus
einem Katalysator und Aktivator. Ein geeigneter Katalysator ist Benzoylperoxid und ein geeigneter Aktivator
ein tertiäres Amin, wie N,N-Dimethyl-p-toluidin oder N7N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-fcoluidin. Ein derartiges Härtungsmittel
oder -system wird in einer Menge von 0,1 bis 6 Gew.-%, bezogen auf die polymerisierbare Monomermischung,
zugegeben. Bei Verwendung eines derartigen Härtungssystems
können die polymerisierbaren Methacrylatmonomeren in der Zubereitung im wesentlichen vollständig polymerisiert
werden. In den Fällen, in denen ein derartiges eine Polymerisation und eine Härtung bewirkendes Mittel verwendet
wird, wird das erfindungsgemäße Zahnmaterial, wie im Falle von Verbundharzzubereitungen, die im Handel erhältlich
sind, im Hinblick auf die Lagerungsfähigkeit an die Zahnärzte, die Verbraucher, in Form von wenigstens zwei Verpackungen
geliefert, wobei der Katalysator und der Aktivator getrennt verpackt sind, wobei die Teile vor der Verwendung
vermischt werden. Die Bestandteile des Zahnmaterials werden im Hinblick auf die Lagerungsfähigkeit in
entsprechender Weise unterteilt und verpackt, wie nachfolgend näher erläutert werden wird. Ein Fotosensibilisator
kann ebenfalls als Härtungsmittel verwendet werden. In diesem Falle ist eine au;= einem Teil bestehende Verpackung
möglich. Nach dem Einfüllen in eine Kavität kann das Verbundharzsystem durch Bestrahlung mit einer UV-Strahlung
oder sichtbaren Strahlen gehärtet werden. Geeignete Fotosensibxlisatoren sind Benzoinmethylather, Benzoinäthyläther,
p-Benzoylbenzylbromid etc. Der Fotosensibilisator
wird im allgemeinen in einer Menge von 0,01 bis 10
Gew.-%, bezogen auf die polymerisierbare Monomermischung,
formuliert.
Das erfindungsgemäße Zahnmaterial bedingt aufgrund seines
Gehaltes an Monomeren* A ein ausgezeichnetes Haftvermögen des gehärteten Produktes an den Zähnen. Daher wird das erfindungsgemäße
Zahnmaterial als Zahnfüllmaterial, Zahnkleb-
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stoffgrundiermittel oder als Abdichtungsmittel für Risse
und Löcher in den Fällen verwendet, in denen eine Haftung an den Zähnen erforderlich ist. Die Zugabe des Monomeren
A zu dem Füllmaterial macht dieses Füllmaterial in Form einer Paste weniger viskos und bedingt eine Erhöhung
seiner Fließfähigkeit, so daß das Material alle Ecken und Winkel einer Zahnkavität mit einer komplizierten Form
auszufüllen vermag, wobei gleichzeitig aufgrund des guten Benetzungsvermögens eine gute Haftung zwischen dem gefüllten
und gehärteten Material und dem Zahn neben einer guten Abdichtungswirkung erzielt wird. Wird das Füllmaterial
in eine Zahnkavität eingebracht, dann wird das Monomere A dem Vorbehandlungsmittel (Klebstoffgrundiermittel) zum
Aufbringen auf die Zahnoberfläche zugesetzt. Das Vorbehandlungsmittel
kann sowohl die Zähne als auch das Füllmaterial in ausreichendem Maße benetzen, so daß keine kleine
Luftschicht oder -perlen zurückbleiben können. Das Vorbehandlungsmittel
wird zusammen mit dem Füllmaterial durch die Einwirkung des Härtungsraittels gehärtet. Die Wechselwirkung
zwischen den Zähnen und dem Monomeren A ist derartig ausgeprägt, daß sogar nach einem Härten des Harzes eine
gute Haftung an den Zähnen aufrechterhalten wird, was eine gute Abdichtungswirkung bedingt. Wird das Monomere A
einem Abdichtungsmittel fur Löcher und Risse des Methacrylattyps zugesetzt, dann wird eine verbesserte Eindringung
des gehärteten Produktes in die Löcher und Risse und damit eine verbesserte Haftung des gehärteten Produktes an dem
geätzten Zahnschmelz erzielt. Insbesondere kann es sich bei dem Füllmaterial, welches das Monomere A enthält, um
ein Füllmaterial mit niedriger Viskosität handeln, und zwar im Vergleich zu den im Handel erhältlichen Füllmaterialien,
so daß der Einsatzbereich des Füllmaterials vergrößert ist. Werden die Bestandteile der derzeit im Handel
erhältlichen Verbundharze vermischt, dann werden Pasten
mit hohen Viskositäten von 1,0 χ 10 Poise oder darüber erhalten,
so daß es schwierig ist, derartige Pasten auf Milchzähne mit kleinen Kavitäten aufzubringen. Demgegenüber kann
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das erfindungsgemäße Füllmaterial zu einer Paste mit ei-
2 3
ner Viskosität zwischen 2,0 χ 10 und 5,0 χ 10 Poise durch entsprechende Auswahl und Einstellung der Art und
Mengen der Komponenten der polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung
sowie des Füllmaterials, wie nachfolgend näher erläutert wird, verarbeitet werden, wobei es nunmehr
einfach ist, das Füllmaterial in die Kavitäten von Milchzähnen
einzubringen.
In den Fällen, in denen das erfindungsgemäße Zahnmaterial als Füllmaterial verwendet wird (insbesondere im Falle einer
Verwendung eines Verbundfüllmaterials), wird ein Füllstoff in Pulverform als weiterer Bestandteil zugesetzt.
Daher besteht das Füllmaterial im wesentlichen aus einer polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung, einem Füllstoff
und einem Härtungsmittel. Diese Bestandteile werden zu einer Paste vermischt, die dann in die Zahnkavitäten
eingespritzt und gehärtet wird. Bei der Polymerisation, verursacht durch das Härtungsmittel, werden die polymerisierbaren
Methacrylatmonomeren ein Bindemittel für den Füllstoff. Nähere Einzelheiten bezüglich der polymerisierbaren
Methacrylatmonomermischung sowie des Härtungsmittels für eine Verwendung in dem Füllmaterial gehen aus den obigen
Ausführungen hervor.
Ist die Menge an Bis-GMA, einem Bestandteil der polymerisierbaren Monomermischung, relativ gering, und sind die
Mengen an polymerisierbaren Monomeren mit niedriger Viskosität, wie dem Monomeren A, dem Monomeren C und dem Monomeren
D, relativ groß, dann besitzt das erhaltene erfindungsgemäße Füllmaterial eine niedrige Viskosität. Es wurde
gefunden, daß die nachfolgenden Zusammensetzungen der polymerisierbaren Monomermischung sehr zweckmäßig für ein
Füllmaterial mit niedriger Viskosität sind. Es besteht im wesentlichen aus dem Monomeren A in einer Menge von 10 bis
20 Gew.-%, dem Monomeren B in einer Menge von 51 bis 60 Gew.-%, dem Monomeren C in einer Menge von 10 bis 20 Gew.-%
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und dem Monomeren D in einer Menge von 10 bis 17 Gew.-%,
bezogen auf die gesamte Monomeren.schung. Die Zahnfüllmaterialien,
die eine derartige polymerisierbare Monoraermischung enthalten, besitzen gute mechanische Eigenschaften
und ein ausgezeichnetes Haftvermögen an Zähne zusätzlich zu einer niedrigen Viskosität.
Erfindungsgemäß ist es vorzuziehen, die Menge der polymerisierbaren
Methacrylatmonomermischung auf 30 bis 50 Volumenprozent und diejenige des Füllstoffs auf 70 bis
50 Volumenprozent, jeweils bezogen auf die Zubereitung, bestehend aus der polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung
und dem Füllstoff, einzustellen. Macht die polymerisierbare Monomermischung weniger als 30 Volumen-%
aus, dann ist die Fließfähigkeit der Paste schlecht. Beträgt die Monomermischung mehr als 50 Volumen-%, dann erfolgt
ein übermäßiges Schrumpfen bei der Härtung, wobei das gehärtete Material schlechte physikalische und mechanische
Eigenschaften entwickelt (beispielsweise Druckfestigkeit, Härte, thermischer Ausdehnungskoeffizient etc.).
Bevorzugte Füllstoffe sind anorganische Füllstoffe mit niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten, die mit einem
Silankupplungsmittel oberflächenbehandelt worden sind, beispielsweise
silaniertes Glas- oder Quarzpulver mit Teilchengrößen von 100 Mikron oder darunter. Zur Durchführung
der Erfindung in der Praxis ist es zweckmäßig> als Teil
des Füllstoffs hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid zuzugeben, wobei es sich um ein feinteiliges wasserfreies
Siliciumdioxid mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von 5 bis 50 Millimikron handelt, wobei auf der Oberfläche
Silanol (Si-OH)-Gruppen in einer Dichte von 2 bis 3 pro 100 Quadrat-Ä vorliegen. Ein feines Pulver aus einer organischen
makromolekularen Verbindung, die ein derartiges anorganisches Material, wie vorstehend erwähnt, enthält,
kann ebenfalls als Füllstoff verwendet werden. Im Falle von Zahnfüllmaterialien mit einer niedrigen Viskosität
zeigt das Füllmaterial dann, wenn die Paste aus der poly-
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merisierbaren Monomermischung und dem Füllstoff während
einer langen Zeitspanne gelagert wird, eine Neigung zu einer Ausfällung. Die Zugabe des vorstehend erwähnten
hydrophilen kolloidalen Siliciumdioxids bewirkt eine derartige Ausfällung. Vorzugsweise wird es in einer Menge
von 0,5 bis 20 Volumen-%, bezogen auf die polymerisierbare
Monomermischung plus Füllstoff, zugesetzt. Sobald der Katalysator und der Aktivator dem erfindungsgemäßen
Füllmaterial zugesetzt worden sind, beginnt die Härtung, so daß die Bestandteile in wenigstens zwei Verpackungen,
wie zuvor erwähnt, verpackt werden. Werden die Inhalte der Verpackungsteile vor der Verwendung vermischt, dann
erhält man eine pastenähnliche Masse, in der die Bestandteile in den jeweils angegebenen Mengen vorliegen. Die
Verpackungsform kann auch diejenige eines Pasten/Katalysator-Typs sein, wobei dieser Typ aus einer Verpackung,
welche die Paste aus der polymerisierbaren Monomermischung, dem Füllstoff und dem Aktivator enthält, während die andere
Verpackung den Katalysator allein enthält (der Katalysator kann mit einem geeigneten Verstreckungsmittel verdünnt
sein). Es kann sich auch um den Zweipastentyp handeln, der aus zwei Verpackungen besteht, wobei jede Verpackung
die in zwei Portionen unterteilte Paste aus der polymerisierbaren Monomermischung and dem Füllstoff enthält
und eine Verpackung außerdem den Katalysator und die andere den Aktivator enthält. Beim Füllen von Zahnkavitäten mit
dem erfindungsgemäßen Füllmaterial ist es vorzuziehen, zuerst die Zahnoberfläche mit einem sauren Ätzmittel, beispielsweise
Phosphorsäure, zu behandeln und dann ein Klebstof fgrundiermittel aus einem polymerisierbaren Monomersystem
und einem Härtungsmittel aufzubringen. Das polymerisierbare
Monomersystem des Klebstoffgrundiermittels kann
aus einem der vorstehend erwähnten Monomeren A, B, C und D sowie anderen verschiedenen polymerisierbaren Methacrylatmonomeren,
wie einem Phosphorsäurediestergruppen-enthaltenden Methacrylat, oder irgendeiner Kombination davon,
bestehen. Diese Monomeren werden mit einem herkömmlichen Härtungsmittel des bei Zimmertemperatur härtenden Typs ver-
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mischt und dann dünn auf die Kavitätoberflache aufgebracht,
worauf das Füllmaterial eingeführt wird. Aus Einfachheitsgründen
werden daher das Füllmaterial und das Klebstoffgrundiermittel vereinigt und als Zahnreparatursystem
an die Zahnärzte geliefert.
Wie zuvor erwähnt wurde, kann das erfindungsgemäße Zahnmaterial allein als Zahnklebstoffgrundiermittel oder als
Abdichtungsmittel für Löcher und Risse verwendet werden. In einem derartigen Fall besteht das Zahnmaterial aus einer
polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung und einem Härtungsmittel, wobei, wie vorstehend erwähnt wurde, das
Monomere A als eines der polymerisierbaren Methacrylatmonomeren verwendet wird. Zusätzlich zu dem Monomeren A können
verschiedene polymerisierbare Methacrylatmonomere, wie die vorstehend erwähnten, eingesetzt werden. Jedoch werden Bis-GMA,
Äthylenglykoldimethacrylat, Diäthylenglykoldimethacrylat, Trxäthylenglykoldxmethacrylat sowie Neopentylglykoldimethacrylat
oder Mischungen davon bevorzugt. Insbesondere wird Bis-GMA in sehr breitem Umfange eingesetzt. Es ist
vorzuziehen, ein polymerisierbares Methacrylatmonomeres mit der Fähigkeit zuzusetzen, sich chemisch mit dem Dentin zu
verbinden, wie 2-Methacryloxyphenylhydrogenphosphat, da ein
derartiges Monomeres eine chemische Haftwirkung zu der Wirkung des Monomeren A beiträgt. Das Härtungsmittel besteht,
wie vorstehend erwähnt wurde, aus einem Mittel des bei Zimmertemperatur härtenden Typs, wobei es aus einem Katalysator
und einem Aktivator besteht. Beispielsweise kann es sich um ein Benzoylperoxid-Amin-, Sulfinat-Säure- oder Benzoylperoxid-Amin-Sulfinatsalz-System
handeln, ferner ist auch der Einsatz eines Fotosensibilisators möglich. Erforderlichenfalls
kann ein anorganischer Füllstoff, wie ein Glas- oder Quarzpulver, oder ein organischer Füllstoff, wie ein PoIymethylmethacrylatpulver,
den vorstehend erwähnten Bestandteilen zugesetzt werden. Das Klebstoffgrundiermittel gemäß
vorliegender Erfindung, welches das Monomere A enthält, stellt eine Haftung zwischen dem Zahn und dem Füllmaterial
sicher und wird mit einem herkömmlichen Füllmaterial ver-
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einigt und an die Zahnärzte in Form eines Zahnreparatursystems geliefert. Das Klebstoffgrundiermittel eignet
sich ferner zur Gewährleistung eines Haftens zwischen den Zähnen und einem orthodontischen Gegenstand, wie bei-■spielsweise
einer Prothese.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, bedingt das Vorliegen des Monomeren A in einem Füllmaterial, einem
Klebstoffgrundiermittel oder einem Abdichtungsmittel für Löcher und Risse eine merkliche Verbesserung des Haftens
eines derartigen Zahnmaterials an Zähnen, so daß ein Abfallen des gehärteten Materials oder eine ungünstige Veränderung
der Zähne an den Stellen zwischen den Zähnen und dem gehärteten Material nicht auftritt und der ursprünglich
behandelte Zustand während einer langen Zeitspanne aufrechterhalten werden kann. Die Zahnmaterialien, die das Monomere
A enthalten, sind gegenüber Menschen nicht toxisch.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie zu beschränken.
Eine Paste (A) und eine Paste (B) werden nach folgenden Ansätzen hergestellt:
Paste (A) : Gewichtsteile Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 4,2
Neopentylglykoldimethacrylat 3,5
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 3,5
Silaniertes Quarzpulver (Teilchengröße weniger als 60 Mikron) 73,2
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid* 1 ,5
N,N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-toluidin 0,25
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* "Aerosil 380", hergestellt von der Japan Aerosil K.K.
Paste (B): Gewichtsteile Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 4,2
Neopentylglykoldxmethacrylat 3,5
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)-äthan 3,5
Silaniertes Quarzpulver (wie oben) 73,2
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid (wie oben) 1,5
Benzoylperoxid 0,5
(Der Füllstoff macht 56 Volumen-% der polymerisierbaren
Monomeren plus dem Füllstoff aus).
Ein oder zwei Kavitäten mit einer Breite von 2 mm, einer Länge von 4 mm und einer Tiefe von 2 mm werden auf einer
Seite der Krone eines menschlichen Zahns mittels eines Diamantstabes erzeugt. Insgesamt werden auf diese Weise
vier Kavitäten erzeugt. Der Schmelz einer jeden Kavität wird mit einem Ätzmittel während einer Zeitspanne von
1 Minute behandelt, das 40 % Phosphorsäure enthält. Dann werden die Kavitäten mit Wasser gewaschen und unter Verwendung einer Luftspritze getrocknet. Anschließend wird
ein Bindemittel, das ein Methacrylatmonomeres mit einer Phosphorsäureestergruppe enthält, auf die Kavitäten aufgebracht.
Das flüchtige Äthanol in dem Bindemittel wird wiederum unter Verwendung der Luftspritze verdampft. Gleiche
Mengen der Paste (A) und der Paste (B) werden während einer Zeitspanne von 30 Sekunden vermischt, worauf die
Kavitäten mit der Pastenmischung gefüllt werden. Fünf Minuten nach dem Füllen werden die Zähne in Wasser eingetaucht.
Eine Stunde später werden die ganzen Zähne, mit Ausnahme des gefüllten Abschnitts, mit einem Harz verstärkt
und in Wasser mit einer Temperatur von 37°C während einer Zeitspanne von 24 Stunden stehengelassen. Anschließend
wird das zuviel eingefüllte Füllmaterial mittels ei-
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nes Schmirgelpapiers (Nr. 500) entfernt. Dann werden die Zähne 100 mal in mit Fuchsin gefärbtes Wasser mit einer
Temperatur von 50C und in ein mit Fuchsin gefärbtes Wasser
mit einer Temperatur von 600C alternierend in 1 Minuten
dauernden Intervallen eingetaucht. Jede Probe wird mit einem Schneidegerät zur Herstellung von vier dünnen
Abschnitten zerschnitten. Die 16 (4x4) Schnitte werden
daraufhin untersucht r wie weit das Fuchsin in die Haftgrenzfläche
eingedrungen ist. Der Eindringungsgrad beträgt 9,0 %. Das Ergebnis ist ausgezeichnet, wenn man es mit
dem Ergebnis vergleicht, das bei der Durchführung des nachfolgend beschriebenen Vergleichbeispiels erhalten ·
wird.
Das Ausmaß der Eindringung des Fuchsins wird wie folgt bestimmt: in einer dünn geschnittenen Probe, die durch
Zerschneiden des gefüllten Zahnes erhalten wird, liegen zwei Grenzflächen zwischen dem Zahn und dem Füllmaterial
vor, in die der Farbstoff eindringen kann (an beiden Enden des Füllmaterials). Im Falle einer jeden der zwei
Grenzflächen wird die Farbeindringung in den Zahnschmelz zu 5 %, in das Dentin zu 30 % und in den Kavitätenboden
zu 50 % ermittelt. Die Werte, die für die Grenzflächen addiert werden, ergeben den Grad der Eindringung für diese
Probe. Das Ergebnis des Farbeindringungstests wird als mittlerer Wert von 16 Untersuchungen angegeben.
Ferner werden die Viskosität der Paste (A) oder der Paste (B) mit einem Weissenberg-Rheogoniometer (hergestellt von
der Sungamo Weston Controls Ltd.) bei 25°C und einer Schergeschwindigkeit von 1,35 see zu 1,1 χ 10 Poise ermittelt.
Dieser Wert zeigt, daß es möglich ist, dieses Füllmaterial in die Kavitäten von Milchzähnen einzubringen.
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Die Paste (C) und die Paste (D) werden nach folgenden Ansätzen hergestellt:
Paste (C) : Gewichtsteile
Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 11,2
Siläniertes Quarzpulver (wie in
Beispiel 1) . 73,2
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid (wie in Beispiel 1) 1,5
N,N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-toluidin 0,25
Paste (D): Gewichtsteile
Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 11,2
Siläniertes Quarzpulver (wie oben) 73,2
Kolloidales Siliciumdioxid (wie oben) 1,5
Benzoylperoxid 0,5
Die Zahnkavitäten werden mit der innigen Mischung aus der Paste (C) und der Paste (D) nach der in Beispiel 1
beschriebenen Methode gefüllt, worauf der Farbstoffeindringungstest
durchgeführt wird. Das Ausmaß der Farbstof feindringung wird nach der gleichen Methode wie in
Beispiel 1 durchgeführt zu 22,6 % ermittelt. Aus dem nachfolgend beschriebenen Beispiel 2 geht hervor, daß die
Zugabe von Neopentylglykoldimethacrylat eine Neigung dahingehend ausübt, das Verbundharz hydrophob zu machen,
wobei keine Zunahme der Haftfestigkeit erzielt wird, geht aus dem Vergleich des Ergebnisses von Beispiel 1 mit dem
Ergebnis des Vergleichsbeispiels 1 hervor, da3 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan,
das heißt eine Verbindung der Strukturformel (a), wobei R für H steht und
η 1 bedeutet, die Haftfestigkeit verbessert.
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— 01 _
Δ. Ι
Δ. Ι
Die Paste (E) und die Paste (F) werden nach den Ansätzen für die Paste (A) und die Paste (B) gemäß Beispiel 1 hergestellt,
nut der Ausnahme, daß die gleichen Mengen an 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)butan gemäß der
US-PS 3 751 399 anstelle von 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan
eingesetzt werden. Die Paste (E) und die Paste (F) werden miteinander vermischt und auf die
Zähne nach der in Beispiel 1 beschriebenen Methode aufgebracht, worauf das Ausmaß der Farbstoffeindringung ermittelt
wird. Das Ausmaß der Eindringung von Fuchsin wird zu 17,2 % ermittelt. Dieses Ergebnis zeigt, daß das erfindungsgemäß
eingesetzte Monomere A bezüglich der in Frage stehenden Wirkung 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)butan
gemäß der genannten US-PS überlegen ist.
Die Pasten (G) und (H) werden nach folgenden Ansätzen hergestellt:
Paste (G): Gewichtsteile
Bis-GMA 1^,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 10,1
1,2-Bis (3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 1,1
Silan-behandeltes Quarzpulver (wie
in Beispiel 1) 73,2
Kolloidales Siliciumdioxid (wie in
Beispiel 1) 1,5
N,N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-toluidin 0,25
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Paste (H): . Gewichtsteile
Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 10,1
1/2-(Bis -S-methacryloxy-S-hydroxy-
propoxy) äthan 1-, 1
Silan-behandeltes Quarzpulver (wie
in Beispiel 1) 73,2
Kolloidales Siliciumdioxid (wie in
Beispiel 1) 1,5
Benzoylperoxid 0,5
unter Verwendung der Pasten (G) und (H) nach der in Beispiel
1 beschriebenen Methode werden die Zähne gefüllt und das Ausmaß der Farbstoffeindringung ermittelt. Der
Fuchsineindringungsgrad wird zu 16,5 % ermittelt. Dieses Ergebnis zeigt, daß dann, wenn der Gehalt des Monomeren
A ungefähr 4,4 Gew.-% beträgt, d. h. außerhalb des erfindungsgemäß spezifizierten Bereiches liegt, die Wirkung
der Abdichtung der Ränder nur geringfügig ausgeprägt ist.
Die Paste (I) und die Paste (J) werden nach folgenden Ansätzen hergestellt:
Paste (I): Gewichtsteile
Bis-GMA 8
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 17
Silaniertes Quarzpulver (wie in
Beispiel 1) 73,2
Kolloidales Siliciumdioxid (wie
in Beispiel 1) 1/5
N,N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-toluidin 0,25
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— 9Q —
Paste (J): Gewichtsteile
Bis-GMÄ 8
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 17
Silaniertes Quarzpulver (wie in Beispiel 1) 73,2
Kolloidales Siliciumdioxid (wie
in Beispiel 1) 1,5
Benzoylperoxid 0,5
Gleiche Mengen der Pasten (I) und (J) werden vermischt und zu einer Scheibe mit einem Durchmesser von 35 mm und einer
Dicke von 1 mm gehärtet. Die Scheibe wird bei 370C während
einer Zeitspanne von 24 Stunden erwärmt, gewogen und dann in Wasser mit einer Temperatur von 370C eingetaucht.
1 Monat später wird die Gewichtszunahme dieser Scheibe gemessen und der Prozentsatz der Wasserabsorption berechnet.
Dieser beträgt 2,8 Gew.-%. Der Prozentsatz der Wasserabsorption, der nach dieser Methode für eine Scheibe
ermittelt wird, die aus den Pasten (A) und (B) gemäß Beispiel 1 hergestellt worden ist, beträgt 1,2 Gew.-|. Ein
Vergleich dieser Ergebnisse zeigt, daß dann, wenn die Gehalte an dem Monomeren A die obere Grenze des erfindungsgemäß
spezifizierten Bereiches übersteigen, unerwünschte Ergebnisse bezüglich des Wasserabsorptionsvermögens des gehärteten
Materials in Kauf zu nehmen sind.
Die Paste (K) und die Paste (L) werden nach der in Beispiel 1 beschriebenen Methode hergestellt, mit der Ausnahme, daß
Triäthylenglykoldimethacrylat zusätzlich anstelle von Neopentylglykoldimethacrylat
zugesetzt wird. Die Gesamtmenge an Triäthylenglykoldimethacrylat beträgt 7 ,7 Gew.-Teile.
Die Zahnkavitäten werden mit der Mischung aus der Paste (K) und der Paste (L) nach der in Beispiel 1 beschriebenen Me-
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thode gefüllt, worauf der Farbstoffeindringungstest durchgeführt
wird. Das Ausmaß der Farbstoffeindringung beträgt 8,0 % und ähnelt daher dem gemäß Beispiel 1 ermittelten
Ausmaß.
Der Prozentsatz der Wasserabsorption, der nach der Vergleichsmethode
4 ermittelt wird, beträgt 1,8 Gew.-%. Dieser Wert ist beträchtlich größer als der Wert des gehärteten
Harzes gemäß Beispiel 1, der 1,2 Gew.-% beträgt. Dieses Ergebnis zeigt, daß die Zugabe von Neopentylglykoldimethacrylat
das gehärtete Harz hydrophob macht, und daß das Vorliegen der beiden Komponenten, d. h. 1,2-Bis-(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan
und Neopentylglykoldimethacrylat, in dem Zahnfüllmaterial vorzuziehen ist, da auf diese Weise das Haftvermögen an den Zähnen sowie
die Wasserabsorption in ausgeglichenem Zustand gehalten werden können.
Die Paste (M) und die Paste (N) werden nach folgenden Ansätzen hergestellt:
Paste (M): Gewichtsteile
Bis-GMA 13,8 Triäthylenglykoldxmethacrylat 6,2
Neopentylglykoldimethacrylat 2,5
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 2,5
Silaniertes Quarzpulver (wie in
Beispiel 1) 73,2
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid (wie in Beispiel 1) 1,5
N,N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-toluidin 0,25
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Paste (N): Gewichtsteile Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat 6,2
Neopentylglykoldimethacrylat 2,5
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 2,5
Silaniertes Quarzpulver (wie oben) 73,2
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid (wie oben) 1,5
Benzoylperoxid 0,5
Die Zahnkavitäten werden mit der innigen Mischung aus der Paste (M) und der Paste (N) nach der Methode von
Beispiel 1 gefüllt, worauf der Farbstoffeindringungstest durchgeführt wird. Das Ausmaß der Farbstoffeindringung
beträgt 12 %. Dieses Ergebnis ist ausgezeichnet im Vergleich zu dem Ergebnis der vorstehend beschriebenen
Vergleichsbeispiele.
Beträgt die Menge an Trimethylenglykoldimethacrylat Gew.-%, bezogen auf Bis-GMA plus Triäthylenglykoldimethacrylat
wie in diesem Beispiel, dann wird die Haftung an den Zähnen im Vergleich zu Beispiel 1 etwas vermindert,
da der Gehalt an 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)äthan
relativ vermindert wird.
Ein Füllmaterial des Pasten-Katalysator-Typs wird nach folgenden Ansätzen hergestellt:
Paste (O): Gewichtsteile Bis-GMA 13,8
Triäthylenglykoldimethacrylat - 4,2 Neopentylglykoldimethacrylat 3,5
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy-
propoxy)äthan 3,5
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293U8Q
Silaniertes Quarzpulver (wie in
Beispiel 1) 73,3
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid (wie in Beispiel 1) 1,5
Ν,Ν-Diäthanol-p-toluidin 0,2
Paste (P): Gewichtsteile
Dibutylphthalat 25
Silaniertes Quarzpulver (wie oben) 69
Hydrophiles kolloidales Siliciumdioxid (wie oben) 2
Benzoylperoxid 4
Das eingesetzte Quarzpulver ist wie im Falle 1 ein Pulver mit einer Teilchengröße von 60 Mikron oder weniger. Die
Oberfläche der Pulverteilchen ist mit einem Silankupplungsmittel
behandelt worden. Das hydrophile kolloidale Siliciumdioxid besteht wie in Beispiel 1 aus Aerösil 380, einem
feinteiligen wasserfreien Siliciumdioxid. Die beim Vermischen
der Paste (0) und der Paste (P) in einem Verhältnis von 30:1, bezogen auf das Gewicht, erhaltene Mischung enthält
56 Volumenprozent des Füllstoffs aus dem Quarzpulver und dem hydrophilen kolloidalen Siliciumdioxid, bezogen auf
die polymerisierbaren Monomeren plus Füllstoff. Die Menge an hydrophilem kolloidalem Siliciumdioxid beträgt 1,8 Volumenprozent.
Ein Klebstoffgrundiermittel mit folgender Zusammensetzung
wird hergestellt. Ein Zahnreparatursystem besteht
daher aus dem oben angegebenen Füllmaterial und diesem Klebstoffgrundiermittel.
Grundiermittel (Q): Gewichtsteile Äthanol 100
Natriumbenzolsulfinat 3
N,N-Di(2-hydroxyäthyl)-p-toluidin 1,5
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Grundiermittel (R): Gewichtsteile
Bis-GMA 2 5
Neopentylglykoldimethacrylat 25
1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxy- -. propoxy) äthan . .40
2-Methacryloxyphenylhydrogenphos-
phat 10
Benzoylperoxid 2
2,6-Di-tert.-butyl-p-cresol 0,03
Ein menschlicher Zahn wird mit diesem Reparatursystem in
der folgenden Weise behandelt. Zuerst wird die vollständige Kavität der Klasse V eines Vorderzahns mit einer
40 %igen wäßrigen Phosphorsäure während einer Zeitspanne von 1 Minute geätzt und dann mit Luft ausreichend getrocknet.
Dann wird eine gemischte Lösung des Grundiermittels (Q) sowie des Grundiermittels (R) (Mischungsverhältnis 1:1)
auf die gesamte Kavitätoberflache aufgebracht und das Äthanol
durch Blasen mit Luft verdampft. Die Kavität wird dann mit einer Mischung aus der Paste (0) und der Paste (P) in
einem Verhältnis von 30:1, bezogen auf das Gewicht, in herkömmlicher
Weise unter Verwendung einer Spritze gefüllt. 1 Tag nach dem Füllen wird die Oberfläche durch Polieren
bearbeitet. Eine Woche nach dem Füllen wird ein Durchsickerungstest nach der Methode gemäß Beispiel 1 durchgeführt.
Ein Durchsickern an den Rändern kann nicht festgestellt werden. Das Füllmaterial und die Kavitätwand haften fest aneinander,
außerdem wird keine Bildung von Lücken festgestellt.
Die Paste (O) kann in einer Polypropylenspritze mit einem Innendurchmesser von 13 mm bei Zimmertemperatur während
einer Zeitspanne von 1 Jahr ohne Veränderung aufbewahrt werden. Es erfolgt keine Ausfällung des Füllstoffs. Die
vorstehende Verpackung ist daher zufriedenstellend.
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Claims (26)
1. Zahnfüllmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß es im
wesentlichen aus
(1) einer polymerisierbaren Methacrylatmonomermxschung (Bestandteil 1), die eine Verbindung (Monomeres A)
der folgenden Formel
CH., R CH3
CH9=C-COCH9CHCH9O-f-CH9CHO-)-CH9 CHCHoOC-C=CHo
Δ » Δ\ Δ Δ ηζι κ« Δ
O OH OH O
worin R für H oder Methyl steht und η eine ganze
3 0010/0881
MÜNCHEN1 8β · SIEBERTSTH. 4 · POSTFACH 880720 · KABEL: MUEBOPAT · TEI.. (OSD) 474003 · TELEX 3-242S3
ORIGINAL INSPECTED
Zahl von 1 bis 4 bedeutet, in einer Menge von 5
bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte polymerisierbare Monomermischung, enthält,
bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte polymerisierbare Monomermischung, enthält,
(2) einem Füllstoff in Pulverform (Bestandteil 2) und
(3) einem Härtungsmittel besteht.
2. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des Monomeren A R für ein Wasserstoffatom
steht.
steht.
3. Material nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle 'des Monomeren A η für 1 steht.
4. Material nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die polymerisierbare Methacrylatmonomermischung neben
dem Monomeren A 2,2'-Bis/4-(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)phenyl7propan
(Monomeres B) enthält.
5. Material nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die polymerisierbare Methacrylatmonomermischung neben
den Monomeren A und B Neopentylglykoldimethacrylat
(Monomeres C) enthält.
(Monomeres C) enthält.
6. Material nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die polymerisierbare Methacrylatmonomermischung neben
den Monomeren A, B und C eine Verbindung (Monomeres D) der Formel
CH^ CH1
I I
Il
O O
enthält, worin m für eine ganze Zahl von 1 bis 4 steht.
7. Material nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Monomere D aus Trxäthylenglykoldimethacrylat besteht
.
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8. Material nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bestandteil (1) 30 bis 50 Volumenprozent und der Bestandteil (2) 70 bis 50 Volumenprozent der
Gesamtsumme der Bestandteile (1) und (2) ausmacht.
9. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Härtungsmittel ein bei Zimmertemperatur härtendes
System ist, das aus einem Katalysator und einem Aktivator dafür besteht.
10. Material, gekennzeichnet durch (1) eine polymerisierbare
Methacrylatmonomermischung, die im wesentlichen aus dem Monomeren A, B, C und D besteht, wobei das
Monomere A aus 1,2-Bis(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)-äthan,
das Monomere B aus 2,2'-Bis/4-(3-methacryloxy-2-hydroxypropoxy)phenyl/propan
und das Monomere C aus Neopentylglykoldimethacrylat besteht und das Monomere D Triäthylenglykoldxmethacrylat ist, (2) einen Füllstoff
in Pulverform und (3) ein Härtungsmittel, wobei die Menge des Monomeren A 10 bis 20 Gew.-%, die Menge des
Monomeren B 51 bis 60 Gew.-%, die Menge des Monomeren C
10 bis 20 Gew.-% und die Menge des Monomeren D 10 bis 17 Gew.-%, bezogen auf die gesamte polymerisierbar Monomermi
s chung, beträgt.
11. Material nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil (1) 30 bis 50 Volumenprozent und der
Bestandteil (2) 70 bis 50 Volumenprozent der Gesamtsumme der Bestandteile (1) und (2) ausmacht.
12. Material, gekennzeichnet durch (1) eine polymerisierbare
Methacrylatmonomermischung (Bestandteil 1), die eine Verbindung (Monomeres A) der Formel
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CH3 R CH-,
ι ι ι J
Un2=t-—CUv^ ti 2U1LH 2 Ο—t-CH2 CHO^—CH2CHCH2OC-C=CH2
πι Π ι „
0 OH OH 0
enthält, worin R für H oder Methyl steht und η eine
ganze Zahl von 1 bis 4 ist, (2) einen Füllstoff in Pulverform und (3) ein Härtungsmittel aus einem Katalysator
und Aktivator, wobei dieses Material in wenigstens zwei Verpackungen in der Art verpackt ist,
daß der Katalysator und der Aktivator getrennt verpackt sind, wobei dann, wenn die getrennt verpackten
Bestandteile vor der Verwendung vermischt werden, der Bestandteil (1) 5 bis 50 Gew.-% des Monomeren A,
bezogen auf die gesamte polymerxsierbare Monomermischung, enthält und in einer Menge von 30 bis 50 Volumenprozent
vorliegt, während der Bestandteil (2) in einer Menge von 70 bis 50 Volumenprozent, jeweils bezogen
auf die Gesamtsumme der Bestandteile (1) und (2), vorliegt.
13. Zahnklebstoffgrundiermxttel, dadurch gekennzeichnet, daß
es im wesentlichen aus
(1) einer polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung, die eine Verbindung der Formel
CH3 p CH3
222n22
O OH OH O
worin R für H oder Methyl steht und η eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, in einer Menge
von 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte polymerxsierbare Monomermischung, enthält, und
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(2) aus einem Härtungsmittel besteht.
14. Material zum Abdichten von Löchern und Rissen, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen aus
(1) einer polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung, die eine Verbindung der Formel
CH, R CH
,3 ,
C-COCH2CHCH2O-fCH2CHO4-jr-CH2CH
Il I I
O OH > OH
worin R für H oder Methyl steht und η eine ganze.
Zahl von 1 bis 4 ist, in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte polymerisierbare
Monomermischung, enthält, und
(2) einem Härtungsmittel besteht.
15. Zahnreparatursystem, gekennzeichnet durch (a) einem Zahnfüllmaterial, das im wesentlichen aus einer polymerisierbaren
Methacrylatmonomermischung (Monomeres 1), einem Füllstoff im Pulverform und einem Härtungsmittel
besteht, und (b) ein Zahnklebstoffgrundxermittel, das im wesentlichen aus einer polymerisierbaren Methacrylatmonomermischung
(Monomeres 2) und einem Härtungsmittel besteht, wobei wenigstens eines der Monomeren
1 und 2 eine Verbindung (Monomeres A) der Formel
CHo R CH1
22Jp22
0 OH OH 0
worin R für H oder Methyl steht und η eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, enthält, und wobei der Gehalt des
Monomeren A in dem Monomeren 1 und/oder in dem Monomeren 2 jeweils 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge
an Monomeren! 1 und/oder Monomerem 2 beträgt.
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16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die polymerisierbare Methacrylatmonomermischung des
Zahnfüllmaterxals das Monomere A in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der polymerisierbaren
Monomermischung, enthält.
17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zahnfüllmaterial aus dem Material gemäß Anspruch 2 besteht.
18. System nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 3
ist.
19. System nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 4
ist.
20. System nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 5 ist.
21. System nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 6
ist.
22. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 7
ist.
23. System nach Anspruch 16 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch
ist.
24. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 9
ist.
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293438Q
25. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 10
ist.
26. System nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnfüllmaterial ein Material gemäß Anspruch 11
ist.
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