DE2931979C2 - Anordnung zur zentralen Erfassung der von mehreren Wärmeverbrauchern bezogenen Wärmeenergie - Google Patents
Anordnung zur zentralen Erfassung der von mehreren Wärmeverbrauchern bezogenen WärmeenergieInfo
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Description
lung /.um betreffenden Wärmeverbraucher und in einer
Rücklaufleitung zur Wärmequelle fließt
liin Rcchenglied 9 ermittelt z. B. nach der Formel
liin Rcchenglied 9 ermittelt z. B. nach der Formel
Q=JtJ V(TV-Tr)df
die vom Verbraucher bezogene Wärmeenergie Q und erzeugt an seinem Ausgang jeweils nach dem Verbrauch
einer vorgegebenen Energiefestmenge einen Energiefestmpngenimpuls. Ein Sendeglied 10 formt jeden
Energiefestmengenimpuls in ein die Adresse des Energieverbrauchers enthaltendes Codewort der Art A
um und sendet dieses Codewort, falls die Sammelleitung 4 nicht bereits durch eine der anderen Meßeinrichtungen
2 oder 3 belegt ist, in Form eines Impulstelegramms über die Sammelleitung 4 zu einem Auswerteglied 11
des Zentralgerätes 5. Ist die Sammelleitung 4 bereits belegt, so wird mit der Übertragung des Codewortes
zugewartet, bis sie wieder frei ist Solche Übertragungsverfahren
haben den Vorteil, daß ein Aufruf zur Meß-Wertübertragung durch das Zentralgerät 5 und somit ein
Empfänger in den einzelnen Meßeinrichtungen 1 bis 3 nicht erforderlich sind. Als Sammelleitung 4 kann eine
Zweidrahtleitung verwendet werden, die zugleich zur Spannungsversorgung der Meßeinrichtungen 1 bis 3
dient.
Das Zentralgerät 5 weist mehrere Wärmemengenzählwerke 12 bis 14 auf, von denen jedes einer der Meßeinrichtungen
1 bis 3 zugeordnet ist Trifft ein Codewort der Art Λ im Zentralgerät 5 ein, so gibt das Auswerteglied
11 entsprechend der Adresse des Codewortes einen Energiefestmengenimpuls an das betreffende Wärmemengenzählwerk
12,13, oder 14 ab. In diesen werden die Energiefestmengenimpulse aufsummiert, und die
von den verschiedenen Verbrauchern bezogene Warmeenergie
wird angezeigt
In jeder der Meßeinrichtungen 1 bis 3 ist ein Zeitglied 15 angeordnet, das durch jeden vom Rechenglied 9 abgegebenen
Energiefestmengenimpuls zurückgestellt wird und nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne
T11 periodisch die Übertragung eines die Adresse des
Verbraucher enthaltenden Codewortes der Art B zum Zcntralgerät 5 auslöst. Wenn innerhalb einer Zeitspanne
Tb, die entsprechend den möglichen Verzögerungen
etwas länger als Ta zu wählen ist, im Zentralgerät 5 von
einer Adresse weder das Codewort der Art A noch das Codewort der Art B eintrifft, gibt das Auswerteglied 11
ein Steuersignal an ein Alarmglied 16 ab, wodurch Alarm ausgelöst wird, was auf eine Störung in der betreffenden
Meßeinrichtung oder auf einen Betrugsversuch, beispielsweise durch Unterbrechung der Spannungsversorgung,
hinweist. Vorteilhaft weist das Zentralgerät 5 ein Anzeigeglied auf, in dem die Adresse der
funktionstüchtigen Meßeinrichtung angezeigt w ird.
Zur Überwachung der zeitlichen Abstände der empfangenen
Codeworte kann das Auswerteglied 11 für jede Adresse ein Zeitglied aufweisen, das durch jedes eintreffende
Codewort der Art A oder B der betreffenden Adresse erneut gestartet wird und nach Ablauf der Zeitspanne
Tb Alarm auslöst. Vorteilhaft dient jedoch als
Auswerteglied 11 ein Microcomputer, der für jede Adresse den Zeitpunkt des Eintreffens des letzten Codewortes
in einen Speicher einschreibt und Alarm auslöst, sobald ein im Speicher festgehaltener Zeitpunkt die
Zeitspanne Tb überschritten hat.
Das Zeitglied 15 der Meßeinrichtungen 1 bis 3 kann auch so betrieben werden, daß es unabhängig von den
Energiefestmengenimpulsen periodisch die Übertragung eines Codewortes der Art B zum Zentralgerät 5
auslöst In diesem Fall hat das Auswerteglied 11 Alarm auszulösen, wenn innerhalb der Zeitspanne Tb von einer
der verschiednen Adressen im Zentralgerät 5 kein Codewort der Art B eintrifft Die zuvor erwähnte Möglichkeit,
ein Codewort der Art ßerst auszusenden, nachdem während der Zeitspanne T3 kein Energiefestmengenimpuls
aufgetreten ist, hat jedoch den Vorteil daß die Sammelleitung 4 weniger häufig belegt wird.
Vorteilhaft ist dafür gesorgt daß das Alarmglied 16 auch anspricht wenn der Vorlauftemperaturfühler 7,
der Rücklauftemperaturfühler 8 und/oder andere Zustandsfühler
irreguläre Zustände oder Änderungen erfassen. Hierzu sind in den Meßeinrichtungen 1 bis 3 ein
Detektor 17 zur Überwachung der Änderungsgeschwindigkeit der von den Temperaturfühlern 7, 8 ermittelten
Meßwerten T, und Tn ein Detektor 18 zur
Überwachung der Differenz der Meßwerte 7"„ und Tr
sowie ein Druckwächter 19 vorgesehen, die über ein ODER-Gatter 20 das Sendeglied 10 ansteuern und die
Übertragung eines Codewortes der Art C zum Zentralgerät 5 auslösen. Trifft im Auswerteglied 11 ein Codewort
der Art C ein, wird sogleich das Alarmglied 11
angesteuert
Der Detektor 17 besteht im dargestellten Beispiel aus Differenzgliedern 21, 22 zur Bildung der zeitlichen Ableitungen
d/
und
<JTr
dt
und aus Schwellenschaltern 23,24, die ansprechen, wenn
die zeitliche Ableitung des Meßwertes Tr bzw. Tr einen
vorgegebenen Schwellenwert überschreitet. Ändert der Meßwert Tv bzw. Tr infolge einer Störung oder eines
Betrugsversuches z. B. durch Unterbrechung der Fühlerzuleitung oder Entfernung des Temperaturfühlers
von der Meßstelle schneller, als dies im regulären Betrieb aufgrund der Zeitkonstanten möglich ist, so wird
Alarm gegeben.
Der Detektor 18 ist durch ein Differenzglied 25 und einen Schwellenschalter 26 gebildet Er spricht an, wenn
die Temperaturdifferenz AT = Tv— Tr einen vorgegebenen,
auf die Meßgenauigkeit der Temperaturfühler 7, 8 abgestimmten negativen Wert überschreitet, was auf
eine Störung oder einen Betrugsversuch hinweist.
Der vorteilhaft im Durchflußmesser 6 angeordnete Druckwächter 19 überwacht den statischen Druck im
Wärmeleitungsnetz und löst Alarm aus, wenn der statische Druck einen vorgegebenen Mindestwert unterschreitet.
Dadurch wird auch Alarm gegeben, wenn ein Konsument den Durchflußmesser 6 in betrügerischer
Absicht aus dem Wärmeleitungsnetz entfernt.
Ist die Aussendung der Codeworte der Art B von der Abgabe von Energiefestmengenimpulsen unabhängig,
so kann die Alarmweitergabe vom ODER-Gatter 20 zum Alarmglied 16 auch dadurch erfolgen, daß das
ODER-Gatter 20 die Aussendung des Codewortes der Art B sperrt, so daß nach Ablauf der Zeitspanne Tb das
Alarmglied 16 anspricht.
Die Erzeugung der Energiefestmengenimpulse aus den Meßwerten des Volumendurchflusses V, der Vorlauftemperatur
Tx. und der Rücklauftemperatur Tr kann
auch anstatt in jeder einzelnen Meßeinrichtung 1 bis 3 erst im Auswerteglied 11 des Zentralgerätes 5 erfolgen.
Die F i g. 2 zeigt eine für diesen Fall bestimmte Meßeinrichtung 27, deren Durchflußmesser 6 jeweils nach dem
Durchfluß einer vorgegebenen Durchflußmenge des
5
Wärmeträgers einen Durchflußfestmengenimpuls er- ■
zeugt. Ein Sendeglied 28 formt jeden Durchflußfestmengenimpuls in ein Codewort der Art A um und sendet ;,
dieses über die Sammelleitung 4 zum Zentralgerät 5 (F i g. 1). Das Zeitglied 15 wird durch jeden Durchfluß-
festmengenimpuls zurückgestellt und löst nach Ablauf ■
der Zeitspanne Ta periodisch die Übertragung eines Co- :
dewortes der Art B aus. Die von den Temperaturfühlern ft
7,8 ermittelten analogen Meßwerte Tv und Tr werden in g
einem Analog-Digital-Wandler 29 in digitale Signale un- io |
geformt und über das Sendeglied 28 in die Sammellei-
tung 4 eingekoppelt.
Die von den verschiedenen Verbrauchern bezogene I
Wärmeenergie Q wird im Auswerteglied 11 (Fig. 1) ;
z. B. nach der Forme! 15 L
Q = k J V(Ty-Tr)At
berechnet und im zugehörigen Wärmemengenzählwerk 12,13 oder 14 angezeigt. Vorteilhaft wird im Auswerteglied
11 auch geprüft, ob die von den Vorlauftemperaturfühlern 7 der verschiedenen Meßeinrichtungen erfaßten
Meßwerte der Vorlauftemperatur 7V ähnlich sind. Überschreitet die Abweichung der Vorlauftemperaturen
Tv einen vorgegebenen Wert, was wiederum auf eine Störung oder auf einen Betrugsversuch schließen
läßt, so wird Alarm ausgelöst. Die anhand der F i g. 1 erläuterte Prüfung der Änderungsgeschwindigkeit der
von den Temperaturfühlern 7,8 erfaßten Meßwerte und die Prüfung des Vorzeichens der Temperaturdifferenz
ΔΤ = Ty- Tr kann ebenfalls im Auswerteglied 11 erfolgen.
Die Temperaturfühler 7,8 in den Messeeinrichtungen 27 können entfallen, wenn statt dessen die Vorlauftemperatur
mit einem sämtlichen Verbrauchern gemeinsamen Vorlauftemperaturfühler gemessen wird und die
Ermittlung der vom Konsumenten zu bezahlenden Wärmeenergie Qv aufgrund einer fiktiven Rücklauftemperatur
Tn, z. B. nach der Formel
40
Qv = k J V(Ty-Tn)Ot
erfolgt Die Substitution der tatsächlichen Rücklauf temperatur Tr durch die fiktive Rücklauftemperatur Tn
wirkt sich auf das Meßergebnis so aus, daß Konsumenten, die ihre Wärmeverbraucher mit geringer Temperaturdifferenz
ΔΤ betreiben, einen vergleichsweise höheren Energiepreis zu bezahlen haben als Konsumenten,
die durch eine hohe Temperaturdifferenz AT zu einer optimalen Ausnutzung der Kapazität des Wärmeleitungsnetzes
und einem guten Wirkungsgrad des Heizwerkes beitragen.
Die in den Meßeinrichtungen 1 bis 3 und 27 durchzuführenden digitalen Operationen lassen sich vorteilhaft |
mittels eines Microcomputers verwirklichen. 55 ι?
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
60
Claims (6)
1. Anordnung zur zentralen Erfassung der von bei der die dezentralen Meßeinrichtungen vom Zentralmehreren
Wärmeverbrauchern bezogenen Wärme- gerät zyklisch abgefragt werden und hierbei die gemesenergie,
mit mehreren, je einem der Verbraucher 5 sene Temperaturdifferenz über eine Sammelleitung an
zugeordneten Meßeinrichtungen, die über eine ge- das Zentralgerät weiterleiten, falls ein Wassermengenineinsame
Sammelleitung mit einem Zentralgerät kontakt des Durchflußmessers der Meßeinrichtung seit
verbunden sind, wobei jede Meßeinrichtung einen der letzten Abfrage angesprochen hatte. Die Sammel-Durchflußmesser
enthält und entweder in jeder leitung besteht aus einer Taktleitung, einer Adreßlei-Meßeinrichtung
oder im Zentralgerät ein Rechen- io tung, einer Datenleitung und einer Spannungsversorglied
angeordnet ist, das jeweils nach dem Ver- gungsleitung. Die Adressierung erfolgt dadurch, daß jebrauch
einer Energiefestmenge einen Energiefest- de Meßeinrichtung ein Adreß-Flipflop aufweist, sämtlimengenimpuls
erzeugt, der in einem dem Verbrau- ehe Flipflops zu einem Schieberegister geschaltet sind
eher zugeordneten Wärmemengenzählwerk auf- und das Zentralgerät ein Signal durch dieses Schieberesummiert
wird, wobei ferner die Energiefestmen- 15 gister schiebt Ist infolge einer Störung oder Unterbregenimpulse
oder vom Durchflußmesser erzeugte chung der Spannungsversorgung eines dieser Flipflops
Durchflußfestmengenimpulse in Form eines die nicht mehr funktionstüchtig, so wird das Schieberegister
Adresse des Verbrauchers enthaltenen Codewortes unterbrochen und dadurch auch die Meßwertübertraeiner
ersten Art von der Meßeinrichtung über die gung von an sich noch funktionstüchtigen Meßeinrich-Sammelleitung
zum Zentralgerät übertragen wer- 20 tungen außer Betrieb gesetzt
den, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ferner ist eine elektronische Datenverarbeitungsan-Meßeinrichtung
(1 bis 3; 27) ein Zeitglied (15) auf- lage bekannt (DE-OS 22 30 119), bei der Ereignisse, die
weist, das durch jeden Energie- bzw. Durchflußmen- während der Durchführung einer Operation der Anlage
genimpuls der betreffenden Meßeinrichtung zurück- überfällig werden, festgestellt und protokolliert werden,
gestellt wird und nach Ablauf einer ersten vorgege- 25 Außerdem ist ein Verfahren zur selbsttätigen Überbenen
Zeitspanne die Übertragung eines Codewor- prüfung von Energiezählern bekannt (DE-AS
tes einer zweiten Art (B) zum Zentralgerät (5) aus- 26 31 509), bei dem in bestimmten Abständen ein Prüflöst,
und daß im Zentralgerät (5) ein Alarmglied (16) programm durchgeführt und beim Erkennen eines Fehvorhanden ist, das entspricht, wenn innerhalb einer lers dieser gemeldet und die weitere Datenverarbeitung
zweiten vorgegebenen Zeitspanne, die länger ist als 30 blockiert wird.
die erste Zeitspanne, von einer der verschiedenen Schließlich ist es bekannt (DE-OS 25 49 467), bei ei-
Adressen weder ein Codewort der ersten Art (A) nem Rechnersystem mit Sammelleitungen einen asyn-
noch ein Codewort der zweiten Art eintrifft. chronen Fehlerdetektor vorzusehen und periodisch
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- über die Sammelleitungen ein codiertes Signal zu überzeichnet,
daß jede Meßeinrichtung (1 bis 3; 27) Mit- 35 tragen, bei dessen Ausbleiben im Fehlerdetektor ein
tel (17 bis 26) aufweist, welche die Übertragung eines Alarmsignal ausgelöst wird.
Codewortes einer dritten Art (C) auslösen, wenn ein Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine An-Vorlauftemperaturfühler
(7), ein Rücklauftempera- Ordnung zur zentralen Erfassung der von mehreren turfühler (8) und/oder andere Zustandsfühler (19) Wärmeverbrauchern bezogenen Wärmeenergie dahinder
Meßeinrichtung (1 bis 3; 27) irreguiäre Zustände 40 gehend zu verbessern, daß ein Ausfall der Spannungsoder Änderungen erfassen, und daß das Alarmglied Versorgung oder andere Störungen \n einer der Meßein-(16)
anspricht, wenn im Zentralgerät (E) ein Code- richtungen vom Zentralgerät angezeigt wird, ohne daß
wort der dritten Art (C) eintrifft. dies einen Ausfall der Meßwertübertragung von den
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- anderen Meßeinrichtungen zufolge hat; dabei soll aber
zeichnet durch einen Detekor(17) zur Überwachung 45 keine sehr starke Belegung der Sammelleitung für die
der Änderungsgeschwindigkeit der von Tempera- Überwachung der Meßeinrichtung und für die Übertraturfühlern
(7; 8) der Meßeinrichtung (1, 2, 3; 27) gung etwaiger Fehlermeldungen stattfinden,
ermittelten Meßwerte (T, :Tr). Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
ermittelten Meßwerte (T, :Tr). Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
gekennzeichnet durch einen Detektor (18) zur Über- 50 Unteransprüchen.
wachung der Differenz der von Temperaturfühlern Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der
(7; 8) der Meßeinrichtung (1, 2, 3; 27) ermittelten Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
Meßwerte (Tv\ Tr). zeigt
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, F i g. 1 ein Prinzipschaltbild einer Anordnung zur zengekennzeichnet
durch einen im Durchflußmesser (6) 55 tralen Erfasseung der von mehreren Wärmeverbrauangeordneten
Druckwächter (19). ehern bezogenen Wärmeenergie und
6. Anordnung nach einem der vorangehenden An- F i g. 2 ein Prinzipschaltbild einer Meßeinrichtung.
Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Alarm- In der Fig. 1 bedeuten 1,2 und 3 dezentrale Meßeinglied (16) beim Überschreiten eines vorgegebenen richtungen, die über eine gemeinsame Sammelleitung 4 Wertes durch die Abweichung der von den Vorlauf- 60 mit einem Zentralgerät 5 verbunden sind. Jede der temperaturfühlern (7) der verschiedenen Meßein- gleich aufgebauten Meßeinrichtungen 1 bis 3 ist einem richtungen (1 bis 3; 27) erfaßten Vorlauftemperatu- nicht gezeichneten Wärmeverbraucher zugeordnet ren (T1) anspricht. weist einen Durchflußmesser 6, einen Vorlauftempera-Z.Anordnung nach einem der vorangehenden An- tür 7 und einen Rücklauftemperaturfühler 8 auf. Der
Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Alarm- In der Fig. 1 bedeuten 1,2 und 3 dezentrale Meßeinglied (16) beim Überschreiten eines vorgegebenen richtungen, die über eine gemeinsame Sammelleitung 4 Wertes durch die Abweichung der von den Vorlauf- 60 mit einem Zentralgerät 5 verbunden sind. Jede der temperaturfühlern (7) der verschiedenen Meßein- gleich aufgebauten Meßeinrichtungen 1 bis 3 ist einem richtungen (1 bis 3; 27) erfaßten Vorlauftemperatu- nicht gezeichneten Wärmeverbraucher zugeordnet ren (T1) anspricht. weist einen Durchflußmesser 6, einen Vorlauftempera-Z.Anordnung nach einem der vorangehenden An- tür 7 und einen Rücklauftemperaturfühler 8 auf. Der
Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammel- 65 Durchflußmesser 6 mißt den Volumendurchfluß V, der
leitung (4) aus einer Zweidrahtleitung besteht, wel- Vorlauftemperaturfühler 7 die Vorlauftemperatur T,
ehe die Meßeinrichtungen (1 bis 3; 27) speist. und der Rücklauftemperaturfühler 8 die Rücklauftem-
peratur Tr eines Wärmeträgers, der in einer Vorlauflci-
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH675979A CH638043A5 (en) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Arrangement for the central measurement of the thermal energy drawn by a plurality of heat consumers |
Publications (2)
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|---|---|
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| DE2931979C2 true DE2931979C2 (de) | 1986-06-19 |
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ID=4314594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (7)
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| FR (1) | FR2461938A1 (de) |
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