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DE2930872A1 - Einrichtung fuer heizungsanlagen - Google Patents

Einrichtung fuer heizungsanlagen

Info

Publication number
DE2930872A1
DE2930872A1 DE19792930872 DE2930872A DE2930872A1 DE 2930872 A1 DE2930872 A1 DE 2930872A1 DE 19792930872 DE19792930872 DE 19792930872 DE 2930872 A DE2930872 A DE 2930872A DE 2930872 A1 DE2930872 A1 DE 2930872A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parallel
time
thermostat
switching valve
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792930872
Other languages
English (en)
Other versions
DE2930872C2 (de
Inventor
Norbert Dipl Phys Eilers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DE2930872A priority Critical patent/DE2930872C2/de
Publication of DE2930872A1 publication Critical patent/DE2930872A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2930872C2 publication Critical patent/DE2930872C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1927Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors
    • G05D23/193Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors sensing the temperaure in different places in thermal relationship with one or more spaces
    • G05D23/1931Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors sensing the temperaure in different places in thermal relationship with one or more spaces to control the temperature of one space
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Einrichtung für Heizungsanlagen
  • Die Erfindung betrifft solche Einrichtungen für Heizanlagen, die vol Oberbegriff des Anspruchs 1 umfaßt werden.
  • Stand der Technik Es ist bekannt, Heizungsanlagen sit Thermostaten zu regeln. Aufwendige Regelanlagen weisen mehrere Thermostaten auf, einen ersten in dem Raun, dessen Rauatesperatur in wesentlichen konstant gehalten werden soll, einen zweiten, der die Temperatur des aus de Heizkessel austretenden War wassers die sogenannte Vorlauftemperatur, mißt und einen dritten, der die Außentemperatur erfaßt.
  • Bei einer gut ausgelegten Regelanlage schaltet der Raumthermostat die Heizungsanlage beim Erreichen der gewünschten Raumtemperatur ab, um ein Uberheizen des Raumes zu vermeiden. Der Vorlauf thermostat hingegen schaltet die Heizungsanlage wieder ein, wenn die Vorlauf temperatur einen geeigneten Wert unterschreitet, die so gewählt ist, daß die Raumtemperatur gar nicht so weit absinkt, daß sich der ganze Raum merklich abkühlt und den Raumthemostaten zuu Ansprechen bringt.
  • Denn mit den Rückgang der Raumtemperatur um Bruchteile von Wärmegraden geht ein leichter neßbarcs, da deutlicheres Absinken der Vorlauftemperatur einher.
  • In der Regel ist jede Vorlauf thermostaten auch eine Abschalttemperatur zugeordnet, damit beim Aufheizen eines Raumes die Heizkörper nicht unnötig erhitzt werden. Ist das Verhältnis der Abschalttemperaturen des Raumthernostaten und des Vorlauf thermostaten falsch gewählt, dann kann sich ergeben, daß die gevUnschte Raumtemperatur nicht erreicht wird, weil das Warawasser gar nicht auf die Temperatur erwärmt wird, die es möglich machen würde, dem Raum die zum Ansprechen des Raumthermostaten erforderliche Warme zuzuführen.
  • Solche Verhältnisse treten oft auf, wenn bei stark gefallenen Außentemperaturen die in der Abergangszeit eingestellte Vorlauftemperatur nicht nachgestellt wurde Moderne Regelanlagen besitzen daher automatische Nachführungen der Vorlauftemperatur beim Absinken der Außentemperatur, um sicherzustellen, daß in jedem Fall der Raumthermostat die Raumtemperatur bestimmt.
  • Erfindung Derartige Regelanlagen arbeiten zur vollen Zufriedenheit der Benutzer.
  • Durch die Wahl einer tieferen Raumtemperatur kann man in solchen Anlagen durchaus die Absicht verwirklichen, Brennstoff zu sparen. Jedoch ist ein quantitativer Zusammenhang zwischen der Temperaturabsenkung und der Brennstoffersparnis bzw. zwischen einer Erhöhung der Raumtemperatur und den Mehrkosten des höheren Energieverbrauchs in den bekannten Anlagen nicht zu erkennen. Diesem Mangel abzuhelfen, dient die Erfindung.
  • Das Kennzeichnen des Anspruchs 1 führt die Merkmale an, die zusammen itt dem Oberbegriff die Erfindung ausmachen.
  • Zeichnung und Erläuterung In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dem Prinzip nach dargestellt. Es zeigen Figur 1 ein Funktionsschaltbild, Figur 2 eine geeignete Kombination von Thermostatschaltkontakten in Verbindung mit den Schaltkontakten der erfindungsgemäßen Einrichtung.
  • Die Heizungsanlage 1, deren Steuerung die erfindungsgeaäße Einrichtung dient, besteht aus einem unteren Brenner 2 und einem darüber angeordneten Warmeasserkessel 3. Das in dem nur teilweise dargestellte Heizungssystem 4 abgekühlte Wassel @@@@ aus dem Rücklaufrohr 5 in den Warmwasserkessel 3 ein und wird hier, wenn der Brenner läuft, aufgeheizt Das Warmwasser tritt aus dem Kessel 3 aus und wird durch die im Vorlaufrohr 6 eingebaute Pumpe 7 in das Heizungssystem 4 zurUckgAputtt. "ic Tc-,ratui Utb zurückgepi.iivipten Warmwassers wird einen Vorlaufthermostaten 8 gemessen. In dem Raum, in dem das Heizungssystem heizen soll, wird die Temperatur durch den Raumthermostaten 9 überwacht. Die Brennstoffzufuhr zum Brenner 2 über die Leitung 10 wird von einem Schaltventil 11 freigegeben oder gesperrt. da es bei Heizungsanlagen in aller Regel nicht üblich ist, die Brennstoffzufuhr zur Anpassung an den Energiebedarf durch Druckminderung zu drosseln. Das Schaltventil ist mit einem elektrisch steuerbaren Stellglied 12 ausgerüstet. Dieses Stellglied steht über eine Verbindungsleitung 13 mit einer zentralen Steueranlage 14 in Verbindung, welcher die beiden erwähnten Thermostaten 8 und 9 ihre Zustandsmeldungen Ubermitteln.
  • An die Steueranlage 14 ist der erfindungsgemäße Steuerkreis mit einem zeitabhängig gesteuerten Unterbrecher 15 angeschlossen. Dieser Unterbrecher 15 besteht im wesentlichen aus zwei Schaltarmen 16, 17, die untereinander einen vorgegebenen Winkel 4 einschließen und gemeinsam von einem nicht dargestellten Rotor auf einer Kreisbahn geführt werden. Dabei überlaufen die beiden Schaltarme nacheinander zugeordnete Schaltkontakte.
  • Der erste Kontaktschluß des Schaltarmes 16 15st über einen anhand der Figur 2 näher erläuterten Schaltkreis das Schließen des Schaltventils 11 aus. Beim zweiten Kontaktschluß durch den Schaltarm 17 wird das Schaltventil wieder geöffnet. Dieses Spiel wiederholt sich periodisch. Die Umlaufzeit des Motors ist frei wählbar. Durch die gewählte Winkelstellung α der Schaltarm wird das Verhältnis der Verschlußzeit des Schaltventils zu seiner öffnungszeit bestimmt, so dal insgesamt das Ventil für vorgegebene Zeitspannen in vorgegebenen Zeitabständen geschlossen gehalten und die Brennstoffzufuhr unterbrochen werden kann.
  • Da während der Öffnungszeit des Schaltventils die Brennstoffzufuhr pro Zeiteinheit konstant ist, entspricht das Produkt aus der Brennstoffxenge pro Zeitenheit und der Öffnungezeit dem verbrauchten Brennstoff. Mithin ist der Winkel t also direkt ein Maß filr den grõßtxõglichen Brennstoffverbrauch pro Zeitspanne.
  • Die Drehzahl des Motors hat hierauf keinen Einfluß Bei hoher Drehzahl wird der Winkel * in kleinen Zeiträumen überstrichen, bei niedrigerer Drehzahl in längeren Zeiträumen. Die Summe dieser Zeiträume ist in beiden Fällen innerhalb 24 Stunden oder jeder anderen Zeitspanne gleich.
  • Wenn irgendwann innerhalb der durch diese Unterbrecher bestimmten öffnungszeit der Raumthermostat oder der Vorlauf thermostat das Schaltventil abschaltet, dann liegt der für die Raumheizung erforderliche momentane Energiebedarf unter der voreingestellten H8chstgrenze. Andererseits ist es bei der vorgewählten Höchstgrenze des Brennstoffverbrauchs durchaus m8glich, daß die Temperatur das notwendige Maß nicht erreicht. Dann kann man die Grenze zu höherer Verbrauch durch entsprechende Xnderung des Winkels s verschieben.
  • Rierdurch erhält san zugleich eine Aussage über den Mehrverbrauch und damit über die Kosten der Temperaturerhöhung. Diese Verknüpfung zvischen dem Winkel Alpha und den Kosten pro Tag oder einer anderen beliebigen Zeiteinheit läßt man sich zweckmäßigerweise durch einen Rechner 18 errechnen und anzeigen, der an den Unterbrecher angeschlossen ist. Der bekannte Außenthermostat 19, der die Ab schaltet temperatur des Vorlaufthermostaten beeinflußt, kann zu einer entsprechenden Verstellung des Winkels * herangezogen werden, da Bit abnehiender Außentemperatur der Brennstoffbedarf steigt.
  • Bei einer änderung der Einstellwerte zu höherem Verbrauch hin wird leicht der Punkt überschritten, bei dem der Raum- oder der Vorlaufthermostat wieder die Abschaltung der Heizung übernimmt. Will man diesen Punkt erkennen, so muß jeweils die Schalterstellung in allen drei Steuereinheiten 8, 9, 15 angezeigt sein, so daß die wirksame Steuereinheit oder der Uebergang der Wirksaikeit von einer auf die andere Steuereinheit bei einer Nachregelung erkennbar wird. Dies setzt voraus, daß die Abschaltung durch alle drei Steuereinheiten gleichberechtigt ist, während bei der Einschaltung der Unterbrecher 15 Vorrang vor der Einschaltung durch die beiden anderen Steuereinheiten erhält. Die erforderliche Schalterkonfiguratton wird anhand der rlgur 2 in tolgenden näher erlautert.
  • In Figur 2 sind die Schaltkontakte der drei Steuereinheiten 8, 9, 15 dargestellt. Dabei ist zur Erläuterung ffir die kontakte des Rau»- und des Vorlauf thermostaten Je ein Umschalter U8, U9 newählt, während als Kontakte des Unterbrechers 15 seine Schaltarme 16, 17 dienen.
  • Die Ruhekontakte A8, A9 der Umschalter U8 und U9 und der Schaltarm 16 sind parallelgeschaltet. In Serie zu jedes dieser kontakte liegt eine Anzeigelaspe L8, L9, L16. Diese Parallelschaltung liegt in Reihe.
  • mit einer Steuerwicklung 20 des Stellgliedes 12, welche das Schließen des Schaltventils bewirkt. Bei dem Schließen ein« der kontakte wird die Steuerwicklung 20 mit der Stromquelle verbunden.
  • Wenn der Schaltarm 16 das Schließen des Schaltventils bewirkt, also als erster schließt, brennt nur die ihm zugeordnete Aneigelaupe L16.
  • Die beiden anderen Anzeigelapen bleiben dann vibrend eines Zeitzyklus dauernd dunkel, da ja weder die Raumtemperatur noch die Vorlauftemperatur die eingestellten Abschaltwerte wegen fehlender Wärmezufuhr erreichen kann, und somit diese Abschaltkontakte A8 und A9 offenbleiben. Schließt dagegen eine der beiden Thermostatkontakte U8 oder U9 früher, dann leuchtet die entsprechende Anzeige L8, L9 zuerst auf. überläuft danach auch der Schaltarm 16 seinen Kontakt, dann leuchtet zusätzlich auch die ihm zugeordnete lampe L16 auf.
  • Aus der Anzeige der Lampen läßt sich somit erkennen, ob die dann temperatur von Raumthermostaten, vom Vorlaufthermostaten oder durch die Begrenzung der Brennstoffzufuhr bestiuot ist Die Arbeitskontakte der Umschalter U8 und U9 sind ebenfalls parallelgeschaltet, der Schaltarm 17 liegt jedoch mit dieser Parallelschaltung in Reihe. An dem Schaltarm 17 ist eine Steuerwicklung 21 in Stellglied 12 angeschlossen, die das öffnen des Schaltventils bewirkt. Das Schaltventil wird durch die tontaktanordnung nur dann geöffnet, wenn der Schaltarm 17 schließt und gleichzeitig einer der beiden Arbeitskontakte E8, E9 der Umschalter U8 oder U9 geschlossen ist.
  • Durch diese Anordnung der verschiedenen Kontakte der Thermostaten du Unterbrechers ist sichergestellt, daß der Winkel e tatsächlich das entscheidende Mai für den Brennstoffverbrauch darstellt und als einziger Meßwert in den Rechner eingeht. Die übrigen Daten flir die Kosten des Brennstoffverbrauchs, nämlich Größe der pro Zeiteinheit die Leitung 10 durchströmenden Brennstoffmenge und der jeweilige Preis einer Mangeneinheit muß in bekannter Weise dem Rechner fieber bekannte Eingabeeinrichtungen, wie z. fl. eine Zehnertastatur eingegeben werden. Die Verknüpfung des Meßwertes mit diesen beiden Eingabewerten erfolgt in ebenfalls bekannten Schaltkreisen wie auch für die Anzeige des Endergebnisses bekannte Einrichtungen zur Verfügung stehen.

Claims (5)

  1. PatentansprUche Einrichtung tür eine mit Gas oder öl betriebene Heizungsanlage mit einem Schaltventil in der Brennstoffzufuhrleitung, dessen öffnen und Schließen durch Thermostaten steuerbar ist, gekennzeichnet durch eine mit dem Schaltventil direkt oder indirekt verbundene Steueranlage mit einem zeitabhängig gesteuerten Unterbrecher, der für vorgegebene Zeitspannen in vorgegebenen Zeitabständen die Brennstoffzufuhr unterbricht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch Regelglieder zur Einstellung des Verhältnisses der Dauer der Zeitspannen zur Länge der Zeitabstände.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch einen Unterbrecher mit zwei in Winkel zu zueinanderstehenden, rotierenden Schaltarmen (16, 17), deren Drehzahl und Winkeleinstellung veränderbar sind und deren erster das Schließen, deren zweiter das öffnen des Schaltventils bewirkt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet daß die das Schließen des Schaltventils bewirkenden Abschaltkontakte der Thermostaten und des Unterbrechers parallel geschaltet sind, während die das öffnen des Schaltventils bewirkenden Einschalt-Kontakte der Thermostaten parallelliegen und mit dem entsprechenden Kontakt des Unterbrechers in Reihe geschaltet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Abschaltkontakt eine Anzeigelampe in Reihe geschaltet ist.
DE2930872A 1979-07-30 1979-07-30 Einrichtung zum Ermitteln des Brennstoffverbrauchs bei Heizungsanlagen Expired DE2930872C2 (de)

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DE2930872A1 true DE2930872A1 (de) 1981-02-05
DE2930872C2 DE2930872C2 (de) 1983-10-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3227899A1 (de) * 1982-07-26 1984-01-26 Ernst Dipl.-Ing. 3584 Zwesten Träbing Bau- und/oder betriebsweise zur verbesserung der energienutzung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023209B (de) * 1953-12-21 1958-01-23 Baelz & Sohn K G W Selbsttaetige Temperaturregeleinrichtung fuer Heizungsanlagen, Waermetauscher od. dgl.
DE1454514A1 (de) * 1963-03-28 1969-02-13 Maurice Vidalenq Reguliervorrichtung fuer Zentralheizungen
DE2046819A1 (de) * 1970-09-23 1972-04-13 Schloesser R Ermittlung des tatsächlichen Wärmeverbrauchs in Einrohrheizkreisen

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