[go: up one dir, main page]

DE2929782A1 - Vorrichtung zum ausschneiden und transportieren eines gaerfutterblockes - Google Patents

Vorrichtung zum ausschneiden und transportieren eines gaerfutterblockes

Info

Publication number
DE2929782A1
DE2929782A1 DE19792929782 DE2929782A DE2929782A1 DE 2929782 A1 DE2929782 A1 DE 2929782A1 DE 19792929782 DE19792929782 DE 19792929782 DE 2929782 A DE2929782 A DE 2929782A DE 2929782 A1 DE2929782 A1 DE 2929782A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw
drive
cylinder
attached
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792929782
Other languages
English (en)
Other versions
DE2929782C2 (de
Inventor
Cornelis Hendricus Liet
Fredericus Liet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trioliet Mullos BV
Original Assignee
Trioliet Mullos BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL7901393A external-priority patent/NL180164C/xx
Priority claimed from NL7904534A external-priority patent/NL7904534A/nl
Application filed by Trioliet Mullos BV filed Critical Trioliet Mullos BV
Publication of DE2929782A1 publication Critical patent/DE2929782A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2929782C2 publication Critical patent/DE2929782C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F25/2036Cutting or handling arrangements for silage blocks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F2025/2054Machinery for cutting successive parallel layers of material in a trench silo

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Reciprocating Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausschneiden und
  • Transportieren eines Gärfutterblockes, bestehend aus einem an einem Ackerschlepper befestigbaren Gestell mit einem wenigstens ungefähr waagerechten Querbalken mit einer Anzahl von daran befest guten parallelen Zähnen, an welchen sich ein nach oben weisendes Gestellteil anschließt, welches nahe seinem oberen Ende einen wnigstens ungefähr waagerechten Rahmen mit im wesentlichen rechteckiger Form trägt, der eine ungefähr U-förmige Führung für ein darin hin- und herbewegbares Antriebsgehäuse bildet, in welchem ein Säge- oder Schneideorgan auf- und niederbewegbar geführt ist.
  • Um Gärfutterblöcke von im wesentlichen rechteckiger Form zu erhalten, welche besonders einfach zu transportieren sind, durchläuft bei einer bekannten Vorrichtung der vorgenannten Art ein Sägeorgan in den beiden vom nach oben weisenden Gestell entfernt liegenden Ecken der U-förmigen Führung einen Bogen von ungefähr 900. Hierbei muß die Sägekante der während des Sayevorganges durch das Gärfutter hindurchgedrückten Säge radial auf dem Radius dieses Bogens stehen. Da die Säge jedoch eine bestimmte Breite aufweist, ist es nicht möglich, daß auch die Hinterkante der Säge während des Durchganges durch diesen Bogen radial auf dem Radius dieses Bogens steht. Infolgedessen beschreibt diese Hinterkante der Säge einen größeren Bogen und drückt das Gärfutter fort, wodurch in der Säge starke Torsionskräfte entstehen. Diese Torsionskräfte nehrllen bei einer breiteren Säge zu, da hierdurch mehr Gärfutter weggedrückt werden muß. Außerdem kann bei dieser bekannten Vorrichtung das äußerste Ende der Säge beim Passieren des Bogens verlaufen. Die Folge beider Erscheinungen ist, daß beim Durchlauf der Bögen die Gefahr besteht, daß die Säge hricht. Infolgedessen ist man gezwungen, die Länge wie die Breite der zu verwendenden Säge zu beschränken.
  • Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß die vorgenannten Schwierigkeiten auf einfache, jedoch zweckmäßige Weise behoben werden.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung der eingangs genannten Art ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgehäuse derart längs der U-förmigen Führung bewegbar ist, daß das Säge-oder Schneideorgan in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil entfernten Ecken der U-förmigen Führung um wenigstens ungefähr 900 verdrehbar ist, wobei die Drehachse während dieser Drehbewegung wenigstens ungefähr still steht und in einem Abstand von der Mittellinie oder Längsachse des Säge- oder Schneideorganes verläuft, welcher kleiner ist als die Breite des Säge- oder Schneideorganes.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß beim Durdlauf durch die vom nach oben weisenden Gestellteil entfernt liegenden Ecken der U-förmigen Führung auf das Säge- oder Schneideorgan einwirkende Torsionskräfte beträchtlich vermindert werden. Hierdurch wird es möglich, das Säge- oder Schneideorgan länger und breiter zu wählen als dies bei der bekannten Vorrichtung möglich ist, ohne daß die Gefahr auftritt, daß das Säge- oder Schneideorgan brechen kann.
  • Vorzugsweise ist der Abstand der Drehachse von der Mittellinie oder Längsachse des Säge- oder Schneideorganes kleiner als die halbe Breite dieses Säge- oder Schneideorganes, und bei einer besonders günstigen Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung fällt die Drehachse wenigstens ungefähr mit der Längsachse des Säge- oder Schneideorganes zusammen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert; es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung in schematischer Darstellung; Fig. 2 einen Schnitt durch Fig. 1 längs der Ebene II-II in Teilansicht und in größerem Maßstab; Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 2 längs der Ebene III-III, wobei die Zylinder-Kolbenaggregate fortgelassen wurden; Fig. 4 einen Teil der Fig. 2 in vergrößeXem Maßstab; Fig. 5 einen Schnitt durch Fig. 1 längs der Ebene V-V; Fig. 6 eine Draufsicht im Teilschnitt auf den Antriebszylinder der Klinkenmechanismen zum intermittierenden Verschieben des Antriebsgehäuses längs der U-förmigen Führung; Fig. 7 und 8 Draufsichten im Teilschnitt eines Teiles der Klinkenmechanismen aus Fig. 6 in verschiedenen Lagen und Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Ausführung des hydraulischen Leitungssystems für die erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes besitzt ein Gestell 1, welches mit Befestigungsorganen 2 versehen ist, mit denen die Vorrichtung an der Dreipunkt-Aufhängung eines Ackerschleppers befestigt werden kann.
  • Das Gestell 1 besitzt einen waagerechten Querbalken 3, welchem eine Anzahl von parallelen, ungefähr waagerechten Zähnen 4 befestigt sind. Vom Querbalken geht ein nach oben weisendes Gestellteil 5 ab, welches am oberen Ende einen waagerechten Rahmen 6 mit im wesentlichen rechteckiger Form trägt. DiesrRahmen 6 bildet eine U-förmige Führung 7, längs welcher ein Antriebsgehäuse 8 hin- und zurückbewegbar ist. In diesem Antriebsgehäuse 8 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Sägeorgan 8 auf- und niederverschiebbar geführt, welches ein Heft 10 besitzt, welches eine nach unten weisende Säge 11 tragt.
  • Alternativ ist es auch möglich, anstelle des Sägeorganes 9 ein Schneideorgan wie einen Stichspaten o. dgl. zu verwenden.
  • Das Antriebsgehäuse 8 ist auf einem Wagen 12 befestigt, welcher längs einer Anzahl von die U-förmige Führung 7 bildenden U-Profilen geführt ist. Dieser Wagen 12 wird derart längs der U-förmigen Führung 7 hin- und herbewegt, daß das Sägeorgan 9 in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil 5 entfernten Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 um 900 um eine den Querschnitt der Säge 11 rechtwinklig schneidende und während der Drehbewegung stillstehende Drehachse verdreht wird.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel fällt diese Drehachse mit der Mittellinie oder Längsachse der Säge 11 zusammen, doch ist es auch möglich, diese Drehachse in einigem Abstand von dieser Längsachse der Säge 11 verlaufen zu lassen.
  • Dieser Abstand darf allerdings nicht zu groß sein und sollte auch kleiner sein als die Breite, vorzugsweise kleiner als die halbe Breite, des Säge- oder Schneideorganes 9.
  • Das Antriebsgehäuse 8 ist mit einer auf noch näher zu beschreibende Weise interr.ittieror.d angetriebenen Antriebskette 14 fest verbunden, welche, wie Fig. 1 zeigt, im Rahmen 6 entlangläuft und den Wagen 12 sowohl verschiebt wie auch verdreht. Der Wagen 12 trägt einen feststehenden Zahn 15, welcher mit der Antriebskette 14 verbunden ist und daher ständig mit ihr in Eingriff steht.
  • Uber diese Antriebskette 14 wird die Druckkraft ausgeübt, durch welche die Säge 11 durch das Gärfutter hindurchgedrückt wird.
  • Der Wagen 12 besitzt zwei um die vertikale Achse verdrehbare außenliegende Rollen 16 sowie eine um eine vertikale Achse verdrehbare innenliegende Rolle 17, dUrCh welche er lcwngs der senkrechten Stege der die rührung bildenden U-Profile geführt wird. In den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil 5 entfernt liegenden Ecken 13 dor U-förigen Führung 7 ist eine sich über 900 erstreckende, um eine vertikale Achse gebogene rnschlagplatte 18 am Rahmen 6 befestigt.
  • Diese Anschlagplatten 18 wirken mit einer zylindrischen Hülse 19 im Wagen 12 zusar!men.
  • Der Wagen 12 ist normalerweise durch die Rollen 16 und 17, welche mit den die Füilrung 7 bildenden U-Profilen zusammenwirken, gegen eine Verdrehung gesichert. In den Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 kommen diese Rollen 16 und 17 jedoch gleichzeitig, wenn die Hülse 19 des Wagens 12 gegen die betreffende Anschlagplatte 18 tet, voni Steg des betreffenden U-Profils der Führung 7 frei (Fig. 5).
  • Die Rollen 16 und 17 sind im Wagen 12 derart gelagert, daß diese die Ecken 13 der U-fönnigen Führung 7 passieren können, während die Hülse 19 an der betreffenden Anschlagplatte 18 anliegt und eine Verdrehung um 900 um ihre Längsachse ausführt. Nach dieser Verdrehung, welche außerdem auch das Antriebsgehäuse 8 und das in demselben auf- und niederbewegbare Sägeorgan 9 mitmachen, liegen die Rollen 16 und 17 wieder ain Steg des nechfolgenden U-Profils der Führung 7 an.
  • Wie Fig. 4 zeigt, ist die Antriebskette 14 über die Außenseite der gebogenen Anschlagplatten 13 geführt, welche beim Passieren des Wagens 12 zwischen der Hülse 19 und der Antriebskette 14 im Wagen hochragen.
  • Die Längsachse der Säge 11 fällt mit der Längsachse der Hülse 19 zusammen.
  • Das Sägeorgan 9 ist im Antriebsgehäuse 8 durch wenigstens einen IIydraulikzyl1rder auf- und niederkewegbar. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei hydraulisch einzeln wirkende Zylinder-Kolbenaggregate 20 und 21 voryesehen, von denen das Zylinder-Kolbenaggregat 20 die Aufwärtsbewegung und das Zylinder-Kolbenaggregat 21 die Abwärtsbewegung des Sägeorganes 9 hervorruft.
  • Ein Schaltschieber 22, welcher die abwechselnde Zufuhr bzw.
  • Abfuhr des Druckmittels zu bzw. von den beiden Zyl inder -Kolbenaggregaten 20 und 21 regelt, wird durch einen im Antriebsgehäuse 8 verschwenkbar gelagerten Kipphebel 23 betätigt. Der eine Arm dieses Kipphebels 23 trägt eine Rolle 24, welche abwechselnd an einem von zwei nachgiebigen Anschlägen 25 bzw. 26 anliegt, welche mit dem Heft 10 des Sägeorganes 9 verbunden sind und daher der auf- und niedergehenden Bewegung des Sägeorganes 9 folgen. Der andere Arm des Kipphebels 23 trägt eine Rolle 27, welche mit Spiel zwischen zwei an der Schieberstange 28 ausgebildeten Mitnehmern 29 und 30 liegt.
  • Eine am Antriebsgehäuse 8 und an einem seitlich abstehenden Arm 31 des Kipphebels 23 angreifende Kipphebelfeder 32 wird beim Anschlag der Rolle 24 gegen einen der beiden Anschläge 25 oder 26 durch ihre Totlage hindurchgedrückt und verschwenkt dadurch den Kipphebel 23 weiter. Hierbei kommt die Rolle 27 zur Anlage an einen der beiden Mitnehmer 29 bzw. 30 und schiebt diesen weiter, wodurch die Schieberstange 28 verschoben wird und die Zufuhr von Druckmittel zum einen Zylinder-Kolbenaggregat 20 bzw.
  • 21 unterbrochen wird und zum anderen Zylinder-Kolbenaggregat 21 bzw. 20 geöffnet wird. Gleichzeitig wird das erstgenannte Zylinder-Kolbenaggregat 20 bzw. 21 über den Schaltschieber 22 an die Druckmittelabführleitung angeschlossen.
  • Das Tragprofil bzw. das Heft 10 des Sägeorganes 9, an welchem die Zylinder-Kolbenaggregate 20 und 21 angreifen, ist zwischen übereinander im Antriebsgehäuse 8 angeordneten Rollenpaaren 33 auf- und niederverschiebbar geführt. Die Rollen dies Rollenpaare 33 können einstellbar sein, um sich bestimmten Maßabweichungen des Heftes 10 anpassen zu können.
  • Die Säge 11 muß auch während der vorbeschriebenen Drehbewegung in den Ecken 13 der U-förmigen Führung 7 ihre auf- und niedergehende Bewegung ausführen.
  • Alternativ ist es jedoch auch möglich , daß die Säge 11 sich während dieser Drehbewegung in einer angehobenen Ruhelage befindet, in welcher sie mit dem Gärfutter nicht in Berührung steht. Nach der Drehung um 900 wird in diesem Fall die Säge 11 dann wieder in Betriebslage nach unten geschoben.
  • Ein in Längsrichtung teleskopisch ausschiebbarer Abstützarm 34 ist einmal um eine vertikale Drehachse 35 verschwenkbar am nach oben weisenden Gestellteil 5 und andererseits am Wagen 12 verdrehbar angelenkt. Zu diesem Zweck sind mit dem betreffenden freien Ende des Abstützarmes 34 zwei Tragflanschen 36 fest verbunden, welche um die Hülse 19 verdrehbar sind. Auf dieser Hülse 19 sind zwei Abstandsringe 37 befestigt, welche mit den Tragflanschen 36 in der Weise zusammenwirken, daß eine Axialverschiebung zwischen Abstützarm 34 und Antriebsgehäuse 8 veflindert wird.
  • Um den Wagen 12 in zwei entgegengesetzte Richtungen längs der U-förmigen Führung 7 vorwärts bewegen zu können, ist die Antriebrkette 14 über ein Antriebskettenrad 38 geführt, welches durch die Achse 39, deren Längsachse mit der senkrechten Drehachse 35 zusammenfällt, mit einem Klinkenrad 40 verbunden ist, welches auf dem Teil 34' des Abstützarmes 34 gelagert ist und im entgegengesetzten Drehsinn durch zwei Klinkenmechanismen 41 und 42 verdrehbar ist, welche durch einen hydraulischen Antriebszylinder 43 zusammen hin- und zurückbewegbar sind.
  • Jeder Klinkenmechanismus 41, 42 besitzt zwei Klinken 41', 41" bzw. 42', 42", welche wechselweise gegenüber dem KlinJenrad 40 durch eine unter diesem Klinkenrad 40 gelagerte und zwischen zwei Endlagen verschiebbare Schaltplatte 44 ausgeschaltet werO-en können.
  • Hierbei ist zwiscjien d Antriebszylinder 43 und den Klinkenmechanismen 41 und 42 ein Pufferorgan 45 angeordnet.
  • Dieses Pufferorgan 45 besteht aus einer Buchse 46, welche innenseitiy zwei Federringe 47 trägt, an welchen Federteller 48 bzw.
  • 49 anliegen, zwischen denen eine Pufferfeder 50 angeordnet ist.
  • Die beiden Klinkenjtchanisp.ien 41 und 42 sind jeweils mit der Buchse 46 über eine an dieser Buchse befestigte Stange 51 verbunden, welche etwas elastisch verformbar ist und ein Gewindeende besitzt, auf welchem eine Gahel 52 mittels Muttern verstellbar befestigt ist. Durch die Gabelenden einer jeden Gabel 52 ist eine Querachse 53 hindurchgesteckt, auf welcher eine buchse 54 angebracht ist, welche durch die Gabelenden hindurchläuft und auf welcher die beiden Klinken 41', 41" bzw. 42', 42" gelagert sind. Auf dieser Querachse 53 sind außerdem vier Tragarme 55 gelagert, welche sich paarweise außerhalb einer jeden Gabel 52 befinden und jeweils auf einem Ring 56 befestigt sind, welcher urL eine auf der Achse 39 befestigten Innenbuchse 57 verdrehbar ist.
  • Der Antriebszylinder 43 besitzt eine Kolbenstange 53, deren Gewindeende mit Muttern an einem Träger 59 befestigt ist, der am Teil 34' des Abstützarrnes 34 angebracht ist. Alternativ kann anstelle eimer Kolbenstange 53 auch eine Plungerstanye verwendet werden, doch ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Antriebszyl inder 43 doppeltwirken ausgebildet und besitzt daher eine Kolbenstange 58 mit Kolben Der Antriebszylinder 43 trägt eine Antriebsstange 60, welche durch die Federteller 48 und 49 hindurchläuft und mit einem Gewindeende in Muttern 61 eingeschraubt ist, von denen die eine auf dem Antriebszn7lillder 43 befestigt ist, während die andere Mutter am Federteller 48 angreift.
  • Das freie Ende der Antrlebsstange 60 ist in einer Führungsbuchse 62 geführt, welche auf dem Teil 34' des Abdiitzarmes 34 angebracht ist.
  • Die Schaltplatte 44 kann über ein an ihr befestigtes Verstellorgan, welches aus einem an ihr befestigten Zug hebel 63 besteht an welchem ein Zugseil 64 befestigt ist, vom Ackerschlepper aus stets durch dessen Faher aus ihrer einen Endlage in ihre andere Endlage und umgekehrt verschwenkt werden.
  • Die Schaltplatte 44 weist an ihrem Umfang zwei Aussparungen 65 auf, in welche in jeder der beiden Endlagen ein von einer Feder 66 belasteter Sperrzapfen 67 eingreift. Dieser Sperrzapfen 67 sitzt verschiebbar in einer Enührungsbuchse 68, welche auf dem Teil 34' des Abstützarmes 34 befestigt ist. Hierbei können die Führungsbuchsen 62 und 68, welche in verschiedenen Höhen gegenüber dem Teil 34' des Abstützarmes 34 verlaufen, miteinander verbunden sein oder auch aus einem einzigen Teil bestehen.
  • Die Klinkeni-aechanismn 41 und 42 besitzen, wie bereits erwähnt, jeweils zwei Klinken 41', 41" bzw. 42', 42", welche paarweise um ihre Achse 53 verschwenkbar sind und durch eine Feder 69 zueinander hingezogen werden. Hierbei werden stets je nach der Lage der Schaltplatte 44 die innenliegende Klinke 41' bzw. 42' des einen Klinkenmechanismus 41 bzw. 42 und die außenliegende Klinke 42'9 bzw. 41 des anderen Klinkenmechanismus 42 bzw. 41 an der Schaltplatte 44 anliegen und stehen daher nicht mehr im Eingriff mit dem Klinkenrad 40, während die beiden anderen Klinken 42' bzw. 41' und 41" bzw. 42" mit dem Klinkenrad 40 im Eingriff stehen. Dabei sorgt bei einem hin- und heryehenden Schlag der beiden Klinkenmechanisnien 41 und 42 stets die in Pewegungsrichtung dieser Mechanismen vorne liegende Klinke 41', 41", 41', 42" für eine Verdrehung des Rlinkenrades 40. Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Schaltplatte 44 sind die Klinken 41" und 42' wirksam.
  • Wie Fig. 1 zeigt, wird die Antriebskette 14 über das Antriebskettenrad 38, zwei am Rahmen gelagerte innenliegende Führungsrollen 70, zwei in den an der Seitens nach oben weisenden Gestellteiles 5 liegenden Ecken des Rahmens 6 in diesem Rahmen gelagerte außenliegende Führungsrollen 71 und die beiden sich in den vom nach oben weisenden Gstellteil 5 entfernt liegenden Ecken der U-förmigen Fi;hrung 7 erstreckenden Anschlagplatten 18 geführt.
  • Das Leitungsschema zur hydraulischen Betätigung der e%-indungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 9 schematisch dargestellt.
  • Vom Ackerschlepper bzw. zu ihm hin läuft eine Zufuhrleitung 72 bzw.eine Rücklauf leitung 73 für das Druckmittel, insbesondere Drucköl.
  • Der Schalter 74, welcher in Fig. 9 in der Lage dargestellt ist, in welcher die Druckmittelzufuhr unterbrochen ist, läßt sich mittels des angedeuteten Schalthebes in öffnungslage verstellen.
  • Die Zulauf- und Ablaufleitungen 72 und 73 sind an den Schaltschieber 22 angeschlossen, welcher die Zufuhr und den Ablauf des Druckmittels zu bzw. von den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten 20 und 21 besorgt. In Fig. 9 ist dieser Schaltschieber 22 in der Lage dargestellt, daß das Druckinittel über die Leitung 75 dem Zylinder-Kolbenagyregat 21 zufließt, wa.-.hrend das Zylinder-Kolbenaggregat 20 über die Leitung 76 an die Pücklaufleitung 73 angeschlossen ist. In dieser Lage wird das Sägeorgan 9 daher nach unten geschoben, während es durch Umschalten des Schaltschiebers 22 am Ende des Abwärtshubes wieder vom Zylinder-Kolbenaggregat 20 nach oben gezogen wird.
  • Der doppelt wirkende hydraulische Antriebszylinder 43 ist über die Leitungen 77 und 78 und über die Leitungen 75 und 76 an den Schaltschieber 22 angeschlossen.
  • Durch Verstellen des Schaltschiebers 22 wird der Antriebszylinder 43 gegenüber seiner festlieyenden Kolbenstange 58 verschoben, wodurch er über das Pufferorgan 45 die beiden Klinkenmechanismen 41 und 42 bedient, wobei je nach der Lage der Schaltplatte 44 der Wagen 12 in der einen oder anderen Richtung längs der U-förmigen Führung 7 verschoben wird.
  • Wie Fig. 9 zeigt, itzwischen dem Ein- und Auslaß 79, 80 eines jeden Zylinders der beiden Zylinder-Kolbenaggregate 20, 21 und dem Schaltschieber 22, also in den Leitungen 76 und 75, ein Rückschlagventil 83 zusammen mit einer Drosselbohrung 84 angeordnet, welche falls gewünscht auch zu einem einzigen Aggregat zusammengefaßt werden können.
  • Der Antriebszylinder 43 hat jedoch nicht nur die Klinkenmechanisinen 41 und 42 anzutreiben, sondern dient auch dazu, Stöße während des Umschaltens der Bewegungsrichtung des Sägeorganes 9 auf zufangen. Wenn der Schaltschieber 22 benötigt wird, werden die Plunger oder Kolben der Zylinder-Kolbenaggregate 20, 21 und gleichzeitig der Antriebszvlinder 43 verschoben. Sobald dieser Antriebszylinder 43 das Ende seines Hubes erreicht hat, werden die Kolben mit erhöhter beispielsweise doppelter Geschwindig]-eit weitergeschoben. Durch Vergrößern oder Verkleinern des Inhaltes des Antriebszylinders 43 kennen die auftretenden Stöße inehr oder weniger stark aufgefangen werden Falls die Säge 11 bei ihrer auf- und niedergehenden Bewegung ständig auf einen Widerstand trifft, können die Rückschlagventile 83 und die Drosselbohrunyen 84 nötig sein, da in diesem Fall stets ein Druckunterschied in den beiden zum Antriebszylinder 43 laufenden Leitungen 77 und 78 herrscht. Falls die Säge 11 jedoch auf keinen Widerstand trifft, wie dies zu Beginn der Sägearbeit oftrnals der Fall ist, dann entsteht oilne das Vorhandensein der Rückschlagventile 83 und der Drosselbohrungen 84 kein Druckunterschied in den zum Antriebszylinder 43 führenden Leitungen 77 und 78, so daß dieser Antriebszylinder in der Ruhelage verbleibt und die Klinkenmechanismen 41 und 42 daher nicht mehr bedient uerden können. Infolgedessen bliebe der Wagen 12 in der U-förrqigen Führung 7 stehen.
  • Durch diese Rückschlagventile 83 und die Drosselbohrungen 84 wird erreicht, daß bei geschlossenem Rückschlagventil 83 das Druckmittel stets durch die zugeordnete Drosselbohrung 84 strören muSS, wodurch ein derartiger Widerstand auftritt, daß ein ausreichender Druckunterschied in den um Antriebs zylinder 43 führennen Leitungen 77 und 78 entsteht, um den Antriebszylinder 43 zu verstellen.
  • Als Drosselbohrung 84 kann eventuell eine enge Bohrung Im Ventilkörper des zugeordneten Rückschlagventils 83 verwendet werden.
  • Beide Rückschlagventile 83 müssen in gleicher Richtung eingebaut sein, so daß sie, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, beim Ausfluß des Druckmittels aus dem zugeordneten Zylinder-Kolbenaggregat 2c bz. 21 oder alternativ beim Zustrom zu dem zugeordneten Zylinder-Kolbenaggregat geschlossen sind.
  • Durch den durch die wirksame Drosselbohrung 84 erzeugten Druckunterschied können, auch falls die Säge 11 keinen Widerstand findet, die Klinkenmechanismen 41 und 42 bedient werden, so daß eine Verschiebung des Wagens 12 und damit der Säge 11 längs der U-förmigen Führung 7 gewährleistet ist und die Säge 11 infolgedessen sofort am Gärfutterblock angreifen kann.
  • Wichtig ist insbesondere, daß der Antriebszylinder 43 so dicht wie möglich an den Zydinderkolbenaggregaten 20, 21 angeordnet ist, wodurch kurze Leitungen ermöglicht werden, um den Antriebszylinder 43, welcher einen geringen Inhalt aufweist, mit Druckmittel zu versorgen.
  • Das Pufferorgan 45 kann, falls die Säge 11 während des Durchsägens eines Gärfutterblockes auf einen erhöhten Widerstand trifft, weiter nachgeben, wodurch die Anzahl Zähne des Klinkenrades 40, welches durch die Klinkenmechanismen 41, 42 während des hin- tind hergehenden Hubes des Antriebszylinders 43 verstellt wird, verringert wird, während es selbst möglich ist, daß das Pufferorgan 45 so weit nachgibt, daß das Klinkenrad 40 insgesamt nicht verstellt wird. Hierdurch wird auf zweckmäßige Weise eine Beschädigung der Säge 11 verhindert.
  • Leerseite

Claims (30)

  1. Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes, bestehend aus einem an einem Ackerschlepper befestigbaren Gestell mit einem wenigstens ungefähr waagerechten Querbalken mit einer Anzahl von daran befestigten parallelen Zähnen, an welchen sich ein nach oben weisendes Gestellteil anschließt, welches nahe seinem oberen Ende einen wenigstens ungefähr waagerechten Rahmen mit im wesentlichen rechteckiger Form trägt, der eine ungefähr U-förmige Führung für ein darin hin- und herbewegbares Antriebsgehäuse bildet, in welchem ein Säge- oder Schneideorgan auf- und niederbewegbar geführt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Antriebsgehäuse (8) derart längs der U-förmigen Führung (7) bewegbar ist, daß das Säge- oder Schneideorgan (9) in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil (5) entfernten Ecken (13) der U-förmigen Führung um wenigstens ungefähr 900 verdrehbar ist, wobei die Drehachse während dieser Drehbewegung wenigstens ungefähr still steht und in einem Abstand von der Mittellinie oder Längsachse des Säge-oder Schneideorganes verläuft, welcher kleiner ist als die Breite des Säge- oder Schneideorganes.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Drehachse von der Mittellinie oder Längsachse des Säge- oder Schneideorganes (9) kleiner ist als die halbe Breite dieses Säge- oder Schneideorganes.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse wenigstens ungefähr mitder Längsachse des Säge- oder Schneideorganes (9) zusammenfällt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Säge- oder Schneideorgan (9) während seiner Drehbewegung auf- und niederbewegbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Säge- oder Schneideorgan (9) sich während seiner Drehbewegung in einer angehobenen Ruhelage befindet und in dieser nicht das Gärfutter berührt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgehäuse (8) auf einem Wagen (12) befestigt ist, welcher längs einer Anzahl von die U-förmige Führung (7) bildenden Profilen geführt ist und mit einer antreibbaren, sich im Rahmen (6) erstreckenden Antriebskette (14) verbunden ist, durch welche die Verschiebung und Verdrehung des Wagens erzielbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (12) einen feststehenden Zahn (15) trägt, mit welchem die Antriebskette (14) verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (12) durch zwei um wenigstens ungefähr vertikale Achsen verdrehbare außenliegende Rollen (16) und dadurch eine um eine wenigstens ungefähr vertikale Achse verdrehbare innenliegende Rolle (17) längs der die U-förmige Führung (7) bildenden Profile geführt ist und daß in den beiden vom nach oben weisenden Gestellteil (5t entfernt liegenden Ecken (13) der U-formigen Führung jeweils eine sich über einen Winkel von wenigstens ungefähr 900 erstreckende, um eine wenigstens ungefähr vertikale Achse gebogene Anschlagplatte (18) am Rahmen (6) befestigt ist, welche derart mit einer zylindrischen Hülse (19) im Wagen zusammenwirkt, daß der Wagen normalerweise durch die mit den die U-förmige Führung bildenden Profilen zusammenwirkenden Rollen (16, 17) gegen Verdrehung blockiert ist, daß diese Rollen jedoch in den beiden Ecken (13) der Führung, wenn die Hülse des Wagens gegen die betreffende Anschlagplatte stößt, von den Profilen freikomr.en, so daß der Wagen um ungefähr 900 verdrehbar ist, woraufhin diese Rollen wieder mit dem nachfolgenden Profil der U-förmigen Führung in Eingriff kommen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse des Säge- oder Schneideorganes (9) wenigstens ungefähr mit der Längsachse der Hülse (19) zusammenfällt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (16, 17) mit dem aufrechtstehenden Steg der U-Profile, welche die Führung (7) bilden, zusammenwirken.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskette (14) über die Außenseite der gebogenen Anschlagplatten (18) geführt ist, welche beim Passieren des Wagens (12) zwischen der Hülse (19) und der Antriebskette hochragen.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Säge- oder Schneideorgan (9) im Antriebsgehäuse (8) durch wenigstens einen Hydraulikzylinder auf- und niederbewegbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Säge- oder Schneideorgan (9) im Antriebsgehäuse (8) durch zwei hydraulische Zylinder-Kolbenaggregate (20, 21) auf- und niederbewegbar ist, von denen das eine Aggregat (20) für die Aufwärtsbewegung und das andere Aggregat (21) für die Abwärtsbewegung des Säge- oder Schneideorganes vorgesehen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebsgehäuse (8) ein Kipphebel (23) zur Betätigung eines abwechselnd die Zufuhr bzw. Abfuhr des Druckmittels zu den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten (20, 21) regelnden Schaltschiebers (22) verschwenkbar gelagert ist, dessen einer Arm abwechselnd an einen von zwei Anschlägen (25, 26), die mit dem Säge- oder Schneideorgan (9) verbunden sind, anschlägt und dessen anderer Arm mit Spiel zwischen zwei an der Schieberstange (28) angeformten Mitnehmer (29, 30) liegt, während eine am Antriebsgehäuse und am Kipphebel angeifende Kipphebelfeder (32) beim Anschlagen des einen Kipphebelarmes an einen der beiden Anschläge durch ihre Totlage hindurchgedrückt wird und dadurch den Kipphebel weiter verschwenkt, so daß der andere Kipphebelarm auf den Mitnehmer trifft und diesen weiterschiebt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Säge- oder Schneideorgan (9) ein Heft (10) aufweist, an welchem die Zylinder-Kolbenaggregate (20, 21) angreifen und welches zwischen übereinander im Antriebsgehäuse (8) angeordneten Rollensätzen (33, 33) auf- und niederverschiebbar ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (33) der beiden Rollenpaare (33, 33) einstellbar sind.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Längsrichtung teleskopisch verstellbarer Abstützarm (34) einerseits um eine nach oben weisende Drehachse (35) verschwenkbar am nach oben weisenden Gestellteil (5) gelagert ist und andererseits verdrehbar mit dem Wagen (12) verbunden ist, wobei die Hülse (19) zwei Abstandsringe (37) trägt, welche zwischen zwei mit dem betreffenden Ende des Abtützarmes verbundenen Tragflanschen (36) liegen.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskette (14) über ein Antriebskettenrad (38) geführt ist, welches mit einem Klinkenrad (40) verbunden ist, welches durch zwei Klinkenmechanismen (41 und 42) in einander entgegengesetzter Richtung verdrehbar ist, die durch einen hydraulischen Antriebszylinder (43) zusammen hin- und zurückverschiebbar sind und jeweils zwei Klinken (411, 41"; 42', 42") aufweisen, welche wechselweise gegenüber dem Klinkenrad durch eine zwischen zwei Endlagen verstellbare Schaltplatte (44) ausschaltbar sind.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenrad (40) auf dem Abstützarm (34) gelagert ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antriebszylinder (43) und den Klinkenmechanismen (41 und 42) ein Pufferorgan (45) angeordnet ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Pufferorgan (45) aus einer Buchse (46) besteht, welche innenseitig zwei Ringe (47) trägt, an welchen Federteller (48, 49) anliegen, zwischen denen eine Pufferfeder (50) angeordnet ist, wobei die beiden Klinkenmechanismen mit der Buchse verbunden sind und der Antriebszylinder (43) eine Antriebsstange (60) aufweist, welche an dem einen Federteller (48) angreift.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebszylinder (43) eine Kolben- oder Plungerstange (58) aufweist, welche an einem am Abstützarm (34) angebrachten Träger (59) befestigt ist, und daß der Antriebszylinder (43) zusammen mit der Antriebsstange (60) eine hin- und zurückgehende Bewegung ausführt.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Antriebsstange (60) in einer Buchse (62) geführt ist, welche auf dem Abstützarm (34) angeordnet ist.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltplatte (44) über ein an ihr befestigtes Verstellorgan (63, 64) vom Ackerschlepper aus ihrer einen Endlage in ihre andere Endlage und umgekehrt verstellbar ist.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellorgan aus einem an der Schaltplatte befestigten Zughebel (63) besteht, an welchem ein Zugseil (64) befestigt ist.
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 25, dadurch gekenrlzeichnet, daß die Schaltplatte (44) in ihrem Umfang zwei Aussparungen (65) aufweist, in welche in jeder Endlage ein von einer Feder (66) belasteter Sperrzapfen (67) eingreift.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrzapfen (67) in einer Führungsbuchse (68) verschiebbar angeordnet ist, welche auf dem Abstützarm (34) befestigt ist.
  28. 28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 27, daallrch gekennzeichnet, daß jeder Klinkenmechanismus (41, 42) jeweils zwei Klinken (41', 41"; 42', 42t') aufweist, welche jeweils um die gleiche Achse (53) verschwenkbar sind und durch eine Feder (69) zueinander gezogen werden, wobei stets von beiden Klinkenmechanismen die innenliegende Sperrklinke (41' bzw. 42') des einen Mechanismus (41 bzw. 42) und die außenliegende Sperrklinke (42" bzw. 41") des anderen Mechanismus (42 bzw. 41) an der Schaltplatte (44) anliegen und außer Eingriff sind mit dem Klinkenrad (40), während die beiden anderen Klinken in das Klinkenrad (40) eingreifen, so daß bei einem hin- und hergehenden Schlag der beiden Klinkenmechanismen stets die in Bewegungsrichtung der Klinkenmechanismen vorne liegende Klinke das Klinkenrad verdreht.
  29. 29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskette (14) über das Antriebskettenrad (38), zwei vom Rahmen (6) getragene innenliegende Führungsrollen (70), zwei in den an der Seite des nach oben weisenden Gestellteiles (5) liegenden Ecken des Rahmens vom Rahmen getragene außenliegende Führungsrollen (71) und die beiden sich in den vom nach oben weisenden Gestellteil entfernten Ecken (13) der U-förmigen Führung (7) erstreckenden Anschlagplatten (18) geführt ist.
  30. 30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebszylinder (43) doppelt wirkend ist und an die Zufuhr-(75) sowie Abführleitung (76) des Druckmittels angeschlossen ist, welche zwischen dem Schaltschieber (22) und den beiden Zylinder-Kolbenaggregaten (20, 21) verlaufen, wobei zwischen dem Ein- und Auslaß (79 bzw. 80) eines jeden Zylinders der Leiden Aggregate und dem Schaltschieber ein Rückschlagventil (83) mit einer Drosselbohrung (84) angeordnet ist.
DE19792929782 1979-02-21 1979-07-23 Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes Expired DE2929782C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7901393A NL180164C (nl) 1979-02-21 1979-02-21 Inrichting voor het uitsnijden en transporteren van een blok kuilvoer.
NL7904534A NL7904534A (nl) 1979-06-08 1979-06-08 Inrichting voor het uitsnijden en transporteren van een blok kuilvoer.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2929782A1 true DE2929782A1 (de) 1980-08-28
DE2929782C2 DE2929782C2 (de) 1982-04-29

Family

ID=26645498

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792929782 Expired DE2929782C2 (de) 1979-02-21 1979-07-23 Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2929782C2 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062384A1 (de) * 1981-04-01 1982-10-13 Multinorm B.V. Vorrichtung zum Ausschneiden eines Gärfutterblockes
DE3236658A1 (de) * 1981-10-14 1983-04-28 Kuhn S.A., 67700 Saverne, Bas-Rhin Maschine zur entnahme von futterbloecken aus einem silo
EP0090879A1 (de) * 1982-01-21 1983-10-12 B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. Hydraulische Antriebseinrichtung für landwirtschaftliches Arbeitsgerät
AT379727B (de) * 1982-11-03 1986-02-25 Mengele & Soehne Masch Karl Geraet zum ausschneiden von bloecken aus siliertem viehfutter
AT388642B (de) * 1982-04-22 1989-08-10 Lely Nv C Van Der Gaerfutterschneider
EP0362964A1 (de) * 1988-10-07 1990-04-11 Trioliet Mullos B.V. Vorrichtung zum Schneiden von Silofutterblöcken
RU2363139C1 (ru) * 2008-05-22 2009-08-10 Государственное научное учреждение "Всероссийский научно-исследовательский проектно-технологический институт механизации и электрификации сельского хозяйства" (ГНУ ВНИПТИМЭСХ) Агрегат погрузочный многофункциональный
NL2019137B1 (nl) * 2017-06-28 2019-01-07 Peeters Landbouwmach Systeem en werkwijze voor het verwerken van kuilvoer.

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3245925C2 (de) * 1982-12-11 1986-08-07 Karl Mengele & Söhne Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co, 8870 Günzburg Gerät zum Schneiden von Blöcken und Anwendung desselben

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7437516U (de) 1974-11-11 1975-04-03 Strautmann B & Soehne Geraet zur entnahme von futterportionen
DE2307689B2 (de) * 1973-02-16 1976-07-29 Heide, Hans Von Der, 4533 Laggenbeck Vorrichtung zum herausschneiden und entnehmen von bloecken aus einem silofutterstock

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2307689B2 (de) * 1973-02-16 1976-07-29 Heide, Hans Von Der, 4533 Laggenbeck Vorrichtung zum herausschneiden und entnehmen von bloecken aus einem silofutterstock
DE7437516U (de) 1974-11-11 1975-04-03 Strautmann B & Soehne Geraet zur entnahme von futterportionen

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062384A1 (de) * 1981-04-01 1982-10-13 Multinorm B.V. Vorrichtung zum Ausschneiden eines Gärfutterblockes
DE3236658A1 (de) * 1981-10-14 1983-04-28 Kuhn S.A., 67700 Saverne, Bas-Rhin Maschine zur entnahme von futterbloecken aus einem silo
EP0090879A1 (de) * 1982-01-21 1983-10-12 B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. Hydraulische Antriebseinrichtung für landwirtschaftliches Arbeitsgerät
AT388642B (de) * 1982-04-22 1989-08-10 Lely Nv C Van Der Gaerfutterschneider
AT379727B (de) * 1982-11-03 1986-02-25 Mengele & Soehne Masch Karl Geraet zum ausschneiden von bloecken aus siliertem viehfutter
EP0362964A1 (de) * 1988-10-07 1990-04-11 Trioliet Mullos B.V. Vorrichtung zum Schneiden von Silofutterblöcken
RU2363139C1 (ru) * 2008-05-22 2009-08-10 Государственное научное учреждение "Всероссийский научно-исследовательский проектно-технологический институт механизации и электрификации сельского хозяйства" (ГНУ ВНИПТИМЭСХ) Агрегат погрузочный многофункциональный
NL2019137B1 (nl) * 2017-06-28 2019-01-07 Peeters Landbouwmach Systeem en werkwijze voor het verwerken van kuilvoer.

Also Published As

Publication number Publication date
DE2929782C2 (de) 1982-04-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH646580A5 (de) Vorrichtung zum ausschneiden und transportieren eines gaerfutterblockes.
DE2257175A1 (de) Gabelstapler
DE2929782C2 (de) Vorrichtung zum Ausschneiden und Transportieren eines Gärfutterblockes
EP0272338B1 (de) Innenmischer
DE2401128A1 (de) Stangenzufuehrungsvorrichtung
DE102007062386A1 (de) Teigbearbeitungsanlage
DE2211213B2 (de) Vorrichtung an einer Presse zum schrittweisen Transport von Werkstücken in einem Stufenwerkzeug
DE7537193U (de) Drehvorrichtung
DE1430138C3 (de) Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe eines mit einer Anhängevorrichtung bzw. einem Geräteanschluß ausgerüsteten Schleppers
DE3301451A1 (de) Steuervorrichtung fuer eine kartonversiegel- und/oder -verschliessmaschine
EP0556785A1 (de) Vorrichtung zum pneumatischen Ausbringen von hydromechanisch im Dichtstrom gefördertem Beton
DE1189922B (de) Hublader mit teleskopischem Zentralmast
DE2134991A1 (de) Reinigungsgerät für Abwasserkanäle, Gullys oder dergleichen
DE862418C (de) Vorrichtung zum Einfuellen abgewogener Mengen eines Materials in einen Behaelter
DE2724322A1 (de) Vorrichtung zum zuschneiden und transportieren eines silageblockes
DD208596A5 (de) Austragungsvorrichtung fuer klebriges gut aus einem stehenden behaelter
AT383472B (de) Vorrichtung zum gleichmaessigen portionieren von teig
DE802881C (de) Vorrichtung zum Fuellen von Formkaesten mit Formsand
DE1212868B (de) Spaenefoerderer
DE1255581B (de) Silo fuer Gaerfutter
DE3542007A1 (de) Treiber zum transport von blechen in scheren
DE69917571T2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE1814512C2 (de) Vorrichtung zum Stillegen eines Pumpenkolbens einer Kraftstoffeinspritzpumpe an einer Brennkraftmaschine
DE342039C (de) Schaufelmaschine
DE1632786C3 (de) Hydraulischer Antrieb für die Drehvorrichtung eines Drehpfluges

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8369 Partition in:

Ref document number: 2953793

Country of ref document: DE

Format of ref document f/p: P

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 2953793

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 2953793

8339 Ceased/non-payment of the annual fee