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DE2929362A1 - Sicherheitsgurt fuer insassen eines fahrzeugs - Google Patents

Sicherheitsgurt fuer insassen eines fahrzeugs

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Publication number
DE2929362A1
DE2929362A1 DE19792929362 DE2929362A DE2929362A1 DE 2929362 A1 DE2929362 A1 DE 2929362A1 DE 19792929362 DE19792929362 DE 19792929362 DE 2929362 A DE2929362 A DE 2929362A DE 2929362 A1 DE2929362 A1 DE 2929362A1
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DE
Germany
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guide
safety belt
belt according
seat
backrest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792929362
Other languages
English (en)
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DE2929362C2 (de
Inventor
Ludwig Halbig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2929362A1 publication Critical patent/DE2929362A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2929362C2 publication Critical patent/DE2929362C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/26Anchoring devices secured to the seat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R2022/1818Belt guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Sicherheitsgurt für Insassen eines Fahrzeugs
  • Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsgurt für Insassen eines Fahrzeugs, insbesondere Kraftfahrzeugs, mit einem Schultergrt, einem Beckengurt und einer auf das obere Ende des SchuiterguL tS wirkenden Aufrollautomatik, in Verbindung mit einem eine Kipp-Ar,a Arretiereinrichtung für die Rücken lehne aufweisenden Sitz und einer Gurtpeitsche oder dergl.
  • Es sinu sogenannte Dreipunktgurte bekannt, bei welchen der Schultergurt mit seinem freien, unteren Ende am Fahrzeugboden festgelegt ist und einen auf ihm gleitend angeordneten Einrastbeschlag, -haken oder dergl. aufweist, der für das Einschieben und Einrasten am zugehörigen Beschlag der Gurtpeitsche bestimmt st. Da die auf das obere Ende des Schultergurts wirkende Aufrollautomatik im oberen Bereich der Seitenwand, bei einem Kraftfahrzeug zweckmäßig zwischen den Fenstern an einem im wesentlicher.
  • vertikalen Verstärkungsholm, angebracht ist, bzw. dort eine Umlenkung zu einer am Boden oder in der Seitenverkleidung angeordneten Aufrollautomatik aufweist, verläuft der Schultergurt quer über die Brust des Insassen und hält diesen nur unvollkommen. Insbesondere wurde festgestellt, daß es vorkommen kann, daß bei einem Auffahrunfall oder dergl. der Schultergurt abrutscht, wobei sich der Insasse mit seiner freien Schulter nach vorn und unten kippend aus dem Schultergurt herausdreht.
  • Es sind zwar bereits sogenannte Vierpunktgurte bekanntgeworden, die sich über beide Schultern des Insassen hinweg erstrecken, dabei handelt es sich jedoch nicht um Automatikgurte, wie sie für den täglichen Gebrauch von Privatleuten verwendbar sind, sondern um an die jeweilige Person angepaßte Gurte für Rennfahrer, die hinter der Rückenlehne im oberen Bereich der Rückwand des Cockpits einerseits und rechts und links des Fahrersitzes andererseits fest angeordnet sind und lediglich über dem Bauch des Rennfahrers durch einen Spezialbeschlag zusammengehalten werden, der sich durch eine einfache Betätigung lösen läßt und die praktisch kreuzförmig zum Beschlag und von diesem weg verlaufenden Schultergurte lösen kann, derart, daß dieselben seitlich von den Schultern gestreift werden können.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darin gesehen, einen Sicherheitsgurt der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, der dem Insassen mehr Sicherheit gibt und ihn insbesondere im Bereich der Schultern besser hält. In weiterer Ausgestaltung soll der Sicherheitsgurt von einer Befestigung am Fahrzeug selber, d.h. seinem Boden oder seiner Seitenwand , unabhängig sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schultergurt von zwei über die beiden Schultern des jeweiligen Insassen verlaufenden Einzelgurten gebildet ist, daß die Aufrollautomatik für die beiden Einzelgurte im oberen Randbereich der Rückenlehne angeordnet ist, daß der Beckengurt aus einem an seinen beiden Enden Führungsbeschläge für die Einzelgurte aufweisenden, halbstarren Element gebildet ist, wobei die Einzelgurte durch die Führungsbeschläge zu zwei seitlich angeordneten Gurtpeitschen verlaufen, und daß die Kipp- und Arretiereinrichtung aus zwei mit dem Stützrahmen der Rückenlehne an beiden Seiten verbundenen, auf einer durchgehenden Achswelle angeordneten Rastvorrichtungen besteht, die derart ausgelegt sind, daß sie das bei einem Auffahrunfall oder dergl. unter dem Einfluß der Masse des Insassen und der Verzögerung auftretende, auf die Rückenlehne wirkende Kippelement aufnehmen können.
  • Im unbenutzten Zustand ziehen sich somit die den Schultergurt bildenden Einzelgurte nach oben in die Rückenlehne zurück, wobei das den Beckengurt bildende halbstarre Element am oberen Rand der Rücken lehne anliegen kann und dort eine Art Nackenrolle bildet. Hat der Sitz eine Nackenstütze, dann ist zweckmäßig in der Nackenstütze und/oder der Rückenlehnenoberseite eine quer verlaufende Auskehlung zur Aufnahme des Beckengurts in eingezogener Lage der Einzelgurte vorgesehen. Natürlich kann auch ohne Vorhandensein einer Nackenstütze an der Oberseite der Rückenlehne eine entsprechende Aussparung vorgesehen sein.
  • Die Einzelgurte ziehen sich dabei durch die Führungsbeschläge des Beckengurts soweit zurück, daß ihre zum Einrasten in die Gurtpeitschen bestimmter Endbeschläge im Bereich der Enden des Beckengurtes angeordnet sind.
  • Soll der erfindungsgemäße Sicherheitsgurt angelegt werden, dann braucht der Insasse lediglich den hinter seinem Nacken befindlichen Beckengurt zu ergreifen und über seinen Kopf zu ziehen, derart, daß die beiden Einzelgurte auf seinen Schultern zu liegen kommen, und in Beckenhöhe das freie Ende des rechten Einzelgurts nach rechts und des linken Einzelgurts nach links durch die Führungsbeschläge zu ziehen und an den Gurtpeitschen einrasten zu lassen. Daraufhin sind seine Schultern zuverlässig an der Rückenlehne gehalten, wobei sich die Kürze des Gurtstücks jeweils zwischen der Aufrollautomatik und der Schulter besonders vorteilhaft auswirkt im Sinne einer Verkürzung der Ansprechzeit der Hemmung der Aufrollautomatik bei einem Auffahrunfall oder dergl.
  • Die Aufrollautomatik für die beiden Einzelgurte ist zweckmäßig in einer unter dem oberen Querholm des Stützrahmens der Rückenlehne vorgesehenen Halterung angeordnet. Zur weiteren Erhöhung der Festigkeit kann die Halterung aus einem quer ang erdneten, kastenförmigen Gehäuse, vorzugsweise aus Kunststoff, und einem dieses Gehäuse an seiner Vorderseite umgreifenden und festhaltenden U-Profilstück bestehen, das einerseits mit dem Querholm und andererseits mit einem unterhalb desselben angeordneten Hilfsquerholm des Stützrahmens verbunden ist, beispielsweise durch Schweißung. Das Gehäuse läßt sich am U-Profilstück durch Verschraubung oder dergl. befestigen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Einzelgurte durch Durchbrechungen in der oberen Wand des Gehäuses durch die Polsterung über den Querholm hinweg und schräg aufwärts durch Schlitze im Polsterüberzug geführt, von wo aus sie dann über die Schultern des Insassen laufen können.
  • Das den Beckengurt bildende, halbstarre Element besteht zweckmäßig aus einem Gurtstück, das mit einer Hülse aus elastischem Material, vorzugsweise gummielastischem Schaumstoff, überzogen ist. Die beiden Einzelgurte werden dadurch zuverlässig in dem gewünschten Abstand voneinander gehalten. Das halbstarre Element läßt sich somit leicht ergreifen und in der erwähnten Weise über den Kopf ziehen. Die Hülse kann die an den Enden des Gurtstücks angeordneten Führungsbeschläge zumindest teilweise übergreifen und die Führungsbeschläge können zumindest teilweise in die Innenwand der Hülse eingelagert sein, derart, daß eine ausreichende Abdeckung durch die Hülse und Halterung in der Hülse gegeben ist. Ferner weist die Hülse im Bereich der Führungsbeschläge an ihren Oberseiten Schlitze für den Eintritt der Einzelgurte und an ihren beiden Enden für den Austritt derselben auf. Ggf. können die beiden Enden der Hülse auch einfach offen sein wie die Enden eines abgeschnittenen Rohrs.
  • Zur Lösung der weiteren Ausgestaltung der Aufgabe sind bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Gurtpeitschen am Stützrahmen des Sitzes befestigt, während der Sitz in am Boden des Fahrzeugs befestigten Führungsschienen verschiebbar und arretierbar ist, wobei die Anordnung derart ausgelegt ist, daß sie bei einem Auffahrunfall oder dergl. die unter dem Einfluß der Masse des Insassen und der Verzögerung auftretenden Schubkräfte aufnehmen kann.
  • Vorteilhaft läuft der Stützrahmendes Sitzes zur Rückenlehne hin in zwei gabelförmige Enden aus, in denen die Achswelle drehbar gelagert ist, wobei zur Bildung der Kipp- und Arretiereinrichtung auf der Achswelle jeweils zwischen den Gabelzinken eines Endes eine Metallscheibe drehfest angeordnet ist, der Stützrahmen der Rückenlehne zwei mit den beiden Metallscheiben zweckmäßig durch Schweißung fest verbundene Enden aufweist und mit der Achswelle fest verbundene, koaxiale, erste Rastelemente vorgesehen sind, die mit ebenfalls koaxialen, auf der Achswelle begrenzt verschiebbaren, zweiten Rastelementen, die einerseits an den Führungsschienen zur Drehfestigkeit arretierbar sind, in denen sich andererseits jedoch die Achswelle drehen kann, zusammenarbeiten. Eine solche Ausgestaltung hat sich als besonders stabil erwiesen und ist geeignet, die nicht unerheblichen Kippmomente, die bei einem Aufprallunfall oder dergl. auf die Rückenlehne ausgeübt werden, aufzunehmen.
  • Die zweiten Rastelemente können an ihrer Unterseite einstückig mit ihnen ausgebildete Führungsansätze zum Eingriff in an den Innenflächen der Führungsschienen vorgesehene Führungsnuten aufweisen, derart, daß die zweiten Rastelemente, wenn sich auch die Achswelle in ihnen drehen kann, sich drehfest fest legen lassen und in eingerastetem Zustand die Sitz lehne in der gewählten Position festhalten.
  • Die Arretierung des Sitzes in seinen am Boden befestigten Führungsschienen erfolgt zweckmäßig dadurch, daß an beiden Seiten des Stützrahmens des Sitzes jeweils eine sich im wesentlichen vertikal erstreckende Haltelasche angeschweißt ist, die einerseits oben über den Stützrahmen vorsteht und eine Anlenkung für die jeweilige Gurtpeitsche bildet, und andererseits in gleicher Weise nach unten vorsteht und als Führung für einen Arretierstift dient, der in entsprechend in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnete Rasten zwecks Verstellung der Sitzlage ein- und ausrastbar ist.
  • Die Erfindung und weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen sind im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigt: Figur 1' einen mit dem erfindungsgemäßen Sicherheitsgurt ausgerüsteten Sitz in schaubildlicher Ansicht; Figur 2 einen Querschnitt durch den oberen Querholm des Stützrahmens der Rücken lehne mit der Anordnung der Aufrollautomatik in vergrößertem Maßstab; Figur 3 einen Längsschnitt durch ein Ende des den Beckengurt bildenden, halbstarren Elements, ebenfalls vergrößert; Figur 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Figur 6 mit einer Ansicht der Kipp- und Arretiereinrichtung für die Rücken lehne und der Arretierung für den Sitz in den Führungsschienen, von der Innenseite des Sitzes her gesehen; Figur 5 einen Schnitt längs der Linie V- V in Fig. 4; Figur 6 einen teilweisen Schnitt längs der Linie VI-VI in Figur 4.
  • Wie Fig. 1 zeigt, wird der Schultergurt erfindungsgemäß von zwei über die beiden Schultern des nicht gezeigten, jeweiligen Insassen verlaufenden Einzelgurten 1 und 2 gebildet. Die Aufrollautomatik 3 für die beiden Einzelgurte 1 und 2 ist gemäß Figur 2 im oberen Randbereich 4 der Rückenlehne 5 angeordnet, wobei in dem Querschnitt gemäß Fig. 2 lediglich der Einzelgurt 1 gezeigt ist. Die Aufrollautomatik ist von herkömmlicher Konstruktion und braucht deshalb nicht näher erläutert zu werden. Der Beckengurt 6 ist aus einem an seinen beiden Enden Führungsbeschläge 7 (Fig. 3) für die Einzelgurte 1 und 2 aufweisenden, halbstarren Element gebildet, wobei die Einzelgurte 1 und 2 durch die Führungsbeschläge 7 zu zwei seitlich angeordneten Gurtpeitschen 8 (Fig. 1) verlaufen.
  • Ferner ist eine Kipp- und Arretiereinrichtung aus zwei mit dem Stützrahmen der Rückenlehne 5 an beiden Seiten'derselben verbundenen, auf einer durchgehenden Achswelle 9 angeordneten Rastvorrichtungen 10 vorhanden, die derart ausgelegt sind, daß sie das bei einem Auffahrunfall oder dergl. unter dem Einfluß der Masse des Insassen und der Verzögerung auftretende, auf die Rücken lehne 5 wirkende Kippelement aufnehmen können. Diese Rastvorrichtungen werden weiter unten noch näher erläutert ' (Fig. 6).
  • Wie Fig. 2 zeigt, ist die Aufrollautomatik 3 für die beiden Einzelgurte 1 und 2 in einer unter dem oberen Querholm 11 des Stützrahmens der Rücken lehne 5 vorgesehenen Halterung angeordnet. Diese Halterung besteht zweckmäßig aus einem quer angeordneten, kastenförmigen Gehäuse 12, vorzugsweise aus KunAtstoff, und einem dieses Gehäuse 12 an seiner Vorderseite 13 umgreifenden und festhaltenden U-Profilstück 14, das einerseits mit dem Querholm 11 und andererseits mit einem unterhalb desselben angeordneten Hilfsquerholm 15 des Stützrahmens verbunden ist. Der Stützrahmen ist nicht näher gezeigt, besteht jedoch im wesentlichen aus U-förmig gebogenem Stahlrohr, dessen untere Enden in den Figuren 4 und 6 mit 16 bebezeichnet sind, wobei in beiden Fällen lediglich ein Ende 16 gezeigt ist.
  • Wie Fig. 2 weiter zeigt, sind die beiden Einzelgurte 1 und 2 durch Durchbrechungen 17 in der oberen Wand 18 des Gehäuses 12, durch die Polsterung über den Querholm 11 hinweg und schräg aufwärts durch Schlitze 19 im Polsterüberzug 20 geführt. Die Schlitze 19 können dabei durch in den Polsterüberzug 20 eingesetzte Schlitzplättchen 21 gebildet sein. In der in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung des Beckengurts 6 würde sich derselbe in Fig. 2 oberhalb des Polsterüberzugs 20 anschließen, er ist jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen in Fig. 2 weggelassen worden.
  • Wie man aus Fig. 3 entnimmt, weisen die an den Enden des Beckengurts 6 befestigten Führungsbeschläge 7 Schrägschlitze 22 für den gleitenden Durchtritt der Einzelgurte, hier des Gurtes 2, auf. Zweckmäßig besitzen die Schrägschlitze 22 abgerundete und vorzugsweise verdickte Ränder 23, um die Einzelgurte beim Hindurchgleiten durch die Schlitze 22 nicht zu verletzen.
  • In Fig. 3 ist nur eine Hälfte des Beckengurts 6 gezeigt, die andere Hälfte mit dem Einzelgurt 1 ist jedoch spiegelbildlich ausgebildet.
  • Bei der gezeigten, bevorzugten Ausführungsform besteht das den Beckengurt 6 bildende, halbstarre Element aus einem Gurtstück 24, das mit einer Hülse 25 aus elastischem Material, vorzugsweise gummielastischem Schaumstoff, überzogen ist. Die Hülse 25 übergreift die Führungsbeschläge 7 zumindest teilweise.
  • Ferner sind die Führungsbeschläge 7 zumindest teilweise in die Innenwand 26 der Hülse 25 eingelagert, beispielsweise in entsprechende, oben und unten vorgesehene, schlitzförmige Ausnehmungen 27 und 28. Schließlich weist die Hülse 25 im Bereich der Führungsbeschläge 7 an ihren Oberseiten 29 Schlitze 3< für den Eintritt der Einzelgurte 1 und 2 und an ihren beiden Enden wiederum Schlitze 31 für den Austritt derselben auf.
  • Wie Fig. 3 zeigt, sind die Schrägschlitze 22 in den Führungsbeschlägen 7 unter einem Winkel von etwa 450 angeordnet, derart, daß eine gleichmäßige Umlenkung des jeweiligen Einzelgurts 1 oder 2 nach der Seite hin zu den Gurtpeitschen gewährleistet ist.
  • Die in Fig. 1 schaubildlich dargestellte Ausführungsform zeigt einen Sitz mit einer Nackenstütze. In der Nackenstütze 32, wie dargestellt, und/oder der Rückenlehnenoberseite kann eine quer verlaufende Auskehlung 34 zur Aufnahme des Beckengurts 6 bzw.
  • der Hülse 25 in eingezogener Lage der Einzelgurte 1 und 2 vorgesehen sein. Bei der gezeigten Ausführungsform wird die Auskehlung 34 zwar von der Nackenstütze 32 gebildet, die RAckenlehnenoberseite 33 bildet jedoch eine untere Wand für die Anlage des Beckengurtes 6. Dieser bzw. die Hülse 25stellt somit bei der gezeigten Ausführungsform sozusagen einen Teil der Nackenstütze dar, sobald sich die Einzelgurte 1 und 2 in Ruhe bzw. in zurückgezogener Stellung befinden.
  • Wie Fig. 1 ferner zeigt, sind die Gurtpeitschen 8 bei der gezeigten, bevorzugten Ausführungsform'am Sitz 35 selber befestigt, der in am Boden 36 (Fig. 6), beispielsweise an den Seitenholmen und am Längstunnel desselben, des nicht gezeigten Fahrzeugs befestigten Führungsschienen 37 verschiebbar und arretierbar ist, wobei die Anordnung derart ausgelegt ist, daß'sie bei einem Auffahrunfall oder dergl. die unter dem Einfluß der Masse des Insassen und der Verzögerung auftretenden Schubkräfte aufnehmen kann. Dabei ist entsprechend den Figuren4 und 5 an beiden Seiten des Stützrahmens 38 des Sitzes 35 jeweils eine sich im wesentlichen vertikal erstreckende Haltelasche 39 angebracht, vorzugsweise angeschweißt, die einerseits oben über den Stützrahmen 38 vorsteht und eine Anlenkung 40 für die jeweilige Gurtpeitsche 8 bildet, und andererseits in gleicher Weise nach unten vorsteht und als Führung 41 für einen Arretierstift 42 dient, der in entsprechend in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnete Rasten 43 der Führungsschiene 37 zwecks Verstellung der Sitzlage ein- und ausrastbar ist.
  • Der Stützrahmen 38 des Sitzes 35 läuft zur Rückenlehne 5 hin in zwei gabelförmige Enden aus, von denen lediglich das eine Ende 44 mit Gabelzinken 45 und 46 gezeigt ist.
  • Wie aus Fig.5 zu entnehmen ist, ist die Haltelasche 39 an der äußeren Gabelzinke 45 festgeschweißt. An der inneren Gabelzinke 46 ist eine zweite, nach unten vorstehende, gelochte Haltelasche 41' festgeschweißt, welche die Führung für den Arretierstift 42 vervollständigt. Das Ausrasten und Einrasten des Arreierstifts 42 an den Rasten 43 der Fuhrungsschiene 37in Richtung des Doppelpfeils D zwecks Verstellung der Sitzposition läßt sich in der gezeigten Weise gegen Federkraft durch z.B. einen Seilzug 42' bewirken.
  • In den gabelförmigen Enden ist die Achswelle 9 drehbar gelagert.
  • Zur Bildung der Kipp- und Arretiereinrichtung ist auf der Achswelle 9 jeweils zwischen den Gabelzinken 45 und 46 eines Endes 44 eine Metallscheibe 47 drehfest angeordnet, wobei der Stützrahmen der Rückenlehne 5 zwei mit den beiden vorhandenen Metallscheiben 47 (nur eine ist gezeigt) zweckmäßig durch Schweißung 50 fest verbundene Enden 16 aufweist. Die Stützrahmenenden 16 sind dabei zur teilweisen Aufnahme der Metallscheiben 47 vorteilhaft in der gezeigten Weise (Fig. 4 und 6) teilweise geschlitzt, eingedrückt und abgerundet und schließen einen rückwärtigen Abschnitt 47' der Metallscheibe 47 ein. Ferner sind mit der Achswelle 9 fest verbundene, koaxiale, erste Rastelemente 51 (Fig. 6) vorgesehen, die mit ebenfalls koaxialen, auf der Achswelle 9 begrenzt verschiebbaren, zweiten Rastelementen 52 zusammenarbeiten, die einerseits an den Führungsschienen 37 zur Drehfestigkeit arretierbar sind, in denen sich andererseits jedoch die Achswelle 9 drehen kann. Die Achswelle 9 ist jeweils im Bereich der Metallscheiben 47 und der ersten Rastelemente 51 als Mehrkant, bei der gezeigten Ausführungsform als Sechskant 53 ausgebildet, auf dem beide Elemente, also sowohl die Metallscheibe 47 als auch das erste Rastelement 51, mit Formschluß aufgeschoben und in Längsrichtung der Achswelle 9 arretiert sind, beispielsweise durch Aufschrumpfen oder dergl.
  • Das erste Rastelement 51 weist dabei die Form einer Büchse auf, deren zur Mitte der Achswelle 9 gewandte Stirnseite einen ersten, axialen Zahnkranz 54 besitzt. Die Achswelle 9 weist im Bereich zwischen den axialen Zahnkränzen 54 (es ist wiederum nur ein Zahnkranz 54 gezeigt) der beiden vorhandenen, ersten Rastelemente 51 Kreisquerschnitt auf und trägt die zweiten Rastelemente 52, die an ihren den ersten Rastelementen 51 zugewandten Stirnflächen zweite axiale Zahnkränze 55 zum Eingriff in die ersten axialen Zahnkränze 54 der ersten Rastelemente 51 aufweisen.
  • Ferner sind die zweiten Rastelemente 52 an ihrer Unterseite mit einstückig mit ihnen ausgebildeten Führungsansätzen 56 zum Eingriff in an den Innenflächen 57 der Führungsschienen 37 vorgesehene Führungsnuten 58 versehen. Bei einer Sitzverstellung können sich diese Führungsansätze 56 in den Führungsnuten 58 längs verschieben, ohne daß ihnen eine Drehung möglich ist, da die Zahnkränze 55 der zweiten Rastelemente 52 zwar jeweils gegen Federkraft (Schraubendruckfeder 59) aus den Zahnkränzen 54 der ersten Rastelemente 51 ausrückbar sind, beispielsweise mittels des gezeigten Seilzugs 60, jedoch rücken dabei die Führungsansätze 56 nicht aus den jeweiligen Führungsnuten 58 aus. Zur Begrenzung des Ausrückweges sind dabei Anschläge 61 am zweiten Rastelement 52 und 62 an einem Fthrungsrohr 63 fAr die Achswelle 9 vorgesehen. Das Führungsrohr erstreckt sich dabei quer durch die Polsterung des Sitzes 35.
  • Aus Sicherheitsgründen sind am Umfang jeder Metallscheibe 47 im jeweils gleichen Abstand von den Enden 16 des Stützrahmens der Rückenlehne 5 Sicherheitsnasen 64 vorgesehen, die eine Kippbewegung der Rücken lehne 5 nach vorn durch Anschlag an zumindest einer Gabelzinke 46 begrenzen.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform ist die Rückenlehne 5 durch eine Schraubenfeder 65 ständig in rückwärtiger Richtung belastet, da der eine Schenkel 66 der Feder 65 mit seinem Ende 67 in die Gabelzinke 45, der andere Schenkel 68 hingegen mit seinem Ende 69 in die Metallscheibe 47 nahe ihres Umfangs eingreift, wobei sie eine Federkraft in Pfeilrichtung A ausübt. Um eine einwandfreie Drehung des Sechskants 53 innerhalb der Gabelzinken 45 und 46 zu ermöglichen, sind beiderseits der Metallscheibe 47 beispielsweise aus Kunststoff gefertigte Gleitbüchsen 70 und 71 vorgesehen, die zwar mit Formschluß auf dem Sechskant 53 sitzen, jedoch einen kreisförmigen Umfang aufweisen und sich deshalb in entsprechenden Lagerbohrungen der Gabelzinken 45 und 46 drehen können.
  • An den freien Enden 72 der Achswelle 9, von denen lediglich eines gezeigt ist (Fig. 6 ), sind erste Führungsräder 73 angeordnet, die in entsprechenden Längsausnehmungen 74 der Führungsschienen 37 laufen, wobei im Vorderbereich des Sitzes 35 (Fig. 1) eine nicht gezeigte Querachse am nicht sichtbaren Stützrahmen angeordnet ist, an deren freien Enden 75 zwei weitere, den ersten entsprechende, ebenfalls in den Längsausnehmungen 74 laufende Führungsräder 76 angeordnet sind.
  • Es ist zu betonen, daß die Absätze 56 sich mit einer erheblichen Breite innerhalb der Führungsnut 58 und in deren Längsrichtung senkrecht zur Zeichenebene in Fig. 6 erstrecken, um eine gute Abstützung und Halterung gegenüber dem gegebenenfalls angreifenden Kippmoment zu gewährleisten. In Fig. 4 sind von der Führungsschiene 37 lediglich die Rasten 43 gezeigt, in Fig. 1 ist sie der Übersichtlichkeit halber völlig weggelassen worden.
  • Hinzuweisen ist ferner darauf, daß auch der Durchmesser der Rastelemente 51 und 52 nicht maßstäblich ist; seine Vergrößerung bringt naturgemäß nicht nur einen verringerten Zahndruck, sondern auch die Möglichkeit einer relativ feineren Zahnteilung und der damit verbundenen, feinstufigeren Einstellung der Schräglage der Rücklehne 5. Ferner wird es bevorzugt, die Zahnkränze 54, 55 selbsthemmend auszubilden.
  • L e e r s e i t e

Claims (21)

  1. Patentansprüche 1. Sicherheitsgurt für Insassen eines Fahrzeugs, insbesondere Kraftfahrzeugs, mit einem Schultergurt, einem Beckengurt und einer auf das obere Ende des Schultergurts wirkenden Aufrollautomatik, in Verbindung mit einem eine Kipp- und Arretiereinrichtung für die Rücken lehne aufweisenden Sitz und einer Gurtpeitsche oder dergl., dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Schultergurt von zwei über die beiden Schultern des jeweiligen Insassen verlaufenden Einzelgurten 1, 2 gebildet ist, daß die Aufrollautomatik (3) für die beiden Einzelgurte (1, 2) im oberen Randbereich (4) der Rückenlehne (5) angeordnet ist, daß der Beckengurt (6) aus einem an seinen beiden Enden Führungsbeschläge (7) für die Einzelgurte (1, 2) aufweisenden, halbstarren Element gebildet ist, wobei die Einzelgurte durch die Führungsbeschläge (7) zu zwei seitlich angeordneten Gurtpeitschen (8) verlaufen, und daß die Kipp- und Arretiereinrichtung aus zwei mit dem Stützrahmen der Rückenlehne (5) an beiden Seiten derselben verbundenen, auf einer durchgehenden Achswelle (9) angeordneten Rastvorrichtungen (10) besteht, die derart ausgelegt sind, daß sie das bei einem Auffahrunfall oder dergl. unter dem Einfluß der Masse des Insassen und der Verzögerung auftretende, auf die Rückenlehne (5) wirkende Kippelement aufnehmen können.
  2. 2. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrollautomatik (3) für die beiden Einzelgurte (1, 2) in einer unter dem oberen Querholm (11) des Stützrahmens der Rückenlehne (5) vorgesehenen Halterung angeordnet ist.
  3. 3. Sicherheitsgurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus einem quer angeordneten, kastenförmigen Gehäuse (12), vorzugsweise aus Kunststoff, und einem dieses Gehäuse (12) an seiner Vorderseite (13) umgreifenden und festhaltenden U-ProfilstUck (14) besteht, das einerseits mit dem Querholm (11) und andererseits mit einem unterhalb desselben angeordneten Hilfsquerholm (15) des Stützrahmens verbunden ist.
  4. 4. Sicherheitsgurt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einzelgurte (1, 2) durch Durchbrechungen (17) in der oberen Wand (18) des Gehäuses (12) durch die Polsterung über den Querholm (11) hinweg und schräg aufwärts durch Schlitze (19) im Polsterüberzug (20) geführt sind.
  5. 5. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden des Beckengurts (6) befestigten Führungsbeschläge (7) Schrägschlitze (22) für den gleitenden Durchtritt der Einzelgurte (1, 2) aufweisen.
  6. 6. Sicherheitsgurt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägschlitze (22) abgerundete und vorzugsweise verdickte Ränder (23) aufweisen.
  7. 7. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das halbstarre Element aus einem Gurtstück (24) besteht, das mit einer Hülse (25) aus elastischem Material, vorzugsweise gummielastischem Schaumstoff, überzogen ist.
  8. 8. Sicherheitsgurt nach Anspruch 5 oder 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (25) die Führungsbeschläge (7) zumindest teilweise übergreift, daß die Führungsbeschläge (7) zumindest teilweise in die Innenwand (26) der Hülse (25) eingelagert sind, und daß die Hülse (25) im Bereich der Führungsbeschläge (7) an ihren Oberseiten (29) Schlitze (30) für den Eintritt der Einzelgurte (1, 2) und an ihren beiden Enden für den Austritt derselben aufweist.
  9. 9. Sicherheitsgurt nach Anspruch 4, 7 oder 8, für einen Sitz mit einer Nackenstütze, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nackenstütze (32) und/oder der Rückenlehnenoberseite (33) eine querverlaufende Auskehlung (34) zur Aufnahme des Beckengurts (6) in eingezogener Lage der Einzelgurte (1, 2) vorgesehen ist.
  10. 10. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtpeitschen (8) am Stützrahmen (38) des Sitzes (35) befestigt sind und der Sitz in am Boden (36) des Fahrzeugs befestigten Führungsschienen (37) verschiebbar und arretierbar ist, wobei die Anordnung derart ausgelegt ist, daß sie bei einem Auffahrunfall od. dergl. die unter dem Einfluß der Masse des Insassen und der Verzögerung auftretenden Schubkräfte aufnehmen kann.
  11. 11.Sicherheitsgurt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten des Stützrahmens (38) des Sitzes (35) jeweils eine sich im wesentlichen vertikal erstreckende Haltelasche (39) angeschweißt ist, die einerseits oben über den Stützrahmen (38) vorsteht und eine Anlenkung (40) für die jeweilige Gurtpeitsche (8) bildet, und andererseits in gleicher Weise nach unten vorsteht und als Führung (41) für einen Arretierstift (42) dient, der in entsprechend in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnete Rasten (43) der Führungsschiene (37) zwecks Verstellung der Sitz lage ein- und ausrastbar ist.
  12. 12. Sicherheitsgurt nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (38) des Sitzes (35) zur Rückenlehne (5) hin in zwei gabelförmige Enden (44) ausläuft, in denen die Achswelle (9) drehbar gelagert ist, daß zur Bildung der Kipp- und Arretiereinrichtung auf der Achswelle (9) jeweils zwischen den Gabelzinken (45, 46) eines Endes eine Metallscheibe (47) drehfest angeordnet ist, daß der Stützrahmen der Rückenlehne (5) zwei mit den beiden Metallscheiben (47) zweckmäßig durch Schweißung (50) fest verbundene Enden (16) aufweist, und daß mit der Achswelle (9) fest verbundene, koaxiale erste Rastelemente (51) vorgesehen sind, die mit ebenfalls koaxialen, auf der Achswelle (9) begrenzt verschiebbaren, zweiten Rastelementen (52), die einerseits an den Führungsschienen (37) zur Drehfestigkeit arretierbar sind, in denen sich andererseits jedoch die Achswelle (9) drehen kann, zusammenarbeiten.
  13. 13. Sicherheitsgurt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Achswelle (9) jeweils im Bereich der Metalischeibe (47) und des ersten Rastelements als Mehrkant (53) ausgebildet ist, auf dem beide Elemente mit Formschluß aufgeschoben und in Längsrichtung der Achswelie (9) arretiert sind.
  14. 14. Sicherheitsgurt nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Rastelement (51) die Form einer Büchse aufweist, deren zur Mitte der Achswelle (9) gewandte Stirnseite einen ersten axialen Zahnkranz (54) aufweist.
  15. 15. Sicherheitsgurt nach Anspruch 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Achswelle (9) im Bereich zwischen den axialen Zahnkränzen (54) der beiden ersten Rastelemente (51) Kreisquerschnitt aufweist und die zweiten Rastelemente (52) trägt, die an ihren den ersten Rastelementen (51) zugewandten Stirnflächen zweite axiale Zahnkränze (55) zum Eingriff in die ersten axialen Zahnkränze (54) der ersten Rastelemente (51) aufweisen.
  16. 16. Sicherheitsgurt nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Rastelemente (52) an ihrer Unterseite mit einstückig mit ihnen ausgebildeten Führungsansätzen (56) zum Eingriff in an den Innenflächen (57) der Führungsschienen (37) vorgesehene Führungsnuten (58) versehen sind.
  17. 17. Sicherheitsgurt nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkränze (55) der zweiten Rastelemente (52) jeweils gegen Federkraft (59) aus den Zahnkränzen (54) der ersten Rastelemente (51) ausrückbar sind, ohne daß ihre Führungsansätze (56)aus den jeweiligen Führungsnuten (58) ausrücken.
  18. 18. Sicherheitsgurt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang jeder Metalllscheibe (47) im jeweils gleichen Abstand von den Enden (16) des Stützrahmens der Rückenlehne (5) Sicherheitsnasen (64) vorgesehen sind, die eine Kippbewegung der Rückenlehne (5) nach vorn durch Anschlag an den Gabelzinken (45) begrenzen.
  19. 19. Sicherheitsgurt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden (72) der Achswelle (9) zwei erste Führungsräder (73) angeordnet sind, die in entsprechenden Längsausnehmungen (74) der Führungsschienen (37) laufen, wobei im Vorderbereich des Sitzes (35) eine Querachse am Stützrahmen angeordnet ist, an deren freien Enden (75) zwei weitere, den ersten entsprechende, ebenfalls in den Langenausnehmungen (70) laufende Führungsräder (76) angeordnet sind.
  20. 20. Sicherheitsgurt nach mindestens einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrahmenenden (16) teilweise geschlitzt, eingedrückt und abgerundet sind und einen rückwärtigen Abschnitt (47') der jeweiligen Metallscheibe (47) fest umschließen.
  21. 21. Sicherheitsgurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (35) mittels Führungsrädern (73, 76) in Längsausnehmungen (74) der Führungsschienen (37) rollbar geführt ist.
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