DE2929273C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Mischvorrichtung
für Audio- oder Tonsignale und insbesondere
auf eine Vorrichtung zum direkten Mischen digitalisierter
Tonsignale.
Eine Digitalsignal-Mischvorrichtung herkömmlichen Aufbaus
ist in Fig. 1 dargestellt, wobei digitalisierte S-Kanal-
Tonsignale, wobei S ganzzahlig ist, in einem gewünschten
Mischverhältnis gemischt werden, um neue digitalisierte
mehrkanalige Tonsignale zu erzeugen.
In Fig. 1 werden S-Kanal-Digitaleingangssignale jeweils
über Eingangsanschlüsse 1 Digital/Analog-Umsetzern 2
(D/A-Umsetzer) zugeführt, um mehrkanalige Analogeingangssignale
zu erzeugen. Andere mehrkanalige
Analogsignale wie Mikrophonsignale werden von entsprechenden
Eingangsanschlüssen 3 Verstärkern 4 zugeführt.
Ausgangssignale der jeweiligen D/A-Umsetzer 2
und der Verstärker 4 werden selektiv umgeschaltet durch
entsprechende Umschalter 5 und entsprechenden analogen
Tonsteuerschaltungen 6 zugeführt. Ausgangssignale von
diesen Tonsteuerschaltungen 6 werden dann einer Analogsignalmischschaltung
7 zugeführt. Gemischte Ausgangssignale
der Analogsignalmischschaltung 7 werden zum Teil einer
analogen Echoaddiereinrichtung 11 zugeführt, wobei deren
Ausgangssignale über Schalter 5′ und weiter über andere
Tonsteuerschaltungen 6 der Analogsignalmischschaltung 7
zugeführt werden. T-Kanal-Analogausgangssignale, wobei T
ganzzahlig ist, von der Mischschaltung 7 werden jeweils
Analog/Digital-Umsetzern 8 (A/D-Umsetzer) zugeführt, um
mehrere Digitalausgangssignale an entsprechenden Ausgangsanschlüssen
9 zu erhalten. An Ausgangsanschlüssen 10
können direkt Analogausgangssignale erhalten werden.
Diese Digitalsignal-Mischvorrichtung hat jedoch folgende
Nachteile. Da nämlich D/A-Umsetzer und A/D-Umsetzer
bei dieser Vorrichtung verwendet werden, wird Quantisierungsrauschen
in die Ausgangssignale der A/D-Umsetzer eingemischt.
Da weiter das Mischen in analoger Form durchgeführt
wird, tritt eine Verzerrung auf aufgrund der Nicht
linearität der Eingangs/Ausgangs-Charakteristik der
Analogsignal-Mischschaltung. Weiter kann die Analogsignal-
Mischschaltung leicht durch externes Rauschen
beeinflußt werden, weshalb Rauschen, das aufgrund
dieses obigen externen Rauschens auftritt, auch in
deren Ausgangssignale eingemischt wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung unter Vermeidung dieser
Nachteile eine Digitalsignal-Mischvorrichtung anzugeben,
durch die Signale in digitaler Form direkt mischbar sind.
Gemäß dem wesentlichen Merkmal der Erfindung wird eine
Vorrichtung zum Mischen von S-Kanal-Digitaleingangssignalen
zum Erhalten von T-Kanal-Digitalausgangssignalen vorgesehen,
die aufweist,
einen Speicher zum Speichern von Matrixelementen [S × T ] in digitaler Form,
eine Schaltung zum Bestimmen der Matrixelemente abhängig von einem gewünschten Mischverhältnis zwischen den S-Kanal- Digitaleingangssignalen,
eine Schaltung zur Zufuhr der Matrixelemente von der obigen Bestimmungsschaltung zum Speicher und
eine Schaltung zum Arbeiten der S-Kanal-Digitaleingangssignale mit den von dem Speicher ausgelesenen Matrixelementen, um so T-Kanal-Digitalausgangssignale zu erzeugen.
einen Speicher zum Speichern von Matrixelementen [S × T ] in digitaler Form,
eine Schaltung zum Bestimmen der Matrixelemente abhängig von einem gewünschten Mischverhältnis zwischen den S-Kanal- Digitaleingangssignalen,
eine Schaltung zur Zufuhr der Matrixelemente von der obigen Bestimmungsschaltung zum Speicher und
eine Schaltung zum Arbeiten der S-Kanal-Digitaleingangssignale mit den von dem Speicher ausgelesenen Matrixelementen, um so T-Kanal-Digitalausgangssignale zu erzeugen.
Durch die Erfindung wird also eine Digitalsignal-
Mischvorrichtung angegeben, durch die rauschfreie
Digitalsignale erhalten werden können. Weiter wird
eine Digitalsignal-Mischvorrichtung angegeben, bei der
der Mischzustand bei einfachem Aufbau leicht geändert
werden kann.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer bereits erläuterten
herkömmlichen Digitalsignal-Mischvorrichtung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer praktischen Ausführungsform
eines Teils der Vorrichtung gemäß Fig. 2,
Fig. 4A-4M Signalverläufe zur Erläuterung der Erfindung,
Fig. 5A-5E Signalverläufe zur Erläuterung der Erfindung,
Fig. 6 eine Darstellung einer charakteristischen Kurve
zur Erläuterung der Erfindung,
Fig. 7A-7K Signalverläufe zur Erläuterung der Erfindung,
Fig. 8 ein Blockschaltbild einer praktischen Ausführungsform
eines Teils der Vorrichtung gemäß Fig. 2.
Die Beschreibung erfolgt nun anhand eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung, das in Fig. 2 dargestellt ist, wobei Bauelemente,
die denen gemäß Fig. 1 entsprechen, mit den gleichen
Bezugszeichen versehen sind.
In Fig. 2 sind Eingangsanschlüsse für mehrere Analogeingangssignale
vorgesehen und zwar Mikrophonsignal-Eingangsanschlüsse
3 a und Hilfssignal-Eingangsanschlüsse 3 b.
Ein Verstärker 4 verstärkt die Mikrophonsignale. Ein verstärktes
Analogsignal von jedem Verstärker 4 und ein
Eingangs-Analogsignal von jedem Eingangsanschluß 3 b
wird durch jeweils einen Umschalter 15 umgeschaltet und
jeweils einer Abtastspeicher- und A/D-Umsetzerschaltung
16 zugeführt. Ein Digitaleingangssignal von jedem
Eingangsanschluß 1 und ein Digitalsignal von jeder
A/D-Umsetzerschaltung 16 wird mittels jeweils eines
Umschalters 17 umgeschaltet und jeweils einer digitalen
Tonsteuerschaltung 18 zugeführt. Das am Ausgang jeder
Tonsteuerschaltung 18 auftretende Digitaleingangssignal
wird einer digitalen Signalmisch- und Arbeitsschaltung 19
zugeführt, um ein Digitalausgangssignal zu erzeugen, das
dann an jedem Ausgangsanschluß 9 erhalten wird. Es ist
auch möglich, daß D/A-Umsetzer 21 an einem Teil der
Ausgangsanschlüsse 9 angeschlossen sind, wie das in
Strichlinien dargestellt ist, um an Ausgangsanschlüssen
10 Analogausgangssignale zu erhalten.
Weiter werden die Digitalausgangssignale der digitalen
Signalmisch- und Arbeitsschaltung 19 zum Teil einer
digitalen Echoaddiereinrichtung 22 zugeführt, wobei
Ausgangssignale davon über entsprechende Schalter 17′
und Tonsteuerschaltungen 18 der digitalen Signalmisch-
und Arbeitsschaltung 19 zugeführt werden.
Die digitale Signalmisch- und Arbeitsschaltung 19 ist so
ausgebildet, daß sie S-Kanal-Digitaleingangssignale
mischt, um T-Kanal-Digitalausgangssignale zu erhalten.
Diese Signalmisch- und Arbeitsschaltung 19 ist mit einem
Digitalspeicher 27 zum Speichern von Matrixelementen
[S × T ] in digitaler Form versehen, wie das mit Bezug
auf Fig. 3 weiter unten ausführlich erläutert werden wird.
Eine Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20 bestimmt die
Matrixelemente [S × T ] abhängig von einem gewünschten
Mischverhältnis der S-Kanal-Digitaleingangssignale zur
Einspeicherung in den Speicher 27. Die digitale Signalmisch-
und -arbeitsschaltung 19 weist weiter eine Matrix
betriebsschaltung 67 auf zum Arbeiten der S-Kanal-
Digitaleingangssignale mit aufeinanderfolgend ausgelesenen
Matrixelementen von dem Digitalspeicher 27.
Die digitale Tonsteuerschaltung 18 ist an sich üblich,
und wenn Grenzfrequenzen, wie niedrige Grenzfrequenz,
hohe Grenzfrequenz, Baßfrequenz, Sopranfrequenz und
Gesprächsfrequenz, bestimmt sind, können verschiedene
Frequenz-Ausgangspegel-Charakteristiken erhalten werden.
Im Folgenden werden die Digitalsignalmisch- und -arbeitsschaltung 19
und die Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20
mit Bezug auf Fig. 3 erläutert. Die Matrixelement-Bestimmungsschaltung
20 ist mit einer Analogsignal-Mischschaltung 49
versehen, wobei S-Kanal-Analogeingangssignale
deren Eingangsanschlüsse 49-I 1 bis 49-IS zugeführt
werden, um T-Kanal-Analogausgangssignale gewünschten
Mischverhältnisses an deren Ausgangsanschlüsse 49-O 1
bis 49-OT zu erhalten. Ein Beispiel der Analogsignal-
Mischschaltung 49 ist in Fig. 8 dargestellt, die weiter
unten erläutert werden wird. Gemäß der Erfindung kann
die Analogsignal-Mischschaltung 49 als Blackbox angesehen
werden, wobei die Beziehung zwischen den Analog
eingangssignalen VI₁ bis VI S und den Analogausgangssignalen
VO₁ bis VO T sich durch die folgende Determinante ergibt:
wobei [A] eine Matrix ist, die die Kenndaten der Mischschaltung
49 angibt und wie folgt ausgedrückt werden kann:
Für den Fall einer Eingangssignalverschiebung oder eines
-Offset und einer Temperaturdrift nehmen die Analogausgangsspannungen
Werte von VO₁′-VO T ′ an, wenn die
Analogeingangssignale VI₁-VI S alle zu 0 V werden,
wodurch sich die obige Gleichung (1) ergibt zu:
Jedoch wird zur Kürze der Erläuterungen im Folgenden auf
die Gleichung (1) zurückgegriffen.
Selbstverständlich genügt es, um die Elemente [S × T ]
der Matrix [A] zu kennen, die Analogausgangsspannungen
VO₁-VO T zu messen, wobei eines der Analogeingangssignale
VI₁-VI S nacheinander 1 V gemacht wird, wobei die anderen
0 V sind. Eine Spannung, eine Analogspannung, jedes
Elements dieser Matrix [A] wird in ein Digitalsignal umgesetzt,
das dann dem Digitalspeicher 27 zur Speicherung
darin zugeführt wird.
Die Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20 gemäß Fig. 3
enthält weiter eine Ansteuerschaltung 48 zum Ansteuern
der Analogsignal-Mischschaltung 49. In dieser Ansteuerschaltung 48
sind jeweilige Ansteuerkreise, die wie dargestellt
ausgebildet sind, zwischen Eingangsanschlüssen
48-I 1 bis 48-IS und Ausgangsanschlüssen 48- O 1 bis
48-OS vorgesehen. Diese Ansteuerkreise bestehen jeweils
aus beispielsweise MOS-Feldeffekttransistoren Q₁ und Q₂
und einem Inverter 66, derart, daß die Ausgangsanschlüsse
48-O 1 bis 48-OS entweder eine Spannung von 1 V von
einer Versorgung +B oder eine Spannung auf Erd- bzw.
Massepotential, d. h. 0 V, abgeben, abhängig von einer "1"
oder "0" der Eingangssignale, die den Eingangsanschlüssen
48-I 1 bis 48-IS zugeführt werden. Das heißt, wenn das
Eingangssignal "1" ist, werden der Transistor Q₁ durchgeschaltet
und der Transistor Q₂ gesperrt zur Abgabe der
Spannung von 1 V, während dann, wenn das Eingangssignal
"0" ist, der Transistor Q₁ gesperrt und der Transistor
Q₂ durchgeschaltet ist zur Abgabe der Spannung von 0 V.
Weiter ist ein Abtastimpulsgenerator 47 oder Decoder
vorgesehen, der durch den Codeinhalt eines Zählers 43
angesteuert ist zur zyklischen Erzeugung eines Ausgangssignals
"1" an einem seiner Ausgangsanschlüsse
47-O 1 bis 47-OS der Reihe nach. Ein am Ausgangs
anschluß 47-OS erhaltenes Ausgangssignal des Abtast
impulsgenerators 47 und ein anderes Ausgangssignal, das
an irgendeinem anderen Ausgangsanschluß 47-OC davon
erhalten wird, werden jeweils an den Eingangsanschluß
48-I 1 bzw. den Eingangsanschluß 48-I (C + 1)
der Ansteuerschaltung 48 angelegt.
Weiter ist eine A/D-Umsetzerschaltung 50 mit beispielsweise
12 Bit vorgesehen. Diese Umsetzerschaltung 50
besteht aus einer dem Wert von T entsprechenden Anzahl von
A/D-Umsetzern 50-1 bis 50-T, die jeweils mit den
Ausgangsanschlüssen 49-O 1 bis 49-OE der Analogsignal-
Mischschaltung 49 verbunden sind. Mit dem Ausgang der
A/D-Umsetzerschaltung 50 ist eine Verriegelungsschaltungs
anordnung 51 verbunden. Die Verriegelungsschaltungsanordnung 51
besteht aus einer der Zahl T entsprechenden
Anzahl von Verriegelungsschaltungen 51-1 bis 51-T
jeweils entsprechend den A/D-Umsetzern 50-1 bis 50-T.
Die Ausgangsanschlüsse 52-1 bis 52-T der Verriegelungs
schaltungsanordnung 51 bilden auch die Ausgangsanschlüsse
der Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20.
Im Folgenden wird ein Taktimpulsgenerator 68 erläutert.
Ein Taktimpuls von diesem Taktimpulsgenerator 68 wird
nicht nur in der Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20,
sondern auch in der Digitalsignalmisch- und -arbeits
schaltung 19 verwendet. Dieser Taktimpulsgenerator 68
enthält einen Hauptoszillator 40, der ein Rechteckwellen-
Taktimpulssignal (1. Taktimpulssignal) von beispielsweise
2 MHz mit einem Tastverhältnis von 50% erzeugt,
wie das in Fig. 4A dargestellt ist. Die ersten Taktimpulse
werden einem S-stufigen Zähler 41, mit beispielsweise
S = 40, zugeführt in dem sie gemäß 1, 2, . . .
S gezählt werden, wie das in Fig. 4B dargestellt ist,
und ein zweiter Taktimpuls wird mit einer Frequenz von
50 kHz wie gemäß Fig. 4C jedesmal erzeugt, wenn der
Zählerstand S gezählt worden ist. Dieses zweite Taktimpulssignal
ist in Fig. 4D mit verringerter Zeitbasis
dargestellt. Das zweite Taktimpulssignal wird einem
U-stufigen Zähler 42, mit beispielsweise U = 50, zugeführt,
wo es gemäß 1, 2 . . . U gezählt wird, wie das in
Fig. 4E dargestellt ist, wobei ein dritter Taktimpuls
davon mit einer Frequenz von 1 kHz jedesmal abgeleitet
wird, wenn der Zählerstand U gezählt worden ist. Dieser
dritte Taktimpuls wird einem S-stufigen Zähler 43,
mit beispielsweise S = 40, zugeführt, in dem er gemäß
. . . C-1, C, C +1, . . . gezählt wird, wie das in Fig. 4H
dargestellt ist.
Die Fig. 4I und 4J zeigen Signalverläufe der Eingangsspannungen
an den Eingangsanschlüssen 49-I (C + 1)
und 49-I (C + 2) der Analogsignal-Mischschaltung 49
und Fig. 4K zeigt den Signalverlauf einer Ausgangsspannung
der Analogsignal-Mischschaltung 49 an deren
Ausgangsanschluß 49-O (C + 1). Diese Spannung
erreicht einen konstanten Wert nach einer vorgegebenen
Übergangszeit t₁, nachdem die Eingangsspannung,
die dem Eingangsanschluß 49-I (C + 1)
zugeführt ist, angestiegen ist, wie das in Fig. 4I
dargestellt ist. Fig. 4L zeigt das Ausgangssignal
des A/D-Umsetzers 50-(C + 1). In diesem Fall
wird ein Ausgangssignal des Zählers 42 einem
Decoder 44 zugeführt, und wenn während des Zählens
von 1-U durch den Zähler 42 der Zählerstand V,
mit 1<V<U, gezählt ist, gibt der Decoder 44
einen Startimpuls wie gemäß Fig. 4F ab. Dieser
Startimpuls wird der A/D-Umsetzerschaltung 50 zur
Durchführung der A/D-Umsetzung zugeführt. Weiter
wird der dritte Taktimpuls (Fig. 4G) von dem
Zähler 42 der Verriegelungsschaltungsanordnung 51
so zugeführt, daß die Inhalte der A/D-Umsetzerschaltung 50
durch die Verriegelungsschaltungsanordnung 51
mit der Zeitsteuerung durch den dritten
Taktimpuls verriegelt wird, wie das in Fig. 4M dargestellt ist.
Daher werden, wenn die Eingangsanschlüsse 49-I 1
bis 49-IS der Analogsignal-Mischschaltung 49 der
Reihe nach mit einer Spannung von 1 V versorgt sind,
die Elemente der Matrix [A] in Digitalsignale durch
die A/D-Umsetzerschaltung 50 umgesetzt und durch
die Verriegelungsschaltungsanordnung 51 verriegelt.
Die Verarbeitungszeit dieses einen Zyklus ist 40 ms
kurz nach der Handeinstellung der Analogsignal-
Mischschaltung 49.
Die Inhalte der Verriegelungsschaltungsanordnung 51
werden dem Digitalspeicher 27 der Digitalsignalmisch-
und -arbeitsschaltung 49 zugeführt. Der Digitalspeicher 27
besteht aus T S-stufigen Schieberegistern
27-1 bis 27-T mit Eingangsanschlüssen
27-I 1 bis 27-IT bzw. Ausgangsanschlüssen 27-O 1
bis 27-OT. Dieser Digitalspeicher 27 wird durch den
ersten Taktimpuls von dem Hauptoszillator 40 gesteuert.
Die Ausgangssignale der Verriegelungsschaltungsanordnung
51 der Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20 werden über
eine Schreiblogik-Steuerschaltungsanordnung 53 aus
Schreiblogik-Steuerschaltungen 53-1 bis 53-T den
jeweiligen Eingangsanschlüssen 27-I 1 bis 27-IT des
Digitalspeichers 27 zugeführt. Die Schreiblogik-Steuer
schaltungen 53-1 bis 53-T sind gleich aufgebaut,
so daß nur die Schreiblogik-Steuerschaltung 53-1
als Beispiel dafür erläutert wird.
In einem Subtrahierer 54 der Schreiblogik-Steuerschaltung
53-1 wird ein Ausgangssignal des Schieberegisters 27-1
des Digitalspeichers 27 von dem Ausgangssignal der Ver
riegelungsschaltung 51-1 subtrahiert und ein Differenz
ausgangssignal des Subtrahierers 54 wird Decodern 55 und
56 zugeführt. Die Decoder 55 und 56 sind so ausgebildet,
daß sie Ausgangssignale erzeugen, wenn das Ausgangssignal
des Subtrahierers 54 + 1 bzw. -1 beträgt. Die jeweiligen
Ausgangssignale der Decoder 55 und 56 werden einem ODER-
Glied 57 zugeführt, wobei dessen Ausgangssignal über einen
Inverter 58 einem UND-Glied 59 zugeführt wird. Während
dessen werden in der Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20
jeweilige Codeinhalte von den Zählern 41 und 43 einem
Exclusiv-ODER-Glied 45 zugeführt, wobei dessen Ausgangssignal
über einen Inverter 46 dem UND-Glied 59 zugeführt
wird. Dann wird das Ausgangssignal der Verriegelungs
schaltung 51-1 und ein Ausgangssignal des UND-Glieds 59
einem UND-Glied 60 zugeführt. Das Ausgangssignal des
Digitalspeichers 27 an dessen Ausgangsanschluß 27-O 1
wird einem UND-Glied 62 zugeführt, während das Ausgangssignal
des UND-Glieds 59 über einen Inverter 61 dem UND-
Glied 62 zugeführt wird. Dann werden Ausgangssignale der
UND-Glieder 60, 62 über ein ODER-Glied 63 dem Eingangs
anschluß 27-I 1 des Schieberegisters 27-1 des Digital
speichers 27 zugeführt.
Im Folgenden wird die Arbeitsweise bzw. der Betrieb der
Schreiblogik-Steuerschaltungen 53-1, 53-2 . . . 53-T
mit Bezug auf die Fig. 5A-5E näher erläutert.
Die Schreiblogik-Steuerschaltungsanordnung 53 wird durch
ein Impulssignal vom Inverter 46 gesteuert, dessen Eingang
mit dem Exclusiv-ODER-Glied 45 verbunden ist. Die
Exclusiv-ODER-Schaltung 45 empfängt die Codeinhalte der
Zähler 41 und 43 so, daß das Impulssignal bei jedem
Zyklus der Matrixelemente in den Schieberegistern 27-1,
27-2, . . . 27-T erzeugt wird. Da die Frequenz des
Hauptoszillators 40 zu 2 MHz gewählt ist und die Zähler
41 und 43 durch (1/40)-Frequenzteiler gebildet sind,
erzeugen die Zähler 41 und 43 Ausgangssignale mit 50 kHz
bzw. 25 Hz. Folglich beträgt ein Zyklus des Zählers 41
20 µs, während ein Zyklus des Zählers 43 40 ms beträgt.
Folglich ändern sich die Codeinhalte des Zählers 41
alle 500 ns (entsprechend 20 µs/40) und die Codeinhalte
des Zählers 43 alle 1 ms (entsprechend 40 ms/40),
wie das in den Fig. 5B und 5C dargestellt ist. Das bedeutet,
daß, wenn die Codeinhalte des Zählers 41 mit den
Codeinhalten des Zählers 43 übereinstimmen, das Impulssignal,
das den Übereinstimmungs- bzw. Koinzidenzzustand
zwischen den Zählern 41 und 43 wiedergibt, von dem Inverter
46 alle 20 µs erhalten wird. Der Code des Zählers 43
ändert sich alle 1 ms derart, daß das Impulssignal zeitgesteuert
erzeugt wird, wenn der gleiche Code wie der
des Zählers 43 in dem Zähler 41 auftritt. Folglich sollte
festgehalten werden, daß die Zeitsteuerung, wenn die
Impulssignale erzeugt werden, um 500 ns alle 1 ms verschoben
wird, wie das in den Fig. 5D und 5E dargestellt
ist.
Andererseits muß unter der Annahme, daß 40 Kanäle
(S = 40) der Digitaleingangssignale in 30 Kanäle
(T = 30) der Digitalausgangssignale umgesetzt werden
sollen, der Speicher 27 eine Matrixkapazität von [40 × 30]
besitzen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jede Zeile
[A i 1, A i 2, . . . A iS ], mit i = 1 bis T, des Speichers 27
durch ein Schieberegister gebildet, das durch das Taktsignal
von dem Hauptoszillator 40 angesteuert ist.
Folglich können die Matrixelemente [A i 1, A i 2, . . . A iS ],
die in den Schieberegistern [27-1, 27-2 . . . 27-T ]
gespeichert sind, in 20 µs umgewälzt werden. Die Spaltenelemente
[A 1j , A 2j , . . . A Tj ], mit j = 1 bis S, des Speichers
27, die von den Schieberegistern simultan ausgelesen werden,
werden der Matrix-Betriebsschaltung 67 und gleichzeitig
der Schreiblogik-Steuerschaltung 53 zugeführt, um die
gleichen Spaltenelemente in die Schieberegister [27-1, 27-2, . . . 27-T ]
während des Intervalls einzuschreiben,
in dem die gleichen Matrixelemente in der
Verriegelungsschaltung 51 verriegelt sind.
Wie später erläutert werden wird, ist das Ausgangssignal
des Inverters 58 im allgemeinen "1" gehalten, derart,
daß das Impulssignal, das von dem Inverter 46 dem UND-
Glied 59 zugeführt ist, dem UND-Glied 60 so wie es ist
und über den Inverter 61 dem UND-Glied 62 in dessen
invertierter Form zugeführt wird. Folglich werden die
Ausgangssignale der Verriegelungsschaltung 51 den Eingangsanschlüssen
[27-I₁, 27-I₂, . . . 27-I T ] des
Speichers 27 zugeführt bei jedem daran angelegten Impulssignal
und werden die Ausgangssignale des Speichers 27
deren Eingangsanschlüssen in dem verbleibenden Intervall
zugeführt, in dem kein Impulssignal daran angelegt ist.
Es ist festzustellen, daß, da sowohl der Speicher 27
als auch der Zähler 41 von dem Taktsignal vom Haupt
oszillator 40 angesteuert sind, die Zeitsteuerung, gemäß
der das Impulssignal von dem Inverter 46 erzeugt ist,
mit der Zeitsteuerung, bei der die gleiche Spalte des
Speichers 27 daraus ausgelesen wird, in Koinzidenz ist.
Weiter werden die Inhalte der Verriegelungsschaltung 51
alle 1 ms erneuert, derart, daß die Inhalte der Ver
riegelungsschaltung 51 mit den Inhalten der Spaltenelemente
des Speichers 27 übereinstimmen, die von dem
Speicher 27 gemäß einer Zeitsteuerung des Impulssignals
ausgelesen werden, das dem UND-Glied 60 zugeführt
ist. Folglich werden, wenn das Impulssignal an die
Schreiblogik-Steuerschaltung 53 angelegt ist, die
Inhalte der Verriegelungsschaltung 51 jeweils an die
Eingangsanschlüsse des Speichers 27 angelegt, anstelle
die aus dem Speicher 27 ausgelesenen Spaltenelemente
an dessen Eingangsanschlüsse anzulegen. In dem Intervall,
in dem das Impulssignal nicht an die Schreiblogik-
Steuerschaltung 53 angelegt ist, ist das Ausgangssignal
des Inverters 61 "1" derart, daß die aus dem Speicher 27
ausgelesenen Spaltenelemente direkt über das UND-Glied 62
und das ODER-Glied 63 an die Eingangsanschlüsse des
Speichers 27 angelegt werden. Das heißt, daß, wenn sich die
Inhalte der Verriegelungsschaltung 51 ändern, entsprechende
Spaltenelemente des Speichers 27 sequentiell alle 1 ms neu
geschrieben werden. Folglich werden die gesamten
Matrixelemente des Speichers 27 in 40 ms neu geschrieben.
Weiter ist die Schreiblogik-Steuerschaltung 53 mit einer das
Rauschen beseitigenden Schaltung versehen, die verhindert,
daß die Matrixelemente des Speichers 27 durch geringe
Änderungen in den Inhalten der Verriegelungsschaltung 51
neu geschrieben werden. Wie erläutert, wird das Ausgangssignal
des Subtrahierers 54 dem Paar aus Decodern 55, 56
zugeführt, die das Ausgangssignal "1" abgeben bei
einem Zustand der Differenz von "+1" bzw. "-1" im
niedrigstwertigen Bit (LSB) zwischen dem Verriegelungsausgang
und dem Speicherausgang. Wenn die Ausgangssignale
der Decoder 55 und 56 "1" sind, wird das Ausgangssignal
des Inverters 58 "0", weshalb das Impulssignal dem UND-
Glied 60 nicht zugeführt wird. Das heißt, daß die Ausgangssignale
des Speichers 27 stets dessen Eingangsanschlüssen
zugeführt werden. Folglich werden selbst dann, wenn die
Ausgangssignale der Verriegelungsschaltung 51 aufgrund von
Rauschen fluktuieren oder schwanken, die Matrixelemente
des Speichers 27 nicht entsprechend der Schwankung neu
geschrieben.
Da die Schreiblogik-Steuerschaltung 53 in der obigen Weise
vorgesehen ist, wird in der A/D-Umsetzerschaltung 50 der
Matrixelement-Bestimmungsschaltung 20 verhindert, daß
dann, wenn eine analoge Eingangsspannung nahe einem
quantisierten Grenzspannungswert ist, wie in Fig. 6
dargestellt, das digitale Ausgangssignal zwischen beispielsweise
einem Code m und einem Code m + 1 schwankt
gemäß einem kleinen Eingangsrauschen, derart, daß
Rauschen in das digitale Ausgangssignal eingemischt ist.
Zu mischende S-Kanal-Digitaleingangssignale CH₁-CH S ,
Signale, die mit den zweiten Taktsignalen synchron sind,
werden jeweils den Eingangsanschlüssen 25-1 bis 25-S
zugeführt und einer Parallel-Serien-Umsetzung mittels eines
16-Bit-Last-Schieberegisters 26 unterworfen, das aus
S-Zeilenregistern 26-1 bis 26-S besteht. Dieses Register
26 ist mit einem ersten Taktimpuls (Fig. 7A) von dem
Hauptoszillator 45 versorgt. Währenddessen werden die
Codeinhalte (Fig. 7B) des Zählers 41 einem Decoder 36
zugeführt, und wenn ein Code S an dem Zähler 41 erhalten
wird, gibt der Decoder 36 ein Erfassungssignal (Fig. 7D)
ab, das dem Register 26 als Ladeimpuls (Fig. 7F) zugeführt
wird. Dieses Erfassungssignal vom Decoder 36 wird
auch einem Inverter 37 zugeführt und ein phasen
invertiertes Signal von diesem wird dem Register 26
als Schiebeimpuls (Fig. 7G) zugeführt. Fig. 7C
zeigt den zweiten Taktimpuls von dem Zähler 41.
Weiter ist eine Multipliziererschaltung aus einer
der Zahl T entsprechenden Anzahl von 16-Bit-Multiplizierern
28-1 bis 28-T vorgesehen, denen die
Ausgangssignale (Fig. 7I) des Digitalspeichers 27
der Reihe nach zur Multiplikation mit den Ausgangs
signalen CH₁ bis CH S (Fig. 7H) des Registers 26
zugeführt werden. Entsprechende 32-Bit-Ausgangssignale
der Multiplizierer 28-1 bis 28-T werden jeweils
einer 32-Bit-Addierschaltung 29 aus Addierern 29-1
bis 29-T zugeführt. Ausgangssignale von diesen
Addierern 29-1 bis 29-T werden dann einer 32-Bit-
Akkumulatorschaltung 33 aus Akkumulatoren 33-1
bis 33-T zugeführt. Diese Akkumulatoren 33-1 bis
33-T werden durch den ersten Taktimpuls vom Hauptoszillator
40 gesteuert. Ausgangssignale dieser
Akkumulatoren 33-1 bis 33-T werden einer UND-
Verknüpfungsschaltung 32 aus UND-Gliedern 32-1
bis 32-T zugeführt. Währenddessen wird der Code
des Zählers 41 einem Decoder 30 zugeführt, um ein
Erfassungssignal (Fig. 7E) davon abzuleiten, wenn
der Code "1" am Zähler 41 erhalten wird. Dieses
Erfassungssignal vom Decoder 30 wird über einen Inverter
31 den UND-Gliedern 32-1 bis 32-T gemeinsam zugeführt.
Dann werden Ausgangssignale dieser UND-Glieder 32-1
bis 32-T jeweils den Addierern 29-1 bis 29-T
zugeführt.
Entsprechende obere 16-Bits der Ausgangssignale
(Fig. 7J) der Akkumulatoren 33-1 bis 33-T
werden jeweils einer 16-Bit-Verriegelungsschaltungsanordnung
34 aus Verriegelungsschaltungen 34-1 bis
34-T zugeführt, um Digitalausgangssignale (Fig. 7K)
an Ausgangsanschlüssen 35-1 bis 35-T zu erhalten.
Die Verriegelungsschaltungen 34-1 bis 34-T werden
durch die ersten Taktimpulse von dem Hauptoszillator 40
und den Ausgangssignalen des Decoders 30 gesteuert.
Die Multiplizierschaltung 28, die Addierschaltung 29,
die UND-Verknüpfungsschaltungsanordnung 30 und die
Akkumulatorschaltung 33 sind zur Bildung der Matrix-
Betriebsschaltung 67 einander zugeordnet.
Im Folgenden wird ein praktisches Ausführungsbeispiel
der Analogsignal-Mischschaltung 49 gemäß Fig. 3 anhand
der Fig. 8 erläutert. Da die Analogsignal-Mischschaltung
gemäß Fig. 8 einen an sich bekannten Aufbau besitzt,
erfolgt lediglich eine vereinfachte Erläuterung
in Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3
In Fig. 8 sind ein Dämpfungs- und ein Pegeleinstellglied
70, 71, ein Panoramapotentiometer 72, ein Inverter 73
und ein Zusammensetzglied 74 vorgesehen, die jeweils einen
Schaltungsaufbau besitzen, wie er in Fig. 8 am linken Rand
dargestellt ist. Weiter sind Eingangsanschlüsse 75, 76
vorgesehen für Analogeingangssignale, die aus einer
der Zahl K (= 32) entsprechenden Anzahl von Zeilensignal-
Eingangsanschlüssen 75 bzw. der Zahl L (= 8)
entsprechenden Anzahl von Echorückkehrsignal-Eingangsanschlüssen
76 bestehen. Die Echorückkehrsignale sind
Ausgangssignale von einer (nicht dargestellten)
analogen Echoaddiereinrichtung, die entsprechend der
digitalen Echoaddiereinrichtung 22 gemäß Fig. 2 vorgesehen
ist. Weiter sind Ausgangsanschlüsse 77-81
für die Analogausgangssignale vorgesehen, die bestehen
aus einer der Zahl M (= 24) entsprechenden Anzahl von
Mehrkanalsignal-Ausgangsanschlüssen 77, der Zahl N (= 4)
entsprechenden Anzahl von 4-Kanal-Ausgangsanschlüssen 78,
der Zahl Q (= 4) entsprechenden Anzahl von Echosendesignal-
Ausgangsanschlüssen 79, wobei das Echosendesignal
der obigen analogen Echoaddiereinrichtung zugeführt ist,
der Zahl R (= 4) entsprechenden Anzahl von Zeichensendesignal-
Ausgangsanschlüssen 80 bzw. der Zahl P (= 2)
entsprechenden Anzahl von Solosignal-Ausgangsanschlüssen
81. Das Zeichensendesignal wird beispielsweise zum Senden
eines Signals zu einem Spieler-Kopfmikrophon oder dergl.
und das Solosignal zum Prüfen entsprechender Eingangs-
Ausgangssignale verwendet. Weiter sind eine der Zahl K
entsprechende Anzahl von Eingangsschaltungen 62 vorgesehen,
die jeweils mit einer der Zahl K entsprechenden
Anzahl von Eingangsanschlüssen 75 verbunden sind, sowie
eine der Zahl L entsprechende Anzahl von Eingangs
schaltungen 83, die jeweils mit einer der Zahl L entsprechenden
Anzahl von Eingangsanschlüssen 76 verbunden
sind, sowie eine der Zahl M entsprechende Anzahl von
Ausgangsschaltungen 84. Weiter sind Umschalter SW₁-SW₁₃
vorgesehen, und zwar ein Phaseninvertier-Umschalter SW₁,
Vorher/Nachher - bzw. Pre/Post-Umschalter SW₂, SW₃,
ein Gerade/Ungerade-Kanal bzw. Odd/Even-Kanal- und
Kanalgeräuschsperre-Umschalter SW₄, ein Bass-Wählschalter
SW₅, ein Solo-Wählschalter SW₆, ein 4-Kanal-Wählschalter
SW₇, ein Solo-Wählschalter SW₈, ein Vorher/Nachher- bzw.
Pre/Post-Umschalter SW₉, ein Phaseninvertier-Umschalter
SW₁₀, ein Kanal-Geräuschsperreschalter SW₁₁, ein Kanal-
Wählschalter SW₁₂, bzw. ein Solo-Wählschalter SW₁₃.
Selbstverständlich sind noch zahlreiche weitere Ausbildungen
möglich.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Mischen von S-Kanal-Digitaleingangssignalen,
um T-Kanal-Ausgangssignale
zu erhalten,
gekennzeichnet durch
einen Speicher (27) zum Speichern von Matrixelementen [S × T ] mit digitaler Form,
eine Bestimmungseinrichtung (20) der Matrixelemente abhängig vom gewünschten oder Soll- Mischverhältnis zwischen den S-Kanal-Digitaleingangssignalen,
eine Einrichtung zur Zufuhr der Matrixelemente von der Bestimmungseinrichtung (20) zum Speicher (27) und
eine Arbeitseinrichtung (67) zum Arbeiten der S-Kanal-Digitaleingangssignale mit den Matrixelementen, die von dem Speicher (27) ausgelesen sind, um daraus die T-Kanal-Digitalausgangssignale zu erzeugen.
einen Speicher (27) zum Speichern von Matrixelementen [S × T ] mit digitaler Form,
eine Bestimmungseinrichtung (20) der Matrixelemente abhängig vom gewünschten oder Soll- Mischverhältnis zwischen den S-Kanal-Digitaleingangssignalen,
eine Einrichtung zur Zufuhr der Matrixelemente von der Bestimmungseinrichtung (20) zum Speicher (27) und
eine Arbeitseinrichtung (67) zum Arbeiten der S-Kanal-Digitaleingangssignale mit den Matrixelementen, die von dem Speicher (27) ausgelesen sind, um daraus die T-Kanal-Digitalausgangssignale zu erzeugen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrixelement-Bestimmungseinrichtung (20)
aufweist:
eine Analogsignal-Mischschaltung (49) mit S-Kanal- Eingangsanschlüssen, an die ein Eingangssignal mit voreingestelltem Pegel sequentiell bei vorgegebener Geschwindigkeit zuführbar ist,
eine der Zahl T entsprechende Anzahl von Analog/ Digital-Umsetzern (50), an die T-Kanal-Ausgangssignale von der Analogsignal-Mischaltung (49) jeweils angelegt sind, und
eine der Zahl T entsprechende Anzahl von Verriegelungsschaltungen (51), die jeweils digitale Ausgangssignale von den Analog/Digital-Umsetzern (50) empfangen, zur Verriegelung der digitalen Ausgangssignale während eines vorgegebenen Intervalls.
eine Analogsignal-Mischschaltung (49) mit S-Kanal- Eingangsanschlüssen, an die ein Eingangssignal mit voreingestelltem Pegel sequentiell bei vorgegebener Geschwindigkeit zuführbar ist,
eine der Zahl T entsprechende Anzahl von Analog/ Digital-Umsetzern (50), an die T-Kanal-Ausgangssignale von der Analogsignal-Mischaltung (49) jeweils angelegt sind, und
eine der Zahl T entsprechende Anzahl von Verriegelungsschaltungen (51), die jeweils digitale Ausgangssignale von den Analog/Digital-Umsetzern (50) empfangen, zur Verriegelung der digitalen Ausgangssignale während eines vorgegebenen Intervalls.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrixelement-Bestimmungseinrichtung (20)
weiter aufweist:
eine der Zahl S entsprechende Anzahl von Ansteuerschaltungen (48), die mit den S-Kanal-Eingangsanschlüssen der Analogsignal-Mischschaltung (49) verbunden sind, um die Eingangssignale daran anzulegen, wobei die Ansteuerschaltung (48) aus Verknüpfungsschaltungen (Q₁, Q₂, 66) zusammengesetzt ist, die mit der Spannungsquelle mit dem voreingestellten Pegel verbinden, und
einen Abtastimpulsgenerator (47) zur Erzeugung eines Abtastimpulses, der sequentiell der der Zahl S entsprechenden Anzahl der Ansteuerschaltungen (48) zuführbar ist, wobei der Abtastimpuls die Verknüpfungsschaltung (Q₁, Q₂, 66) steuert, um die Spannungsquelle an die S-Kanal-Eingangsanschlüsse bei Auftreten des Abtastimpulses anzulegen.
eine der Zahl S entsprechende Anzahl von Ansteuerschaltungen (48), die mit den S-Kanal-Eingangsanschlüssen der Analogsignal-Mischschaltung (49) verbunden sind, um die Eingangssignale daran anzulegen, wobei die Ansteuerschaltung (48) aus Verknüpfungsschaltungen (Q₁, Q₂, 66) zusammengesetzt ist, die mit der Spannungsquelle mit dem voreingestellten Pegel verbinden, und
einen Abtastimpulsgenerator (47) zur Erzeugung eines Abtastimpulses, der sequentiell der der Zahl S entsprechenden Anzahl der Ansteuerschaltungen (48) zuführbar ist, wobei der Abtastimpuls die Verknüpfungsschaltung (Q₁, Q₂, 66) steuert, um die Spannungsquelle an die S-Kanal-Eingangsanschlüsse bei Auftreten des Abtastimpulses anzulegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch
einen Taktimpulsgenerator(68) mit einem Hauptoszillator
(40) und mindestens einem ersten und
einem zweiten Zähler (42, 43, 44), wobei der erste
Zähler (43, 44) das Schwingungssignal vom Hauptoszillator
(44) frequenzteilt zur Steuerung der
Analog/Digital-Umsetzer (50) und der Verriegelungsschaltungen
(51) und wobei der zweite Zähler (43)
das Ausgangssignal vom ersten Zähler (43, 44) um
1/S frequenzteilt, zur Steuerung des Abtastimpulsgenerators
(47).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Matrixelemente zuführende Einrichtung
(53) aufweist:
eine erste Verknüpfungseinrichtung, die Ausgangssignale von der Verriegelungsschaltung (51) empfängt,
eine zweite Verknüpfungseinrichtung, die Ausgangssignale von dem Speicher (27) empfängt, und
eine Einrichtung zum Steuern der ersten und der zweiten Verknüpfungseinrichtung derart, daß die Ausgangssignale der Verriegelungsschaltungen (51) an Eingänge des Speichers (27) angelegt sind, wenn die Inhalte der Verriegelungsschaltungen (51) den Spaltenelementen des Speichers (27) entsprechen, die aus diesem ausgelesen sind, und daß die Ausgangssignale des Speichers (27) an die Eingänge des Speichers (27) im verbleibenden Intervall zurückgeführt sind.
eine erste Verknüpfungseinrichtung, die Ausgangssignale von der Verriegelungsschaltung (51) empfängt,
eine zweite Verknüpfungseinrichtung, die Ausgangssignale von dem Speicher (27) empfängt, und
eine Einrichtung zum Steuern der ersten und der zweiten Verknüpfungseinrichtung derart, daß die Ausgangssignale der Verriegelungsschaltungen (51) an Eingänge des Speichers (27) angelegt sind, wenn die Inhalte der Verriegelungsschaltungen (51) den Spaltenelementen des Speichers (27) entsprechen, die aus diesem ausgelesen sind, und daß die Ausgangssignale des Speichers (27) an die Eingänge des Speichers (27) im verbleibenden Intervall zurückgeführt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung mit einem Steuerimpulsgenerator
versehen ist, der einen dritten Zähler (41)
aufweist, der das Schwingungssignal vom Hauptoszillator
(47) um 1/S frequenzteilt, sowie mit einer
Erfassungseinrichtung zum Erfassen der Koinzidenz
zwischen den Codeinhalten des zweiten Zählers (43)
und des dritten Zählers (41) zur Erzeugung eines
Steuerimpulses, durch den die erste Verknüpfungseinrichtung
durchgeschaltet oder geöffnet und die
zweite Verknüpfungseinrichtung gesperrt oder geschlossen
wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Matrixelemente zuführende Einrichtung
(53) weiter eine Einrichtung aufweist, um zu verhindern,
daß der Steuerimpuls dem ersten und dem zweiten Verknüpfungsglied
zuführbar ist, wenn die Differenz
zwischen den Codeinhalten der Verriegelungsschaltungen
(51) und dem Speicher (27) kleiner ist als ein vorgegebenener
Wert.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verhinderungseinrichtung einen Subtrahierer
(54) zum Subtrahieren der Ausgangssignale der Verriegelungsschaltungen
(51) von den Ausgangssignalen
des Speichers (27) und eine dritte Verknüpfungseinrichtung
zwischen dem Steuerimpulsgenerator (51, 45,
46) und der ersten und der zweiten Verriegelungseinrichtung
aufweist zur Zufuhr des Steuerimpulses
zur ersten und zur zweiten Verknüpfungseinrichtung,
wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers (54)
unter dem vorgegebenen Wert liegt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Speicher (27) eine der Zahl T entsprechende
Anzahl von Schieberegistern (27-1, 27-2 . . .
27-T) besitzt, die durch das Schwingungssignal
vom Hauptoszillator (40) angesteuert sind, wobei
jedes der Schieberegister (27-1, . . . 27-T) eine
Kapazität der Zeilenelemente der Matrixelemente des
Speichers (27) besitzt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betriebs- bzw. Arbeitseinrichtung
eine der Zahl T entsprechende Anzahl von Multiplizierern
(28) aufweist, deren jeder Spaltenelemente des
Speichers (27) empfängt, zur Multiplikation eines
vorgegebenen Kanals der Digitaleingangssignale
mit den entsprechenden Spaltenelementen des
Speichers (27) und
eine Einrichtung zum akkumulativen Addieren der multiplizierten Ausgangssignale vom ersten Kanal bis S-Kanal des digitalen Eingangssignals.
eine Einrichtung zum akkumulativen Addieren der multiplizierten Ausgangssignale vom ersten Kanal bis S-Kanal des digitalen Eingangssignals.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP8854778A JPS5516520A (en) | 1978-07-20 | 1978-07-20 | Digital signal mixer |
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| DE2929273C2 true DE2929273C2 (de) | 1988-09-15 |
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ID=13945871
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| JP (1) | JPS5516520A (de) |
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| AU (1) | AU528717B2 (de) |
| CA (1) | CA1131564A (de) |
| DE (1) | DE2929273A1 (de) |
| FR (1) | FR2431798A1 (de) |
| GB (1) | GB2028055B (de) |
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