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DE2928006C3 - Schaftrahmen für Bandwebmaschinen - Google Patents

Schaftrahmen für Bandwebmaschinen

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Publication number
DE2928006C3
DE2928006C3 DE2928006A DE2928006A DE2928006C3 DE 2928006 C3 DE2928006 C3 DE 2928006C3 DE 2928006 A DE2928006 A DE 2928006A DE 2928006 A DE2928006 A DE 2928006A DE 2928006 C3 DE2928006 C3 DE 2928006C3
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DE
Germany
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pair
rod
flange
snap hook
rods
Prior art date
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Expired
Application number
DE2928006A
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English (en)
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DE2928006B2 (de
DE2928006A1 (de
Inventor
Hissai Toyama Nishiyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
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Filing date
Publication date
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2928006A1 publication Critical patent/DE2928006A1/de
Publication of DE2928006B2 publication Critical patent/DE2928006B2/de
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Publication of DE2928006C3 publication Critical patent/DE2928006C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0666Connection of frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaftrahmen für Bandwebmaschinen, der ein erstes und ein zweites Paar von Stäben aufweist, die von gegenüberliegenden vertikalen Schenkeln des Rahmens abstehen und kurz voreinander enden, wobei die Litzen in zwei Gruppen unterteilt sind, die unabhängig voneinander auf den Stäben des ersten und zweiten Paares aufgereiht sind.
Bei bekannten Schaftrahmen für Bandwebmaschinen ist jeder Stab nur an einem Ende durch den zugeordneten vertikalen Schenkel des Rahmens abgestützt. Ein allgemeines Problem bei Schaftrahmen dieser bekannten Bauart besieht darin, daß die die Litzen abstützenden Stäbe /u starken Vibrationsbewegungen neigen, wenn der Schaftrahmen während des Webvorgangs auf- und abbewegt wird, was häufig zur Folge hat. τ daß die Stäbe oder die daran abgestützten Litzen brechen oder anderweitig beschädigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Schaltrahmen zu schaffen, bei dem die die Litzen abstützenden Stäbe während des Webens
κι an einer Vibrationsbewegung gehindert sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei Verbindungselemente jeweils einen Stab des ersten Paares mit einem Stab des zweiten Paares an deren freien Enden verbinden.
li Durch diese Maßnahme wird eine stabilere Abstützung der Stäbe erreicht, so daß diese während des Webens an einer Vib.-ationsbewegung gehindert und demzufolge zusammen mit den Litzen vor einer Beschädigung geschützt sind.
2i) Besonders zweckmäßige Ausbildungen der Verbindungselemente ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt
.'ϊ F i g. 1 eine Vorderansicht eines Webschaftes für Bandwebmaschinen,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine ausschnittsweise Vorderansicht des Webschaftes nach Fig. I, die ein Verbindungselement für gegenüberliegende Stäbe zum
to Abstützen der im Schnitt dargestellten Litzen zeigt.
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie MI-III in Fig. 2,
Fig.4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Verbindungselementes nach F i g. 2,
Fig.6 eine ausschnittsweise Vorderansicht einer Abwandlung des Wegschaftes, und
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung des Verbindungselementes für gegenüberliegende Stäbe zum Abstützen der Litzen bei dem abgewandelten Webschaft nach F i g. 6.
•Wie dies in F i g. 1 gezeigt ist, besteht ein Webschaft 10 für Bandwebmaschinen aus zahlreichen Litzen 11 (bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zehn Litzen), die jeweils in der Mitte eine öse 12 haben, durch die ein Kettfaden beim Weben hindurchlaufen kann, und aus einem Schaftrahmen 13 zum Abstützen der Litzen 11. Der Schaftrahmen O ist im allgemeinen rechteckig und besteht aus einem ersten und einem zweiten Paar Stäben 14, 15 und 16, 17 zum Abstützen der Litzen 11, die von gegenüberliegenden vertikalen Schenkeln 18,19 des Rahmens rechtwinklig abstehen. Der obere und der untere Stab 14,15 des ersten Paares erstreckt sich gegen den oberen und den unteren Stab 16, 17 des zweiten Paares und endet kurz vor diesem und umgekehrt.
Die Litzen 11 sind in zwei Gruppen unterteilt, die voneinander getrennt durch die Stäbe 14, 15 des ersten Paares und die Stäbe 16,17 des zweiten Paares getragen werden. Jede Litze 11 hat zwei Endösen 20 (F i g. 2) an ihren gegenüberliegenden Enden, durch welche die oberen und unteren Stäbe 14,15 des ersten Paares bzw. die oberen und unteren Stäbe 16,17 des zweiten Paares lose hindurchragen. Die Litzen 11 sind demzufolge zwischen den Stäben 14, 15 des ersten Paares und zwischen den Stäben 16, 17 des zweiten Paares abgestützt.
Der Webschaft 10 umfaßt ferner ein oberes und ein
unteres identisches Verbindungselement 21, 22. das an den gegenüberliegenden horizontalen Schenkeln 23 b/w. 24 des Rahmens angeordnet ist. um die gegenüberliegenden oberen Stäbe 14, 16 :<n ihren freien Enden 14a. 16a bzw. die gegenüberliegenden unteren Stäbe 15, 17 an ihren freien Enden 15 :. 17a miteinander zu verbinden. Jedes Verbindungselement 21, 22 ist aus einem Streifen aus einem elastischen Metall oder aus einem starren Kunstharz hergestellt. Wie dies am be ,ten aus Fig. 5 ersichtlich ist, hat der Streifen einen ■.. Schnapphaken 25 an seinem einen Ende und einen ersten und einen zweiten Flansch 26, 27, der im gegenseitigen seitlichen Abstand an seinem anderen Ende angeordnet sind. Zwischen dem Schnapphaken 25 und dem eisten und dem zweiten Flansch 26, 27 ist ein länglicher Vorsprung 28 angeordnet, der sich horizontal über die gesamte Breite des Streifens erstreckt. Durch jedes Verbindungselement 21 (22) ist einer der gegenüberliegenden horizontalen Rahmenschenkel 23 (24) zwischen dem Schnapphaken 25 und dem > Vorsprung 28 festgehalten, während die freien Enden 14a, 16a der oberen Stäbe 14, 16 (die freien Enden 15a. 17a der unteren Stäbe 15, 17) zwischen dem ersten Flansch 26 und dem Vorsprung 28 bzw. zwischen dem Vorsprung 28 und dem zweiten Flansch 27 festgehalten ;·. sind. Sowohl der erste als auch der zweite Flansch 26, 27 hat ein leicht nach innen abgewinkeltes Ende 26a, 27a (Fig. 3 und 4), welches verhindert, daß einer der gegenüberliegenden Stäbe 14, 16, (15, 17) unbeabsichtigt im rechten Winkel zum Schaftrahmen 13 verbogen m wird, wenn sich der Schaftrahmen beim Weben auf- und abbewegt.
Jedes Verbindungselement 21, 22 hat ferner eine Zunge 29, die zwischen dem ersten und dem zweiten Flansch 26, 27 angeordnet ist und gegenüber dem s-Vorsprung 28 versetzt ist. Wie dies am besten aus F i g. 2 ersichtlich ist, ragt die Zunge 29 in einen Raum zwischen den freien Enden 14a und 16a (15a und Ma) der gegenüberliegenden Stäbe 14 und 16 (15 und 17) hinein.
so daß jedes Verbindungselement 21, 22 an einer Verschiebung in Querrichtung des Schaftrahmens 13 gehindert ist. Wegen des Schnapphakens 25 ist jedes an dem Schaftrahmen 13 angeordnete Verbindungselement 21, 22 an einer unbeabsichtigten Verlagerung gehindert.
Bei einer in den F i g. 6 und 7 gezeigten zweiten Ausführungsform werden die gegenüberliegenden Stäbe 14 und 16 (15 und 17) an ihren freien Enden 14a und 16,7 (15;/ und 17a/1 durch eines von zwei abgewandelten Verbindungseleiiienten 30, 30 zusammengehalten, von denen nur eines gezeigt ist. jedes dieser Verbindungselemente 30, 30 hut einen C-förniigen Querschnitt, eine längliche Basis 31. einen Schnapphaken 32, der im wesentlichen rechtwinklig von einer Oberkante der Basis 31 absteht, und einen ersten und einen zweiten Flansch 33, 34, die im seitlichen Abstand von einer Unterkante der Basis 31 rechwinklig abstehen. Die freien Enden 14a und 16a (15a und 17a,; der gegenüberl'egenden Stäbe 14 und 16 (15 und 17) sind /wischen dem ersten Flansch 33 und dem Schnapphaken 32 bzw. zwischen dem Schnapphaken 32 und dem /weiten Flansch 24 festgehalten. Sowohl der erste als auch der zweite Flansch 33, 34 hat ein leicht nach inr.en abgewinkeltes Ende 33a. 34a, das mit dem Schnapphaken 32 zusammenwirkt, um einen der gegenüberliegenden Stabe 14, 16 (15, 17) daran zu hindern, in einer zur Hauptebenc des Schaftrahmens 13 rechtwinkligen Richtung aus seiner Lage versehentlich herauszubiegen, wenn der Schuhrahmen während des Webens auf- und abbewegt wird.
jedes Verbindungselement 30 hat ferner eine Zunge 35. die mit derjenigen des Ausführungsbeispiels nach den F i g. I bis 5 sow ohl hinsichtlich ihrer Ausbildung ais auch ihrer Wirkungsweise identisch ist. Wenn die gegenüberliegenden Stäbe 14 und 16 (15, 17) durch das Verbindungselement 30 (30) miteinander verbunden sind, dann werden sie demzufolge an einer Schwingbewegung während des Webens gehindert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaftrahmen für Bandwebmaschinen, der ein erstes und ein zweites Paar von Stäben aufweist, die von gegenüberliegenden vertikalen Schenkeln des Rahmens abstehen und kurz voreinander enden, wobei die Litzen in zwei Gruppen unterteilt sind, die unabhängig voneinander auf den Stäben des ersten und zweiten Paares aufgereiht sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verbindungselemente (21, 22, 30) jeweils einen Stab des ersten Paares (14, 15) mit einem Stab des zweiten Paares (16,17) an deren freien Enden verbinden.
2. Schaftrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (30) einen C-förmigen Querschnitt haben.
3. Schaftrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement einen Schnapphaken (32) hat, der mit einem Stab des ersten Paares (14, 15) und mit einem Stab des zweiten Paares (16,17) in Eingriff bringbar ist.
4. Schaftrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement einen ersten und einen zweiten Flansch (33,34) hat, die mit dem Schnapphaken (32) zusammenwirken, um einen Stab des ersten Paares (14, 15) und einen Stab des zweiten Paares (16,17) zwischen dem ersten Flansch (33) und dem Schnapphaken (32) bzw. zwischen dem Schnapphaken (32) und dem zweiten Flansch (34) festzuhalten.
5. Schaftrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Flansch (33, 34) ein geringfügig nach innen abgewinkeltes Ende (33a, 34a; haben.
6. Schaftrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement eine Zunge (35) hat, die in den Raum zwischen den freien Enden (14a, 16a bzw. 15a, 17a;paarweise gegenüberliegender Stäbe eingreift.
7. Schaftrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungselement (21, 22) einen Schnapphaken (25) an einem Ende, einen ersten und einen zweiten Flansch (26, 27) am anderen Ende und einen zwischen dem Schnapphaken und den Flanschen angeordneten Vorsprung (28) aufweist, wobei der Schnapphaken (25) mit dem Vorsprung (28) zusammenwirkt, um dazwischen einen der horizontalen Schenkel (23, 24) des Rahmens (13) festzuhalten, und wobei ein Stab des ersten Paares (14, 15) und ein Stab des zweiten Paares (16,17) zwischen dem ersten Flansch (26) und dem Vorsprung (28) bzw. dem Vorsprung (28) und dem zweiten Flansch (27) festgehalten ist.
DE2928006A 1978-07-13 1979-07-11 Schaftrahmen für Bandwebmaschinen Expired DE2928006C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1978096429U JPS5831904Y2 (ja) 1978-07-13 1978-07-13 ハ−ネス

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Publication Number Publication Date
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DE2928006B2 DE2928006B2 (de) 1981-05-21
DE2928006C3 true DE2928006C3 (de) 1982-02-04

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ID=14164744

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DE2928006A Expired DE2928006C3 (de) 1978-07-13 1979-07-11 Schaftrahmen für Bandwebmaschinen

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US (1) US4270578A (de)
JP (1) JPS5831904Y2 (de)
AU (1) AU522886B2 (de)
BR (1) BR7904497A (de)
CA (1) CA1108509A (de)
DE (1) DE2928006C3 (de)
ES (1) ES482751A1 (de)
FR (1) FR2430999A1 (de)
GB (1) GB2027759B (de)
IT (2) IT7953412V0 (de)
NL (1) NL7905245A (de)

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