DE2927742A1 - Vorrichtung zum herstellen einer fadenreserve - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen einer fadenreserveInfo
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- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
Description
lOiJ6 wio/vdM.
5. JULI 1379
Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 27 01 985.8 -O957-)
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen einer Fadenreserve auf einer durch einen Spulenrahmen auswechselbar
gehaltenen, durch eine Wickelwalze antreibbaren Spulenhülse für Textilspulen zu Beginn des Wickeins einer Auflaufspule,
bestehend aus einer Rotationsvorrichtung mit einem
gegen die Oberfläche der Spulenhülse anlegbaren Reibradantrieb zum kurzzeitigen Antrieb der Spulenhülse mit einer
Drehzahl, die niedriger ist als die Betriebsdrehzahl}
nach Patent (Patentanmeldung P 27 01 985.8 - O957-).
Die zu Beginn des Wickeins einer Auflaufspule neben der eigentlichen
Wicklung herzustellende Fadenreserve soll eine Mindestτ
länge und eine Mindestanzahl Windungen haben und so gewickelt sein, daß sie während des Spulprozesses, während des Transportes
der Auflaufspule und bei der späteren Handhabung der Auflaufspule erhalten bleibt und sich nicht auflöst. Die Fadenreserve
darf aber nicht zu lang sein, muß sich einwandfrei lösen lassen und fehlerfrei ablaufen.
Bisher wurde beim Bilden der Fadenreserve die Spulenhülse durch die Wickelwalze direkt angetrieben. Da die Wickelwalze
mit Betriebsdrehzahl rotiert, kann die Spulenhülse beim Bilden der Fadenreserve nur mit erheblichem, nicht konstantem Schlupf
durch die Wickelwalze angetrieben werden. Es ergibt sich eine von Fall zu Fall unterschiedliche Anzahl Fadenreservewindungen.
Außerdem muß die Mindestanzahl der Windungen aus Sicherheitsgründen größer als erforderlich gewählt werden.
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Dem ,Haupltpatent lag bereits die Aufgabe zugrunde, eine Fadeftt»esei*ve
von Fall zu Fall annähernd gleicher Länge und gleicher" windungszahl einzuhalten. Zur Lösung dieser Aufgabe ist
gemäß dem Hauptpatent die Vorrichtung zum Herstellen einer
Fadenreserve' durch eine Rotationsvorrichtung zum kurzzeitigen Antrieb der Spülenhülse mit einer Drehzahl, die niedriger
ist als die Betriebsdrehzahl, gekennzeichnet. Die Spulenhülse rotiert beim Bilden der Fadenreserve sehr viel langsamer
als spater beim Herstellen der Auflaufspule. Daher kann die Länge und die Windungszahl der Fadenreserve viel
genauer öxngenalten werden als bei einem Antrieb der Spulenhülse
mit Betriebsdrehzahl.
Nach weiteren Merkmalen des Hauptpatents besitzt die Vorrichtung einen gegen die Oberfläche der Spulenhülse anlegbaren
Reibradantrieb * dem ein auf eine bestimmte Laufzeit oder
eine bestimmte Anzahl Umdrehungen einstellbarer Getriebejrtötot*
zugeordnet ist. Ein solcher Getriebemotor ist aufwendig**·
Seine Energieversorgung ist schwierig und störungsanfällig1.-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Herstellen einer Fadenreserve so zu verbessern, daß der technische
und Wirtschaftliche Aufwand geringer wird, die Störungsanfälligkeit
kleiner wird und das herzustellende Produkt, die Auflaufspule mit ihrer Fadenreservewicklung, noch besser
wird J-
Diese Aufgabe Wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in deh Ünteransprüchen angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin§ daß unabhängig vom eigentlichen "ickelbetrieb eine Fadenreserve
dfcakt reproduzierbarer Länge, Windungszahl und Festigkeit
hergestellt Werden kann.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieses Ausführungsbeispiels
wird die Erfindung in den folgenden Textabschnitten näher erläutert und beschrieben.
Figur 1 zeigt eine Vorderansicht der Erfindung im Einsatz an einer Wickelvorrichtung.
Figur 2 zeigt die gleiche Anordnung in Seitenansicht.
Die Figuren 3 und 4 betreffen Einzelheiten der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Das Maschinengestell 11 der Wickelvorrichtung 12 einer Wickelmaschine, die eine Vielzahl gleichartiger Wickelvorrichtungen
besitzt, hat eine mit Kehrgewinderillen 13 »14 versehene Wickelwalze 15· Die Wickelwalze 15 sitzt auf
einer Welle 16. An einem Drehgelenk 17 ist ein Spulenrahmen 18 aufgehängt j der die Seitenarme f 19, "!0 besitzt.
Der Seitenarm 20 hat einen rctierbaren Hülsenaufnehmer und der Seitenarm 19 einen rotierbaren Hülsenaufnehmer 22,
der außerdem mittels eines Schwenkhebels 23 auch noch in Achsrichtung verschoben werden kann. Wird der Schwenkhebel
23 in Richtung des Pfeils 24 bewegt, verschiebt sich der Hülsenaufnehmer 22 gegen die Kraft einer nicht
dargestellten, durch das Hülsenaufnehmergehäuse 25 verdeckten Feder in die gleiche Richtung. Sobald die Krafteinwirkung
auf den Schwenkhebel 23 aufhört, schiebt die Feder den Hülsenaufnehmer 22 wieder in die Ausgangslage
zurück, wobei zum Beispiel eine Spulenhülse 26 aufgenommen und eingespannt werden kann, wie es insbesondere
Figur 1 zeigt.
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e 26 ist durch die Wickelwalze 15 antreibsobald
der Spulenrahmen 18 sich senkt, bis die Spu-
2$ die Wickelwalze 15 berührt. Der Antrieb erfolgt;. cN?t4W Friktion. Oberhalb des Spulenrahmens und der
WiökdilWäl»« ei-kennt man in Figur 2 ein Hülsenmagazin 27,
das !2WeI leere Spulenhülsen 28 und 29 enthält.
Hinter dem Maschinengestell 11 sind auf einem Unterbau 30
Schienen 31*: 32 angebracht, auf denen eine wänder fähige
Spulenwechselvorrichtung 33 längs der ganzen Wickelmaschine
v&j*?ährbar ist. Die Spulenwechselvorrichtung 33.besitzt:
ein fahrgestell' 34 mit Fahrrollen 35,36, einen Rahmenäfi*ner
37^ einen Rahmenniederhalter 38, einen Hülsenzubringer
39a* einen schwenkbaren Fadenführer 40a und eine schwenkbare
Fäde;hklemmschere k2.
Der Rahtsehäffrter 37 ist in den Gelenken 42, 43 mittels einer
Ku*!$i<fi Η». ai& auf einer Welle 44a sitzt, schwenkbar und
besitzt einen Anschlag 45, der sich beim öffnen des Spuleri-18
von unten gegen den Schwenkhebel 23 legt und ein Absenken des Spulenrahmens 18 während des Spulenwechselvorgangs
verhindert.
Der Rahnienniederhalter 38 dient dem Niederhalten des Spulenrahmens
18 dadurch, daß er sich von oben her auf den Schwenkhebel 23 legti Der Schwenkhebel 23 wird zunächst gegen den
Ansöhlag 45,gepreßt und nach dem Zurückschwenken des Rahmeftö^ftteit»s
37 rasch weiter abgesenkt, so daß die Spulenhülse kontakt mit der Wickelwalze bekommt und das Anspülen
besöhlöunigt eingeleitet wird.
Der Hülöehzubringer 39aträgt an seinem Ende Hülsengreifer
46^,7, dj-e paarweise angeordnet sind und an ihren Enden
Rollen 46a beziehungsweise 47a tragen. Die Hülsengreifer
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können durch Drehen der Welle 48 auf einer Kreisbahn 49 bewegt werden. Der Hülsenzubringer 39a.besitzt einen Ausleger
50, an dem ein Rollenhalter 51 mittels eines Gelenkes 52 befestigt ist. Im Ruhezustand legt sich ein am Rollenhalter
51 befestigter Anschlag 53 unter der Wirkung einer gewundenen
Biegefeder 54 gegen den Ausleger 50. Der Rollenhalter
51 trägt einen Reibradantrieb 55a, bestehend aus
den Reibrädern 56 und 57, außerdem den bereits erwähnten
Fadenführer 40a, bestehend aus einem Reibradantrieb, der
sich aus einem Hebel 58 und einem Reibrad 59 zusammensetzt.
Das Reibrad 59 trägt eine Walze 41, die mit einem schneckenartigen
Schraubengewinde versehen ist. Der Hebel 58 ist über eine starke Schraubenfeder 77 mit dem Ende des Rollenhalters
51 verbunden. Pührungsstangen 83, 84 dienen der Führung
des Fadens 71, ebenfalls zum Zweck der Bildung einer Fadenreserve. An einem Halter 6-0 ist eine Fadenklemmschere
befestigt. Ihr bewegliches Scherenmesser 61, kann durch eine Kurbel 62 mittels einer Stange 63 geöffnet md geschlossen
werden.
Der Wickelwalze 15 ist ein steuerbarer Reversierantrieb 75 zugeordnet, der die Welle 16 antreibt. Der Reversierantrieb
selber wird durch einen Antriebsmotor 76 angetrieben.
Die Reibradantriebe 55a und 58/59 sind durch die Wickelwalze 15 antreibbar, sobald der Rollenhalter 51 beide Reibradantriebe
zwischen die Wickelwalze 15 und die Spulenhülse eingeschwenkt hat, wie es die Zeichnungen Figur 1, 2 und 4
zeigen. Während der Herstellungsphase der Fadenreserve 74
wird der Reversierantrieb 75 so umgeschaltet, daß die Welle 16 mit verminderter Drehzahl entgegen ihrer durch einen
gebogenen Pfeil 78 bezeichneten Betriebsdrehrichtung angetrieben
wird. Zu diesem Zweck besitzt der Reversierantrieb
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einen als Roilensohalter ausgebildeten Umschalter 79, der
durfch öine aft der Spulenwechselvorrichtung 33 befestigte
Schalt schiene 8o betätigbar ist. An der Spulenwechselvorrichtung1 33 erkennt man außerdem ein insgesamt mit 81 bezeichnetes
Programmschältwerk, das alle die Schaltschritte und
Arbeitsgänge, auf die noch näher eingegangen wird, nach
einem Programm steuert.
Sobald die fahrbare Spulenwechselvorrichtung 33 zwecks Spulen
wechsels an der Wickelvorrichtung 12 anhält, senkt sich die
Schaltööhlene 8o in Richtung des Pfeils 82 auf den Umschalter
79 nieder:, Wodurch die Wickelwalze 15 mittels des Reversier'.arttriebs
75 auf verminderte Drehzahl entgegen der durdh den Pfeil 78 bezeichneten Betriebsdrehrichtung geschaltet wird.
ίη: detf Htthea^ellttng/steht der Hülsenzubringer 39a in der Stellung
39bi Wenri eine neue Spulenhülse in den Spulenrahmen 18
eingesetzt werden soll, wird zunächst die Kurbel 44 gegen die Richtung des -Pfeils Mb gedreht ,so daß der Rahmenöffner 37
in Richtuftg des Pfeils 24 gegen den Schwenkhebel 23 schwenkt
und dadurch der Hülsenaufnehmer 22 zurückgezogen, der Spulenrahmen
18 also geöffnet wird. Dabei rollt die fertig gewickelte Auflaufspule1 64 über eine Rollfläche 65 auf eine Ablagefläehe
66 der Spulenwechselvorrichtung 33. Hierbei kann ein nicht dargestellter Spulenauswerfer nachhelfend tätig werden. Der von
unten her zügeführte und noch mit der Auflaufspule 64 verbundene
Faden 71 wird währenddessen durch die Klemmschere 42
zunächst festgehalten und dann durch Betätigen der Kurbel 62 von dei* Auflaufspule 64 abgetrennt, sein Ende dabei weiterhin
festgehalten.^ l "
Währenddesseh wird die Welle 67 des Rahmenniederhalters 38 in
Richtung des Pfeils 68 gedreht, wobei sich der Rahmennieder-
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halter 38 federnd von oben gegen den Schwenkhebel 23 legt,
der dabei am Anschlag 45 des Rahmenöffners 37 zur Anlage
kommt. Damit ist der Spulenrahmen 18 in der in Figur 2 dargestellten Lage arretiert. Es ist dies eine Lage, in der
die Spulenhülse 26 noch nicht auf der Wickelwalze 15 aufliegt.
Jötzt wird die Welle 48 des Hülsenzubringers 39a in Richtung
des Pfeils 69 gedreht. Dabei senken sich die Hülsengreifer 46, 47 von rechts oben her auf die im Hülsenmagazin 27 zuunterst
liegende Spulenhülse, ergreifen diese Spulenhülse, wobei der Rollenhalter 51 selbsttätig federnd ausweicht,
öffnen die Pederklappe 70 des Hülsenmagazins 27 und bewegen
sich mit der Spulenhülse auf der Kreisbahn 49 weiter nach
unt en.
Durch Federkraft schließt sich die Federklappe 70 wieder selbsttätig, während zur gleichen Zeit die im Hülsenmagszin
vorhandenen Spulenhülsen 29 und 28 nach unten gegen einen Anschlag 70a rutschen. Die Reibradantriebe 55a und 58,59
weichen mittels des Gelenks 52 bei diesen Vorgängen ebenfalls jedem Hindernis federnd aus. Die Reibräder 56 und
unterstützen während des Hülsentransportes die Spulenhülse von unten her.
In der unteren Endstellung steht der Hülsenzubringer 39a schließlich so, daß die transportierte Spulenhülse 26 in
Höhe der Hülsenaufnehmer 21 und 22 liegt, wie es die Zeichnung Figur 1 zeigt. Jetzt wird die Welle 44a einige Grad
in Richtung des Pfeils 44b gedreht, wodurch der Rahmenöffner 37 durch'Federkraft gegen die Richtung des Pfeils 24 zurückschwingt.
Dabei bleibt der Schwenkhebel 23 noch auf dem Anschlag 45 liegen. Durch Federkraft legt sich dann der Hül22 gegen den Rand der Spulenhülse 26 und
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klemmt; dabei den Faden 71 zwischen Hülsenrand und Hülsenauf
ne'htner f«*sti' Nun wird der Rahmenöffner 37 gegen die Richtung
dos Pfeiis 24 weiter zurückgeschwenkt, so daß_ der
Schwenkhebel 23 seine Auflage auf dem Anschlag 45 verliert.
Unter der Wirkung des Rahmennxederhalters 38 wird nun der Schwenkhebel 23 und mit ihm der Spulenrahmen 18 rasch in ~
Richtung auf die Wickelwalze 15 geschwenkt, so daß die Reibantriebe
55k und 58j59 Kontakt mit der Wickelwalze 15 bekommen
und durch Friktion in Rotation geraten. Der Faden 71 gerät währenddessen in die Schneckenwindungen der Walze 41,
die ihn Vom Rand der Spulenhülse weg so führen, daß auf der
Spulenhülse 26 eijie Fadenreserve 74 entsteht. Diese Phase
der Hör.ät ellung elfter Fadenreserve zeigt insbesondere Figur
4* Xn dieser Stellung verharrt der Hülsenzubringer eine
vorbeötimmte Zeitspanne lang, bis die Fadenreserve fertig ist. Wie F^igm* 4 andeutungsweise zu entnehmen ist ,haben die
HülsettjgJh&fer 46, If? sich etwas von der Spulenhülse 26 entferntV
Durch die Reibräder 56, 57 wird die Spulenhülse 26 in Richtung des Pfeiis 73 gedreht, wobei der Faden 71 zu :
der ermähnten Fadenreserve 74 aufgewickelt wird.
Nach Ablauf der vorgegebenen Zeitspanne wird die Welle 48 gegen
die Richtung des Pfeils 69 so weit gedreht, bis der Hülsenzubringer 39a gemeinsam mit den Reibradantrieben wieder
seine Ausgangsstellung 39b eingenommen hat. Dabei schwenken die Hülsengreifer 46, 47 auf der Kreisbahn 49 durch den Bereich
des Hiilsenmägazins 27, wobei die im Magazin lagernden
Spulenhülsen vorübergehend nach oben ausweichen, Der federnd
gelagerte Rollenhalter 51 ermöglicht das zwanglose Herausziehen4 dei4 Rei'bradantriebe aus ihren Betriebsstellungen.
Zuletzt witfd die Schaltschiene 80 angehoben, wodurch der
Reversierantrie^b auf Normalgang geschaltet wird, während
sich'aügle/ich die Spulenhülse 26 gegen die Wickelwalze 15
legt." Öer normalö Wickelvorgang kann neu beginnen, nachdem
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sich der Faden 71 zanglos in eine der Kehrgewinderillen der
Wickelwalze 15 gelegt hat.
Die richtige Reihenfolge und Zeitdauer der geschilderten Arbeitsvorgänge wird durch das Programmschaltwerk 81, ein
motorgetriebenes mechanisches Steuerwerk mit Kurvenscheiben,
oder auf andere bekannte Weise bewirkt und eingehalten.
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Claims (1)
- v.K:^;ieng!aff»eoh I. ■ io46 Wio/vdM.5. JULI-■■."-,. Patentansprüche:1. Vori*iohtung zum Herstellen einer Fadenreserve auf einer durch einen Spulenrahmen auswechselbar gehaltenen, durch eine Wickelwalze antreibbaren Spulenhülse für Textilspulen zu Beginn des Wickeins einer Auflaufspule, bestehend aus einer RotationsVerrichtung mit einem gegen die Oberfläche der Spulenhülse anlegbaren Reibradantrieb zum kurzzeitigen Antrieb der Spulenhülse mit einer Drehzahl, die niedriger ist als die Betriebsdrehzahl, nach Patent ........(Patentanmeldung P 27 01 985.8 - 0957 -), dadurch g e k e ri η- ζ e i c h η e t, daß der Reibradantrieb (55a) durch die Wickelwalze (15) antreibbar ist und die Wickelwalze (15) während der Herstellungsphase der Fadenreserve (tM feit verhinderter Drehzahl entgegen ihrer Betriebs antreibbar ist.2i Vorrichtung nach Anspruch 1, üadurch gekennzeichnet, daß der wickelwalze (15) ein steuerbarer Reversierantrieb (75) zugeordnet ist.3. Vorrichtung' nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichneti daß der Reibradantrieb (55a) dem Hülsenzübringer (39a) einer Spulenwechselvorrichtung (33) zugeordnet ist, die Spulenwechselvorrichtung (33) einen steuerbaren Fadenführer (ΆOa) zum Legen der Fadenreserve (71*) besitzt und daß dei* Fadenführer (1IOa) ebenfalls einen durch die Wickelwalze (1^) antreibbaren Reibradantrieb (58,59) besitzt.Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der' Fadenführer (1IOa) eine mit schneckenartigem Schraubengewinde versehene rotierbare Walze (41) aufweist.030 0SS/OQ54
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| DE2927742C2 DE2927742C2 (de) | 1987-06-25 |
Family
ID=32772729
Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2701985A Expired DE2701985C2 (de) | 1977-01-19 | 1977-01-19 | Vorrichtung zum Herstellen einer Fadenreserve |
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