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DE2927555C1 - Hohlladungsauskleidung und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Hohlladungsauskleidung und Verfahren zu deren Herstellung

Info

Publication number
DE2927555C1
DE2927555C1 DE19792927555 DE2927555A DE2927555C1 DE 2927555 C1 DE2927555 C1 DE 2927555C1 DE 19792927555 DE19792927555 DE 19792927555 DE 2927555 A DE2927555 A DE 2927555A DE 2927555 C1 DE2927555 C1 DE 2927555C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
layers
lining
ductility
outer layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792927555
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dipl-Phys Dr Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELD, MANFRED, DIPL.-PHYS. DR., 8899 ARESING, DE
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Priority to DE19792927555 priority Critical patent/DE2927555C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2927555C1 publication Critical patent/DE2927555C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B1/00Explosive charges characterised by form or shape but not dependent on shape of container
    • F42B1/02Shaped or hollow charges
    • F42B1/032Shaped or hollow charges characterised by the material of the liner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Die erfindungsgemäße Hohlladungsauskleidung bietet Gewähr für einen dichten, gut ausgerichteten Stachel mit einer Stachelspitzengeschwindigkeit von einer bislang nicht erreichten Höhe, wobei es sich als unproblematisch erweist, zugleich auch einer Verstopfung eines von diesem Stachel gebohrten Lochkanals durch den nachfolgenden Stachelbolzen bzw. Reststachelteile vorzubeugen und/oder der Forderung einer erhöhten Brandwirksamkeit zu entsprechen. Erreicht wird die hohe Stachelspitzengeschwindigkeit, die eine beträchtliche Längenzunahme des wirksamen Stachelteiles und somit eine entsprechende Steigerung der mit diesem erzielbaren Tiefenleistung zur Folge hat, durch diespezielle Zuordnung von Werkstoff hoher Schallgeschwindigkeit zum Werkstoff hoher Dichte und/oder Duktilität. Diese bringt es nämlich mit sich, daß der erstgenannte Werkstoff lediglich für die Stachelbildung im Kollapsprozeß verantwortlich ist, wobei unter der hohen Schallgeschwindigkeit desselben eine solche verstanden werden soll, die größer ist als die Einströmgeschwindigkeit, d. h. diejenige Geschwindigkeit, mit der ein Beobachter in einem mit Kollapsgeschwindigkeit entlang der Kollapslinie mitbewegten Bezugssystem ein von der Detonationswelle getroffenes Auskleidungselement auf sich zukommen sieht. Bei solch einer Relation zwischen Schallgeschwindigkeit und Einströmgeschwindigkeit kann die im Kollapspunkt auftretende Druckenergie entgegen dem einströmenden Auskleidungsmaterial mit dem Ergebnis einer einwandfreien Stachelbildung abgeleitet werden. Würde dagegen die Einströmgeschwindigkeit die Schallgeschwindigkeit übertreffen, könnte vom Kollapspunkt herde Verdichtungsenergie nicht mehr unmittelbar abgeführt werden. Es entstünde dann im Kollapsbereich eine hochverdichtete Zone, welche bei der nachfolgenden Entspannung in den Stachel hinein sozusagen zurückfedern und eine radiale Aufsplitterung oder auch Fächerung des Stachelmaterials herbeiführen würde.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen F i g. 1 und 2 verschiedene Ausführungsformen von Hohlladungsauskleidungen im Längsschnitt.
  • F i g. 1 gibt eine beispielsweise parabelförmige Hohlladungsauskleidung 4 wieder. Diese weist zwischen einer Außenschicht 5 aus Werkstoff hoher Schallgeschwindigkeit und einer Innenschicht 7 aus Werkstoff hoher Dichte eine Zwischenschicht 6 aus Werkstoff hoher Duktilität auf. Mit Werkstoffen hoher Schallgeschwindigkeit sind hier u. a. Nickel, Aluminium, Zink, weicher Stahl, Legierungen dieser Metalle, Borcarbid, Aluminiumoxid oder dergleichen keramische Massen sowie Glas angesprochen. Als Werkstoff hoher Dichte seien beispielsweise Tantal, Wolfram, Silber, Gold, Hafnium, Platin, Uran, Blei und Legierungen mit diesen Metallen aufgeführt. Beispiele für Werkstoffe hoher Duktilität stellen Kupfer, Blei und Feinstkorngemische wie solche aus Aluminium-Kupfer, Aluminium-Zink, Blei-Zinn und Blei-Antimon-Zinn (superelastische Legierungen) dar.
  • In Fig.2 ist eine beispielsweise trompetenförmige Hohlladungsauskleidung 8 zur Darstellung gelangt, die aus insgesamt vier Schichten 9 bis 12 zusammengesetzt ist. Außenschicht 9 und Innenschicht 12 bestehen hierbei aus Werkstoff hoher Schallgeschwindigkeit. Bei der an die Außenschicht 9 angrenzenden Zwischenschicht 10 handelt es sich um eine solche aus Werkstoff hoher Duktilität. Die Zwischenschicht 11, welche an die Innenschicht 12 angrenzt, wird von Werkstoff hoher Dichte gebildet.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Hohlladungsauskleidung in Schichtbauweise, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mindestens drei Schichten besteht, wobei mindestens die Außenschicht (5, 9) aus Werkstoff hoher Schallgeschwindigkeit und mindestens eine Schicht (6, 7, 10, 11) aus Werkstoff hoher Dichte und/oder Duktilität besteht.
  2. 2. Auskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Außenschicht (5) und einer Innenschicht (7) aus Werkstoff hoher Dichte eine Schicht -(6) aus Werkstoff hoher Duktilität befindet.
  3. 3. Auskleidung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Innenschicht (12) aus Werkstoff hoher Schallgeschwindigkeit und zwei Zwischenschichten (10, 11) zwischen dieser und der Außenschicht (9>, wobei die an die Außenschicht (9) angrenzende Zwischenschicht (10) aus Werkstoff hoher Duktilität und die an die Innenschicht (12) angrenzende Zwischenschicht (12) aus Werkstoff hoher Dichte besteht.
  4. 4. Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten (6, 7, 10, 11) aus Werkstoff hoher Dichteund/oder Duktilität an der Gesamtauskleidungsmasse einen Anteil haben, der zumindest ebenso groß ist wie der Massenanteil der Schicht bzw. Schichten (5,9,12) aus Werkstoff hoher Schallgeschwindigkeit
  5. 5. Verfahren zum Herstellen einer Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Innenschicht (7, 12) fließgedrückt und anschließend jede weitere Schicht (6, 5, 11, 10, 9) mittels eines Drückprozesses auf die jeweils zuvor hergestellte Schicht aufgebracht wird.
  6. 6. Verfahren zum Herstellen einer Auskleidung nach einem der Ansprüche bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten durch Ineinanderstecken von Vorformlingen mit sich gegebenenfalls anschließender Kalibrierung gebildet werden.
  7. 7. Verfahren zum Herstellen einer Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten zumindest teilweise auf galvanoplastischem Wege gebildet werden.
  8. 8. Verfahren zum Herstellen einer Auskleidung nach einem der Ansprüche 1- bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten zumindest teilweise durch Plasmaspritzen gebildet werden.
  9. 9.-Verfahren zum Herstellen einer Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten zumindest teilweise nach einem Tauchverfahren gebildet werden.
  10. 10. Verfahren zum Herstellen einer Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten zumindest teilweise durch heißisostatisches Pressen gebildet werden.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Hohlladungsauskleidung in Schichtbauweise und auf Verfahren zur Herstellung der Auskleidung.
    Aus der DE-PS 11 39 418, der DE-AS 11 36 920 und der DE-AS 25 16 549 sind zweischichtig ausgebildete Hohlladungsauskleidungen bekannt. Als Innenschicht weisen diese einen für die Erzeugung eines dichten, gut ausgerichteten Stachels geeigneten Werkstoff auf. Damit der vorn solch einem Stachel im Ziel erzeugte Lochkanal nicht durch den ersterem bekanntlich nachfolgenden Bolzen verstopft wird, sind Maßnahmen ergriffen worden, die auf eine rasche Verflüchtigung und/oder Zersplitterung des betreffenden Bolzens abzielen. Diese Maßnahmen bestehen in der Wahl eines Werkstoffes niedrigen Siedepunktes und/oder geringer Duktilität für die Außenschicht.
    Von gleicher Zweckbestimmung ist die zweischichtig ausgebildete Hohlladungsauskleidung gemäß der US-PS 30 25 794. In letzterer finden dabei als relativ dichte und duktile Werkstoffe für die Innenschicht Kupfer und Weicheisen und als vergleichsweise spezifisch leichte Werkstoffe niedrigen Siedepunktes für die Außenschicht Zink und Aluminium ausdrückliche Erwähnung.
    Einem anderen Zweck, nämlich demjenigen einer erhöhten Brandwirksamkeit, dient die Schicht aus Pyrometall, welche Hohlladungsauskleidungen gemäß DE-OS 23 06 189,23 06 872,23 10 685 und 2336 750 auf der Außenseite oder Innenseite einer Schicht aus einem für die Erzeugung eines dichten, gut ausgerichteten Stachels geeigneten Werkstoff oder zwischen zwei Schichten letztgenannter Beschaffenheit aufweisen.
    Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine auf einfache, kostensparende Weise herstellbare Hohlladungsauskleidung eingangs genannter Gattung mit gegenüber den bekannten gattungsgleichen Ausführungsformen wesentlich gesteigerter Durchschlagsleistung zu entwickeln.
    Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die in den Ansprüchen niedergelegten Maßnahmen.
DE19792927555 1979-07-07 1979-07-07 Hohlladungsauskleidung und Verfahren zu deren Herstellung Expired DE2927555C1 (de)

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