DE2927309A1 - Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der empfindlichkeit von bakterien und pilzen fuer antibiotische produkte - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der empfindlichkeit von bakterien und pilzen fuer antibiotische produkteInfo
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Description
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Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Empfindlichkeit von Bakterien und Pilzen für
antibiotische Produkte
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich-^
tung zur Bestimmung der Empfindlichkeit von Bakterien
und Pilzen für antibiotische Produkte.
Es ist seit langem bekannt, die Empfindlichkeit von Bakterien oder Pilzen gegenüber Antibiotika nach der !
Methode der Kultur auf Nährböden in Petrischalen zu bestimmen. Bei dieser Methode wird ein "Antibiotikum-Blättchen",
das eine bestimmte Menge des zu testenden Antibiotikums enthält, auf eine Schicht des Nährbodens
gelegt, der vorher mit den Bakterien oder Pilzen geimpft worden ist. Das Antibiotikum diffundiert in den
Nährboden, wo sich ein Konzentrationsgradient ausbildet, und nach einer gewissen Zeit unter geeigneten Bedingungen
ist das Antibiotiküm-Blättchen von einem kreisrunden Hemmhof umgeben, der um so größer ist, je empfindlicher
die Bakterien oder Pilze gegenüber dem getesteten Antibiotikum sind. In dieser Zone erscheint der Nährboden
intakt, während außerhalb dieser Zone seine op- ']
tischen Eigenschaften verändert sind und der Nährboden
ein mattiertes Aussehen hat. Es ist bekannt, den Durchmesser des Hemmhofes mit sehr einfachen, in Millimeter
eingeteilten Maßen gegebenenfalls mit Hilfe eines
Profilvergrößerungsapparats zu messen. Diese Methode ist jedoch manuell und zeitraubend. ' ~
Es sind automatische Methoden zur Bestimmung der Emp- '
findlichkeit von Bakterien und Pilzen für Antibiotika ■
- - _ entwickelt worden, jedoch wird bei diesen Methoden eine J andere Technik angewendet, bei der man in einem flüssigen
Medium arbeitet und die Lichtdurchlässigkeit von Proben mißt, in die außer den Bakterien oder Pilzen
eine Lösung des Antibiotikums eingeführt worden ist.
Um das Äquivalent .-ines Konzentrationsgradienten zu
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erhalten, ist eine Reihe von Proben erforderlich, die das Antibiotikum in verschiedenen Konzentrationen
enthalten. Diese Methoden sind somit kostspielig.
Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und eine automatische Vorrichtung, die es ermöglichen, sehr
schnell und mit verringerten Kosten eine zahlenmäßige Angabe der Empfindlichkeit zu erhalten.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung zur Bestimmung der Empfindlichkeit von Bakterien und Hefen für Antibiotika
mißt man den Durchmesser der Hemmhöfe, die bei der Methode der Kultivierung auf Nährböden in Petrischalen
oder beliebigen analogen Methoden gebildet werden, bei denen die Empfindlichkeitsunterschiede in Unterschieden
des Durchmessers einer kreisrunden Zone mit optischen Eigenschaften, die von denen der Umgebung verschieden
sind, zum Ausdruck kommt. Beim Verfahren gemäß der Erfindung bewegt man die Hemmhöfe oder analogen kreisrunden
Zonen zwischen einer Quelle einer Strahlung, für die der Durchlässigkeitsfaktor in der Hemmzone und
außerhalb dieser Zone verschieden ist, und einem für die Intensität der durchgelassenen Strahlung empfindlichen
Empfänger, wobei die Bewegung längs eines geradlinigen Weges so erfolgt, daß der Bereich, durch den
die Strahlung fällt, durch den Mittelpunkt der Hemmzone geht. Die Signale, die den Intensitäten der vom
Empfänger aufgenommenen Strahlung entsprechen, werden durch eine geeignete Elektronik verarbeitet, die daraus
die Durchmesserwerte ermittelt.
Die Apparatur entfaltet ihre volle Wirksamkeit nur, !
wenn die Antibiotikum-Scheiben oder -Blättchen oder andere Mittel, die den Mittelpunkt des runden Hemmhofes
festlegen, durch eine automatische Vorrichtung aufgelegt werden, die mit Genauigkeit ihre Lage bestimmt,
da hierbei die Bewi gurig leicht automatisch erfolgen
kann.
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Es gibt beispielsweise einfache Apparaturen, die das
Auflegen von 16 Antibiotikum-Blättchen auf eine quadratische Petrischale gemäß einem Quadratgitternetz '
gewährleisten. In diesem Fall führt man die Petrischale ; vorteilhaft in der Richtung einer Diagonale des Quadrats
vor einer Reihe von 7 Empfängern mit zugehörigen Strahlungsquellen vorbei. Die Führung in diagonaler ,
Richtung gewährleistet eine bessere Bestimmung des ; Wertes der außerhalb der Hemmzonen (Bezugspegel) auf-- '
genommenen Strahlung.
Bei einer vorteilhaften Arbeitsweise läßt man zur Er— 1
zielung einer noch genaueren Bestimmung dieses Wertes eine "Leerstelle" auf dem Nährboden, d.h. auf eine der
Stellen des Gitternetzes wird kein Antibiotikum aufgebracht.
Es gibt ferner automatische Apparaturen, beispielsweise ;
die in der FR-PS 2 027 365 beschriebene Apparatur, bei :
denen eine Hemmzone mit Hilfe einer Reihe von mehreren lichtelektrischen Detektoren analysiert wird, indem
die Petrischale mit konstanter Geschwindigkeit in einer ■ Richtung senkrecht zur Achse der Reihe von Detektoren |
bewegt wird.-Die Abmessungen einer Hemmzone werden bei
diesem Apparatetyp durch elektrische Messung der Zeit bestimmt, während: der wenigstens einer der Detektoren
unter dem Einfluß des durch die Hemmzone fallenden- . ',-Lichts
anspricht. Man sieht, daß in diesem Fall der Durchmesser der Zone in Abhängigkeit von der als kon— '
stant angenommenen Bewegungsgeschwindigkeit der Petrischale
gemessen wird. Bei dieser Meßmethode wird ferner berücksichtigt, daß die Hemmzone, die gegenüber den
benachbarten Zonen, d.h. dem Antibiotikum-Blättchen und der entsprechenden Wachstumszone der Bakterien,
transparent ist, zwischen diesen Zonen vollkommen abgegrenzt ist.
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ORIGINAL INSPECTED
Das Antibiotikum-Blättchen, die Hemmzone und die Wachstumszone können örtliche Unregelmäßigkeiten aufweisen,
die Schwankungen der Lichtabsorption und somit : häufig nicht unbeachtliche Fehler in den mit Apparaturen
dieses Typs vorgenommenen Messungen zur Folge haben. Außerdem können mechanische Fehler Schwankungen der
Bewegungsgeschwindigkeit der untersuchten Petrischale , hervorrufen. Diese Schwankungen sind bei den durchgeführten
Messungen nicht berücksichtigt, da die Bewegungsgeschwindigkeit als konstant angenommen wird.
Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur automatischen Messung des Durchmessers
eines Hemmhofes durch direkte Erfassung des Hemmhofes und der entsprechenden Antibiotikumscheibe.
In dem Bemühen, eine Antibiotikumscheibe und die sie umgebende Hemmzone zu erfassen, wurde festgestellt,
daß die besten Ergebnisse erhalten werden, wenn ein Empfängertyp, der nicht für sichtbares Licht, sondern
für Infrarotstrahlung im Bereich von 950 nm empfindlich ist, verwendet wird.
^ie Vorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt
a) ein Leseorgan mit einer Quelle für Infrarotstrahlung i
einer Wellenlänge von 950 nm, einem auf die gleiche Wellenlänge ansprechenden Empfänger, einem Mecha- nismus
zur linearen Bewegung der Petrischalen zwischen Empfänger und Strahlungsquelle mit einem
mit der Elektronik gekuppelten Schrittschaltmotor und Steuerorganen.
b) Mittel zur Festlegung des Bezugspegels entweder im voraus oder aus Messungen, die auf der Petrischale
selbst, insbesondere in der Nähe der Auflagestelle einer fehlenden Scheibe vorgenommen werden, und
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c) einen Mikroprozessor, der den Schrittmotor steuert, die durch den Empfänger übertragenen Messungen
ordnet und die Ergebnisse in Form einer Tabelle ausdruckt, die die Durehmesserwerte und/oder vereinfachte
Angaben wie empfindlich-resistentzwischenliegend zeigt. "
Die vom Mikroprozessor vorgenommenen statischen Berechnungen
umfassen insbesondere die Bestimmung des Wertes des Bezugspegels und seiner Standardabweichung
und die gleichen Bestimmungen im Innern der Hemmhöfe. Es ist anschließend leicht, hieraus die Durchmesserwerte entweder in Zahlen oder in vereinfachter Form,
wie vorstehend angedeutet, zu gewinnen.
Die Erfindung umfaßt ferner ein Verfahren und eine Vorrichtung zur genauen Messung des Durchmessers
einer Hemmzone unter Berücksichtigung von Mangeln und
Fehlern der Apparatur und von Unregelmäßigkeiten der ;
Zonen.
Die Erfindung ist außerdem auf eine Vorrichtung gerichtet,
die mit Bauteilen zur automatischen Messung versehen ist und eine schnelle Analyse einer Reihe
von Petrischalen mit verringerten Kosten ermöglicht.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Bestimmung :
der Empfindlichkeit von Bakterien und Pilzen gegenüber' antibiotischen Produkten durch Messung des Durch- ■
messers von Hemmhöfen, die nach der Methode der KuI- ■
tivierung auf Nährböden in einer Petrischale erhaI- j
ten worden sind, die mehrere Reihen von Antibiotikum-Blättchen enthält, um die Hemmhöfe gebildet werden, J
mit einem Mechanismus zur linearen Bewegung einer Petrischale, einer Strahlungsquelle und einem Empfänger
der durch einen Hemmhof durchgelassenen Strahlung umfaßt außerdem einen Mechanismus zur schrittweisen
Bewegung der Petrischale in einer Richtung parallel
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zu jeder Reihe von Blättchen, eine der Zahl der Blättchenreihen entsprechende Zahl von paarweise
angeordneten Lichtquellen und Lichtempfängern, wobei
die Empfänger jeweils so ausgebildet sind, daß sie die Strahlen, die jeweils durch ein Blättchen und den
entsprechenden Hemmhof gefallen sind, und die Strahlen erfassen, die nacheinander durch verschiedene
Blättchen und entsprechende Hemmhöfe einer bestimmten Reihe gefallen sind, Organe zur aufeinanderfolgenden
Registrierung der Meßwerte, die durch jeden Empfänger bei jedem Eewegungsschritt der Petrischale übertragen
werden, und Organe zur Berechnung der durchschnittlichen Minimum- und Maximumwerte der Meßwerte derart,
daß jedes Blättchen und der entsprechende Hemmhof durch diese durchschnittlichen Minimum- und Maximumwerte bestimmt werden.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Abbildungen ausführlich beschrieben.
Fig.l zeigt eine schematische Darstellung einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung.
Fig.2 ist eine graphische Darstellung der Änderung der Lichtabsorption auf den verschiedenen Zonen einer
Reihe von Blättchen.
Fig.3 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung. !
Die in Fiq.l schematisch dargestellte Vorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt ein Leseorgan 1 mit einer j
Quelle für Infrarotstrahlen einer Wellenlänge von 950 nm, einen für die emittierten Strahlen empfindliehen
Empfänger 2 und einen (nicht dargestellten) Mechanismus zur linearen Bewegung jeder zu analysierenden
Petrischale, beispielsweise der Petrischale 3 in Fig.l, zwisch-n der Strahlungsquelle und dem
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Empfänger 2 mit Hilfe eines Schrittschaltmotors, der mit klassischen Steuerorganen verbunden ist, die mit
einem Mikroprozessor 5 verbunden sind. Der Mikroprozessor 5 ist seinerseits mit dem Empfänger 2 verbunden,
um fortlaufend die vom Empfänger übertragenen Meßwerte zu registrieren und die Werte der Durchmesser
der verschiedenen analysierten Hemmzonen zu berechnen. Ein Drucker 6 ermöglicht das Ausdrucken
der Ergebnisse beispielsweise auf Abrißkarten.
Die Kurve der Änderung der Absorption des Lichts, das von einem Strahler, beispielsweise dem in Fig.l dargestellten
Strahler, längs einer Reihe von Blättchen emittiert wird, ist in Fig.2 dargestellt. Es ist
offensichtlich, daß diese Kurve die theoretischen
Änderungen der Lichtabsorption darstellt und somit nicht die möglichen Unregelmäßigkeiten der betreffenden Zonen berücksichtigt, jedoch ermöglicht sie ein
besseres Verständnis der Ausbildung und der Arbeitsweise der in Fig.3 dargestellten Vorrichtung. Geht
man von einem Rand der Petrischale aus, so bezeichnen
die Bezugsziffern Di die Abszissen der Ränder der
Blättchen der Reihe und die Bezugsziffern Ci die Abszissen der Übergangspunkte zwischen den Wachstums—
zonen und den Hemmzonen oder -höfen. Die Blättchen stellen die Zonen mit stärkerer Lichtabsorption dar,
während die Hemmhöfe Zonen mit schwächerer Lichtab- . sorption und die Wachstumszonen zwischenliegende
Absorptionszonen darstellen. Im Falle von Fig.2 haben die vier Blättchen der betreffenden Reihe jeweils
Durchmesser von D2-D1, D4-D3, D6-D5, D8-D7, und die entsprechenden Höfe haben jeweils Durchmesser von
C2 - Cl, C4 - C3, C6 - C5, C8 - C-7.
Die Werte der Durchmesser eines Blättchens und des
entsprechenden Hemmhofes ermöglichen die Abgrenzung dieser Zone.
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Wie die vorstehenden Erläuterungen zeigen, haben die Abszissenpunkte Di und Ci zwar vollkommen definierte
Lagen, jedoch unterliegen diese häufig starken Streuungen (in der Größenordnung von 2 mm), bedingt
durch das mechanische Spiel während der Bewegung einer Petrischale sowie die Veränderlichkeit
des Oberflächenzustandes des Nährbodens.
Um diese Fehlerquellen zu berücksichtigen, werden
beim Verfahren und der Vorrichtung gemäß der Erfindung Mittel verwendet, die das Licht auffangen, das
an sehr dicht beieinanderliegenden Punkten längs einer Reihe von Blättchen durchgelassen wird. Wenn
beispielsweise die Petrischale eine Länge von 120 mm hat, wird bei einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ein Bewegungsschritt der Petrischale von 0,2 mm gewählt. Eine Reihe von Blättchen umfaßt somit
600 Meßpunkte, und eine Petrischale mit vier Reihen von Blättchen weist 2400 Meßpunkte auf.
Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, z.B. die in Fig.3 dargestellte Vorrichtung, ermöglicht die
Erfassung einer Gesamtheit von Absorptions- oder Intensitätswerten des an einem Punkt durchgelassenen
Lichts (umgekehrt proportional) an Stelle der Erfassung eines Wertes, der von einem Ende der Zone bis
zum anderen als konstant angenommen wird, wie es bei J den bekannten Apparaturen der Fall ist. Der konstante '
theoretische Wert ist durch einen Durchschnittswert ; gegeben, der aus den Werten berechnet wird, die an ;
einer Gesamtheit von aufeinanderfolgenden Punkten durch die in Fig.3 dargestellte Vorrichtung gemessen
werden.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung werden außerdem die Veränderlichkeiten des Oberflächenzustandes der
Zonen berücksichtigt, indem ein Bewertungskoeffizient
bestimmt wir a d f| Q^'ö^f nbif£^»:hneten mittleren Werte
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abzuwägen. Die Übergangspunkte Ci werden somit aus dem Minimumwert und dem Maximumwert dieser Durchschnittswerte
bestimmt. Die Wachstumszone ist die , Zone, bei der alle Punkte über dem Durchschnitt des
Minimumwertes und dem gewogenen Maximurnwert des
Bewertungskoeffizienten liegen. Die Hemmzone ist die
Zone, bei der alle Punkte unter diesem gewogenen J-Durchschnitt
des gleichen Koeffizienten liegen. j
Die in Fig.l und in Fig,3 dargestellten Vorrichtungen1
weisen einen (nicht dargestellten) Mechanismus auf,
der aus einer Meßbank besteht,: auf der eine Petri- : schale in Längsrichtung bewegt werden kann. Ein
Zahnriemensystem, das von einem Schrittschaltmotor 4 (Fig.l) bewegt wird, nimmt die Petrischale am Eintritt
des Systems auf, bewegt sie schnell bis zum Leseorgan und trägt sie nach Vornahme der Messungen
aus.
Dieses Prinzip der Bewegung in Längsrichtung ermöglicht
es, die Petrischalen einzeln hintereinander aufzulegen, um eine Reihe von aufeinanderfolgenden
Messungen vorzunehmen.
Die in Fig.3 dargestellten Strahler 11, 12, 13 und 14
sind an kleinen Platten befestigt, die in zwei Richtungen verschoben werden können, um die optische '
Achse von Strahler zu Empfänger für sämtliche Strahler 11, 12, 13 und 14 und sämtliche Empfänger 21, 22, 23 .
und 24, die in einer Ebene senkrecht zur Bewegungsrichtung der Petrischalen angeordnet sind, wobei
ihre jeweiligen optischen Achsen die vier Reihen von | Blättchen schneiden, richtig auszurichten. Bei dem in
Fig.3 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
wird die Meßbank von einem feststehenden Drucker überragt. Dieser Zahlendrucker dient dazu, auf die
endgültige Abrißkarte die Ergebnisse zu drucken, die aus der Nummer cies Antibiotikum-Blättchens und dem
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Wert des Durchmessers des Hemmhofes bestehen.
Die in Fig.3 dargestellte Vorrichtung enthält außerdem
einen elektronischen Teil aus mehreren Untergruppen für die Steuerung
a) des Schrittschaltmotors mit einem Kompensationssystem 4o, damit das Moment maximal ist, wodurch es
möglich ist, einen sehr schwach dimensionierten Motor zu verwenden,
b) der Speisung 10 der Strahler in pulsierender Betriebsweise, wodurch der Lichtfluß maximal ist
und die Messungen synchron vorgenommen werden können, um den Einfluß von Nebenlicht auszuschalten,
c) des Multiplex der von den Empfängern durch den Block 20 kommenden Signale, damit nur ein einziges
Verstärkungssystem 30 vorhanden ist und Mehrfachregelungen der analog-numerischen Umsetzung auf
8 Bits für den Verkehr mit dem Mikroprozessor 5 in Fig.l zu vermeiden,
d) des Druckers 6 vom Mikroprozessor aus und
e) der Speisung mit dem für die verschiedenen elektronischen Schaltungen notwendigen Gleichstrom.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
wird ein Mikroprozessor 5 vom Typ "ZILOG 80" (Hersteller Zilog) verwendet. Unter Verwendung geeigneter
klassischer Programmierungsmittel kann die Berechnung der Durchmesser der Zonen einer Petrischale auf eine j
Bearbeitungszeit von 3 Sekunden verkürzt werden. Dies !
zeigt, daß unter diesen Bedingungen der Bearbeitung ! der Messungen die Ausführungszeit nur an die Ge- I
schwindigkeit des Schrittschaltmotors gebunden ist. ; Diese Geschwindigkeit kann im Falle der großtech- :
nischen Verwendung gesteigert werden.
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ORIGINAL INSPECTED
Claims (12)
1) Verfahren zur Bestimmung der Empfindlichkeit von Bakterien und Pilzen für antibiotische Produkte
nach der Methode der Kultivierung auf Nährböden in Petrischalen durch Messung des Durchmessers der Hemmhöfe,
die um ein Antibiotikum-Blättchen erscheinen, wobei man die Hemmhöfe längs eines geradlinigen Weges
zwischen einer Quelle einer Strahlung, für die der Durchlässigkeitsfaktor im Hemmhof und außerhalb
dieser Zone verschieden ist, und einem für die Intensität der durchgelassenen Strahlung empfindlichen Empfänger
bewegt und die vom Empfänger aufgenommene Strahlung in einer geeigneten Elektronik verarbeitet,
die daraus die Durchmesserwerte ermittelt, dadurch gekennzeichnet, daß man die Intensität der Strahlung,
die vom Empfänger aufgenommen wird, wenn der Bereich, durch den die Strahlung fällt, durch den Mittelpunkt
des Hemmhofes geht, bestimmt und vom Uert der Strahlungsintensität
den Durchmesser des Hernmhofes ableitet.
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2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Antibiotikum-Blättchen durch eine automatische
Vorrichtung auflegt, die mit Genauigkeit ihre Lage ermittelt, und die Bewegung der Hemmhöfe
automatisch vornimmt.
3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, d-adurch gekennzeichnet,
daß man eine Vorrichtung verwendet, die 16 Blättchen gemäß einem Quadratgitternetz in eine
quadratische Petrischale legt, und daß man die Blättchen auf einem Weg parallel zu einer Diagonale
dieses Quadrats führt.
4) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Strahlung Infrarotstrahlung, die
vorzugsweise eine Wellenlänge von 950 nm hat, verwendet.
5) Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Blättchen aus der Reihe einer
gleichen Petrischale wegläßt und hierdurch eine Vergleichsfläche für den Bezugspegel ausbildet.
6) Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man für die Bewegung der Hemmhöfe einen von
der Elektronik gesteuerten Schrittschaltmotor verwendet.
7) Vorrichtung zur Bestimmung der Empfindlichkeit von
Bakterien und Pilzen für antibiotische Produkte durch ' Messung des Durchmessers von Hemmhöfen, die nach der
Methode der Kultivierung auf Nährböden in einer Petrischale gebildet worden sind, die mehrere Reihen
von Antibiotikum-Blättchen enthält, um die Hemmhöfe gebildet werden, mit einem Mechanismus zur linearen
Bewegung einer Petrischale, einer Strahlungsquelle und einem Empfänger der durch einen Hemmhof durchgelassenen
Strahlung, gekennzeichnet durch einen
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Mechanismus zur schrittweisen Bewegung der Petrischale
in einer Richtung parallel zu jeder Reihe der
Blättchen, eine der Zahl der Reihen der Blättchen ! entsprechende Anzahl von paarweise angeordneten
Lichtquellen (11-14) und Lichtempfängern (21-24), ! wobei die Lichtempfänger jeweils so ausgebildet sind ■ und betätigt werden, daß sie die Strahlen, die je- ; j wells durch eine Scheibe und den entsprechenden Hemm- ! hof gefallen sind, und die Strahlen, die aufeinander—"j folgend durch die verschiedenen Blättchen und ent- ; sprechenden Hemmhöfe einer bestimmten Reihe gefallen
sind, erfassen, Organe zur aufeinanderfolgenden Registrierung der Meßwerte, die durch jeden Empfänger ■ bei jeder schrittweisen Bewegung der Petrischale , übertragen werden, und Organe zur Berechnung der Minimum- und Maximum-Durchschnittswerte der Meßwerte derart, daß jedes Blättchen und der entsprechende Hemmhof durch diese Minimum- und Maximum-Durchschnitts- -,. werte bestimmt werden.
Blättchen, eine der Zahl der Reihen der Blättchen ! entsprechende Anzahl von paarweise angeordneten
Lichtquellen (11-14) und Lichtempfängern (21-24), ! wobei die Lichtempfänger jeweils so ausgebildet sind ■ und betätigt werden, daß sie die Strahlen, die je- ; j wells durch eine Scheibe und den entsprechenden Hemm- ! hof gefallen sind, und die Strahlen, die aufeinander—"j folgend durch die verschiedenen Blättchen und ent- ; sprechenden Hemmhöfe einer bestimmten Reihe gefallen
sind, erfassen, Organe zur aufeinanderfolgenden Registrierung der Meßwerte, die durch jeden Empfänger ■ bei jeder schrittweisen Bewegung der Petrischale , übertragen werden, und Organe zur Berechnung der Minimum- und Maximum-Durchschnittswerte der Meßwerte derart, daß jedes Blättchen und der entsprechende Hemmhof durch diese Minimum- und Maximum-Durchschnitts- -,. werte bestimmt werden.
8) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, .
^ daß der Bewegungsschritt der Petrischale so gewählt ι
wird, daß jeder Empfänger (21-24) mehrere Messungen i
von einem Ende eines Blättchens zum anderen und von ;
einem Ende des entsprechenden Hemmhofes zum anderen ;
vornimmt. ;
9) Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekenn- :
zeichnet, daß die von jederStrahlungsquelle (11-14) I emittierte Strahlung Infrarotstrahlung ist, die vor- |
zugsweise eine Wellenlänge von 9 50 nm hat.
10) Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur aufeinanderfolgenden
Registrierung der von jedem Empfänger übertragenen
Meßwerte Multiplexschaltungen sind.
Registrierung der von jedem Empfänger übertragenen
Meßwerte Multiplexschaltungen sind.
-—" ■—-- - 9439885/0S82
-A-
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11) Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Organ zur Berechnung der Minimum-
und Maximum-Durchschnittswerte ein Mikroprozessor (5) vorhanden ist.
12) Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechnungsorgan außerdem mit Mitteln
zur Wägung der berechneten Hittelwerte eines Wägungskoeffizienten
(coefficient de ponderation), der Unregelmäßigkeiten der Oberfläche der betreffenden
Zonen berücksichtigt, versehen ist.
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ORIGINAL INSPECTED
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