DE2927283A1 - Schusseintragvorrichtung fuer nadelwebmaschinen - Google Patents
Schusseintragvorrichtung fuer nadelwebmaschinenInfo
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Description
DiPL.-PHYS, DR. WALTHER JWNlUS 3 Hannover
WOLFSTRASSE 24 · TELEFON (05 11) 83 45 30
-H-
30. Juni 1979
Dr. J/ß
Heine Akte: 2537
a v^vojov^ ustar Zavodu vseobecneho strojirenstvi,
Brno, Gottwaldova 76 (Tschechoslowakei)
Schußeintragvorrichtung für Nadelwebmaschinen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schußeintragungsvorrichtung
für Nadelwebmaschinen mit einem sich hin- und herbewegenden Nadelpaar·
Es sind schützenlose Webmaschinen mit sich hin- und herbewegenden
Nadelpaaren bekannt, die von beiden Seiten ungefähr gleich tief in das Webfach eindringen· In hinausgeschobener
Stellung wird der Schußfaden von einem in der Nähe der Nadelspitze
angebrachten Kopfteil in den Kopfteil der zweiten Nadel übergeben· Der Schußfaden wird dabei von einer außerhalb
des Webfaches angebrachten Spule abgezogen. Die Kopfteile
sind mit Greifhebeln für den Schußfaden versehen, die
für das Ergreifen und Freilassen des Schußfadens von außen zwangsläufig durch Hebel &ββ Steuerungsmechanismus steuer-
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bar sind, welche mit dem Hauptantrieb der Webmaschine
Terbunden sind. Damit sich die Greifhebel an den Kopfteilen der Nadeln weich öffnen und schließen können, sind sie zweiarmig ausgebildet. Ein Hebelarm hat einen prismatisch aus·
gebildeten Teil, wodurch der Oberteil der Greifvorrichtung, welche in Ruhestellung auf das entsprechende Gegenstück aufzusitzen
kommt, ebenfalls als Prismenlager ausgebildet und auf dem Kopfstück befestigt ist. Der zweite Hebelarm, welcher nicht mit einem Greifteil ausgestattet ist, hat eine
Aufsitzfläche für den Steuerhebel. Auf diese Aufsitzfläche
kommt der den Arm hinunterdrückende Steuerhebel aufzusitzen,
wodurch der Arm des Klemmteiles hinaufgeschoben wird. In dieser
Stellung wird der Schußfaden in die Klemmvorrichtung eingelegt ader aus dieser freigegeben. In geschlossener Stellung
werden die Klemmhebel durch Blattfedern gehalten. Die als Prismenlager ausgebildete Klemmvorrichtung wird durch ein
auf dem Kopfteil befestigtes auswechselbares Plättchen und weiter durch eine gabelförmige Aussparung auf dem Zubringekopf
teil gebildet. Auf dem Übernahmekopfteil ist wiederum eine hakenförmige Aussparung ausgebildet, sonst ist hier
eine Klemmvorrichtung in analoger Ausführung angebracht. Die Klemmvorrichtung auf den Köpfteilen wird mittels innerer
Steuerungsmechanismen gesteuert. Der innere Steuerungsmechanismus besteht aus einem Tragarm und aus Rollenhebeln· Der
Tragarm ist auf der Welle der Weblade angebracht und wird mit dieser auch gemeinsam verschwenkt. Die Tragarme zweier
Steuerungsmechanismen sind mittels einer Verbindungsstange gekoppelt, welche drehbar in den Lagern der Tragarme gelagert
ist. Auf der Verbindungsstange sind unbewegliche Steuerungshebel befestigt. Bei der Obergabe des Schußfadens kommen diese
Steuerungshebel auf die Aufsitzfläche der Klemmhebel aufzusitzen.
Auf der Welle der Weblade sind auch drehbar die Rollenhebel gelagert, welche durch Einwirkung einer Spiral-
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feder gleichmäßig gegen den sich drehenden Nocken gedrückt
werden. Durch mechanische Verbindung des Rollenhebels mit der Welle der Weblade und dem Tragarm kann
erreicht werden, daß der Steuerungsmechanismus die Steuerungshebel in das Webfach in einem solchen zeitlichen Äugenblick
hineinschiebt, daß diese auf die Klemmvorrichtung auf den Kopfteilen einwirken. Die Steuerung der Klemmvorrichtungen
mittels innerer Steuerungsmechanismen ist asymmetrisch,
so daß die wirklichen öffnungs- und Schließungszeiten
der Klemmvorrichtungen auf dem Zubringe- und dem Übernahmekopfteil verschoben sind. Sie Vorrichtung enthält auch
selbständig gesteuerte Lösemechanismen, welche außerhalb des Webfaches an beiden Seiten der Maschine angebracht sind.
Die Funktion ist im Prinzip dieselbe wie beim inneren Steuerungsmechanismus
.
Der Nachteil der beschriebenen Vorrichtung besteht in deren großer Kompliziertheit, die insbesondere durch die
äußeren und inneren Steuerungsvorrichtungen verursacht ist. Denn es sind vier analoge Vorrichtungen auf einer Webmaschine
erforderlich, und weiter ist es die Hebelsteuerung der Klemmvorrichtung für den Schußfaden im Zubringe- sowie im
Übernahmekopfteil bei jedem Ergreifen bzw. Lösen des Schußfadens.
Ein weiterer Nachteil sind die zu langen Schußfadenenden, welche sowohl an der Eintritts- als auch an der AustritiStsseite
einen großen Abfall bilden.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine einfachere, weniger Abfall an Garnenden
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produzierende Vorrichtungen zu schaffen. Die Vorrichtung
der vorliegenden Erfindung ist auch wesentlich verlässlicher.
Das Wesen der Torliegenden Erfindung besteht darin, daß
sowohl der mit Übergabebacken ausgestattete Übergabekopfteil, auf welchem die Übergabebacken gegenüber dem Körper
drehbar gelagert sind und mittels elastischer Mittel gesteuert werden, als auch der Übernahmekopfteil mit der
Übernahmebacke, die gegenüber dem Körper drehbar gelagert ist und mittels eines elastischen Mittels gesteuert wird,
auf den Schußeintragnadeln mittels Verbindungselementen fest, Jedoch zerlegbar verbunden ist, wenn für das öffnen
der Übergabebacken die Vorrichtung zum Schußeintrag einen öffner und zum Lösen des Schußfadens nur auf der Austrittsseite einen Lösungsmechanismus enthält.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Möglichkeit der Eintragung aller Arten von Schußfäden mit minimalem
Abfall auf beiden Seiten. Ein weiterer Vorteil besteht in der auswechselbaren Ausführung der Befestigung der Kopfteile.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der
Zeichnung schematiseh dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen:
Mg. 1 einen Übergabekopf teil im Teilschnitt der abgefederten
Backen im Aufriß;
2 den Übergabekopfteil nach Pig. 1 mit Teilschnitt
durch das Verbindungselement im Grundriß;
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Fig. 3 den Ubernahmekopfteil im Aufriß;
Fig. 4 den Ubernahmekopfteil im Teilschnitt der abgefederten
Backe und des Yerbindungselementes im Grundriß;
Fig. 5 den Augenblick vor der Übernahme des Schußfadens
durch den Übergabekopfteil aus dem Zubringer im Aufriß;
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5 i» Grundriß;
Fig. 7 den Übergabekopfteil mit bereits übernommenem
Schußfaden;
Fig. 8 die Übernahme des Schußfadens durch den Ubernahmekopfteil
aus dem Übergabekopfteil;
Fig. 9 den ubernahmekopfteil auf der Austrittsseite des Gewebes einschließlich der LösungSTorrichtung;
Fig.10 den Ubernahmekopfteil aus Fig. 9 ia Grundriß
einschließlich der Markierung der Stellung im Hinblick auf das Webblatt.
Der Übergabekopfteil 1 (Fig. 1 und 2) ist fest, jedoch zerlegbar mittels der Elemente 2 auf der Schußeintragsnadel
3a zwecks einfacher Auswechslung verbunden. Der Übergabekopfteil 1 ist aus dem Sprengschild 4 und dem
U-förmigen Körper 5 zusammengebaut, an dessen offenem
Ende öffnungen für die Lagerung von Zapfen 6 vorgesehen sind. Auf den Zapfen 6 sind drehbar übergabebacken 7 ge-
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lagert. Der dauernde Kontakt der Flächen 7a beider
Backen 7 wird durch elastische Mittel 8 gesichert, die in diese» Ausführungsbeispiel in der Form von Spiralfedern
ausgebildet sind.
Der Übernahaekopfteil 10 (Fig. 3 und 4) ist mit Vorteil mittels einer festen, jedoch zerlegbaren Verbindung
mittels Verbindungselementen 2 auf der Eintragsnadel 3b befestigt. Der Übernahmekopfteil 10 ist aus eine»
Korper 11 gebildet, dessen einen Teil die Konsole 12 bildet, welche die For» der Eintragnadel 3b in Sichtung der
Arbeitsbewegung Terlängert· Am Rande der Konsole 12 ist eine öffnung zur Lagerung des Zapfens 12 vorgesehen. Auf
dem Zapf en 13 ist drehbar die Übernahmebacke 14- gelagert,
die mit Vorteil von außen mit einer Orientierungsrille 15
versehen ist. Die Steuerung der übernahmebacke sichert ein
elastisches Mittel 16, das in der For» einer Spiralfeder ausgebildet ist, welches ein dauerhaftes Andrücken der
Kontaktfläche 14a der Übernahmebacke 14 an die entgegengesetzte Arbeitsfläche 17 des Körpers 11 sichert·
Die Eintrittsseite der Maschine ist mitr einem in unmittelbarer
Nähe des Zubringers 21 angebrachten öffner 20 (Fig.5)
versehen. Dieser ist fest mit de» hier nicht dargestellten Maschinenrahmen verbunden. An der Austrittsseite der Haschine
ist ein Lösungsmechanismus 22 angebracht, der in verschiedener Weise ausgebildet sein kann, »it Kreis- oder
Schwingbewegung des Losers 23. In de» Ausführungsbeispiel
ist der Loser 23 drehbar auf dem Zapfen 24 gelagert und
wird durch die Zugstange 25 gesteuert, die mit eine» Ende
des zweiarmigen Hebels 26 verbunden ist, welcher drehbar auf dem Zapfen 27 gelagert ist. Das zweite Ende des zwei-
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-sr-
armigen Hebels 26 ist mit der Rolle 28 versehen, die die Form des Nockens 29 abtastet, welcher auf der Welle
30 gelagert ist, die von der Hauptwelle der Maschine angetrieben wird. Die Zubringevorrichtung, die mittels des
Zubringers 21 den Schußfaden 31 zur Eintrittsseite der Maschine bringt, ist hier nicht dargestellt, ebenso wie
das Umbinden des Schußfadens durch Dreher und dessen Anschlag in dem Schußbindepunkt durch das Webblatt 32
>
Die Vorrichtung zum Schußeintrag gemäß der vorliegenden Erfindung arbeitet folgendermaßen: Der Übergabekopfteil 1,
welcher auf der Schußeintragungsnadel 3a befestigt ist,
kehrt von der Stelle der vorhergehenden Übergabe in die Ausgangsstellung auf der Eintrittsseite zurück bis in den
Umkehrpunkt· Vor Erreichen dieses Umkehrpunktes fahren, wie in Fig. 5 und 6 dargestellt, die Übergabebacken 7 auf
den Öffner 20 auf. In dieser Stellung bleibt die Schußeintragungsnadel 3a stehen. Der Zubringer 21 bringt den Schußfaden
31 zur Übergabestelle vor den Öffner 20 in Richtung der Bahn der Schußeintragnadel 3a. Die Schußeintragnadel 3a
kommt in Bewegung, die geöffneten übergabebacken 7 gehen mit den Aufsitzflächen 7a auf die Wände des Zubringers 21
über, bis sie das hinausragende Ende des Schußfadens 31 ergreifen und dieses festklemmen. Durch die vom Zug des Schußfadens
31 entstandene Spannung bei dessen Abwickeln von der Spule beim Eintragen wird die Klemmwirkung der elastischen
Elemente 8 im Kontaktpunkt der Aufsitzflächen 7 noch unterstützt. Annähernd in der Mitte der Gewebebreite trifft der
Übergabekopfteil 1 und der Übernahmekopfteil 10 zusammen. Die Übernahmebacke 14 wird vom Kontaktpunkt der Kontaktfläche
14a mit der Arbeitsfläche 17 durch die zusammengeklemmten Übergabebacken 7 fortgedrückt. Bei der weiteren Bewegung beider
Kopf teile 1, 10 noch vor dem Augenblick der Übergabe
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springt die Obernahmebacke 14 über die zusammengeklemmten
Übergabebacken 7. Die Übergabebacke 14 gelangt so in den Innenraum des Übergabekopfteiles 1, der durch die U-Porm
des Körpers 5 gegeben ist. Bei Zusammenwirken der Orientierungsrille 15, die mit Vorteil im Hinblick auf die Breite
der übernahmebacke 14 im Eontaktpunkt in der Mitte liegt,
wird der Schußfaden 31 durch die Übernahmebacke 14 und den
Körper 11 im Kontaktpunkt der Kontaktfläche 14a mit der Arbeitsfläche 17 geklemmt. Beide Eintragungsnadeln 3a, 3b
kommen im darauffolgenden Augenblick in die Endstellung,
d.h. in den inneren Uakehrpunkt annähernd in der Mitte des
Gewebes. Der Schußfaden 31 wird während eines kurzen Augenblicks
im Übernahmekopfteil 10 und im Übergabekopfteil 1 geklemmt. Nach Erreichen des inneren Umkehrpunktes folgt kontinuierlich
die Bückbewegung der Eintragungsnadeln 3a» 3b« Die
Zubringebacken 7 werden beim Auffahren auf die übernahmebacke
14 geöffnet, ohne die Größe der Klemmkraft zu verringern. Zm Gegenteil, die Größe der Klemmkraft erhöht sich in diesem Augenblick.
Der Schußfaden 31 wird jetzt zur Austrittsleiste
des Gewebes befördert. Die Bewegung des Übernahmekopfteiles
10 wird durch Überquerung von dessen Spitze über den äußeren Band des Webblattes 32 beendet. Darauf folgt das Umbinden des
Schußfadens 31 durch den Dreher und die Lösung des Schußfadens
31 aus dem Übernahmekopfteil 10. Die Tätigkeit des Lösemechanismus 22 wird durch den sich drehenden Nocken 29 auf der
Welle 30 gesteuert. Die Form des Nockens 29 wird durch die Bolle 28 verfolgt und über den zweiarmigen Hebel 26 und die
Zugstange 25 wird dem Löser 23 die erwünschte Bewegung vermittelt.
Die Lösung des Schußfadens 31 wird durch Druck des geformten Endes des Lösers 23 auf die Übernahmebacke 14 in
Bichtung des Pfeiles, wie in Pig. 9 und 10 dargestellt, ermöglicht. Der gelöste Schußfaden 31 wird durch das Webblatt
in den Bindepunkt angeschlagen, was gestrichelt dargestellt ist. Die Eintragungsnadel 3b erreicht den äußeren Umkehrpunkt
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ebenso wie die Eintragungsnadel 3a» di© auf den Offner 20
aufgefahren und auf diesem mit geöffneten Übergabebacken 7 stehengeblieben ist. Ein Arbeitszyklus der Schußeintragungsvorrichtung
ist beendet und es folgen darauf weitere Zyklen, die nach derselben Weise vor sich gehen.
- 10 -
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Claims (6)
- PatentansprücheSchußeintragungsvorrichtung für Nadelwebmaschinen mit einem Paar von Schußeintragungsnadeln, die auf der Maschine gegeneinander in ein System von Kettfaden verschiebbar sind und von denen jede an ihrem Ende mit einem Übergabekopfteil mit Übergabebacken und einem übernahmekopfteil mit Übernahmebacken versehen sind,dadurch gekennzeichnet,daß die Übergabebacken (7) drehbar auf einem Körper (5) des Übergabekopfteiles (1) unter Einwirkung von elastischen Mitteln (8) in gemeinsamem frontalen Eingriff zwecks Klemmung des Schußfadens (31) gelagert sind,und daß die Übernahmebacke (14) drehbar auf dem Körper (11) des Übernahmekopfteiles (10) unter Einwirkung eines elastischen Mittels (16) in Eingriff mit der auf dem Körper (11) des Übernahmekopfteiles (10) ausgebildeten Arbeitsfläche (1?) zwecks Klemmung des übergebenen Schußfadens (31) und in Eingriff gegen die Übergabebacken (?) in einer Endstellung der Eintragungsnadeln (3a,3b) gelagert ist, wobei in der zweiten Endstellung der Eintragungsnadeln (3a,3b) die Übergabebacken (7) mit dem öffner (20) in Eingriff stehen und die Übernahmebacke (14") in Eingriff mit dem Lösemechanismus (22).
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergabekopfteil (1) aus einem Sprengschild (4)- 11 -03 00 11 /ΠΚ71ORIGINAL INSPEOTt=Dgebildet ist, welcher in einen Körper (5)» der in U-Form ausgebildet ist, übergeht, an dessen offenem Ende öffnungen für die Lagerung τοη Zapfen (6) und Aussparungen für die Lagerung von elastischen Mitteln (8) vorgesehen sind. - 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß die frontalen Kontaktflächen der übergabebacken (7) des Übergabekopfteiles (1) in Fora τοη Aufsitzflächen (7a) zum Zwecke des Klemmens des Schußfadens (31) ausgebildet sind, die in eine Fläche für die Stützung der Enden der elastischen Mittel (8) übergehen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Übernahmekopfteil (10) durch einen Körper (11) gebildet ist, welcher in einem Teil in Richtung der Längsabmessung der Eintragungsnadel (3b) in die Konsole (12) übergeht, an deren Rand eine öffnung für die Lagerung des Zapfens (13)« eine Aussparung für die Lagerung des elastischen Mittels (16) und eine Fläche für die Abstützung des Endes des elastischen Mittels (16) vorgesehen sind, wobei im anderen Teil des Körpers (11) am äußeren Rand eine Arbeitsfläche (17) ausgebildet ist. - 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Übernahmebacke (14) des Überaahmekopfteileß (10) eine Kontaktfläche (14a) mit einer Orientierungsrille (15)- 12 -030011/0571für"-den Schußfaden (31) aufweist, welcher außerhalb der Übernahmebacke (14) und am besten in der Mitte im Hinblick auf die Breite der Kontaktfläche (14) gelegen ist, wobei die Übernahmebacke (14) eine Stützfläche zum Abstützen des Endes des elastischen Mittels (16) aufweist·
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1,3 und 5» dadurch gekennzeichnet,daß die Aufsitzflächen (7a) der Übergabebacken (7), die Kontaktfläche (14a) der Übernahmebacke (14) und gegebenenfalls auch die Arbeitsfläche (17) des Körpers (11) der Übernahmebacke (10) mit einer aufgerauhten Oberfläche mit erhöhtem Reibungskoeffizient in Abhängigkeit von der Art des zu verarbeitenden Schußfadens (31) versehen sind·030011/0571
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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