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DE2927283A1 - Schusseintragvorrichtung fuer nadelwebmaschinen - Google Patents

Schusseintragvorrichtung fuer nadelwebmaschinen

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Publication number
DE2927283A1
DE2927283A1 DE19792927283 DE2927283A DE2927283A1 DE 2927283 A1 DE2927283 A1 DE 2927283A1 DE 19792927283 DE19792927283 DE 19792927283 DE 2927283 A DE2927283 A DE 2927283A DE 2927283 A1 DE2927283 A1 DE 2927283A1
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DE
Germany
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transfer
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takeover
jaws
jaw
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Application number
DE19792927283
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DE2927283C2 (de
Inventor
Rudolf Antonicek
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Vyzkumny a Vyvojovy Ustav Zavodu Vseobecneho Strojirenstvi
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Vyzkumny a Vyvojovy Ustav Zavodu Vseobecneho Strojirenstvi
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Publication date
Application filed by Vyzkumny a Vyvojovy Ustav Zavodu Vseobecneho Strojirenstvi filed Critical Vyzkumny a Vyvojovy Ustav Zavodu Vseobecneho Strojirenstvi
Publication of DE2927283A1 publication Critical patent/DE2927283A1/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/18Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick two weft inserters meeting at or near the middle of the shed and transferring the weft from one to the other
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/20Constructional features of the thread-engaging device on the inserters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

DiPL.-PHYS, DR. WALTHER JWNlUS 3 Hannover
WOLFSTRASSE 24 · TELEFON (05 11) 83 45 30
-H-
30. Juni 1979
Dr. J/ß
Heine Akte: 2537
a v^vojov^ ustar Zavodu vseobecneho strojirenstvi, Brno, Gottwaldova 76 (Tschechoslowakei)
Schußeintragvorrichtung für Nadelwebmaschinen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schußeintragungsvorrichtung für Nadelwebmaschinen mit einem sich hin- und herbewegenden Nadelpaar·
Es sind schützenlose Webmaschinen mit sich hin- und herbewegenden Nadelpaaren bekannt, die von beiden Seiten ungefähr gleich tief in das Webfach eindringen· In hinausgeschobener Stellung wird der Schußfaden von einem in der Nähe der Nadelspitze angebrachten Kopfteil in den Kopfteil der zweiten Nadel übergeben· Der Schußfaden wird dabei von einer außerhalb des Webfaches angebrachten Spule abgezogen. Die Kopfteile sind mit Greifhebeln für den Schußfaden versehen, die für das Ergreifen und Freilassen des Schußfadens von außen zwangsläufig durch Hebel &ββ Steuerungsmechanismus steuer-
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bar sind, welche mit dem Hauptantrieb der Webmaschine Terbunden sind. Damit sich die Greifhebel an den Kopfteilen der Nadeln weich öffnen und schließen können, sind sie zweiarmig ausgebildet. Ein Hebelarm hat einen prismatisch aus· gebildeten Teil, wodurch der Oberteil der Greifvorrichtung, welche in Ruhestellung auf das entsprechende Gegenstück aufzusitzen kommt, ebenfalls als Prismenlager ausgebildet und auf dem Kopfstück befestigt ist. Der zweite Hebelarm, welcher nicht mit einem Greifteil ausgestattet ist, hat eine Aufsitzfläche für den Steuerhebel. Auf diese Aufsitzfläche kommt der den Arm hinunterdrückende Steuerhebel aufzusitzen, wodurch der Arm des Klemmteiles hinaufgeschoben wird. In dieser Stellung wird der Schußfaden in die Klemmvorrichtung eingelegt ader aus dieser freigegeben. In geschlossener Stellung werden die Klemmhebel durch Blattfedern gehalten. Die als Prismenlager ausgebildete Klemmvorrichtung wird durch ein auf dem Kopfteil befestigtes auswechselbares Plättchen und weiter durch eine gabelförmige Aussparung auf dem Zubringekopf teil gebildet. Auf dem Übernahmekopfteil ist wiederum eine hakenförmige Aussparung ausgebildet, sonst ist hier eine Klemmvorrichtung in analoger Ausführung angebracht. Die Klemmvorrichtung auf den Köpfteilen wird mittels innerer Steuerungsmechanismen gesteuert. Der innere Steuerungsmechanismus besteht aus einem Tragarm und aus Rollenhebeln· Der Tragarm ist auf der Welle der Weblade angebracht und wird mit dieser auch gemeinsam verschwenkt. Die Tragarme zweier Steuerungsmechanismen sind mittels einer Verbindungsstange gekoppelt, welche drehbar in den Lagern der Tragarme gelagert ist. Auf der Verbindungsstange sind unbewegliche Steuerungshebel befestigt. Bei der Obergabe des Schußfadens kommen diese Steuerungshebel auf die Aufsitzfläche der Klemmhebel aufzusitzen. Auf der Welle der Weblade sind auch drehbar die Rollenhebel gelagert, welche durch Einwirkung einer Spiral-
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feder gleichmäßig gegen den sich drehenden Nocken gedrückt werden. Durch mechanische Verbindung des Rollenhebels mit der Welle der Weblade und dem Tragarm kann erreicht werden, daß der Steuerungsmechanismus die Steuerungshebel in das Webfach in einem solchen zeitlichen Äugenblick hineinschiebt, daß diese auf die Klemmvorrichtung auf den Kopfteilen einwirken. Die Steuerung der Klemmvorrichtungen mittels innerer Steuerungsmechanismen ist asymmetrisch, so daß die wirklichen öffnungs- und Schließungszeiten der Klemmvorrichtungen auf dem Zubringe- und dem Übernahmekopfteil verschoben sind. Sie Vorrichtung enthält auch selbständig gesteuerte Lösemechanismen, welche außerhalb des Webfaches an beiden Seiten der Maschine angebracht sind. Die Funktion ist im Prinzip dieselbe wie beim inneren Steuerungsmechanismus .
Der Nachteil der beschriebenen Vorrichtung besteht in deren großer Kompliziertheit, die insbesondere durch die äußeren und inneren Steuerungsvorrichtungen verursacht ist. Denn es sind vier analoge Vorrichtungen auf einer Webmaschine erforderlich, und weiter ist es die Hebelsteuerung der Klemmvorrichtung für den Schußfaden im Zubringe- sowie im Übernahmekopfteil bei jedem Ergreifen bzw. Lösen des Schußfadens.
Ein weiterer Nachteil sind die zu langen Schußfadenenden, welche sowohl an der Eintritts- als auch an der AustritiStsseite einen großen Abfall bilden.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine einfachere, weniger Abfall an Garnenden
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produzierende Vorrichtungen zu schaffen. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist auch wesentlich verlässlicher.
Das Wesen der Torliegenden Erfindung besteht darin, daß sowohl der mit Übergabebacken ausgestattete Übergabekopfteil, auf welchem die Übergabebacken gegenüber dem Körper drehbar gelagert sind und mittels elastischer Mittel gesteuert werden, als auch der Übernahmekopfteil mit der Übernahmebacke, die gegenüber dem Körper drehbar gelagert ist und mittels eines elastischen Mittels gesteuert wird, auf den Schußeintragnadeln mittels Verbindungselementen fest, Jedoch zerlegbar verbunden ist, wenn für das öffnen der Übergabebacken die Vorrichtung zum Schußeintrag einen öffner und zum Lösen des Schußfadens nur auf der Austrittsseite einen Lösungsmechanismus enthält.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Möglichkeit der Eintragung aller Arten von Schußfäden mit minimalem Abfall auf beiden Seiten. Ein weiterer Vorteil besteht in der auswechselbaren Ausführung der Befestigung der Kopfteile.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematiseh dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Mg. 1 einen Übergabekopf teil im Teilschnitt der abgefederten Backen im Aufriß;
2 den Übergabekopfteil nach Pig. 1 mit Teilschnitt durch das Verbindungselement im Grundriß;
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Fig. 3 den Ubernahmekopfteil im Aufriß;
Fig. 4 den Ubernahmekopfteil im Teilschnitt der abgefederten Backe und des Yerbindungselementes im Grundriß;
Fig. 5 den Augenblick vor der Übernahme des Schußfadens durch den Übergabekopfteil aus dem Zubringer im Aufriß;
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5 i» Grundriß;
Fig. 7 den Übergabekopfteil mit bereits übernommenem Schußfaden;
Fig. 8 die Übernahme des Schußfadens durch den Ubernahmekopfteil aus dem Übergabekopfteil;
Fig. 9 den ubernahmekopfteil auf der Austrittsseite des Gewebes einschließlich der LösungSTorrichtung;
Fig.10 den Ubernahmekopfteil aus Fig. 9 ia Grundriß einschließlich der Markierung der Stellung im Hinblick auf das Webblatt.
Der Übergabekopfteil 1 (Fig. 1 und 2) ist fest, jedoch zerlegbar mittels der Elemente 2 auf der Schußeintragsnadel 3a zwecks einfacher Auswechslung verbunden. Der Übergabekopfteil 1 ist aus dem Sprengschild 4 und dem U-förmigen Körper 5 zusammengebaut, an dessen offenem Ende öffnungen für die Lagerung von Zapfen 6 vorgesehen sind. Auf den Zapfen 6 sind drehbar übergabebacken 7 ge-
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lagert. Der dauernde Kontakt der Flächen 7a beider Backen 7 wird durch elastische Mittel 8 gesichert, die in diese» Ausführungsbeispiel in der Form von Spiralfedern ausgebildet sind.
Der Übernahaekopfteil 10 (Fig. 3 und 4) ist mit Vorteil mittels einer festen, jedoch zerlegbaren Verbindung mittels Verbindungselementen 2 auf der Eintragsnadel 3b befestigt. Der Übernahmekopfteil 10 ist aus eine» Korper 11 gebildet, dessen einen Teil die Konsole 12 bildet, welche die For» der Eintragnadel 3b in Sichtung der Arbeitsbewegung Terlängert· Am Rande der Konsole 12 ist eine öffnung zur Lagerung des Zapfens 12 vorgesehen. Auf dem Zapf en 13 ist drehbar die Übernahmebacke 14- gelagert, die mit Vorteil von außen mit einer Orientierungsrille 15 versehen ist. Die Steuerung der übernahmebacke sichert ein elastisches Mittel 16, das in der For» einer Spiralfeder ausgebildet ist, welches ein dauerhaftes Andrücken der Kontaktfläche 14a der Übernahmebacke 14 an die entgegengesetzte Arbeitsfläche 17 des Körpers 11 sichert·
Die Eintrittsseite der Maschine ist mitr einem in unmittelbarer Nähe des Zubringers 21 angebrachten öffner 20 (Fig.5) versehen. Dieser ist fest mit de» hier nicht dargestellten Maschinenrahmen verbunden. An der Austrittsseite der Haschine ist ein Lösungsmechanismus 22 angebracht, der in verschiedener Weise ausgebildet sein kann, »it Kreis- oder Schwingbewegung des Losers 23. In de» Ausführungsbeispiel ist der Loser 23 drehbar auf dem Zapfen 24 gelagert und wird durch die Zugstange 25 gesteuert, die mit eine» Ende des zweiarmigen Hebels 26 verbunden ist, welcher drehbar auf dem Zapfen 27 gelagert ist. Das zweite Ende des zwei-
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armigen Hebels 26 ist mit der Rolle 28 versehen, die die Form des Nockens 29 abtastet, welcher auf der Welle 30 gelagert ist, die von der Hauptwelle der Maschine angetrieben wird. Die Zubringevorrichtung, die mittels des Zubringers 21 den Schußfaden 31 zur Eintrittsseite der Maschine bringt, ist hier nicht dargestellt, ebenso wie das Umbinden des Schußfadens durch Dreher und dessen Anschlag in dem Schußbindepunkt durch das Webblatt 32 >
Die Vorrichtung zum Schußeintrag gemäß der vorliegenden Erfindung arbeitet folgendermaßen: Der Übergabekopfteil 1, welcher auf der Schußeintragungsnadel 3a befestigt ist, kehrt von der Stelle der vorhergehenden Übergabe in die Ausgangsstellung auf der Eintrittsseite zurück bis in den Umkehrpunkt· Vor Erreichen dieses Umkehrpunktes fahren, wie in Fig. 5 und 6 dargestellt, die Übergabebacken 7 auf den Öffner 20 auf. In dieser Stellung bleibt die Schußeintragungsnadel 3a stehen. Der Zubringer 21 bringt den Schußfaden 31 zur Übergabestelle vor den Öffner 20 in Richtung der Bahn der Schußeintragnadel 3a. Die Schußeintragnadel 3a kommt in Bewegung, die geöffneten übergabebacken 7 gehen mit den Aufsitzflächen 7a auf die Wände des Zubringers 21 über, bis sie das hinausragende Ende des Schußfadens 31 ergreifen und dieses festklemmen. Durch die vom Zug des Schußfadens 31 entstandene Spannung bei dessen Abwickeln von der Spule beim Eintragen wird die Klemmwirkung der elastischen Elemente 8 im Kontaktpunkt der Aufsitzflächen 7 noch unterstützt. Annähernd in der Mitte der Gewebebreite trifft der Übergabekopfteil 1 und der Übernahmekopfteil 10 zusammen. Die Übernahmebacke 14 wird vom Kontaktpunkt der Kontaktfläche 14a mit der Arbeitsfläche 17 durch die zusammengeklemmten Übergabebacken 7 fortgedrückt. Bei der weiteren Bewegung beider Kopf teile 1, 10 noch vor dem Augenblick der Übergabe
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springt die Obernahmebacke 14 über die zusammengeklemmten Übergabebacken 7. Die Übergabebacke 14 gelangt so in den Innenraum des Übergabekopfteiles 1, der durch die U-Porm des Körpers 5 gegeben ist. Bei Zusammenwirken der Orientierungsrille 15, die mit Vorteil im Hinblick auf die Breite der übernahmebacke 14 im Eontaktpunkt in der Mitte liegt, wird der Schußfaden 31 durch die Übernahmebacke 14 und den Körper 11 im Kontaktpunkt der Kontaktfläche 14a mit der Arbeitsfläche 17 geklemmt. Beide Eintragungsnadeln 3a, 3b kommen im darauffolgenden Augenblick in die Endstellung, d.h. in den inneren Uakehrpunkt annähernd in der Mitte des Gewebes. Der Schußfaden 31 wird während eines kurzen Augenblicks im Übernahmekopfteil 10 und im Übergabekopfteil 1 geklemmt. Nach Erreichen des inneren Umkehrpunktes folgt kontinuierlich die Bückbewegung der Eintragungsnadeln 3a» 3b« Die Zubringebacken 7 werden beim Auffahren auf die übernahmebacke 14 geöffnet, ohne die Größe der Klemmkraft zu verringern. Zm Gegenteil, die Größe der Klemmkraft erhöht sich in diesem Augenblick. Der Schußfaden 31 wird jetzt zur Austrittsleiste des Gewebes befördert. Die Bewegung des Übernahmekopfteiles 10 wird durch Überquerung von dessen Spitze über den äußeren Band des Webblattes 32 beendet. Darauf folgt das Umbinden des Schußfadens 31 durch den Dreher und die Lösung des Schußfadens 31 aus dem Übernahmekopfteil 10. Die Tätigkeit des Lösemechanismus 22 wird durch den sich drehenden Nocken 29 auf der Welle 30 gesteuert. Die Form des Nockens 29 wird durch die Bolle 28 verfolgt und über den zweiarmigen Hebel 26 und die Zugstange 25 wird dem Löser 23 die erwünschte Bewegung vermittelt. Die Lösung des Schußfadens 31 wird durch Druck des geformten Endes des Lösers 23 auf die Übernahmebacke 14 in Bichtung des Pfeiles, wie in Pig. 9 und 10 dargestellt, ermöglicht. Der gelöste Schußfaden 31 wird durch das Webblatt in den Bindepunkt angeschlagen, was gestrichelt dargestellt ist. Die Eintragungsnadel 3b erreicht den äußeren Umkehrpunkt
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ebenso wie die Eintragungsnadel 3a» di© auf den Offner 20 aufgefahren und auf diesem mit geöffneten Übergabebacken 7 stehengeblieben ist. Ein Arbeitszyklus der Schußeintragungsvorrichtung ist beendet und es folgen darauf weitere Zyklen, die nach derselben Weise vor sich gehen.
- 10 -
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Schußeintragungsvorrichtung für Nadelwebmaschinen mit einem Paar von Schußeintragungsnadeln, die auf der Maschine gegeneinander in ein System von Kettfaden verschiebbar sind und von denen jede an ihrem Ende mit einem Übergabekopfteil mit Übergabebacken und einem übernahmekopfteil mit Übernahmebacken versehen sind,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Übergabebacken (7) drehbar auf einem Körper (5) des Übergabekopfteiles (1) unter Einwirkung von elastischen Mitteln (8) in gemeinsamem frontalen Eingriff zwecks Klemmung des Schußfadens (31) gelagert sind,
    und daß die Übernahmebacke (14) drehbar auf dem Körper (11) des Übernahmekopfteiles (10) unter Einwirkung eines elastischen Mittels (16) in Eingriff mit der auf dem Körper (11) des Übernahmekopfteiles (10) ausgebildeten Arbeitsfläche (1?) zwecks Klemmung des übergebenen Schußfadens (31) und in Eingriff gegen die Übergabebacken (?) in einer Endstellung der Eintragungsnadeln (3a,3b) gelagert ist, wobei in der zweiten Endstellung der Eintragungsnadeln (3a,3b) die Übergabebacken (7) mit dem öffner (20) in Eingriff stehen und die Übernahmebacke (14") in Eingriff mit dem Lösemechanismus (22).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Übergabekopfteil (1) aus einem Sprengschild (4)
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    ORIGINAL INSPEOTt=D
    gebildet ist, welcher in einen Körper (5)» der in U-Form ausgebildet ist, übergeht, an dessen offenem Ende öffnungen für die Lagerung τοη Zapfen (6) und Aussparungen für die Lagerung von elastischen Mitteln (8) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die frontalen Kontaktflächen der übergabebacken (7) des Übergabekopfteiles (1) in Fora τοη Aufsitzflächen (7a) zum Zwecke des Klemmens des Schußfadens (31) ausgebildet sind, die in eine Fläche für die Stützung der Enden der elastischen Mittel (8) übergehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Übernahmekopfteil (10) durch einen Körper (11) gebildet ist, welcher in einem Teil in Richtung der Längsabmessung der Eintragungsnadel (3b) in die Konsole (12) übergeht, an deren Rand eine öffnung für die Lagerung des Zapfens (13)« eine Aussparung für die Lagerung des elastischen Mittels (16) und eine Fläche für die Abstützung des Endes des elastischen Mittels (16) vorgesehen sind, wobei im anderen Teil des Körpers (11) am äußeren Rand eine Arbeitsfläche (17) ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Übernahmebacke (14) des Überaahmekopfteileß (10) eine Kontaktfläche (14a) mit einer Orientierungsrille (15)
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    für"-den Schußfaden (31) aufweist, welcher außerhalb der Übernahmebacke (14) und am besten in der Mitte im Hinblick auf die Breite der Kontaktfläche (14) gelegen ist, wobei die Übernahmebacke (14) eine Stützfläche zum Abstützen des Endes des elastischen Mittels (16) aufweist·
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1,3 und 5» dadurch gekennzeichnet,
    daß die Aufsitzflächen (7a) der Übergabebacken (7), die Kontaktfläche (14a) der Übernahmebacke (14) und gegebenenfalls auch die Arbeitsfläche (17) des Körpers (11) der Übernahmebacke (10) mit einer aufgerauhten Oberfläche mit erhöhtem Reibungskoeffizient in Abhängigkeit von der Art des zu verarbeitenden Schußfadens (31) versehen sind·
    030011/0571
DE2927283A 1978-09-04 1979-07-06 Schußeintragungsvorrichtung für Nadelwebmaschinen Expired DE2927283C2 (de)

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DE2927283C2 DE2927283C2 (de) 1985-08-14

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ES (1) ES483342A1 (de)
FR (1) FR2434881A1 (de)
HU (1) HU190998B (de)
IT (1) IT1195728B (de)
PL (1) PL115625B2 (de)
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PL115625B2 (en) 1981-04-30
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CS197171B1 (en) 1980-04-30
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HU190998B (en) 1986-12-28
DD148164A3 (de) 1981-05-13
BE878569A (fr) 1979-12-31
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