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DE2925999A1 - Bausatz fuer eine wandverkleidung - Google Patents

Bausatz fuer eine wandverkleidung

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Publication number
DE2925999A1
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Authority
DE
Germany
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elements
fire
load
retardant
framework
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792925999
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Lewis Stoakes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2925999A1 publication Critical patent/DE2925999A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/90Curtain walls comprising panels directly attached to the structure
    • E04B2/94Concrete panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

LEINWEBER & ZIMMERMANN
2926999
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. H. Leinweber (1930-7« Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
Rosental 7 ■ D-8000 München 2
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (089) 2603989 Telex 528191 lepatd
Telegr.-Adr. Leinpat München
den 27. Juni 1979
Unser Zeichen Sl/Scll
5813 DE
Richard Lewis Stoakes
Woldingham, Surrey, England
Bausatz für eine Wandverkleidung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz für Wandverkleidungen oder Abschirmungen von Baukonstruktionen und insbesondere die Ausbildung von hierzugehörigen Einzelteilen.
Laukonstruktionen mit Wandverkleidungen können mit horizontalen, lastaufnehmenden Elementen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Ebenen versehen sein,z.B. in der Form von eingegossenen Betonstürzen, welche vertikale Vorsprünge am äußeren Ende jedes Sturzes haben können, an denen die Wandverkleidung durch Halterungen, wie beispielsweise Mefallbügel, befestigt ist, sodaß sie die aufeinanderfolgenden Stürze der verschiedenen Ebenen überspannt, wodurch eine äußere Wand an dem Gebäude gebildet wird, welche einige Stockwerke hoch sein kann. Die Wandverkleidung hat zwar nicht die hauptsächliche vertikale Last des Gebäudes zu tragen,
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sie muss jedoch den Windkräften widerstehen können,1 für welche Zwecke die vertikalen Träger der wandverkleidung normalerweise eine größere Stärke haben als die Traverse-η, welche sich zwischen ihnen erstrecken. Ihre rückwärtigen Flächen liegen dicht an, obwohl sie in einom Abstand von den Stürzen angebracht sind.
Bei dieser Konstruktion können die Halterungen, welche die Längsträger mit den Stürzen verbinden, den Zwischenraum zwischen ihnen schließen, aber die relativ große Lücke zwischen den Stürzen und der rückwärtigen Fläche der Wandverkleidung zwischen den Längsträgern muß mit einem geeigneten feuerhemmenden Material ausgefüllt werden, weilder Zwischenraum zwischen den Stürzen und dem Vorbau ausgefüllt sein muß, um das Übergreifen von Flammen und Rauch im Falle eines Brandes zu verhüten oder zu verzögern.
Das eingesetzte Füllmaterial muß daruberhinaus derart gehalten werden, daß es selbst dann an Ort und Stelle bleibt, wenn die Stabilität der Wandverkleidung selbst im Falle eines Brandes nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Mit anderen Worten, es ist normalerweise notwendig, sicherzustellen, daß eine feuerhemmende Barriere an seinem Platz gehalten wird auf jeder Ebene der sich horizontal erstreckenden Hauptbauelemente, um die Erfordernisse der Feuerbeständigkeit zu erfüllen.
Es ist bereits vorgeschlagen worden (GB-Patent %2 790) i'euerhemmende Platten als Teile von Wandverkleidungen vorzusehen, wobei diese Platten aus parallel in Abstand aneinanderliegenden Asbestbrettern mit einer wärmeisolierenden Füllung zwischen ihnen bestehen und das äußere Brett eine MetallhaLterung an der äußeren Oberfläche aufweist. Um sicherzustellen, daß sie im Falle eines Feurs nicht abfaLlen, müssen diese Ver-'■'lungs plat ten direkt an den Stürzen montiert werden, wodurch
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sich Befestigungsp-'obleme während der Hon-tage der Wandverkleidung ergeben können.
Am Ende der Stürze verbleibt außerdem eine Lücke, weiche durch zusätzliches feuerbeständiges naterial aufgefüllt v/erden muß, um das Ausbreiten von Flammen und Rauch zwischen den Stockerken eines Gebäudes zu verhindern.
Erfindungsgemäß ist bei einem Bausatz mit einem Rahmenwerk für eine Wandverkleidung, welches Einrichtungen aufweist, mit denen es an einem Unterbau aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element befestigt werden kann und einen gewissen Abstand hält, eine Vielzahl von feuerhemmenden Elementen zwischen dem Rahmenwerk und den Isßtaufnehmenden Elementen vorgesehen und von diesen getragen, wobei die feuerhemmenden Elemente die Längsträger des Rahmenwerks übergreifen. Die feuerhemmenden Elemente können die Form von Rahmen oder Paneelen haben und vorzugsweise über die Höhe des horizontalen Elementes oder die Höhe des Hauptbereichs dieser Elemente hinausragen.
In Ausbildung der Erfindung kann bei einem Bausatz mit einem Rahmenwerk für Wandverkleidungen mit Einrichtungen zur Be festigung an einem Unterbau aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen, sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element das Rahmenwerk vertikal sich erstreckende Längs trägere] erde η te aufweisen, durch welche Windlasten, die auf die Wandverkleidung wirken, auf wenigstens ein horizontales Element übertragen werden, wobei das Rahmenwerk in Abstand von dem horizontalen Element angeordnet ist, während diese Einrichtung auch eine Vielzahl von zusätzlichen Elementen umfaßt, welche zwischen den Längsträgern uri'l vonigstens einem lastaufnehmenden Element angebracht sind, .-■.:■" " diese jeweils eine nennenswert größere vertikale Ausdehnung
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haben als die zugeordneten horizontalen lastaufnehmenden Elemente, wobei die Zwischenelemente das Eahmenwerk der Wandverkleidung wenigstens über einen überwiegenden Teil ihrer vertikalen Ausdehnung berühren und halten, um die auf die Längsträgerelemente einwirkenden Windkräfte zu reduzieren.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung können die Zwischenelemente die Form von Rahmen und Paneelen erhalten und so angebracht sein, daß sie sowohl tragende als auch FeuersicherheitsfunktioEn erfüllen. Die Elemente können zweckdienlich aus feuerbeständigem Material hergestellt sein und eine entsprechende Festigkeit aufweisen, z.B. als Blocks aus glasverstärkendem Beton gegossen sein. Vorteilhafterweise werden die inneren Zwischenräume dieser Elemente mit einem leichtgewichtigen wärmeisolierendem Material ausgefüllt, sodaß sie außerdem die Funktion einer Verbesserung der Isolierung des Gebäudeinnern erfüllen.
Vorteilhafterweise sind die tragenden und/oder feuerhemmenden Elemente durch Halterungen verbunden und befestigt, welche die Längsträger oder andere Rahmenteile mit einem horizontalen lastaufnehmenden Element verbinden. Sie können Aussparungen oder Öffnungen haben, durch welche die Halterungen hindurchragen, um sie zu halten. In einer bevorzugten Ausführung können die Ränder dieser Aussparungen so ausgebildet sein, daß die feuerhemmenden Elemente sowohl seitlich als auch vertikal festsitzen, wenn die Aussparungen über die Halterungen plaziert werden.
Zur Entlastung der Konstruktion ist ein Zwischenraum zwischen den tragenden und/oder feuerhemmenden Elementen und den anliegenden äußeren Enden des lastaufnehmenden Elementes rresehen. Bei einer einteiligen Ausbildung ist es möglich, "Hse Elemente rückwärtig über die äußeren Enden des lastauf-
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nehmenden Elementes zu erstrecken, wobei relativ kleine vertikale Fugen verbleiben, welche durch Ausgleichsmaterial oder Isoliermasse ausgefüllt werden können. Andererseits können feuerhemmende Elemente sich außerhalb des lastaufnehmenden Elementes erstrecken, um den Zwischenraum hinter dem Rahmenwerk mit der Wandverkleidung zu schließen. In diesem letzteren Fall werden vorteilhefterweise getrennte Reihen von Abschlußelementen an den oberen und unteren Oberflächen des lastaufnehmenden Elementes vorgesehen. Die Abschlußelemente können entsprechende obere und untere Teile aufweisen, mit denen sie mit den tragenden und/oder feuerhemmenden Elementen in Eingriff stehen. Es kann außerdem vorgesehen werden, daß die Elemente horizontal sich erstreckende Kammern oder Schächte über und/oder unter den lastaufnehmenden Teilen bilden. Mit entsprechenden Reihen von Elementen über und unter einem Sturz, der das lastaufnehmende Element bildet, und mit derartigen Schächten in beiden Lagen kann der Schacht über dem Sturz Heizungseinrichtungen und der Schacht darunter elektrische Kabel aufnehmen,z.B. für die Beleuchtung oder andere Installationen des Gebäudes.
Es kann außerdem vorgesehen werden, daß die tragenden und/oder feuerhemmenden Elemente eine weitere Funktion ausüben als Halterungen für innere Verglasungselemente, welche einen isolierenden Zwischenraum zwischen sich einschließen und der Verglasung oder anderer Ausfüllung des Rahmenwerks für die Wandverkleidung oder seiner äußeren Fläche. Wenn diese Teile wärmeisolierendes Material, wie bereits erwähnt, enthalten, können die inneren Verglasungselemente die Wärmeisolation der Konstruktion im Bereich der Wandkonstruktion verbessern, wobei sie sich über den Einrichtungen erstrecken und ihnen einen gleichmäßigen Isoliereffekt geben. Der Wärmeisolationswert des Bausatzes Wandverkleidung kann weiter verbessert werden, wenn "die Füllung der äußeren Fläche des Rahmenwerkes in Sandwich-
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Es zeigen 1 und 4
Fig. 2 und 6
»ig. 3
Fig. 5
Fig.
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bauweise oder als Doppelverglasung ausgeführt wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird.
die äußere Vorderansicht eines Teils eines Gebäudes mit mehreren Stockwerken;
eine Schnittansicht in größerem Maßstab nach Linie A-A Fig. 1,
Schnittansichten nach den Linien B-B und C-G Fig. 2 und 3 und
jeweils Schnittansichten in dem Maßstab entsprechend dem des Schnitts A-A in Fig. 2 und zwei modifizierte Ausführungsformen des Bausatzes.
Fig. 1 stellt in allgemeinen Umrissen die Fandverkleidung eines Gebäudes dar mit einer Reihe von lastaufnehmenden Betonstürzen 2, welche jeweils etwa 25 cm dick sind. Die Wandverkleidung besteht aus einem Bahmenwerk, dessen Teile in bekannter Weise aus gezogenen Aluminiumprofilen gebildet werden, mit Längsträgern 4, welche sich vertikal über die Höhe von 2 oder 3 Stockwerken des Gebäudes erstrecken und kürzeren Traversen 6, welche sich zwischen benachbarten Längsträgern 4 erstrecken und an ihnen befestigt sind. Eine Reihe von Zellen, jede etwa 3 Meter hoch, welche so durch das Rahmenwerk gebildet wird, enthält eine Ausfüllung 8 aus Paneelen und/oder Fensterscheiben, welche durch umlaufende Verbindungselemente 12 gehalten werden
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(Fig. 2) und am Balkenwerk befestigt s-ind. Der Vorbau selbst ist mit den Stürzen 2 verbunden und daran befestigt durch Halterungen 14, an denen die Längsträger 4 festgelegt sind.
Fig. 2 bis 4 zeigen, wie erfindungsgemäß zusätzliche Elemente 20 zwischen dem Bahmenwerk und den Stürzen 2 angeordnet sind, bei diesen Ausführungsbeispielen ausgebildet als Paneele, welche über und unter die Stürze 2 ragen und als Träger und feuerhemmende Elemente dienen. Die Paneele sind an Flußstahlwinkeln 22 befestigt, welche die Halterungen darstellen mit
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rückwärtigen Flanken 24, die an den Enden der Stürze 2 Bolzen 26 befestigt sind und mit vorderen Flanken 28, welche sich in Bichtung auf die Paneele erstrecken und an den Seiten der Längsträger 4 mit Bolzen 30 festgeschraubt sind.
Die Paneele 20 bilden eine fortlaufende Reihe entlang dem Band jedes Sturzes 2. Sie haben Öffnungen 32, durch welche die vorderen Flanken 28 der Haltebügel 22 ragen. Jedes Paneel 20 erstreckt sich zwischen einem Paar Längsträgern 4 und ist an beiden Enden durch Haltewinkel 22 befestigt. Da die Flanken 28 der Haltewinkel 22 dicht an der Spitze und dem Boden jeder Öffnung 33 ebenso wie an dessen Seitenfläche anliegen, sind die Paneele 20 sicher sowohl vertikal als auch seitlich angeordnet, ohne sich auf das Bahmenwerk der Wandverkleidung abzustützen, welches normalerweise als relativ leichte Konstruktion ausgebildet ist.
Die Paneele 20 selbst bestehen aus feuerhemmendem Material. Sie sind aus glasfaserverstärktem Beton vorgefertigt mit inneren Kammern 36, welche mit einem wärmeisolierenden Material 38 wie beispielsweise Mineralwolle gefüllt sind. Wegen ihrer geringen Wandstärke und der Leichtwichtigkeit der Isolationsfüllung sind sie trotz ihrer Größe leicht zu handhaben. Als weitere Wärmeisolationsmaßnahme können das Innere der hohlen Abschnitte der Längsträger 4 und Traversen 6 ebenfalls mit Isoliermaterial
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wie Mineralwolle gefüllt werden. Normalerweise entsteht ein Zwischenraum zwischen den Rückseiten der Paneele 2o und den äußeren Flächen der Stürze 2, zwar nicht groß, jedoch erforderlich, in erster Linie um Abweichungen aufgrund konstruktionsbedingter Toleranzen auszugleichen. Dieser Zwischenraum wird durch entsprechende obere und unter Stahlwinkelelemente 40, welche an den Sturz 2 angeschraubt werden, geschlossen, nachdem die Paneele 20 angebracht sind. Eine Ausfüllung mit Isoliermasse im Bereich 42 zwischen den Vorderflächen der Winkelelemente 40, den Paneelen 20 und den Bereichen 44 zwischen den angrenzenden Flächen der Paneele 20 selbst vervollständigt die Abdichtung der Fuge zwischen dem Sturz 2 und dem Vorbau derart, daß der erforderliche Grad von Feuerbeständigkeit erreicht ist.
Die Paneele 20 reichen etwas über und unter die Stürze 2 und haben dadurch die Funktion von konventionellen Über- und Unterständen an den Rändern der Stürze 2 als Flammenbarrieren. Die vertikale Ausdehnung der Paneele 20 wird bestimmt durch architektonische und feuerpolizeiliche Erfordernisse, aber als Beispiel gegenwärtiger Baupraxis erstrecken sie sich etwa 1 1/2 Meter über und 1 1/2 Meter unterhalb des Sturzes. Es soll festgehalten werden, daß sie bezüglich der Stürze 2 durch Flußstahlhalt erungen 22 gesichert sind und deshalb geeignet, im Falle eines Feuers stabil zu bleiben, selbst wenn das Rahmenwerk der Wandverkleidung und seine Ausfüllung zerstört sind.
Die Ausfüllung der äußeren Fläche der Wandverkleidung besteht aus Sandwich oder/und doppelverglasten Paneelen 50. Diese Paneele 50körnen in bekannter Weise von Elementen 12 gehalten werden wie sie beispielsweise in den britischen Patenten Nr. 1 211 881 und 1 459 401 beschrieben sind. Zusätzlich ist an den oberen und unteren Enden der Paneele 20 je eine Halterung für Profilteile • '· vorgesehen, welche Glasscheiben 54 einrahmen, sodaß ein
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weiterer schall- und wäremisolierender Zwischenraum zwischen den Scheiben und der Doppelverglasung 50 in dem Wandverkleidungsrahmen entsteht. Die Rahmenteile 52 bestehen aus gezogenen Aluminitimprofi labschnitten ähnlich den Hauptrahmenteilen 4,6 für die wandverkleidung. Sie sind mit den Traversen 6 über Haken 56 ebenso verbunden, wie durch Befestigungsschrauben 58 an den oberen und unteren Rändern der Paneele 20. Zweckmäßigerweise haben sowohl die oberen als auch die unteren Rahmenteile 52 den gleichen Querschnitt, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine rückwärtige Flanke 60 aufweist, welche als Reflektorstreifen für einen Radiator dienen kann, der an die Paneele 20 und/oder eine Flanke für den Schacht bedeckt.
Im Hauptrahmenwerk der Wandverkleidung können die Längsträger 4 und die Traversen 6 identischen Querschnitt aufweisen, außer wenn Hilfsrahmenteile 52,wie beschrieben,vorgesehen sind. In diesem Falle ragen Teile der Traversen 6 für den Hakeneingriff 56 vorzugsweise nach rückwärts über den Längsträgerquerschnitt hinaus. Die Rahmenteile 52 können sich so durchgehend über die rückwärtigen Flächen der Längsträger 4 erstrecken. Alternativ ist es jedoch auch möglich, daß die Traversen 6 mit den Längsträgern 4 identisch sind. In diesem Falle müssen die Rahmenteile 52 unterbrochen oder mit den Längsträgern 4 verbunden werden. Auf jeden Fall können die Längsträger 4 wegen der tragenden Funktion der Paneele 20 relativ flach (von vorn nach hinten) sein, trotz ihrer größeren vertikalen Ausdehnung und trotz der Tatsache, daß sie die Verbindungen zwischen der Wandverkleidung und den lastaufnehmenden Stürzen 2 bilden.
Dies kommt daher, weil die Paneele 20 den Einfluß der Windbelastung, welche1 äfe Oberfläche der Wandverkleidung auf die Längsträger 4 wirkt, rertlindert. Bei einer herkömmlichen Wandverklei dungskonstruktlon mit Längsträgern, welche nur in Höhe jedes Sturzes gehalten werden, muß jeder Längsträger über die gesamte Spannweite zwischen zwei aufeinander folgenden Stürzen aufgrund seiner eigenen Steifigkeit die auf ihm ruhende Windlast aufnehmen. In der gezeigten Konstruktion, wo die rückwärtige
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Fläche jedes Längsträgers 4 in Eingriff steht mit der beträchtlichen vertikalen Ausdehnung des entsprechenden Paneels 20, ist die nicht gestützte Länge des Längsträgers 4 beträchtlich reduziert (bei dem vorliegendem Beispiel auf die Hälfte), sodaß sich eine beträchtliche Verminderung des Biegemomentes ergibt. Als Ergebnis kann die Tiefe des Querschnittes bei einer gegebenen Windlast beträchtlich verringert werden. In gleicher Weise können die Traversen β unterstützt werden durch anliegende Kanten der Paneele 20.
Fig. 5 zeigt eine Modifikation der vorbeschriebenen Konstruktion. Vielfach werden identische Teile benutzt. Diese haben dieselben Bezugszeichen. -
In der Ausführung nach Fig. 5 ist die Wandverkleidungskonstruktion an Stürzen 2 befestigt, wie bereits beschrieben, und die Paneele 20 sind an Haltewinkeln 22 in derselben Weise wie vorher montiert, aber zwischen den Paneelen 20 und den Stürzen 2, sowohl über als auch unter den Stürzen 2 sind Schachtelemente 70,72 entsprechend angeordnet, welche im wesentlichen gleichmäßigen Querschnitt haben und welche Alternativer,für die Abdichtungswinkelelemente 40 aus der zuerst beschriebenen Ausführungsform sind. Wie die Paneele 20 können die Kanalelemente 70,72 aus glasfaserverstärktem Beton hergestellt sein. Eahmenteile 74, im wesentlichen ähnlich den Teilen 52, haben hier jeweils eine rückwärtige Lipped, welche eine Flanke 78 der Snalteile 70,72 übergreift. Haltebolzen 80 gehen durch sie hindurch bis in die Paneele 20, während in die Kanalelemente 70,72 eingegossene.Stahlhalter 82 benützt werden, um die Kanalelemente 70,72 an den oberen und unteren Flächen der Stürze 2 zu befestigen, unter Benutzung von Unterlagen 82a, sofern es erforderlich ist. Eine Isoliermasse kann in jede Fuge zwischen den Kanalelementen 70,72 und den oberen und unteren Flächen der
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Stürze 2 eingebeohτ werden.
Die oberen Kanalelemente 70 können Eaumheiζeinrichtungen für das Innere des Gebäudes aufnehmen, schematisch gezeigt bei 84, und hierfür können LuftZirkulationsöffnungen 86 und 88 vorgesehen werden. Wenn es erforderlich ist, können diese Öffnungen 86 und 88 abgedeckt werden, beispielsweise durch Platten 88a. Das untere Kanalelement 72 kann ähnlich mit Öffnungen versehen werden, welche nach Bedarf verschlossen werden können. Es kann als Verbindungslmal für Kabel und ähnliches innerhalb des Gebäudes dienen, während seine untere Seite derart ausgebildet werden kann, daß sie eine (nicht gezeigte) falsche Deckenkonstruktion tragen kann. Die oberen und unteren Kanalelemente 70,72 können in identischen Formen hergestellt werden und beide wie gezeigt mit einem inneren Kern 90 versehen sein, dessen Material eine sichere Anbringung von Gegenständen wie Raumheizelementen 84 ermöglicht.
Fig. 6 stellt eine andere Konstruktion dar, welche in vieler Beziehung der aus den Fig. 2 bis 4 ähnlich ist. In diesem Fall jedoch sind tragende und feuerhemmende Paneele 100 vorgesehen, welche einstückig angeformte rückwärtige Rippen oder Flanken 102 besitzen, wodurch es möglich ist, ohne besondere Abdichtungselemente für die Fuge vor den Stürzen 2 auszukommen. In ihren übrigen Einzelheiten können die Paneele 100 mit den Paneelen 20 identisch sein. Der Zwischenraum zwischen den Flanken 102 ist geringfügig größer als die Dicke der Stürze 2, aber die oberen und unteren Fugen, welche sich hierdurch ergeben, sind jede kleiner als die größte Fuge am Rand des Sturzes 2, der bei der vorbeschriebenen Konstruktion vorhanden sein muß.
Auf der oberen Fläche des Sturzes 2 befindet sich norms! erweise eine Ausgleichs schicht 104 als Grundlage für die endgültige Beschichtung und diese Schicht wird gegen und unter die
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anliegende Flanke 102 verteilt, um die dortige Fuge auszufüllen,, An der unteren Fläche des Sturzes 2 wird ein feuerfestes Isoliermaterial 106 zur Ausfüllung der Fuge verwendet.
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Claims (10)

232S999 Patentansprüche
1.)Bausatz mit einem Rahmenwerk für eine Wandverkleidung, welches Halterungen besitzt, mit denen es an einem Unterbau, bestehend aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element, befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenwerk (4,6) auf Abstand zu dem lastaufnehmenden Element (2) angeordnet ist, und eine Vielzahl feuerhemmender Elemente (20) zischen dem Rahmenwerk (4,6) und dem lastaufnehmenden Element (2) angeordnet ist und von dem lastaufnehmenden Element (2) getragen wird, wobei die feuerhemmenden Elemente (22) die Längsträgereiemente (4) des Rahmenwerkes (4,6) überdecken.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerhemmenden Elemente (20) eine im wesentlichen planare Form aufweisen und sich vertikal über die inneren Flächen der Längsträgerelemente (4) und über zumindest ein lastaufnehmendes Element (2) erstrecken.
3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerhemmenden Elemente (20) in Form von Hohlpaneelen ausgebildet und mit Wärmeisolationsmaterial (38) gefüllt sind.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerhemmenden Elemente (20) mit den Längsträgereiementen (4) über wenigstens den überwiegenden Teil der Längsträgerelemente (4) in Verbindung stehen und diese so bei der Aufnahme der aufgrund von Windbelastung einwirkenden Kräfte unterstützen.
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5. Bausat £ /.ach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Bahmenwerk an wenigstens einem lastaufnehmenden Element durch Halterungen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Halterungen (22) mit den feuerhemmenden Elementen (20) in Eingriff stehen und diese ebenfalls tragen.
6. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den feuernemmenden Elementen (20) Ausnehmungen vorgesehen sind, durch welche sich die Halterungen (22) erstrecken, um die feuerhemmenden Elemente (20) zu halten.
7. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen der vorderen Fläche eines lastaufnehmenden Elements (2) und den gegenüberliegenden inneren Flächen der feuerhemmenden Elemente (20) durch feuerhemmende AbSchlußelemente (40 oder 70,72 oder 102) verschlossen ist, welche sich zwischen den feuerhemmenden Elementen (20) und oberen und unteren Seiten des lastaufnehmenden Elements (2) erstrecken.
8. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die feuerhemmenden Verschlußelemente (70,72) wenigstens eine sich horizontal erstreckende Kammer oder ein Kanal gebildet wird wenigstens teilweise in unterschiedlicher Höhe zu dem sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element (2).
9. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß innere Elemente (52 oder 74) an den feuerhemmenden Elementen (20) angebracht sind und Scheiben und/ oder Paneele (54) halten, wodurch ein isolierender Zwischenraum hinter der Wandverkleidung geschaffen wird.
10. Bausatz mit einem Rahmenwerk für eine Wandverkleidung mit einer Vielzahl sich aufwärts erstreckender tragender Elemente, durch welche das ßahmenwerk an einem Unterbau, bestehend
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aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element, befestigt ist, bei dem die auf das Eahmenwerk für die Wand-verkleidungen einwirkenden Windlasten über Längsträgerelemente auf den Unterbau übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von zusätzlichen Elementen (20) zwischen den Längsträgereiementen (4) und dem lastaufnehmenden Element (2) angeordnet sind, wobei jedes zwischengesetzte Element (20) eine grössere vertikale Ausdehnung aufweist als die des zugehörigen horizontal sich erstreckenden lastaufnehmenden Elementes (2), wobei die Elemente (20) das Bahmenwerk (4,6) der Wandverkleidung über wenigstens eine vertikale Halterung tragen, wodurch die auf die Trägerelemente (4) einwirkenden Windlasten abgefangen werden.
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DE19792925999 1978-06-27 1979-06-27 Bausatz fuer eine wandverkleidung Withdrawn DE2925999A1 (de)

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GB7828049 1978-06-27

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