DE2925999A1 - Bausatz fuer eine wandverkleidung - Google Patents
Bausatz fuer eine wandverkleidungInfo
- Publication number
- DE2925999A1 DE2925999A1 DE19792925999 DE2925999A DE2925999A1 DE 2925999 A1 DE2925999 A1 DE 2925999A1 DE 19792925999 DE19792925999 DE 19792925999 DE 2925999 A DE2925999 A DE 2925999A DE 2925999 A1 DE2925999 A1 DE 2925999A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- elements
- fire
- load
- retardant
- framework
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000003063 flame retardant Substances 0.000 claims description 28
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 27
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 15
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 5
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 5
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 3
- 239000004567 concrete Substances 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 2
- 230000009970 fire resistant effect Effects 0.000 description 2
- 239000011211 glass fiber reinforced concrete Substances 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000011490 mineral wool Substances 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 229910001209 Low-carbon steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/88—Curtain walls
- E04B2/90—Curtain walls comprising panels directly attached to the structure
- E04B2/94—Concrete panels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
LEINWEBER & ZIMMERMANN
2926999
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. H. Leinweber (1930-7«
Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (089) 2603989 Telex 528191 lepatd
Telegr.-Adr. Leinpat München
Telegr.-Adr. Leinpat München
den 27. Juni 1979
Unser Zeichen Sl/Scll
5813 DE
Richard Lewis Stoakes
Woldingham, Surrey, England
Woldingham, Surrey, England
Bausatz für eine Wandverkleidung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz für Wandverkleidungen
oder Abschirmungen von Baukonstruktionen und insbesondere
die Ausbildung von hierzugehörigen Einzelteilen.
Laukonstruktionen mit Wandverkleidungen können mit horizontalen, lastaufnehmenden Elementen in verschiedenen aufeinanderfolgenden
Ebenen versehen sein,z.B. in der Form von eingegossenen Betonstürzen, welche vertikale Vorsprünge am äußeren Ende jedes
Sturzes haben können, an denen die Wandverkleidung durch Halterungen,
wie beispielsweise Mefallbügel, befestigt ist, sodaß sie die
aufeinanderfolgenden Stürze der verschiedenen Ebenen überspannt, wodurch eine äußere Wand an dem Gebäude gebildet wird, welche
einige Stockwerke hoch sein kann. Die Wandverkleidung hat zwar nicht die hauptsächliche vertikale Last des Gebäudes zu tragen,
909083/0740
2ä25999
sie muss jedoch den Windkräften widerstehen können,1 für welche
Zwecke die vertikalen Träger der wandverkleidung normalerweise eine größere Stärke haben als die Traverse-η, welche sich
zwischen ihnen erstrecken. Ihre rückwärtigen Flächen liegen dicht an, obwohl sie in einom Abstand von den Stürzen angebracht
sind.
Bei dieser Konstruktion können die Halterungen, welche die Längsträger mit den Stürzen verbinden, den Zwischenraum zwischen
ihnen schließen, aber die relativ große Lücke zwischen den Stürzen und der rückwärtigen Fläche der Wandverkleidung zwischen
den Längsträgern muß mit einem geeigneten feuerhemmenden Material ausgefüllt werden, weilder Zwischenraum zwischen den
Stürzen und dem Vorbau ausgefüllt sein muß, um das Übergreifen von Flammen und Rauch im Falle eines Brandes zu verhüten oder
zu verzögern.
Das eingesetzte Füllmaterial muß daruberhinaus derart gehalten werden, daß es selbst dann an Ort und Stelle bleibt,
wenn die Stabilität der Wandverkleidung selbst im Falle eines Brandes nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Mit anderen
Worten, es ist normalerweise notwendig, sicherzustellen, daß eine feuerhemmende Barriere an seinem Platz gehalten wird auf
jeder Ebene der sich horizontal erstreckenden Hauptbauelemente, um die Erfordernisse der Feuerbeständigkeit zu erfüllen.
Es ist bereits vorgeschlagen worden (GB-Patent %2 790)
i'euerhemmende Platten als Teile von Wandverkleidungen vorzusehen,
wobei diese Platten aus parallel in Abstand aneinanderliegenden Asbestbrettern mit einer wärmeisolierenden Füllung
zwischen ihnen bestehen und das äußere Brett eine MetallhaLterung
an der äußeren Oberfläche aufweist. Um sicherzustellen, daß sie im Falle eines Feurs nicht abfaLlen, müssen diese Ver-'■'lungs
plat ten direkt an den Stürzen montiert werden, wodurch
9 G9 883/074**
BAD ORfGlNAL
sich Befestigungsp-'obleme während der Hon-tage der Wandverkleidung
ergeben können.
Am Ende der Stürze verbleibt außerdem eine Lücke, weiche
durch zusätzliches feuerbeständiges naterial aufgefüllt v/erden
muß, um das Ausbreiten von Flammen und Rauch zwischen den Stockerken eines Gebäudes zu verhindern.
Erfindungsgemäß ist bei einem Bausatz mit einem Rahmenwerk für eine Wandverkleidung, welches Einrichtungen aufweist,
mit denen es an einem Unterbau aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden
Element befestigt werden kann und einen gewissen Abstand hält, eine Vielzahl von feuerhemmenden Elementen zwischen dem Rahmenwerk
und den Isßtaufnehmenden Elementen vorgesehen und von diesen
getragen, wobei die feuerhemmenden Elemente die Längsträger des Rahmenwerks übergreifen. Die feuerhemmenden Elemente können die
Form von Rahmen oder Paneelen haben und vorzugsweise über die Höhe des horizontalen Elementes oder die Höhe des Hauptbereichs
dieser Elemente hinausragen.
In Ausbildung der Erfindung kann bei einem Bausatz mit einem Rahmenwerk für Wandverkleidungen mit Einrichtungen zur Be
festigung an einem Unterbau aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen, sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element
das Rahmenwerk vertikal sich erstreckende Längs trägere] erde η te
aufweisen, durch welche Windlasten, die auf die Wandverkleidung
wirken, auf wenigstens ein horizontales Element übertragen werden, wobei das Rahmenwerk in Abstand von dem horizontalen Element
angeordnet ist, während diese Einrichtung auch eine Vielzahl von zusätzlichen Elementen umfaßt, welche zwischen den Längsträgern
uri'l vonigstens einem lastaufnehmenden Element angebracht sind,
.-■.:■" " diese jeweils eine nennenswert größere vertikale Ausdehnung
'90.1.7 83/074« - ·» -
BAD ORIGINAL
2925993
haben als die zugeordneten horizontalen lastaufnehmenden Elemente,
wobei die Zwischenelemente das Eahmenwerk der Wandverkleidung wenigstens über einen überwiegenden Teil ihrer vertikalen
Ausdehnung berühren und halten, um die auf die Längsträgerelemente einwirkenden Windkräfte zu reduzieren.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung können die Zwischenelemente die Form von Rahmen und Paneelen erhalten
und so angebracht sein, daß sie sowohl tragende als auch FeuersicherheitsfunktioEn
erfüllen. Die Elemente können zweckdienlich aus feuerbeständigem Material hergestellt sein und eine entsprechende
Festigkeit aufweisen, z.B. als Blocks aus glasverstärkendem Beton gegossen sein. Vorteilhafterweise werden die
inneren Zwischenräume dieser Elemente mit einem leichtgewichtigen wärmeisolierendem Material ausgefüllt, sodaß sie außerdem
die Funktion einer Verbesserung der Isolierung des Gebäudeinnern erfüllen.
Vorteilhafterweise sind die tragenden und/oder feuerhemmenden Elemente durch Halterungen verbunden und befestigt,
welche die Längsträger oder andere Rahmenteile mit einem horizontalen lastaufnehmenden Element verbinden. Sie können Aussparungen
oder Öffnungen haben, durch welche die Halterungen hindurchragen, um sie zu halten. In einer bevorzugten Ausführung
können die Ränder dieser Aussparungen so ausgebildet sein, daß die feuerhemmenden Elemente sowohl seitlich als auch vertikal
festsitzen, wenn die Aussparungen über die Halterungen plaziert werden.
Zur Entlastung der Konstruktion ist ein Zwischenraum
zwischen den tragenden und/oder feuerhemmenden Elementen und den anliegenden äußeren Enden des lastaufnehmenden Elementes
rresehen. Bei einer einteiligen Ausbildung ist es möglich, "Hse Elemente rückwärtig über die äußeren Enden des lastauf-
909883/0748 ~ 5 "
nehmenden Elementes zu erstrecken, wobei relativ kleine vertikale Fugen verbleiben, welche durch Ausgleichsmaterial oder
Isoliermasse ausgefüllt werden können. Andererseits können feuerhemmende Elemente sich außerhalb des lastaufnehmenden Elementes
erstrecken, um den Zwischenraum hinter dem Rahmenwerk mit der
Wandverkleidung zu schließen. In diesem letzteren Fall werden
vorteilhefterweise getrennte Reihen von Abschlußelementen an den
oberen und unteren Oberflächen des lastaufnehmenden Elementes
vorgesehen. Die Abschlußelemente können entsprechende obere und untere Teile aufweisen, mit denen sie mit den tragenden und/oder
feuerhemmenden Elementen in Eingriff stehen. Es kann außerdem vorgesehen werden, daß die Elemente horizontal sich erstreckende
Kammern oder Schächte über und/oder unter den lastaufnehmenden Teilen bilden. Mit entsprechenden Reihen von Elementen über und
unter einem Sturz, der das lastaufnehmende Element bildet, und
mit derartigen Schächten in beiden Lagen kann der Schacht über dem Sturz Heizungseinrichtungen und der Schacht darunter elektrische
Kabel aufnehmen,z.B. für die Beleuchtung oder andere
Installationen des Gebäudes.
Es kann außerdem vorgesehen werden, daß die tragenden und/oder feuerhemmenden Elemente eine weitere Funktion ausüben
als Halterungen für innere Verglasungselemente, welche einen isolierenden Zwischenraum zwischen sich einschließen und der
Verglasung oder anderer Ausfüllung des Rahmenwerks für die Wandverkleidung oder seiner äußeren Fläche. Wenn diese Teile
wärmeisolierendes Material, wie bereits erwähnt, enthalten, können die inneren Verglasungselemente die Wärmeisolation der
Konstruktion im Bereich der Wandkonstruktion verbessern, wobei sie sich über den Einrichtungen erstrecken und ihnen einen
gleichmäßigen Isoliereffekt geben. Der Wärmeisolationswert des Bausatzes Wandverkleidung kann weiter verbessert werden, wenn
"die Füllung der äußeren Fläche des Rahmenwerkes in Sandwich-
909883/0748 - 6 -
| Es zeigen | 1 | und | 4 |
| Fig. | 2 | und | 6 |
| »ig. | 3 | ||
| Fig. | 5 | ||
| Fig. | |||
2325399
bauweise oder als Doppelverglasung ausgeführt wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung,
auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird.
die äußere Vorderansicht eines Teils eines Gebäudes mit mehreren Stockwerken;
eine Schnittansicht in größerem Maßstab nach Linie A-A Fig. 1,
Schnittansichten nach den Linien B-B und C-G Fig. 2 und 3 und
jeweils Schnittansichten in dem Maßstab entsprechend dem des Schnitts
A-A in Fig. 2 und zwei modifizierte Ausführungsformen des Bausatzes.
Fig. 1 stellt in allgemeinen Umrissen die Fandverkleidung
eines Gebäudes dar mit einer Reihe von lastaufnehmenden Betonstürzen 2, welche jeweils etwa 25 cm dick sind. Die Wandverkleidung
besteht aus einem Bahmenwerk, dessen Teile in bekannter Weise aus gezogenen Aluminiumprofilen gebildet werden, mit Längsträgern
4, welche sich vertikal über die Höhe von 2 oder 3 Stockwerken des Gebäudes erstrecken und kürzeren Traversen 6,
welche sich zwischen benachbarten Längsträgern 4 erstrecken und an ihnen befestigt sind. Eine Reihe von Zellen, jede etwa 3
Meter hoch, welche so durch das Rahmenwerk gebildet wird, enthält eine Ausfüllung 8 aus Paneelen und/oder Fensterscheiben,
welche durch umlaufende Verbindungselemente 12 gehalten werden
909883/0748 - 7 -
2325999
(Fig. 2) und am Balkenwerk befestigt s-ind. Der Vorbau selbst
ist mit den Stürzen 2 verbunden und daran befestigt durch Halterungen 14, an denen die Längsträger 4 festgelegt sind.
Fig. 2 bis 4 zeigen, wie erfindungsgemäß zusätzliche Elemente 20 zwischen dem Bahmenwerk und den Stürzen 2 angeordnet
sind, bei diesen Ausführungsbeispielen ausgebildet als Paneele, welche über und unter die Stürze 2 ragen und als Träger
und feuerhemmende Elemente dienen. Die Paneele sind an Flußstahlwinkeln 22 befestigt, welche die Halterungen darstellen mit
ΙΩ.Χ υ
rückwärtigen Flanken 24, die an den Enden der Stürze 2 Bolzen 26 befestigt sind und mit vorderen Flanken 28, welche sich in
Bichtung auf die Paneele erstrecken und an den Seiten der Längsträger 4 mit Bolzen 30 festgeschraubt sind.
Die Paneele 20 bilden eine fortlaufende Reihe entlang dem Band jedes Sturzes 2. Sie haben Öffnungen 32, durch welche die
vorderen Flanken 28 der Haltebügel 22 ragen. Jedes Paneel 20 erstreckt sich zwischen einem Paar Längsträgern 4 und ist an beiden
Enden durch Haltewinkel 22 befestigt. Da die Flanken 28 der Haltewinkel 22 dicht an der Spitze und dem Boden jeder Öffnung
33 ebenso wie an dessen Seitenfläche anliegen, sind die Paneele 20 sicher sowohl vertikal als auch seitlich angeordnet, ohne sich
auf das Bahmenwerk der Wandverkleidung abzustützen, welches normalerweise als relativ leichte Konstruktion ausgebildet ist.
Die Paneele 20 selbst bestehen aus feuerhemmendem Material. Sie sind aus glasfaserverstärktem Beton vorgefertigt mit inneren
Kammern 36, welche mit einem wärmeisolierenden Material 38 wie beispielsweise Mineralwolle gefüllt sind. Wegen ihrer geringen
Wandstärke und der Leichtwichtigkeit der Isolationsfüllung sind sie trotz ihrer Größe leicht zu handhaben. Als weitere Wärmeisolationsmaßnahme
können das Innere der hohlen Abschnitte der Längsträger 4 und Traversen 6 ebenfalls mit Isoliermaterial
909883/0748
wie Mineralwolle gefüllt werden. Normalerweise entsteht ein Zwischenraum zwischen den Rückseiten der Paneele 2o und den
äußeren Flächen der Stürze 2, zwar nicht groß, jedoch erforderlich, in erster Linie um Abweichungen aufgrund konstruktionsbedingter
Toleranzen auszugleichen. Dieser Zwischenraum wird durch entsprechende obere und unter Stahlwinkelelemente 40, welche an
den Sturz 2 angeschraubt werden, geschlossen, nachdem die Paneele 20 angebracht sind. Eine Ausfüllung mit Isoliermasse im Bereich
42 zwischen den Vorderflächen der Winkelelemente 40, den
Paneelen 20 und den Bereichen 44 zwischen den angrenzenden Flächen der Paneele 20 selbst vervollständigt die Abdichtung
der Fuge zwischen dem Sturz 2 und dem Vorbau derart, daß der
erforderliche Grad von Feuerbeständigkeit erreicht ist.
Die Paneele 20 reichen etwas über und unter die Stürze 2
und haben dadurch die Funktion von konventionellen Über- und Unterständen an den Rändern der Stürze 2 als Flammenbarrieren.
Die vertikale Ausdehnung der Paneele 20 wird bestimmt durch architektonische und feuerpolizeiliche Erfordernisse, aber als
Beispiel gegenwärtiger Baupraxis erstrecken sie sich etwa 1 1/2 Meter über und 1 1/2 Meter unterhalb des Sturzes. Es soll festgehalten
werden, daß sie bezüglich der Stürze 2 durch Flußstahlhalt erungen 22 gesichert sind und deshalb geeignet, im Falle eines
Feuers stabil zu bleiben, selbst wenn das Rahmenwerk der Wandverkleidung und seine Ausfüllung zerstört sind.
Die Ausfüllung der äußeren Fläche der Wandverkleidung besteht aus Sandwich oder/und doppelverglasten Paneelen 50. Diese
Paneele 50körnen in bekannter Weise von Elementen 12 gehalten werden
wie sie beispielsweise in den britischen Patenten Nr. 1 211 881 und 1 459 401 beschrieben sind. Zusätzlich ist an den oberen und
unteren Enden der Paneele 20 je eine Halterung für Profilteile • '· vorgesehen, welche Glasscheiben 54 einrahmen, sodaß ein
909883/0740 - 9 -
weiterer schall- und wäremisolierender Zwischenraum zwischen
den Scheiben und der Doppelverglasung 50 in dem Wandverkleidungsrahmen
entsteht. Die Rahmenteile 52 bestehen aus gezogenen Aluminitimprofi labschnitten ähnlich den Hauptrahmenteilen 4,6 für
die wandverkleidung. Sie sind mit den Traversen 6 über Haken 56 ebenso verbunden, wie durch Befestigungsschrauben 58 an den
oberen und unteren Rändern der Paneele 20. Zweckmäßigerweise
haben sowohl die oberen als auch die unteren Rahmenteile 52 den gleichen Querschnitt, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine rückwärtige Flanke 60 aufweist, welche als Reflektorstreifen
für einen Radiator dienen kann, der an die Paneele 20 und/oder eine Flanke für den Schacht bedeckt.
Im Hauptrahmenwerk der Wandverkleidung können die Längsträger 4 und die Traversen 6 identischen Querschnitt aufweisen,
außer wenn Hilfsrahmenteile 52,wie beschrieben,vorgesehen sind.
In diesem Falle ragen Teile der Traversen 6 für den Hakeneingriff 56 vorzugsweise nach rückwärts über den Längsträgerquerschnitt
hinaus. Die Rahmenteile 52 können sich so durchgehend über die rückwärtigen Flächen der Längsträger 4 erstrecken. Alternativ
ist es jedoch auch möglich, daß die Traversen 6 mit den Längsträgern 4 identisch sind. In diesem Falle müssen die Rahmenteile
52 unterbrochen oder mit den Längsträgern 4 verbunden werden. Auf jeden Fall können die Längsträger 4 wegen der tragenden
Funktion der Paneele 20 relativ flach (von vorn nach hinten) sein, trotz ihrer größeren vertikalen Ausdehnung und trotz der
Tatsache, daß sie die Verbindungen zwischen der Wandverkleidung und den lastaufnehmenden Stürzen 2 bilden.
Dies kommt daher, weil die Paneele 20 den Einfluß der Windbelastung, welche1 äfe Oberfläche der Wandverkleidung auf die
Längsträger 4 wirkt, rertlindert. Bei einer herkömmlichen Wandverklei
dungskonstruktlon mit Längsträgern, welche nur in Höhe
jedes Sturzes gehalten werden, muß jeder Längsträger über die gesamte Spannweite zwischen zwei aufeinander folgenden Stürzen
aufgrund seiner eigenen Steifigkeit die auf ihm ruhende Windlast aufnehmen. In der gezeigten Konstruktion, wo die rückwärtige
9G93fi3/rm8 -
2S2599S
Fläche jedes Längsträgers 4 in Eingriff steht mit der beträchtlichen
vertikalen Ausdehnung des entsprechenden Paneels 20, ist die nicht gestützte Länge des Längsträgers 4 beträchtlich reduziert
(bei dem vorliegendem Beispiel auf die Hälfte), sodaß sich eine beträchtliche Verminderung des Biegemomentes ergibt. Als
Ergebnis kann die Tiefe des Querschnittes bei einer gegebenen Windlast beträchtlich verringert werden. In gleicher Weise
können die Traversen β unterstützt werden durch anliegende Kanten der Paneele 20.
Fig. 5 zeigt eine Modifikation der vorbeschriebenen Konstruktion. Vielfach werden identische Teile benutzt. Diese
haben dieselben Bezugszeichen. -
In der Ausführung nach Fig. 5 ist die Wandverkleidungskonstruktion an Stürzen 2 befestigt, wie bereits beschrieben,
und die Paneele 20 sind an Haltewinkeln 22 in derselben Weise wie vorher montiert, aber zwischen den Paneelen 20 und den
Stürzen 2, sowohl über als auch unter den Stürzen 2 sind Schachtelemente 70,72 entsprechend angeordnet, welche im wesentlichen
gleichmäßigen Querschnitt haben und welche Alternativer,für
die Abdichtungswinkelelemente 40 aus der zuerst beschriebenen Ausführungsform sind. Wie die Paneele 20 können die Kanalelemente
70,72 aus glasfaserverstärktem Beton hergestellt sein. Eahmenteile 74, im wesentlichen ähnlich den Teilen 52, haben
hier jeweils eine rückwärtige Lipped, welche eine Flanke 78
der Snalteile 70,72 übergreift. Haltebolzen 80 gehen durch sie hindurch bis in die Paneele 20, während in die Kanalelemente
70,72 eingegossene.Stahlhalter 82 benützt werden, um die Kanalelemente
70,72 an den oberen und unteren Flächen der Stürze 2 zu befestigen, unter Benutzung von Unterlagen 82a, sofern es erforderlich
ist. Eine Isoliermasse kann in jede Fuge zwischen den Kanalelementen 70,72 und den oberen und unteren Flächen der
3 / ο
Stürze 2 eingebeohτ werden.
Die oberen Kanalelemente 70 können Eaumheiζeinrichtungen
für das Innere des Gebäudes aufnehmen, schematisch gezeigt bei 84, und hierfür können LuftZirkulationsöffnungen 86 und 88
vorgesehen werden. Wenn es erforderlich ist, können diese Öffnungen 86 und 88 abgedeckt werden, beispielsweise durch
Platten 88a. Das untere Kanalelement 72 kann ähnlich mit Öffnungen versehen werden, welche nach Bedarf verschlossen werden
können. Es kann als Verbindungslmal für Kabel und ähnliches
innerhalb des Gebäudes dienen, während seine untere Seite derart ausgebildet werden kann, daß sie eine (nicht gezeigte)
falsche Deckenkonstruktion tragen kann. Die oberen und unteren Kanalelemente 70,72 können in identischen Formen hergestellt
werden und beide wie gezeigt mit einem inneren Kern 90 versehen sein, dessen Material eine sichere Anbringung von Gegenständen
wie Raumheizelementen 84 ermöglicht.
Fig. 6 stellt eine andere Konstruktion dar, welche in vieler Beziehung der aus den Fig. 2 bis 4 ähnlich ist. In diesem
Fall jedoch sind tragende und feuerhemmende Paneele 100 vorgesehen, welche einstückig angeformte rückwärtige Rippen oder
Flanken 102 besitzen, wodurch es möglich ist, ohne besondere Abdichtungselemente für die Fuge vor den Stürzen 2 auszukommen.
In ihren übrigen Einzelheiten können die Paneele 100 mit den Paneelen 20 identisch sein. Der Zwischenraum zwischen den Flanken
102 ist geringfügig größer als die Dicke der Stürze 2, aber die oberen und unteren Fugen, welche sich hierdurch ergeben,
sind jede kleiner als die größte Fuge am Rand des Sturzes 2, der bei der vorbeschriebenen Konstruktion vorhanden sein muß.
Auf der oberen Fläche des Sturzes 2 befindet sich norms!
erweise eine Ausgleichs schicht 104 als Grundlage für die endgültige
Beschichtung und diese Schicht wird gegen und unter die
- 12 909883/0748
2925998
anliegende Flanke 102 verteilt, um die dortige Fuge auszufüllen,,
An der unteren Fläche des Sturzes 2 wird ein feuerfestes Isoliermaterial 106 zur Ausfüllung der Fuge verwendet.
- 13 -
909883/0748
Claims (10)
1.)Bausatz mit einem Rahmenwerk für eine Wandverkleidung,
welches Halterungen besitzt, mit denen es an einem Unterbau, bestehend aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen sich
horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element, befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenwerk (4,6) auf Abstand
zu dem lastaufnehmenden Element (2) angeordnet ist, und eine Vielzahl feuerhemmender Elemente (20) zischen dem Rahmenwerk
(4,6) und dem lastaufnehmenden Element (2) angeordnet ist und von dem lastaufnehmenden Element (2) getragen wird, wobei
die feuerhemmenden Elemente (22) die Längsträgereiemente (4)
des Rahmenwerkes (4,6) überdecken.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerhemmenden Elemente (20) eine im wesentlichen planare
Form aufweisen und sich vertikal über die inneren Flächen der Längsträgerelemente (4) und über zumindest ein lastaufnehmendes
Element (2) erstrecken.
3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerhemmenden Elemente (20) in Form von Hohlpaneelen ausgebildet
und mit Wärmeisolationsmaterial (38) gefüllt sind.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die feuerhemmenden Elemente (20) mit den Längsträgereiementen (4) über wenigstens den überwiegenden
Teil der Längsträgerelemente (4) in Verbindung stehen und diese so bei der Aufnahme der aufgrund von Windbelastung einwirkenden
Kräfte unterstützen.
909883/0748 ~ 14 -
2325999
5. Bausat £ /.ach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, bei dem das Bahmenwerk an wenigstens einem lastaufnehmenden Element durch Halterungen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Halterungen (22) mit den feuerhemmenden Elementen (20) in Eingriff stehen und diese ebenfalls tragen.
6. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den feuernemmenden Elementen (20) Ausnehmungen vorgesehen
sind, durch welche sich die Halterungen (22) erstrecken, um die feuerhemmenden Elemente (20) zu halten.
7. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen der vorderen
Fläche eines lastaufnehmenden Elements (2) und den gegenüberliegenden inneren Flächen der feuerhemmenden Elemente (20)
durch feuerhemmende AbSchlußelemente (40 oder 70,72 oder 102)
verschlossen ist, welche sich zwischen den feuerhemmenden Elementen (20) und oberen und unteren Seiten des lastaufnehmenden
Elements (2) erstrecken.
8. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die feuerhemmenden Verschlußelemente (70,72) wenigstens
eine sich horizontal erstreckende Kammer oder ein Kanal gebildet wird wenigstens teilweise in unterschiedlicher Höhe zu dem sich
horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element (2).
9. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß innere Elemente (52 oder 74) an den
feuerhemmenden Elementen (20) angebracht sind und Scheiben und/ oder Paneele (54) halten, wodurch ein isolierender Zwischenraum
hinter der Wandverkleidung geschaffen wird.
10. Bausatz mit einem Rahmenwerk für eine Wandverkleidung
mit einer Vielzahl sich aufwärts erstreckender tragender Elemente, durch welche das ßahmenwerk an einem Unterbau, bestehend
909883/0740 - 15 -
• 292-bSSI
aus wenigstens einem Sturz oder einem anderen sich horizontal erstreckenden lastaufnehmenden Element, befestigt ist, bei dem
die auf das Eahmenwerk für die Wand-verkleidungen einwirkenden
Windlasten über Längsträgerelemente auf den Unterbau übertragen
werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von zusätzlichen Elementen (20) zwischen den Längsträgereiementen (4)
und dem lastaufnehmenden Element (2) angeordnet sind, wobei
jedes zwischengesetzte Element (20) eine grössere vertikale Ausdehnung aufweist als die des zugehörigen horizontal sich erstreckenden
lastaufnehmenden Elementes (2), wobei die Elemente (20) das Bahmenwerk (4,6) der Wandverkleidung über wenigstens
eine vertikale Halterung tragen, wodurch die auf die Trägerelemente (4) einwirkenden Windlasten abgefangen werden.
909883/0748
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7828049 | 1978-06-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2925999A1 true DE2925999A1 (de) | 1980-01-17 |
Family
ID=10498154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792925999 Withdrawn DE2925999A1 (de) | 1978-06-27 | 1979-06-27 | Bausatz fuer eine wandverkleidung |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4291511A (de) |
| BE (1) | BE877304A (de) |
| DE (1) | DE2925999A1 (de) |
| ES (1) | ES482385A1 (de) |
| FR (1) | FR2429881B1 (de) |
| IE (1) | IE48709B1 (de) |
| IT (1) | IT1121949B (de) |
| NL (1) | NL7904936A (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4610115A (en) * | 1984-12-17 | 1986-09-09 | Ppg Industries, Inc. | Multiple-glazed combination vision and spandrel architectural panel and curtainwall |
| AU1858702A (en) | 2000-10-31 | 2002-05-15 | Mir-Khaidarov, Renar Raulievich | Device for removing hydrocarbon pollutants from objects |
| CA2501911C (en) * | 2002-10-11 | 2011-09-13 | Anne E. Merica | Integrated curtain wall and wireway distribution system |
| US7424793B1 (en) | 2004-05-07 | 2008-09-16 | Thermafiber, Inc. | Interlocking curtain wall insulation system |
| US7644549B2 (en) * | 2004-07-05 | 2010-01-12 | Sota Glazing Inc. | Hybrid window wall/curtain wall system and method of installation |
| EP1992753B9 (de) | 2007-05-16 | 2010-05-19 | Sälzer Sicherheitstechnik GmbH | Gebäude, umfasssend ein sprengwirkungshemmendes Fassadensystem |
| JP5757260B2 (ja) * | 2012-03-01 | 2015-07-29 | 清水建設株式会社 | ダブルスキン構造 |
| US9896840B2 (en) * | 2016-02-23 | 2018-02-20 | Advanced Building Systems, Inc. | Curtain wall mullion anchoring system |
| US9752319B1 (en) | 2016-03-03 | 2017-09-05 | Kurtis E. LeVan | Building facade system |
| US10724234B2 (en) | 2016-03-03 | 2020-07-28 | Talon Wall Holdings Llc | Building facade system |
| EP3246480A1 (de) * | 2016-05-20 | 2017-11-22 | HILTI Aktiengesellschaft | Thermisch und akustisch isolierendes und abdichtendes mittel für einen safing-schlitz in einer vorhangfassade |
| CN111855407B (zh) * | 2020-07-20 | 2023-05-05 | 中国建筑科学研究院有限公司 | 一种适于建筑幕墙防火构造性能试验的装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB962790A (en) * | 1963-05-16 | 1964-07-01 | Stewart & Gray Ltd | Improvements in or relating to building panels |
| GB972283A (en) * | 1960-02-04 | 1964-10-14 | Gardiner Sons & Company Ltd | Method of fixing vertical panels to floors |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA674835A (en) * | 1963-11-26 | A. Knag A/S | Wall structures | |
| BE561408A (de) * | 1957-02-16 | |||
| BE566223A (de) * | 1957-03-29 | |||
| NO97816A (de) * | 1959-01-16 | |||
| US3319388A (en) * | 1964-05-13 | 1967-05-16 | Olsen Torgny Kjelstrup | Wall constructions |
| GB1211881A (en) | 1967-01-25 | 1970-11-11 | Astralite Ltd | Improvements in or relating to building constructions |
| US3509672A (en) * | 1967-12-21 | 1970-05-05 | Ppg Industries Inc | Curtain wall construction |
| US3715848A (en) * | 1969-04-18 | 1973-02-13 | P Jordan | Multiple layer outside wall of a building or the like |
| GB1459401A (en) | 1973-01-10 | 1976-12-22 | Stoakes R L | Structural assemblies |
-
1979
- 1979-06-25 US US06/051,353 patent/US4291511A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-06-25 NL NL7904936A patent/NL7904936A/nl not_active Application Discontinuation
- 1979-06-26 FR FR7916447A patent/FR2429881B1/fr not_active Expired
- 1979-06-26 IT IT23883/79A patent/IT1121949B/it active
- 1979-06-27 BE BE0/195992A patent/BE877304A/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-06-27 ES ES482385A patent/ES482385A1/es not_active Expired
- 1979-06-27 DE DE19792925999 patent/DE2925999A1/de not_active Withdrawn
- 1979-08-08 IE IE1207/79A patent/IE48709B1/en not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB972283A (en) * | 1960-02-04 | 1964-10-14 | Gardiner Sons & Company Ltd | Method of fixing vertical panels to floors |
| GB962790A (en) * | 1963-05-16 | 1964-07-01 | Stewart & Gray Ltd | Improvements in or relating to building panels |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1121949B (it) | 1986-04-23 |
| FR2429881A1 (fr) | 1980-01-25 |
| NL7904936A (nl) | 1980-01-02 |
| ES482385A1 (es) | 1980-02-16 |
| IT7923883A0 (it) | 1979-06-26 |
| BE877304A (fr) | 1979-10-15 |
| IE791207L (en) | 1979-12-27 |
| FR2429881B1 (fr) | 1985-07-12 |
| US4291511A (en) | 1981-09-29 |
| IE48709B1 (en) | 1985-05-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3203625A1 (de) | Bauteil wie gebaeudefassaden und dergleichen | |
| DE1409093A1 (de) | Vorgefertigte Bauplatte | |
| DE2925999A1 (de) | Bausatz fuer eine wandverkleidung | |
| EP0639677B1 (de) | Gebäude, bestehend aus Modulen vorgefertigter Bauzellen | |
| DE2117710A1 (de) | Aus bewehrten, auf- und nebeneinander setzbaren Bauelementen und senkrechten Fundamentständern bestehende Wand, insbesondere für Fertighauskeller | |
| DE9418036U1 (de) | Mauerblock-Baueinheit | |
| DE29518256U1 (de) | Leibungsrahmen für Fenster oder Türen | |
| DE3400404C2 (de) | Bauelement zur Herstellung von Gebäudeaußenwänden | |
| DE2117132A1 (de) | Vorrichtung zur Verbindung von Fassadenelementen untereinander und mit dem Gerippe eines Bauwerks | |
| DE19820438C1 (de) | Rahmenkörpersystem für in Fertigbauweise zu errichtende Gebäude | |
| DE3715055C2 (de) | Feuerbeständige verglaste Fassadenkonstruktion | |
| EP0111677B1 (de) | Verbindung von zwei übereinander anzuordnenden Wandelementen | |
| DE2336482A1 (de) | Raumzelle fuer gebaeude | |
| DE1658887C3 (de) | Nichttragende, mehrschichtige Gebäude-AuBenwandung, z.B. Vorhangwand od. dgl | |
| DE1459901C3 (de) | Gebäude, das eine Front mit Loggien aufweist | |
| DE19916247A1 (de) | Baukastensystem für Fertighäuser | |
| DE3421901A1 (de) | Vorhangfassade fuer gebaeude | |
| DE20000211U1 (de) | Schalungsteil mit thermischer Trennung | |
| DE3038878A1 (de) | Verfahren und bauelemente zum aufbau einer isolierenden wand | |
| AT525235B1 (de) | Haus, im Wesentlichen bestehend aus plattenförmigen Boxen | |
| AT384259B (de) | Waermedaemmende bauwerksaussenwandverkleidung | |
| AT304020B (de) | Gebaeudekonstruktion | |
| DE2609405B2 (de) | Sheddach | |
| AT225892B (de) | Wandbauelement aus Holz | |
| DE1658904A1 (de) | Fertigbauteil sowie aus diesem zusammengesetztes Bauwerk |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |