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DE2925619A1 - Aquariumheizgeraet - Google Patents

Aquariumheizgeraet

Info

Publication number
DE2925619A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
heater
container
aquarium
hanger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792925619
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur J Holbrook
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rolf C Hagen USA Corp
Original Assignee
Rolf C Hagen USA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rolf C Hagen USA Corp filed Critical Rolf C Hagen USA Corp
Publication of DE2925619A1 publication Critical patent/DE2925619A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/06Arrangements for heating or lighting in, or attached to, receptacles for live fish
    • A01K63/065Heating or cooling devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Aquariumheizgerät zur Befestigung an der Außenseitenoberfläche eines Aquariumbehälters oder ähnlichem. Ferner bezieht sich die Erfindung im wesentlichen auf ein Heizgerät zur Verwendung mit einem Aquariumbehälter und insbesondere auf ein Heizgerät für ein Aquariumbehälter, das außerhalb des Aquariumbehälters angeordnet und an einer seiner äußeren Oberflächen befestigt ist.
Das US-Patent Nr. 3.824.241 zeigt eine Ausführung eines solchen Aquariumheizgerätes nach dem Stand der Technik, das außerhalb des Aquariumbehälters befestigt ist. Jedoch ist diese Vorrichtung nach dem Stand der Technik nicht vollständig in sich abgeschlossen und benötigt die Verwendung einer separaten Temperatursteuerung und eines Temperatursensors. Ferner muß der Sensor im Wasser innerhalb des Tanks angeordnet werden und benötigt eine Verbindung zwischen dem Sensor und der Hauptheizeinheit.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein verbessertes Aquariumheizgerät der Art zu schaffen, die außerhalb des Aquariumbehälters angeordnet ist.
Ferner soll ein Aquariumbehälter-Heizgerät geschaffen werden, das mit einer relativ einfachen Einrichtung zur Befestigung des Heizgeräts in vorzugsweise engen Kontakt mit einer äußeren Oberfläche des Aquariumbehälters versehen ist.
Ferner soll ein Aquariumheizgerät geschaffen werden, das von relativ einfachem Aufbau, ganz kompakt und in der Form zur Verträglichkeit mit einem Aquariumbehälter leicht angepaßt ist.
Ferner soll ein Aquariumheizgerät geschaffen werden, das mit einem relativ großen heizenden Oberflächenbereich versehen ist, wobei dieser Bereich vorzugsweise durch eine metallische Platte definiert ist, die in relativ engem Kontakt mit der gewöhnlich aus Glas bestehenden Seitenwand des Aquariumbehälters gehalten wird.
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ORIGINAL INSPiOTiD
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Weiter soll ein Aquariumheizgerät geschaffen werden, das leicht zum Anbringen in irgendeiner einer Anzahl verschiedener Positionen auf dem Aquariumbehälter eingerichtet ist.
Ferner soll ein Aquariumheizgerät geschaffen werden, das relativ kompakt und im wesentlichen in sich abgeschlossen ist, das die Funktionen des Heizens, der Temperaturfühlung und der setzbaren Temperatursteuerung sämtliche in einer einzigen in sich abgeschlossenen Einheit zur Verfügung stellt.
Diese Aufgabe wird durch ein Aquariumheizgerät zur Befestigung an der Außenseitenoberfläche eines Aquariumbehälters oder ähnlichem gelöst, das gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch ein Plastikgehäuse mit wenigstens einer offenen Seite und einer Einrichtung, die einen Heiz-Abschnitt des Gehäuses und einen Fühl-Abschnitt des Gehäuses bildet, eine Wärmeübertragungsplatteneinrichtung, die diese offene Seite des Gehäuses bedeckt,
eine Einrichtung zum Befestigen der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung an dem Gehäuse,
ein Heizelement, das in diesem Heiz-Abschnitt des Gehäuses angeordnet ist, und eine Einrichtung zum Befestigen des Heizelements an der inneren Oberfläche der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung, wobei dieses Heizelement wenigstens eine Fläche einer Größenordnung bedeckt, die kleiner als die Fläche der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung ist,
eine Einrichtung zur Aufnahme der Energie, die in das Gehäuse eingekoppelt wird,
und eine wärmeempfindliche Thermostateinrichtung, die in dem Fühl-Abschnitt des Gehäuses zum Steuern der Energie zu dem Heizelement angeordnet ist.
Das Aquariumheizgerät ist an der Außenseitenoberfläche des Aquariumbehälters angeordnet und hält das Wasser im Behälter auf einer auswählbaren Temperatur. Das Heizgerät wird vorzugsweise von einem Aufhänger oder Halter von einem oberen Rand des Behälters aus getragen
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und hat eine Wärmeübertragungsplatte, die in innigem Kontakt mit einer Seiten- oder Rückwand des Behälters angeordnet ist. Das Heizgerät umfaßt zusätzlich zur Wärmeübertragungsplatte ein Plastikoder Phenolgehäuse, ein Heizelement, eine Isolation und einen setzbaren Thermostat, der in einem temperaturfühlenden Teil des Gehäuses enthalten ist. Wenn das Behälterwasser unterhalb einer Schwellwerttemperatur ist, schließt sich der Thermostat und legt Spannung an das Heizelement an, das vorzugsweise ein Draht-Widerstandsheizgerät ist, das von einer Metallfoliendecke bedeckt ist, und wenn die Temperatur des Wassers den Schwellwert erreicht, öffnet der Thermostat zeitweise, um die Spannung von dem Heizelement abzutrennen .
Es wird ein Aquariumheizgerät zur Befestigung an einer äußeren Oberfläche eines Aquariumbehälters geschaffen. Das Aquariumheizgerät wird vorzugsweise mittels eines Aufhängers von einem oberen Rand des Behälters aus angebracht. Das erfindungsgemäße Heizgerät umfaßt ein Plastikgehäuse mit wenigstens einer offenen Seite und eine Einrichtung, die einen heizenden Teil des Gehäuses und einen fühlenden Teil des Gehäuses bildet. Der heizende Teil des Gehäuses ist vorzugsweise ein oberer Teil und der fühlende Teil ist ein kleinerer, aber breiterer Bereich des Gehäuses. Eine Wärmeübertragungsplatteneinrichtung bedeckt die offene Seite des Gehäuses und Mittel wie Schrauben oder ähnliches sind zum Befestigen der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung am Gehäuse vorgesehen. Ein Heizelement ist im heizenden Teil des Gehäuses angeordnet und es ist eine Einrichtung zur Befestigung des Heizelements an der inneren Oberfläche dieser Wärmeübertragungsplatteneinrichtung vorgesehen. Das Heizelement umfaßt vorzugsweise ein Widerstands-Draht-Heizgerät, das von einer Metallfolie umschlossen ist, wobei sowohl das Heizgerät und die Folie an der inneren Oberfläche der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung befestigt .Das Heizelement bedeckt vorzugsweise einen Bereich von wenigstens einer Größenordnung kleiner als der Bereich der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung. Jedoch ist das Heizelement ausreichend , um einen relativ gleichförmigen Hitzegradienten über die Oberfläche der Wärmeübertragungsplatte zu schaffen. Das Heizgerät
INSPECTED
umfaßt eine Einrichtung zur Stromaufnahme, die in das Gehäuse eingekoppelt ist. Das Heizgerät umfaßt auch eine wärmeempfindliche Thermostateinrichtung, die in dem fühlenden Teil des Gehäuses zur Steuerung des Stroms zum Heizelement angeordnet ist. Die wärmeempfindliche Thermostateinrichtung umfaßt vorzugsweise einen bimetallischen Thermostat, der in einer Bodenkammer zur Wärmefühlung angebracht ist, und eine Regelknopfeinrichtung zur Steuerung des Thermostats umfaßt. Der Regelknopf erstreckt sich vorzugsweise aus dem Gehäuse und ist von Hand bedienbar, um verschiedene Schwellwerte der Wärme auszuwählen.
Wie vorher erwähnt, wird das Heizgerät vorzugsweise mittels eines an den oberen Rand des Aquariumbehälters angrenzenden Aufhängers getragen. Dieser Aufhänger hat vorzugsweise einen oberen Flansch zum in Kontakt kommen mit einem oberen Rand des Behälters und einen unteren herabhängenden Teil bzw. Schenkel an der Außenseite des Behälters, das mit einer äußeren Oberfläche des Heizgerätes in Eingriff stehen kann, um das Heizgerät gegen die Seitenwand des Behälters vorzuspannen. Auf diese Weise spannt der Aufhänger das Heizgerät so vor, daß seine Wärmeübertragungsplatte in relativ engem Kontakt mit der äußeren Oberfläche der Seitenwand des Aquariumbehälters steht. In einer Ausführungsform der Erfindung ist der Aufhänger als von dem Rest des Heizgerätes separates Stück vorgesehen. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jedoch ist der Aufhänger einstückig mit dem Gehäuse des Heizgerätes.
Das eingangs erwähnte, als Stand der Technik zu betrachtende Patent fühlt die Wassertemperatur mittels eines separaten Thermistors oder ähnlichem. Gemäß der Erfindung jedoch wird das Wasser in dem Aquariumbehälter im wesentlichen indirekt durch Fühlen der Temperatur innerhalb einer Fühl-Kammer in dem Gehäuse erfühlt. Wenn das Heizgerät zuerst aktiviert wird, schließt der Thermostat, und aktiviert das Heizelement. Die metallische übertragungsplatte erwärmt sich und die Wärme von der Platte wird durch die Glaswand des Aquariumbehälters geleitet und rasch von dem Wasser in dem Behälter absorbiert. Wenn das Wasser in dem Tank ausreichend warm ist, beeinflußt
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es die Wärme innerhalb der Fühl-Kammer in dem Aquariumheizgerät, so daß der Thermostatschalter öffnet und so das Heizgerät ausschaltet. Von da an arbeitet der Thermostat in einer Ein- und Aus-Folge und hält das Wasser in dem Behälter auf oder um eine vorbestimmte Temperatur. Wenn das Aquariumwasser einmal die gewünschte Temperatur während aufeinanderfolgender "Ein"-Zyklen des Heizgerätes erreicht hat, wird die metallische Wärmeübertragungsplatte gewöhnlich nur leicht erwärmt, um diese Temperatur aufrecht zu erhalten.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Aquariumheizgerätes gemäß der Erfindung, das an der Seitenwand eines Aquariumbehälters befestigt gezeigt ist;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht durch eine Ausführungsform des Heizgerätes gemäß der Erfindung entlang der Linie 2-2 der Figur 1;
Fig. 3 eine weitere Querschnittsansicht, teilweise abgeschnitten, entlang der Linie 3-3 in Figur 2;
Fig. 4 eine weitere Querschnittsansicht durch das in den Figuren 1-3 gezeigte Heizgerät entlang der Linie 4-4 in Figur 2>
Fig. 5 eine Längs-Querschnittsansicht ähnlich der in Figur 2 gezeigten für eine alternative Ausfuhrungsform der Erfindung, die auch einen alternativen Halter- oder Aufhängeraufbau verwendet;
Fig. 6 eine bruchstückhafte perspektivische Ansicht einer alternativen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der der Aufhänger einstückig mit dem Gehäuse des Heizgerätes ausgebildet ist; und
Fig. 7 eine Querschnittsansicht ähnlich der Ansicht in Figur 2 für diesen alternativen Aufhängeraufbau.
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Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen und insbesondere auf die bruchstückhafte perspektivische Ansicht in Figur 1, wo ein Aquariumbehälter 10 mit einer Seitenwand 12 gezeigt ist. Der Behälterist mit Wasser gefüllt und das Heizgerät 14 der Erfindung ist gezeigt, wie es an der Seitenwand 12 mittels eines Aufhängers 16 befestigt ist, der das Heizgerät von einem oberen Rand 18 aus an dem Aquariumbehälter 10 befestigt. Die Figuren 2-4 zeigen weitere Details des Aquariumheizgerätes und des zugeordneten Aufhängers in einer bevorzugten Ausführungsform. Die Figur 5 zeigt einen alternativen Aufbau.
Die Figur 1 zeigt das Heizgerät 14, das mittels des Aufhängers 16 befestigt ist, und ein elektrisches Kabel 20 aufweist, das vom Heizgerät zu einem Stecker 21 führt, der in einen herkömmlichen Wechselstrom- bzw. Spannungsausgang gesteckt werden kann. Diese Verbindung koppelt 110 Volt Wechselspannung an das Heizgerät. Die Figur 1 zeigt primär das äußere Plastikgehäuse 22, das einen Teil des Heizgerätes bildet. Die Figur 1 zeigt auch eine Anzeigelampe 24, die das Arbeiten des Heizgerätes anzeigt und einen Regelknopf 26 zum Einstellen der gewünschten Temperatur, mit der das Wasser innerhalb des Behälters aufrecht erhalten werden soll.
Es wird nun auf die Figuren 2 bis 4 Bezug genommen, worin zusätzlich zu dem Plastikgehäuse 22 das Heizgerät 14 auch eine Wärmeübertragungsplatte 28, ein Heizelement 30, einen Bimetall-Thermostat 32, der in Figur 3 gezeigt ist und ein Blatt bzw. eine Platte 34 Isolationsmaterial umfaßt. Das Plastikgehäuse 32 hat einen oberen Heizabschnitt, der primär durch die verlängerte aufrechte Wand 22A gebildet ist, und einen Fühl-Abschnitt, der primär durch die Kammer 22B am Boden des Gehäuses gebildet ist. Der Abschnitt 22B, ist, wie in Figur 2 dargestellt, breiter, so daß eine genügend breite Fühl-Kammer geschaffen wird, und daß auch die Thermostateinrichtung der Erfindung aufgenommen werden kann. Das Gehäuse 22 ist im wesentlichen entlang seines hinteren Abschnitts ganz offen, so daß es die Wärmeübertragungsplatte 28 aufnehmen kann, die sich von einer oberen Wand 22C des Gehäuses zu einer unteren Wand 22D des Gehäuses erstreckt. Zum
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Abstützen der Platte 28 ist das Gehäuse mit einer Mehrzahl von Plastiksäulen bzw. Füßen 37 versehen, die wie in Figur 4 gezeigt ist, einstückig mit dem Gehäuse gebildet sind, und jede eine Schraube oder Bolzen 38 zur Befestigung der Wärmeübertragungsplatte 28 an dem Gehäuse aufnehmen. Wie in Figur 4 bemerkt ist, ist das Gehäuse auch mit verlängerten Seitenwänden 22E und 22F versehen. Die Wärmeübertragungsplatte steht natürlich auch auf zwei ihrer verlängerten Seiten mit diesen Seitenwänden des Gehäuses in Eingriff.
Das Heizelement 30 ist vorzugsweise eine Draht-Heizvorrichtung, wie sie von der Hot Watt Corporation aus Danvers, Massachusetts, hergestellt wird. Dieses Heizelement umfaßt ein äußeres Gehäuse 41 , das einen Widerstands-Heizdraht oder ähnliches 42 umgibt. Die Figur 3 zeigt den generellen Verlauf der Draht-Heizvorrichtung entlang einer im wesentlichen rechtwinkeligen Bahn. Das Heizelement ist in direktem Kontakt mit der Wärmeübertragungsplatte 28 entlang einer Seite des Heizelements, während die andere Seite des Elements von einer dünnen Metallfoliendecke 44 bedeckt ist. Diese Decke 44 bedeckt vorzugsweise im wesentlichen die ganze innere Oberfläche der Wärmeübertragungsplatte 28. Ein geeigneter Kleber kann zum Befestigen der dünnen Metallfolie über der Draht-Heizvorrichtung und der inneren Oberfläche der Platte 28 verwendet werden. In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung kann eine doppelte dünne Folie zum Einhüllen der Draht-Heiζvorrichtung vor deren Befestigung an der Wärmeübertragungsplatte verwendet werden. Vorzugsweise weist die Wärmeübertragungsplatte im wesentlichen die gleiche Größe wie der Bereich auf, der von dem Gehäuse bedeckt ist, so daß eine maximale Wärmeübertragung an den Aquariumsbehälter durch die Wand 12 geschaffen wird. Die tatsächliche Leistungsabgabe pro cm2 des Heizgerätes kann durch Vergrößern oder Vermindern der Plattengröße variiert werden. Es wurde festgestellt, daß eine Leistung von 2 bis 3 Watt pro inch2 (0,31 bis 0,46 Watt pro cm2) wirksam heizt, ohne daß Bedenken hinsichtlich einer Feuergefahr bestehen, sollte der Thermostat versagen. Die in direktem Kontakt mit der Aquariumwand befindliche Übertragungsplatte erlaubt die Verwendung eines Heizelements, das
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wesentlich kleiner als die Metallplatte ist. Dies bedeutet vom Herstellungsstandpunkt aus eine Kostenersparnis.
Die Figur 2 zeigt klar ein Isolationsmaterial in Form einer Platte 34 aus Fiberglas oder ähnlichem, die zwischen der äußeren Wand des Gehäuses und dem Heizelement angeordnet ist. Diese Isolierung begrenzt den Wärmeverlust und dient dazu, die Wärmeübertragung auf die Wand des Aquariumbehälters zu beschränken.
Der Thermostat 32 ist in der unteren Kammer 22B des Gehäuses enthalten. Es wird festgestellt, daß der untere Abschnitt der Wärmeübertragungsplatte sich auch auf die Rückseite der Kammer, die durch diesen unteren Gehäuseabschnitt gebildet ist, erstreckt. Der Indikator 24 (vgl. Figur 2) ist in diesem unteren Abschnitt angeordnet und die untere Wand 22D ist mit einem Durchgang zur Aufnahme des elektrischen Kabels 20 versehen, das die zwei typischen Leitungen für den Betrieb mit 110 Volt Wechselspannung enthalten kann. Eine dieser Leitungen kann direkt an das Heizelement 30 angekoppelt sein, während die andere Leitung mittels des Bimetall-Thermostats 32 angekoppelt ist. Der Thermostat 32 wird von einem Thermostatgehäuse 48 getragen, das vorzugsweise aus Plastik ist und in der unteren Kammer 22B aufgenommen ist. Das Gehäuse 48 trägt einen ersten Kontakt 50 mittels einer Schraube 52 und einen zweiten Kontakt 54 mittels einer Schraube 56. Wenigstens einer der Kontakte 50, 54 ist ein Bimetall-Kontakt. Der Thermostat ist normalerweise in einer geschlossenen Stellung, und verbindet die Spannung mit dem Heizelement, aber wenn eine ausreichende Temperatur in der Umgebung des Thermostats erfühlt wird, insbesondere in dem Fühl-Abschnitt des Gehäuses, öffnen die Kontakte 50, 54 um zeitweise die Spannungszufuhr zum Heizelement zu unterbrechen. Die Einstellung des Abstands zwischen den Kontakten 50, 54 kann durch den Regelknopf 26 vorgesehen sein, der an eine Führungsschraube 60 gekoppelt ist, die verwendet werden kann, um den unteren Kontakt 54 einzustellen, wie es in Figur 3 dargestellt ist.
Gemäß der Erfindung wird das Heizgerät 14 durch den Aufhänger 16 getragen. Dieser Aufhänger ist deutlich in den Figuren 2 und 4 dargestellt. Der Aufhänger umfaßt einen oberen Flansch 64, einen inneren
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Schenkel 66, und einen äußeren herabreichenden Schenkel 68. Der Schenkel 68 hat ein Paar einen Abstand aufweisende öffnungen 69, die in ein Paar Ansätze bzw. Nasen 70 eingreifen, die sich von der äußeren Oberfläche des Plastikgehäuses aus erstrecken. Der Aufhänger 16 umfaßt auch eine Wand 72, die dem herabreichenden Schenkel einen Abstand nach Außen gibt, jedoch ist der Aufhänger so angeordnet, daß in einer Position in Figur 2, in der die Stiftschraube 74 den Aufhänger am Platz hält, der Schenkel 68 eine vorspannende Kraft in Richtung des Pfeils 75 schafft, so daß der Aufhänger zusätzlich zum Tragen des Heizgeräts so auf das Heizgerät drückt, daß die Wärmeübertragungsplatte 28 in einem relativ engen Kontakt mit der äußeren Oberfläche der Wand 12 des Aquariumbehälters ist. Der Aufhänger 16 erstreckt sich vorzugsweise so, daß er das Heizgerät ungefähr an seinem Mittelpunkt entlang seiner Höhe trägt. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß der Kontakt günstig entlang der ganzen Höhe der Wärmeübertragungsplatte beständig ist; das heißt, der Kontakt zwischen der Wärmeübertragungsplatte und der Wand des Behälters.
Mit dem auf der Seitenwand 12 des Behälters getragenen Heizgerätes, wie es in Figur 1 dargestellt ist, und mit der Wärmeübertragungsplatte in engem Kontakt mit der gläsernen Seitenwand und mit an das Heizgerät angelegte Spannung, ist der Thermostat normalerweise anfänglich in seiner geschlossenen Position. Der Thermostat innerhalb der Fühl-Kammer des Heizgerätes wird durch die Temperatur des Wassers innerhalb des Behälters wegen der thermischen Leitfähigkeit zwischen dem Behälter und dem Heizgerät beeinflußt, und falls das Aquariumwasser zu kalt ist, schließt der Thermostat und aktiviert so das Heizelement. Die Metallplatte 28 erwärmt sich und durch thermische Leitung wird Wärme durch die Wand 12 an das Wasser innerhalb des Aquariumbehälters übertragen. Da die Wärme von der Platte zum Glas geleitet wird, wird sie rasch vom Wasser absorbiert. Wenn das Wasser ausreichend erwärmt ist, entsteht ein umgekehrter Einfluß auf die Thermostat-Kammer und der Thermostat öffnet sich eventuell und schaltet die Hitze am Heizelement ab. Der Thermostat fährt fort, auf zyklische Weise zu arbeiten. Das heißt, wenn der Thermostat einmal geöffnet hat, nimmt die Wärme innerhalb der Fühl-Kammer langsam bis zu einem Punkt ab, wo der Thermostat wieder schließt, und so das
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Heizelement reaktiviert. Der Regelknopf 26 erhöht oder erniedrigt wirksam die in dem Behälter erzielte Temperatur, indem er den Abstand des Kontakts 54 variiert. Ein Heranziehen des Kontakts 54 enger an den Kontakt 50 benötigt eine erhöhte Temperatur, um die Kontakte zu trennen und den Thermostat zu unterbrechen.
Die Figur 5 zeigt eine leicht unterschiedliche Ausführung der Erfindung. In Figur 5 werden gleiche Bezugszeichen verwendet, um gleiche Teile verglichen mit denen in den Figuren 1 bis 4 verwendeten zu bezeichnen. So ist in Figur 5 die Wand 12 des Aquariumbehälters gezeigt, wobei das Heizgerät angrenzend an eine seiner äußeren Oberflächen angeordnet ist. In Figur 5 ist auch ein Gehäuse 22 gezeigt, das einen oberen dünneren Abschnitt und einen unteren breiteren Abschnitt als in der ersten Ausführungsform umfaßt. Es ist auch eine Platte bzw. ein Blatt aus Fiberglas 34 vorgesehen, das von der gleichen Art wie das in der ersten Ausführungsform verwendete ist. Diese Fiberglas-bzw. Glasfaserplatte kann entweder starr oder nicht starr sein. Das Heizelement in dieser Ausführungsform kann im wesentlichen dasselbe sein, wie das in der ersten Ausführungsform gezeigte Heizelement. Auch der Thermostatmechanismus kann im wesentlichen derselbe in der zweiten Ausführungsform sein, wie der vorher in den Figuren 1 bis 4 gezeigte. Einer·ihrer wesentlichen Unterschiede zur zweiten Ausführungsform ist der Aufbau des Aufhängers 16, der in Figur 5 gezeigt ist. Ein weiterer Unterschied liegt im Aufbau der Wärmeübertragungsplatte. In Figur 5 werden tatsächlich zwei Übertragungsplatten 28A und 28B gezeigt. Die Platte 28A ist die Platte, an der das Heizelement befestigt ist. Beide Platten 28A und 28B sind in einer Ebene liegend und sind dazu eingerichtet, in engem Kontakt mit der Wand 12 des Behälters gehalten zu werden. Die Platte 28A bedeckt den Heiz-Abschnitt des Gehäuses am Grunde, während die Platte 28B den Fühl-Abschnitt des Gehäuses bedeckt. Die Platte 28B hat einen Mittelteil, der im wesentlichen direkt in Luftkontakt mit einem Teil der Bodenkammer 22B steht. Die Platte 28B dient dazu, Wärmeleitung aus dem Wasser zu verursachen, im wesentlichen die Temperatur des Wassers zu fühlen und diese Temperatur in die Kammer des Gehäuseabschnitts 22B zu befördern.
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Der in Figur 5 gezeigte Aufhänger 16, ähnlich dem in der ersten Ausführungsform gezeigten Aufhänger, umfaßt einen oberen Flansch 64, einen herunter reichenden Schenkel 68 und eine verbindende Wand 72. Das untere Ende des Schenkels 68 hat ein gekrümmtes Ende 80, das von einer Ausnehmung 82 in der Vorderwand des Gehäuses aufgenommen wird. Diese Anordnung des gekrümmten bzw. hakenförmigen Endes mit der Ausnehmung schafft ein Eingreifen des Aufhängers in das Heizgerät. Weiter sind der Schenkel 68 und die Wand 72 so angeordnet, daß sie die vorspannende Kraft schaffen, die vorher im Hinblick auf die erste Ausführungsform erwähnt wurde. Der Aufhänger ist am oberen Rand der Wand 12 befestigt und im Hinblick darauf ist der Aufhänger mit einer nach außen gedrehten Lippe 84 versehen, die einen kräftigen Sitz zwischen dem oberen Ende des Aufhängers und dem oberen Rand der Wand 12 schafft.
In der Ausführungsform der Figuren 6 und 7 kann das Heizgerät von im wesentlichen gleichem Aufbau wie das vorher in den Figuren 1-4 beschriebene Heizgerät sein. In dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Aufhänger einstückig mit dem Gehäuse 22 versehen. In den Figuren 6 und 7 ist das Heizgerät gezeigt, das gegen die Seitenwand 12 des Aquariumbehälters abgestützt ist. Der Aufhänger 80 umfaßt einen oberen Flansch 82, einen inneren Schenkel 84, und einen äußeren herabreichenden Schenkel 86. Der äußere Schenkel 86 hat eine verstärkende Rippe 88. Am ganz unteren Ende des äußeren Schenkels 86 besteht eine einstückige Verbindung mit der oberen Wand des Gehäuses 22. Vorzugsweise ist der ganze Aufhängeraufbau, der die Schenkel 84 und 86 und den oberen Flansch 82 umfaßt, einstückig mit dem Gehäuse gegossen. Alternativ kann der Aufhänger getrennt gegossen und einstückig mit der oberen Wand des Gehäuses verbunden werden. Der Aufhänger umfaßt auch einen mit einem Gewinde versehenen Stift 90, der sich durch den Schenkel 84 erstreckt und mit der inneren Oberflächen der Aquariumbehälterwand 12 in Verbindung steht. Wenn das in den Figuren 6 und 7 gezeigte Heizgerät auf den Aquariumbehälterwänden aufgesetzt werden soll, wird der mit einem Gewinde versehene Stift 90 gedreht und öffnet den Schlitz zwischen seinem Ende und der Wand 86. In dieser Stellung liegt das untere Ende des Heizgerätgehäuses an der Aquariumseitenwand an. Wenn der
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Stift oder die Schraube 90 gedreht wird, wird ein vorspannender Druck angelegt, der den verbleibenden Teil der Heizgerätplatte gegen das Aquariumglas drückt. Diese Endstellung ist in Figur 7 gezeigt.
Eine der Vorteile der vorliegenden Erfindung ist es, daß das Heizgerät im wesentlichen automatisch am Arbeiten gehindert ist, wenn die Vorrichtung vom Aquariumbehälter entfernt wird.
Falls das Heizgerät entfernt wird, wenn sogar noch Spannung mittels der Leitung 20 an dem Heizgerät anliegt, existiert der Wärmeabfuhreffekt, der durch die Kombination des Heizgerätes mit dem Aquariumbehälter geschaffen wird, nicht langer und so steigt die Temperatur in der Fühl-Kammer sehr rasch und öffnet den Thermostat. Dies ist eine wertvolle Sicherheitseigenschaft, die darin besteht, daß, wenn jemand wie etwa ein Kind, das Heizgerät entfernen sollte, die an die Übertragungsplatte gekoppelte Wärme sehr rasch unterbrochen wird.
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Leerseite

Claims (15)

  1. 2B25619
    Rolf C. Hagen,^Mansfield, Mass./U.S.A.
    Aquariumhei ζgerät
    PATENTANSPRÜCHE
    Aquariumheizgerät zur Befestigung an der Außenseitenoberfläche eines Aquariumbehälters oder ähnlichem, gekennzeichnet durch
    ein Plastikgehäuse (22) mit wenigstens einer offenen Seite und einer Einrichtung, die einen Heiz-Abschnitt des Gehäuses und einen Fühl-Abschnitt des Gehäuses bildet, eine Wärmeübertragungsplatteneinrichtung (28), die diese offene Seite des Gehäuses bedeckt,
    eine Einrichtung (37, 38) zum Befestigen der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung an dem Gehäuse,
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    -i-
    ein Heizelement (30) , das in diesem Heiz-Abschnitt des Gehäuses angeordnet ist, und eine Einrichtung zum Befestigen des Heizelements (30) an der inneren Oberfläche der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung,
    wobei dieses Heizelement (30) wenigstens eine Fläche einer Größenordnung bedeckt, die kleiner als die Fläche der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung ist,
    eine Einrichtung zur Aufnahme der Energie (20, 21), die in das Ge-' häuse eingekoppelt wird,
    und eine wärmeempfindliche Thermostateinrichtung (32) , die in dem Fühl-Abschnitt des Gehäuses zum Steuern der Energie zu dem Heizelement angeordnet ist.
  2. 2. Aquariumheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Isolationseinrichtung (34) in dem Gehäuse wenigstens in dem Heiz-Abschnitt zwischen der inneren Oberfläche der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung und der inneren Oberfläche der äußeren Wand des Gehäuses angeordnet ist.
  3. 3. Aquariumheizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Isolationseinrichtung eine Einrichtung aus Glasfasern umfaßt.
  4. 4. Aquariumheizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Heizelement (30) eine Widerstandsdrahtheizvorrichtung (41, 42) und diese Einrichtung zum Befestigen der Heizvorrichtung eine Metallfolie (44) umfaßt.
  5. 5. Aquariumheizgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (16) zur Befestigung des Gehäuses an dem Behälter (10), die eine Einrichtung zum Andrücken der Wärmeübertragungsplatteneinrichtung in engen Kontakt mit der Oberfläche des Behälters umfaßt.
  6. 6. Aquariumheizgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese Befestigungseinrichtung für das Gehäuse das Gehäuse von einem oberen Rand einer Seitenwand des Behälters aus befestigt.
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  7. 7. Aquariumheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Thermostateinrichtung (32) einen in einer unteren Wärmefühl-Kammer angebrachten Bimetall-Thermostat und eine Regelknopfeinrichtung (26) zum Regeln des Thermostats umfaßt, die sich teilweise aus dem Gehäuse heraus erstreckt.
  8. 8. Aquariumheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gehäuse (22) einen oberen Heiζ-Abschnitt aufweist, der dünner als der untere Fühl-Abschnitt ist, so daß eine tiefere Kammer für die Thermostateinrichtung geschaffen wird.
  9. 9. Aquariumheizgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung für das Gehäuse einen Aufhänger (16) mit einer oberen Lippe (66, 84), die über den oberen Rand des Behälters paßt und einen herabreichenden Schenkel (68) außerhalb des Behälters und zum in Eingriff kcrtnien mit einem aufnehmenden Element (70, 82) des Gehäuses umfaßt.
  10. 10. Halter für ein Aquariumheizgerät zum Befestigen des Heizgerätes von einer Seite des Aquariumbehälters, gekennzeichnet durch einen Aufhänger (16) mit einem oberen Flansch (64) zum in Kontakt kommen mit einem oberen Rand des Behälters und einem unteren herabreichenden Schenkel (68) auf der Außenseite des Behälters, der mit einer äußeren Oberfläche des Heizgerätes zum Vorspannen des Heizgerätes gegen die Behälterseitenwand in Eingriff kommen kann, und eine Einrichtung angrenzend an den oberen Flansch des Aufhängers zum Festlegen des Aufhängers an dem oberen Rand des Behälters.
  11. 11. Halter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung zum Festlegen eine innere Wand (66, 84), die einstückig mit dem oberen Flansch ausgeführt ist und ein Festlegeelement (74, 90), das von der inneren Wand gehalten wird, umfaßt.
  12. 12. Halter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Heizgerät ein Gehäuse mit wenigstens einer Nase (70) umfaßt, die mit einer öffnung im unteren Ende des herabreichenden Schenkels in Eingriff stehen kann.
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  13. 13. Halter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung zum Festlegen eine innere Lippe (84) , die einstückig mit dem oberen Flansch ist, umfaßt, wobei dieser herabreichende Schenkel eine untere Lippe (80) aufweist, die mit einer Ausnehmung (82) in dem Heizgerät in Eingriff bringbar ist.
  14. 14. Aquariumheizgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Befestigungseinrichtung einen Aufhänger mit einer oberen Lippe (84), die über den oberen Rand des Behälters paßt und einen herabreichenden Schenkel (68) außerhalb des Behälters und einstückig mit dem Gehäuse umfaßt.
  15. 15. Halter für ein Aquariumheizgerät zum Befestigen des Heizgeräts von einer Seite des Aquariumbehälters, gekennzeichnet durch einen Aufhänger mit einem oberen Flansch zum Berühren eines oberen Rands des Behälters und einem herabreichenden Schenkel an der Außenseite des Behälters, der mit dem Gehäuse des Heizgerätes gekoppelt ist, zum Vorspannen des Heizgerätes gegen die Behälterseitenwand,
    und eine Einrichtung angrenzend an den oberen Flansch des Aufhängers zum Festlegen des Aufhängers an dem oberen Rand des Behälters.
    030018/0573
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