DE2925114A1 - Verstellduese fuer gasturbinentriebwerke - Google Patents
Verstellduese fuer gasturbinentriebwerkeInfo
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Description
nra. K. HOL.ZEB
8800 AUGSBURG
TET/EFOH Β1β47β
TBt-EX 633302 paiol t
R.1033
29251U
Augsburg, den 21. Juni 1979
Rolls-Royce Limited, 55 Buckingham Gate, London SWlE 6AT, England
Verstelldüse für Gasturbinentriebwerke
Die Erfindung betrifft eine Strahlrohr- und Austrittsdüsenanordnung
mit veränderlichem Austrittsdüsenquerschnitt für Gasturbinentriebwerke nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches
.
Eine derartige Anordnung ist in der GB-P3 1 2?8 801
beschrieben. Bei dieser bekannten Anordnung sind die Düsenklappen eines den jeweiligen Austrittsquerschnitt der Schubdüse
bestimmenden Düsenklappenkranzes mit ihren stromauf
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gerichteten Enden an einem Strahlrohr angelenkt. Zwischen den Düsenklappen und einer diese umgebenden, axial verschiebbaren
äußeren Verkleidung ist ein Leitkurven- und Rollenmechanismus angeordnet, der bei axialer Verschiebung der
äußeren Verkleidung relativ zur Schubdüse eine Verschwenkung der üüsenklappen im Sinne einer Änderung des Austrittsquerychnitts
der Schubdüse bewirkt.
Die Leitkurven sind jeweils an der Außenseite des betreffenden Düsenklappenblattes angeordnet und die äußere
Verkleidung umgreift diese radial äußeren Anordnungen an den DUsenklappen. Auch der Düsenklappen-Verstellmechanismus,
der die Verschiebung dieser äußeren Verkleidung bewirkt, ist radial außerhalb des Strahlrohres angeordnet und durch eine
gesonderte äußere Verkleidung abgedeckt.
Der Umstand, daß die axial verschiebbare äußere Verkleidung sich radial außerhalb des Strahlrohres um dieses
herum erstreckt, bedingt, daß der Durchmesser des stromauf gelegenen Endes dieser Verkleidung größer als der größte
Durchmesser des von dieser Verkleidung umgebenen Strahlrohres sein muß, und dieser Durchmesser ist tatsächlich häufig
wesentlich größer als der größte Strahlrohrdurchmesser. Dadurch wird selbstverständlich auch der Durchmesser des ge-
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samten Triebwerks wesentlich vergrößert.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Strahlrohr- und Austrittsdüsenanordnung mit veränderlichem
Austrittsdüsenquerschnitt der eingangs dargelegten allgemeinen Bauart derart zu verbessern, daß zwecks Verbesserung
der Luftwiderstanciseigensc haften des Triebwerks
auf eine radial außerhalb der Düsenklappen gelegene, axial verschiebbare äußere Verkleidung verzichtet werden kann und
auch der Düsenklappen-Verstellmechanismus radial innerhalb der im übrigen stets vorgesehenen Strahlrohrverkleidung bzw.
innerhalb der das Triebwerk tragenden Plugzeugkonstruktion angeordnet werden kann, falls das Triebwerk vollständig von
der Plugzeugkonstruktion umfaßt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches unter Schutz gestellte Merkmalskombination
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird gegenüber Anordnungen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches der
technische Portschritt erzielt, daß
a) sowohl auf eine axial verschiebbare, radial äußere Verkleidung der Düsenklappen als auch auf eine weitere
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Verkleidung noch größeren Durchmessers zur Abdeckung
des Betätigungsmechanismus für die Düsenklappen verzichtet werden kann,
b) die Betätxgungsglieder für die Düsenklappen in einer kühleren Umgebung untergebracht werden können, da man
sie dann durch die den Nachbrennermantel kühlende Kühlluft mitkühlen kann, und
c) bei der Anordnung von zwei Triebwerken die beiden Triebwerke näher aneinander angeordnet werden können,
wodurch sich der Basiswiderstand des Triebwerkspaares insgesamt verringert.
Die einzelnen Düsenklappen können jeweils entweder mittels eines zwischen ihren beiden Enden an ihnen befestigten
Gelenkes am stromabseitigen Ende des Strahlrohres angelenkt sein oder auch axial verschiebbar und mit Bezug auf das stromabseitige
Ende des Strahlrohres schwenkbar angeordnet sein. Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung können
die Düsenklappen jeweils auf einer geneigten Führung geführt sein, längs welcher sie in den Gasstrom hinein bzw. aus diesem
herausgeschoben werden können, der am Ende des Strahlrohres austritt.
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■* 7 —
Der Verstellmechanismus gehört vorzugsweise einer Bauart an, bei welcher eine Anzahl von Druckmittel-Zylinder-Kolbenanordnungen
die Verschiebung eines Verstellringes bewirkt, der seinerseits wiederum wirkungsmäßig mit den einzelnen
Düsenklappen verbunden ist.
Das Strahlrohr und der Düsenklappen-Verstellmechanismus werden, wenn sie an das betreffende Triebwerk angebaut sind,
zweckmäßig durch eine äußere aerodynamisch gestaltete Verkleidung abgedeckt, welche den Luftwiderstand verringert und
in Stromabrichtung bis zum Ende des Strahlrohres so verläuft, daß sie die Düsenklappen in deren dem größten Düsenaustrittsquerschnitt
entsprechenden Stellung entweder ganz oder zumindestens größtenteils abdeckt. Diese Verkleidung kann,
anstatt am Triebwerk selbst angeordnet zu sein, auch ganz oder teilweise dem Flugzeugrumpf oder der Flügelkonstruktion
des betreffenden Flugzeugs angehören, in welche das Triebwerk einbezogen ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind die Düsenklappen an dem stromabseitigen Ende des Strahlrohres angelenkt und die stromauf der Anlenkstellen
gelegenen Teile der Düsenklappen weisen an ihren radial inneren Flächen Leitkurven auf, längs welchen am Verstellring
gelagerte Rollen geführt sind, welche bei axialer
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Verschiebung des Verstellringes die Düsenklappen verstellen. Falls gewünscht, kann die Anordnung der Verstellrollen und
der Leitkurven umgekehrt sein, d.h. die Leitkurven können am Verstellring und die Rollen an den jeweiligen Düsenklappen
angeordnet sein.
Für den Fall, daß die stromauf weisenden Dusenklappenteile
in verschwenktem Zustand der Düsenklappen eine Stellung einnehmen würden, in welcher sie an der äußeren Verkleidung,
des Strahlrohres anstoßen würden, kann diese äußere Verkleidung jeweils an den betreffenden Stellen mit radial nach
außen ragenden, aerodynamisch entsprechend gestalteten Ausbuchtungen
versehen sein, in welche diese Dusenklappenteile beim Verschwenken eintreten können. Dadurch wird ebenfalls
der Luftwiderstand des Triebwerks verringert.
Die Erfindung wird nunmehr nachstehend in ihren Einzelheiten unter Bezug auf die anliegenden Zeichnungen
beispielsweise beschrieben, in welchen
Fig. 1 einen schematischen Axialhalbschnitt
durch eine erfindungsgemäß gestaltete Strahlrohr- und Austrittsdüsenanordnung
zeigt, aus welchem auch die Anordnung des Verstellringes und der
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Anlenkstellen der Düsenklappen ersieht,
lieh ist,
Fig. 2 ein schematiseher Axialhalbschnitt
ähnlich Fig. 1 ist, aus welchem die Anordnung der Druckmittel-Zylinder-Kolbenanordnungen
zur Verschiebung des Verstellringes ersichtlich ist,
Fig. 3 eine schematische Rückansicht der
in Fig. 1 gezeigten Anordnung, in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1
gesehen, zeigt, gemäß welcher sich die Düsenklappen in einer dem kleinsten Düsenaustrittsquerschnitt
entsprechenden Stellung befinden, und
Fig. 4 eine Rückansicht ähnlich Fig. 3 zeigt,
welche jedoch die Düsenklappen in einer Stellung darstellt, welche
dem größten Düsenaustrittsquerschnitt entspricht.
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Die in den Zeichnungen dargestellte, allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnete Verstelldüse ist an einem
Strahlrohr 12 eines Gasturbinen-Strahltriebwerks angeordnet. Dieses Strahltriebwerk selbst ist von üblicher
Bauart und deshalb in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Das Strahlrohr 12 ist von einer äußeren Verkleidung Ik
umgeben, welche auch das Strahltriebwerk umgibt und aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß das Strahlrohr stromauf
der Austrittsdüse stark auf einen kleineren Durchmesser verengt ist. Durch diese Strahlrohrverengung wird Raum innerhalb
der Verkleidung 14 geschaffen, in welchem der Düsenverstellmechanismus
untergebracht ist. Die Strahldüse und deren Verstellmechanismus befinden sich also entweder ganz
oder nahezu ganz innerhalb der Verkleidung, deren größter Durchmesser gleich dem größten Durchmesser des Strahlrohres
selbst ist. Die größte Tiefe des durch diese Verengung des Strahlrohres auf einen kleineren Durchmesser erzielten Freiraumes
ist gleich dem größten Durchmesser der Strahldüsenverengung, d.h. dem Durchmesser dieser Verengung, welchen
diese hat, wenn sich die Verstelldüse in der Stellung ihres größten Austrittsquerschnittes befindet. Das Strahlrohr
darf jedoch nicht auf einen Durchmesser verengt sein, der kleiner als dieser größte Durchmesser der Strahldüsenverengung
ist. Das stromab weisende Ende der äußeren Ver-
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kleidung verläuft unter einem üblichen Heckwinkel c<
zur Triebwerksachse, wodurch der Luftwiderstand des Triebwerks weiter verringert wird.
Die Strahldüse weist einen Düsenklappenkranz auf, der von einer Anzahl einzelner Düsenklappen 16 gebildet wird,
die jeweils am stromab gelegenen Ende des Strahlrohres 12 so angelenkt sind, daß ihre stromab weisenden Enden einen
den Strahldüsenauslaß bildenden Düsenklappen-Blattkranz bilden, während ihre stromauf weisenden Enden über das
Strahlrohr hinausragen·
Die einzelnen Düsenklappen 16 haben jeweils die Form eines querschnittsmäßig einem umgekehrten T ähnelnden
Körpers, der bei 22 am Strahlrohr 12 angelenkt ist. Ln dem stromab der Anlenkstelle 22 gelegenen Bereich der
Düsenklappe ist der den Querbalken des T bildende Teil der Düsenklappe zu einem in der Ansicht rechteckigen
Düsenklappenblatt l8 erweitert. Die Bezeichnungen "stromauf" und "stromab" beziehen sich auf die Strömungsrichtung
des die Verstelldüse durchströmenden Gasgemisches.
An den radial inneren Flächen der stromauf weisenden, den T-Querbalken bildenden Dusenklappenteile 20 sind Leitkurven
24 gebildet, an welchen Rollen 20 eines Verstell-
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ringes 30 anliegen. Der Verstellring 30 ist axial stromauf
bzw. stromab mit Bezug auf das Strahlrohr verschiebbar, wobei diese Verschiebung des Verstellringes 30 mittels in
Fig. 2 dargestellter Druckmittel-Zylinder-Kolbenanordnungen erfolgt. Dem Verstellring 30 sind jeweils je Düsenklappe 16
zwei Rollen 26 zugeteilt, die auf den Leitkurven 24 dieser Düsenklappen laufen und beispielsweise bei einer Verschiebung
des Verstellringes 30 aus der in Pig. I dargestellten Stellung in Stromabrichtung eine Verschwenkung der einzelnen
Düsenklappen 16 aus der dem größten Düsenaustrittsquerschnitt entsprechenden, in Fig. 1 in vollen Linien dargestellten
Stellung in die dem kleinsten Düsenaustrittsquerschnitt entsprechende, in gestrichelten Linien angedeutete Stellung
bewirken. Die Anlage der Leitkurven 24 der Düsenklappen an den ihnen zugeordneten Rollen des Verstellringes 30
wird durch den Gasdruck sichergestellt, der beim Betrieb der Schubdüse stets versucht, die einzelnen Düsenklappen
in ihre dem größten Düsenaustrittsquerschnitt entsprechende Stellung zu drängen.
Damit die Verkleidung 14 einen günstigen Heckwinkel bekommt, ist sie mit ihrem stromabseitigen Ende unter einem
Winkel 2 . <*. von beispielsweise 15 ° kegelig ausgebildet.
Um zu vermeiden, daß eine Verschwenkung der Düsenklappen l4 durch das stromauf gelegene Ende der Schubdüsenverkleidung
behindert wird, sind in dieser radial äußere
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Ausbuchtungen 34 vorgesehen, welche die stromauf weisenden
Enden 20 der Düsenklappen 16 in deren dem kleinsten Düsenaustrittsquerschnitt entsprechender Stellung aufnehmen. Jeweils
zwischen diesen Ausbuchtungen hat die Verkleidung 14 jedoch, wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist,
ihre zuvor beschriebene kegelige Form.
Die einzelnen Düsenplattenblätter können die Fortsetzung eines Nachbrennerfutters 39 bilden, welches im
Strahlrohr 12 vorgesehen ist. In der in Fig. 1 in gestrichelten Linien gezeigten, dem kleinsten Düsenaustrittsquerschnitt
entsprechenden Stellung bilden die Düsenklappenblätter 18 eine konvergente Düse für den Strahldüsenbetrieb
des Triebwerks ohneNachverbrennung, in welchem Falle sich die Strahldüsenverengung am Düsenauslaß befindet. In der
in Fig. 1 in voll ausgezogenen Linien dargestellten, dem größten Düsenaustrittsquerschnitt entsprechenden Stellung
ist die Schubdüse nur geringfügig konvergent, wobei nunmehr die am Düsenaustrittsende gelegene Düseriverengung einen
größeren Durchmesser hat. In Abwandlung dessen kann jeweils abhängig von den bei Nachbrennerbetrieb auftretenden
Strömungsbedingungen an der Stelle des größten Düsenaustrittsquerschnitts eine konvergent-divergente Düse gebildet
werden, indem das Nachbrennerfutter geringfügig konvergent
ausgebildet wird und die Düsenklappenblätter so im Sinne
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einer Divergenz abgebogen sind, daß die Engstelle der so gebildeten konvergent-divergenten Schubdüse an der
Stelle der Düsenklappen-Anlenkstellen liegt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß sowohl die Druckmittel-Zylinder-Kolbenanordnun^en
32 als auch der Verstellring 30 von dem zwischen dem Strahlrohr 12 und der umgebenden Verkleidung
14 gebildeten Raum aufgenommen werden. Die einzelnen
Druckmittel-Zylinder-Kolbenanordnungen sind an einem Versteifungsring 35 der Verkleidung mittels Schraubbolzenlenkern
angelenkt, die ihrerseits in Muttern 36 verschraubbar
sind, welch letztere bei 38 am Verstellring 30 angelenkt
sind.
Aus den Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, daß jeweils zwischen den Dusenklappenblättern 18 Zwischenblätter 40
angeordnet sind, die mittels abgewinkelter Enden von Versteifungsrippen 42 zwischen zusammen jeweils entsprechende
Führungsnuten bildende Versteifungsrippen 44 der Düsenklappenblätter
l8 eingreifen. Die Passung ist in diesen Führungen so weit, daß die jeweils aneinander angrenzenden
Düsenblätter leicht die bei Verstellung der Schubdüse erforderlichen gegenseitigen Relativbewegungen ausführen
können.
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Die Düsenklappenblatter können, anstatt in der soeben
beschriebenen Weise zwischen ihren Enden fest angeordnete Anlenkpunkte aufzuweisen, auch so ausgebildet sein, daß
sie sich verschieben und beispielsweise gleichzeitig um das stromab gelegene Ende des Strahlrohres schwingen
können. In diesem Fall greifen dann die Lenker der Druckmittel-Zylinder-Kolbenanordnungen
an den stromauf weisenden Enden der Düsenklappenblatter an.
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Claims (1)
- Patentansprüche(l.) Strahlrohr- und Austrittsdüsenanordnung mit veränderlichem Austrittsdüsenquerschnitt, für Gasturbinentriebwerke, mit einer Anzahl von am stromabseitigen Ende des Strahlrohres angeordneten, verstellbaren Düsenklappen, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohr (12) in einem stromauf der Austrittsdüse (10) gelegenen Bereich so verengt ist, daß sein stromab dieser Verengung gelegener Teil auf etwa gleichen, jedoch nicht kleineren Durchmesser als denjenigen des größten einstellbaren Querschnitts der Austrittsdüse vermindert ist, daß ferner die Düsenklappen (16) jeweils einen über das stromabseitige Ende des Strahlrohres in Stromaufrichtung hinausragenden Klappenteil (20) aufweisen und daß ein um die Strahlrohrverengung herum angeordneter Düsenklappen-Verstellmechanismus (26...3^) jeweils an diesem stromauf gerichteten Düsenklappenteil angreift.2, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenklappen (l6) jeweils an einer zwischen ihren beiden Enden gelegenen Stelle (22) am stromabseitigen Ende des Strahlrohrs (12) angelenkt sind und daß der Düsenklappen-Verstellmechanismus (26...32) einen das Strahlrohr umgreifenden, verschiebbaren Verstellring (30) aufweist, der030065/005129251Hüber entsprechende Kraftübertragungsglieder (26) auf die einzelnen Düsenklappen einwirkt.3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da/i die Kraftübertragungsglieder jeweils in einer am Verstellring (30) gelagerten, mit einer an der radial inneren Fläche (24) des stromauf gerichteten Teils (20) der betreffenden Düsenklappe (16) zusammenwirkenden Rolle (26) bestehen.4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine das Strahlrohr (12), den Düsenklappen-Verstellmechanismus (26...36) und die Düsenklappen (16) zumindestens in deren dem größten einstellbaren Düsenaustrittsquerschnitt entsprechenden Stellung überdeckende, radial äußere Verkleidung (I2O.5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Verkleidung (14) mit radial nach außen ragenden Ausbuchtungen (34) versehen ist, welche die stromauf gerichteten Teile (20) der Düsenklappen (l6) in ihrer dem kleinsten einstellbaren Austrittsdüsenquerschnitt entsprechenden Stellung aufnehmen.030065/0051
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