DE2925063A1 - Radarantenne mit integrierter iff-antenne - Google Patents
Radarantenne mit integrierter iff-antenneInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen
Berlin und München 79 ρ 6 6 0 0 BRO
Radarantenne mit integrierter IFF-Antenne
Primärradar- und IFF-Antennei (IFF = identification friend
foe = Freund-Feind-Identifizierung) lassen sich baulich getrennt- ausführen, z.B. als Pillbox-Antenne und IFF-Balkenantenne,
und dann beispielsweise räumlich übereinander kombinieren. Es ist auch eine Balkenantenne mit
einer seriengespeisten Radarantenne und einem integrierten IFF-Balken bekannt. Der Nachteil einer seriengespeisten
Radar-Antenne, z.B. einer Hohlleiterschlitzantenne,
besteht in der Schmalbandigkeit und insbesondere in der Frequenzabhängigkeit der HauptStrahlrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine sehr kompakte, niedrige Radarantenne mit einer integrierten IFF-Antenne
zu schaffen, welche für eine Unterbringung auf kleinen Fahrzeugen geeignet ist und in der horizontalen Ebene
innerhalb einer größeren Frequenzbandbreite optimale Eigenschaften aufweist.
VL 1 Die / 05.06.1979
030062/01U
~-2—
79 P 6 6 0 0 BRD
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß eine sogenannte doppelstöckige Pillbox-Antenne vorgesehen
ist, die aus einem zylindrischen Parabolreflektor und zwei senkrecht dazu angeordneten, zueinander
parallel verlaufenden metallischen Platten mit einer, parallel zu diesen Platten verlaufenden, jedoch nicht
bis zum Parabolreflektor reichenden Zwischenplatte besteht, so daß sich zu beiden Seiten dieser Zwischenplatte
jeweils ein Plattenzwischenraum ergibt, daß ein
Radarsignal-Primärstrahler mit seinem Strahlungszentrum in der Brennlinie des Parabolreflektor im einen
Plattenzwischenraum angeordnet ist, daß entlang des zylindrischen Parabolreflektor eine Einrichtung zur
Umlenkung der Strahlung vom einen in den anderen Plattenzwischenraum
vorgesehen ist und daß neben dem Radarsignal-Primärstrahler eine Einrichtung zur Strahlungseinkopplung
des IFF-Signals angeordnet ist.
Eine einfache Pillbox-Antenne wird bekanntlich durch einen zylindrischen Parabolreflektor und zwei senkrecht
dazu und zueinander parallel verlaufende, metallische Platten, die einen Abstand von weniger als eine
Wellenlänge aufweisen, gebildet. Die Einspeisung erfolgt hierbei an der Brennlinie. Es entsteht eine fächerförmige
Strahlungskeule. Im Gegensatz dazu weist die an sich bekannt Doppelstock-(gefaltete)Pillbox-Antenne
den Vorteil auf, daß die Apertur nicht durch den Primärstrahler teilweise abgeschattet wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von drei Figuren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Doppelstock-Pillbox-Antenne für Radar- und IFF-Signale nach der Erfindung in einer geschnittenen
Seitendarstellung,
030062/01U
-**~ 79 ρ 6 6 0 0 BRD
Fig. 2 diese Antenne in einer in Fig. 1 bei I-I geschnittenen
Draufsicht, und Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2.
Die doppelstöckige Pillbox-Antenne nach der Erfindung
besteht aus einem zylindrischen Parabolreflektor 1 und zwei senkrecht dazu angeordneten, zueinander parallel
verlaufenden metallischen Platten 2 und 3 mit einer Zwischenplatte 4, die jedoch nicht bis zum Parabolreflektor
1 reicht. Die Zwischenplatte 4 verläuft parallel zu den beiden Platten 2und 3· Zu beiden Seiten der Zwi-■
schenplatte 4 ergibt sich jeweils ein Plattenzwischenraum (= Stockwerk) 5 bzw. 6. In der Brennlinie des Parabolreflektor
s 1 ist mit seinem Strahlungszentrum ein Radarsignal-Primärstrahler 7 im Plattenzwischenraum 6
angeordnet. Der Radarsignal-Primärstrahler 7 läßt sich
beispielsweise als offener Hohlleiter oder als ein kleiner Hornstrahler, z.B. ein Umlenkhornstrahler, wie
in Fig. 1, ausbilden. Das von einer Zuführung 8 kommende
Radarsignal wird somit über den Primärstrahler 7 in den unteren Plattenzwischenraum 6 eingekoppelt. Der
Strahlungsübergang vom unteren Plattenzwischenraum 6 in den oberen Zwischenraum 5 erfolgt in der Anordnung
nach Fig. 1 mit Hilfe von zwei 45°-Abschrägungen 9 und
10 in der Querschnittskontur des zylindrischen Parabolreflektor
s 1. Der Übergang kann aber auch durch einen einfachen Schlitz zwischen der Zwischenplatte 4 und
dem zylindrischen Parabolreflektor 1 erfolgen. Die Zwischenplatte 4 wird in einer am zylindrischen Parabolreflektor
1 entlang verlaufenden, aus dieleketrischem Material bestehenden Halterung 11 befestigt. Eine derartige
Halterung der Zwischenplatte 4 ist der Verwendung von diskreten Abstandsstiften u.U. vorzuziehen, da
bei der Verwendung solcher Stifte störende Inhomogenitätsstellen entstehen können. Vor der Apertur 20 des
oberen Zwischenraumes 5 ist eine trichterförmige Öffnung
030062/0144
^~~ 79 ρ 6 6 0 0 BRD
12 vorgesehen, um die gewünschte vertikale Bündelung zu ermöglichen. Auch in der Nähe der Apertur kann der
Zwischenraum durch eine aus dielektrischem Material
21
bestehende Abstützung/gehalten werden, die gleichzeitig der klimatischen Abdichtung dienen kann.
bestehende Abstützung/gehalten werden, die gleichzeitig der klimatischen Abdichtung dienen kann.
Zu beiden Seiten der Primärradareinkopplung,d.h. zu beiden Seiten des Umlaitöiornstrahlers 7 und damit auch
der Pillbox-Parabol-Brennlinie, erfolgt die IFF-Einkopplung
mittels zweier Strahler 13 und 14. Die vertikale Polarisation dieser beiden IFF-Strahler 13 und 14
ist bei horizontaler oder vertikaler Primärradarpolarisation in jedem Fall ausbreitungsfähig und kann auch
problemlos in das darüber liegende Stockwerk,d.h. in den Zwischenraum 5 umgelenkt werden. Die IFF-Einkopplung
erfolgt durch die verlängerten Innenleiter zweier Koaxialleitungen und muß wegen seiner relativ zur Wellenlänge
kurzen Ausdehnung angepaßt werden. Die der IFF-Einkopplung dienenden Strahler 13 und 14 können in
Querrichtung etwas zueinander versetzt sein, so daß die Abstände dieser Einkoppelstrahler 13 und 14 jeweils zum
Radarsignal-Primärstrahler 7 unterschiedlich sind und eine für eine optimierte zielgesteuerte Abfrage notwendige,
gegenüber der Radarhauptkeule schwende IFF-Kaupt-Strahlrichtung
entsteht. Eine Summen-Differenzbildung der Signale der beiden IFF-Strahler 13 und 14 zur Einengung
der effektiven Keulenbreite und zur Nebenkeulensignalunterdrückung
erfolgt durch eine außen an der Platte 3 angebrachte Hybridschaltung 15 in zweckmäßiger
Weise unmittelbar unterhalb der IFF-Einkopplung. Mit 16 und 17 sind der Summen- und Differenzeingang
dieser Hybridschaltung 15 bezeichnet.
Der untere Plattenzwischenraum 6 ist an der zum zylindrischen
Parabolreflektor abgewandten Seite mit einer
030062/0U4
—5— 79 P 6 δ 0 0 BRO
metallischen Rückwand 18 abgeschlossen. Der Abstand d 2
zwischen der Einrichtung zur Strahlungseinkopplung der
IFF-Signale, d.h. den beiden Strahlern 13 und 14, und der Rückwand 18 ist in vorteilhafter Weise so bemessen,
daß die Rückwand als Subreflektor für die IFF-Signale wirksam ist. Bei vertikaler Strahlungspolarisation sowohl
der auszustrahlenden Radarsignale als auch der auszustrahlenden IFF-Signale empfiehlt es sich, den Abstand
d.. zwischen dem Strahlungszentrum des Radarsignal-Primärstrahier
7 und der Rückwand 18 größer als den Abstand d2 zwischen den Strahlern 13 und 14 der Einrichtung zur
Strahlungseinkopplung der IFF-Signale auf der einen Seite und der Rückwand 18 auf der anderen Seite zu wählen.
Durch diese Maßnahme werden Störungen des Primärradars durch die IFF-Strahlung vermieden. Die sich ergebende
Abweichung des IFF-Strahlungsschwerpunktes von der Brennlinie
des zylindrischen Parabolreflektor 1 ist bei der üblichen Wellenlänge für IFF-Signale von ca. 3Q Zentimeter
unkritisch.
In den weiter außen liegenden Bereichen der Rückwand 18 können störende Reflexionen beispielsweise durch einen
Absorberbelag 19 reduziert werden. Eine andere Möglichkeit der Verringerung störender Reflexionen bestünde
in einer bestimmten Formgebung der Rückwand 18. Die beiden Abstände d^und d2 wären dann allerdings nicht mehr
konstant. Es läßt sich jedoch durch eine solche Formgebung eine gewünschte Belegung des zylindrischen Parabolreflektor
s erzielen.
Im Frequenzbereich über ca. 8-10 GHz kann durch die Verwendung von zirkularer anstelle von linearer Polarisation
eine bessere Regenechounterdrückun-g erzielt werden.
Die aus der Pillbox-Apertur austretende^ beispielsweise
vertikale Polarisation kann im Bereich des Trichters
,in daa die horizontale Polarisation ausbreitungsfähig
030062/G1U
ist, durch ein Polarisationsgitter 22 in eine zirkuläre
Polarisation umgewandelt werden. Ein derartiges Polarisationsgitter 22 besteht in bekannter Weise z.B. aus unter
45° gegen die Aperturkanten geneigten Drähten oder Mäanderlinien, welche neben dem vorhandenen z.B. vertikalen
Ε-Vektor einen gleichgroßen, 90°-phasenverschobenen horizontalen Ε-Vektor erzeugen, so daß die gewünschte
zirkuläre Polarisation entsteht.
Für das IFF-Signal ist diese Polarisationsumwandlung unerwünscht,
da auch die Signale der abzufragenden Transponder vertikal polarisiert sind. Eine Anordnung des
Polarisationsgitters innerhalb des Trichters 12 an einer Stelle, an der die Querabmessung unter einer halben IFF-Wellenlänge
liegt, verhindert die Anregung einer horizontalen IFF-Komponente, da diese dort nicht ausbreitungsfähig
ist.
Damit besteht die Möglichkeit, die Radarpolarisation in eine zirkuläre Polarisation umzuwandeln und die in
derselben Antenne erregte IFF-Polarisation vertikal zu
belassen.
Die Abstützung 21 und das Polarisationsgitter 22 lassen sich auch baulich zusammenfassen.
20 Ansprüche
3 Figuren
3 Figuren
030062/01U
Claims (1)
- 79 P 6 6 0 0 BROPatentansprüche;f O Radarantenne mit integrierter IFF-Antenne (IFF = identification friend foe» Freund-Feind-Identifiziertang), dadurch gekennzei chnet, daß eine sogenannte doppelstöckige Pillbox-Antenne vorgesehen ist, die aus einem zylindrischen Parabolreflektor (1) und zwei senkrecht dazu angeordneten, zueinander parallel verlaufenden metallischen Platten (2, 3) mit einer paral-IeI zu diesen Platten (2, 3) verlaufenden, jedoch nicht bis zum Parabolreflektor (1) reichenden Zwischenplatte (4) besteht, so daß sich zu beiden Seiten dieser Zwischenplatte (4) jeweils ein Plattenzwischenraum (5, 6) ergibt, daß ein Radarsignal-Primärstrahler (7)mit seinem Strahlungszentrum in der Brennlinie des Parabolreflektor (1) im einen Plattenzwischenraum (6) angeordnet ist, daß entlang des zylindrischen Parabolreflektor (1) eine Einrichtung zur Umlenkung der Strahlung vom einen (6) in den anderen Plattenzwischenraum (5) vorgesehen ist und daß neben dem Radarsignal-Primärstrahler (7) eine Einrichtung (13» 14) zur Strahlungseinkopplung des IFF-Signals angeordnet ist.2. Radarantenne nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß der Radarsignal-Primärstrahler ein Hornstrahler (7), z.B. ein Umlenkhornstrahler, ist.3. Radarantenne nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß der Radarsignal-Primärstiahler ein offener Hohlleiter ist.4. Radarantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Strahlungsumlenkung vom einen zum anderen Plattenzwischenraum (5ι 6) in einem Schlitz besteht,0062/0144" 2 " 79 P 6 6 0 0 BRDwelcher sich dadurch ergibt, daß die Zwischenplatte (4) nicht ganz bis zum zylnidrischen Parabolreflektor (1) reicht.5. Radarantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3( dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Strahlungsumlenkung von einem zum anderen Plattenzwischenraum (5, 6) durch zwei 45°-Abschrägungen (9» 10) in der Querschnittskontur des zylindrischen Parabolreflektor (1) gebildet ist.6. Radarantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (4) in einer am/.ylindrisehen Parabolreflektor (1) entlang verlaufenden, aus dielektrischem Material bestehenden Halterung (11) befestigt iäb.7. Radarantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Plattenzwischenraum (6), in dem sich der Radarsignal-Primärstrahler (7) befindet, an der zum Parabolreflektor (1) entgegengesetzt liegenden Seite mit einer metallischen Rückwand (18) abgeschlossen ist.8. Radarantenne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand (d^ zwischen der Einrichtung (13> 14) der Strahlungseinkopplung der IFF-Signale und der Rückwand (18) so bemessen ist, daß diese als Subreflektor für IFF-Signale wirksam ist.9. Radarantenne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß bei vertikaler Strahlungspolarisation sowohl der auszustrahlenden Radarsignale als auch der auszustrahlenden IFF-Signale der Abstand (d..) zwischen dem Strahlungszentrum des Radarsignal-0300G2/01U- 3 - 79 P 6 6 Q 0 BRQPrimärstrahlers (7) und der Rückwand (18) größer ist als der Abstand (d2) zwischen der Einrichtung (13, 14) zur Strahlungseinkopplung des IFF-Signals und dieser Rückwand (18).
510. Radarantenne nach einem der Ansprüche 7 Ms 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den weiter außen liegenden Bereichen der Rückwand (18) Absorberbeläge (19) auf dieser angebracht sind.11. Radarantenne nach einem der Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß dieRückwand (18) so geformt ist, daß sich eine gewünschte Belegung des zylindrischen Parabolreflektor (1) ergibt.12. Radarantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Strahlungseinkopplung der IFF-Signale durch zwei zu beiden Seiten des Radarsignals-Primärstrahlers(7) angeordnete Strahler (13, I4)gebildet ist.13. Radarantenne nach Anspruch .12, dadurch ge-die kennzeichnet, daß/beiden IFF-Strahler (13,14) jeweils durch den verlängerten, elektrisch angepaßten Innenleiter zweier koaxialer Zuführungsleitungen gebildet sind, welche durch die eine metallische Platte (3) durchgeführt sind.14. Radarantenne nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichne t,/die beiden IFF-St rani er ■_ (13, 14) in Querrichtung versetzt sind, so daß die Abstände dieser beiden Strahler (13, 14) zum Radarsignal-Primärstrahler (7) unterschiedlich sind.030062/01U- 4 - 79 P 6 6 η π BRO15· Radarantenne nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hybridschaltung (15) zur Summe-Differenzbildung unmittelbar unter den beiden IFF-Strahlern (13» 14) an der Außenseite der unteren Platte (3) angebracht ist.16. Radarantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich derjenige Plattenzwischenraum (5)» in welchem sich der Radar-Primärstrahler (7) nicht befindet, nach außen hin trichterförmig (12) öffnet.17· Radarantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Plattenzwischenraum (5) in der Nähe des Trichters (12) eine dielektrische Abstützung/angebracht ist.18. Radarantenne nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet , daß im Trichter (12) ein zirkulär polarisierendes Gitter (22) angebracht ist.19· Radarantenne nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet , daß das Gitter (22) im Trichter (12) derart angebracht ist, daß es aufgrund der unterschiedlichen Ausbreitungsbedingungen für den horizontalen Vektor der elektrischen Feldstärke des höherfrequenten Primärradarsignals nur für Primärradar, aber nicht für IFF wirkt.20. Radarantenne nach Anspruch 17 und einem der Ansprüche 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Abstützung (21) und das polarisierende Gitter (22) baulich" zusammengefaßt sind.Ö30062/01U
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| DE2925063C2 (de) | 1982-06-09 |
| US4345257A (en) | 1982-08-17 |
| EP0021252A1 (de) | 1981-01-07 |
| EP0021252B1 (de) | 1984-01-25 |
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