DE2924945B1 - Geraet zur Erzeugung eines quasielektrostatischen Feldes fuer die Therapie - Google Patents
Geraet zur Erzeugung eines quasielektrostatischen Feldes fuer die TherapieInfo
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Description
- Zweckmäßigerweise ist die Elektrode schwenkbar, so daß ihre Vorzugsrichtung auf die Längsrichtung des Raumes ausgerichtet werden kann, in dem das Gerät angeordnet wird. Optimale Einstellmöglichkeit ergibt sich, wenn die Elektrode um drei senkrecht aufeinander stehende Achsen schwenkbar ist.
- Aus optischen Gründen ist die Elektrode in einer nichtmetallischen Sichthülle angeordnet, die beispielsweise eine Glaskugel sein kann.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigt Fig. 1 schematisch ein Blockschaltbild der spannungserzeugenden Eletronik; F i g. 2 mögliche Montage- bzw. Stellweisen des Gerätes; F i g. 3 schematisch die Feldverteilung des Geräts im Raum; Fig.4 schematisch die Seitenansicht des Geräts, teilweise im Schnitt; F i g. 5 die Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des Gerätes.
- In Fig. list schematisch die Elektronik dargestellt, welche die an die Elektrode des Geräts anzulegende Spannung erzeugt. Sie entspricht im wesentlichen bekannten, hochspannungserzeugenden Schaltungen und braucht deshalb nicht näher erläutert zu werden.
- Aus der Netzspannung von 220 V mit einer Frequenz von üblicherweise 50 Hz wird durch die Kaskadenschaltung 1 eine gleichgerichtete Hochspannung erzeugt, die an die in der Zeichnung als »Strahlereinheit« gekennzeichnete Elektrode 2 des Geräts gelegt wird. Eine Regeleinheit 3 gestattet die Einstellung der Hochspannung im Bereich zwischen 0 und etwa 10 kV. Wesentlich bei der Erzeugung dieser Hochspannung ist nun, daß die von der Wechselnetzspannung herrührende Welligkeit nicht völlig ausgeglättet wird. Es wird vielmehr durch geeignete, dem Fachmann bekannte Maßnahmen dafür gesorgt, daß eine Restwelligkeit der Ausgangsspannung erhalten bleibt, deren Amplitude im Bereich zwischen 0,1 und 10%, vorzugsweise zwischen 0,1 und 3% der Ausgangsgleichspannung liegt. Erst hierdurch wird, wie sich gezeigt hat, ein optimaler therapeutischer Effekt erzielt.
- Die Untergrenze des angegebenen Bereichs markiert den ungefähren Wert, bei dem der gesundheitsfördernde Effekt erstmals nennenswert auftritt. Die Obergrenze beruht darauf, daß übergroße Welligkeiten, wie Experimente ergeben haben, möglicherweise eher schaden als nützen. Das Frequenzspektrum der Ausgangswelligkeit enthält im Regelfalle nicht nur die Grundfrequenz (also z. B. 50 Hz), sondern auch Subharmonische (z. B. 25 Hz) und höhere Harmonische (z. B.
- 100 Hz).
- Dabei versteht sich, daß die Effizienz des elektrostatischen bzw. quasi-elektrostatischen Feldes nicht nur von der Elektrodenspannung sondern auch von der Art der Ausbreitung des Feldes im Raum abhängt. In diesem Zusammenhang kann es nicht gleichgültig sein, wie die Elektrode geformt und angebracht ist. In Fig 2 sind einige Ausführungsbeispiele der Montage des Geräts gezeigt. Mit 4 ist ein an der Decke 5 eines Raumes aufgehängtes Gerät, mit 6 ein an einer Wand 7 des Raumes angebrachtes Gerät, mit 8 ein Standgerät und mit 9 ein einer Schreibtischlampe ähnliches Gerät bezeichnet. Dargestellt ist dabei jeweils nicht die Elektrode des Geräts selbst, sondern dessen äußeres Erscheinungsbild, das von einer Zierhülle aus nichtmetallischem Material geprägt wird.
- Das natürliche Glrichfeld, das von dem Gerät möglichst gut angenähert werden soll, ist in erster Näherung eben aufgebaut. Dies soll besagen, daß die Flächen konstanter Feldstärke horizontale Ebenen sind.
- Um eine tatsächliche Felderfüllung des Raumes zu erzielen und gleichwohl im Aufenthaltsbereich der Personen eine der natürlichen in etwa gleichkommende Feldverteilung zu erzielen, wird bei dem Gerät die Elektrode Picht platten- oder kugelförmig, sondern keulenförmig ausgebildet. Dies, sowie die sich hieraus ergebende Feldverteilung, ist in F i g. 3 dargestellt. Hier ist wieder ein an der Raumdecke 5 aufgehängtes Gerät 4 gezeigt, das in einer Glaskugel 10 eine keulenartig geformte Elektrode 11 aufweist. Unter »keulenartig geformt« soll verstanden werden, daß die Elektrode 11 eine von der Kugelform abweichende, mit einer Vorzugsrichtung ausgestattete, dreidimensionale (im Gegensatz zu flächenhafter, plattenartiger) Gestalt aufweist. In Fig. 3 besitzt die Elektrode 11 die Form eines Ellipsoids, dessen größte Halbachse in die Richtung der größten Raumerstreckung weist. Außerdem sind die Flächen konstanter Feldstärke gezeigt, die im unteren Raumbereich mit guter Näherung als parallele Ebenen betrachtet werden können. Wie der F i g. 3 zu entnehmen ist, ist der gesamte Raum vom elektrostatischen Feld erfüllt.
- In Fig. 4 ist das insgesamt mit 4 bezeichnete Gerät genauer dargestellt. Es ist mittels eines Stabes 12, eines Kabels oder dergleichen, durch welche die Netzspannung zugeführt wird, aufgehängt. Die als Sichtblende dienende Glaskugel 10 (im Schnitt dargestellt) ist zwischen zwei Kugelflächenringen 13, 14, die ihrerseits mit der Stange 12 verbunden sind, verklemmt. Ein zylindrisches Gehäuse 15 trägt die ellipsoidähnliche Elektrode 11 und enthält die in F i g. 1 angedeutete Elektronik. Äußerlich hat das Gerät somit in etwa das Erscheinungsbild einer herkömmlichen Kugelleuchte.
- In F i g. 5 ist eine Ausführungsform des Geräts dargestellt, die sich zur variablen Montage in unterschiedlich dimensionierten Räumen und an unterschiedlichen Stellen innerhalb der Räume eignet. Teile, die solchen der Ausführungsform von F i g. 4 entsprechen, sind mit demselben Bezugszeichen, jedoch um 100 erhöht, versehen. Das Gerät ist über einen starren Ständer 112 an einer (senkrechten) Wand 106 oder der (waagerechten) Decke 105 befestigt und mit Netzstrom versorgt. Der Ständer 112 kann ggf. die Elektronik enthalten. Alternativ ist diese in einem Gehäuse 115 untergebracht, welches auch die keulenförmige Elektrode 111 trägt. Die Elektrode 111 ist nun so montiert, daß sie um vorzugsweise drei senkrecht aufeinanderstehende Achsen geschwenkt werden kann. Diese Montage läßt sich auf vielerlei Weise bewerkstelligen, was dem Fachmann bekannt ist. Auf Grund der Schwenkbarkeit ist es möglich, die Hauptachse der Elektrode, also die Richtung der größten Abmessung, auf die Richtung der größten Raumabmessung einzustellen, gleichgültig, wie und wo das Gerät montiert ist. Dies ist wie erwähnt, zur guten Feldverteilung im Raume erforderlich.
- Die in F i g. 5 gezeigte Elektrode 111 ist nicht ellipsoid- sondern eher birnenförmig gestaltet. Sie ist zur Anbringung an einem Ort gedacht, der von der Raummitte entfernt, also beispielsweise in der Nähe einer Wand liegt. Sie wird dann so orientiert, daß ihr schmäleres, spitzeres Ende von der Wand wegweist.
Claims (11)
- Patentansprüche: 1. Gerät zur Erzeugung eines quasi-elektrostatischen Feldes für klimatologische und therapeutische Einsatzzwecke, mit einer gegenüber den Wänden des Raumes, in welchem das Gerät anzuordnen ist, auf hohe positive Gleichspannung aufladbaren Elektrode, wobei der Gleichspannung eine Wechselstromkomponente überlagert ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die an der Elektrode liegende Wechselstromkomponente eine nicht ausgeglättete Restwelligkeit einer Kaskadenschaltung zur Spannungsvervielfachung ist.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Restwelligkeit eine Amplitude besitzt, deren Größe 0,1-10% der Gleichspannung beträgt.
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Restwelligkeit eine Amplitude besitzt, deren Größe 0,1-3% der Gleichspannung beträgt.
- 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1' bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Frequenzspektrum der Restwelligkeit neben der Grundfrequenz der Netzspannung deren Subharmonische und/oder deren höhere Harmonische enthält.
- 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (11; 111) eine von der Kugelform abweichende, mit einer Vorzugsrichtung ausgestattete, dreidimensionale Gestalt auf cist.
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (11) die Form eines Ellipsoids besitzt.
- 7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (111) birnenförmig ist.
- 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (111) schwenkbar ist.
- 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (111) um drei aufeinander senkrecht stehende Achsen schwenkbar ist.
- 10. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (11;111) in einer nicht metallischen Sichthülle (10; 110) angeordnet ist.
- 11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichthülle (10; 110) eine Glaskugel ist.Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Erzeugung eines quasi-elektrostatischen Feldes für klimatologische und therapeutische Einsatzzwecke, mit einer gegenüber den Wänden des Raumes, in welchem das Gerät anzuordnen ist, auf hohe positive Gleichspannung aufladbaren Elektrode, wobei der Gleichspannung eine Wechselstromkomponente überlagert ist. Ein solches Gerät ist z. B. aus der GB-PS 13 74445 bekannt.Zwischen den in der lonosphäre der irdischen Atmosphäre befindlichen geladenen Teilchen und der Erdoberfläche ist ein elektrostatisches Gleichfeld ausgebildet; hierbei stellt die Erdoberfläche den negativ geladenen Pol dar. An dieses elektrische Feld der freien Natur haben sich alle Lebewesen dieser Erde im Laufe ihrer jahrtausendelangen Entwicklung angepaßt und gewöhnt. Auch der Mensch ist darauf eingestellt, auf einer elektrostatisch negativ geladenen Erdoberfläche zu leben. In Innenräumen, insbesondere in Räumen moderner Betonbauweise, ist dieses natürliche elektrostatische Gleichfeld nahezu vollständig aufgehoben.Hierdurch werden Gesundheit und Wohlbefinden der Personen, die sich in diesen Räumen befinden, beeinträchtigt.Es ist seit längerem wissenschaftlich anerkannt, daß durch Simulation des natürlichen Gleichfeldes in bewohnten Räumen eine Verbesse; ung des allgemeinen Gesundheitszustandes und auch gezielte therapeutische Erfolge erreicht werden können. Bei bekannten Geräten, von denen z. B. eines in der eingangs angegebenen GB-PS 13 74445 beschrieben ist, findet eine plattenartige Elektrode Verwendung, die von der Decke abgehängt ist. An diese plattenartige Elektrode wird eine hohe, gegenüber den Wänden des Raumes positive Gleichspannung in der Größenordnung von lOkV gelegt. Eine Verbesserung der klimatologischen bzw. therapeutischen Einflüsse des hierdurch erzeugten Feldes glaubte man dadurch erzielen zu können, daß dem reinen Gleichfeld steilflankige Rechteckimpulse mit einer Frequenz von größenordnungsmäßig 10 Hertz überlagert wurden (FR-PS 2301 966). Man meinte, hierdurch das natürliche Gleichfeld, welches ebenfalls Fluktuationen aufweist, gut annähern zu können.Neuere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, daß zumindest unter gewissen Umständen steilflankige Rechteckimpulse Wirkungen haben können, die weniger günstig sind.Auf der anderen Seite hat sich erwiesen, daß bei einem reinen elektrostatischen Gleichfeld die klimatologische und therapeutische Wirkung nur wenig ausgeprägt ist.Zur Erzeugung von gleichgerichteten Hochspannungen sind sogenannte Kaskadenschaltungen bekannt; vergl. hierzu z. B. Tietze U., Schenk Ch., Halbleiterschaltungstechnik, 3. Auflage, Berlin, Heidelberg, New York, 1976, Seite 37. Ausgehend von der Netzspannung wird zunächst eine Transformatorwechselspannung erzeugt, an die sich die Kaskadenschaltung anschließt. Noch verbleibende Wechselspannungen, die als Restwelligkeit bezeichnet werden, werden im allgemeinen mit zusätzlichen Schaltungsmitteln beseitigt.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß das natürliche, durch die Erdatmosphäre erzeugte Feld weitgehend simuliert wird, wobei unter Vermeidung gesundheitsschädlicher Wirkungen optimale klimatologische, insbesondere aber auch therapeutische Effekte erzielt werden können.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die an der Elektrode liegende Wechselstromkomponente eine nicht ausgeglättete Restwelligkeit einer Kaskadenschaltung zur Spannungsvervielfachung ist.Die Restwelligkeit sollte eine Amplitude besitzen, deren Größe 0,1-10%, vorzugsweise 0,1-3% der Gleichspannung beträgt. Das Frequenzspektrum der Restwelligkeit enthält vorzugsweise neben der Grundfrequenz der Netzspannung deren Subharmonische und/oder deren höhere Harmonische.Wenn, wie in Anspruch 5 beschrieben, die Elektrode eine von der Kugelform abweichende, mit einer Vorzugsrichtung ausgestattete, dreidimensionale Gestalt aufweist, ergibt sich zusätzlich eine gute Felderfüllung des Raumes bei akzeptabler Annäherung des natürlichen Gleichfeldes. Die Elektrode kann die Form eines Ellipsoids besitzen oder auch birnenförmig sein.
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| FR2301966A1 (fr) * | 1975-02-22 | 1976-09-17 | Elevit Luft Klimaverbesserung | Procede |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Tietze U., Schenk Chr., Halbleiter-Schaltungs- technik, 3. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York, 1976, S. 37 * |
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