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DE2924381A1 - Kombinationsmusikinstrument - Google Patents

Kombinationsmusikinstrument

Info

Publication number
DE2924381A1
DE2924381A1 DE19792924381 DE2924381A DE2924381A1 DE 2924381 A1 DE2924381 A1 DE 2924381A1 DE 19792924381 DE19792924381 DE 19792924381 DE 2924381 A DE2924381 A DE 2924381A DE 2924381 A1 DE2924381 A1 DE 2924381A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guitar
stand
musical instrument
microswitches
organ
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792924381
Other languages
English (en)
Inventor
Karlheinz Neumayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792924381 priority Critical patent/DE2924381A1/de
Publication of DE2924381A1 publication Critical patent/DE2924381A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H3/00Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
    • G10H3/12Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument
    • G10H3/14Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means
    • G10H3/18Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means using a string, e.g. electric guitar
    • G10H3/183Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means using a string, e.g. electric guitar in which the position of the pick-up means is adjustable

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Kombinationsmusikinstrument
  • Die Erfindung betrifft ein Kombinationsmusikinstrument mit elektrisch oder elektronisch betriebenen Tonerzeugern und einer elektrischen Verbindung zwischen den einzelnen Instrumententeilen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine elektronische Orgel von Schaltgebern aus zu steuern, die nach Art herkömmlicher Musikinstrumente, beispielsweise in Form einer Mundharmonika, betätigt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kombinationsmusikinstrument so auszubilden, daß es sowohl als Kombinationsinstrument als auch als konventionelles Musikinstrument wahlweise gespielt werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird durch ein Kombinationsmusikinstrument gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus einer mit elektrischen Kontaktgebern versehenen, mit einem Stativ elektrisch und mechanisch gekoppelten Gitarre und einer von der Gitarre aus betriebenen elektronischen Orgel mit Verstärkerteil besteht. Bei diesem Kombinationsinstrument können vorteilhafterweise im Hals der Gitarre Mikro schalter angeordnet sein, deren Taster im Bereich der zwischen den Stegen des Halses befindlichen Bunde außenliegen.
  • Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Kombinationsmusikinstrument kann normal Gitarre gespielt werden, oder man kann durch einfaches Drücken auf die Saiten, ohne daß ein Zupfen der Saiten stattfinden muß, über die dabei betätigten Mikroschalter die elektronische Orgel betreiben.
  • Das Kombinationsmusikinstrument bietet zahlreiche Variationsmöglichkeiten. So kann die Gitarre mit mehreren Sorten von Schaltern bestückt werden, wobei eine der Schaltersorten beispielsweise zur Steuerung des Baß-Rhythmusteils der elektronischen Orgel dienen kann. Ein Teil der Bedienungstastatur zur Betätigung der elektronischen Orgel kann zweckmäßig am Stativ angeordnet sein. Durch im Gitarrenkörper und/oder im Stativ vorgesehene Kodierplatten kann der Aufwand an Einzelverbindungen zwischen Gitarre und Stativ und Stativ und elektronischer Orgel stark reduziert werden.
  • Die Variationsmöglichkeit des Kombinationsmusikinstrumentes läßt sich erfindungsgemäß noch dadurch erhöhen, daß der Tonabnehmerteil der Gitarre für jede Saite der Gitarre einen gesonderten Tonabnehmer aufweist, der sich unabhängig von den anderen Tonabnehmern auf dem Gitarrenkörper stufenlos verschieben läßt. Es kann bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Instrument also die Tonabnahme von jeder Saite der Gitarre gesondert verstellt werden.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Instrument erlaubt es natürlich auch, daß Gitarre und elektronische Orgel zusammen ertönen, wobei durch Begrenzungsschaltungen und Koppelschaltungen sichergestellt werden kann, daß ein gewisses Maß an Harmonie sowohl in bezug auf die Tonkombinationen von Gitarre und elektronischer Orgel als auch in bezug auf die am Verstärkerteil der Orgel regulierten Lautstärken der beiden Musikinstrumententeile eingehalten bleibt.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Kombinationsmusikinstruments anhand der beiliegenden Zeichnungen hinsichtlich seiner wesentlichen Teile näher erläutert.
  • Im einzelnen zeigen: Fig. 1 eine schematische Gesamtdarstellung des Kombinationsmusikinstruments; Fig. 2 eine schematisierte perspektivische Darstellung des Gitarrenteils des Musikinstruments; Fig. 3 zwei Teildarstellungen eines Längsschnittes durch den Gitarrenteil entlang der Linie III-III in Fig. 2.
  • Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Kombinationsmusikinstrument besteht aus einer Gitarre 10 und einer elektronischen Orgel 11. Die Gitarre 10 ist mit einem Stativ 12 in nicht näher dargestellter Weise sowohl elektrisch als auch mechanisch verbunden.
  • Zwischen dem Fuß 13 des Statives und der elektronischen Orgel 11 besteht eine Kabelverbindung 14. Die Gitarre 10 und die elektronische Orgel 11 des Kombinationsmusikinstrumentes können aber auch auf einer in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeuteten gemeinsamen Grundplatte 15 ortsfest zueinander angeordnet sein.
  • Der für die Kombinationstirkung wesentliche Aufbau der Gitarre 10 wird nachfolgend anhand der Fig. 2 und 3 erläutert. Von diesen Teilen sind in Fig. 1 im Bereich des Gitarrenkörpers 16 die Gleitbahnen 17 für individuelle Tonabnehmer und im Bereich des Gitarrenhalses 18 in den zwischen den Stegen 19 befindlichen Bunden 20 die Taster 21 von Mikroschaltern angedeutet.
  • Außerdem zeigt Fig. 1 am Stativ 12 eine Tastatur 22, die auf einem in das Stativ-gehäuse einklappbaren Stativteil 23 angeordnet ist.
  • Fig. 2 zeigt die Gitarre 10 mit 6 Saiten 24. Unterhalb der Saiten 24 befinden sich in der Wandung des Gitarrenhalses 18 Schlitze 25, durch welche hindurch die Taster 26 von im Innern des Halses 18 angeordneten Mikroschaltern 27 bis dicht unter die einzelnen Saiten 24 ragen, wie der rechte Teil der Schnittdarstellung in Fig. 3 erkennen läßt. Dabei können auch Doppelschalter oder Zusatz schalter für besondere Schaltzwecke vorgesehen sein, wie bereits eingangs erwähnt worden ist.
  • Jeder Saite 24 der Gitarre 10 ist mindestens ein Taster 26 eines Mikroschalters 27 zugeordnet. Dabei kann die Zahl der Mikroschalter in den einzelnen Bunden 20 auch unterschiedlich sein. Alle Mikroschalter 27 sind über im Innern der Gitarre 10 verlegte Leitungen 28 mit einer im Innern des Körpers 16 angeordneten Kodierplatte 29 verbunden.
  • Wie der in Fig. 3 linke Teil des Längsschnittes zeigt, führt von der Kodierplatte 29 ein Verbindungskabel 30 zum Stativ 12, in welchem weitere Kodierplatten vorgesehen sein können.
  • Auf dem Körper 16 der Gitarre sind unterhalb der einzelnen Saiten 24 Führungsstege 17 für gesonderte Tonabnehmer 31 angeordnet, die in Längsrichtung der Saiten 24 auf den Führungsstegen 17 einzelverschiebbar angeordnet sind. Die Tonabnehmer 31 sind über nicht dargestellte elektrische Verbindungen mit der Kodierplatte 29 im Innern des Gitarrenkörpers 16 oder mit einer anderen Schaltplatte verbunden.
  • Die Gitarre 10 des Kombinationsmusikinstrumentes kann als normale elektrische Gitarre gespielt werden, wobei die den einzelnen Saiten 24 zugeordneten Tonabnehmer 31 einzeln verstellbar sind. Zur Betätigung der elektronischen Orgel 11 werden die Saiten 24 und dadurch auch die einzelnen Mikroschalter 27 gedrückt, die über die Kodierplatte 29, das Kabel 30, eine nicht dargestellte Mehrfachsteckerverbindung am Stativ 12 und schließlich über das Kabel 14 mit der elektronischen Orgel 11 verbunden sind. Über Parallelschalter kann dabei der Baß-Rhythmusteil der Orgel betätigt werden.
  • Der Registerteil der Orgel ist über die am Stativ 12 ausklappbar angeordnete Tastatur 22 schaltbar. Somit besteht eine Verteilung der Schaltstellen auf die Gitarre 10 und das Stativ 12, wobei sich aber alle Instrumente im Griffbereich der Person befinden, welche die Gitarre spielt.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche: X Kombinationsmußikinatrument mit elektrisch oder elektronisch betriebenen Tonerzeugern und einer elektrischen Verbindung zwischen den einzelnen Instruiententeilen, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer mit elektrischen Kontaktgebern (26/27) versehenen, mit einem Stativ (12) elektrisch und mechanisch gekoppelten Gitarre (10) und einer von der Gitarre (10) aus betriebenen elektronischen Orgel (11) mit Verstärkerteil besteht.
  2. 2. Kombinationsmusikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hals (18) der Gitarre (10) Mikroschalter (27) angeordnet sind, deren Taster (26) im Bereich der zwischen den Stegen (19) des Halses (18) befindlichen Bunde (20) außenliegen, und daß die Mikroschalter (27) an eine im Körper (16) der Gitarre (10) angeordnete Kodierplatte (29) angeschlossen sind, die ihrerseits mit mindestens einer im Stativ (12) angeordneten Kodierplatte oder Schaltplatte über eine Stecker/Kabel-Verbindung gekoppelt ist.
  3. 3. Koibinationsmusikinstrument nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Saite (24) der Gitarre (10) mindestens ein Taster (26) eines Mikroschalters (27) zugeordnet ist und mindestens in einem Bund (20) mehrere Mikroschalter (27) nebeneinander angeordnet sind.
  4. 4. Kombinationsmusikinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stativ (12) zusätzlich mit einer Tastatur (22) versehen ist.
  5. 5. Kombinationsmusikinstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastatur (22) auf einem in das Stativgehäuse einklappbaren Stativteil (23) ausgebildet ist.
  6. 6. Kombinationsmusikinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einer Gitarre mit verstellbarem Tonabnehmerteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitarre (10) für Jede Saite (24) einen gesonderten Tonabnehmer (31) aufweist, der unabhängig von den anderen Tonabnehmern auf dem Gitarrenkörper (16) stufenlos verschiebbar angeordnet ist.
DE19792924381 1979-06-16 1979-06-16 Kombinationsmusikinstrument Withdrawn DE2924381A1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2924381A1 true DE2924381A1 (de) 1981-02-19

Family

ID=6073401

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792924381 Withdrawn DE2924381A1 (de) 1979-06-16 1979-06-16 Kombinationsmusikinstrument

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DE (1) DE2924381A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4939969A (en) * 1986-02-06 1990-07-10 Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha Acoustic keyboard musical instrument
US5698808A (en) * 1996-05-09 1997-12-16 Hamlin; Randall L. Electronic guitar having power conducting pick

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4939969A (en) * 1986-02-06 1990-07-10 Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha Acoustic keyboard musical instrument
US5698808A (en) * 1996-05-09 1997-12-16 Hamlin; Randall L. Electronic guitar having power conducting pick

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