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DE2923353A1 - Schaltungsanordnung zur erzeugung eines hoerfrequenten glockentonsignals - Google Patents

Schaltungsanordnung zur erzeugung eines hoerfrequenten glockentonsignals

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Publication number
DE2923353A1
DE2923353A1 DE19792923353 DE2923353A DE2923353A1 DE 2923353 A1 DE2923353 A1 DE 2923353A1 DE 19792923353 DE19792923353 DE 19792923353 DE 2923353 A DE2923353 A DE 2923353A DE 2923353 A1 DE2923353 A1 DE 2923353A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
circuit
pulsed
audible
generating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792923353
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Larry Learn
Louis Pierre Sweany
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duracell Inc USA
Original Assignee
PR Mallory and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PR Mallory and Co Inc filed Critical PR Mallory and Co Inc
Publication of DE2923353A1 publication Critical patent/DE2923353A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
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    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H5/00Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. H. WeicktMawn, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. R AAVeickmann, Dipl.-Chem. B. Hub er Dr. Ing. H. Liska ^
8QOO MÜNCHEN 86, DEN .
DXIIIH POSTFACH 860820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 3921/22
P.R. Mallory & Co. Inc.,
East Washington Street, Indianapolis, Indiana, V.St.A.
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines
hörfrequenten Glockentonsignals
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung, betrifft e'ine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines hörfrequenten Glockentonsignals.
Eines der Hauptprobleme von bisher bekanntgewordenen Schaltungsanordnungen zur Erzeugung von hörfrequenten Signalen ist in dem diesen Schaltungsanordnungen eigenen unangenehmen Ton zu sehen. Beispielsweise in AutoAlarmanlagen oder Tonmeldern sowie in Personenrufanlagen ist das erzeugte hörbare Signal typischerweise konstant und liegt bis zur Abschaltung auf einem Spitzentonpegel. Während in bestimmten Anwendungsfällen ein hörbares Signal, das kontinuierlich einen Spitzentonpegel liefert, wünschenswert ist, ist es oft wünschenswert oder erforderlich, daß das Tonausgangssignal für den Hörer weniger störend und angenehmer ist. Ein gewöhnlich weniger störendes hörbares Signal ist ein hörbares Glockentonsignal, bei dem ein periodischer Augenblicks-Spitzentonpegel erzeugt wird, welcher in einer bestimmten Zeitperiode graduell abnimmt, bevor erneut ein nachfolgender Spitzentonpegel erzeugt wird.
Es sind verschiedene Schaltungsanordnungen zur Erzeugung eines hörfrequenten Glockentonsignals bekannt geworden, welche jedoch sehr aufwendig und/oder zu groß sind, um in vielen Anwendungsfällen, wie beispielsweise den oben genannten Auto-Tongebern und Personenrufanlagen verwendbar zu sein. Darüber hinaus ist bei vielen Schaltungsanordnungen zur Erzeugung eines hörbaren Signals ein nicht linearer Zusammenhang zwischen dem Ton-Ausgangssignal und einem elektrischen Eingangssignal vorhanden, wobei auch eine große Frequenzänderung in einem Bereich
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von elektrischen Eingangssignalen vorhanden ist. Durch Verwendung eines piezoelektrischen Wandlers mit einer entsprechenden zugeordneten Schaltung könnte ein hörbares Glockentonsignal erzeugt werden, wobe-i die oben genannten Probleme nicht vorhanden sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der in Rede stehenden Art anzugeben, welche einfach und damit billig sowie relativ klein ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung- der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gelöst:
Einen hörfrequenten Signalkreis mit einem piezoelektrischen Wandler, durch eine Treiberschaltung zur Ansteuerung des hörfrequenten Signalkreises zwecks Erzeugung eines gepulsten hörfrequenten Signals durch den piezoelektrischen Wandler und durch einen zwischen die Treiberschaltung und den hörfrequenten Signalkreis gekoppelten Kreis zur Erzeugung eines exponentieIlen Abklingverlaufs des gepulsten hörfrequenten Signals zwecks Erzeugung des hörfrequenten Glockentonsignals.
Bei der vorstehend definierten erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung handelt es sich im weitesten Sinne um eine Schaltungsanordnung, in der ein piezoelektrischer Wandler und eine an diesen angekoppelte Schaltung zur Erzeugung eines hörfrequenten Glockentonsignals vorgesehen ist.
In Weiterbildung der Erfindung enthält diese Schaltungsanordnung einen impulserzeugenden Kreis zur Erzeugung eines gepulsten hörfrequenten Signals sowie einen Kreis, mit dem zur Erzeugung des hörfrequenten Glockentonsignals ein ex-
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ponentielles Abklingen des gepulsten hörfrequenten-Signals erzeugt werden kann. ·
Aufgrund des in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung auftretenden Augenblicks-Spitzentonpegels und des exponentiellen Abklingens des hörfrequenten Ausgangssignals eignet sich die Schaltungsanordnung besonders für solche Fälle, in denen ein angenehmes hörfrequentes Signal erforderlich oder erwünscht ist.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung enthält weiterhin eine Treiberschaltung zur Ansteuerung des piezoelektrischen Wandlers zwecks Erzeugung des hörfrequenten Signals. Dadurch wird ein scharfer hörbarer Ton erzeugt, auf den ein Abklingen im Tonpegel folgt. Dies ist ein Charakteristikum eines hörfrequenten Glockentonsignals.
Spezielle weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung;
Fig. 2 Spannungsverläufe in verschiedenen Punkten der Schaltungsanordnung nach Fig. 1;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung; und
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Fig. 4 Spannungsverläufe in verschiedenen Punkten der Schaltungsanordnung nach Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 enthält eine Schaltungsanordnung 10 zur Erzeugung eines hörfrequenten Signals/ -das einen Glockenton entspricht, einen Kreis 20 zur überführung eines von einer (nicht dargestellten) Speisespannungsquelle gelieferten elektrischen Signals in ein impulsförmiges Signal. Das von der Speisespannungsquelle gelieferte elektrische Signal besitzt dabei einen Spannungswert V. An einem den Ausgang des Kreises 20 bildenden Knoten A entsteht daher ein gepulstes elektrisches Signal. An den impulserzeugenden Kreis 20 ist ein invertierender Pufferkreis 40 angekoppelt, durch den das gepulste elektrische Signal am Ausgang des impulserzeugenden Kreises 20 invertiert wird und an einem den Ausgang des Kreises 40 bildenden Knoten B auftritt. An den invertierenden Pufferkreis 40 ist ein Kreis 60 angekoppelt, welcher das invertierte gepulste Ausgangssignal des Pufferkreises 40 aufnimmt und an einem den Ausgang des Kreises 60 bildenden Knoten C ein exponentiell abklingendes elektrisches Signal erzeugt. Ein hörfrequenter Signalkreis 80, welcher einen piezoelektrischen Wandler 82 zur Erzeugung eines hörfrequenten Signals enthält, wird von dem durch den impulserzeugenden Kreis 20 erzeugten und durch die Kreise 40 und 60 modifzierten gepulsten elektrischen Signal angesteuert, wodurch ein hörfrequentes Glockentonsignal erzeugt wird. Der impulserzeugende Kreis 20 und der invertierende Pufferkreis 40 bilden eine Treiberschaltung 50 zur Ansteuerung des hörfrequenten Signalkreises 80 zwecks Erzeugung eines hörfrequenten Signals.
Der Kreis 20 zur Erzeugung einer Folge von gepulsten elektrischen Signalen als Funktion einer Spannung von einer Speisespannungsquelle wird durch einen nicht abgeglichenen Multivibrator gebildet und enthält zwei invertierende logische Gatter, welche bei der dargestellten Ausführungsform durch
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INSPECTED
" - TO -
NAND-Gatter 30 und 34 mit jeweils zwei Eingängen 3.1 , bzw. 35 und 36 sowie jeweils einem Ausgang 33 und 37 gebildet werden. Die Eingänge 31 und 32 des NAND-Gatters 30 sind gemeinsam an einen Anschluß eines Widerstandes 26, einen Anschluß eines Widerstandes 24. und einen Anschluß eines Kondensators 22 angekoppelt. Die Eingänge 35 und 36 des NAND-Gatters 34 sind gemeinsam an den Ausgang 33 des NAND-Gatters 30, die Kathode einer Diode 28 und einen zweiten Anschluß des Widerstandes 24 angekoppelt. Die Anode der Diode 28 ist an den zweiten Anschluß des Widerstandes 26 angekoppelt, während der zweite Anschluß des Kondensators 22 über den den Ausgang des Kreises 20 bildenden Knoten A an den Ausgang 37 des NAND-Gatters 34 angekoppelt ist. Wie Fig. 2 zeigt, bewirkt der Kreis 20, daß die Spannung V am Knoten A rechteckförmig ansteigt und fällt. Der Kondensator 22, die Widerstände 24 und 26 sowie die Diode 28 legen eine Periode t sowie die Impulsbreite der gepulsten Spannung am Knoten A fest. Die Ausgänge 33 und 37 der NAND-Gatter 30 und 34 dienen als Lade- und Entladezweige für den Kondensator 22, während die Eingänge 31 und 32 des NAND-Gatters 33 die Umschaltpunkte für den Ausgang 33 festlegen. Wenn der Ausgang 33 des NAND-Gatters 30 hoch liegt, so liegt das Ausgangssignal des Kreises 20 am Knoten A tief, während das Ausgangssignal des Kreises 20 am Knoten A hoch liegt, wenn der Ausgang 33 des NAND-Gatters 30 tief liegt. Da die Diode 28 in Serie zum Widerstand 26 liegt, hat der Wert dieses Widerstandes einen Einfluß auf die Periode t und die Impulsbreite des gepulsten elektrischen Signals lediglich dann, wenn der Ausgang 33 des NAND-Gatters 30 tief und der Ausgang 37 des NAND-Gatters 34 hoch liegt. Die RC-Zeitkonstante des Kreises 20 wird daher während jeder Periode t durch Hinzufügung des Widerstandes 26 zum RC-Netzwerk aus Widerstand 24 und Kondensator 22 geändert, wodurch ein
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unabgeglichener Zustand in der Zeit, während der der Ausgang 37 des NAND-Gatters 34 hoch liegt und der Zeit, während der der Ausgang 37 tief liegt, entsteht. Vorzugsweise ist der Wert des Widerstandes 26 so gewählt, daß das gepulste Spannungssignal am Knoten A für höchstens 10 % der Periode t hoch und für wenigstens 90 % der Periode t tief liegt (siehe Fig. 2). Es ist darauf hinzuweisen, daß durch die direkte Einspeisung des gepulsten Spannungssignals am Knoten A in den hörfrequenten Signalkreis 80 ein gepulstes hörfrequentes Signal erzeugt wird, das für höchstens 10 % der Periode t des gepulsten Spannungssxgnals eingeschaltet bzw. hörbar und für wenigstens 90 % der Periode t des gepulsten Spannungssignals ausgeschaltet oder stumm ist.
Der invertierende Pufferkreis 40 gemäß Fig. 1 invertiert als Funktion des unabgeglichenen gepulsten elektrischen Signals am Knoten A das in Fig. 2 dargestellte Signal, wodurch das am Knoten B entstehende gepulste Spannungssignal für wenigstens 90 % der Periode t hoch und für höchstens 10 % der Periode t tief liegt. Weiterhin verhindert der invertierende Pufferkreis 40 einen Einfluß des Kondensators 22 des Kreises 20 auf den Kreis 60, durch den ein exponentielles Abklingen des am Knoten B erzeugten gepulsten Spannungssignals erzeugt wird. Der Kreis 40 enthält ebenfalls zwei invertierende logische Gatter, welche durch NAND-Gatter 42 und 46 mit Eingängen 43, 44 und 47, 48 sowie Ausgängen 45 und 49 gebildet werden. Die Eingänge 43, 44 und 47, 48 der NAND-Gatter 42 und 46 sind gemeinsam an den Ausgang (Knoten A) des impulserzeugenden Kreises 20 angekoppelt, während die Ausgänge 45 und 49 der Gatter 42 und 46 gemeinsam an dem den Ausgang des Kreises 40 bildenden Knoten B liegen. Das am Knoten A auftretende und durch den Kreis 40 gemäß Fig. 2 modifizierte gepulste elektrische Signal am Knoten B dient daher als das notwendige Trej.bersignal
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OFdGsNAL INSPECTED
für den hoherfrequenten Signalkreis 80 zur Erzeugung eines hörfrequenten Signals. Es ist wiederum darauf hinzuweisen, daß ohne weitere Modifizierung des am Knoten B auftretenden gepulsten elektrischen Signals durch den hörfrequenten Signalkreis 80 ein gepulstes hörfrequentes Signal erzeugt würde, das für wenigstens 90 % der Periode t des gepulsten elektrischen Signals (Knoten B) eingeschaltet oder hörbar und für höchstens 10 % der Periode t des gepulsten elektrischen Signals ausgeschaltet oder stumm wäre.
Der Kreis 60, durch den ein exponentielles Abklingen des am Knoten B auftretenden gepulsten elektrischen Signals erzeugt wird, enthält einen zwischen die Schaltung 50 (Knoten B) und den hörfrequenten Signalkreis 80 gekoppelten Kondensator 62 sowie eine Diode 64, deren Kathode an den Kondensator 62 und deren Anode an einem Erdpotentialpunkt 70 liegt, wodurch diese Diode 64 parallel zum hörfrequenten Signalkreis 80 liegt. Liegt das gepulste elektrische Signal (d.h., die Spannung) am Knoten B hoch (90 % der Periode t), so lädt sich der Kondensator 62 über den hörfrequenten Signalkreis 80 auf. Anfänglich (wenn das gepulste elektrische Signal am Knoten B anfänglich hoch liegt), ist der Wert der Spannung am Knoten C (siehe Fig.2) der gleiche wie der Wert der Spannung am Knoten B. Der Tonpegel des durch den hörfrequenten Signalkreis 80 erzeugten hörfrequenten Signals ist auf den Wert der Spannung am Knoten C bezogen und maximal, wenn die Spannungen an den Knoten B und C gleich sind und hoch liegen. Mit ablaufender Zeit führt die Aufladung des Kondensators 62 zu einer exponentiellen Zunahme der Spannung am Kondensator 62. Gleichzeitig nimmt die Spannung am Knoten C gemäß Fig. 2 exponentiell ab, wodurch der Tonpegel des durch den hörfrequenten Signalkreis 80 erzeugten hörfrequenten Signals entsprechend exponentiell abnimmt. Wenn das
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gepulste elektrische Signal am Knoten B einen tiefen Wert annimmt (10 % der Periode t), so wird der Kondensator 62 über den invertierenden Pufferkreis 40 und die Diode 64 schnell entladen. Die Diode 64 dient weiterhin dazu, die Erzeugung eines neuen gepulsten hörfrequenten Ausgangssignals während der Entladung des Kondensators 62 durch den hörfrequenten Signalkreis 80 zu vermeiden. Die Werte für die Widerstände 24 und 26 sowie den Kondensator 22 des impulserzeugenden Kreises 20 sowie des Kondensators 62 des Kreises 60 sind so zu wählen, daß sich eine solche Folgefrequenz der. Impulse und eine solche Abklingzeit ergibt, wobei ein neues hörfrequentes Spitzensignal im gleichen Augenblick entsteht, in dem das exponentielle Abklingen des vorherigen hörfrequenten Signals abgeschlossen ist. Fig. 2 zeigt das am Knoten C entstehende gepulste exponentiell abklingende Signal, das auch für das gepulste exponentiell abklingende hörfrequente Signal repräsentativ ist, das durch den hörfrequenten Signalkreis 80 erzeugt wird.
Fig. 1 zeigt weiterhin einen konventionellen hörfrequenten Signalkreis 80 mit einem piezoelektrischen Wandler 82 zur Erzeugung eines hörfrequenten Ausgangssignals als Funktion eines durch die Schaltung 50 gelieferten elektrischen Eingangssignals. Die Schaltung des hörfrequenten Signalkreises 80 ist so ausgebildet, daß der piezoelektrische Wandler zu Schwingungen mit seiner Resonanzfrequenz angeregt wird. Die Kombination aus Kreis 80 und piezoelektrischem Wandler 82 entspricht Anordnungen, wie sie in den üS-PS'en 3 277 465 und 3 815 129 beschrieben sind. Der hörfrequente Signalkreis 80 enthält einen Verstärker 81 sowie den piezoelektrischen Wandler 82, welche zusammen als Funktion eines elektrischen Eingangssignals ein hörfrequentes Ausgangssignal liefern. Wie dargestellt, besitzt der piezoelektrische Wandler 82 drei Elektroden
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84, 86 und 88, welche an den Verstärker 81 angekoppelt sind, wobei die Elektrode 88 als Rückkopplungszweig für den Verstärker 81 dient. Eine typische Ausgestaltung für einen piezoelektrischen Wandler 82 ist speziell in der US-PS 3 815 129 beschrieben. Der Verstärker 81 enthält einen NPN-Transistor 90, dessen Kollektor an die Elektrode 84 des Wandlers 82 und über Widerstände 92 und an seine Basis angekoppelt ist, während die Basis an die Rückkoppelelektrode 88 des Wandlers 82 und der Emitter an die Elektrode 86 und über einen Widerstand 96 an den Erdpotentialpunkt 70 angekoppelt ist. Die Elektroden 84 und 86 bilden die Treiberelektroden des Wandlers 82. Widerstände 92, 94 und 96 dienen zur Vorspannungseinstellung für den Transistor 90. Durch Auswahl der richtigen Polaritäten an den Elektroden 84 und 86 des piezoelektrischen Wandlers 82 liegt die Rückkoppelspannung an der Elektrode 88 in Phase mit der Treiberspannung, wodurch der Wandler schwingt und die Schwingungen mit dessen Resonanzfrequenz aufrechterhalten werden.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Schaltungsanordnung 10' zur Erzeugung eines hörfrequenten Glockentonsignals, welche den impulserzeugenden Kreis 20 und den invertierenden Pufferkreis 40 enthält, die zusammen die Schaltung 50 zur Ansteuerung des hörfrequenten Signalkreises 80 bilden. In dieser Schaltungsanordnung ist eine weitere Ausfuhrungsform 60' des Kreises zur Erzeugung eines exponentiellen Abklingens eines gepulsten elektrischen Signals vorgesehen, das durch die Schaltung 50 geliefert wird. Damit wird durch den hörfrequenten Signalkreis 80 ein hörbares Ausgangssignal erzeugt, das einem Glockenton entspricht. Knoten A1 und B1 bilden die Ausgänge des impulserzeugenden Kreises 20 und des invertierenden Pufferkreises 40. Der Kreis 60' enthält einen über eine Diode 64' an die Schaltung 50 angekoppelten Kondensator 62', welcher
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parallel zum hörfrequenten Signalkreis 80 liegt. Bei dieser Ausführungsform wird der Kondensator 62' schnell über den Pufferkreis 40 aufgeladen, wenn der Ausgang (Knoten B1) des Kreises 40 hoch liegt (10 % der Periode t).
Der Tonpegel des durch den hörfrequenten Signalkreis 80 erzeugten hörfrequenten Signals ist auf den Wert der Spannung am Knoten C1 bezogen (siehe Fig. 4), wobei das Maximum auftritt, wenn die Spannung am Knoten B1 hoch liegt. Wenn der Ausgang (Knoten B1) des invertierenden Pufferkreises 40 einen tiefen Pegel annimmt (90 % der Periode t), so beginnt die Spannung am Kondensator 62' unmittelbar bis zum Ende der Periode t exponentiell abzufallen. Gleichzeitig nimmt der Tonpegel des durch den hörfrequenten Signalkreis 80 erzeugten hörfrequenten Signals entsprechend exponentiell ab, wodurch ein Tonausgangssignal erzeugt wird, das seiner Natur nach einem Glockenton entspricht. Die Diode 64" verhindert, daß sich der Kondensator 62' über den invertierenden Pufferkreis 40 entlädt, wenn das Ausgangssignal dieses Pufferkreises 40 (Knoten B1) tief liegt. Wichtig ist, daß die Widerstands- und Kapazitatswerte des impulserzeugenden Kreises 20 und des Kondensators 62' des Kreises 60' wiederum so gewählt werden, daß sich eine Impulsfolgefrequenz und eine Abklingzeit ergibt, wodurch ein neues tonfrequentes Spitzensignal im gleichen Zeitpunkt auftritt, in dem der exponentielle Abfall des vorhergehenden hörfrequenten Signals abgeschlossen ist. Fig. 4 zeigt die an den Knoten A1 und B1 auftretenden gepulsten elektrischen Signale sowie das am Knoten C auftretende gepulste exponentiell abklingende Signal, das auch für das durch den hörfrequenten Signalkreis 80 erzeugte gepulste exponentiell abklingende tonfrequente Signal repräsentativ ist.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines hörfrequenten Glockentonsignals, gekennzeichnet durch einen hörfreguenten Signalkreis (80) mit einem piezoelektrischen Wandler (82), durch eine Treiberschaltung (50) zur Ansteuerung des hörfrequenten Signalkreises (80) zwecks Erzeugung eines gepulsten hörfrequenten Signals durch den piezoelektrischen Wandler (82) und durch einen zwischen die Treiberschaltung (50) und den hörfrequenten Signalkreis (80) gekoppelten Kreis (60; 60") zur Erzeugung eines exponentiellen Abklingverlaufs des gepulsten hörfrequenten Signals zwecks Erzeugung des hörfrequenten Glockentonsignals.
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis (60; 60') zur Erzeugung eines exponentiellen Abklingverlaufs des gepulsten hörfrequenten Signals ein kapazitives Element (62; 62') enthält, das durch die Treiberschaltung (50) aufgeladen wird, wodurch der hörfrequente Signalkreis (80) ein hörfrequentes Spitzensignal erzeugt und dieses hörfrequente Spitzensignal sodann exponentiell abklingen läßt.
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kapazitive Element (62) in Serie zur Treiberschaltung (50) und zum hörfrequenten Signalkreis (80) gekoppelt ist und als Funktion eines hohen Ausgangssignals der Treiberschaltung (50) über den hörfrequenten Signalkreis (80) aufgeladen wird.
    4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis (60) zur Erzeu-
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    gung eines exponentiellen Abklingverlaufs des gepulsten hörfrequenten Signals eine in Sperrichtung gepolte, parallel zum hörfrequenten Signalkreis (80) an das kapazitive Element (62) gekoppelte Diode (64) aufweist, wobei sich das kapazitive Element (62) als Funktion eines tiefen Ausgangssignals der Treiberschaltung (50) über die Diode (64) entlädt.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kapazitive Element (62·) parallel zum hörfrequenten Signalkreis (80) an die Treiberschaltung (50) angekoppelt ist und als Funktion eines hohen Ausgangssignals der Treiberschaltung (50) aufgeladen und als Funktion eines tiefen Ausgangssignals der Treiberschaltung (50) über den hörfrequenten Signalkreis
    (80) entladen wird.
    6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Treiberschaltung (50) einen Kreis (20) zur überführung eines Signals in ein . impulsförmiges Signal sowie einen zwischen den impulserzeugenden Kreis (20) und das kapazitive Element (62; 62') gekoppelten invertierenden Pufferkreis (40) zur Entkopplung des kapazitiven Elementes (62; 62') sowie zur Invertierung des Ausgangssignals des impulserzeugenden Kreises (20) aufweist.
    7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der impulserzeugende Kreis (20) ein gepulstes Ausgangssignal mit einer Periode erzeugt, innerhalb derer dieses gepulste Signal für einen kleinen Teil hoch und für einen großen Teil tief liegt.
    8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des
    impulserzeugenden Kreises (20) für höchstens 10 %. der Periode des gepulsten Signals hoch und für wenigstens 90 %.der Periode des gepulsten Signals tief liegt.
    9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des invertierenden Pufferkreises (40) für einen großen Teil der Periode des gepulsten Signals hoch liegt, während dem das kapazitive Element (62) aufgeladen und das hörfrequente Spitzensignal erzeugt wird und exponentiell abklingt, wodurch das hörfrequente Glokkensignal erzeugt wird.
    10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des invertierenden Pufferkreises (40) für einen kleinen Teil der Periode des gepulsten Signals tief liegt, während dem das kapazitive Element (62) entladen und das exponentiell abklingende hörfrequente Signal ausklingt, wobei die Zeit zwischen dem Ausklingen des exponentiell abklingenden Signals und einem nachfolgenden hörfrequenten Spitzensignal sehr klein ist.
    11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der impulserzeugende Kreis
    (20) ein gepulstes Ausgangssignal mit einer Periode erzeugt, innerhalb derer dieses gepulste Signal für einen kleinen Teil tief und für einen großen Teil hoch liegt,
    12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des impulserzeugenden Kreises .(20) für höchstens 10 % der Periode des gepulsten Signals tief und für wenigstens 90 % der Periode des gepulsten Signals hoch liegt.
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    τ*.
    13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet , daß das Ausgangssignal des invertierenden Pufferkreises (40) für einen kleinen Teil der Periode des gepulsten Signals hoch liegt, während dem das kapazitive Element (62') aufgeladen und das hörfrequente Spitzensignal erzeugt wird.
    14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des invertierenden Pufferkreises (40) für einen großen Teil der Periode des gepulsten Signals tief liegt, während dem das kapazitive Element (62') entladen und das exponentiell abklingende hörfrequente Signal ausklingt, wodurch das hörfrequente Glockentonsignal erzeugt wird.
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DE19792923353 1978-06-08 1979-06-08 Schaltungsanordnung zur erzeugung eines hoerfrequenten glockentonsignals Withdrawn DE2923353A1 (de)

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DE19792923353 Withdrawn DE2923353A1 (de) 1978-06-08 1979-06-08 Schaltungsanordnung zur erzeugung eines hoerfrequenten glockentonsignals

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