DE2923262C2 - Bodenprobenentnahmesonde für Rammkernsondierungen - Google Patents
Bodenprobenentnahmesonde für RammkernsondierungenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B25/00—Apparatus for obtaining or removing undisturbed cores, e.g. core barrels or core extractors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B11/00—Other drilling tools
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bodenprobenentnahmesonde für Rammkernsondierungen nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits eine Sonde zur Entnahme von Bodenproben mit einem äußeren Sondenrohr bekannt (DE-AS
58 806), an dessen Ende sich ein Verschlußstück befindet, welches mittels eines Bajonettverschlusses mit
dem Sondenrohr verriegelt ist. Eine Entriegelung des ä;Verschlußstückes erfolgt durch Drehen des;Sondenrohres,
worauf das Verschlußstück von einem Schwimmer getragen aufschwimmt oder in das Sondenrohr zurückgezogen
wird. Danach füllt sich bei einem weiteren Vortrieb das Sondenrohr mit einer Probe, welche anschließend
mit einem in dem Sondenrohr axial verschieblich aufgenommenen Kernrohr, das an seinem unteren Ende
radial nach innen abknickende Zungen tragt vom Untergrund getrennt und hochgezogen wird.
In nachteiliger Weise muß bei der bekannten Bodenprobenentnahmesonde
eine Relativdrehung von Verschlußstück und Sondenrohr verhindert werden, während
die Sonde in den Boden getrieben wird, da sonst das Verschlußstück unbeabsichtigt losgelöst werden
könnte. Beim Einrammen der Sonde ist daher erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich, und es ist nicht möglich,
to die Sonde unter Drehung um ihre Achse in den Boden
zu treiben, was für ein schnelles und effektives Absenken der Sonde bisweilen von Vorteil ist Ist die gewünschte
Tiefe erreicht, so muß das Verschlußstück im Boden einen hinreichenden Widerstand finden, damit es
sich nicht mitdreht wenn man versucht, durch das Drehen des Sondenrohres den Bajonettverschluß zu lösen.
Das bekannte Verschlußstück hat deshalb nicht die übliche Form einer drehsymmetrischen Spitze, sondern es
ist mit zwei Flügeln versehen, die in den Untergrund eingreifen, und das Verschlußstück unverdrehbar fixieren
sollen. Diese Flügel setzen aber dem Vortrieb der Sonde einen erhöhten Widerstand entgegen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Bodenentnahmesonde für Rammkernsondierungen der eingangs
genannten Gattung zu schaffen, bei der ein konstruktiv wenig aufwendiges Verschlußstück insbesondere
in der herkömmlichen Form einer Spitze durch einfachen Stelleingriff zur Fi eigabe des Sondenrohres entfernt
werden kann und ein ungewolltes Lösen des Verschlußstückes im Betrieb mit Sicherheit verhindert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 vorgesehen.
Die Verriegelung des Verschlußstückes wird erfindungsgemäß also durch Axialverschiebung eines Riegelstößels
im Innern des Sondenrohres gelöst. Damit entfallen aber die mit dem bekannten Bajonettverschluß
zusammenhängenden Probleme. Das Verschlußstück kann sich beim Drehen des Sondenrohres nicht lösen, so
daß ein schraubender Vortrieb der Buc^enprobenentnahmesonde
möglich ist. Der Entriegelungsmechanismus erfolgt unabhängig von der momentanen Gleitreibung
zwischen Verschlußstück und Untergrund und ist deshalb auch in fließfähigem, insbesondere schlammigern
Untergrund wirksam. Schließlich bedarf es für den Entriegelungsmechanismus keiner besonderen Form
des Verschlußstücks, das so insbesondere als einfache Spitze gestaltet sein kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand des gezeichneten Ausführungsbeispiels erläutert.
In der Zeichnung ist die in ihrer Gesamtheit mil I
bezeichnete Sonde teilweise in Explosionsdarstellung gezeichnet. Die Sonde 1 besteht aus dem Sondenrohr 2,
dem Probenentnahmerohr 3, der Sondenspitze 4 und dem Kolben 5 mit dem integrierten Schloß 16.
Das in dem Kolben 5 integrierte Schloß 16 besteht aus den beiden Riegelstößeln 6 und 7 mit je einer Steuerkurve
8 bzw. 9 für die Riegelbolzen 10 bzw. 11, und der am freien Ende des Riegelstößels 7 vorgesehenen
Aufschlagplatte 12.13 und 14 sind'die beiden-Riegelhuten,
in die "die Riegelbolzen 10 bzw. 11 zum Verriegeln des Kolbens 5 eingreifen. Mit 15 ist die Feder bezeichnet,
gegen deren Kraft das Schloß geöffnet werden muß.
Im verriegelten Zustand des Kolbens 5 befindet sich
dieser so in der Sondenspitze 4, daß die Riegelbolzen 10
gespreizt in der Riegelnut 13 ruhen. In diesem gespreiz-
ten Zustand werden die Riegelbolzen 10 von der Steuerkurve 9 des Riegelstößels 6 gehalten, der wiederum eine
solche Stellung in dem Kolben 5 hat, daß die Riegelbotzen 11, die von der Steuerkurve 8 des Riegelstößels 7
betätigbar sind, in der Riegelnut 14 gespreizt gehalten werden. Der Riegelstößel 7 ist in dem Riegelstößel 6
mittels der Schraube 17 in seinem Bewegungsspielraum begrenzt
Wirkungsweise
Soll jetzt in einer gewünschten Eindringtiefe der Sonde
1 in dem Boden das Schloß 16 des Kolbens 5 geöffnet werden, wird an einem Seil ein Aufschlaggewicht in das
Gestängerohr herabgelassen und auf die Aufschlagplatte 12 fallengelassen. Dadurch wird die Kraft der Feder
15 überwunden und der Riegelstößel 7 wird weiter in den Riegelstößel 6 hineingeschoben, bis die Steuerkurve
8 sich mit ihrem sich verjüngendem Teil in dem Bereich der Riegelbolzen 11 befindet, und auf diese Weise ermöglicht,
daß die Riegeibolzen 11 freigegeben und nach Innen geschoben werden können. Dadurch ist die Verriegelung
zwischen dem Riegelstößel 6 und dem Kolben 5 gelöst Jetzt erst kann der Riegelstößel 6 weiter in den
Kolben 5 hineingeschoben werden, bis er seinerseits durch seine Steuerkurve 9 die Riegelbolzen 10 freigibt,
diese sich nach Innen schieben können und die Verriegelung zwischen dem Kolben 5 und der Sondenspitze 4
öffnet Durch den jetzt beim Tieferschlagen der Sonde in das Probenentnahmerohr 3 eindringenden Boden
wird der Kolben in dem Sondenrohr 2 nach oben verschoben.
Um die Sonde 1 nach einer Bodenprobenentnahme wieder einsatzbereit zu machen, wird lediglieh der Kolben
5 in seine Ausgangslage zurückgeschoben, durch Ziehen von zunächst dem Riegelstößel 6 nach außen die
Riegeiboizen iö über die Schräge der Steuerkurve 9 in die Riegelnut 13 hineingespreizt und anschließend
durch weiteres Ziehen des Riegelstößels 7 nach außen über die Schräge der Steuerkurve 8 die Riegelbolzen 11
in die Riegclnut 14 hinein gespreizt Damit ist der Kolben 5 wieder mit der Sondenspitze 4 verriegelt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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65
Claims (6)
1. Bodenprobenentnahmesonde für Rammkernsondierungen mit einem äußeren Sondenrohr, das
ein darin axial versch.eblich aufgenommenes Probenentnahmerohr umschließt, und mit einem Verschlußstück
2Bi Ende des Sondenrohrs, das eine mit
dem Sondenrohr zusammenarbeitende, fernbetätigt lösbare Verriegelungseinrichtung trägt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen im Innern des Sondenrohres (2) axial
verschieblichen Riegelstößel (6, 7) aufweist, der mit einer zur Betätigung einer Riegelsperre dienenden
Steuerkurve (8,9) versehen ist
2 Bodenprobenentnahmesonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (5)
stufenweise über zwei nacheinander betätigbare Riegelstößel (6, 7), die je eine Riegelsperre freigeben,
entriegelbar ist
3. Bodenprobenentnahmesonde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der einen Riegelsperre
das Verschlußstück (5) mit einem Ende (4) des Sondenrohres (2), und mit der anderen Riegelsperre
der erstere Riegelsperre lösende Riegelstößel (6) mit dem Verschlußstück (5) lösbar verriegelbar ist
4. Bodenprobenentnahmesonde nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Riegelstößel
(7) gegen die Kraft einer Feder (15) in dem zweiten Riegelstößel (6) und dieser zweite Riegelstößel
(6) in dem Verschlußstück (5) axial verschieblich gelagert ist.
5. Bodenprobenentnahmesond^ nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Riegelstößel (7) mit einer Aufschlag-^atte (12) versehen
ist, und daß zum Lösen der Riegelsperren in der gewünschten Tiefe der Sonde (1) durch das Gestängerohr
ein Aufschlaggewicht einführbar ist.
6. Bodenprobenentnahmesonde nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Riegelsperren aus Riegelbolzen (10,11), die radial verschiebbar jeweils auf dem Umfang des Verschlußstücks
(5) und auf dem Umfang des in dem Verschlußstück (5) gelagerten Riegelstößels (6) angeordnet
sind, und aus je einer Riegelnut (13, 14), von denen die eine Riegelnut (13) in der Innenwandung
des Sondenrohrendes (4) und die andere Riegelnut (14) in der Innenwandung des Verschlußstücks
(5) vorgesehen ist, bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2923262A DE2923262C2 (de) | 1979-06-08 | 1979-06-08 | Bodenprobenentnahmesonde für Rammkernsondierungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2923262A DE2923262C2 (de) | 1979-06-08 | 1979-06-08 | Bodenprobenentnahmesonde für Rammkernsondierungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2923262A1 DE2923262A1 (de) | 1980-12-11 |
| DE2923262C2 true DE2923262C2 (de) | 1986-11-13 |
Family
ID=6072786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2923262A Expired DE2923262C2 (de) | 1979-06-08 | 1979-06-08 | Bodenprobenentnahmesonde für Rammkernsondierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2923262C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3820924A1 (de) * | 1988-06-21 | 1989-12-28 | Molsner Hermann Dietrich | Bodenprobenentnahmesonde |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4729437A (en) * | 1986-04-21 | 1988-03-08 | Zapico Michael M | Sediment sampler |
| DE4020207A1 (de) * | 1990-06-25 | 1992-01-02 | Hermann Dietrich Molsner | Bodenprobensonde fuer rammkernsondierungen |
| DE102006037110B4 (de) * | 2006-08-07 | 2016-05-04 | Hochschule Bochum | Bohrgestänge, Bohrspitze für ein Bohrgestänge und Verfahren zur Durchführung von Bohrungen in Erdreich |
Family Cites Families (2)
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| DE1258806B (de) * | 1960-07-20 | 1968-01-11 | Stichting Waterbouwkundig Lab | Probenehmer zur Entnahme von Bodenproben |
-
1979
- 1979-06-08 DE DE2923262A patent/DE2923262C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3820924A1 (de) * | 1988-06-21 | 1989-12-28 | Molsner Hermann Dietrich | Bodenprobenentnahmesonde |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2923262A1 (de) | 1980-12-11 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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