DE2922355A1 - Aus ackerschlepper mit dreipunktanhaengung und kraftheber sowie einem anbaugeraet bestehende geraeteeinheit - Google Patents
Aus ackerschlepper mit dreipunktanhaengung und kraftheber sowie einem anbaugeraet bestehende geraeteeinheitInfo
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Description
EUROPEAN OFFICE — 5 — ? Q 9 9 Q C C
"Aus Ackerschlepper mit Dreipunktanhängung und Kraftheber
sowie einem Anbaugerät bestehende Geräteeinheit"
Die Erfindung betrifft eine aus Ackerschlepper mit Dreipunktanhängung
und Kraftheber sowie einem Anbaugerät bestehende Geräteeinheit, bei der die Dreipunktanhängung zwei untere Zugglieder
und ein oberes Verbindungsglied aufweist, die am Ackerschlepper angelenkt sind und denen über eine die Dreipunktanhängung
anhebende und absenkende Schwenkwelle ein hydraulischer Kraftheber zugeordnet ist, bei der ferner am
Ackerschlepper ein Druckmittelreservoir, ein Druckerzeuger sowie
ein Steuerventil mit zwei Auslässen vorgesehen sind, welche wahlweise mit dem Reservoir oder dem Druckerzeuger Verbindbar
sind, und bei der weiterhin das Anbaugerät einen an die Dreipunktanhängung anschließbaren Werkzeugträger aufweist
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und ein zum Anheben des Anbaugerätes, insb. für den Transport, beitragendes, an einem Rahmen drehbar und relativ zum Anbaugerät
heb- und senkbar gelagertes Stützrad vorgesehen ist, dem ein doppeltwirkenderhydraulischer Schwenkzylinder zugeordnet ist,
der koordiniert mit dem hydraulischen Kraftheber betätigbar ist.
Besondere Aufmerksamkeit wurde in letzter Zeit auf die Verbesserung
der Produktivität und Rentabilität von landwirtschaftlichen
Bearbeitungsvorgängen gerichtet. Das Ergebnis ist, daß man Ackerschlepper mit vergrößerter Kapazität und Geräte mit
breiteren Werkzeugträgern zum Unterstützen größerer Gewichte nunmehr allgemein zur Verfügung gestellt hat.
Bei landwirtschaftlichen Arbeitsvorgängen, bei denen Werkzeuge wie Kultivatoren oder rotierende Bodenbearbeitungswerkzeuge verwendet
werden, ist es üblich, den Werkzeugträger des Gerätes einstückig an der Dreipunktanhängung des Ackerschleppers anzubringen.
Während der Arbeit auf dem Feld wird das Gewicht eines solchen integral montierten Gerätes über die Werkzeuge auf den
Boden und durch den Werkzeugträger auf die Dreipunktanhängung verteilt. Wenn jedoch die Dreipunktanhängung mit dem einstückig
angebauten Gerät zur Ermöglichung eines Transportes des Gerätes angehoben wird, muß das gesamte Gewicht von dem rückwärtigen
Ende des Ackerschleppers aufgenommen werden. Da Ackerschlepper im allgemeinen heute so gebaut werden, daß sie in der Lage sind,
größere Zugkräfte als Hubkräfte auszuüben, führt dies bei integral montierten Geräten bei zu großer Gerätebreite und zu
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großem Gerätegewicht dazu, daß das vordere Ende des Ackerschleppers
bei Anheben des Gerätes entlastet wird, so daß möglicherweise die Steuerfähigkeit des Ackerschleppers nahezu vollständig
verlorengeht.
Es ist allgemein bekannt, um breitere, einstückig montierbare Geräte mit einem hydraulisch betätigbaren, das Anheben des Gerätes
unterstützenden Rad zu versehen, um das auf den Ackerschlepper
während des Transportes übertragene Gewicht zu vermindern. Es können auch zwei oder mehr als zwei über die Breite
des Gerätes verteilte Stützräder vorgesehen sein (vergl. US-PS 3 630 290). Diese Räder können relativ gegenüber dem Gerät angehoben
oder abgesenkt werden, und zwar mit Hilfe von hydraulischen Schwenkzylindern. Bei einer solchen Anordnung muß Sorge dafür
getroffen werden, daß die Betätigung des Krafthebers zum Anheben der Dreipunktanhängung und die Betätigung der den Stützrädern
zugeordneten Zylinder koordiniert werden, um das Anheben und Abstützen des Gerätes für den Transport zu ermöglichen. Typischerweise
kann bei einer solchen Anordnung der oder jeder einem Stützrad zugeordnete Zylinder mit Druckmittel über Leitungen gespeist
werden, die an den üblichen hydraulischen Außenanschluß des Ackerschleppers angeschlossen werden, während dem Kraftheber
ein getrennter hydraulischer Kreis zugeordnet ist, der innerhalb des Gehäuses des Ackerschleppers eingeordnet ist. Da so
jeder Zylinder durch getrennte hydraulische Kreise gespeist wird, sind in der Fahrerkabine des Ackerschleppers wenigstens zwei
Steuerhebel notwendig, die zur Betätigung der Zylinder bedient
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werden müssen. Es liegt daher an der Bedienungsperson, die beiden Hebel und so die Betätigung der Zylinder zum Anheben der
Dreipunktanhängung und zum Verschwenken der Stützräder für den Transport des Gerätes zu koordinieren. Dabei können Störungen
oder Beschädigungen auftreten entweder an der Dreipunktanhängung oder am Gerät, wenn die Zylinder und ihre Betätigung nicht
ordnungsgemäß koordiniert werden.
Es ist auch schon ein hydraulischer Kreis vorgeschlagen worden, dem ein einziger Steuerhebel zugeordnet ist, um den Kraftheber
und die Betätigungszylinder für die S'tützräder zu betätigen, wobei
jedoch nur einfach wirkende Schwenkzylinder für die Stützräder vorgesehen sind. Dies wird ermöglicht durch spezielle
Ventileinrichtungen in dem Kolbendeckel eines bekannten Krafthebers. Der Kolbendeckel verbindet hydraulisch den einfach
wirkenden Kraftheber parallel mit den zum Heben und Senken der Stützräder dienenden Zylindern. Dementsprechend werden beide
Zylinder betätigt, wenn der Kraftheber mit Druck gespeist wird, während beide Zylinder gleichzeitig mit dem Reservoir verbunden
sind, so daß ihre Kolben freischwimmende Bewegungen zur Ermöglichung von Bewegungen zwischen Gerät und Ackerschlepper
ausführen können, wenn der Kraftheber nicht unter Druck steht.
Dieser hydraulische Kreis gestattet der Bedienungsperson, die den Stützrädern zugeordneten Zylinder auszufahren und dadurch
die Stützräder für den Transport gegenüber dem Gerät abzusenken. Bei Betrieb auf dem Feld muß jedoch der Kraftheber mit dem
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Reservoir verbunden sein, um der Dreipunktanhängung und dem Gerät
in senkrechter Richtung eine ausreichende Bewegungsmöglichkeit zu geben, damit das Gerät sich dem variierenden Verlauf
der Bodenkontur anpassen kann. Während dieser Zeit läuft das Stützrad, das durch den zugehörigen, einfach wirkenden Zylinder
nicht angehoben werden kann, auf dem Boden hinter dem Gerät her und verdichtet den frisch verarbeiteten Boden, was häufig unerwünscht
ist. Wenn eine Bodenkultivierung unter Verwendung von rotierenden Werkzeugen ausgeführt wird, verdichtet das nachlaufende
Stützrad somit den frisch durch die Werkzeuge gelockerten Boden. Es ist daher häufig wünschenswert, die Stützräder
während des Betriebes auf dem Feld vom Boden abzuheben.
Es ist bekannt, den Stützrädern von einstückig an der Dreipunktanhängung
eines Ackerschleppers anmontierten Geräten doppeltwirkende hydraulische Zylinder zuzuordnen. Bei dieser Anordnung
kann das Stützrad während der Feldarbeiten vom Boden abgehoben und für den Transport in Kontakt mit dem Boden gebracht werden.
Hierbei ist jedoch eine schaltungsmäßige Koppelung der den Stützrädern zugeordneten Schwenkzylinder mit dem Kraftheber in einem
einzigen hydraulischen Kreis mit einem einzigen Steuerhebel nicht möglich. Hier muß also die Bedienungsperson wieder zwei
getrennte Steuerhebel synchronisieren, um das Gerät mit Hilfe der Dreipunktanhängung und der Stützräder für den Transport anzuheben.
Ein weiteres Problem tritt während des Transportes von integral montierten Geräten mit Stützrädern auf, und zwar aufgrund
der sich ändernden Bodenkonturen und des seitlichen Ab-
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Standes zwischen den Stützrädern und der Dreipunktanhängung, die das Gerät mit dem Ackerschlepper verbindet. Wenn die Stützräder
über Bodenkonturen laufen, die von denen unterhalb der rückwärtigen Räder des Ackerschleppers abweichen, wird die Dreipunktanhängung
unter Druck oder Zugebelastung gesetzt. Um Schäden an der Anhängung und/oder dem Gerät während des Transportes zu vermeiden,
müssen besondere Maßnahmen an der Verbindung getroffen werden, um dem Gerät ein Verschwenken um eine horizontale Querachse
zur Anpassung an die Bodenunebenheiten zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, eine mastenartige oder säulenartige
Verbindung zwischen dem Gerät und einer Dreipunktanhängung vorzusehen, welche gestattet, daß das Gerät im Bereich seiner
Verbindung mit der Dreipunktanhängung nach vorne und nach hinten verschwenken kann. Ein einfach wirkender hydraulischer Zylinder
ist dem Druckglied der Dreipunktanhängung zugeordnet und wird frei längenveränderlich während des Transportes geschaltet, um
die Schwenkbewegungen des Gerätes zu ermöglichen. Während der Feldarbeiten wird der Zylinder unter Druck versetzt, um als
starres Verbindungsglied wirksam zu sein und zu gestatten, daß das Gerät in senkrechter Richtung bei wechselnden Bodenkonturen
um die Gelenkverbindungen zwischen der Dreipunktanhängung und dem Gerät verschwenkt. Bei diesem bekannten Gerät ist ein doppeltwirkender
Schwenkzylinder den Stützrädern zugeordnet und mit dem einfach wirkenden, der säulenartigen Verbindung der Dreipunktanhängung
zugeordneten Zylinder gekuppelt. Dadurch erhält man jedoch kein hydraulisches System, das es der Bedienungsperson
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ermöglicht, den einfach wirkenden Kraftheber in nahezu synchroner Bewegung mit der Betätigung der den Stützrädern zugeordneten
Schwenkzylinder zu betätigen, um Schäden an der Anhängung und dem Gerät zu vermeiden und die Bedienungsweise des
einstückig angebauten Gerätes zu vereinfachen.
Es ist Aufgabe der Erfindung,die aufgezeigten Schwierigkeiten zu
vermeiden und eine Geräteeinheit der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß bei einfachem Aufbau eine zuverlässige
und synchrone Betätigung der zum Anheben des Gerätes zusammenwirkenden Teile mit nur einem einzigen Bedienungshebel möglich
ist, ohne daß die Stützräder während der Arbeiten auf dem Acker den Boden berühren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem oberen Verbindungsglied der Dreipunktanhängung ein einfach
wirkender hydraulischer Zylinder zugeordnet ist, daß eine Druckleitung den einen Auslaß des Steuerventils parallel mit dem
Zylinder des Verbindungsgliedes und dem einen Anschluß des dem Stützrad·zugeordneten Schwenkzylinders verbindet
und eine zweite Druckleitung den anderen Auslaß des Steuerventils parallel mit dem anderen Anschluß des Schwenkzylinders und
dem Kraftheber verbindet. Bei dieser Ausbildung kann ein doppeltwirkender Zylinder für die Stützräder vorgesehen sein. Trotz Verwendung
eines einfach wirkenden Zylinders für den Kraftheber läßt sich bei dieser Ausbildung der den Stützrädern zugeordneten
Schwenkzylinder zum Anheben der Stützräder während der Arbeiten
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auf dem Feld mit nur einem einzigen, auch zur Betätigung des Krafthebers
dienenden Hebel sicherstellen. Da nur ein Hebel für die Betätigung des äußeren und des inneren hydraulischen Kreises erforderlich
ist, wird eine absolute Synchronisierung ohne besondere Aufmerksamkeit des Fahrers erreicht. Beschädigungen des
Gerätes oder der Anhängung werden somit ausgeschlossen. Außerdem wird die Bedienung wesentlich erleichtert. Der einfach wirkende,
dem oberen Druckglied der Dreipunktanhängung zugeordnete Zylinder ermöglicht eine starre Verbindung der Dreipunktanhängung während
der Feldarbeiten und eine freie Schwenkbewegung des Gerätes um eine horizontale Querachse während des Transportes. Zum Ausgleichen
von Bodenunebenheiten während des Arbeitens auf dem Feld kann andererseits die gesamte Dreipunktanhängung bei frei
beweglichem Kraftheber gegenüber dem Ackerschlepper Schwenkbewegungen in einer senkrechten Ebene ausführen. Hierbei ist der
einfach wirkende, dem oberen Druckglied zugeordnete Zylinder unter Druck und stellt so die starre Verbindung her. Die beiden
Zylinder sind dabei an getrennten Seiten des einzigen, die Druckmittelströmung steuernden Ventils angeschlossen. Während der
Arbeiten auf dem Feld stehen die Schwenkzylinder einseitig unter Druck und heben die Stützräder vom Boden ab. Dieser Vorgang wird
parallel gestaltet mit der gleichzeitigen Starrstellung des einfach
wirkenden Druckgliedzylinders der Dreipunktanhängung. Zum Absenken des Gerätes und Anheben der Stützräder ist die andere
Seite der Schwenkzylinder parallel zum Kraftheber geschaltet.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand scheraatischer Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Ackerschleppers und des Gerätes, wobei ein hinteres Laufrad des Ackerschleppers und Bereiche
des Schleppergehäuses weggelassen sind, um die heb- und senkbare Dreipunktanhängung und den hydraulischen
Zylinder für die Schwenkwelle zu zeigen,
Fig. 2 in größerem Maßstabe eine perspektivische Ansicht von
hinten des Anhängungsbereiches, wobei die hydraulischen Verbindungen zwischen Ackerschlepper und Gerät wiedergegeben
sind und
Fig. 3 in einem schematischen Schaltbild das hydraulische System zwischen Ackerschlepper und Gerät nach Fig. 1 und 2.
In der Seitenansicht eines Ackerschleppers 10 und eines fest an
diesem montierten Gerätes 12 nach Fig. 1 ist eine nachlaufende und das Anheben unterstützende Radanordnung 14 gezeigt. Der
Ackerschlepper 10 ist von üblicher Ausbildung und umfaßt einen Hauptkörper, der vorne auf Lenkrädern (nicht gezeigt) und hinten
auf Laufrädern 16 abgestützt ist. Der rückwärtige Bereich des
Schlepperkörpers ist so dargestellt, daß ein Laufrad entfernt
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und Teile des Schleppergehäuses weggebrochen dargestellt sind, um die verschiedenen,für die Erfindung wesentlichen Teile zu
zeigen.
Der Ackerschlepper 10 umfaßt eine heb- und senkbare Dreipunktanhängung.
Diese besteht aus zwei nachlaufenden unteren Zuggliedern 18 und einem oberen Drucklenker 20. Der übliche obere
Lenker wäre generell mit einem Spannschloß ausgerüstet. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Spannschloß
jedoch durch einen einfach wirkenden hydraulischen Zylinder 22 ersetzt. Jedes der Anlenkglieder 18 und 20 der Anhängung ist
mit dem Ackerschlepper 10 im vorderen Endbereich schwenkbar verbunden. Die Länge der Glieder ist so bemessen, daß eine Zugstange
mit den rückwärtigen Verbindungen der Lenker 18 und 20 verbunden werden kann, derart, daß diese im wesentlichen in
einer senkrechten Ebene bewegt wird, wenn die Glieder 18 und 20
um ihre vorderen Schwenkverbindungen am Ackerschlepper 10 schwenken. Das Schleppergehäuse umfaßt einen einfach wirkenden
und an der Schwenkwelle angreifenden hydraulischen Zylinder 24, dessen Kolbenstange 26 sich aus dem Zylindergehäuse 28 heraus
erstreckt und über einen Hebel 30 mit einer quer verlaufenden Schwenkwelle 29 verbunden ist. Die Schwenkwelle 29 trägt ihrerseits
an ihren entgegengesetzten Enden zwei rückwärts ragende Hubarme 32, welche jeweils über nach unten ragende Verbindungsglieder
34 mit den beiden Zuggliedern 18 der Anhängung verbunden sind. Wenn der einfach wirkende Zylinder 24 mit Druck
beaufschlagt und die Kolbenstange 26 ausgefahren wird, werden
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die Zugglieder 18 angehoben. Wenn der Druck von der Hydraulikflüssigkeit
im Zylinder 24 weggenommen wird und sich daher die Kolbenstange 26 frei in den Zylinder zurückbewegen kann, können
auch die Zugglieder 18 der Anhängung mit dem Gerät frei den
Bodenkonturen unter Anheben und Absenken folgen.
Bodenkonturen unter Anheben und Absenken folgen.
Am rückwärtigen Ende der Zug- und Druckglieder 18 und 20 der
Anhängung wird ein aufrecht stehender Kupplungsrahmen 36 zur
Verbindung des Gerätes 12 mit der Dreipunktanhängung 38 unterstützt. Das Gerät 12 umfaßt einen nach vorne ragenden,pfeilerförmigen Teil 42, der starr mit der quer verlaufenden Werkzeugtragstange 44 verbunden ist. Der Kupplungsrahmen 36 umfaßt untere und obere Tragelemente 40, auf denen der nach vorne vorspringende mastartige Teil 42 des Gerätes 12 schnell und leicht befestigt werden kann, um eine starre Einheit mit dem Ackerschlepper 10 zu bilden. Der Werkzeugträger 44 trägt mehrere, rückwärts
vorspringende, zur Bodenbearbeitung dienende Werkzeuge 46. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind Grubber- oder
Kultivatorwerkzeuge 48 wiedergegeben, obwohl andere Bodenbearbeitungswerkzeuge in Verbindung mit fest montierten Geräten
üblich und möglich sind.
Anhängung wird ein aufrecht stehender Kupplungsrahmen 36 zur
Verbindung des Gerätes 12 mit der Dreipunktanhängung 38 unterstützt. Das Gerät 12 umfaßt einen nach vorne ragenden,pfeilerförmigen Teil 42, der starr mit der quer verlaufenden Werkzeugtragstange 44 verbunden ist. Der Kupplungsrahmen 36 umfaßt untere und obere Tragelemente 40, auf denen der nach vorne vorspringende mastartige Teil 42 des Gerätes 12 schnell und leicht befestigt werden kann, um eine starre Einheit mit dem Ackerschlepper 10 zu bilden. Der Werkzeugträger 44 trägt mehrere, rückwärts
vorspringende, zur Bodenbearbeitung dienende Werkzeuge 46. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind Grubber- oder
Kultivatorwerkzeuge 48 wiedergegeben, obwohl andere Bodenbearbeitungswerkzeuge in Verbindung mit fest montierten Geräten
üblich und möglich sind.
Mit dem Werkzeugträger 44 ist ein rückwärts ragender und
das Anheben unterstützender Hubrahmen 52 mittels Bolzen 50
starr befestigt. Der Rahmen 52 trägt an seinem hinteren Ende
ein senkrecht verlaufendes Glied 54, an dem zwei im senkrechten Abstand angeordnete und allgemein parallel rückwärts
das Anheben unterstützender Hubrahmen 52 mittels Bolzen 50
starr befestigt. Der Rahmen 52 trägt an seinem hinteren Ende
ein senkrecht verlaufendes Glied 54, an dem zwei im senkrechten Abstand angeordnete und allgemein parallel rückwärts
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ragende Lenker 56 schwenkbar angelenkt sind. Die Lenker 56 sind an ihrem rückwärtigen Ende mit einem Radstützglied 58 gelenkig
verbunden, welches ein Hub-Stützrad 60 drehbar unterstützt. Zwischen dem oberen Lenker 56 und dem senkrechten Teil 54 ist ein
doppeltwirkender hydraulischer Hubzylinder 62 angeordnet. Während
die bevorzugte Ausführung den Hubzylinder 62 in der dargestellten Stellung vorsieht, könnte die Anordnung auch so getroffen sein,
daß der Rahmen 52 schwenkbar an dem Werkzeugträger 44 montiert und der Zylinder 62 zwischen dem Werkzeugträger 44 und dem Rahmen
52 angeschlossen ist.
Der Ackerschlepper ist mit einem üblichen geschlossenen, hydraulischen
System versehen. Dieses besitzt eine hydraulische Druckmittelquelle, z.B. das Reservoir 64, und eine veränderliche Verdrängungspumpe
66, wie dies schematisch in Fig. 2 dargestellt ist. Ein fernbedienbares Auslaß-Servoventil 68 ist von dem Ackerschlepper
unterstützt und mit dem Vorratsbehälter 64 über die Druckmittelleitung 70 und mit der Pumpe 66 über die Druckmittelleitung
72 verbunden. Von dem Ventil 68 führen Druckmittelleitungen 74 und 76 zu einem entfernter liegenden Zylinderauslaß
73. Ein zweites Servoventil 78 ist üblicherweise bei Ackerschleppern zur Steuerung der Druckmittelströmung zu dem Zylinder
24 der Schwenkwelle vorgesehen. Die Leitungen 80 und 82 verbinden das Ventil 78 mit dem Vorratsbehälter 64 bzw. der Pumpe 66. Die
Ventile 68 und 78 können durch geeignete Gestänge, wie sie durch gestrichelte Linien 84 und 86 in der Zeichnung dargestellt sind,
über manuell verschwenkbare Steuerhebel 88 und 90 betätigt werden,
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die nahe dem Bedienungsstand des Fahrers plaziert sind.
Druckmittelleitungen 92 und 94 verbinden das Gerät mit denr entfernter
liegenden Auslaß 73 des Ackerschleppers 12. Jede Leitung 92 und 94 ebenso wie der Auslaß 73 sind mit Rückschlagventilen
versehen, um beim Lösen der Leitungsverbindung ein
Austreten von Druckmittel zu verhindern. Die Leitung 92 verbindet parallel zueinander den betreffenden Einlaß des einfach wirkenden Zylinders 22 und das ein Einfahren der Kolbenstange
bewirkende Ende des das Anheben des Gerätes unterstützenden
Zylinders 62. Die Leitung 94 verbindet parallel zueinander das andere Ende des Zylinders 62 und den betreffenden Einlaß des
einfach wirkenden Schwenkwellenzylinders 24.
Austreten von Druckmittel zu verhindern. Die Leitung 92 verbindet parallel zueinander den betreffenden Einlaß des einfach wirkenden Zylinders 22 und das ein Einfahren der Kolbenstange
bewirkende Ende des das Anheben des Gerätes unterstützenden
Zylinders 62. Die Leitung 94 verbindet parallel zueinander das andere Ende des Zylinders 62 und den betreffenden Einlaß des
einfach wirkenden Schwenkwellenzylinders 24.
Um das Ventil 78 auszuschalten, ist ein Deckel 1o2 zwischen der von dem Ventil 78 kommenden Leitung 96 und der zu dem Zylinder
führenden Leitung 98 vorgesehen. Dieser verbindet den Zylinder
entweder mit dem Ventil 78 oder mit dem Ventil 68. Bei Verwendung
"in Verbindung mit der Erfindung wird das Ventil 78 ausgeschaltet, so daß für alle drei Zylinder 22, 62 und 24 eine Steuerung über
das Ventil 68 erfolgt.
In der bevorzugten Ausführung umfaßt der Kolbendeckel 1o2 Öffnungen
1o6 und 1o7 sowie ein Druckentlastungsventil 1o8, wie
dies in Fig . 2 dargestellt und in Fig. 3 angedeutet ist. Nach Fig. 2 ist eine Druckmittelleitung 110 vorgesehen, die über ein T-Stück 112 mit der Druckmittelleitung 94 verbunden ist. Durch
dies in Fig . 2 dargestellt und in Fig. 3 angedeutet ist. Nach Fig. 2 ist eine Druckmittelleitung 110 vorgesehen, die über ein T-Stück 112 mit der Druckmittelleitung 94 verbunden ist. Durch
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die Leitung 1Io wird der Zylinder 24 parallel mit dem Basisende
des Hilfszylinders 62 geschaltet. Um den Zylinder 24 von der Leitung 110 abzuschalten und das Ventil 78 wieder zur Wirkung zu
bringen, kann die Leitung 11o mit der Auslaßkupplung 114 in dem
Kolbendeckel 1o2 verbunden werden. Die Leitung 11o und die Kupplung 114 sind ebenso wie das T-Stück 112 mit Schnellkupplungseinrichtungen
ausgerüstet.
Bei Betrieb werden der Kolbendeckel 1o2 und das als Zylinder ausgebildete Verbindungsglied 22 installiert, bevor das Gerät
an der Dreipunktanhängung 38 angehängt wird. Der Kolbendeckel 1o2 wird lediglich durch Entfernen der Bolzen 116, welche den üblichen
Deckel an dem Kolben befestigen, und durch Austausch gegen den bevorzugten Deckel 1o2 installiert. Der Zylinder 22
wird nach Entfernen des üblichen Spannschlosses eingebaut. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist der Zylinder 22 mit dem T-Verbindungsstück
118 verbunden, um eine Verbindung parallel zu dem erwähnten Ende des Zylinders 62 zu ermöglichen.
Danach bringt man das Gerät an der Dreipunktanhängung 38 an. Darauf werden die hydraulischen Leitungen 92 und 94 an den Auslaß 73 angeschlossen. Die Leitung 94, welche den Zylinder 62
mit dem Kolbendeckel 102 verbindet, wird an das T-Verbindungsstück 112 angeschlossen, so daß der Zylinder 24 parallel zu dem
von der Kolbenstange abgewandten Ende des Zylinders 62 geschaltet ist. Entsprechend wird die Leitung 92 mit dem hydraulischen
Zylinder 22 verbunden, um diesen parallel zum Kolben-
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Stangenende des Zylinders 62 zu schalten. Für den Transport des angehängten Gerätes 12 verschiebt die Bedienungsperson den
Hebel 88, um die Pumpe 66 mit den Leitungen 76 und 94 und den Druckmitteltank 64 mit den Leitungen 74 und 92 zu verbinden. Die
Anordnung ist so getroffen, daß das Ventil 68 durch das Betätigungsgestänge in dieser Stellung gehalten wird, bis die
Bedienungsperson den Hebel erneut verstellt. Druckmittel unter Druck fließt in die Leitung 98, so
<3aß die Kolbenstange des Zylinders 24 die Zuglenker 18 anhebt, wobei der Zylinder 62 den
Anhebevorgang gleichzeitig unterstützt durch entsprechendes Ablenken des Rades 60 in Kontakt mit dem Boden. Wenn die Zugglieder
18 den Masten 42 des Werkzeugträgers anheben, sorgen das Rad 60 und der Rahmen 52 für ein entsprechendes Anheben des
Werkzeugträgers 44. Wenn die Pumpe Druckmittel in die Leitung
speist, fließt das Druckmittel aus Leitung 92 von dem Kolbenstangenende
des Hubzylinders 62 in das Reservoir 64, während Druckmittel von dem Kolbenstangenende des hydraulischen Verbindungszylinders
ebenfalls in das Reservoir 64 abfließt. Die Kolbenstange ist somit im Zylinder 22 nunmehr frei verschiebbar.
Währenddes Transportes wird der Zylinder 24 für die Schwenkwelle 29 ausgefahren, um die Dreipunktanhängung 38 im angehobenen Zustand
zu halten. Im gleichen Sinne hilft der Zylinder 62 durch Ausfahren seiner Kolbenstange dazu, das schwere einstückige
Gerät 12 auf dem Boden zusätzlich abzustützen. Das hydraulische Verbindungsglied 22 ist dagegen frei beweglich, so daß das
Gerät 12 nach vorne und nach hinten um eine horizontale Achse durch die Stiftverbindung zwischen Mast 62 und Kupplungselement
36 schwenken oder kippen kann.
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Auf dem Acker verstellt die Bedienungsperson erneut den Hebel 88,
um die Druckmittelströmung in den Leitungen 92 und 94 umzukehren. Wenn das Ventil 68 verschoben ist und Druckmittel aus der Leitung
94 in das Reservoir 64 fließt, kann sich die Kolbenstange 26 des Schwenkzylinders 24 zurückziehen. Die Zugglieder 18 werden dabei
abgesenkt. Gleichzeitig wird die Kolbenstange des Zylinders 62 durch Einführen von Druckmittel in die Leitung 92 eingefahren,
wobei schließlich das Laufrad 60 vom Boden abgehoben wird. Dabei wird auch das hydraulische Verbindungsglied 22 mit Druck gespeist.
Dadurch zieht sich die Kolbenstange in den Zylinder,und der Zylinder 22 wirkt im wesentlichen als starres Verbindungsglied.
Wenn die Kolbenstange des Zylinders 24 sich frei bewegen kann, kann die Dreipunktanhängung 38 in senkrechter Richtung verschwenkt
werden, immer wenn das Gerät 22 einer sich ändernden Bodenkontur folgt, welche eine solche relative Bewegung gegenüber dem Ackerschlepper
10 erfordert. Wenn der Kolben des Zylinders 62 eingefahren ist, berührt das Rad 60 nicht den Boden und vermag daher
auch nicht den frisch bearbeiteten Boden zu verdichten. Das eingezogene Verbindungsglied 22 wirkt im wesentlichen als starres
Verbindungsglied, um jedoch der Dreipunktanhängung 38 eine Verschiebung in einer im wesentlichen senkrechten Ebene und um
die Gelenkverbindungen zwischen den Zuggliedern 18 und dem Druckglied 30 oder Zylinder 22 am Ackerschlepper 10 zu ermöglichen.
Auf diese Weise ermöglicht das hydraulische System dem Bedienungsmann
eines Ackerschleppers, mit einstückig montiertem Gerät die drei Zylinder 22, 62 und 24 durch ein einziges Ventil
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EUROPEAN OFFICE
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und den Hebel 88 zu steuern und das Ausfahren des Zylinders 24 gemeinsam, mit einem Ausfahren des Hubzylinders 62 zu koordinieren,
um das Gerät 12 für den Transport ohne die Möglichkeit von Beschädigungen der Verbindungen zwischen der Anhängung 38 und dem
Gerät 12 heraufzubeschwören.
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Claims (8)
- AnsprücheT) Aus Ackerschlepper rait Dreipunktanhängung und Kraftheber sowie einem Anbaugerät bestehende Geräteeinheit, bei der die Dreipunktanhängung zwei untere Zugglieder und ein oberes Verbindungsglied aufweist, die am Ackerschlepper angelenkt sind und denen über eine die Dreipunktanhängung anhebende und absenkende Schwenkwelle ein hydraulischer Kraftheber zugeordnet ist, bei der ferner am Ackerschlepper ein Druckmittelreservoir, ein Druckerzeuger sowie ein Steuerventil mit zwei Auslassen vorgesehen sind, welche wahlweise mit dem Reservoir oder dem Druckerzeuger verbindbar sind, und bei der weiterhin das Anbaugerät einen an die Dreipunktanhängung anschließbaren Werkzeugträger aufweist und ein zum Anheben des Anbaugerätes, insb. für den Transport, beitragendes, an einem Rahmen drehbar und relativ zum Anbaugerät-heb- und senkbar gelagertes Stützrad vorgesehen ist, dem ein doppeltwirkender hydraulischer Schwenkzylinder zugeordnet ist, der mit dem hydraulischen Kraft-909849/0904DEERE & COMPANYEUROPEAN OFFICE— 2 —heber koordiniert betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem oberen Verbindungsglied der Dreipunktanhängung (38) ein einfach wirkender hydraulischer Zylinder (22) zugeordnet ist, daß eine Druckleitung (92) den einen Auslaß (74) des Steuerventils (68) parallel mit dem Zylinder (22) des Verbindungsgliedes und dem einen Anschluß des dem Stützrad (60) zugeordneten Schwenkzylinders (62) verbindet und eine zweite Druckleitung (94) den anderen Auslaß (76) des Steuerventils (68) parallel mit dem anderen Anschluß des Schwenkzylinders (62) und dem Kraftheber (24) verbindet.
- 2. Geräteeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (52) starr mit dem Werkzeugträger (44) verbunden ist und ein das Stützrad (6o) tragendes Schwenkteil (56) unterstützt, wobei der Schwenkzylinder (62) zwischen Rahmen (52) und Schwenkteil (56) angeordnet ist.
- 3. Geräteeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem oberen Glied (20) der Dreipunktanhängung zugeordnete hydraulische Zylinder (22) mit dem Anbaugerät (12) gelenkig verbunden ist, derart, daß der Zylinder Schwenkbewegungen um eine allgemein horizontale Achse ausführen kann.
- 4. Geräteeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auslässe äußere Anschlußkupplungen (73) des Ackerschleppers (10) sind909849/0904ORIGINAL INSPECTEDDEERE & COMPANYEUROPEAN OFFICEund der eine Anschluß wahlweise mit dem Kraftheber verbindbar ist.
- 5. Geräteeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Druckleitung eine flexible Leitung (94) aufweist, welche den einen Auslaß mit dem Schwenkzylinder (62) verbindet, und daß ein zweiter flexibler Schlauch (110) vorgesehen ist, der den ersten flexiblen Schlauch (94) mit dem Kraftheber (24) verbindet.
- 6. Geräteeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, bei der der als einfach wirkender hydraulischer Zylinder ausgebildete Kraftheber mit den beiden unteren Zuggliedern verbunden ist und der Ackerschlepper einen Außenanschluß für den Anschluß äußerer hydraulischer Leitungen mit zwei Anschlußstellen und zwei Steuerventilen aufweist, von denen das eine die beiden Anschlüsse wechselweise mit dem Druckerzeuger oder dem Reservoir verbindet und das zweite Ventil zur wahlweisen Verbindung des Kra'fthebers mit dem Reservoir oder dem Druckerzeuger dient, gekennzeichnet durch eine Kupplungseinrichtung (1o2), mittels der der Kraftheber (24) wahlweise mit dem ersten Steuerventil (78) oder dem zweiten Steuerventil (68) über eine Druckleitung (110)verbindbar ist.
- 7. Geräteeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichn e t, daß die Kupplungseinrichtung einen Kraftheberdeckel (1o2) mit zwei Druckleitungsanschlüssen (1o6,1o7) aufweist, die mit909849/0904DEERE & COMPANYEUROPEAN OFFICE 9 Q 9 O O C Cdem Kraftheber (24) bzw. dem ersten Steuerventil (78) verbunden sind, und daß mittels der flexiblen Druckleitung (11o) der Kraftheber (24) wahlweise mit dem ersten Steuerventil (78) oder dem zweiten Anschluß (76) des hydraulischen Außenanschlusses (78) des Ackerschleppers (10) verbindbar ist.
- 8. Geräteeinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Druckleitung mit einem Druckentlastungsventil (1o8) ausgebildet ist.909849/0904
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