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DE2922279B2 - Schalterkassenmaschine - Google Patents

Schalterkassenmaschine

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Publication number
DE2922279B2
DE2922279B2 DE2922279A DE2922279A DE2922279B2 DE 2922279 B2 DE2922279 B2 DE 2922279B2 DE 2922279 A DE2922279 A DE 2922279A DE 2922279 A DE2922279 A DE 2922279A DE 2922279 B2 DE2922279 B2 DE 2922279B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
process data
key
memory
machine according
gate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2922279A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2922279A1 (de
Inventor
Koichi Nara Horigome
Katsuji Habikono Osaka Nishimura
Seizo Osaka Okada
Hachizou Nara Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP6639578A external-priority patent/JPS54157454A/ja
Priority claimed from JP53092138A external-priority patent/JPS5826067B2/ja
Priority claimed from JP9214278A external-priority patent/JPS5518785A/ja
Priority claimed from JP53092139A external-priority patent/JPS5814700B2/ja
Priority claimed from JP53092140A external-priority patent/JPS5826068B2/ja
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE2922279A1 publication Critical patent/DE2922279A1/de
Publication of DE2922279B2 publication Critical patent/DE2922279B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q40/00Finance; Insurance; Tax strategies; Processing of corporate or income taxes
    • G06Q40/02Banking, e.g. interest calculation or account maintenance
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C21/00Programming-mechanisms for determining the steps to be performed by the computing machine, e.g. when a key or certain keys are depressed
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/08Payment architectures
    • G06Q20/10Payment architectures specially adapted for electronic funds transfer [EFT] systems; specially adapted for home banking systems
    • G06Q20/108Remote banking, e.g. home banking
    • G06Q20/1085Remote banking, e.g. home banking involving automatic teller machines [ATMs]

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schalterkassenmaschine der im Oberbegriff von Patentanspruch I genannten Art Eine derartige, jedoch für Kaufhäuser gebräuchliche Kassenmaschine ist aus der Firmendruckschrift NCR CLASS 230-110, Electronic Cash Register. July 1972, bekannt Sie verfügt über eine Taste zum Ausdrucken von in einem Speicher gespeicherten Vorgängsdaten auf einen Beleg. Dieser Beleg wird wie in Kaufhäusern üblich, für den Kunden in einfacher Ausfertigung erstellt
Im Gegensatz zum Kaufhausbetrieb ist es im Sparkassen-und Bankenbetrieb wünschenswert, zusätzlich zum Bedrucken eines Registrierstreifens weitere Belege anzufertigen. Wird jedoch der Ausdruck weiterer Belege ermöglicht, so steigt die Gefahr eines MiSbrauchs.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalterkassenmaschine der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art so weiterzubilden, daß eine mißbräuchliche Bedienung verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß eine der Duplikatortaste zugeordnete Drucksteuereinheit zur Begrenzung der von der Druckeinrichtung anfertigbaren Beleganzahl vorgesehen ist
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale wird verhindert daß der Kassierer oder eine sonstige die Schalterkassenmaschine bedienende Person in böser Absicht weitere Belege erstellt um Manipulationen oder sonstige betrügerische Tätigkeiten vorzubereiten. Die Anzahl der anfertigbaren Belege kann entsprechend den Gepflogenheiten der jeweiligen Sparkasse oder Bank eingestellt werden. Nach dem Festlegen der Zahl der möglichen Belege erfolgt ein Ausdruck von Belegen nur noch im vorgeseht.ien Umfang und die Drucksteuereinheit verhindert das Ausdrucken weiterer Belege.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen. Von Vorteil ist es, daß sich die Schalterkassenmaschine schnell an beliebige Arbeitsabläufe anpassen läßt So lassen sich ausgewählte Vorgangsdaten über ein Speichersteuerungssystem selektiv abspeichern. Ferner kann der Ausdruck eines Belegs auf Wunsch nur dann erfolgen, wenn im Zuge der Eingabe von Vorgangsdaten in die Maschine eine bestimmte Taste gedrückt wurde. Auch läßt sich die Maschine leicht so betreiben, daß eine oder mehrere ausgewählte Tasten bei bestimmten Arbeitsabläufen außer Funktion gesetzt werden.
Die verschiedenen Betriebsabläufe bzw. Betriebsarten lassen sich beispielsweise mittels einer besonderen Betriebsarttaste in der Tastatur selektiv in die Maschine eingeben.
Nachstehend wird ein die Merkmale der Erfindung aufweisendes Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert Darin zeigt
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild der nachstehend beschriebenen Schalterkassenmaschine,
Fig.2 ein Blockschaltbild einer Vorgangsdaten-Speichersteuereinheit aus der Maschine von Fig. I,
Fig.3 ein Blockschaltbild einer Belegnummer-Vorgabesteuereinheit der Maschine von Fig. 1,
F i g. 4 ein schematisches Blockschaltbild einer Beleg-
Steuereinheit der Maschine νρη F i g, 1,
Fi g, 5 ein sehematisehes Blockschaltbild einer Belegnummer-Zählsteuereinhei. t »us c(er Maschine von F i g, 1 und
F ig, 6 ein schematised« Blockschaltbild einer Ta- s stenvorgabe-Steuereinheit aus der Maschine von Fig, 1,
Pas in Fig, 1 in Form eines scbematischen Blockschaltbilds dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßer» Schalterkassenmaschine enthält im ic wesentlichen eine Zifferntaste 1 und Funktionstasten 4 aufweisende Tastatur, eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 3 und einen Drucker 8, Zu den Funktionstasten 4 gehören je eine Plus- und Minus-Taste, eine Summen-Taste, eine Zwischensummen-Taste, eine Papiertransport-Taste, eine Freigabe-Taste, eine Lösch-Taste, eine Auflistungs-Taste, eine Vorausgleichs-Taste, eine Depot-Taste, eine Geldausgangs-Taste, eine Geldeingangs-Taste, eine GeldkontroH-Taste, eine Addierdruck-Taste, eine Lese- und Rücksetztaste für Summen, eine Misch-Taste, eine Mischgeldtaste, eine Duplikator-Taste, eine Ausgleichs-Taste und eine Kontonummern-Taste. Ein außerdem zu> Tastatur gehörender Betriebsartschalter dient dazu, die Schalterkassenmaschine in eine vorgegebene Betriebsart zu versetzen, die später ausführlich beschrieben wird.
Über die Zifferntasten 1 eingegebene numerische Information gelangt über einen Tastencodierer 2 in die zentrale Verarbeitungseinheit 3. Eine mit den Funktionstasten 4 verbundene Tastenbestimmungsschaltung » 5 dient der Bestimmung der jeweils gedrückten Funktionstaste und gibt dabei Befehle an die zentrale Verarbeitungseinheit 3 weiter. Die so zugeführte Information und das von der zentralen Verarbeitungseinheit 3 erstellte Rechenergebnis werden in einem Primärspeicher 6 abgespeichert
Sobald die Eingabe von Vorgangsdaten abgeschlossen ist, wird durch Drücken der Geldkontrolltaste die Beendigung der Dateneingabe zu erkennen gegeben. Daraufhin führt die zentrale Verarbeitungseinheit 3 eine *o Prüfoperation durch und überträgt danach die im Primärspeicher 6 gespeicherten Daten an eine Primär-Druckersteuerung 7, welche dann den Ausdruck der Vorgangsdaten mit Hilfe des Druckers 8 auf einem Registrierstreifen veranlaßt Die im Primärspeicher 6 gespeicherten Vorgangsdaten gehen außerdem zu einer Kumulationssteuerung 9, welche die in einem Hilfsspeicher 10 gespeicherten Vorgangsdaten aufaddiert bzw. kumuliert
Der Hilfsspeicher 10 enthält im wesentlichen zwei Speicherblöcke N und M Der erstgenannte Speicherblock N speichert die kumulierten Vorgangsdaten fortlaufend ab, und zwar werden in einem Abschnitt A Informationen über die eingegangenen Geldsummen, in einem Abschnitt B Informationen über ausgegangene Geldsummen, in einem Abschnitt CScheck-Informationen und in einem Abschnitt D Noteninformationen gespeichert. Der Speicherblock M speichert die kumulierten Vorgangsdaten für einen Tag. Er enthält einen Abschnitt A für Information über eingegangene w Geldsummen, einen Abschnitt B' zum Speichern von Information über ausgegebene Geldsummen, einen Abschnitt C zum Speichern von Scheckinformation und einen Abschnitt D' zum Speichern von Noteninformation. Die im Hilfsspeicher tO gespeicherten Vorgangs- daten werden Über eine Hilfsdruckersteuerung 11 und den Drucker 8 auf e>nem Registrierstreifen ausgedruckt.
Sollen die Vorgangs iaten auf einen Beleg aufge
druckt werden, dann wird dieser in den Drucker 8 eingegeben und die Pupjikatortaste gedrückt. Daraufhin werden die im Primärspeicher 6 gespeicherten Vorgangsdaten mit Hilfe der Primär-Pruckersteuerung 7 und des Druckers 8 aufgedruckt Bei Durchführung der nächstens Dateneingabeoperation werden die im Primärspeicher 6 gespeicherten Inhalte gelöscht.
Mit Hilfe der in Fig,2 separat als Bloekschaltbiid dargestellten Speichersteuereinheit i2d für Vorgangsdaten kann das Bedienungspersonal selektiv Vorgangsdaten im Speicherblock Λ/ ersetzen bzw, auf den neuesten Stand bringen, und zwar vorzugsweise nur vorbestimmte Vorgangsdaten, In F i g. 2 sind mit F i g. 1 übereinstimmende Einzelheiten mit gleichen Bezugszahlen versehen.
Angenommen, im Speicherblock yv sollen nur die Informationen über eingegangene und ausgegangene Geldbeträge ersetzt bzw. auf den neuesten Stand gebracht werden. Von den Funktionstasten 4 enthält Fig.2 eine Minustaste 19, eine Geldeingangstaste 24, eine Geldausgangstaste 25, eine G' 'dkontrolltasie 26, eine Notentaste 27, eine Betriebsarttaste 72 zum Verbringen der Sohalierkassenmaschine in eine vorgegebene Betriebsart eine Abschlußtaste 44 zum Angeben der Beendigung der Dateneingabe und eine Drucktaste 93 zum Durchführen der Ausdrucksoperation.
Zur Durchführung der vorgegebenen Operation wird der Betriebsartschalter 72 in die Vorgabe-Betriebsart gesetzt so daß an jeweils einen Eingang von UND-Gliedern 15, 16, 17, 18 ein hochliegendes logisches Signal gelangt. Durch gleichzeitiges Drücken der Zifferntaste »2« und der Minustaste 19 werden gleichzeitig UND-Glieder 20, 21, 22 und 23 durchgeschaltet so daß durch Zuführen eines hochliegenden logischen Signals die UND-Glieder 15,16,17 und 18 in Betriebszustand versetzt werden.
Wird danach die Geldeingangstaste 24 gedrückt dann entwickelt eine zugeordnete Detektorschaltung 28 ein hochliegendes logisches Signal und ychaltst das UND-Glied 15 durch, so daß ein UND-Glied .32 betriebsbereit wird. Dann wird über die Zifferntaste »1« dif Information »1« über ein ODER-Glied 36 und das UND-Glied32 in einen Vorgabespeicher 40eingegeben. Diese Information entspricht dem Tatbestand, daß die Vorgangsdaten im Speicherblock N des Hiltsspeichers 10 ersetzt bzw. auf den neuesten Stand gebracht werden sollen, wenn die Geldeingangstaste 24 gedrückt wird.
In gleicher Weise wird durch Drücken der Geldausgangstaste 25 über eine entsprechende Detektorschaltung 29 das UND-Glied 16 durchgeschaltet und die Information »1« über ein ODER-Glied 37 und ein UND-Glied 33 in «inen Vorgabespeicher 41 eingeführt und gespeichert, um anzugeben, daß im Speicherblock N des Hilfsspeichers 10 die Vorgangsdaten ersetzt werden sollen, sobald die Geldausgangstaste 25 gedrückt wird.
Außerdem wird die Schecktaste 26 gedrückt um eine solche Betriebsart vorzugeben, bei der kein Ersetzen von Vorgangsdaten im Speicherblock N vom Hilfsspeicher 10 bei Drücken der Schecktaste 26 erfolgt Nach Drücken der Schecktaste 26 gibt eine entsprechende Detektorschaltung 30 ein hochliegendes logisches Signal an das UND-Glied 17 ab, um es durchzuschalten. Dann wird die Zifferntaste »3« gedruckt; um die entsprechende Information »3« über ein ODER-Glied 38 und ein UND-Glied 34 an einen Vorgabespeicher 42 abzugeben. Die Ir formation »3« sagt aus, daß die Vorgangsdaten im Speicherblock /V von Hilfsspeicher 10 nicht ersetzt werden sollen, wenn die Schecktaste 26
gedrückt wird.
In gleicher Weise gelangt die Information »3« über eine entsprechende Detektorschaltung 31, ein ODER- Glied 39 und ein UND-Glied 35 in einen Vorgabespeicher 43. und dabei wird eine Betriebsart vorgegeben, bei der Vorgangsdaten im Speicherblock /V des Hilfsspeichers 10 bei Drücken der Notentaste 27 nicht ersetzt werden.
Danach wird der Betriebsartschalter 72 aus der Vorgabebetriebsart wieder befreit, um die Vorgabeoperation abzuschließen.
Bei der normalen VorgangsregistrierBetriebsart wird nach vollständiger Eingabe bestimmter Vorgangsdaten die Abschlußtaste 44 gedruckt und dadurch werden UND-Glieder 45, 46, 47 und 48 in Betrieb gesetzt.
Daraufhin gelangt die in den Vorgabespeichern 40 bis 43 gespeicherte Vorgabeinformation in eine Geldeingangs-Bestimmungsschaltung 49, eine Geldausgangs-
Rpclimmijnocsrhaltiincr 50. CIPC Schcckinfor!Ti?!i.ionS-Bc-
stimmungsschaltung 51 und eine Noteninformations-Bestimmungsschaltung 52.
Da die Bestimmungsschaltung 49 die Vorgabeinformation »I« erhält, entwickelt sie ein hochliegendes logisches Signal und setzt UND-Glieder 53 und 54 in Betrieb. In ähnlicher Weise werden an die Geldausgangs-Bestimmungsschaltung 50 angeschlossene UND-Glieder 55 und 56 in Betriebszustand versetzt.
Im Gegensatz dazu geht der Scheckinformations-Bestimmungsschaltung 51 die Vorgabeinformation »3« zu. und sie entwickelt ein niedriges logisches Signal, so daß UND-Glieder 57, 58. 59 und 60 nicht in Betrieb gesetzt werden.
Wie bereits gesagt, führt die zentrale Verarbeitungseinheit 3 nach Betätigung der Abschlußtaste 44 eine Prüfoperation durch, und daraufhin werden im Primärspeicher 6 gespeicherte Vorgangsdaten mit Hilfe der Primär-Druckersteuerung 7 und des Druckers 8 auf einem Registrierstreifen ausgedruckt.
Gleichzeitig gehen in den Abschnitten A'. B'und D' vom Speicherblock Mdes Hilfsspeichers 10 gespeicherte Vorgangsdaten über eine Signalleitung 61 in die Kumulationssteuerung 9. welche die gegenwärtig im Primärspeicher 6 gespeicherten Vorgangsdaten zu den bereits in den Abschnitten A' bis D' gespeicherten Daten /.uaddiert. Die so auf den neuesten Stand gebrachten Daten werden wieder in die Abschnitte A' bis D' von Speicherblock M von HilfsSpeicher 10 eingegeben, und zwar über eine Signalleitung62.
Außerdem gelangen in den Abschnitten A bis C von Speicherblock N des Hilfsspeichers 10 gespeicherte Vorgangsdaten über eine Signalleitung 63 in die Kumulationssteuerung 9 und von dort über eine Signalieitung 64 in die Speichersteuereinheil YLd für Vorgangsdaten. Die auf den neuesten Stand gebrachten Vorgangsdaten gelangen über die Signalieitung 64 zu den UND-Gliedern 53, 56, 68 und 60. Da hiervon die UND-Glieder 53 und 56 in Betrieb gesetzt sind, wird nur die Geldeingangs- und Geldausgangs-Information auf den neuesten Stand gebracht und in Abschnitt A und B von Speicherblock N des Hilfsspeichers 10 gespeichert. Die Scheckinformation und die Noteninformation werden niemals in den Abschnitten C und D von Speicherblock N auf den neuesten Stand gebracht
Sollen die so eingegebenen Vorgangsdaten auf einen gewünschten Beleg aufgedruckt werden, dann wird dieser Beleg in den Drucker 8 eingeführt und die Duplikatortaste gedruckt, und daraufhin erfolgt das Ausdrucken der im Primärspeicher 6 gespeicherten Daten auf diesem Beleg.
Beispielsweise bei Personalwechsel wird die Ausdrucktaste 93 betätigt, um im Speicherblock N von Hilfsspeicher 10 gespeicherte gewünschte Information auf dem Registrierstreifen auszudrucken. Dabei werden UND-Glieder 66 bis 70 in Betrieb gesetzt und die in den Vorgabespeichern 40 bis 43 gespeicherte Vorgabeinformation über UND-Glieder 66 bis 69 an die Bestimmungsschaltungen 49 bis 52 abgegeben. Bei dem vorliegenden Beispiel gehen im Abschnitt A und ZJ von Spcicherblock N des Hilfsspeichers 10 gespeicherte Vorgangsdaten über ein UND-Glied 70. eine Signalleitung 71 sowie UND-Glieder 54 und 55 in die llilfsdruckersteuerung II. Das bedeutet, die auf die Geldeingangs- und Geldausgangs-Information bezogenen Vorgangsdaten werden auf dem Registrierstreifen ausgedruckt. Scheck- und Noten-Information werden niemals auf dem Registrierstreifen gedruckt. Nach niirrhführiino ripr 7iivnr prwähnlpn Au^wprhiplnncrn-
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tion werden die im Speicherblock N von Hilfsspeicher 10 gespeicherten Vorgangsdaten gelöscht.
Sind alle Vorgänge im Tagesverlauf abgeschlossen, so werden die im Speicherblock M des Hilfsspeichers 10 gespeicherten kumulierten Vorgangsdaten über die Signalieitung 61 an die Hilfsdruckersteuerung 11 gegeben, um über den Drucker 8 auf dem Registrierstreifen ausgedruckt zu werden.
Wie gesagt, kann gewünschte Information auf einem gewünschten Beleg ausgedruckt werden. Um die Anzahl der auszugebenden Belege zu begrenzen, ist eine Beleganzahl-Vorgabesteuereinheit 12a vorgesehen, welche in F i g. 3 detailliert dargestellt ist. Mit F i g. 1 und 2 übereinstimmende Einzelheiten tragen gleiche Bezugszahlen.
Zur Vorgabe einer begrenzten Anzahl von Belegen wird der Betriebsartschalter 72 auf Vorgabebetriebsart gestellt und dadurch UND-Glieder 73 und 75 in Betrieb gesetzt. Dann wird die gewünschte Begrenzungszahl, beispielsweise »5«, über die Zifferntasten 1 eingegeben, in einem Grenzzahlspeicher 74 gespeichert und über das UND-Glied 75 und ein ODER-Glied 76 in die Hilfsdruckersteuerung 11 eingegeben, um als Grenzzahl »5« auf dem Registrierstreifen ausgedruckt zu werden.
Nach Durchführung der Vorgabeoperation wird der Betriebsartschalter 72 wieder freigegeben. Bei der normalen Vorgangsoperation gehen die von der Kumulationssteuerung bezogenen Vorgangsdaten in einen Pufferspeicher 77, wo sie zeitweilig gespeichert und über ein UND-Glied 78 oder das ODER-Glied 76 in die Hilfsdruckersteuerung 11 überführt werden, um auf dem Registrierstreifen ausgedruckt zu werden.
Sollen diese Vorgangsdaten auf einen gewünschten Beleg ausgedruckt werden, dann wird dieser in den Drucker 8 eingeführt und eine Duplikatortaste 65 gedrückt Daraufhin gelangt die im Grenzzahlspeicher 74 gespeicherte Grenzzahl »5« über ein UND-Glied 79 in eine Koinzidenzschaltung 80, und gleichzeitig addiert ein Tastenanschlagzähler 81 auf und gibt die Information »1« an die Koinzidenzschaltung 80 ab. Ist die vom Zähler 81 gewonnene Information nicht identisch mit der vom UND-Glied 79 stammenden Grenzzahl-Information, dann veranlaßt die Koinzidenzschaltung 80 über ein Ausgangssignal die Durchschaltung eines UND-Gliedes 82. so daß die im Pufferspeicher 77 gespeicherten Vorgangsdaten über das UND-Glied 82 und das ODF.R-Glied 76 in die Htlfsdruckersteuerung 11 gelangen.
Angenommen, vier Belege si.id bereits ausgegeben, und der Tastenanschiagzähler 81 speichert die Information »4«. Unter diesen Bedingungen werden bei Drücken der Duplikatortaste 65 die im Tastenanschlag-Zähler 81 gespeicherten Inhalte auf »5« erhöht. Folglich gibt die Koinzidenzschaltung §0 kein Ausgangssignal zum Durchschalten von UND-Glied 82 ab, folglich erfolgt kein Ausdruck auf einem weiteren Beleg mehr. Zu B>jinn der nächsten Vorgangsoperation wird der Tastenarlschlagzähler81 wieder auf Null rückgesetzt.
Zur Erzielung einer Ausdruckoperation dient die in Fig. 4 detailliert als Blockschaltbild dargestellte Belegdruck-Steuereinheit 126, bei der wiederum mit Fig. I bis 3 übereinstimmende Einzelheiten gleiche Bezugszahlen tragen.
Die Belegdruck-Steuereinheit 12fc hat vor allem die Aufgabe festzustellen, ob der Beleg in den Drucker 8 eingelegt ist, wenn bestimmte Funktionstasten betätigt werden. Angenommen, die Belegmeldung ist nur dann
Geldausgangstaste 25 benutzt werden, um Vorgangsregistrierungen vorzunehmen. Dagegen ist eine Belegmeldung nicht erforderlich, wenn die Schecktaste 26 und andere Funktionstasten 83 betätigt werden.
Zunächst wird der Betriebsartschalter 72 in die vorgegebene Betriebsart gesetzt. Daraufhin erhalten UND-Glieder 118, 119, 120 und 121 ein hochliegendes logisches Signal an einem Eingang, und wenn dann gleichzeitig die Plus-Taste und die Zifferntaste »3« gedrückt werden, dann werden diese UND-Glieder 118 bis 121 über durchgeschaltete UND-Glieder 122 bis 125 gleich -eitig in Betrieb gesetzt.
Wenn dann die Geldeingangstaste 24 gedrückt wird, gibt eine entsprechende Detektorschaltung 28 ein hochliegendes logisches Signal zur Durchschaltung von UND-Glied 118 ab. Dieses gibt ein hochliegendes logisches Signal an ein UND-Glied 130 ab. Dann wird die Zifferntaste »2« gedrückt, um die Zifferninformation »2« über ein ODER-Glied 134 und das UND-Glied 130 an einen Vorgabespeicher 138 abzugeben. Die numerische Information »2« hat die Aussagekraft, daß eine Belegmeldung erforderlich ist, wenn bei der Vorgangseingabeoperation die Geldeingangstaste 24 gedrückt wird.
In ähnlicher Weise wird durch Drücken der Geldausgangstaste 25 ein hochliegendes logisches Signal von einer entsprechenden Detektorschaltung 29 abgegeben und die numerische Information »2« über ein ODER-Glied 135 und ein UND-Glied 131 in einem Vorgabespeicher 139 gespeichert.
In ähnlicher Weise wird die numerische Information »1« über ein ODER-Glied 136 und ein UND-Glied 132 in einem Vorgabespeicher 140 gespeichert, um anzugeben, daß keine Blickmeldung erforderlich ist, wenn die Scheck-Kasse 26 bei der Vorgangseingabeoperation betätigt wird. Durch die anderen Tasten 83 wird ein hochliegendes logisches Signal von einer entsprechenden Detektorschaltung 84 abgegeben. Durch Drücken der Zifferntaste »1« wird eine gleichlautende numerische Information über ein ODER-Glied 137 und ein UND-Glied 133 in einen Vorgabespeicher 141 eingegeben. Anschließend wird der Betriebsartschalter 72 wieder aus seiner vorgegebenen Betriebsart entlassen.
Bei der normalen Vorgangs-Registrierbetriebsart wird die Duplikatortaste 65 nicht gedrückt, und folglich gibt eine entsprechende Detektorschaltung 144 ein hochliegendes logisches Signal ab, um ein UND-Glied 142 durchzuschalten, so daß dieses Glied die Vorgangs
daten von der Primär-Druckersteuerung 7 zum Drucker 8 überführt, welcher die Vorgangsdaten auf dem Registrierstreifen ausdruckt.
Sollen die Vorgangsdaten auf einem Beleg ausgedruckt werden, dann wird dieser in den Drucker 8 eingelegt, und der zugeordnete Belegmelder 13 gibt ein entsprechendes Abtastsignal ab, um UND-Glieder 145, 146,147 und 148 in Betrieb zu setzen. Wenn danach die Duplikatortaste 65 gedrückt wird, gelangt ein hochliegendes logisches Signal an einen Eingang von UND-Gliedern 149, 150, 151 und 152, und eine Duplikator-Detektorschaltung 144 gibt ein tiefliegendes logisches Signal ab, um das UND-Glied 142 zu sperren.
Angenommen, während der Vorgangsoperation wird die Geldeingangstaste 24 gedrückt. Das UND-Glied 149 ist durchgeschaltet und überträgt die im Vorgabespeicher 138 gespeicherte numerische Information »2« an eine Informationsbestimmungsschaltung 153. Letztere gibt dann ein hochliegendes logisches Signal an
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hochliegendes logisches Signal an ein UND-Glied 157 und ein tiefliegendes logisches Signal an ein UND-Glied 158. Folglich gelangen die Vorgangsdaten über das UND-Glied 157 an die Primär-Druckersteuerung 7 und den Drucker 8. Falls kein Beleg in den Drucker 8 eingelegt ist, bleibt das UND-Glied 145 gesperrt, es kann keine Druckoperation erfolgen.
Wird in ähnlicher Weise bei der Vorgangsoperation die Geldausgangstaste 45 gedrückt, dann gelangt die numerische Information »2« nach Betätigung der Duplikatortaste 65 in eine Informations-Bestimmungsschaltung 154. UND-Glied 146 und ein UND-Glied 159 werden durchgeschaltet und ein UND-Glied 160 gesperrt. Das UND-Glied 159 führt die Vorgangsdaten dem Drucker 8 zu.
Wird während der Vorgangseingabeoperation die Schecktaste 26 gedrückt, dann gelangt die im Vorgabespeicher 140 gespeicherte numerische Information »1« beim Drücken der Duplikatortaste 65 über das UND-Glied 151 in eine Informations-Bestimmungsschaltung 155, welche ein tiefliegendes logisches Signal an das UND-Glied 147 abgibt, so daß dieses und ein weiteres UND-Glied 161 gesperrt werden. Gleichzeitig gibt die Informations-Bestimmungsschaltung 155 ein hochliegendes logisches Signal an ein UND-Glied 162 ab, welches die von der Primär-Steuerschaltung 7 kommenden Vorgangsdaten dem Drucker 8 zuführt. Folglich erfolgt ein Ausdruck auf dem Registrierstreifen oder einem Beleg, wenn letzterer in den Drucker 8 eingelegt worden ist. In diesem Fall erfolgt das Drucken auf dem Beleg ohne eine Rückmeldung über dessen Anwesenheit.
Werden während der Vorgangsregistrierung die anderen Tasten 83 betätigt, dann gibt eine Informations-Bestimmungsschaltung 156 ein Signal an ein UND-Signal 164 ab, um dieses durchzuschalten und ein UND-Glied 163 zu sperren. Der Betriebsablauf ist ähnlich wie der beim Drücken der Schecktaste 26.
Die erfindungsgemäße Schalterkassenmaschine enthält ferner einen Zähler 14 zum Zählen der Nummer bzw. Anzahl ausgegebener Belege und eine Beleganzahl-Zählsteuereinheit 12c zur Überwachung einer selektiven Zähloperation, die nur durchgeführt wird, wenn bestimmte Funktionstasten während einer Vorgangsregistrieroperation betätigt werden.
Die in F i g. 5 separat dargestellte Beleganzahl-Zählsteuereinheit 12c hat im wesentlichen den Zweck, daß das Bedienungspersonal eine selektive Zähloperation
vorgeben kann. Mit dieser Zählsteuereinheit 12ckönnen insbesondere spezielle Funktionstasten ausgewählt werden, so daß die Zählung der Anzahl ausgegebener Belege nur dann durchgeführt wird, wenn während einer Vorgangsregistrieroperation bestimmte Funktionstasten gedrückt werden.
Zunächst wird der Betriebsartschalter 72 in die vorgegebene Betriebsart gesetzt, und daraufhin gelangt ein hochliegtndes logisches Signal an UND-Glieder 219, 220,221 und 222. Angenommen, die Zähloperation der Anzahl ausgegebener Belege soll nur dann durchgeführt werden, wenn die Geldeingangstaste 24 oder die Geldausgangstaste 25 während einer Vorgangsdatenregistrieroperation gedrückt werden.
Durch gleichzeitiges Drücken der Zifferntaste »2« und der Minus-Taste 19 werden UND-Glieder 223,224, 225 und 226 durchgeschaltet. Wenn danach die Geldeingangstaste 24 gedrückt wird, dann erzeugt die zugeordnete Detektorschaltung 28 ein hochliegendes logisches Si^ns! und führ*, es über das UND-Glied 2!9 einem anderen UND-Glied 231 zu. Wenn dann die Zifferntaste »1« gedrückt wird, wird die gleichlautende numerische Information über ein ODER-Glied 235 und das UND-Glied 231 in einen Vorgabespeicher 239 überführt. Die numerische Information»!« sagt aus, daß eine Zähloperation der Anzahl ausgegebener Belege durchgeführt werden soll. In gleicher Weise wird die numerische Information »1« mit Hilfe der Geldausgangstaste 25, eines ODER-Gliedes 236 und eines UND-Gliedes 232 in einem Vorgabespeicher 240 gespeichert.
Danach wird durch Drücken der Schecktasfe 26 das UND-Glied 221 eingeschaltet. Durch Drücken der Zifferntaste »3« wird die gleichlautende numerische Information über ein ODER-Glied 237 und ein UND-Glied 233 in einen Vorgabespeicher 241 überführt. Diese numerische Information »3« sagt aus, daß keine Zähloperatior. ausgegebener Belege erforderlich ist. In ähnlicher Weise wird die numerische Information »3« mit Hilfe anderer Funktionstasten 83 über ein ODER-Glied 238 und ein UND-Glied 234 in einem Vorgabespeicher 242 gespeichert.
Nach Abschluß der zuvor erläuterten Vorgabeoperation wird der Betriebsartschalter 72 wieder aus der vorgegebenen Betriebsart entlassen, und dann erfolgt die normale Dateneingabeoperation.
Wenn, wie schon gesagt, die Vorgangsdaten auf einem gewünschten Beleg ausgedruckt werden sollen, dann wird dieser in den Drucker 8 eingelegt und die Duplikatortaste 65 gedrückt. Daraufhin gelangt ein hochliegendes logisches Signal zu einem Eingang von UND-Gliedern 244, 246 und 247. Die Vorgangsdaten werden über den Drucker 8 auf dem Beleg ausgedruckt, und danach gibt der Drucker ein Belegdruck-Abschlußsignal »e« ab, welches zu einem Eingang von UND-Gliedern 248,249,250 und 251 geht
Wird während der Vorgangsdateneingabe-Operation die Geldeingangstaste 24 gedrückt, dann überträgt ein UND-Glied 252 die Information »1« an eine Informationsbestimmungsschaltung 256, die ein hochliegendes logisches Signal zu einem UND-Glied 244 weitergibt. Folglich wird das UND-Glied 248 durdigeschaltet und überträgt das Belegdruck-Abschlußsignal »e« an den Zähler 14. Das UND-Glied 249 wird ebenfalls über ein UND-Glied 253, eine Informationsbestimmungsschaltung 257 und ein UND-Glied 245 durchgeschaltet, wenn während der Vorgangsdateneingabeoperation die Geldausgangstaste 25 betätigt wird.
Werden dagegen die Schecktaste 26 oder andere Funktionstasten 83 während der Vorgangsdateneingabeoperation gedrückt, dann gelangt die numerische Information »3« über UND-Glieder 254 bzw. 255 an Informationsbestimmungsschaltungen 258 bzw. 259. Letztere geben ein tiefliegendes logisches Signal ab, um die UND-Glieder 246 und 247 zu sperren. Folglich erfolgt keine Zähloperation durch den Zähler 14.
Die Schalterkassenmaschine von Fig. I besitzt
ίο außerdem noch eine in Fig.6 separat dargestellte Tastenvorgabesteuereinheit 12e, deren Aufgabe es ist, selektiv bestimmte Funklionstasten zu ignorieren.
Genauer gesagt, kann das Bedienungspersonal selektiv die Funktion bestimmter Funktionstasten selektiv ermöglichen, indem eine entsprechende Information in die Tastenvorgabe-Steuereinheit 12eeingegeben wird.
Es kommt vor, daß bestimmte Funktionstasten ^ei einem bestimmten Geldinstitut nicht benutzt werden. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit ist es erwünscht,
nen ausgewählte Funktionstasten keine Wirkung haben, auch wenn sie betätigt werden.
Beispiel: Bei der betreffenden Bank werden die Taste 85 »unser Scheck«, die Taste 86 »Scheck einer fremden Bank« und die Taste 88 »Guthabenänderung« nicht benötigt.
Um die zuvor genannten Tasten 85, 86 und 88 außer Betrieb zu setzen, wird zunächst der Betriebsartschalter 75 in die entsprechende Betriebsart versetzt, so daß ein hochliegendes logisches Signal an jeweils einen Eingang von UND-Gliedern 326, 327, 328 und 329 gelangt. Werden dann gleichzeitig die Zifferntasten »0« und »9« gedrückt, dann werden UND-Glieder 330,331, 332 und 333 durchgeschaltet, so daß hochliegende logische Signale von den UND-Gliedern 330 bis 333 zu den UN D-Gliedern 326 bis 329 gelangen.
Danach wird die Taste 85 gedrückt, und eine zugeordnete Detektorschaltung 89 gibt ein entsprechendes Signal ab, um das UND-Glied 326 durchzu-
w schalten, dessen Ausgang zu einem Eingang eines UND-Gliedes 342 geht. Dann wird die Zifferntaste »2« gedrückt, um die entsprechende gleichlaufende numerische Information über ein ODER-Glied 346 und das UND-Glied 342 an einen Vorgabespeicher 350 zu geben. Die numerische Information »2« bedeutet, daß die Taste 85 »unser Scheck« unwirksam gemacht werden soll.
In ähnlicher Weise wird, wenn die Taste 86 gedrückt wird, über eine zugeordnete Detektorschaltung 90 ein Signal an das UND-Glied 327 geliefert, dessen Ausgangssignal an einen Eingang eines UND-Gliedes 343 geht. Wenn dann die Zifferntaste »2« gedrückt wird, geht die entsprechende gleichlautende numerische Information über ein ODER-Glied 347 und ein UND-Glied 343 an einen Vorgabespeicher 351.
In ähnlicher Weise gelangt die numerische Information »2« beim Drücken der Taste 88 über eine entsprechende Detektorschaltung 92, ein UND-Glied 345 und ein ODER-Glied 349 in einen Vorgabespeicher 353.
Danach werden andere Funktionstasten 87 betätigt, und eine entsprechende Detektorschaltung 91 gibt einen entsprechenden Ausgang ab, um ein UND-Glied 328 durchzuschalten, um ein anderes UND-Glied 344 in Betrieb zu setzen. Durch Drücken der Zifferntaste »1« wird eine entsprechende gleichlautende numerische Information über ein ODER-Glied 348 und das UND-Glied 344 in einen Vorgabespeicher 352 eingege-
ben. Die numerische Information »I« bedeutet, daß die anderen Funktionstasten 83 wirksam sind. Nach Abschluß der zuvor erläuterten Vorgabeoperation wird der Betriebsartschalter 72 aus der eingestellten Betriebsart wieder freigegeben.
Wird bei der normalen Vorgangsdaten-Eingabeoperation dann die Taste 85 »unser Scheck« gedrückt, dann wird durch ein entsprechendes Erkennungssignal der Detektorschaltung 89 ein UND-Glied 354 aktiviert, so daß die im Vorgabespeicher 350 gespeicherte Information »2« zu einer lnformationserkennungsschaltung 358 gelangt. Diese erzeugt bei Eingang dieser Information ein tiefliegendes logisches Signal, welches ein UND-Glied 362 sperrt, so daß ein Tastensignal von der Taste 85 nicht in die nachgeschaltete zentrale Verarbeitungseinheit 3 gelangen kann.
Ähnliches passiert, wenn die gesperrte Taste 86 versehentlich gedruckt wird. Dann wird nämlich ein
UND-Glied 363 über ein UND-Glied 355 und eint Informationsbestimmungsschaltung 259 gesperrt. Analog gilt, wenn die gesperrte Taste 88 versehentlich gedruckt wird, so wird mit Hilfe eines UND-Gliedes 357 und einer Informationsbestimmungsschaltung 361 ein UND-Glied 365 gesperrt.
Werden dagegen andere Funktionstasten 87 während der Vorgangsdaten-Eingabeoperation gedrückt, dann erzeugt die Detektorschaltung 91 einen entsprechenden Ausgang und schaltet damit ein UND-Glied 356 durch. Die im Vorgabespeicher 352 gespeicherte numerische Information »1« wird in eine Informationserkennungsschaltung 360 übertragen, welche ein hochliegendes logisches Signal abgibt und damit ein UND-Glied 364 durchschaltet. Die Folge ist, daß andere Funktionstastensignale ungehindert in die nachgeschaltete zentrale Verarbeitungseinheit 3 gelangen können.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    j ,Schalterkassenmaschine mit
    — einer Ziffern- μπ4 Funktionstasten enthaltenden Tastatur zur Eingabe von Vorgangsdaten in die Maschine.
    — einer zentralen Verarbeitungseinheit zur Betriebssteuerung der Maschine in Abhängigkeit von aus der Tastatur abgeleiteten Vorgangsda- i" ten,
    — einer Speichereinrichtung zum Speichern von aus der zentralen Verarbeitungseinheit abgeleiteten Vorgangsdaten,
    — einer Druckeinrichtung zum Ausdrucken der in ;5 der Speichereinrichtung gespeicherten Vorgangsdaten und
    — einer Duplikatortaste zum Ausdrucken von in der Speichereinrichtung gespeicherten Vorgangsdaten auf einem erwünschten Beleg, ,
    dad ure S gekennzeichnet, daß eine der Dupiikatortaste zugeordnete Drucksteuereinheit (12ajzur Begrenzung der von der Druckeinrichtung (8) anfertigbaren Beleganzahl vorgesehen ist
  2. 2. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucksteuereinheit (\2a) einen Vorgabespeicfcsr (74) zum Speichern einer vorwählbaren Beleg-Anzahl enthält
  3. 3. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorwählbare Anzahl der Belege in die Vorgabespeichereinrichtung (74) ü;-sr die Zifferntasten (1) eingebbar ist
  4. 4. Schalterkassenmaschipp nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der vorwählbaren Belege durch di° Druckeinrichtung (8) auf einem Registrierpapier ausgedruckt wird.
  5. 5. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Speichereinrichtung einen Primärspeicher (6) zum Speichern von aus der zentralen Verarbeitungseinheit (3) abgeleite- -to ten Vorgangsdaten und einen Hilfsspeicher (10) zum Kumulieren der in den Primärspeicher übertragenen Vorgangsdaten aufweist; und daß eine Steuereinrichtung (\2d) zur selektiven Übertragung der in dem Primärspeicher gespeicherten Vorgangsdaten <5 in den Hilfsspeicher (10) vorgesehen ist
  6. 6. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Übertragungssteuereinrichtung (124) ein über die Tastatur vorsetzbarer Vorgabespeicher (40 bis 43) zur selektiven Steuerung der Übertragung von Vorgangsdaten in den Hilfsspeicher (10) gehört
  7. 7. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Belegdrucksteuerung (12f>J für das Drucken von im Primärspeicher (6) und Hilfsspeicher (10) gespeicherten Vorgangsdaten auf einem gewünschten Beleg.
  8. 8. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Zähleinrichtung (12c, 14) zum Zählen einer von der Druckeinrichtung (8) w ausgegebenen Anzahl von Belegen.
  9. 9. Schalterkassenmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Zähleinrichtung (12c, 14) die Drucksteuereinheit (\2a) zusammenwirkt, welche die Zähloperation nur ermöglicht, wenn bestimmte Funktionstasten (4) gedrückt sind.
    tO. Schalterkassenmaschine nach Anspruch t oder 5, gekennzeichnet durch eine Tastenvorgabesteuer- (i2p; zur gezielten Außerbetriebsetzung bestimmter Funktionstasten (F i g, 6),
DE2922279A 1978-06-01 1979-05-31 Schalterkassenmaschine Ceased DE2922279B2 (de)

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