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DE292154C - - Google Patents

Info

Publication number
DE292154C
DE292154C DENDAT292154D DE292154DA DE292154C DE 292154 C DE292154 C DE 292154C DE NDAT292154 D DENDAT292154 D DE NDAT292154D DE 292154D A DE292154D A DE 292154DA DE 292154 C DE292154 C DE 292154C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
pot
flower
flower pot
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT292154D
Other languages
English (en)
Publication of DE292154C publication Critical patent/DE292154C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Untersatz für Blumentöpfe, welcher nicht nur das ablaufende Wasser auffangen und die Zuführung frischer Luft von unten an die Pflanzen ermöglichen soll, sondern auch seine Verwendung für Blumentöpfe verschiedenen Durchmessers gestattet, und daß hierbei der Blumentopf in einem bestimmten Abstande vom Boden des Untersatzes gehalten wird.
ίο Diesem Zweck entsprechend besteht der Untersatz aus mehreren Teilen, und zwar einem glatten konischen Teil, einem an den Rand desselben angehängten Einsatz und einem auf diesen Einsatz aufgelegten ringförmigen Teil.
In letzteren kommt der Blumentopf, und in den Zwischenraum zwischen den beiden Einsatzteilen kann eine Manschette angebracht werden.
Durch die Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand näher erläutert, und zwar zeigt: Fig. ι zur Hälfte einen Querschnitt, zur Hälfte äußere Ansichten der zusammengestellten Teile,
Fig. 2 den Einsatz in Schnitt und Ansicht, Fig. 3 den Auflegering in zwei Ansichten, und Fig. 4 eine Einzelheit der Befestigung der Enden.
Auf dem Rande des konischen Behälters a aus beliebigem Material, glatt oder dekoriert und zur Aufnahme ablaufenden Wassers bestimmt, · liegt mittels umgebördelten Randes der Einsatz b auf, der in seiner Mitte eine Öffnung f zur Aufnahme des Blumentopfes e besitzt. Letzterer hat in seinem Boden das Loch'i zum Durchtritt des Wassers und der Luft. Der verbleibende ringförmige Bodenteil des Einsatzes b ist mit Öffnungen e für den Durchtritt der Luft versehen, welche also durch die Löcher e des Einsatzes b und das Loch d des Topfes c zu der Pflanze gelangen kann. Auf dem Boden des Einsatzes b liegt ferner ein Ring g auf. Derselbe' hat die in der Zeichnung dargestellte konische Form und soll dazu dienen, den Blumentopf in einer bestimmten Höhe zum Boden des Untersatzes a zu halten. Würde dieser Ring starr sein, so würden die Blumentöpfe je nach ihrem Durchmesser zu hoch oder zu tief sitzen, der Boden des Topfes würde unter Umständen in das ablaufende Wasser hineinreichen, so daß der Luft der Zutritt versperrt und die Pflanze der Fäulnis preisgegeben würde, oder man müßte für jede Topfgröße einen passenden Ring haben. Um diesen Übelstand zu vermeiden, ist der Ring in der Weite verstellbar; er besteht aus einem Stück, dessen beide' Enden übereinander zu liegen kommen. Das eine dieser beiden Enden hat die in Fig. 4 mit Ϊ bezeichnete, das andere die mit II bezeichneteForm. An der Wulst des ersteren Endes sitzen ösen h, durch welche die Wulst des anderen Endes hindurchgesteckt wird; außerdem sitzt an ihr ein federnder Knopf i, welcher nach dem Durchstecken des anderen Endes in eines der Löcher. & gebracht werden kann, wodurch das Festhalten der Enden in einer jeweiligen Lage stattfinden kann. Man hat also nur nötig, das eine Ende durch die öse des anderen zu stecken und den Ring bei einer bestimmten Höhe des Topfes an diesen anzurücken; der Stift ist dann in das betreffende Loch eingeschnappt, und der Ring
verbleibt in dieser Lage. Der Blumentopf kann nicht tiefer sinken. Endlich ist noch um den Topf aus dekorativen Gründen eine Manschette I gelegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Blumentopfuntersatz mit Ablaufwasserauffänger und Luftzuführung, dadurch ge kennzeichnet, daß der in den Untersatz einzuhängende Einsatz eine entsprechend weite Öffnung zur Aufnahme von Blumentöpfen verschiedener Größe hat, und daß zum Halten des Blumentopfes in einem bestimmten Abstande vom Boden des Untersatzes ein auf den Rand der Einsatzöffnung sich stützender, verstellbarer Klemmring vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT292154D Active DE292154C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE292154C true DE292154C (de)

Family

ID=546957

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT292154D Active DE292154C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE292154C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2695474A (en) * 1948-07-21 1954-11-30 George B Barstow Vase adapter for flowerpots

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2695474A (en) * 1948-07-21 1954-11-30 George B Barstow Vase adapter for flowerpots

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