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DE2921452A1 - Verfahren zur herstellung eines verbundmaterials - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines verbundmaterials

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Publication number
DE2921452A1
DE2921452A1 DE19792921452 DE2921452A DE2921452A1 DE 2921452 A1 DE2921452 A1 DE 2921452A1 DE 19792921452 DE19792921452 DE 19792921452 DE 2921452 A DE2921452 A DE 2921452A DE 2921452 A1 DE2921452 A1 DE 2921452A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
mat
mold
alumina
molten metal
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19792921452
Other languages
English (en)
Inventor
Rex William Grimshaw
Colin Poole
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Federal Mogul Bradford Ltd
Original Assignee
Hepworth and Grandage Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hepworth and Grandage Ltd filed Critical Hepworth and Grandage Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C22CALLOYS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Alloys Or Alloy Compounds (AREA)

Description

292H52
Anmelderin: Hepworth & Grandage Limited, St. Johns Works,
Bradford., West Yorkshire, BD4 8TU;, England
Verfahren zup Hsrstsllung eines Verbundmaterials
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herste!lung eines Verbund» materials bzw. eines zusammengesetzten Materials bestehend aus Aluminium und/oder einer Aluminiumlegierung,, das als Veretärkungsmaterial eine faserartige oder whiskerartige bzw. haarkristallartige Matte aus Aluminiumoxid enthält.
Es ist bekannt, daß verschiedene Versuche durchgeführt worden sind, um Aluminium und AluminiumlegierungsmateriaUen zu verstärken, um ihre Festigkeit zu verbessern. Bei einer Reihe dieser Versuche sind verschiedene Aluminiumoxidformen als Verstärkungsmaterial verwendet worden. Die Haupts~hwierigkeii besteht darin, daß 'jeschmclzenes Aluminium und seine Legierungen nicht ohne weiteres ode-·" sehn--! ί cjerK- ; das Aluminiumoxid "nässen" und zwar weder in de^r Einkr1jka;-form noch in der polykristallinen Form (siehe Wolf et al, Chern, Eine-.- Frog. Band 62 (3) Seiten 74-78 (1966) ).
Zunächst ist versucht worden, das Aluminiumoxid mit einem Mefcf:";~ zu beschichten bzw. zu überziehen, das ein flüchtiges Derivat bildet. Solche Metalle sind beispielsweise Nickel und Wolfram, die beide flüchtige Carbonyle bilden, Chrom» das ein flüchtiges Dicumenderivat bildet sowie Titan und Kupfer. Ebenfalls wurden aufeinanderfolgende Beschichtungen mit zwei dieser Metalle durchgeführt. Dann wird eine gleichmäßige des mit Metall beschichteten Aluminiumoxid in faserartiger oder whiske rar tiger Form hergestellt, in eine Form gegeben und heiß gepreßt, um dieses Material
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in die feste Form zu bringen. Jedoch wird die kombinierte Wirkung der "Temperatur und des Druckes so gewählt, daß eine teilweise Verflüssigung des Metalls während des Druckverfahrens stattfindet. So hergestellte Materialien haben verschiedenartige Eigenschaften in verschiedenen Teilen der Proben gezeigt und ebenfalls zeigten solche Materialien eine wesentliche Porosität, die anstieg mit der Erhöhung des Anteils bzw. des Prozentsatzes des verwendeten das Aluminiumoxid verstärkende. Materials und dadurch ergab sich eine reduzierte Festigkeit der Matrix. Bei dieser Verfahrensweise wurden Heißpresstemperaturen bis zu 425 C verwendet.
Bei einem anderen Versuch zur Lösung dieser Problematik wurden geschmolzene Aluminiumlegierungen verwendet, die 1-8 Gew.-Proz. Lithium enthielten (Brit» Patent no. 1506476) und zwar entweder mit kontinuierlichen Fäden oder diskontinuierlichen Fasern von polykristallinem Aluminiumoxid» Solche Fäden und Fasern können mit einem dünnen Überzug aus Silizium versehen werden, wodurch Aluminiumlegierungen mit einem niedrigerem Lithiumgehalt benutzt werden können,, Bei solchen Systemen finden Reaktionen statt zwischen dem Lithium in der Legierung und der Oberfläche der Fäden und Fasern und die Oberfleche erhält· eins graue bis schwarze Färbung„ Es ist notwendig sicherzustellen, daß nicht mehr als 20 % der Fasern beteiligt sind. Auf diese Weise dient die dazwischenliegende Hülle der Bindung der Aluminiumoxidfäden - und/oder Fasern an das Aluminium oder die Aluminiumlegierung. Ein Druckdif-
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ferential von O81406 kg/cm bis 0,9842 kg/cm (2 bis 14 Ibs/in ) wird angewendet* um jeglichen Widerstand des geschmolzenen Materials beim Eindringen in die Aluminiumoxidstruktur zu überwinden. In dieser Weise hergestellte Verbundmaterialien enthalten unvermeidlich Lithium.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung ©ines Verbundstoffes zu entwickeln, das auf der Verwendung von unmodifizierten Aluminiumoxidfasern und/oder Aluminiumoxidwhiskern
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Die Aufgabe wurde eHrindyngsgeniSß gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundmatsrials bestehend aus Aluminium und/oder einer Äluminiumlegieryng0 die durch eine Matte aus Aluminiumoxid verstärkt istp und das dadurch ge kenn belohnet ist, daß ein geschmolzenes Metall ober eins Matte aus nichtrnoätHsiertern Aluminiumoxid, das in einer Form angeordnet ist9 gegossen wird;, die Form und die darin befindliche Matte aus unrnodiFiziertem Aluminiumoxid auf eine Temperatur von 700 C
bis 1050 C vorerhitzt werden, bevor das geschmolzene Metall darüber gegossen wird;, und der Druck ober dem inhalt der Form dann verändert wird, um die Oberflächenspannung zwischen dem Aluminiumoxid und dem geschmolzenem /Vleiall inner-halb d^r Form zu überwinden und sicherzustellen, daß das geschmolzene Metall in cite Zwischenraums cfer Alurniniumoxidmafce eindringt,,
Eine bevorzugte Ausführung des Verfahrens ist dz durch g e ks nnzeichnet, der Druck öbsr dem Inhalt der- Form zunächst reduziert wird um den
Inhalt der F-orm zu entgasen., und dann der Druck erhöht wird auf einen
2
Wert von mindesten 75 kg/cm , bis die Ausfüllung der Zwischenräume in der Matte aus unmodifiziertem Aluminiumoxid vervollständigt worden ist,
Bsi einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung eines Verbundmaterials, das aus Aluminium und/oder einer Aluminiumlegierung und einer faserartigen oder whisf-ier-artigen Matte aus Aluminiumoxid als Verstsrkyngsmäterial besteht, wird srfindungsgemäß geschmolzenes und/oder eins geschmolzene Aluminiumlegierung in eine Form gegeben, die eins Marcs aus einem unmodifizierter? faserartigen und/ oder whiskerartigen Aluminiumoxid enthält3 wobei die Form und der In-
halt auf eins Temperatur zwischen 7öO C und 1O5Ö"C vorerhitzt worden ist wöbet das geschmolzene Aluminium und/oder· nrsshref-e Legierungseie-
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mente enthalten, die mit dem Aluminiumoxid ketns Reaktion eingehen bei der Einführungstemperaturj, die 1050 C nicht überschreitet, und das Hineingießen wird solange fortgesetzte bis die Matte mit geschmolzenem Metall bedeckt ist, wobei der Druck Ober der Form verändert wird, um die Oberflächenspannung zwischen dem Aluminiumoxid und dem geschmolzenem Metall zu überwinden und sicherzustellen, daß das geschmolzene Metall in die Zwischenräume der Matte eindringt und dann läßt man das geschmolzene Metall in Kontakt mit der Matte festwerden bzw. sich verfestigen.
Des in dem Verfahren nach der Erfindung verwendete Aluminiumoxid kann entweder ein Aluminiumoxid-Einkristall oder eine polykristalline Form des Aluminiumoxids sein. Die Einkristallformen des Aluminiumoxids sind im wesentlichen reines «£- Aluminiumoxid. Die Herstellung eines solchen Aluminiumoxidwhiskers ist in der britischen Patentschrift No. 1489346 und in der US-Patentschrift No. 3947562 beschrieben. Wenn eine faserartige Form des Aluminiumoxids verwendet wird, dann handelt es sich um ein hochfestes polykristallines faserartiges Material mit einem hohen Modul, das im wesentlichen aus«ü- Aluminiumoxid besteht. Solche Produkte werden in den US-Patenten No. 3806015 und 3853688 beschrieben. Solche Aluminiumoxidformen können als künstlich hergestelltes Aluminiumoxid angesehen werden.
Bei dem vorliegenden Verfahren wird eine Modifizierung der Fasern oder whiskers vermieden indem beispielsweise ein Oberflächenüberzug «tu· einem oder mehreren Metallen gebildet wird«, Die Fasern oder whiskers werden in ihrer ursprünglichen Form verwendet und unterliegen keinerlei Modifikation vor der Verwendung in dem vorliegenden Verfahren.
Die Matritzen enthalten Aluminium oder Aluminiumlagierunoen mit einem oder mehreren Elementen, die keine Reaktion mit dem **- Aluminiumoxid
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eingehen unter den vorliegenden Temperaturbedfngungen. Als primär legierende Elemente werden beispielsweise Silizium oder ein Metall wie Magnesium, Kupfer, Zink, Zinn, Mangan, Nickel oder Eisen verwendet. Die verwendeten Legierungen können unterschiedliche Arten von Gußlegierungen, Allgemeinzwecklegierungen, Spezialzwecklegierungen oder Hochleistungslegierungen sein. Eine vorteilhafte solcher Legierungen ist ir» British Standards Specification no. 1490 (1970) Selten 12 und 13 angegeben. Die meisten dieser Legierungen enthalten ein oder mehrere Elemente wie beispielsweise Silizium, Kupfer, Magnesium, Mangan und Nickel als wesentliche Legierungsbestandteile. Sie können jedoch auch zusätzlich kleinere Mengen einer Anzahl von anderen Metallen enthalten, die entweder unvermeidbare Verunreinigungen sind oder Zusätze für spezielle Zwecke wie beispielsweise Titan.
In den Verbundmaterialien, die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellt worden sind, bilden das Aluminium oder die Aluminiumlegierung den Hauptbestandteil des Verbundmaterialprodukts in bezug auf das Gewicht. Das Verbundmaterial besteht vorzugsweise aus mindestens 85 Gew.-Proz. Aluminium oder Aluminiumlegierung und der Rest aus Fasern oder whisker aus ^-Aluminiumoxid. In vielen Fällen besteht das Verbundmaterial aus mindester» 90 Gew.-Proz. Aluminium oder Aluminiumlegierung und der Rest aus ^u- Aluminiumoxid in faserartiger und/oder whisk· rar tiger Form. Die Fasern und/oder Wiisker sollten in ausreichender Menge verwendet werden, um die Festigkeit des hergestellten Verbundmaterials zu erhöhen, im Vergleich zu der Festigkeit des Metalls, das frei ist von einem solchen Verstürkungsmaterial. Dies bedeutet, daß das Volumenverhältnis von Alumiumoxid zum Metall bis zu 20 % betragen kann.
Dss Verfahren nach der Erfindung wird in geeigneter Weis· mit *in»m elektrischen Ofen ausgeführt, der mit Vorrichtungen ausgerüstet ist zur Herstellung eines Vakuums und zur Anwendung von Drucks wi· beispielsweise
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BAD ORIGINAL
einer hydraulischen Ramme,, Die Form» die die Charge mit den unmodifizierten Fasern und/oder whiskern aus. <^~ Aluminiumoxid enthält wird in den Ofen gegeben und auf eine Temperatur zwischen 700 C und 1050°C vorerhitzto Gleichseitig wird im wesentlichen reines Aluminiummetall oder eine Aluminiumlegierung getrennt erhitzt bis eine Schmelze gebildet worden ist„ Dieses Schmelzen wird vorzugsweise mindestens 50 C oberhalb des Schmelzpunktes durchgeführt<, Das geschmolzene Metall wird dann in die vorerhitzte Form gegossen und ober der Charge bzw« Form im Ofen, Die Temperatur des Aluminiums oder der Aluminiumlegierung sollte so hoch seinj, daß die unmodifizierten Fasern und/oder whisker aus Aluminiumoxid davon angegriffen werden. Die Aluminiumoxidfasern enthalten geringe Mengen anderer Oxide wie beispielsweise Magnesiumoxid und dies rnuS berücksichtigt werden bei der Bestimmung einer geeigneten Temperatur für das geschmolzene Metall» Mit bestimmten gegebenen Ausgangsmaterialfen kann mittels einiger Versuche leicht ein vorteilhafter Temperaturbereich FOr das geschmolzene Metall fest§estel!t werden« Die gesamte Charge bswo Ladung sollte in geschmolzenem Zustand in die vorerhitzte Form gegeben werden,, bevor die weiteren Verfahrensschritte durchgeführt werden,,
Wenn reines Aluminium verwendet wird, sollte dieses bei einer Temperatur von 900-»· 950 C eingegossen werden und die Matte aus dem unmodifizierten Aluminiumoxid sollte auf 800 - 850 C vorerhitzt werden. Wenn eine Aluminium-Silizium-Basislegierung verwendet wird., dann sollten die Temperaturen etwas niedriger liegen« Zum Beispiel sollte die Matte aus dem
unmodifizierten Aluminiumoxid auf eine Temperatur von 800- 850 C erhitzt werden und die geschmolzene Legierung eine Temperatur von 850 -
900 C besitzen. Es ist zu ersehen^ daß das geschmolzene Metall vorzugsweise eine höhere Temperatur besitzen soll als das nichtmodifizierte Aluminiumoxid,
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Im nächsten Verfahrensschritt wird Druck auf den Inhalt des Form ausgeübt indem der Kolben einer hydraulischen Ramme mit dem geschmolzenen Metall in der Form in Kontakt gebracht wird. In dieser Weise werden wesentliche Drucke auf die Oberfläche des geschmolzenen Metalls ausgeübt und dieser Druck drängt das geschmolzene Metall in die Zwischenräume der Matte aus nichtmodifiziertem Aluminiumoxid und überwindet die Obei— Flächenspannung zwischen dem Metall und der Matte. In dieser Weise werden das Metall und das unmodifizierte Aluminiumoxid direkt verbunden. Vorzugsweise wird das Innere der Form vor der Anwendung des Druckes einem Vakuum unterworfen. Dadurch wird sichergestellt, dass keine Lufttaschen oder Luftblasen in dem geschmolzenem Metall enthalten sind in der Form oder während des Verfahrens der hydraulischen Ramme. Man läßt dann das geschmolzene Metall um die Aluminiumoxidmatte festwerden und dadurch wird der verstärkte gegossene Körper gebildet. Der Feste Gußkörper bzw. Verbundkörper kann dann der Form entnommen werden.
Die in dem Verfahren nach der Erfindung angewendeten Drucke sind wesentlich. Bei den Versuchen wurden Drucke von 75 - 875 kg/cm verwendet, um zufriedenstellende Ergebnisse zu erreichen, Höhere Drucke können angewendet werden, wenn geeignete Ausrüstungen vorhanden sind, sie erscheinen jedoch nicht notwendig, Die Verwendung von niederen Drucken hängt im wesentlichen ab von der er-wönechtar; Vsrstäf*:'iir.g und dem anschließendem Äbirennutigsgrad der einsslrar. Fassrn und oder whisker des Aluminiurnoxicls. Aufgrund eier1 vcrhandsnsn Erfahrungen ist es wünschenswert einen Mindesfcdruck von 75 fcg/cm' ansuwenden.
Es ist eine wechselseitige Beziehung sv/isehsn ics;·*- THsn^sra/a'■.;■ des ivls.— terials in der Form und dem angewendeten Dpucu vorteiicten. Wann dis Temperatur des Materials cm etwa 70ϋ*Ό ϋ3£ί- r-lnd C-ryc:® -/or, stv/a
2
875 kg/cm griOrd@rUch^ y;r> a:n sjxincsdsnsis^-a^ds-s —r-gsbnus sts er— reichen;, aber bsi der AfiwsndyRg vcr; Ί '^rr^&r-'SA'-T-^ \?o~a scsjb. SEO* C ;tiLjB
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der angewendete Druck nicht 75 kg/cm überschreiten.
Bei dem vorliegenden Verfahren nach der Erfindung müssen das geschmolzene Metall, die Matte aus Aluminiumoxidfasern- und/oder whisker und die die Matte enthaltende Form auf Temperaturen gebracht werden, die oberhalb der Temperatur oder der Temperaturen liegen, bei denen das geschmolzene Metall anfängt sich zu verfestigen und unter dem angewendeten Druck führt dies in etwa zu einem direkten Kontakt zwischen dem geschmolzenen Metall und der Matte aus Aluminiumoxid, ohne daß sich das geschmolzene Metall auf die Verfestigungstemperaturen abkühlt. In der Tat können die Form und die Aluminiumoxidmatte sich bei einer höheren Temperatur befinden als das geschmolzene Metall zur Zeit des Kontakts. Eine Reaktion an der Zwischenfläche zwischen dem Aluminiumoxid und dem geschmolzenem Metall kann stattfinden, wenn die Temperaturen der Materialien zu hoch liegen. Bis zu Temperaturen von 1050 C scheinen solche Reaktionen nicht im nennenswerten Umfang stattzufinden. Somit ist eine Temperatur von 1050 C die obere Grenze, es wird jedoch vorteilhaft bei Temperaturen gearbeitet, die nicht 950 C überschreiten. Obgleich die Natur des geschmolzenen Metalls die Wahl der Temperaturen beeinflußt, wird vorzugsweise bei Temperaturen von 700 900 C gearbeitet. Die Natur der an d
dung ist zur Zeit noch nicht bekannt.
900 C gearbeitet. Die Natur der an der Zwischenflache gebildeten Bin-
In den folgenden Beispielen wird das Verfahren nach der Erfindung anhand von bevorzugten Aueführungebeispielen im einzelnen erläutert.
Beispiel 1
Bei .diesem Beispiel wurde im Handel erhältliches reines Aluminium verwe ndet. Es wurde keine unabhängige Analyse durchgeführt, die Spezifikation für dieses Produkt gab jedoch eine Reinheit von mehr als 99,7 Gew.-Proz. an. Die in dem britischen Patent no. 1489346 beschriebene
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BAD ORiGlNAL
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Verfahrensweise wurde verwendet, um eine Matte aus kristallinen AIuminiumoxidwhiskern zu erhalten und diese wurde in eine mit Graphit ausgekleidete Form gegeben. Die die Aluminiumoxidwhisker enthaltende Form wurde in einem elektrischen, mit einem Kolben ausgerüsteten Vakuumofen auf eine Temperatur von 800 - 850 C erhitzt. Gleichzeitig wurde eine ausreichende Menge des im Handel gekauften reinen Aluminiums erhitzt, um die whiskermatte zu beschichten. Das auf etwa 950 C erhitzte geschmolzene Metall wurde dann auf die Whisker gegossen bei einer Temperatur zwischen 900 und 950 C. Der Kolben, der über der Form zentriert worden war, wurde teilweise gesenkt, alle Gase wurden dann mittels einer Vakuumpumpe abgezogen und der Kolben wurde dann
2 voll gesenkt, sodaß ein Druck von 75 kg/cm auf die Oberfläch· des geschmolzenen Aluminiums ausgeübt wurde. Das Kolbenende besal ein· Graphitoberfläche. Nachdem ein konstant bleibender Wert des angewendeten Druckes abgelesen werden konnte und zwar über einen Zeitraum von mehreren Minuten, wurde der Kolben zurückgezogen und man ließ den Inhalt der Form abkühlen, bevor man ihn aus dem Ofen nahm. Die Untersuchen des Produkts ergab, daß das geschmolzene Aluminium in die Zwischenräume der Aluminiumoxidmatte und durch die Graphit auskleidung der Form durchgedrungen war.
Beispiel 2
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, wobei anstelle des im Handel erhältlichen reinen Aluminiums eine Hochleistune-Aluminiumlegierung benutzt wurde, die etwa 1 r0 Gew.-Proz. Maflnestum-1,1 Gew.-Proz. Silizium und 0,7 Gew.-Proz. Mangan enthielt. Diese
Aluminiumlegierung wurde auf etwa 900 C erhitzt. Der angewendete Druck
2 betrug etwa 110 kg/cm . Es wurden ähnliche Ergebnisse erhalten.
Beispiel 3
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt indem anstelle des im Handel erhältlichen reinen Aluminiums eine Spezialzweck-Aluminiumlegierung verwendetwurde, die etwa 1,2 Gew.-Proz.
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Kupfer, 1,3 Gew.-Proz. Magnesium und 11,5 Gew.-Proz. Silizium ent-
o hielt. Diese Aluminiumlegierung wurde auf etwa 850 C erhitzt, während die Form und dies Whiskermatte auf 775 C erhitzt wurden. Der ange-
2
wendete Druck lag bei etwa 225 kg/crrr, ν Es" wurden ähnliche Ergebnisse wie oben angegeben erhalten.
Beispiel 4
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt indem anstelle des reinen Aluminiums eine auf Aluminium basierende Legierung verwendet wurdej, die 1,2 Gew.-Proz. Magnesium und 2,2 Gew.-Proz.
ο Nickel enthielt» Diese Aluminiumlegierung wurde auf etwa 850 C erhitzt,, während die Form und die Whiskermatte auf etwa 775 C erhitzt wurden.
Der angewendete Druck betrug etwa 200 kg/cm ο Es wurden ähnliche Ergebnisse wie oben erhalten.
Beispiel 5
Das in Beispiel 3 beschriebene Verfahren wurde wiederholt indem anstelle der Matte aus Aluminiumoxidwhisker ein Werk aus im Handel erhältlichen ikontinuierlichen Aluminiumoxidfüden verwendet wurde5 die in einer mit Graphit ausgekleideten Form ausgerichtet wurden. Die verwendete Legierung, die Temperatur d&r Erhitzung und der angewendete Druck waren die gleichen wie im Beispiel 3 angewendet»
Die Untersuchungen ergaben,, daß eine beträchtliche Verstärkung erhalten wurde ο Die nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellten Produkte besitzen eine außerordentliche iedrigere Porosität for Produkte dieser Art« Die Porositäten liegen zwischen 1 und 2 %„ Die Verfahren nach der Erfindung hergestellten Produkte zeigen zusätzlich eins- sehr gute Zugfestigkeit bei hohen Temperaturen» Die Eigenschaften dBr^ erPindungsgemiS hergestellten Produkte sind sehr gleichmäßig*."
ORIGINAL INSPECTED

Claims (1)

  1. Anmelderin: Hepworth & Grandage Limited,,
    St« Johns Works „
    Bradford, West Yorkshire., BD4 8TU, England
    Verfahren zur Herstellung eines Verbundmaterials
    Patentansprüche
    [1.1 Verfahren zur Herstellung eines Verbundmaterials bestehend aus Aluminium und/oder einer Aluminiumlegierung, die durch eine Matte aus Aluminiumoxid verstärkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschmolzenes Metall ober eine Matte aus nichtmodifiziertem Aluminiumoxidj, das in einer Form angeordnet ist,, gegossen wirdj, die Form und die darin befindliche Matte aus unmodifiziertem Aluminium-
    o ο
    oxid auf eine Temperatur von 700 C bis 1050 C vorerhitzt werden., bevor das geschmolzene Metall darüber gegossen wird5 und der Druck über dem Inhalt der Form dann variiert wird,, um die Oberflächenspannung zwischen dem Aluminiumoxid und denn geschmolzenen Metall innerhalb der Form zu überwinden und sicherzustellen, daß das geschmolzene Metall in die Zwischenräume der Aluminiumoxidmatte eindringt»
    2, Verfahren nach Anspruch 1 s dadurch gekennzeichnet, daß der Druck über dem Inhalt der Form zunächst reduziert wird, urn den Inhalt der Form zu entgasen, und dann der Druck erhöht wird auf einen
    2
    Wert von mindestens 75 kg/cm " , bis die Ausfällung, der Zwischenräume in der Matte aus unmodifiziertem Aluminiumoxid vervollständigt worden ist.
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DE19792921452 1978-05-26 1979-05-26 Verfahren zur herstellung eines verbundmaterials Ceased DE2921452A1 (de)

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