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DE2919730A1 - Schaltungsanordnung zur glaettung unstetig verlaufender sollwertaenderungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur glaettung unstetig verlaufender sollwertaenderungen

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Publication number
DE2919730A1
DE2919730A1 DE19792919730 DE2919730A DE2919730A1 DE 2919730 A1 DE2919730 A1 DE 2919730A1 DE 19792919730 DE19792919730 DE 19792919730 DE 2919730 A DE2919730 A DE 2919730A DE 2919730 A1 DE2919730 A1 DE 2919730A1
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DE
Germany
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output
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interpolator
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setpoint
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Application number
DE19792919730
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English (en)
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DE2919730C2 (de
Inventor
Jochen Dipl Ing Keller
Siegfried Dipl Ing Schleicher
Bernd Uhlemann
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NUMERIK KARL MARX VEB
Original Assignee
NUMERIK KARL MARX VEB
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Publication date
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Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/416Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by control of velocity, acceleration or deceleration
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/1445Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device with a plurality of loops
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/43Speed, acceleration, deceleration control ADC
    • G05B2219/43048Step change in reference, soft start, smoothing reference

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Image Generation (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)
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  • Numerical Control (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Glättung unstetig verlaufender
  • Sollwertänderungen Das Anwendungsgebiet der Erfindung sind numerische Steuerungen beliebiger Zweckbestimmung.
  • Aus der Zeitschrift "Werkstattstechnik" 1975 Heft 11 Seite 689/690 ist bekannt, daß bei Positioniervorgängen an numerisch gesteuerten Maschinen die Art der Vorgabe von Führungsgrößen einen bedeu-tenden Einfluß auf die rreichbare Positioniergenauigkeit hat. Dieser Zusammenhang gilt umso mehr, je hoher die Positioniergeschwindigkeit ist. Auf die sprungförmige Vorgabe eines neuen Geschwindigkeitssollwertes vermag das Antriebssystem zwar mit einer zunächst maximal möglichen Beschleunigung und bei Erreichen der neuen Sollposition mit einer maximal möglichen Bre msverzögerung zu reagieren, jedoch ist damit ein überschwingfreies Einfahren in die neue Sollposition nicht zu realisieren.
  • Damit der von der Führungsgröße beaufschlagte Lageregelkreis eine hohe Einfahrgenauigkeit bei kurzer Positionierzeit gewährleistet, werden die unstetigen Verläufe des Geschwindigkeitssollwertes eingeglättet. Damit wird der Beschleunigungsverlauf des Sollwert es an den vom Antrieb des Lageregelkreises realisierbaren Beschleunigungsverlauf angeglichen. Eine Schaltungsanordnung zur praktischen Realisierung der aufgezeigten Zusammenhänge ist jedoch nicht angegeben.
  • Aus DE-OS 24 20 285 ist eine Positioniervorrichtung bekannt, die einen rampenförmigen Verlauf der Geschwindigkeit bein Hochlaufen und Bremsen realisiert. Der rampenförmige Geschwindigkeitsverlauf glättet zwar bereits eine sprungförmige Sollwertänderung in gewissem Umfang, jedoch bleiben die am Beginn und am Ende der Rampe vorhandenen Unstetigkeitsstellen in nachteiliger Weise noch erhalten.
  • Außerdem muß ein gesonderter Aufwand getrieben werden, damit die Positioniervorrichtung die Wegbilanz einzuhalten vermag.
  • Weiterhin ist aus DE-AS 1 513 190 eine Vorrichtung zur stetigen Vorgabe eines sprunghaft veränderten Sollwertes für einen Regelkreis bekannt. Diese Vorrichtung enthält ein Potentiometer, an dessen beweglichem Abgriff bei Verschiebung ein rampenförmiger Verlauf des Sollwerts zustande kommt. Die Unstetigkeitsstellen am Beginn und am Ende der Rampe werden abgeflacht, wenn die Potentiometer wicklung als Funktionswicklung mit nichtlinearer funktioneller Zeitabhängigkeit ausgebildet ist.
  • Diese bekannte Vorrichtung vermeidet Unstetigkeitsstellen 1. Sollwertverlauf zur bei voller Aussteuerung der Funktionswicklung, das heißt bei einem Sollwertsprung bestimmter Größe.
  • Sollwertsprünge anderer Größe verlangen andere Versckliebungen des beweglichen Potentiometerabgriffs. Dabei kommt dann die von der Funktionswicklung verursachte Glattung der Unstetiglceitsstellen am Beginn bzw. am Ende der Rampe nicht zur Mitirklmg, Die Anwendungsbreite der Vorrichtung bleibt damit nur auf einen Sollwert sprung bestimrjter Größe beschränkt, Das ist für eine Anwendung nn numerischen Bahnsteuerungen völlig unzureichend. Außerdem ist ein zusätzlicher Aufwand erforderlich, um die genaue Wegbilanz sicherzustellen, die eine numerische Steuerung gewährleisten muß.
  • Aus der Zeitschrift "Werstattstechnik" 1977 Heft 7 Seite 379 ist bekannt, beim zeiteptimalen Positionieren den Einsatz des Bremsvorgangs sowie die Fuhrung der Bremsverzögerung getastet zu berechnen und dazu als Ausgangsgrößen die maximale Beschleunigung, die momentane Geschwindigkeit, den Restverfahrweg und den benötigten Bremsweg zu verwenden und in gegenseitige Beziehung zu setzen. Die erforderliche Rechenzeit läßt nur eine begrenzte Rechengenauigkeit zu, Sollen die Positionierfehler eine bestimmte Größe nicht überschreiten, muß zumindest am Ende des Positioniervorgangs eine geringe Geschwindigkeit beim Durchfahren des Restwegs, der durch den Rechenfehler bestimmt wird, in Kauf genommen werden, Der zeitoptmiale Ablauf des Bremsvorgangs ist dadurch gestört, Als Ziel der Erfindung soll erreicht werden, den Glättungseffekt einer Schaltungsanordnung zur Glättung unstetig verlaufender Sollwertänderungen zu verbessern sowie den Rechenaufwand insgesamt für die zeitoptimale Positionierung zu vermindern, Die in der Charakteristik der bekannten technischen Lösungen beschriebenen längel haben ihre Ursache in der fehlenden Realisierung der Glättung einer unstetig verlaufenden Sollwert änderung variabler Größe.
  • Um diese Ursache zu beseitigen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Glättung unstetig verlaufender Sollwertänderungen, die in einer numerischen Steuerung vom Interpolator erzeugt und dem Lageregelkreis als Ftihrmigsgröße vorgegeben werden, unter Verviendung von Rauelementen, die den ibergang vorn biqherigen Sollwert zum neuen Sollwert in einer vorgegebenen funktionellen Zeltabhängigkeit gewährleisten, zu schaffen, bei der die Glättung Unstetigkeitsstellen in Sollwertverläufen vermeidet, unabhängig von der Größe der Sollwertänlerung ist und die keiner gesonderten Aufwendungen bedarf, ui die Verfahrwegbilanz sicherzustellen und Streuungen des Wegfehlers abzubauen.
  • Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß ein Differenzbildner, der mit seinem Minuendeneingang an den Ausgang des Interpolators angeschlossen ist, ein dem Differenzbildner nachgeschaltetes Integrierglied, ein über seinen ersten Eingang mit dem Ausgang des Integrierglieds verbundener Produktbildner, eine Rückführung vom Ausgang des Produktbildners zum Subtrahendeneingang des Differenzbildners sowie ein Funktionsbildner vorgesehen sind, dessen erster und dessen zweiter Eingang getrennt jeweils mit einem der beiden Eingänge oder mit den Ausgang des Differenzbildners und dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang des Produktbildners verbunden ist.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Bunktionsbildner für den Fall, daß er über seinen ersten Eingang mit dem Minuendeneingang und über seinen zweiten Eingang mit dem Ausgang des Differenzbildners verbunden ist, eingangsseitig zwei Betragsbildner, ein daran angeschlossenes Summierglied mit nachfolgendem Proportionalglied und ausgangsseitig ein Subtraktionsglied auf, das mit seinem Minuendeneingang an eine Konstantsignalquelle und mit seinem Subtrahendeneingang an den Ausgang des Proportionalglieds angeschlossen ist.
  • Die Schaltungsanordnung glättet schnelle Sollwertänderungen, wie sie an Unstetigkeitsstellen eines beliebigen Sollwertverlaufs auftreten. Langsame Sollwert änderungen werden hingegen keiner nennenswerten Glättung unterzogen, Die Erfindung wird an nachfolgendem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung Fig. 2 den Verlauf der Sollwerte und des Verstärkungsfaktors über der Zeit und in Beziehung zueinander.
  • An einen Interpolator 1 einer numerischen Steuerung ist der Minuendeneingang eines Differenzbildners 2 angeschlossen.
  • Ein Integrierglied 3 ist mit dem Ausgang des Differenzbildners 2, der erste Eingang eines Produktbildners 4 mit den Ausgang des Integriergliedes 3 und der Lageregelkreis 5 der numerischen Steuerung mit dem Ausgang des Produktbildners 4 verbunden, der außerdem zum Subtrahendeneingang des Differenzbildners 2 rtickgeführt ist.
  • Ein Funktionsbildner 6 enthält einen ersten Betragsbildner 7, einen zweiten Betragsbildner 8, ein Summierglied 9, ein Proportionsglied 10 und ein Subtraktionsgl..ed 11.
  • Der erste Betragsbildner 7 ist eingangsseitig mit dem Minuendeneingang des Differenzbildners 2, der zweite Betragsbildner 8 eingangsseitig mit dem Ausgang des Differenzbildners 2 verbunden.
  • Das Summierglied 9 ist mit dem einen Eingang dem ersten Betragsbildner 7 und mit dem anderen Eingang dem zweiten Betragsbildner 8 nachgeschaltet. Das Proportionalglied 10 ist eingangsseitig an den Ausgang des Summierglieds 9 angeschlossen und ausgangsseitig auf den Subtrahendeneingang des Subtraktionsgliedes 11 geführt.
  • Der Minuendeneingang des Subtraktionsglieds 11 ist an eine Konstantsignalquelle 12 angeschlossen, Ausgangssei tig steht das Subtraktionsglied 12 mit dem zweiten Eingang des Produktbildners 4 sowie mit dem Lageregelkreis 5 in Verbindung.
  • Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist wie folgt: Der Interpolator 1 gibt einen am Anfang und am Ende einer Positionierung sprungförmig verlaufenden Geschwindigkeitssollwert VSoll 1 aus, dessen Verlauf in Figur 2a) dargestellt ist.
  • Der Differenzbildner 2 reduziert diesen Geschwindigkeitssollwert VSoll 1 um den am Ausgang des Produktbildners 4 anstehenden veränderten Geschwindigkeitssollwert VSoll 4' so daß am Ausgang des Differenzbildners 2 ein Verlauf v2 zustande kommt, wie ihn Figur 2b) zeigt.
  • Dieser Wert v2 wird von Integrierglied 3 in eine Porm v3 umgewandelt, wie sie aus Figur 2c) ersichtlich ist, Im Produktbildner 4 wird der Wert V3 mit einem Verstärkungsfaktor k multipliziert, der selbst eine variable Größe ist, vom Funktionsbildner 6 erzeugt wird und einen Verlauf nimmt, den Figur 2d) darstellt. Vom Ausgang des Produktbildners 4 wird an den Lageregelkreis 5 der bereits genannte Geschwindigkeitssollwert VSoll 4 ausgegeben, Figur 2c) zeigt, daß dieser Geschwindigkeitssollwert VSoll 4 einen prinzipiell rampenförmigen Verlauf nimmt, wobei jedoch die Unstetigkeitsstellen der Rampe eingeglättet sind.
  • Wird der Lageregelkreis 5 mit dem eingeglätteten Geschwindigkeitssollwert VSoll 4 beaufschlagt, dann verlauft der Positioniervorgang zeitoptimal und ohne Uberschwingen.
  • Der Verstärkungsfaktor k ist abhängig von dem von der Konstantsignaiquelle 12 erzeugten Verstärkungsfaktor ko, vom Abschwächungsfaktor k1 des Proportionalglieds 10, von dem vom Betragsbildner 7 verarbeiteten Geschwindigkeitssollwert VSoll 1und von dem vom Betragsbildner 8 verarbeiteten Wert v2, Unter Berücksichtigung der seitens des Summierglieds 9 und des Subtraktionsglieds 11 erbrachten Verknüpfungsfunktionen ergibt sich k = k0 - k1 ' ( / VSoll 1 + / V2 2 Ein ähnlicher Glättungs effekt des Geschwindigkeitssollwertes VSoll 1 läßt sich auch mit einem Funktionsbildner 6 verwirklichen, der anders als vorstehend beschrieben aufgebaut ist und demzufolge einen Verstärkungsfaktor erzeugt, dem ein abweichendes Bildungsgesetz zugrunde liegt.
  • Die direkte Ausgabe des Verstärkungsfaktors k vom Ausgang des Funktionsbildners 6 schafft die Möglichkeit, die Aus-, gangsgeschwindigkeit des Lageregelkreises 5 noch weiter einzuglätteil, sofern dieser wie gezeigt mit einer.1 speziellen Steuereingang iir diesen Verstärkungsfaktor k versehen ist. Das erweist sich besonders bei großen Sollwertsprüngen VSoll 1 als vorteilhaft, Wird der getrennte Anschluß beider Betragsbildner 7 und 8 nicht am Llinuendeneingang und am Ausgang des Differenzbildners 2 vorgenommen, sondern anstelle dieses Minuendeneingangs oder dieses Ausgangs der Subtrahendeneingang des Differenzbildners 2 verwendet, macht sich eine zusätzliche arithmetische Operation notwendig, damit die Beschaltung des Summierglieds 9 mit den erforderlichen Summanden sichergestellt bleibt, Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Interpolator 2 Differenzbildner 3 Integrierglied 4 Produktbildner 5 Lageregelkreis 6 Punktionsbildner 7) 8 ) Bet ragsbildner 9 Summierglied 10 Proportionalglied 11 Subtraktionsglied 12 Konstantsignalquelle Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Schaltungsanordnung zur Glättung unsteti verlaufender Sollwertänderungen, die in einer numerischen Steuerung vom Interpolator erzeugt und dem Lageregelkreis als Führungsgröße vorgegeben werden, unter Verwendung von Bauelementen, die den Übergang vom bisherigen Sollwert zum neuen Sollwert in einer vorgegebenen funktionellen Zeitabhängigkeit gewährleisten, gekennzeichnet dadurch, daß ein Differenzbildner (2), der mit seinen Minuendeneingang an den Ausgang des Interpolators (1) angeschlossen ist, ein dem Differenzbildner (2) nachgeschalteten Integrierglied (3), ein über seinen ersten Eingang mit dem Ausgang des Integrierglieds (3) verbundenen Produktbildner (4), eine Rückführung vom Ausgang des Produktbildner (4) zum Subtrahendeneingang des Differenzbildners (2) sowie ein Funktionzbildner (6) vergesehen sind, dessen erster und dessen zweiter Eingang getrennt jeweils mit einem der beiden Eingänge oder mit der Ausgang den Differenzbildners (2) und dessen Ausgang mit dem zweiten. Eingang des Produktbildners (4) verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, wobei der Funktionsbildner über seinen ersten Eingang mit dem Minuendeneingang und über seinen zweiten Eingang mit dem Ausgang des Differenzbildners verbunden ist, gekennzeichnet dadurch, daß der Funktionsbildner (6) eingangsseitig zwei Betragsbildner (7; 8), ein daran angeschlossenes Summierglied (9) mit nachfolgendem Proportionalglied (10) und ausgangsseitig ein Subtraktionsglied (11) aufweist, das mit seinem Minuendeneingang an eine Konstantsignalquelle (12) und mit seinem Subtrahendeneingang an den Ausgang des Proportionalglieds (10) angeschlossen ist.
DE19792919730 1978-08-21 1979-05-16 Schaltungsanordnung zur glaettung unstetig verlaufender sollwertaenderungen Granted DE2919730A1 (de)

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Publications (2)

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