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DE2919123A1 - Hoehenfuehrungseinrichtung fuer das hoehenbewegliche arbeitswerkzeug einer landwirtschaftlichen erntemaschine - Google Patents

Hoehenfuehrungseinrichtung fuer das hoehenbewegliche arbeitswerkzeug einer landwirtschaftlichen erntemaschine

Info

Publication number
DE2919123A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
height
guide button
height guide
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2919123A
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald Clemens
Martin Maier
Josef Puerrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE2919123A priority Critical patent/DE2919123A1/de
Priority to DK190280A priority patent/DK190280A/da
Priority to GB8015303A priority patent/GB2052235B/en
Priority to US06/148,235 priority patent/US4312177A/en
Priority to FR8010428A priority patent/FR2455850A1/fr
Publication of DE2919123A1 publication Critical patent/DE2919123A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • A01D41/141Automatic header control
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S56/00Harvesters
    • Y10S56/11Hydraulic
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S56/00Harvesters
    • Y10S56/15Condition responsive

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

LEINWEBER <&
:Z*M MERMANN
7313173
PATENTANWÄLTE
Dipl.-lng. H. Leinweber Dipl.-lng. Heinz Zimmermann Dipl.-lng. A. Gf. v. Wengersky
τ Rosental 7 · D-8000 München 2
ft 2. Aufgang (Kustermann-Passage)
ß Telefon (089) 2603989
I Telex 528191 lepatd
|! Telegr.-Adr. Leinpat München
.$ den 11· VM ™ίΌ
;fi Unser Zeichen
I Wy/Sm - Teil II
Klöckner-Humboldt-Deutz AG, Zweigniederlassung Fahr
ΐ Gottmadingen
;■ Höhenführungseinrichtung für das höhenbeweg-
;' liehe Arbeitswerkzeug einer landwirtschaft-
v liehen Erntemaschine
'■■f Die Erfindung betrifft eine Höhenführungseinrichtung für
das höhenbewegliche Arbeitswerkzeug einer landwirtschaftlichen
: Erntemaschine, die selbstfahrend, gezogen oder von der Drei-
i: punktaufhängung einer Zugmaschine getragen ausgebildet ist
ti und an deren Rahmen das aus Einzugsorgan und zumindest teilweise
I um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Schwenkachse am Einzugs-
I organ angelenkten Vorlaufspitzen bestehende Arbeitswerkzeug
I höhenbeweglich angelenkt ist, mit mindestens einem einseitig am
I Rfllimen abgestillt-sTßiii ΓίικίΡτ^ηΓϊμ mn ArbPitswßrH^ßug in Abstand
j Anieiikpunkt Hnm^LCeiuhMi llyilnuiilk&ylliulpv, (.lessen I'd 1 Jungen«
über ein Wejiuvoni'll von nlnki rlHuhan Me|uil.r.ern für tile
und "f»pn" np^pupvf hf ι
Höhenführungstaster dieser Art waren bisher so ausgebildet,
mil ihrif HiUi die oedeneber-flHghi meehaiiiieh abggla§|g| worden ist. Die meehanisehe Auslenkung wurde über Sehalter, Deh-
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nungsmeßstreifen oder dergleichen in einen Steuerbefehl für die Hydraulikzylinder umgesetzt, deren Füllungszustand die Überbodenhöhe des Arbeitswerkzeugs festlegt. Alle diese Höhenführungstaster sind relativ aufwendig in ihrer Ausbildung und im rauhen Feldbetrieb störungsanfällig. Überdies muß die Erntemaschine notwendig schon fabrikseitig mit der Höhenführungseinrichtung versehen werden. Ein Nachrüsten ist nicht möglich.
Ziel der Erfindung ist eine Höhenführungseinrichtung mit einfachem mechanischen Höhenführungstast-er, der selbst mit der Bodenoberfläche nicht in Kontakt kommt. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet. Zweckmäßige Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Man erkennt, daß hier die Schwenkbewegung der Vorlaufspitzen für die Höhenführung dient. Ein zusätzlicher und spezieller Höhenführungstaster ist nicht notwendig, Vielmehr besteht die Höhenführungseinrichtung hier aus einem einfachen mechanischen Teil, wie einem Stab, einer Platte oder dergleichen, die innerhalb der Vorlaufspitze abgekapselt, aber durch einen lösbaren Deckel zugänglich angeordnet werden kann. Sie kommt mit der Bodenoberfläche nicht in Berührung, sondern kann aufgrund ihrer mit der Fahrtrichtung der Erntemaschine zusammenfallenden Beweglichkeit die Neigung der Vorlaufspitze gegenüber dem Einzugsorgan abtasten, an dem die Vorlaufspitze höhenbeweglich angelenkt ist. Die Bodenoberfläche wird also indirekt abgetastet. Diese Ausführungsform ergibt einen vollständigen Schutz gegen Staub und Schmutz für die Höhenführungseinrichtung, die so auch im rauhen Feldbetrieb ständig funktionsfähig bleibt. Ein erheblicher Vorteil besteht auch darin, daß mit einer derartigen Höhenführungseinrichtung auch bereits vorhandene landwirtschaftliche Erntemaschinen leicht nachgerüstet werden können. Es genügt das Auswechseln der schwenkbaren Vorlaufspitze ohne Höhenführungstaster gegen eine solche mit Höhenführungstaster, sowie das Anbringen der zugehörigen Anschlagfläche am Einzugsorgan.
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Das gewünschte Schaltspiel kann je nach der mit der Höhenführungseinrichtung ausgerüsteten landwirtschaftlichen Erntemaschine durch entsprechende Anordnung der vom Höhenführungstaster betätigten Schalter leicht beeinflußt werden. Der Schaltnullpunkt läßt sich einfach und präzise durch Verschwenken der Anschlagfläche um ihre Anlenkung verändern.
Die Höhenfühxungseinrichtung ist für Feldhäcksler, Mähdrescher, Ladewagen und dergleichen gut geeignet. Die mit der Höhenführungseinrichtung ausgerüsteten Vorlauf- bzw. Abteilerspitzen, die schwenkbar mit dem Einzugsorgan verbunden sind, sollen möglichst bezüglich der vorhandenen feststehenden Abteilerspitzen vorlaufend angeordnet sein. Bei einem Feldhäcksler für die Maisernte empfiehlt es sich, bei stehendem Mais die mit der Höhenführungseinrichtung versehenen Vorlaufspitzen etwas tiefer als vorhandene feststehende Abteilerspitzen anzuordnen. Bei Lagermais ist die Anordnung der mit der Höhenführungseinrichtung versehenen Vorlaufspitzen auf der gleichen Höhe wie die feststehenden Abteilerspitzen vorzuziehen.
Selbstverständlich wird die Höhenführungseinrichtung so ausgebildet, daß beim Vorliegen mehrerer in Fahrtrichtung nebeneinander am Einzugsorgan höhenbeweglich angelenkter Vorlaufspitzen, die je für sich einen Höhenführungsbefehl abgeben, der Steuerbefehl "Heben" immer den Vorrang vor dem Steuerbefehl "Senken" hat. Das ist durch die unten näher erläuterte Verwendung von Doppelschaltern und die Art ihrer Verschaltung zu erreichen und erhöht die Betriebssicherheit bei der gleichzeitigen Möglichkeit einer feinfühligen Anpassung an die Bodenüberfläche durch die Höhenführungseinrichtung.
Die selbsttätige Höhenführungseinrichtung wird überdies in Reihe mit einem Handschalter benützt, der es der Bedienungs-
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richtung |
person gestattet, die selbstätige Höhenführungsein-bei Bedarf t|
jederzeit von Hand zu übersteuern. Das gilt insbesondere für f das Ausheben des Arbeitswerkzeugs. Ist über den zugehörigen Automatikschalter die selbsttätige Höhenführungseinrichtung überhaupt außer Betrieb genommen, so kann über den Handschalter selbstverständlich auch der Vorgang des Absenkens des Arbeitswerkzeugs von Hand beeinflußt werden.
Um der Bedienungsperson die Führung der landwirtschaftlichen Erntemaschine zu erleichtern, kann überdies die Höhenführungseinrichtung mit einer Seitenführungseinrichtung kombiniert werden, die dann zweckmäßig in gleicher Kompaktbauweise gemeinsam mit der Höhenführungseinrichtung in den Vorlaufspitzen untergebracht wird.
Man erhält ein mechanisch einfaches, zuverlässiges und
die Bedienung vereinfachendes Gerät, das als Erst- und Nach- ;:'
ausrüstung für zahlreiche landwirtschaftliche Erntemaschinen ;
gut geeignet ist. ■
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfin- 1 dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Figuren, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht näher erläuterten "\
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen \[
' H
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf einen if
Feldhäcksler, \
Fig. 2 eine Seitenansicht des höhenbeweg- <
liehen Arbeitswerkzeugs des Feld- %
häckslers von Fig. 1, ■ £j
Fig. 3 eine Fig. 1 ähnliche Teildraufsicht ϊ
auf einen dreireihigen Pf lichrorsatz , H
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Fig. 4 eine Vorlaufspitze mit gekapselter Anordnung der mechanischen Seitenführungstaster und eines Höhenführungstasters,
Fig. 5 teilweise aufgerissen eine Seitenansicht einer lediglich mit einem Höhenführungs- t& taster ausgerüsteten Vorlauf spitze,
Fig. 6 schematisch einen Stromversorgungs- und Funktionsplan zur Ausführungsform nach Fig. 5, und
Fig. 7 eine Ausgestaltung von Fig. 6 mit Höhenführungstastern in zwei quer zur Fahrtrichtung nebeneinander am Einzugsorgan angelenkten und unabhängig voneinander beweglichen Vorlaufspitzen.
Fig. 1 zeigt als Beispiel für eine landwirtschaftliche Erntemaschine zum Abernten von stengeligem Erntegut einen Feldhäcksler mit Maisgebiß. Es handelt sich um eine gezogene Erntemaschine. Auf ihrem Rahmen 1 ist ein Häckslergehäuse 1' angeordnet. Der Rahmen 1 ist weiter mit einer Schwenkdeichsel 2 versehen, die zur Anhängung an eine landwirtschaftliche Zugmaschine dient und in verschiedenen Schwenkstellungen durch M Steckbolzen festgelegt werden kann. Neben der vom Rahmen 1 in Fahrtrichtung erstreckten Schwenkdeichsel 2 liegt das Arbeitswerkzeug 3. Bei diesem handelt es sich in der Ausführungsform von Fig. 1 um einen zweireihigen Pflückvorsatz.
Das Arbeitswerkzeug 3 besteht aus einem nur schematisch angedeuteten Einzugsorgan 4 und Vorlauispitzen 5, 6 und 7. Bei mehrreihigem Betrieb, bei dem gleichzeitig mehrere Reihen 8 von Maisstengeln geerntet werden, sind die jweils zwischen den seitlichen Vorlaufspitzen 5 angeordneten Vorlaufspitzen 6, 7
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als Abteilerspitzen ausgebildet. Diese Abteilerspitzen nehmen in den Figuren 1 und 3 nur angedeutete Seitenführungstaster 9, 9' auf, die bei Vorliegen einer Seitenführungseinrichtung dazu dienen können, den Feldhäcksler derart längs der Reihen 8 zu führen, daß diese jeweils richtig in die Spalte des Einzugsorgans 4 einlaufen.
Das Arbeitswerkzeug 3 aus Einzugsorgan 4 und Vorlaufspitzen 5, 6 ist um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Schwenkachse höhenbeweglich am Rahmen 1 befestigt. Hierfür ist beidseits des Arbeitswerkzeugs 3 jeweils ein Hydraulikzylinder 10 vorgesehen. Jeweils ein Ende des Hydraulikzylinders, nämlich der Zylinder selbst oder die Kolbenstange, sind mit dem Rahmen 1 schwenkbar aber fest verbunden. Das jeweils andere Ende (Kolbenstange bzw. Zylinder) greift am Häckslergehäuse 1' an. Dieses ist selbst um die Achse M drehbar am Rahmen 1 angeordnet, die ihrerseits mit der Rotationsachse der Häckseltrommel zusammenfällt. Wird über die unten noch näher erläuterte hydraulische Steuerung an den Hydraulikzylindern 10 für eine Verlängerung des Abstandes zwischen den Anlenkpunkten an ihren beiden Enden gesorgt, so wird das Arbeitswerkzeug 3 ausgehoben. Umgekehrt hat eine Verkürzung eine Absenkung des Arbeitswerkzeugs zur Folge. Die Höhensteuerung des Arbeitswerkzeugs kann von Hand oder unter Einwirkung einer selbsttätigen Höhenführungseinrichtung gesteuert sein. Das Arbeitswerkzeug 3, das in tine untere und eine obere Querstrebe des Häckslergehäuses 1.' eingehängt ist, wird durch eine derartige Höhenführungseinrxchtung zusammen mit dem Häckslergehäuse 1' um die Achse M gedreht, wodurch das Ausheben bzw. das Absenken des-Arbeitswerkzeugs 3 bewirkt wird.
Für die Höhenführungseinrichtung kommt es nun bei der gezeigten Ausführungsform unabhängig davon, ob ein einreihiger Pflückvorsatz, ein zweireihiger Pflückvorsatz (Fig. 1) oder ein
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drei- und mehrreihigerRfückvorsatζ (Fig.3) verwendet wird darauf an, daß zumindest eine der Voriaufspitzen um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Schwenkachse C am höhenbeweglichen Einzugsorgan selbst schwenkbar angelenkt ist. Zweckmäßig werden die Vorlauf spitzen auf ein- und derselben Schwenkachse unabhängig voneinander hchenbeweglich angelenkt, so daß die Höhenführungseinrichtung mehrere quer über die Arbeitsbreite nebeneinanderliegende Höhenführungstaster aufweist, die durch die schwenkbeweglichen Vorlaufspitzen 5,6,7 gebildet werden. Auf der gleichen Schwenkachse C ist zusätzlich schwenkbar auch eine Anschlagfläche 22 gelagert, die aus einer Metallplatte besteht, welche im wesentlichen etwa vertikal und quer zur Fahrtrichtung liegt. Die Anschlagfläche 22 kann ebenso wie die Vorlaufspitze, beispielsweise die Vorlaufspitze 6 im Sinne des Doppelpfeils um die Schwenkachse C verschwenkt werden. Sie weist hierzu einen von ihr nach hinten, auf das Einzugsorgan 4 zu vorstehenden Verstellansatz 11 in Form einer Doppelplatte auf, der eine Lochplatte 12 am Einzugsorgan 4 zugeordnet ist. Durch einen Steckbolzen 12' kann somit der Anschlagfläche 22 eine von mehreren möglichen Grundstellungen gegeben werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Anschlagfläche 22 mit einer stufenlosen Verstellung bezüglich ihrer Schwenklage auf der Schwenkachse C zu versehen.
Die oben herausgestellte schwenkbare Anordnung der Vorlaufspitzen bzw. die schwenkbare Anordnung einer Anschlagfläche 22 für jede schwenkbare Vorlaufspitze auf deren Schwenkachse C wird nun wesentlich ergänzt durch die Art des verwendeten Höhenführungstasters. Hierfür wird in den voll abgekapselten Innenraum der als Abteilerspitzen dienenden Vorlaufspitzen 6, 7 jeweils ein Höhenführungstaster 13, 13' in Form eines Stabes derart eingebaut, daß seine Längsrichtung mit der Fahrtrichtung zusammenfällt und er in dieser Längsrichtung beweglich ist.
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Der Stab kann ein geradliniger zylindrischer Stab sein, wie in den Figuren gezeigt. Stattdessen ist aber auch eine andere Querschnittsform oder gegebenenfalls eine zweckmäßige Abkröpfung oder plattenförmige Ausbildung möglich, solange die Höhenführungstaster 13, 13' nur abgekapselt in einer der Vorlaufspitzen in ihrer eigenen, mit der Fahrtrichtung zusammenfallenden J Längsrichtung beweglich mit der Anschlagfläche 22 zusammenwirken. % Es ist zu beachten, daß die Höhenführungstaster 13, 13· selbst | in keiner Weise mit dem Boden oder der Feldfrucht in Verbindung |l
kommen. %.
Der Höhenführungstaster 13 dient als Betätigungsorgan $
zweier elektrischer Schalter 14, 15, die in den Steuerkreisen des ^ elektromagnetischen Ventilscbalters des Wegeventils in der Hydraulikleitung zu den Hydraulikzylindern 10 angeordnet sind. Jeweils ein Schalter liegt auf einer Seite des Höhenführungs-
tasters seitlich neben diesem parallel zu seiner Längsrichtung. t-
Die Schalter 14, 15 liegen demnach mit ihren Schalterstößeln U
parallel zur Fahrtrichtung. Dabei weist der Schalterstößel dss f\
Schalters 14 nach hinten, der Schalterstößel des Schalters 15 ;}
hingegen in Fahrtrichtung. Auf den stabförmigen Höhenführungs- I4
taster 13 sind zwei Druckfedern 16, 17 aufgesetzt. Die Druck- |
feder 16 wird auf ihrer der Anschlagfläche 22 zugewandten Seite (j
durch einen Stift 18 abgestützt, der am Höhenführungstaster 13 I
vorgesehen ist. Ebenso wird die Druckfeder 17 an ihrem der An- ||
schlagfläche 22 zugewandten Ende durch einen am Höhenführungs- 1
taster 13 vorgesehenen Anschlag 19 abgestützt. Der Anschlag 19 |
kann ebenfalls als Stift ausgebildet sein. Er kann aber auch |!
als Mutter oder dergleichen ausgebildet werden, die auf einem V.
Gewinde des als Höhenführungstaster 13 dienenden zylindrischen i; Stabes verschraubbar und durch eine Gegenmutter festlegbar ist. Gleiches gilt auch für den Stift 18. Die Druckfeder 17 beaufschlagt den Höhenführungstaster 13 in Richtung auf die Anschlag-
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fläche 22. Das Ende des Höhenführungstasters 13 steht durch eine öffnung einer Hinterwand 20 vor, die die Vorlaufspitze 6 vollständig abschließt. Der Höhenführungstaster 13 steht auf dieser Hinterwand 20 senkrecht und ist so in seiner Beweglichkeit in Richtung des Doppelpfeils von Fig. 4 und Fig. 5 nicht behindert. Er wird durch die Druckfeder 17, die sich an ihrem anderen Ende an einem Quersteg 21 einer Tragplatte 21' abstützt, ständig in Anlage an der Anschlagfläche 22 gehalten. Der Quersteg 21 <j ist von der etwa horizontal liegenden Tragplatte 21 ' nach oben abgekröpft und erstreckt sich quer zur Fahrtrichtung.
Auf der Tragplatte 21' sind auch die elektrischen Schalter 14 und 15 gehaltert. Diese Halterung erfolgt derart, daß die $ . Schalter 14, 15 parallel zur Bewegungsrichtung des Höhenführungs- § tasters 13, also auch parallel zur Bewegungsrichtung ihrer eigenen Schalterstößel versetzbar und festlegbar angeordnet sind.
Hierfür sind sie beispielsweise durch in Langlöchern verschiebliche Klemmschrauben auf der Tragplatte 21' festgelegt. Der eigentliche Schalterbetätiger 23 ist rahmenförmig ausgebildet. Der Rahmen hat zwei quer zur Längsrichtung des Höhenführungstasters 13 liegende und von diesem durchsetzte Schmalseiten, die jeweils eine seitliche Verlängerung aufweisen. Dabei steht die Verlängerung der einen Schmalseite in Richtung auf den Schalter 14, die Verlängerung der anderen Schmalseite in Richtung auf den Schalter 15 vor. Die Verlängerungen liegen jeweils vor den Schalterstößeln der Schalter 14 und 15. Unter Einfluß der Druckfeder 16 liegt der Schalterbetätiger 23 am Anschlag 19 an. Die Druckfedern 16 und 17 haben die Wirkung, die Beaufschlagung der Schalterstößel weicher zu gestalten und so Beschädigungen zu vermeiden. Die Aufgabe des Anlegens des Höhenführungstasters 13 an die Anschlagfläche 22 übernimmt die Druckfeder 17 zusätzlich. Der Schaltnullpunkt wird durch Verschwenken der Anschlagfläche 22 und entsprechendes Fest-
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legen über den Steckbolzen 12' an der Lochplatte 12 definiert.
Kippt die Vorlaufspitze 6 nach unten weg, so wird der Höhenführungstaster 13 stärker in die Vorlaufspitze hineingedrückt. Bei dieser Bewegung nimmt er den Schalterbetätiger 23 mit, der somit auf den Schalterstößel des elektrischen Schalters 14 aufläuft. Dessen Betätigung bewirkt einen selbsttätigen Befehl "Senken" an die Hydraulikzylinder 10. Wird hingegen die Vorlaufspitze 6 um ihre Schwenkachse C nach oben verschwenkt, weil sie auf ein Bodenhindernis aufläuft, so drückt die Druckfeder 17 den Höhenführungstaster 13 stärker aus der Vorlaufspitze heraus. Diese Bewegung wird über den Anschlag 19 auch auf den Schalterbetätiger 23 übertragen, der dabei auf den Schalterstößel des Schalters 15 aufläuft. Der Schalter 15 löst selbsttätig einen Steuerbefehl "Heben" an die Hydraulikzylinder für das Ausheben des Arbeitswerkzeugs 3 aus.
In der durch die vertikale Hinterwand abgeschlossene und damit vollständig abgekapselte Vorlaufspitze 6 ist zuzüglich zur Höhenführungseinrichtung mit Höhenführungstaster 13 zweckmäßig auch die Seitenführungseinrichtung in Kompaktbauweise zusammengefaßt. Hierfür ist in der Vorlaufspitze 6 mindestens ein Seitenführungstaster 9 angeordnet. So sind in der Ausführungsform nach Fig. 1 mit zweireihigem Pflückvorsatz zwei derartige Seitenführungstaster 9, 9' vorgesehen (vgl. auch Fig. 4), von denen jeweils einer eine von zwei benachbarten Reihen 8 von Maisstengeln abtastet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 mit dreireihigem Plückvorsatz weist jede der als Abteilerspitzen ausgebildeten Vorlaufspitzen 6, 7 je einen der Seitenführungstaster 9 bzw. 9' auf, die ein und dieselbe Reihe 8 von Maisstengeln von entgegengesetzten Seiten her abtasten.
Die Seitenführungstaster 9, 9' sind in der Figur nur
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schematisch angedeutet. Es sind bogenförmig entgegen der Fahrtrichtung abgebogene Stäbe, deren innerhalb der Vorlaufspitze liegendes Innenende an einer Scheibe 24 befestigt ist. Die Scheibe 24 ist exzentrisch gelagert und betätigt über einen Umfangsnocken oder dergleichen die Schaltstößel von elektrischen Schaltern 25, 26, die gegenüber einer auch die Anlenkachsen der Scheiben 24 und die Tragplatte 21' tragenden Halteplatte 27 durch Nullstellungsfedern 28 in ihrer Lage gehalten sind. Die Funktion derartiger Seitenführungstaster ist bekannt und wird hier nicht näher erläutert.
Fig. 6 zeigt die Funktionssteuerung der Höhenführungseinrichtung:
Die Hydraulikzylinder 10 werden ausgehend von einer Hydropumpe 29 über ein Wegeventil 30 und eine Ventilgruppe 31 angesteuert, die aus einer Parallelschaltung eines Rückschlagventils und einer Drossel besteht. Der ölvorlaufstrom wird über das Rückschlagventil ungedrosselt, der ölrücklaufstrom bei · geschlossenem Rückschlagventil über die Drossel geführt. Das Wegeventil ist ein 3/3-Wegeventil. In der. Figur ist es in seiner Neutralstellung gezeigt, bei der der Füllungszustand der Hydraulikzylinder aufrechterhalten und damit die Höhenlage des Arbeitswerkzeugs 3 fixiert ist. Ein elektromagnetischer VentiL-schalter 32 ist an Masse angeschlossen und hat zwei Speiseleitungen. Je nachdem, welche der beiden Speiseleitungen an Potential gelegt ist, nimmt das Wegeventil die Stellung "Heben" bzw. die Stellung "Senken" ein. Die Verbindung des Ventilschalters 32 mit der Stromquelle erfolgt nun über einen Verteiler 33, die vom Höhenführungstaster 13 betätigten Schalter 14, 15, einen Automatikschalter 34 und einen Handschalter 35.
In der Ruhestellung sind beide Schalter 14, 15 offen. Es gibt einen gewissen, durch die Stellung der Schalter 14,
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§ tat· ■ ι
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auf der Tragplatte 21' voreingestellten Schaltspielraum bezüglich der Höhenstellung, in der die Schalter nicht ansprechen. Der Automatikschalter 34 ist mit einem Unterbrecherschalter zwischen die Spannungsversorgung der Schalter 14, 15 und eine Verbindungsleitung 36 zum Senkkontakt des Handschalters 35 geschaltet. Der Automatikschalter 34 weist noch einen zweiten Unterbrecherschalter auf, der im Gegensatz zum ersten in der Ruhestellung des Automatikschalters geschlossenen, bei gedrücktem Automatikschalter jedoch offen ist. Dieser Unterbrecher ist zwischen die Verbindungsleitung 36 zum Senkkontakt des Handschalters 3.5 einerseits und eine Verbindungsleitung 37 des Automatikschalters 34 mit dem Senkkontakt des Verteilers 33 geschaltet. Der Handschalter seinerseits weist eine wirkungslose Schaltstellung "0" auf, die gerastet ist, sowie eine weitere gerastete Schaltstellung "1" in der sein Senkkontakt mit der Speiseleitung 38 verbunden ist, sowie schließlich eine getastete Schaltstellung "2" in der sein Hebekontakt über die Speiseleitung 38 an die Stromquelle angeschlossen ist. Der Hebekontakt des Handschalters 35 ist über eine Verbindungsleitung 39 unmittelbar mit dem Hebekontakt des Verteilers 33 verbunden.
Die Höhenführungseinrichtung arbeitet wie folgt:
Ist der Automatikschalter 34 nicht gedrückt, so kann das Arbeitswerkzeug über den Handschalter 35 durch Umlegen zwischen den Arbeitsstellungen "1" und "2" von Hand beliebig gesteuert werden. Für die automatische Höhenführung genügt es, den Handschalter 35 in seine gerastete Schaltstellung "1" zu bringen und den Automatikschalter 34 einzudrücken. Der Senkvorgang bzw. ein allenfalls notwendiges Ausheben wird dann über die Schalter 14 und 15 gesteuert und zwar je nach der Betätigung durch den Höhenführungstaster 13. Wird der Schalter 15 geschlossen, so wird die Speiseleitung 38 über ihn mit dem Senkkontakt des Ver-
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teilers 33 verbunden und der Ventilschalter 32 so angesteuert, daß das Arbeitswerkzeug 3 über die Hydraulikzylinder 10 abgesenkt wird. Wird hingegen durch den Höhenführungstaster der ;i Schalter 14 geschlossen, so wird die Speiseleitung 38 über diesen mit dem Hebekontakt des Verteilers 33 verbunden und der Ventilschalter 32 so angesteuert, daß über die Hydraulikzylinder 10 das Arbeitswerkzeug 3 ausgehoben wird.
Überdies ist dabei ständig eine Übersteuerung von Hand mit Hilfe des Handschalters 35 möglich: Soll das Arbeitswerk-" zeug ausgehoben werden, so genügt das Umlegen des Handschalters 35 in seine getastete Schaltstellung "2". Die selbsttätige Höhenführungseinrichtung wird damit stromlos und der Ventil-
^ schalter 32 unmittelbar im Sinne eines Aushebens des Arbeits- f Werkzeugs 3 angesteuert.
I Weist die Erntemaschine nebeneinander .zumindest zwei
1 Vorlaufspitzen 6, 7 auf, die unabhängig voneinander höhenbeweg-I lieh am Einzugsorgan 4 angelenkt sind, so arbeitet die Steuerung
I auf die in Fig. 7 angedeutete Weise:
U In Übereinstimmung mit der anhand von Fig. 6 erläuterten
I Ausführungsform weisen die Vorlaufspitzen 6, 7 jeweils einen
J* Schalter 14, 14· für den Steuerbefehl "Heben" und einen Schalter
I 15, 15' für den Steuerbefehl "Senken" auf. Die Schalter werden
% jeweils durch einen Höhenführungstaster 13, 13' betätigt, der
il! durch Federdruck in Anlage an der Anschlagfläche 22 gehalten
p ist. Die Stellung der beiden Höhenführungstaster 13, 13' ist ?| jedoch voneinander unabhängig, weil die beiden Vorlaufspitzen |- 6, 7 unabhängig voneinander um die Schwenkachse C verschwenk- |l bar sind. Dabei kommt es darauf an, daß unter allen Umständen ' der Steuerbefehl "Heben" Vorrang vor dem Steuerbefehl "Senken" hat. Es könnte sonst beim Einfallen einer der beiden Vorlauf-
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spitzen in eine Bodenmulde und anschließendem Auflaufen der anderen Vorlaufspitze auf ein Hindernis dazu kommen, daß die Auswirkung des Hindernisses durch den bereits gegebenen Steuerbefehl "Senken" noch verstärkt Schwierigkeiten mit sich bringt.
Es ist deshalb der Schalter 14, 14' für den Steuerbefehl "Heben" jeweils als Doppelschalter auf die gezeigte Weise ausgeführt und die Stromversorgung der Ruhekontakte der Schalter 15, 15' für den Steuerbefehl "Senken" über das Zusatzkontaktpaar der Schalter 14, 14' geführt.
In der gezeigten Ruhestellung ist die Verbindung der Speiseleitung (+) mit den Zuleitungen für die Steuerbefehle zum Ventilschalter (vg. Fig. 6) unterbrochen, sämtliche Arbeitskontaktpaare der Schalter sind offen. In dieser Ruhestellung ist jedoch beim unteren Zusatzkontaktpaar in den Schaltern 14, 14' eine elektrisch leitende Verbindung hergestellt, so daß auch die Ruhekontakte der Schalter 15, 151 über Hilfsleitungen 40, mit der Speiseleitung verbunden sind. Die Zusatzkontakte der Schalter 14, 14' bleiben verbunden und damit die Ruhekontakte der Schalter 15, 15' mit der Speiseleitung verbunden, wenn über die Höhenführungstaster 13, 13' die Schalter 15, 15' geschlossen werden. Das Absinken einer der Vorlaufspitzen 6, 7 nach unten und damit das Eindrücken des zugehörigen Höhenführungstasters 13, 13' in die Vorlaufspitze führt somit korrekterweise dazu, daß der Steuerbefehl "Senken" an den Ventilschalter 32 des Wegeventils 30 gegeben wird.
Ist nun beispielsweise der Schalter 15 auf die eben erläuterte Weise geschlossen und damit die Speiseleitung ( + ) mit der Zuleitung für den Steuerbefehl "Senken" des Ventilschalters 32 über das Zusatzkontaktpaar des Schalters 14', die Hilfsleitung 41 und den geschlossenen Schalter 15 verbunden, und
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tat I
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kommt nun in dieser Situation die Vorlaufspitze 7 auf ein Hindernis, so geschieht folgendes: Die Vorlaufspitze 7 wird angehoben, der Höhenführungstaster 13' fährt aus der Vorlaufspitze in ständiger Anlage an der Anschlagfläche 22 aus und schließt das Arbeitskontaktpaar im Schalter 14'. Damit wird die Speiseleitung (+) unmittelbar mit der Zuleitung für den Steuerbefehl "Heben" zum Ventilschalter verbunden. Gleichzeitig wird aber auch die Verbindung des Zusatzkontaktpaars im Schalter 14' geöffnet und damit die Verbindung des Ruhekontaktes des Schalters 15 in der anderen Vorlaufspitze mit der Speiseleitung unterbrochen. Trotz geschlossenem Schalter 15 ist dadurch eine Verbindung der Speiseleitung C+) mit der Zuleitung für den Steuerbefehl "Senken" zum Ventilschalter 32 nicht mehr möglich. Es ist also durch die Ausbildung der Schalter 14, 14' als Doppelschalter und die Führung der Verbindung der Schalter 15, 15' mit der Speiseleitung über das Zusatzkontaktpaar dieser Doppelschalter über die Hilfsleitungen 40, 41 auf die oben erläuterte Weise zuverlässig dafür gesorgt, daß unter allen Umständen der Steuerbefehl "Heben" den Vorrang vor dem Steuerbefehl "Senken" hat, wie das der praktische Feldbetrieb tatsächlich erfordert. Selbstverständlich ist auch bei der Ausführungsform nach Fig. 7 die Übersteuerung von Hand auf die oben anhand von Fig. 6 erläuterte Weise möglich. Bei der Obersteuerung von Hand mit Hilfe des Handschalters 35 muß der Automatikschalter 34 nicht zusätzlich betätigt werden. Die Übersteuerung von Hand ist deshalb bedienungseinfach.
Innerhalb der Vorlaufspitze 6 ist die Schaltvorrichtung durch eine öffnung in der Stirnfläche oberhalb der Schalter 14, 15 zugänglich. Das erleichtert die Einstellung des Schaltspielraumes und die Wartung der Höhenführungseinrichtung. Zur Beibehaltung der Vorteile der abgekapselten Bauweise ist die Öffnung durch einen verschraubten Deckel 42 verschlossen.
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• Il
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Bezugs zeichenliste:
1 Rahmen
1' Häckslergehäuse
CNI Schwenkdeichsel
3 Arbeitswerkzeug
4 Einzugsorgan
5 Vorlaufspitzen
6 Il
7 Il
8 Reihen
9 Seitenführungstaster
9' Seitenführungstaster
10 Hydraulikzylinder
11 Verstellansatz
12 Lochplatte
CNl Steckbolzen
13 Höhenführungstaster
13· Höhenführungstaster
14 elektr. Schalter "Senken"
14' elektr. Schalter "Senken"
15 Schalter "Heben"
15' Schalter "Heben"
16' Druckfeder
17 Druckfeder
18 Stift auch
19 Anschlag Muttern
20 Hinterwand
21 Quersteg
21' Tragplatte
22 Anschlagfläche
23 Schalterbetätiger rahmenförmig
24 Scheibe
25 elektr. Schalter
26 Il It
27 Halteplatte
28 NuI1stellungsfeder
29 Hydropumpe
30 Wegeventil
31 Ventilpumpe
32 Ventilschalter
33 Verteiler
34 Automatikschalter
35 Handschalter
36
77
Verbindungsleitung
Il
D I
38
Speiseleitung
39 . Verbindungsleitung
40 Hilfsleitung
41 Hilfsleitung
42 Deckel
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Claims (17)

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    - 16 Patentansprüche :
    1 Λ Höhenführungseinrichtung für das höhenbewegliche Arbeitswerkzeug einer landwirtschaftlichen Erntemaschine, die selbstfahrend, gezogen oder von der Dreipunktaufhängung einer Zugmaschine getragen ausgebildet ist und an deren Rahmen (1) das aus Einzugsorgan (4) und zumindest teilweise um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Schwenkachse (C) am Einzugs organ angelenkten Vorlaufspitzen (6, 5) bestehende Arbeitswerkzeug (3) höhenbeweglich angelenkt ist, mit mindestens einem einseitig am Rahmen abgestützten, anderseitig am Arbeitswerkzeug in Abstand vom Anlenkpunkt angreifenden Hydraulikzylinder (10), dessen Füllungszustand über ein Wegeventil (30) von elektrischen Schaltern (14, 15) für die Steuerbefehle
    dadurch gekennzeichnet "Heben" und "Senken" gesteuert ist,/daß durch die Schwenkbewegung der Vorlaufspitzen (5, 6) über eine Schaltvorrichtung die Schalter (14, 15) zur Ansteuerung des Wegeventils (30) der hydraulischen Hubeinrichtung gesteuert sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung als Schalter-betätiger (23) der Schalter (14, 15) einen in der Vorlaufspitze (5, 6) angeordneten mechanischen Höhenführungstaster (13) aufweist, daß der Höhenführungstaster (13) in der Vorlaufspitze (6) in seiner mit der Fahrtrichtung der Erntemaschine zusammenfallenden Längsrichtung beweglich gelagert ist, und daß in der Bewegungsbahn des Höhenführungstasters (13) eine Anschlagfläche (22) für den Höhenführungstaster in fester Relativlage zum Einzugsorgan (4) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß am Höhenführungstaster (13) der eigentliche Schalterbetätiger (23) relativ zum Höhenführungstaster in dessen Bewegungsrichtung beweglich gelagert ist.
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  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalterbetätiger (23) am Höhenführungstaster (13) in zumindest einer seiner beiden Bewegungsrichtungen federnd (Druckfeder 16) abgestützt ist, und daß der Höhenführungstaster (13) selbst an seiner Anschlagfläche (22) in zumindest einer seiner beiden Bewegungsrichtungen federnd (Druckfeder 17) abgestützt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenführungstaster (12) ein Stab ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (22) durch eine zumindest nahezu quer zur Fahrtrichtung und senkrecht zur Bodenoberfläche stehende Platte gebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, und insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (22) auf der Schwenkachse (C) der Vorlaufspitzen (5, 6, 7) schwenkbar gelagert ist und mit einem Verstellansatz (11) versehen ist, der zum Festlegen der Anschlagfläche in einer von mehreren möglichen Schwenkstellungen auf-der Schwenkachse (C) relativ zum Arbeitswerkzeug (3) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenführungstaster (13) in der Vorlaufspitze (5, 6, 7) abgekapselt angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenführungstaster (13) durch einen eine Öffnung der Vorlaufspitze (5, 6,7) abschließenden, lösbaren Deckel (42) zugänglich ist.
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    • · «4
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  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß/bezüglich der Fahrtrichtung rückwärtige Ende des Höhenführungstasters (13) durch eine Öffnung der Hinterwand (20) der Vorlaufspitze (6) nach hinten aus dieser herausgeführt
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Höhenführungstaster (13), seinem Schalterbetätiger (23) und den zugeordneten Schaltern (14, 15) in derselben Vorlaufspitze (6) auch mindestens ein Seitenführungstaster (9, 9') mit zugehöriger Anlenkung (Scheibe 24), Nullstellungsfedern (28) und zugeordneten Schaltern (25, 26) in gekapselter Kompaktbauweise zusammengefaßt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenführungstaster (13) eine Öffnung eines Querstegs (21) längsbeweglich durchsetzt, und daß zwischen den Quersteg (21) und einen vom Höhenführungstaster getragenen Anschlag (19) eine den Stab umgreifende Druckfeder (17) eingesetzt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Anschlag (19) ein Ende des Schalterbetätigers (23) abstützt, dessen anderes Ende eine den Stab umgreifende Druckfeder (16) beaufschalgt, deren vom Schalterbetätiger abliegendes Ende sich an einem vom Höhenführungstaster (13) getragenen Gegenanschlag (Stift 18) abstützt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalterbetätiger (23) als Rahmen ausgebildet ist, dessen beide quer zur Längsrichtung des Höhenführungstasters (13) C~ liegenden und von diesem durchsetzten Schmalseiten jeweils eine seitliche Verlängerung aufweisen, die zueinander diametral verlaufen und jeweils vor den Schalterstößeln der Schalter (14, 15) liegen, die je auf einer Seite seitlich neben dem Höhen-
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    führungstaster und mit parallel zu dessen Längsrichtung, aber
    in entgegengesetzten Richtungen* weisenden Schalterstößeln angeordnet sind. ':
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schalter (14, 15) parallel zur Bewegungsrichtung des
    Höhenführungstasters (13) versetzbar und festlegbar auf einer ·..> Tragplatte (21') angeordnet sind, deren in Fahrtrichtung weisen- i der Vorderrand nach oben abgewinkelt den Quersteg (21) bildet. ■]
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, da- |, durch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Vorlaufspitzen (6, 7) M quer zur Fahrtrichtung nebeneinander und unabhängig voneinander | schwenkbar am Einzugsorgan (4) angelenkt, mit je einem Höhen- | führungstaster (13, 13') versehen und derart zusammengeschaltet f sind, daß bei Vorliegen einander widersprechender Steuerbefehle ; von den Höhenführungstastern der Steuerbefehl "Heben" den Vorrang vor dem Steuerbefehl "Senken" hat.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung der vom Höhenführungstaster (13) betätigten Schalter (14, 15) zur Ansteuerung
    des Ventilschalters (32) des Wegeventils (30) über einen als
    Umschalter ausgebildeten Handschalter (35) geführt ist, der ;, in einer gerasteten Schaltstellung ("1") die Speiseleitung (38) ! der Stromversorgung mit den Schaltern (14, 15) verbindet, in ; einer getasteten weiteren Sehaltstollung ("2") jedoch direkt > mit dem Ventilschalter (32) des Wegeventils (30). f·
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