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DE2918326A1 - Mit einer kunststoffkanuele verbundenes anschlusstueck - Google Patents

Mit einer kunststoffkanuele verbundenes anschlusstueck

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Publication number
DE2918326A1
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DE
Germany
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catheter
connection
piece
passage channel
connection piece
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DE19792918326
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Inventor
Stefan Dipl Chem Tanschinski
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Dr Eduard Fresenius Chemisch Pharmazeutische Industrie KG
Original Assignee
Dr Eduard Fresenius Chemisch Pharmazeutische Industrie KG
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/0009Making of catheters or other medical or surgical tubes
    • A61M25/0014Connecting a tube to a hub

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)

Description

60 668 G-die 7 27. April 1979
Dr. Eduard Fresenius Chem. Pharra. Industrie KG,
6380 Bad Homburg v.d.H.
Mit einer Kunststoffkanüle verbundenes Anschlußstück
Die Erfindung betrifft ein mit einer Kunststoffkanüle verbundenes Anschlußstück mit einem rohr— und/oder konusförmigen Abschnitt zum dichtenden Anschluß an Injektionsspritzen und/oder mit Anschlußkonen versehene Schläuche und einem an diesen axial anschließenden Durchtrittskanal.
Kunststoffkanülen und Venefcatheter finden in dar Koäizin für die Zuführung von Blut oder Infusionslösungen in das Gefäßsystem von Patienten Anwendung. Die Kunststoffkanüle oder aber auch ein kurzer Katheter werden mit Hilfe einer scharfen Metallkanüle, die sich in ihrem Inneren befindet, durch die Haut sowie das Gewebe gestochen und in ein Blutgefäß eingeführt. Wird anschließend die Metallkanüle herausgezogen,
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so kann durch die angelegte Kunststoffkanüle ein langer Katheter in das Gefäßsystem eingeführt werden. Wird in die Kunststoff kanüle ein Katheter eingeführt, so kann diese aua dem Blutgefäß und dem Gewebe herausgezogen werden, so daß nur noch der Katheter in den Körper des Patienten führt. Die Kunststoffkanüle ist üblicherweise mit einem Anschlußstück der eingangs angegebenen Art verbunden, so daß bei in diese eingeschobenem Katheter, der auch mit einem Anschlußstück versehen ist, zwei ineinandergeschobene konische Steckverbindungen vorhanden sind, die era Körper des Patienten befestigt werden müssen und einen εο langen Hebelarm bilden können, daß eine Lösung der Verbindungen zu befürchten ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Kombination eines mit einer Kunststoffkanüle verbundenen Anschlußstückes der eingangs angegebenen Art mit einem Katheter zu schaffen, die sich in einfacher, sicherer und übersichtlicher !."eise an dem Körper des Patienten befestigen lSßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die innere Seite der Wandung des Durchtrittskanals mit Befestigungseinrichtungen versehen ist, die mit entsprechenden Befestiyungseinrichtungen zusammenwirken, die 3P dem
Endstück des in das Anschlußstück eingeschobenen Katheters angeordnet sind. Bei der erfindungsgemäßen Kombination des mit einer Kunststoffkanüle verbundenen Anschlußstücks mit einem Katheter ist das Ende des Katheters in dem Anschlusstück der Kunststoffkanüle verankert, so daß dieses zugleich das Anschlußstück oder den Ansatzkonus des eingeführten Katheters bildet. Die axiale Länge der an dem Körper des Patienten zu befestigenden Einrichtungen übersteigt somit die axiale Länge des Anschlußstücks der Kunststoffkanüle nicht, so daß der Anschluß einfacher, übersichtlicher und sicherer wird.
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Zweckmäßigerweise 1st in der Wandung des Durchtrittskanals eine umlaufende radiale Nut angeordnet., in die der wulstförraige radial nach außen gerichtete Rand des Endstücks des Katheters oder einer mit diesem verbundenen Buchse einrastend eindrückbar ist.
Die Nut kann in dem oberen Bereich einer Hülse angeordnet sein, die in den Durchtrittskanal eingesetzt ist. Zweckraäßigerveise ist auch die Hülse auf ihrem äußeren Mantel mit einem radialen umlaufenden vulstförmigen Vorsprung versehen, der in eine entsprechende Nut in dem Durchtrittskanal einrastet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist in den Katheter ein Mandrin eingeschoben, der ein knopffönniges Endstück benitzt, das über ein sterapelfönniges Zwischenstück rr.it dem Mandrin verbunden ist, wobei das untere Ende des Zwischenstücks in seinem Durchmesser dem Durchmesser des Endstücks des Katheters oder der Buchse entspricht. Ober das st&mpelförmige Zwischenstück ISSt sich sodann durch einfachen Druck auf das knopfförmige Endstück das endseitige Kupplungrstück cjs Katheters in die Aufnahmenut des Anechlußstücks einrastend eindrücken.
Der Querschnitt des Katheters und des Durchtrittskanals können so aufeinander abgestimmt sein, daß der Katheter dichtend an der Innenfläche der Wandung des Durchtrittskanals b-;w. der Kunststoffkanüle anliegt. Die Buchse oder das Endstück des Katheters können sich auch su ihrem Ende hin konisch €-rv?ei tern, und das AnschluGstÜck kann mit einem entsprechenden konusförniigen Teil versehen sein, in dem die Buchse oder das Endstück im eingerasteten Zustand dichtend gehaltert ist. Das Anschlussstück läßt sich in einfacher Weise sicher auf dem Körper des Patienten befestigen, wenn es mit seitlichen flexiblen Flügeln versahen ist.
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Bei einer Punktion mit einer Kunststoffkanüle der eingangs angegebenen Art ließ sich bisher kaum vermeiden, daß Blut aus dem als Verbindungskonus ausgebildeten Anschlußstück austritt, wenn die Metallnadel aus der Kunststoffkanüle herausgezogen wird. Eine besondere Gefahr ergibt sich bei bekannten Kunststoff kanülen der eingangs angegebenen Art weiterhin daraus, daß sich der Infusionsschlauch unbemerkt von dem Anschlußkorms des Venenkatheters lösen kann. Dies kann beispielsweise bei einem Subclavia-Katheter bei einem sitzenden Patienten zu einer Lufteiabolie führen, während aus einem peripher liegenden Katheter laufend Blut austreten oder dieser durch Koagulation verstopft werden würde.
Nach einer erfinderischen Weiterbildung ist daher vorgesehen, daß in dem Bereich zwischen dem dem Anschluß dienenden Abschnitt und dem Durchtrittskanal in einer radialen Aufnahme eine den Durchtrittskanal absperrende Ventilscheibe aus elastomerem Material mit mindestens einem zentralen Schlitz gehaltert ist. Das Endstück des Katheters oder die das Endstück bildende Buchse läßt sich sodann unterhalb der Ventilacheibe in die umlaufende Nut des Durchtrittskanals einrastend eindrücken, so daß die Ventilscheibe einen luftdichten Abschluß herbeiführt, wenn die Ventilscheibe nicht zu ihrer öffnung aufgebogen wird.
vrird die Ventilscheibe nicht durch den Konus einer Spritze einen mit einem Anschlußkonus versehenen Schlauch geöffnet, so ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß in dem konusförmigen Einlaufkanal des 7 η chlußstücks ein nit einer zentralen Durchtrittsöffnung versehener Körper derart begrenzt längsverschieblich geführt ist, daß er in seiner zurückgeschobenen Stellung mit seiner Vorderseite vor der ebenen Ventilscheibe liegt und diese in seiner vorgeschobenen Stellung zur öffnung des Schlitzes zumindest teilweise durchsetzt. Wird
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in den mit einem Innenkonus versehenen Anschlußstutzen des Anschlußstücks ein Anschlußkonus, zum Beispiel eines Infusionsschlauches hineingeschoben, so schiebt dieser den längsverschieblichen Körper gegen die Ventilscheibe in der Weise vor, daß sich der Schlitz öffnet, und arretiert diesen in dieser Lage. Wird der Anschlußkonus des Infusionsschlauches heraus-
gezogen oder fällt dieser unbeabsichtigt ab, so drückt die elastisch verformte Ventilscheibe den Körper zurück, wobei sich der Schlitz dichtend schließt.
Die Ventilscheibe des Anschlußstücks verschließt somit selbstdichtend auch den Gefäßkatheter, so daß dieser nicht mit einem weiteren besonderen selbstdichtenden Ventil versehen zu werden bracht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen näher beschrieben worden.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Kombination von einer mit einem Ansatzstück versehenen Kunststoffkanüle mit einem Gefäßkatheter, bei der die Kunststoffkanüle nach dem Entfernen der der Einführung dienenden Injektionsnadel der sterilen Einführung des Katheters in das Gefäßsystem dient und bei der das Ansatzstück selbst als Ansatzstück zur Verbindung des Katheters mit einer Infusionsleitung Verwendung findet.
Kin Ausführuntjsbei spiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung, in deren einziger Figur ein Längsschnitt durch das Anschlußstück mit Ventilscheibe und diese öffnendem axial verschieblichem Körper in vergrößerter Darstellung geneigt ist, näher erläutert.
Das Anschlußstück 1 besteht aus Kunststoff und weist auf seiner Einlaufseite einen Innenkonus 2 auf, der zur abdichtenden Halterung.eines eingeschobenen Anschlußkonus eines Infusionsschlauches
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dient. Auf seiner Auslaufseite ist das Anschlußstück 1 mit
einer zylindrischen Kanüle 3 versehen, deren Durchmesser einer Metallkanüle oder dem Katheter 4 angepaßt ist.
Das Anschlußstück 1 weist zwischen dem Innenkonus 2 und dem
konstanten Lumen der Kanüle 3 einen konischen Innenraum 5 auf« in den eine ebenfalls konusförmige Hülse 6 aus Kunststoff eingesetzt ist. Der Innenraum 5 weist in seinem oberen Bereich
eine umlaufende ringförmige Ausnehmung 7 auf, in der der obere entsprechend ausgebildete umlaufende Rand 8 der Hülse 6 festgelegt ist.
Die Hülse 6 weist in ihrem Innern im Bereich des Randes 8 eine radial umlaufende Nut 9 auf. In dieee Nut 9 ist der äußere wulstförmige Rand 10 einer ebenfalls konusförraigen Buchse 11 aus
Kunststoff eingerastet, die äas Endteil des Katheters 4 bildet, der auf dieses aufgeschoben und mit diesem verbunden ist.
Die konusförmige Hülse 6 liegt mit ihrem äußeren Mantel dichtend an der Wandung des konusfönaigen Raums 5 des Anschlußstücks
1 an. Die Hülse 6 ist auch in ihrem Innern konusförmlg ausge- j
bildet, so daß die auf ihrer Außenseite konusförmige Buchse 11 !
mit ihrem Mantel ebenfalls dichtend in der Hülse 6 gehaltert ]
ist. j
In den Katheter 4 ist der Mandrin 12 eingeschoben, der an seinem oberen Ende ein knopfförmiges Endstück 13 trägt. Das knopfförmige Endstück 13 ist durch einen stempelförmigen Schaft 14
verlängert, dessen Durchmesser in der Welse dem oberen Durchmesser der Buchse 11 entspricht, daß diese durch Druck auf den Knopf 13 durch den Stempel 14 einrastend in die Hülse 6 eingedrückt werden kann.
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Das Anschlußstück 1 1st in seinem Innern mit einer weiteren umlaufenden Nut 15 versehen, die als Aufnahme für eine Ventilscheibe 16 dient, die aus einer Scheibe aus elastischem Material besteht, die mit einem mittigen, diese nicht vollständig durchsetzenden Schlitz versehen ist. Die Ausbildung der Ventilscheibe 16 ist näher in der DE-OS 28 17 102 beschrieben worden.
In dem Innenkonus 2 sind zwei oder mehrere axial verlaufende Führungsnuten 17 angeordnet, in die entsprechende Keile 18 eines begrenzt axial verschieblichen Körpers 19 greifen. Der zylindrische Teil des Körpers 19 kann auch in einer entsprechenden zylinderischen Bohrung geführt sein. Der Körper 19 ist mit einer zentralen Durchgangsbohrung 20 versehen, schließt an seinem hinteren Ende gerade ab und ist an seinem vorderen Ende kegelstumpfförmig verjüngt. Auch dieser bei eingeschobenem Anschlußkonus die Ventilscheibe 16 öffnende Körper 19 ist in der DE-OS 28 17 102 näher beschdeben worden. Er ist in der Zeichnung in seiner vorgeschobenen Stellung dargestellt, in der der Schlitz der Ventilscheibe 16 durch Spreizen geöffnet ist. Wird der Körper 19 nach Herausziehen des Anschlußkonus des Infusionsschlauches durch die Ventilscheibe 16 zurückgeschoben, ist nicht mir das Anschlußstück 1, sondern auch der Katheter 4 abgedichtet.
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Claims (12)

  1. 60 668 G-die 27. April 1979
    Dr. Eduard Fresenius
    Chem. Pharm. Industrie KG,
    6380 Bad Homburg v.d.H.
    Mit einer Kunststoffkanüle verbundenes Anschlußstück
    Patentansprüche :
    Mit einer Kunststoffkanüle verbundenes Anschlußstück mit. einem rohr- und/oder konusförmigen Abschnitt zum dichtenden Anschluß an Injektionsspritzen und/oder mit Anschlußkonen versehene Schläuche und einem an diesen axial anschließenden Durchtrittskanal, dadurch gekennzeichnet, daß die Jmere Seite der Wandung des Durchtrittskanals mit Befestigungseinrichtungen versehen ist, die mit entsprechenden Befestigungseinrichtungen (10) zusammenwirken, die
    am Endstück (11) des in das Anschluß» '- üc>. (1) eingeschobenen Katheters (4) angeordnet sind.
  2. 2. Anschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung des Durchtrittskanals eine umlaufende radiale Nut angeordnet ist, in die der wulstförmige radial nach
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    außen gerichtete Rand (10) des Endstücks des Katheters (4) oder einer mit diesem verbundenen Buchse (11) einrastend eindrückbar ist.
  3. 3. Anschlußstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (9) in dem oberen Bereich einer Hülse (6) angeordnet ist, die in den Durchtrittskanal eingesetzt ist.
  4. 4. Anschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (6) auf ihrem äußeren Mantel mit einem radialen umlaufenden wulstförmigen Vorsprung (8) versehen ist, die in eine entsprechende Nut (7) in dem Durchtrittskanal einrastet.
  5. 5. Anschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet', daß in dem Katheter (4) ein Mandrin (12) eingeschoben ist, der ein knopfförraiges Endstück (13) besitzt, das über ein stempelförmiges Zwischenstück (14) rcit dem Mandrin (12) verbunden ist, und daß das untere Ende des Zwischenstücks (14) in seinem Durchmesser de:u Durchmesser des Endstücks des Katheters (4) oder der Buchse (11) des Katheters (4) entspricht.
  6. 6. Anschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser des Katheters (4) un d des Durchtrittskanals so aufeinander abgestimmt sind, daß der Katheter (4) dichtend an der InnsnflSche der Wandung des Durchtrittskanals anliegt.
  7. 7. Anschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (11) oder das Endstück des Katheters (4) sich zu ihrem Ende hin konisch erweitern und das Anschlußstück (1) mit einem entsprechenden konusförmigen
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    Teil versehen ist, in dem die Buchse (11) oder das Endstück im eingerasteten Zustand dichtend gehaltert sind.
  8. 8. Änschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es mit seitlichen flexiblen Flügeln versehen ist.
  9. 9. Anschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich zwischen dem dem Anschluß dienenden Abschnitt (2) und dem Durchtrittskanal (3) in einer radialen Aufnahme (15) eine den Durchtrittskanal absperrende Ventilscheibe (16) aus elastomerem Material mit mindestens einem zentralen Schlitz gehaltert ist.
  10. 10. AnschIuβstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ι in dem konusförmigen Einlaufkanal (2) des AnschluSstücks (1) j ein mit einer zentrsLen Durchtrittsöffnung (20) versehener j Körper (19) derart begrenzt längsverschieblieh geführt ist, i daß er in seiner zurückgeschobenen Stellung mit seiner Vor- j derselte vor der ebenen Ventilscheibe (16) liegt und diese \ in seiner vorgeschobenen Stellung zur öffnung des Schlitzes ; zumindest teilweise durchsetzt.
  11. 11. Anschlußstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vorderseite des verschieblichen Körpers (19) kecjelstumpf-förmig verjüngt.
  12. 12. Anschlußstück nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich in Durchflußrichtung hinter der Scheibe (16) eine sich konusförmlg verjüngende Kammer anschließt.
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