DE2915689C2 - Vorrichtung zur lagerichtigen Abgabe von von einer Materialbahn abgetrennten Abschnitten - Google Patents
Vorrichtung zur lagerichtigen Abgabe von von einer Materialbahn abgetrennten AbschnittenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lagerichtigen Abgabe von von einer Materialbahn abgetrennten
Abschnitten nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Eine derartige Vorrichtung ist aus der nachveröffentlichten
DE-PS 28 33 232 mit älterem Zeitrang bekannt.
Bei dieser Vorrichtung wird die vordere Kante der
Materialbahn bis zu dem Aufgabeende des Saugbandförderers vorgeschoben und der Abschnitt wird nach
seinem Abtrennen von der Materialbahn in dem Moment von dem Saugbandförderer mitgenommen, in dem
dessen vordere Kante von dem durchlaufenden Saugloch angesaugt und der Abschnitt gleichzeitig durch
Lüften der festklemmenden Einrichtung freigegeben wird. Es körnen sich dadurch Schwierigkeiten ergeben,
ίο daß der Abschnitt von dem Saugbandförderer mit seinem
vorderen Ende abgehoben werden muß, mit dem er gerade von diesem angesaugt wird Dadurch ist nicht
nur das Abheben erschwert, sondern mit dem Abheben des Abschnitts wird dessen Fixierung gerade während
jJer Obergabephase auf dem Saugbandförderer aufgehoben.
Es ist auch möglich, daß der Abschnitt nicht vollständig glatt und flachliegend gefördert wird
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Vorrichtung
der eingangs genannten Art derart zu gestalten, daß der Abschnitt glattgestrichen noch auf dem
Saügbandfördercr fixiert ist, während der mit seiner
Vorderkante lage- und phasenrichtig an eine nachgeschaltete Einrichtung oder Station abgegeben wird
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst
In der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelangt das vordere Ende der irKsrmittierend vorgeschobenen Materialbahn
auf das untere, mit höherer Geschwindigkeit umlaufende Förderband, bevor die festklemmende Einrichtung
und die Querschneideinrichtung, die zweckmäßigerweise durch eine Querschweiß-Trenneinrichtung
gebildet ist, die Bahn zwischen sich einschließen, so daß das vordere Ende der Bahn durch den Reibschluß mit
dem unteren Förderer straff und glatt gezogen wird. Ist nun durch die Querschneid- oder Querschweiß- und
Schneideinrichtung ein Bahnabschnitt von der Materialbahn abgetrennt worden, so öffnet sich die Klemmeinrichtung
in dem Moment, in dem die Andrückwalze das hintere Ende des Abschnitts gegen, 'ie gerade über das
Aufgabeende des Saugbandförderers laufenden Sauglöcher drückt, so daß das hintere Ende des Abschnitts nun
auf diesem festgelegt ist und der vordere Bereich des Abschnitts weiterhin durch den unteren, mit höherer
Geschwindigkeit umlaufenden Förderer glattgestrichen wird. Das zwischen den Abgabeenden der beiden Förderer
austretende vordere Ende des Abschnitts kann lage- und phasenrichtig von der nachgeschalteten Einrichtung,
beispielsweise einer Förder- oder Bearbeitungseinrichtung, in einem Zeitpunkt übernommen werden,
zu dem das hintere Ende d^s Abschnitts noch auf
dem Saugbandförderer fixiert ist.
Zweckmäßigerweise sind auf den Bändern des Saugbandförderers Sauglochgruppen mit einer derartigen
Länge angeordnet, daß sich die aus der Schneid- oder Schweißeinrichtung abgezogene hintere Kante des Abschnitts
gerade noch über das letzte Saugloch der durchlaufenden Sauglochgruppe legt, so daß mit Sicherheit
kein die Sauglöcher überlappendes Ende des Abschnitts, das herabhängen könnte, vorhanden ist.
Eine gute Anhaftung des vorderen Bereichs des Abschnitts bzw. der Materialbahn ist gewährleistet, wenn
auch der untere Bandförderer als Saugbandförderer mit geringerer Saugkraft ausgebildet ist. Die Saugkraft des
unteren Bandförderers darf nur so groß sein, daß dieser den Abschnitt nicht von der jeweiligen Sauglochgruppe
des oberen Saugbandförderers abzuziehen vermag.
Zweckmäßigerweise ist die Andrückwalze mit einer der Fördergeschwindigkeiten des oberen Saugbandför-
derers entsprechende Umfangsgeschwindigkeit angetrieben,
so daß diese keine Bremskraft auf den Abschnitt auszuüben vermag.
Die Andrückwalze kann an den freien Enden von im Maschinengestell schwenkbar gelagerten Hebeln gelagert
sein, die die vordere Umlenktrommel des unteren Bandförderers übergreifen.
Zum taktweisen Heben und Senken der Hebel kann ein rotierender Nocken vorgesehen sein, der seinen Antrieb
von einem der Antriebe der Bandförderer ableitet und auf den eine mit den Hebeln verbundene Nockenrolle
abläuft
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit abgeschwenkter Aadrückwalze in schematischer Darstellung,
Fig.2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach
Fig. 1 und
F i g, 3 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung der
Vorrichtung nut angehobener Andrückwalze.
Ein Vorzugswalzenpaar 1 zieht jeweils um eine Abschnittlänge die Schlauchfolienbahn β aus thermoplastischem
Werkstoff intermittierend vor. Hinter dem Vorzugswalzenpaar 1 ist eine aus einem beheizten Messer
besiehende Querschweiß-Trenneinrichtung 2 und hinter
dieser eine Klemmeinrichtung 3 angeordnet, In Förderrichtung
hinter der Klemmeinrichtung 3 sind ein oberer und ein unterer Bandförderer 4,5 angeordnet, die einzelne,
parallel zueinander im Abstand umlaufende endlose Förderbänder aufweisen. Während das Untertrun.
des oberen Förderbandes 4 in der Zuführungsebene der Schiauchbahn B verläuft, ist das untere Förderband 5 in
der Weise geneigt zu diesem angeordnet, daß ein Einlaufspait
für ans durch die geöffnete Klemmeinrichtung 3 vorgeschobene vordere Ende der Schlauchbahn B gebildet
ist Das obere Förderband 4 läuft langsamer als das untere Förderband 5 und weist drei Gruppen von
Säugöffnungen a, b und cauf, die nacheinander über die
vordere Umlenktrommel 28 in den Bereich des Saugkastens 6 gelangen. Die einzelnen Bänder des unteren
Saugaandförderers 5 weisen im Gegensati zu den Bändern des obensn Saugbandföruerers 4 eine ununterbrochene
Folge von Sauglöchern auf, so daß der diesen Bändern zugeordnete Saugkasten 7 stets wirksam ist.
Das Vakuum bzw. der Saugkästen 6 des oberen Saugbandförderers 4 ist allerdings stärker als das Vakuum
des Saugkastens 7.
An die Förderbänder 4,5 schließen sich ein mit einer
Nadelreihe versehener Sammelzylinder 8, zwei weitere Bandförderer 9,10 sowie eine Stanzeinrichtung 11 an.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, sind in den Seitenwänden 12 des Maschinengestells zwei Zapfen 13,14 befestigt,
auf denen Hebel 15,16 schwenkbar gelagert sind. Die freien Enden der Hebel 15, 16 tragen eine Tipperoder
Andrückwalze 17, die über Zahnriemen 18, Zahnräder 19, 20 üowie Zahnriemen 21 von der Antriebstrommel
22 des oberen Saugbandförderers 4 mit derselben Geschwindigkeit angetrieben wird wie dieser. Die
Hubbewegung der Tipperwalze 17 erfolgt über eine Nockenscheibe 23, die ihren Antrieb über eine Kette 24
von der Antriebstrommel 25 des unteren Saugbandförderers 5 ableitet. Während der Drehung der Nockenscheibe
23 rollt auf ihrem Umfang eine Rolle 26 ab, die an einem mit dem Hebel 15 verbundenen Arm 17 gelagert
ist.
Im Betrieb ziehen bzw. schieben die Vorzugswalzen 1
die Schlauchfolienbahn B um eine Abschnittlänge intermittierend vor, so daß das vordere Ende der Bahn auf
den unteren Saugbandförderer 5 gelangt und von diesem straffgezogen wird. Die Quertrenn- und Schweißeinrichtung
2 sowie die Klemmeinrichtung 3 schließen sich in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise, nachdem die
Bahn B um eine Abschnittlänge zwischen diese hindurchgeschoben worden ist, an. Nach dem öffnen der
Quertrenn- und Schweißeinrichtung 2 hält die Klemmeinrichtung 3 den durch Kopf- und Bodenschweißnähte
geschlossenen, von der Bahn B abgetrennte Abschnitt
fest, bis die Sauglochreihe a die aus F i g. 3 ersichtliche Lage erreicht hat Der vordere Bereich des Abschnitts
wird bereits in dieser Phase von dem schneller laufenden unteren Saugbandförderer 5 gestreckt gehalten. Bei
dem Durchlauf der Sauglochgruppe a über die vordere Umlenktrommel 28 drückt die Tipperwalze 17 das hintere
Ende des Abschnitts 29 gegen diese, so daß dieses von dem Saugbandförderer 4 festgehalten und mitgenommen
wird, da gleichzeitig auch die Klemmeinrichtung 3 lüftet Sollte das hintere £nde noch an den
Schweißbacken der Quertrenn- und Schweißeinrichtung 2 haften, so wird es von diesen abgezogen. Die
Einrichtungen 2 und 3 werden durch nicht dargestellte Steuereinrichtungen, beispielsweise Nockenscheiben,
im Mjschinentakt geschlossen und geöffnet. Der Anschlag
der Tipperwalze 17 an die vordere Umlenktrommel 28 des oberen Saugbandförderers 4 und das Lüften
der Klemmvorrichtung 3, die bis zu diesem Zeitpunkt den Abschnitt 29 festgehalten hat, erfolgt nahezu gleichzeitig.
Anschließend bewegt sich die Tipperwalze 17 wieder in ihre untere Bereitschaftsstellung.
Die Länge der Sauglochreihe a ist so bemessen, daß sie in dem Abstand von dem Messer der Quertrenn- und
Schweißeinrichtung 2 bis etwa zu dem Beginn des Saugkastens 6 entspricht, so daß das hintere Ende des abgetrennten
Abschnitts 29 von der Sauglochreihe a im Bereich des Saugkastens 6 festgehalten und mit der Geschwindigkeit
des Saugbandförderers 4 abtransportiert wird. Das vordere, vorlaufende Ende des Abschnitts
schleift dabei auf dem schneller umlaufenden Saugbandforderer 5, so daß der Abschnitt in gestreckter Form
transportiert wird.
Damit der Abschnitt 29 während seines Transports zu dem Sammelzylinder 8 nicht von dem oberen Saugbandförderer
4 abgerissen wird, ist das Vakuum des unteren Saugkastens 7 wesentlich geringer als das des
Saugkastens 6 des oberen Saugbandförderers 4.
Die Abschnitte 29 werden auf dem Sammelzylinder 8 gesammelt, nach Bildung eines Stapels vorbestimmter
Stückzahl auf bekannte Weise von diesem gelöst und in Stapeln der Stanzeinrichtung 11 zugeführt. Die Stanzeinrichtung
11 stanzt iodann aus den Stapeln zur Herste"«ir-
<g sogenannter Hemdchenbeutel die innenliegenden Kanten der Seitenfalten erfassende Ausschnitte aus.
Der untere Bandförderer 5 kann auch in oder unterhalb
der Zuführungsebene der Schlauchabschnitte 29 etwa parallel zu dieser angeordnet sein. In diesem Fall
wird lediglich das Einlaufende des oberen Saugbandförderers 4 in der Weise angehoben, daß dieser spitzwinkelig
zu dem Abgabeende des unteren Bandförderers 5 geneigt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur lagerichtigen Abgabe von von einer Materialbahn abgetrennten Abschnitten, vorzugsweise
von aus Schlauchabschnitten bestehenden Sackwerkstücken, an nachgeschaltete Bearbeitungs-
oder Ablagestationen mit einer von der intermittierend voranbewegten Materialbahn Abschnitte
abtrennenden Querschneideinrichtung und einer den jeweils abgetrennten Abschnitt festklemmenden
Einrichtung, mit einem die abgetrennten Abschnitte übernehmenden Saugbandförderer, dessen Bänder
in einem Abstand, der größer ist als die Länge der Abschnitte, mit Sauglöchern versehen sind, und mit
einer im Takt der Lüftung der festklemmenden Einrichtung gegen das Aufgabeende des Saugbandförderers
bewegbaren und abhebbaren Andrückwalze, deren Andrückbewegung mit dem Durchlauf der
Sauglöcher synchronisiert ist und derart gesteuert wird, daS sich die Andrückwalze gleichzeitig rn;t
dem Lüften der festklemmenden Einrichtung und dem Durchlauf der Sauglöcher über das Aufgabeende
des Saugbandförderers gegen dieses bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß als Fördertrum
das Untertrum des Saugbindförderers (4) etwa in der Zuführungsebene der Abschnitte (29) unmittelbar
hinter der festklemmenden Einrichtung (3) und unterhalb der Zuführungsebene zu dieser geneigt
ein unterer Bandförderer (5) angeordnet sind, der zu dem /hgabeende (22) des oberen Saugbandförderers
(4) hin spitzwinkelig ansteigt und mit höherer Fördergeschwindigkeit umläuft als dieser, und
daß die Sauglöcher (a, b, c) derartig angeordnet sind, daß sie die Abschnitte (29) nur am hinteren Ende
erfassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bandförderer (5) als Saugbandförderer
mit geringerer Saugkraft ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückwalze (17) mit einer
der Fördergeschwindigkeit des oberen Saugbandförderers (4) entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit
angetrieben ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückwalze (17)
an den freien Enden von im Maschinengestell (12) schwenkbar gelagerten Hebeln (15,16), die die vordere
Umlenktrommel des unteren Bandförderers (5) übergreifen, gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum taktweisen Heben und Senken der
Hebel (15, 16) ein rotierender Nocken (23), der seinen Antrieb von einem der Antriebe der Bandförderer
(4,5) ableitet, vorgesehen ist und daß auf diesem eine mit den Hebeln (15,16) verbundene Nockenrolle
(26) abläuft.
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