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DE2915112C2 - Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung des Objektivs einer fotografischen oder kinematografischen Kamera - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung des Objektivs einer fotografischen oder kinematografischen Kamera

Info

Publication number
DE2915112C2
DE2915112C2 DE19792915112 DE2915112A DE2915112C2 DE 2915112 C2 DE2915112 C2 DE 2915112C2 DE 19792915112 DE19792915112 DE 19792915112 DE 2915112 A DE2915112 A DE 2915112A DE 2915112 C2 DE2915112 C2 DE 2915112C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
actuating
lens
transmitter
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792915112
Other languages
English (en)
Other versions
DE2915112A1 (de
Inventor
Karl Dipl.-Ing. Dr. 8000 München Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19792915112 priority Critical patent/DE2915112C2/de
Publication of DE2915112A1 publication Critical patent/DE2915112A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2915112C2 publication Critical patent/DE2915112C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/10Power-operated focusing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Focusing (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung des Objektivs einer fotografischen oder kinematografischen Kamera mit einer Einstellvorrichtung, dessen unter Federwirkung stehendes Stell- oder Anschlagglied mittels einer Auslösevorrichtung aus seiner der Objektivnah- oder Objektivfernstellung entsprechenden Grenzstellung zur Ablaufbewegung freigebbar ist, mit einem Signalsender und mit einem Signalempfänger, der nach Erhalt eines vom Signalsender ausgehenden und vom Aufnahmeobjekt reflektierten Steuersignals einen Haltemagnet steuert, dessen unter der Wirkung einer Feder stehender Anker die Ablaufbewegung des Stell- oder Anschlaggliedes durch Einfallen in seinen Bewegungsweg beendet.
  • Eine automatische Fokussiervorrichtung dieser Gattung ist bereits aus der US-PS 36 18 499 bekannt. Die dort beschriebene Vorrichtung arbeitet nach dem Triangulationsverfahren, bei dem die Richtung des durch anhaltend pulsierendes Licht gebildeten, vom Sender der Meßeinrichtung ausgehenden Meßstrahles durch stetiges Querverschieben der Senderoptik so lange kontinuierlich verändert wird, bis er, vom Rande des Aufnahmefeldes zur Feldmitte hin schwenkend, das dort angenommene Aufnahmeobjekt trifft und von ihm zum Empfänger der Meßeinrichtung reflektiert wird. Eine derartige Fokussiervorrichtung ist jedoch verhältnismäßig kompliziert und umfaßt mechanisch bewegliche Bauelemente an der Kamera für die Meßstrahlablenkung.
  • Aus der DE-AS 19 15 215 ist auch schon eine automatische Scharfstellvorrichtung bekannt, die mit einem Schallsender und einem Schallempfänger arbeitet. Dabei gibt der Sender eine von einem Multivibrator und einem Wandler erzeugte kontinuierliche Folge regelmäßiger, in gleichem zeitlichen Abstand folgender Schallimpulse ab, die nach Reflexion am Aufnahmegegenstand als Echosignale an den Empfänger zurückkehren. Sie bilden zusammen mit den ausgehenden Signalen Impulse entsprechend der Gegenstandsentfernung und weden mit einem durch einen gesonderten Signalgenerator gebildeten Signal verglichen, das der jeweiligen Objektiveinstellung entspricht. Das hieraus resultierende Signal bestimmt dann die Richtung und Umfang der automatischen Objektivverstellung. Auch diese Anordnung ist verhältnismäßig aufwendig.
  • Aus der DE-OS 24 30 481 ist es auch schon bekannt, einer Autofokuseinrichtung eine Blitzlichtvorrichtung zuzuschalten.
  • Nach dem Hauptpatent 27 54 121 ist die eingangs genannte Vorrichtung in der Weise weitergebildet, daß Signalsender und -empfänger durch an sich bekannte Schallsender und Schallempfänger oder durch einen wahlweise als Schallsender oder Schallempfänger arbeitenden, an sich bekannten elektro-akustischen Wandler gebildet sind, der Schallsender gleichzeitig mit der Freigabe des Stell- oder Anschlaggliedes oder nach einer vorgegebenen Vorlaufzeit desselben einschaltbar ist und je Fokussiervorgang einen Schallimpuls von vorgegebener Dauer und Frequenz abgibt und der Schallempfänger, der den vom Schallsender ausgehenden und vom Aufnahmeobjekt reflektierten Schallimpuls erhält, mit einer hierauf ansprechenden Auswerteschaltung verbunden ist, die über eine Impulsformerstufe mindestens einen Haltemagnet steuert, wobei die Dauer der Ablaufbewegung des Stell- oder Anschlaggliedes durch die Laufzeit des Schallimpulses zwischen Schallsender, Aufnahmeobjekt und Schallempfänger bestimmt ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem vorgenannten Hauptpatent 27 54 121 derart auszubilden, daß das die Objektivstellung festlegende Stell- oder Anschlagglied bei Blitzlichtaufnahmen auch eine der ermittelten Objektiveinstellung zugeordnete Blitzblendeneinstellung festlegen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stell- oder Anschlagglied eine Nase aufweist, die in der Bewegungsbahn eines Vorsprungs eines Blitzblendeneinstellteils liegt und die zur Arretierung des Blitzblendeneinstellteils in einer der ermittelten Entfernung zugeordneten Blitzblendeneinstellung dient, wobei das Blitzblendeneinstellteil unter Einwirkung einer Feder aus einer durch ein manuell betätigbares Sperrelement gesicherten Ausgangsstellung gegen die Nase belastet ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung läuft das Stell- oder Anschlagglied in einem Richtungssinn entsprechend einer Objektiveinstellung von kurzen Entfernungen bis unendlich ab, während das Blitzblendenteil sich von einer Ausgangsstellung für größte Blendenöffnung gegen die Nase zu bewegt.
  • Als Folge dieser Ausbildung ist es nicht erforderlich, daß die mit der Entfernungseinstellung gekuppelte Blitzblende erst geschlossen und dann entsprechend der Objektiveinstellung wieder geöffnet werden muß. Vielmehr läuft die Blitzblende zunächst unabhängig von der Objektivbewegung in zu dieser gegenläufiger Richtung, jedoch gegen das für die Objektiveinstellung verwendete Anschlagteil.
  • Bei einer Kamera mit Fixfokusobjektiv entfällt die Objektiveinstellung und es wird nur die Blende eingestellt.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Die in der Zeichnung mit 1 schematisch angedeutete fotografische Kamera weist ein Objektiv 2 auf, welches über einen Stift 3 mit einer Feder 4 verbunden ist, die das Objektiv aus seiner dem Nahbereich zugeordneten Grenzstellung in seine dem Fern- Grenzwert zugeordnete Stellung überführt.
  • Mittels eines Auslösers 5, welcher um eine Achse 6 schwenkbar ist, ist ein Stell- oder Anschlagglied freigebbar, welches unter der Wirkung einer Feder 8 steht. Das Stell- oder Anschlagglied 7 ist mit einer Verzahnung 7 a versehen, welche mit einem Klinkenhebel 9 eines Elektromagneten 10 zusammenarbeitet. Eine am Klinkenhebel 9 angreifende Feder ist mit 11 bezeichnet. Der Klinkenhebel 9 ist somit gleichzeitig Anker des Elektromagneten 10. Seine Drehachse ist mit 12 bezeichnet. Ein ortsfestes Teil 13 dient als Anschlag für den Klinkenhebel 9.
  • Ein Steueransatz des Stell- oder Anschlagglieds 7 ist mit 14 bezeichnet. Der Steueransatz 14 dient zur Betätigung einer Kontaktfeder 15, welche mit einer weiteren Kontaktfeder 16 einen Einschaltkontakt für einen Ultraschallsender 17 dient. Der Schallsender 17 erzeugt nach Schließung des Schalters 15, 16 während einer Dauer T ein Ultraschallsignal mit der Ultraschallfrequenz f 0. Der eigentliche Schallsender ist mit 18 bezeichnet. Ein Schallempfänger 19 ist über einen Verstärker 20 mit einem Bandpaß 21 verbunden, dessen Mittenfrequenz gleich der Sendefrequenz f 0 ist. Der Bandpaß ist über eine Diskriminatorstufe 22 mit einer Impulsformerstufe 23 verbunden, in deren Ausgangskreis der Elektromagnet 10 angeordnet ist. Mittels des Auslösers 5 ist über einen Einschaltkontakt 24 Pluspotential an die Schaltungsanordnung anschaltbar.
  • Bei jeder Überführung des Stell- oder Anschlagglieds 7 in seine Ausgangsposition entgegen der Ablaufrichtung A wird der als Anker wirkende Klinkenhebel 9 in nicht dargestellter Weise mechanisch in Pfeilrichtung B dem Magneten 10 angeboten.
  • Mit dem Stell- oder Anschlagglied 7 arbeitet ein Stellhebel 25 zusammen, welcher mit einem Markierungsschieber 26 verbunden ist, der eine im Sucher 27 sichtbare Markierungsnase 28 aufweist. Die Markierungsnase 28 ist vor einer im Sucher angeordneten Entfernungsskala 29 bewegbar.
  • Nach erfolgter Betätigung des Auslösers 5 wird das Stell- oder Anschlagglied 7 zum Ablauf freigegeben. Nach einem kurzen Vorschub wird der Schalter 15, 16 zur Einschaltung des Ultraschallsenders 17 geschlossen. Gleichzeitig wird das Objektiv mittels der Feder 4 aus seiner Nah-Grenzstellung in Richtung auf größeren Entfernungswerten entsprechende Stellungen bewegt. In Abhängigkeit vom Abstand des aufzunehmenden Objektes von der Kamera wird nach einer entsprechenden Verzögerungszeit der Elektromagnet 10 aberregt und der Klinkenhebel 9 in die Verzahnung 7 a geschwenkt. Das Stell- oder Anschlagglied 7 wird arretiert und damit der Verstellweg für das Objektiv 2 festgelegt.
  • Die Blitzblende kann sich schließen, wenn ein Ultraschallecho zum Stromloswerden des Magneten 10 führt und der Anker 9 mit dem Sperrelement 9 a abgefallen ist.
  • Das Stell- oder Anschlagglied 7 weist eine Nase 7 b auf, die in der Bewegungsbahn eines Vorsprungs 7 a eines Blitzblendeneinstellteils 31 liegt und die zur Arretierung des Blitzblendeneinstellteils 31 in einer der ermittelten Entfernung zugeordneten Blitzblendeneinstellung dient. Das Blitzblendeneinstellteil 31 wird unter Einwirkung einer Feder 7 c aus einer durch ein Sperrelement 9 a bis zur Beendigung des Meßvorgang gesicherten Ausgangsstellung gegen die Nase 7 b zu belastet. Nach Beendigung des Meßvorgangs bewegt sich das Blitzblendeneinstellteil 31, bis es auf den Anschlag 7 b trifft.
  • Bei Nichtgebrauch muß die Blende, um bei Tageslichtaufnahmen nicht zu stören, auf ihrem größten Wert stehen. Das Blendeneinstellglied 31 wird in einer entsprechenden Stellung durch ein von Hand bewegliches Sperrelement 32 gesichert, das aus einer Stellung zur Arretierung des Vorsprungs 7 a des Blitzblendeneinstellteils 31 in eine Lage verschiebbar ist, in welcher dieser Vorsprung freigegeben wird.
  • Um zu vermeiden, daß die Blitzblende erst geschlossen und dann entsprechend der Objektiveinstellung wieder geöffnet werden muß, läuft die Blitzblende zunächst unabhängig von der Objektiveinstellung in gegenläufige Richtung gegen das Stell- oder Anschlagglied 7. Dabei bewegt sich das Stell- oder Anschlagglied in einem Richtungssinn entsprechend einer Objektiveinstellung von kurzen Entfernungen bis unendlich während das Blitzblendenteil sich von einer Ausgangsstellung für größte Blendenöffnung gegen die Nase 7 b zu bewegt.
  • Das Stell- oder Anschlagglied 7 braucht nicht als länglicher Schieber ausgeführt zu sein, sondern könnte auch als ein das Objektiv umgebender Objektiveinstellring ausgebildet sein.
  • Durch die Erfindung wird eine äußerst einfach aufgebaute selbsttätige Blitzblendeneinstellung geschaffen, die auch in einer Kamera mit Fixfokusobjektiv verwendbar ist, in welcher die Objektiveinstellung entfallen würde.

Claims (3)

1. Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung des Objektivs einer fotografischen oder kinematografischen Kamera mit einer Einstellvorrichtung, dessen unter Federwirkung stehendes Stell- oder Anschlagglied mittels einer Auslösevorrichtung aus seiner der Objektivnah- oder Objektivfernstellung entsprechenden Grenzstellung zur Ablaufbewegung freigebbar ist, mit einem Signalsender und mit einem Signalempfänger, der nach Erhalt eines vom Signalsender ausgehenden und vom Aufnahmeobjekt reflektierten Steuersignals einen Haltemagnet steuert, dessen unter der Wirkung einer Feder stehender Anker die Ablaufbewegung des Stell- oder Anschlaggliedes durch Einfallen in seinen Bewegungsweg beendet, wobei Signalsender und -empfänger durch an sich bekannte Schallsender und Schallempfänger oder durch einen wahlweise als Schallsender oder Schallempfänger arbeitenden, an sich bekannten elektro-akustischen Wandler gebildet sind, der Schallsender gleichzeitig mit der Freigabe des Stell- oder Anschlaggliedes oder nach einer vorgegebenen Vorlaufzeit desselben einschaltbar ist und je Fokussiervorgang einen Schallimpuls von vorgegebener Dauer und Frequenz abgibt, und der Schallempfänger, der den vom Schallsender ausgehenden und vom Aufnahmeobjekt reflektierten Schallimpuls erhält, mit einer hierauf ansprechenden Auswerteschaltung verbunden ist, die über eine Impulsformerstufe mindestens einen Haltemagnet steuert, wobei die Dauer der Ablaufbewegung des Stell- oder Anschlaggliedes durch die Laufzeit des Schallimpulses zwischen Schallsender, Aufnahmeobjekt und Schallempfänger bestimmt ist, nach Patent 27 54 121, dadurch gekennzeichnet, daß das Stell- oder Anschlagglied (7) eine Nase (7 b) aufweist, die in der Bewegungsbahn eines Vorsprungs (7 a) eines Blitzblendeneinstellteils (31) liegt und die zur Arretierung des Blitzblendeneinstellteils (31) in einer der ermittelten Entfernung zugeordneten Blitzblendeneinstellung dient, wobei das Blitzblendeneinstellteil (31) unter Einwirkung einer Feder (7 c) aus einer durch ein manuell betätigbares Sperrelement (32) gesicherten Ausgangsstellung gegen die Nase (7 b) belastet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stell- oder Anschlagglied (7) in einem Richtungssinn entsprechend einer Objektiveinstellung von kurzen Entfernungen bis unendlich abläuft, während das Blitzblendeneinstellteil (31) sich von einer Ausgangsstellung für größte Blendenöffnung gegen die Nase (7 b) zu bewegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blitzblendeneinstellteil (31) durch ein manuell bewegliches Sperrelement (32) blockierbar ist.
DE19792915112 1979-04-12 1979-04-12 Vorrichtung zur automatischen Scharfeinstellung des Objektivs einer fotografischen oder kinematografischen Kamera Expired DE2915112C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3618499A (en) * 1969-04-04 1971-11-09 Eastman Kodak Co Camera with coordinated aperture and focus adjustment means
US3917395A (en) * 1973-06-28 1975-11-04 Honeywell Inc Control circuit for photographic apparatus

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DE2915112A1 (de) 1980-10-30

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