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DE2914345A1 - Verfahren zur chemisch bestaendigen oder verschleissfesten verkleidung von stahlblechflaechen mit kunststofftafeln - Google Patents

Verfahren zur chemisch bestaendigen oder verschleissfesten verkleidung von stahlblechflaechen mit kunststofftafeln

Info

Publication number
DE2914345A1
DE2914345A1 DE19792914345 DE2914345A DE2914345A1 DE 2914345 A1 DE2914345 A1 DE 2914345A1 DE 19792914345 DE19792914345 DE 19792914345 DE 2914345 A DE2914345 A DE 2914345A DE 2914345 A1 DE2914345 A1 DE 2914345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
sheet steel
plating
outs
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792914345
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Rohringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steuler Industriewerke GmbH
Original Assignee
Steuler Industriewerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steuler Industriewerke GmbH filed Critical Steuler Industriewerke GmbH
Priority to DE19792914345 priority Critical patent/DE2914345A1/de
Publication of DE2914345A1 publication Critical patent/DE2914345A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur chemisch-beständigen oder verschleißfesten
  • Verkleidunz von Stahlblechflächen mit Kunststofftafeln Die Verwendung von Kunststofftafeln als Auskleidungsmaterial für Stahlblechkonstruktionen, wie beispielsweise Behälter, Rinnen und Rutschen etc.,als chemisch-beständige oder als abriebfeste Verkleidung ist schwierig zu bewerkstelligen, da an die Haftverbindung zwischen Kunststoffplatten und Stahlblechuntergrund infolge der unterschiedlichen Dehnung der beiden Materialien sehr hohe Anforderungen gestellt werden.
  • Solche Dehnungsunterschiede resultieren aus dem unterschiedlichen Wärmedehnungskoeffizienten zwischen Kunststofftafeln und Stahlblech, welcher bei Kunststoff das 5- bis 12-fache desjenigen von Stahlblech betragen kann.
  • Es sind Verklebungen zwischen diesen beiden Materialien bekannt, welche sich jedoch auf die Verwendung von dünnen, etwa bis zu 2 mm starkem Kunststoffmaterial beschränken, da sich einerseits stärkere Platten infolge ihrer Steifigkeit bei der Verklebung schlecht fugenlos an den Untergrund andrücken und in dieser Position halten lassen und andererseits die zwischen Kunststoff und Stahlblech infolge des erwähnten unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten auftretenden Scherspannungen so groß werden, daß die Klebe-Haftverbindung nicht mehr ausreicht.
  • Dies trifft besonders bei der Baustellenauskleidung infolge der dort bestehenden üblicherweise schwierigen Bedingungen zu und ebenso bei hohen thermischen und mechanischen Belastungen der Auskleidung.
  • Aufgrund dieser Umstände sind stärkerwandige Kunststofftafel-Auskleidungen durch Klebeverbund nicht möglich, wobei unter Kunststofftafeln hier Tafeln aus nicht elastifiziertem Material zu verstehen sind, wie beispielsweise Tafeln aus Hart-PVC, aus Polyäthylen oder Polypropylen.
  • Platten aus elastifiziertem Material hingegen sind in der Lage Dehnungsunterschiede, seien sie thermisch oder mechanisch, infolge ihrer Fähigkeit zur elastischen Verformung klein zu halten, weshalb eine Verklebung derartiger Platten möglich und auch üblich ist.
  • Eine andere bekannte Möglichkeit der Auskleidung von Stahlblechflächen mit Kunststoffplatten besteht in einer Verschraubung der beiden Materialien.
  • Hierbei werden die Kunststofftafeln auf dem Stahlblechuntergrund befestigt, indem einzelne Schrauben durch vorgebohrte öffnungen hindurchgesteckt und anschließend verschraubt werden.
  • Durch die beschränkte Anzahl der Schraubverbindunge, welche aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nur einen Bruchteil der eigentlich erforderlichen ca. 100 - 400 Stück/qm ausmachen, ist eine gleichmäßige Dehnungsunterdrückung bwz. Spannungsverteilung nicht möglich. Aufgrund dessen beschränkt sich diese Ausführung meist auf verschleißfeste Auskleidungen, welche bei geringen Temperaturunterschieden arbeiten und bei welchen es nicht auf eine absolute flüssigkeits- oder gasdichte Verschweißung ankommt.
  • Da eine Klebeverbindung nur im beschränkten Umfang möglich ist und die bisher bekannte mechanische Schraubverbindung für erhöhte thermische Beanspruchungen ebenfalls nicht ausreicht, stellt sich die Aufgabe, eine mechanische Verbindung zwischen Kunststoffplatten und Stahlblech-Trägermaterial zu schaffen, mit welcher ein so sicherer Materialverbund hergestellt wird, daß auch unter Verwendung dickerer Kunststofftafeln eine festhaftende dichte Auskleidung hergestellt werden kann.
  • Es stellt sich darüberhinaus die Forderung, daß auch bei einer solchen Auskleidung ein leichtes Auswechseln derselben möglich sein soll, was insbesondere bei verschleißfesten Auskleidungen wichtig ist.
  • Vorliegende Erfindung zeigt eine Lösung, mit welcher ein einwandfreier Verbund zwischen den Kunststofftafeln aus Auskleidungsmaterial und dem Stahlblech als statischen Träger gewährleistet ist und der Vorteil der leichten Auswechselbarkeit erhalten bleibt.
  • Zu diesem Zweck werden Kunststofftafeln in an und für sich bekannter Ausführung verwendet, welche an der Rückseite eine Vielzahl voneinander getrennter und vorzugsweise zylinderförmiger Ankerelementen aufweisen.
  • Ohne eingrenzende Absicht sei zum technischen Verständnis die erforderliche Ankerzahl ungefähr mit 100 1100 StUck/m2 angegeben.
  • Die bisher verwendeten Kunststofftafeln dieser Ausführung dienen zur Verkleidung von Betonbauwerken, wobei die Tafeln mit den Ankerelementen als verlorene Schalung in Beton mit eingegossen werden.
  • Eine präzise Dimensionierung bzw. ein präziser Abstand der einzelnen Ankerelemente ist bei den bisher bekanntgewordenen Verkleidungsplatten nicht beachtet und auch nicht erforderlich, da auch bei unterschiedlichen Abmessungen der Ankerelemente diese in Beton sicher mit eingegossen werden.
  • Bei diesen bisher bekannt gewordenen Platten wurden die einzelnen voneinander getrennten zylinderförmigen Ankerelemente manuell mit einem duroplastischem Kunststoff auf die ausschließlich thermoplastischen Kunststofftafeln aufgebracht.
  • Eine exakte Einhaltung der Abmessungen und Distanzen der Ankerelemente ist hierbei nicht möglich.
  • Dem Erfindungsgedanken zufolge ist für die Auskleidung von Stahlblech-Konstruktionen ebenfalls die Anfertigung von Kunststoffplatten mit einseitig angebrachter einzelner vorzugsweise zylindrischer Ankerelemente vorgesehen, wobei die Herstellung der Kunststoffplatten samt Ankerelementen auf Spritzgießmaschinen aus dem gleichen Material in einem Arbeitsgang erfolgen muß, um eine genau vorgegebene enge Toleranz der Abmessungen und Distanzen der Ankerelemente zu gewährleisten.
  • Die zu verkleidende Stahlblech-Konstruktion wird entsprechend dem Erfindungsgedanken aus sogenannten "Lochblechen" hergestellt, welche die gleiche Anzahl und Abmessungen von öffnungen aufweisen, welche ein Einschieben der Ankerelemente der Kunststoff-Auskleidung ermöglichen.
  • Derartige Lochbleche sind preiswert und schnell auf vorhandenen Maschinen herzustellen.
  • In den meisten Fällen kann die Schwächung des Stahlblechs durch die oeffnungen, vorzugsweise runde Löcher, vernachlässigt werden, da trotz der Vielzahl der öffnungen durch den kleinen öffnungsquerschnitt nur ein geringer Prozentsatz der statischen Festigkeit verloren wird bzw. dieser Verlust durch stärkeren Materialquerschnitt oder durch eine aufgeschweißte Profilversteifung ausgeglichen werden kann.
  • Die Verkleidung wird nun hergestellt, indem die Kunststoffplatten mit den Ankerelementen so auf das Stahlblech gedrückt werden, daß die Ankerelemente durch die im Stahlblech vorhandenen öffnungen hindurchstehen und in dieser Lage fixiert werden.
  • Bild 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel lt.
  • Erfindungsgedanken.
  • Das Stahlblech 1 weist eine Vielzahl von öffnungen(2) auf.
  • Die Kunststofftafel (3) wird mit den Ankerelementen (11) in die Stahlblechtafel (1) geschoben, worauf die Ankerelemente (4) von der Rückseite her fixiert werden, was durch Kleben, Stauchen, Schweißen, Klemmen etc., erfolgen kann.
  • In dem Ausführungsbeispiel lt.Bild 1 bestehen die Ankerelemente aus zylindrischen Noppen (4), welche in der Bohrung (2) geführt sind. Die Noppen weisen in ihrer Mitte eine Aussparung (6) auf, in welche sogenannte Klemmleisten (5) eingeschoben werden, welche in einem Arbeitsgang eine Vielzahl hintereinanderliegender Noppen festklemmt.
  • Durch dieses Festklemmen wird die Kunststofftafel (3) gegen das Stahlblech (1) gedrückt. Hierdurch sowie durch die Passung der Noppen in den öffnungen ist ein Verbund zwischen Kunststoffplatte und Stahlblech in jeder Richtung gewährleistet.
  • Bei einem Verbund lt.Ausführungsbeispiel 1 kann die Auskleidung nach Abziehen der Klemmleisten ohne Schwierigkeiten ausgewechselt werden.Hiermit wird die Forderung nach leichtem Austausch der Auskleidung, beispielsweise bei Verschleißauskleidungen erfüllt.
  • Nötigenfalls wird die Stahlkonstruktion gegen Rosten mit einem Anstrich (7) geschützt.
  • Bild 2 zeigt den Querschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel lt.Erfindungsgedanken.
  • Hierbei weist die Stahlblechtafel (1) wiederum eine Vielzahl von oeffnungen (2) auf, in welche die Ankerelemente (11) der Kunststofftafel (3) eingeschoben werden Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel lt.Bild 1 liegt die Kunststofftafel jedoch nicht direkt auf dem Stahlblech auf, sondern durch Distanzhalter (8), welche mit den Ankerelementen verbunden oder von diesen getrennt sein können,wird ein Zwischenraum (9) gebildet.
  • Dieser Zwischenraum kann einer Leckanzeige oder einer thermischen Isolierung durch Luftspalt oder Einbringen eines Isoliermaterials dienen.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Patentansrüche: (1,)Verfahren zur chemisch-beständigen oder verschleißfesten Verkleidung von Stahlblechflächen mit Kunststofftafeln, dadurch gekennzeichnet,daß die Kunststofftafeln (3) auf einer Seite mit einer Vielzahl von genau distanzierten und dimensionierten Ankerelementen (4) versehen werden, welche in ihrer Form den in den Stahlblechen (1) vorhandenen Durchbrüchen (2) entsprechen und die Verbindung zwischen Kunststofftafel und Stahlblechflächen hergestellt wird, indem die Anker elemente der Kunststofftafeln in die öffnungen der Stahlblechflächen eingeschoben und darinrfixiert werden.
  2. 2.Verfahren zur chemisch-beständigen oder verschleißfesten Verkleidung von Stahlblechflächen mit Kunststofftafeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerelemente (4) der Kunststofftafeln (3) durch das Stahlblech (1) hindurchreichen und die über die Stahlblechfläche hinausstehenden Anker durch eine lösbare Vorrichtung (5) fixiert werden, so daß nach Abnehmen dieser Vorrichtung ein leichtes Auswechseln der Verkleidung möglich ist.
  3. 3.Verfahren zur chemisch beständigen oder verschleißfesten Verkleidung von Stahlblechflachen mit Kunststofftafeln nach Anspruch 1 und 2, durch gekennzeichnet, daß zwischen der Stahlblechfläche (1) und der Kunststofftafel (3) ein Zwischenraum (9) gebildet wird durch die Verwendung von Distanzhalter (8), welche mit den Ankerelementen (9) verbunden oder davon getrennt sein können.
DE19792914345 1979-04-09 1979-04-09 Verfahren zur chemisch bestaendigen oder verschleissfesten verkleidung von stahlblechflaechen mit kunststofftafeln Withdrawn DE2914345A1 (de)

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Publications (1)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018651A1 (de) * 1980-05-16 1981-11-26 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Einrichtung zum gegenseitigen fixieren zweier bauteile
AT389354B (de) * 1986-03-13 1989-11-27 Knapp Gmbh Friedrich Beschlag zum verbinden zweier bauteile

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FR2258555A1 (en) * 1974-01-18 1975-08-18 Garnier Ets Assembling plastic sheet to other sheet - by engaging lug on plastic sheet in hole in other sheet and deforming lug
DE2516954A1 (de) * 1975-04-17 1976-10-28 Ernst Rohringer Vorrichtung zur befestigung von hinterluefteten fassaden-verkleidungsplatten

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