[go: up one dir, main page]

DE2914170A1 - Magnetruehrer - Google Patents

Magnetruehrer

Info

Publication number
DE2914170A1
DE2914170A1 DE19792914170 DE2914170A DE2914170A1 DE 2914170 A1 DE2914170 A1 DE 2914170A1 DE 19792914170 DE19792914170 DE 19792914170 DE 2914170 A DE2914170 A DE 2914170A DE 2914170 A1 DE2914170 A1 DE 2914170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic stirrer
magnet
permanent magnet
disc
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792914170
Other languages
English (en)
Other versions
DE2914170C2 (de
Inventor
Wolfgang Buchmann
Viktor Press
Stefan Schelb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Janke & Kunkel KG
Original Assignee
Janke & Kunkel KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Janke & Kunkel KG filed Critical Janke & Kunkel KG
Priority to DE2914170A priority Critical patent/DE2914170C2/de
Publication of DE2914170A1 publication Critical patent/DE2914170A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2914170C2 publication Critical patent/DE2914170C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • H02K49/10Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the permanent-magnet type
    • H02K49/104Magnetic couplings consisting of only two coaxial rotary elements, i.e. the driving element and the driven element
    • H02K49/108Magnetic couplings consisting of only two coaxial rotary elements, i.e. the driving element and the driven element with an axial air gap
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/45Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers
    • B01F33/452Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers using independent floating stirring elements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

  • Magnetrührer Die Erfindung betrifft einen Magnetrührer mit einem von einem Elektromotor um eine vertikale Achse angetriebenen Permanentmagneten, der durch seine Drehung über eine magnetische Kupplung einen Rührstab innerhalb des zu rührenden Mediums mitnimmt.
  • Derartige Magnetrührer sind bekannt. Auch der Rührstab wird dabei häufig von einem Permanentmagneten gebildet. Insbesondere bei relativ kurzen Rührstäben z. B. in entsprechend schmalen Rührgefäßen besteht bei herkömmlichen Magneten das Problem, daß der Rührstab in den Bereich der Peripherie des umlaufenden Magneten gezogen und dort dann mitgeführt wird, weil dort die Magnetkraft des angetriebenen Drehmagneten am größten ist. Bei großer Drehzahl besteht dann die Gefahr, daß aufgrund der nun exzentrischen Bahn das Rührstäbchen durch die Fliehkraft nach außen geschleudert wird und gegebenenfalls sogar das Rührgefäß zertrümmert. In jedem Falle ist dann der Rührvorgang zunächst unterbrochen. Darüber hinaus besteht bei den herkömmlichen Magnetrührern eine Energieverschwendung dadurch, daß die Magnetkraft in der gleichen Weise, in der sie auf den Rührstab wirkt, auch nach der abgewandten Seite des Magneten hin wirkt, wo sie keine Funktion erfüllt.
  • Es besteht deshalb die Aufgabe, einen Magnetrührer der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem auch gegenüber der Ausdehnung des Drehmagneten kürzere Rührstäbe sicher im Zentrum der Rührbewegung gehalten und auch längere Rührstäbe gut zentriert werden können. Dabei soll eine Ausgestaltung der Erfindung möglich sein, die eine bessere Ausnutzung der magnetischen Kräfte erlaubt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß der angetriebene Permanentmagnet axial magnetisiert ist, so daß die Feldlinien an der Oberfläche des Magneten senkrecht austreten und sich jeweils bogenförmig ergänzen. Gegenüber einer sonst üblichen diametralen Magnetisierung, bei welcher die Feldlinien vorwiegend an den End- bzw. Stirnseiten des Magneten austreten, ergeben sich dann auch im Zentrum des Magneten nahe von der Drehachse genügend starke Kräfte, um ein oberhalb dieses Magneten befindliches kurzes Rührstäbchen dort zu halten und zu zentrieren.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung kann darin bestehen, daß unterhalb des angetriebenen Permanentmagneten eine aus ferromagnetischem Werkstoff, insbesondere aus Stahl oder Eisen bestehende Scheibe vorgesehen ist. Diese kann als magnetische Kurzschlußscheibe die nach unten gerichteten Feldlinien des Permanentmagneten aufnehmen und nach der entgegengesetzten Seite umlenken, so daß oberhalb des in der beschriebenen Weise an seiner Unterseite abgeschirmten Permanentmagneten eine entsprechend größere Magnetkraft wirksam wird bzw. die gesamte Magnetkraft des Permanentmagneten besser ausgenutzt wird.
  • Dabei ist es zweckmäßig und vorteilhaft, wenn der Permanentmagnet durch die Scheibe gegenüber den an dem Antriebsmotor vorhandenen Eisenteilen abgeschirmt ist. Dadurch wird eine gegenseitige Beeinflussung zwischen dem Permanentmagneten und diesen Eisenteilen weitestgehend ausgeschaltet und die Scheibe erhält eine zusätzliche Funktion. Dabei hat diese Abschirmscheibe zwischen Magnet und Motor den Vorteil, daß die Bauhöhe des Gerätes geringer gehalten werden kann, während ohne eine solche Abschirmung ein entsprechend großer Abstand zwischen dem Permanentmagneten und dem Motor eingehalten werden muß.
  • Die erwähnte Scheibe kann noch besser ausgenutzt werden, wenn eine weitere mögliche Ausgestaltung der Erfindung verwirklicht wird, die darin bestehen kann, daß die Scheibe an ihrem Rand mit in kurzen Abständen zueinander angeordneten radialen, vorzugsweise randoffenen Schlitzen versehen ist und daß sie als mit dem Motor umlaufende Schlitzscheibe zum Zusammenwirken mit einer die Schlitze in der Zeiteinheit zählenden Lesegabel dient. Ändert sich die Motordrehzahl, weil beispielsweise der Rührwiderstand durch Veränderung des zu rührenden Gutes geändert wird, wird dies von der Lesegabel durch die geänderte Anzahl von in der Zeiteinheit vorübergleitenden Schlitzen festgestellt und es kann dann eine Regelung der Drehzahl des Motors durchgeführt werden, wenn die Rührdrehzahl beispielsweise ständig gleichbleiben soll.
  • Die Scheibe kann mit der Welle und dem Magneten unmittelbar gekuppelt sein. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die Scheibe die Unterseite des Permanentmagneten berührt bzw. dort anliegt.
  • Die Kupplung zwischen Scheibe und Magnet kann z. B. dadurch hergestellt sein, daß die Scheibe in ihrem Zentrum eine hochgezogene Nabe hat deren Innendurchmesser im Preßsitz auf die Motorwelle paßt, während ihr Außendurchmesser eine Zentrierung für den von der Welle ebenfalls durchsetzten Magneten bilden kann. Die Kupplung kann dabei durch Klebstoff hergestellt werden0 Es kann also eine spezielle Kupplungsbüchse od. dgl.
  • zwischen Magnet und Motorabtriebswelle vermieden werden, so daß die Scheibe durch die hochgezogene Nabe eine weitere Funktion erhält.
  • Insbesondere zur Erlangung einer möglichst niedrigen und platzsparenden Bauhöhe des gesamten Gerätes kann die Lesegabel unmittelbar an einer Leiterplatte mit der für die Motordrehzahlregelung vorgesehenen gedruckten Schaltung befestigt sein und ihre Kontakte können dabei an entsprechenden, an dieser Leiterplatte befindlichen Gegenkontakten anliegen oder eingesteckt sein. Dadurch werden besondere Verdrahtungen zwischen der mit der umlaufenden Scheibe zusammenwirkenden Lesegabel und der Leiterplatte vermieden.
  • Zumindest für Magnetrührer ohne Heizung kann eine preiswerte Herstellung dadurch erreicht werden, daß ein Permanentmagnet aus Bariumferrit, insbesondere aus Bariumferrit 300 vorgesehen ist. Ein Magnet aus diesem Werkstoff läßt sich auch besonders einfach in der erfindungsgemäßen Weise magnetisieren, so daß dadurch nicht nur der Magnet selber, sondern auch der Vorgang seiner Magnetisierung preiswerter durchgeführt werden können.
  • Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung: Fig. 1 eine im Schnitt gehaltene Seitenansicht eines Magnetrührers gemäß der Erfindung und Fig. 2 die Verbindung des antreibbaren Permanentmagneten mit einer Abschirmplatte und der Antriebswelle sowie den Verlauf eines Teiles der Magnet-Feldlinien im Zusammenwirken mit einem aus ferromagnetischem Werkstoff bestehenden, gegebenenfalls selbst als Magnet ausgebildeten Rührstab.
  • Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Magnetrührer weist einen Elektromotor 2 auf, der auf seiner vertikalen Abtriebswelle 3 einen Permanentmagneten 4 trägt und antreibt. Durch seine Drehung kann dieser Permanentmagnet 4 über eine magnetische Kupplung einen Rührstab 5 innerhalb des zu rührenden Mediums und innerhalb des Rührgefäßes 6 mitnehmen, also in eine Drehung um eine senkrecht zu dem RührstaD 5 verlaufende Achse 7 versetzen.
  • In Fig. 2 ist angedeutet, daß der Permanentmagnet 4 axial magnetisiert ist, so daß die Feldlinien 8 an der Oberfläche 9 des Permanentmagneten 4 etwa senkrecht austreten und sich jeweils bogenförmig ergänzen bzw. in der dargestellten Weise an dem Rührstab 5 angreifen. Gegenüber einer diametralen Magnetisierung, bei welcher die Feldlinien vorwiegend an den Stirnseiten 10 des Permanentmagneten 4 austreten, ergeben sich also auch im Zentrum des Permanentmagneten 4 genügend starke Magnetkräfte, um ein oberhalb dieses Magneten 4 befindliches kurzes Rührstäbchen 5 zu zentrieren und zu verhindern, daß dieses Stäbchen nach außen in den Bereich einer dort stärkeren Magnetkraft gezogen wird.
  • Unterhalb des Permanentmagneten 4 erkennt man eine aus ferromagnetischem Werkstoff bestehende Schein 11. Diese kann gemäß Fig. 2 als magnetische Kurzschlußsch?ibe die nach unten gerichteten Feldlinien aufnehmen und nacll der entgegengesetzten Seite, also gegen den Rührstab 5 hin umlenken, so daß an diesem eine entsprechend größere Magnetkraft wirksam wird.
  • Gleichzeitig ist die Scheibe 11 so groß elusgebildet, daß der Permanentmagnet 4 durch sie gegenüber de:i an dem Antriebsmotor 2 vorhandenen Eisenteilen abgeschirmt wird, so daß selbst bei relativ geringer Bauhöhe der einzelnen Teile eine gegenseitige Beeinflussung weitestgehend ausgeschaltet wird. Entsprechend gering kann die Bauhöhe des gesamten Gerätes 1 sein. Die Scheibe 11 überragt also den Magneten 4 seitlich Vor allem in Fig. 2 erkennt man, daß die zweckmäßigerweise kreisrunde Scheibe 11 an ihrem Rand mit in kurzen Abständen zueinander angeordneten, insbesondere radialen und vorzugsweise randoffenen Schlitzen 12 versehen list, so daß sie als mit dem Motor bzw. dem Permanentmagneten 4 umlaufende Schlitzscheibe zum Zusammenwirken mit einer die Schlitze in der Zeiteinheit zählenden Lesegabel 13 (vgl. Fig, 1) dienen kann.
  • Nach einer besonders zweckmäßigen und vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist dabei diese Lesegabel 13 unmittelbar an einer Leiterplatte 14 befestigt, welche Leiterplatte 14 die für die Motordrehzahlregelung vorgesehene gedruckte Schaltung tragen kann. Die Lesegabel 13 bzw. deren Gabelzinken 13 a liegen dabei an entsprechenden, an dieser Leiterplatte 14 befindlichen Gegenkontakten an oder sind darin eingesteckt, so daß sich eine aufwendige Verdrahtung zwischen dieser Lesegabel 13 und der Motordrehzahlregelungs-Schaltung erübrigt. Dies trägt zu der schon vorerwähnten kompakten und niedrigen Bauweise des gesamten Gerätes 1 bei.
  • Gemäß Fig. 2 ist die Scheibe 11 mit der Welle 3 und dem Magneten 4 unmittelbar gekuppelt. Dabei liegt die Scheibe 11 an der Unterseite des Permanentmagneten 4 an. Die Kupplung erfolgt dadurch, daß die Scheibe 11 in ihrem Zentrum eine hochgezogene Nabe 15 hat, deren Innendurchmesser im Preßsitz auf die Motorwelle 3 paßt, während ihr Außendurchmesser eine Zentrierung für den ebenfalls von der Welle 3 durchsetzten Magneten 4 bildet. Die Kupplung zwischen Nabe 15 und Magnet 4 bzw. Welle 3 und Magnet 4 kann durch einen dort eingefüllten Klebstoff hergestellt werden. Eine besondere Kupplungsbüchse für die Verbindung des Permanentmagneten 4 mit der Welle 3 wird also vermieden.
  • Es wurde schon anhand der Fig. 2 die besondere Magnetisierung des Permanentmagneten 4 erwähnt. Vor allem für Magnetrührer 1 ohne Heizung ergibt sich eine preiswerte Herstellung und vor allem ein preiswerter Magnet, wenn dieser aus Bariumferrit, insbesondere aus Bariumferrit 300 besteht. Die gewählte erfindungsgemäße Magnetisierung ist nämlich für solche Magnete gut brauchbar und preisgünstig herstellbar. Gleichzeitig sind solche Magnete auch bezüglich ihrer Herstellung preiswert, so daß gegenüber teureren Magneten insgesamt auch ein entsprechend billigerer Magnetrührer 1 geschaffen wird.
  • Vor allem bei Kombination der vorerwähnten Merkmale und Maßnahmen ergibt sich ein Magnetrührer 1, bei welchem die magnetischen Kräfte gut konzentriert auf den Rührstab 5 übertragen werden können, wodurch dieser gleichzeitig auch zentriert werden kann. Dabei können die dabei besonders vorteilhaften zusätzlichen Teile, insbesondere die Scheibe 11, gleichzeitig für eine kompakte Bauweise und eine einfache Regelung mit herangezogen werden.
  • Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Magnetrührer Ansprüche 1. Magnetrührer mit einem von einem Elektromotor um eine vorzugsweise vertikale Achse angetriebenen Permanentmagneten od. dgl., der durch seine Drehung über eine magnetische Kupplung einen Rührstab innerhalb des zu rührenden Mediums mitnimmt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Permanentmagnet (4) od. dgl.
    axial magnetisiert ist, so daß die Feldlinien (8) an der Oberfläche (9) des Magneten (4) senkrecht austreten.
  2. 2. Magnetrührer insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des angetriebenen Magneten (4) eine aus ferromagnetischem Werkstoff, insbesondere aus Eisen oder Stahl bestehende Scheibe (11) vorgesehen ist.
  3. 3. Magnetrührer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmagnet (4) durch die Scheibe (11) gegenüber den an dem Antriebsmotor (2) vorgesehenen Eisenteilen abgeschirmt ist.
  4. 4. Magnetrührer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (11) an ihrem Rand mit in kurzen Abständen zueinander angeordneten, insbesondere radialen, vorzugsweise randoffenen Schlitzen (12) versehen ist und daß sie als mit dem Antriebsmotor (2) umlaufende Schlitzscheibe zum Zusammenwirken mit einer die Schlitze (12) in der Zeiteinheit zählenden Lesegabel (13) dient.
  5. 5. Magnetrührer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (11) mit der Welle (3) und dem Magneten (4) unmittelbar gekuppelt ist.
  6. 6. Magnetrührer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (11) die Unterseite des Magneten (4) berührt bzw. daran anliegt.
  7. 7. Magnetrührer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (11) in ihrer Mitte eine hochgezogene Nabe (15) hat, deren Innendurchmesser insbesondere im Preßsitz auf die Motorwelle (3) paßt, während ihr Außendurchmesser eine Zentrierung für den von der Welle (3) durchsetzten Magneten (4) bildet.
  8. 8. Magnetrührer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwischen der Welle (3) und dem Magneten (4) durch Klebstoff od. dgl. hergestellt ist.
  9. 9. Magnetrührer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lesegabel (13) unmittelbar an einer Leiterplatte (14) mit der für die Motordrehzahlregelung vorgesehenen gedruckten Schaltung befestigt ist und ihre Kontakte an entsprechenden, an dieser Leiterplatte (14) befindlichen Gegenkontakten anliegt oder eingesteckt ist.
  10. 10. Magnetrührer insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet aus Bariumferrit, insbesondere aus Bariumferrit 300 besteht.
    - Beschreibung -
DE2914170A 1979-04-07 1979-04-07 Magnetrührvorrichtung Expired DE2914170C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2914170A DE2914170C2 (de) 1979-04-07 1979-04-07 Magnetrührvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2914170A DE2914170C2 (de) 1979-04-07 1979-04-07 Magnetrührvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2914170A1 true DE2914170A1 (de) 1980-10-16
DE2914170C2 DE2914170C2 (de) 1983-07-28

Family

ID=6067781

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2914170A Expired DE2914170C2 (de) 1979-04-07 1979-04-07 Magnetrührvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2914170C2 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3402041A1 (de) * 1984-01-21 1985-07-25 Janke & Kunkel GmbH & Co KG Ika - Werk, 7813 Staufen Magnetruehrer
WO1986001129A1 (fr) * 1984-08-16 1986-02-27 F. Kurt Retsch Gmbh & Co Kg Broyeur a pilon
DE4017868A1 (de) * 1990-06-02 1990-10-31 Siegfried Dipl Phys Stiller Mischkammer zur verduennung und haemolyse von blut
AT395577B (de) * 1984-10-30 1993-01-25 Beck Brauerei Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von hefeteilchen in hefehaltigem bier
WO1994002238A1 (en) * 1992-07-20 1994-02-03 Unilever Plc Magnetic stirring system
DE19608997A1 (de) * 1996-03-08 1997-09-11 Joerg Dipl Chem Redeker Hochkopplungskraftmagnetmischwerk und Antriebsteil dafür
US5684712A (en) * 1991-10-23 1997-11-04 Cellpro, Inc. Apparatus and method for cell separation

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2350534A (en) * 1942-10-05 1944-06-06 Rosinger Arthur Magnetic stirrer
DE1998519U (de) * 1967-03-10 1968-12-19 Wellcome Found Magnetisches ruehrwerk.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2350534A (en) * 1942-10-05 1944-06-06 Rosinger Arthur Magnetic stirrer
DE1998519U (de) * 1967-03-10 1968-12-19 Wellcome Found Magnetisches ruehrwerk.

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3402041A1 (de) * 1984-01-21 1985-07-25 Janke & Kunkel GmbH & Co KG Ika - Werk, 7813 Staufen Magnetruehrer
WO1986001129A1 (fr) * 1984-08-16 1986-02-27 F. Kurt Retsch Gmbh & Co Kg Broyeur a pilon
AT395577B (de) * 1984-10-30 1993-01-25 Beck Brauerei Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen von hefeteilchen in hefehaltigem bier
DE4017868A1 (de) * 1990-06-02 1990-10-31 Siegfried Dipl Phys Stiller Mischkammer zur verduennung und haemolyse von blut
US5684712A (en) * 1991-10-23 1997-11-04 Cellpro, Inc. Apparatus and method for cell separation
WO1994002238A1 (en) * 1992-07-20 1994-02-03 Unilever Plc Magnetic stirring system
DE19608997A1 (de) * 1996-03-08 1997-09-11 Joerg Dipl Chem Redeker Hochkopplungskraftmagnetmischwerk und Antriebsteil dafür

Also Published As

Publication number Publication date
DE2914170C2 (de) 1983-07-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0106383B1 (de) Elektromotor
DE69926249T2 (de) Rührvorrichtung für flüssigkeiten mit magnetischer kupplung.
EP0221228B1 (de) Elektrischer Antrieb
DE2526256B2 (de) Drehtellerantrieb fuer einen plattenspieler oder tonbandgeraet
DE2709365A1 (de) Magnetruehrer
DE3149943C2 (de) Zweiphasenschrittmotor
DE102008022907A1 (de) Multi-Component Mixing Apparatus
DE2914170A1 (de) Magnetruehrer
DE2319689A1 (de) Wanderfeldroehre
DE2613038A1 (de) Schrittmotor
DE3127141C2 (de) "Wegstreckenzähler"
EP0094609A1 (de) Gleichstrommaschine
DE2214919B2 (de) Elektromagnetische antriebs- und hemmvorrichtung
EP0779699B1 (de) Magnetkupplung für eine Kreiselpumpe
DE1907137A1 (de) Polarisierter Synchron-Kleinstmotor
DE2713332A1 (de) Umlaufender fluessigkeitsdaempfer
DE3135961C2 (de)
DE10037787A1 (de) Permanenterregte Synchronmaschine
DE102020122409A1 (de) Rotor und Verfahren zum Herstellen desselben
DE1052538B (de) Elektrische Maschine, deren Magnetkreis eine flache Magnetscheibe aus dauermagnetischem Oxydwerkstoff enthaelt
DE3303433A1 (de) Magnetplattenantriebsvorrichtung
DE642303C (de) Synchronkleinmotor mit durch einen im Innern des Laeufers angeordneten Dauermagneten polarisiertem Laeufer
DE2458904A1 (de) Ruehrgeraet
DE4434558A1 (de) Antriebsanordnung für ein Rührgerät
DE3510503A1 (de) Verfahren zur herstellung von kreisringsektorartigen permanentmagneten

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee