[go: up one dir, main page]

DE2912177A1 - Aluminiumhaltiger zusatz fuer zellen, bei denen elektroden aus zweiwertigem silberoxid verwendet werden - Google Patents

Aluminiumhaltiger zusatz fuer zellen, bei denen elektroden aus zweiwertigem silberoxid verwendet werden

Info

Publication number
DE2912177A1
DE2912177A1 DE19792912177 DE2912177A DE2912177A1 DE 2912177 A1 DE2912177 A1 DE 2912177A1 DE 19792912177 DE19792912177 DE 19792912177 DE 2912177 A DE2912177 A DE 2912177A DE 2912177 A1 DE2912177 A1 DE 2912177A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silver oxide
positive electrode
electrolyte
amount
divalent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792912177
Other languages
English (en)
Other versions
DE2912177C2 (de
Inventor
Robert Francis Scarr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE2912177A1 publication Critical patent/DE2912177A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2912177C2 publication Critical patent/DE2912177C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • H01M6/06Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/36Selection of substances as active materials, active masses, active liquids
    • H01M4/48Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic oxides or hydroxides
    • H01M4/54Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic oxides or hydroxides of silver

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
  • Primary Cells (AREA)

Description

Aluminiumhaltiger Zusatz*für Zellen, bei denen Elektroden aus zweiwertigem Silberoxid verwendet werden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine alkalische Silberoxidzelle, bei der eine zweiwertige Silberoxid enthaltende positive Elektrode verwendet wird und bei der eine geringere Men-
/Zusatzes
ge eines aluminiumhaltigen ' in die positive Elektrode eingeführt wird und/oder in den Elektrolyten, um die chemische Stabilität des zweiwertigen Silberoxids beim Kontakt mit dem alkalischen Elektrolyten zu verbessern. '
Die Batterie wurde eine primäre Energiequelle für viele tragbare elektronische Vorrichtungen, z.B. Radios, Hörhilfen, Uhren, Rechner und dergleichen. Um die gesamte elektronische Vorrichtung so kompakt wie möglich zu halten, werden normalerweise die elektronischen Vorrichtungen mit Aushöhlungen (cavities) versehen, um Miniaturzellen als ihre Energiequelle aufzunehmen. Die Aushöhlungen sind normalerweise so gestaltet, daß eine Zelle in ihnen gut passend untergebracht werden kann, wodurch ein elektronischer Kontakt mit den entsprechenden Anschlüssen innerhalb der Vorrichtung hergestellt wird. Ein vor-
^Gemeint ist der Zusatz einer aluminiumhaltigen Verbindung; diese Bedeutung der Worte
"Aluminiumzusatz" gilt für den ganzen - 2 Text
909840/0809
dringliches potentielles Problem bei der Verwendung einer Zelle hoher Energiedichte, z.B. einer alkalischen Zelle mit zweiwertigem Silberoxid und Zink besteht darin, daß sie, wenn die Zelle sich ausbaucht, innerhalb der Aushöhlung der Vorrichtung festgekeilt wird, was manchmal zu eineru Schaden an der Vorrichtung führt. Wenn die Zelle sich ausbaucht, kann sie den Verschluß stören, worauf der Elektrolyt entweichen kann, um einen Schaden an der Vorrichtung zu -verursachen und/oder Sauerstoff aus der Atmosphäre kann eindringen, was zu einer unökonomischen Korrosion der Anode führt. Wenn andererseits der Verschluß der Zelle aufrechterhalten bleibt, kann sich ein hoher interner Gasdruck entwickeln, der nicht nur ein Ausbauchen der Zelle verursachen kann, sondern möglicherweise ein Auseinanderbrechen der Zelle.
Obwohl zweiwertiges Silberoxid ein gutes positives aktives Material hoher Kapazität ist, wenn es in alkalischen Zellen verwendet wird, so ist es dennoch ziemlich instabil, wenn es in Kontakt mit einem wässrigen alkalischen Elektrolyten steht. Zweiwertiges Silberoxid ist insbesondere ein stark oxidierendes Material und als solches kann es Wasser in einem wässrigen alkalischen Elektrolyten zersetzen. Zweiwertiges Silberoxid kann auch Zellulosematerialien in der Zelle angreifen, z.B. den Separator, wobei sich Karbonationen bilden, und zwar auf Kosten von noch mehl* Elektrolyt. Dies sind unerwünschte Vorgänge, denn sie führen zu einem Ausbauchen der Zelle, zu einer Verschlechterung ihrer Teile und zu ihrem Ausfall.
3 -
909840/0809
In dem US-Patent 3 853 623 wird ein Verfahren offenbart, um zweiwertiges Silberoxid in einer alkalischen Silberoxid/ Zink-Zelle zu stabilisieren, und zwar durch die Verwendung von Goldionen, die in den alkalischen Elektrolyten auf der positiven Seite des Zellseparators eingeführt werden oder durch Goldoxid, das dem positiven aktiven Material der Zelle zugesetzt wird. Die US-Patentanmeldung Nr. 891 824 (1978) der Anmelderin betrifft eine Zelle mit zweiwertigem Silberoxid, bei der eine geringere Menge einer Cadmiumverbindung dem alkalischen Elektrolyten der Zelle zugesetzt wird und/ oder der positiven Elektrode, um die chemische Stabilität des zweiwertigen Silberoxids in Kontakt mit dem alkalischen Elektrolyten zu verbessern. Ebenfalls beschrieben ist die Zugabe eines Aluminiumzusatzes zu der Zelle, und zwar zusammen mit der Cadmiumverbindung, um das zweiwertige Silberoxid in alkalischen Medien chemisch zu stabilisieren.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Zelle mit zweiwertigem Silberoxid bereitzustellen, welche die Entstehung eines internen Gasdruckes verringerts um wirksam die Verzerrung des Gehäuses der Zelle zu eliminieren.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zelle mit zweiwertigem Silberoxid zu entwickeln, bei der ein AlumiiiiuKzusatz in den Elektrolyten der Zelle eingeführt wird und/oder in die positive Elektrode, um wirksam die Entstehung des Gasdruckes innerhalb der Zelle zu kontrollieren und um dadurch wirksam die Verzerrung des Gehäuses der Zelle zu eliminieren.
h -
909-8 40/0
If —
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Aluminiumzusatz in die Zelle mit zweiwertigem Silberoxid einzuführen, um das zweiwertige Silberoxid chemisch zu stabilisieren, wenn es in Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektrolyten der Zelle steht.
Weitere Ziele ergeben sich aus der folgenden Beschreibung*
Die Erfindung betrifft eine Silberoxidzelle mit einer negativen Elektrode, einem wässrigen alkalischen Elektrolyten, einer positiven Elektrode aus einem größeren Anteil von zweiwertigem Silberoxid und einem Separator zwischen der negativen und positiven Elektrode, gekennzeichnet durch die Einführung einer geringeren Menge eines Aluminiumzusatzes in die positive Elektrode und/oder, in den Elektrolyten der Zelle, um die Stabilität der zweiwertiges Silberoxid enthaltenden Elektrode zu verbessern, wenn sie in Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektroyten steht.
In diesem Zusammenhang bedeutet eine positive Elektrode oder eine Silberoxidelektrode eine Elektrode, bei der das aktive Kathodenmaterial zweiwertiges Silberoxid (AgO) ist, oder eine Elektrode, bei der der größte Teil des aktiven Materials zweiwertiges Silberoxid ist zusammen mit einer Menge unterhalb 50 Gew.-% von einwertigem Silberoxid (Ag2O) und/oder ein anderes elektrochemisch aktives positives Material.
909840/0809
Der Aluminiumzusatz kann der festen positiven Elektrode zugesetzt werden und/oder in den Elektrolyten aufgelöst werden. Der Aluminiumzusatz, z.B. AluminiuDioxid, welcherder positiven Elektrode beigesetzt wird, kann entweder dem zweiwertigen Silberoxid zugemischt werden od^r innerhalb der Kristallite des zweiwertigen Silberoxids eingeführt werden, und zwar durch gemeinsame Ausfällung oder durch Absorption während der Synthese. Die Vermischung des Aluminiumzusatzes und des zweiwertigen Silberoxidmaterials hat den Vorteil größerer Flexibilität bei der Auswahl des zweiwertigen Silbero.xidmaterials bezüglich Teilchengröße, Reinheit und dergleichen.
Die geringere Menge des Aluminiumzusatzes, z.B. Aluminiumoxid, für die Verwendung in der positiven erfindungsgemäßen Elektrode zur Verbesserung der Stabilität des zweiwertigen Silberoxids im Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektrolyten der Zelle sollte zwischen ungefähr 0.001 und ungefähr 5 Gew.-$ liegen, bezogen auf das Trockengewicht des zweiwertigen Silberosids in der positiven Elektrode und vorzugsweise zwischen ungefähr 0,005 und ungefähr 0,05 Gew.-^, bezogen auf das Trockengewicht des zweiwertigen Silberoxids in der positiven Elektrode. Eine Menge des Aluminiumzusatzes weniger als beispielsweise ungefähr 0,001 Gew.-^ würde nicht genügend Material bereitstellen, um wirksam die Stabilität des zweiwertigen Silberoxidmaterials zu verbessern, wenn es in Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektrolyten steht. Eine Menge des Aluminiuinzusatzes größer als beispielsweise ungefähr 5 Gew.-^ zu der positiven Elektrode würde nicht weiter die Stabilität des zweiwertigen Silberoxids verbessern, wenn es
909840/0809
in Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektrolyten steht und zu viel des Silberoxidmaterials hoher Kapazität würde dadurch ersetzt.
Der Aluminiumzusatz, z.B. Aluminationen, sollte in einer Menge zwischen ungefähr 0,01 und ungefähr 10 Gew.-% zugesetzt werden, bezogen auf das Gewicht des wässrigen alkalischen Elektrolyten; vorzugsweise zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 2$0$, bezogen auf das Gewicht des Elektrolyten. Eine Menge des Aluminiumzusatzes geringerals beispielsweise ungefähr 0,01$ würde nicht genügen! Material bereitstellen, um die Stabilität des zweiwertigen Silberoxidmaterials wirksam zu verbessern, wenn es in Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektrolyten steht. Eine Menge des Aluminiumzusatzes größer als beispielsweise 10$ wäre nicht in dem wässrigen alkalischen Elektrolyten löslich.
Elektrolyte, welche den Aluminiumzusatz enthalten, können entweder durch Sättigung des Elektrolyten mit Al2O- hergestellt werden oder durch Auflösung von Natrium- oder Kaliumaluminat.
Es liegt auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, der aktiven positiven Mischung zusätzlich eine geringere Menge eines Stabilisators beizufügen, eines Flußmittels und/oder eines Gleitmittels, um weiterhin die physikalischen Eigenschaften der aktiven positiven Mischung für Formzwecke zu verändern, um Elektroden verschiedener Größe und verschiedenen Typs herzustellen. Beispiele dieser Zusätze sind Äthylen-bis-stoaramid, Zinkstearat, Bleistearat, Kalciumstearat und dergleichen.
— 7 —
909840/0809
Die Silberoxidelelctroden gemäß der Erfindung können in einen wässrigen Zellsystem verwendet werden unter Benutzung einer Anode aus Zink, Cadmium, Indium oder dergleichen. Das so ausgewählte Elektrodenpaar kann mit .einem mit ihm verträgliehen Elektrolyten verwendet werden, vorzugsweise mit einem alkalischen Elektrolyten. Beispiele für geeignete Elektrolyte sind wässrige Lösungen von Erdalkalimetallhydroxiden, z.B. Strontiumhydroxid und Alkalimetallhydroxide^ z.B. Natriumhydroxid, Kaiiumhydroxid, Lithiumhydroxid, RuMdiumhydroxid und Cäsiunihydroxid.
Verträgliche Mischungen der vorhin genannten Stoffe können verwendet werden. Vorzugsweise sollte die Elektrode gemäß der Erfindung porös sein, so daß die Wände der Poren und der Leerräume der Elektrode durch den Elektrolyten befeuchtet werden.
BEISPIEL I
Einige Posten Testzellen wurden hergestellt, wobei jede ein zweiwertiges Silberoxid enthaltendes positives Pellet verwendete mit einer Dichte von 90 g pro Kubikzöll; die negative Elektrode bestand aus Zink und der Elektrolyt war 33$ige KOH. Die positive Elektrode wurde in einen Kathodenkollektorbechex* gelagert, und zwar mit einem Zinkschirm, der zwischen der inneren Oberfläche des Bechers und dem positiven Pellet angebracht war (siehe US-Patent 3 920 478).
Dann wurde ein aus zwei Teilen bestehender Separator auf dem oberen Teil des zweiwertiges Silberoxid enthaltenden positiven
- 8 9O98A0/0809
Pellets angebracht; der Separator bestand aus einem Barrierenfilm aus Zellulose und einer Absorptionsschicht. Ein Anodenbecher mit der Zinkelektrode wurde dann über dem Kathodenbecher angebracht und auf die übliche Weise verschlossen.
Die exakten Bestandteile der positiven Elektrode und irgendwelche Zusätze zu dem Elektrolyten sind in Tabelle 1 gezeigt.
Die Zellen wurden drei Monate lang bei verschiedenen Temperaturbedingungen gelagert. Danach wurden die Zellen hinsichtlich r<es Ausbauchens gemessen und die Resultate für jeden Prüfposten wurden gemittelt und sie sind in.Tabelle 2 gezeigt, zusammen mit der maximalen Ausbauchung einer Zelle in jedem Posten. Zusätzlich wurde für die meisten Zellen die Betriebsdauer bis zu einem Spannungsendpegel von 1,3 Volt beobachtet, was ebenfalls in Tabelle 2 gezeigt wird.
s Tes-t
Posten Nr,
9' 10 11 12 13 14 15
IAgO
80
79.91
Il
79. 80
TABELLE Eatliode
Electrolyte
Add'ν
XAdd'v Art andere fo andere Add'ν
19.75 - 01
19.75 Al2O3 - 0
12.74 Il 0. 01
18.75 M 1.
18.99 0.
19.0 _
18.99
19
19 18.99
Λ12Ο3
0.01
.088
0.88
0.01
Pb. Str. ' ='■ Ble-i-s-tearat
EAA"- · · =ÄtbyJ.en-ÄoryIsäurer-I&ynieres Pb.Str.
BeMaiiung "
EAA
Beimischung "
0.25
1.0
Il
Al2O3
ZnO
ZnO
/OAdd'v
gesättigt
Al2O3 gesättigt
NaAlO2 1.0
ZnO 1.0
CdO gesättigt
5.0
KAlO2 1.0
5.0
- 10 -
- m
ο
co
00
Test Umgebungs- -
Temperatur
2.5 - Ώ - , Tnsrsrim, durch- 3 Monaten Λ' 6.0 5.0
3.0
Betriebsdau
■ί
α
Posten Nr. ,durch-
RohTTTttl im·*! m.
3.5 4.0 5.6 durch
schnitt"!, maxim.
4.5 3.5 (Stunden)
5 1 1.4 1.5 TABELLE 2 3.5 3.6 6.5 5.8 . 22.0 3.5 346
OO
. ο
2 1.0 1.5 *Ausbauchung nach
,[-On . _0
35 C- 45
3.0 3.0 4.5 3.6 25.0 4.0 339
3 0.9 1.5 durch- 5.5 4.2 4.0 4.0 7.0 2.0 340
4 1.0 1.0 3.2 2.5 5.3 5.5 6.4 11.5 308
5 0.7 2.0 2.9 2.5 4.5 6.5 6.0 6.5 196
6 0.5 1.0 2.8 2.0 4.6 13.0 5.9 6.0 316
7 0.8 1.0 4.7 1.5 3.1 10.0 3.2 317
8 0.2 1.0
0.0
1.8 2.0 3.3 5.0 4.4 260
9 0.2 1.0 1.5 1.5 ·
0.5
1.4
1.7
4.5 317
10
11
0.3
-0.3
1.0 1.4 0.5 1.4 2.5
2.5
4.4
1.5
316
276
12 0.4 1.0 1.1 1.5 2.8 2.5 3.0 332
13 0.4 0.5 1.3 1.5 2.4 4.0 2.6
14 -0.1 0.5
0.1
1.0 1.0 4.0 2.6
Π 15 0.0 0.4 3.5 1.6
IRIGIf 0.8
> 0.9
0.4
* die durchschnittliche Ausbauchung und die maximale Ausbauchung-sind- in 0,00i ZoIl- - inkrementen angegeben. Eine negative Ausbauchung und negative Zahlen .in der "Tabelle beziehen sich aUf oine Alnahme der Höhe der" Zelle, was manchmal während "der,- Lagerung der Zelle vorkommt. **Entladen über einen 3K-ohm widerstand bis zu einer 1,3 Volt Endspannun
Die in Tabelle 2 gezeigten Resultate zeigen, daß gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung ein Aluminiumzusatz einer Zelle mit zweiwertigem Silberoixd beigefügt werden kann, um die chemische Stabilität des zweiwertigen Silberoxids zu verbessern, wenn es in Kontakt mit dem alkalischen ElektroJyten der Zelle steht.
Zahlreiche Variationen und Modifikationen der vorliegenden Erfindung können ohne vom Bereich und vom Geist der Erfindung abzuweichen durchgeführt werden und demgemäß ist sie nicht auf irgendeine besondere Ausführungsform beschränkt.
- 12 -
909840/0809
BAD ORiGfNAL

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    wässrigen alkalischen Elektrolyten, einer positiven Elektrode bestehend aus einem größeren Anteil von zweiwertigem Silberoxic und einem Separator zwischen der negativen Elektrode und der positiven Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß eine geringere Menge eines Aluniiniumzusatzes in die positive Elektrode eingeführt wird, um die Stabilität der das zweiwertige Silberoxid enthaltenden Elektrode zu verbessern, die in Kontakt mi* dem wässrigen alkalischen Elektrolyten steht.
    2. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aluminiumzusatz in der positiven Elektrode in einer Menge zwischen ungefähr 0,001 und ungefähr 5 Gew.-^o vorhanden ist, bezogen auf das Trockengewicht des zweiwertigen Silberoxids in der positiven Elektrode.
    3. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aluminiumzusatz in einer Menge zwischen ungefähr 0,005 und ungefähr 0,05 Gev.-% vorhanden ist, bezogen auf das Trockengewicht des zweiwertigen Silberoxids in der positiven Elektrode.
    - 13 -
    COPY
    h. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Elektrode weniger als 50 Gew.-% einwertiges Silberoxid enthält, bezogen auf das Trockengewicht des zweiwertigen Silberoxids in der positiven Elektrode.
    5. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Elektrode eine geringere- Menge eines Materials enthält, das ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Äthylenbis-stearamid, Zinkstearat, Bleistearat und Calciumstearat.
    6. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Zink, Cadmium und Indium.
    7. Eine Silberoxidzelle mit einer negativen Elektrode, einem wässrigen alkalischen Elektrolyten, einer positiven Elektrode bestehend aus einem größeren Anteil von zweiwertigem Silberoxid und einem Separator zwischen der negativen Elektrode und der positiven Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß eine geringere Menge eines Aluminiumzusatzes in den Elektrolyten eingeführt wird, um die Stabilität der das zweiwertige Silberoxid enthaltenden Elektrode zu verbessern, die in Kontakt mit dem wässrigen alkalischen Elektrolyten steht.
    .-14 _
    8. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Aluminiumzusatz in dem Elektrolyten in einer Menge zwischen ungefähr 0,01 und ungefähr 10% vorhanden ist, bezogen auf das Gewicht des Elektrolyten.
    9. Die Silfeeroxidzelle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Elektrode weniger als 50 Gew.-% zweiwertiges Silberoxid in der positiven Elektrode enthält.
    10. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß der wässrige alkalische Elektrolyt eine geringe Menge Zinkoxid enthält.
    11« Die Silberoxiözelle nach Anspruch 79 öaöurch gekennzeichnet, daß die positive Elektrode eine geringe Menge Zinkoxid enthält/
    12. Die Silfceroxiclzelle naeia Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Zink, Cadmium und Indium.
    13« Die Silberoxidzelle naeii Anspruch y? dadurch gekennzeichnet, daß der Aluminiumzusatz in dem Elektrolyten in einer Menge zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 2$ vorhanden ist, feesogea auf das Gewicht des Elektrolyten.
    lh. Die Silbcroxidzelle nach Anspruch 7, .dadurch gekennzeichnet, ciaß die positive Elektrode eine geringe Menge eines Aluminium= Zusatzes enthält.
    300840/0809
    15. Die Silt) eroxi dz eile nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der aluminiunihaltige Zusatz in der positiven Elektrode in einer Menge zwischen ungefähr 0,01 und ungefähr 5 Gew.-$ vorhanden ist, bezogen auf das Trockengewicht des zweiwertigen Silberoxids in der positiven Elektrode.
    16. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die positive Elektrode eine geringe Menge eines Materials enthält, das ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Ätlxylenbis-stearainid, Zinkstearat, Bleistearat und Calciumstearat.
    17. Die Silberoxidzelle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Zink, Cadmium und Indium.
    90.9840/08
DE19792912177 1978-03-30 1979-03-28 Verfahren zur Verbesserung der Stabilität einer zweiwertiges Silberoxid enthaltenden Elektrode Expired DE2912177C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US89182878A 1978-03-30 1978-03-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2912177A1 true DE2912177A1 (de) 1979-10-04
DE2912177C2 DE2912177C2 (de) 1981-12-03

Family

ID=25398888

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792912177 Expired DE2912177C2 (de) 1978-03-30 1979-03-28 Verfahren zur Verbesserung der Stabilität einer zweiwertiges Silberoxid enthaltenden Elektrode

Country Status (11)

Country Link
JP (1) JPS54132734A (de)
AU (1) AU525207B2 (de)
BE (1) BE875190A (de)
CA (1) CA1127707A (de)
CH (1) CH633910A5 (de)
DE (1) DE2912177C2 (de)
DK (1) DK129679A (de)
FR (1) FR2421476A1 (de)
GB (1) GB2019079B (de)
HK (1) HK7783A (de)
NL (1) NL7902463A (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2079522B (en) * 1980-06-23 1983-08-03 Sumitomo Metal Mining Co Silver oxide cell
EP0170411A1 (de) * 1984-06-29 1986-02-05 Union Carbide Corporation Galvanisches Element
JPS6250833A (ja) * 1985-08-30 1987-03-05 Konishiroku Photo Ind Co Ltd 感光材料の処理液補充装置
WO2010051356A1 (en) 2008-10-29 2010-05-06 Zpower, Inc. Cathode active material
JP5638058B2 (ja) 2009-03-27 2014-12-10 ゼットパワー, エルエルシー 改善されたカソード
JP5806675B2 (ja) 2009-11-03 2015-11-10 ゼットパワー, エルエルシー 新規の電極および再充電可能バッテリ
US9401509B2 (en) 2010-09-24 2016-07-26 Zpower, Llc Cathode
EP2636089B1 (de) 2010-11-03 2017-12-20 ZPower, LLC Neue elektroden und akkumulatoren
CA2886154A1 (en) 2012-09-27 2014-04-03 Zpower, Llc Cathode

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH156553A (de) * 1929-10-29 1932-08-15 Limited Drumm Battery Company Elektrischer Akkumulator.
US2714624A (en) * 1954-03-10 1955-08-02 Costa Arquimedes Sayas Storage batteries

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2829189A (en) * 1956-08-24 1958-04-01 Burgess Battery Co Alkaline dry cell
DE1205597B (de) * 1959-10-22 1965-11-25 Witte & Sutor Kondensatoren U Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen Akkumulators mit Silberelektrode
JPS5234323A (en) * 1975-09-10 1977-03-16 Yuasa Battery Co Ltd Method of producing silver peroxide battery

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH156553A (de) * 1929-10-29 1932-08-15 Limited Drumm Battery Company Elektrischer Akkumulator.
US2714624A (en) * 1954-03-10 1955-08-02 Costa Arquimedes Sayas Storage batteries

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
J. Electrochem. Soc., Bd. 115, 1968, S. 1105-1110 *

Also Published As

Publication number Publication date
FR2421476B1 (de) 1984-05-18
HK7783A (en) 1983-03-03
DK129679A (da) 1979-10-01
GB2019079B (en) 1982-08-18
AU525207B2 (en) 1982-10-28
CH633910A5 (fr) 1982-12-31
GB2019079A (en) 1979-10-24
JPS54132734A (en) 1979-10-16
DE2912177C2 (de) 1981-12-03
FR2421476A1 (fr) 1979-10-26
NL7902463A (nl) 1979-10-02
BE875190A (fr) 1979-10-01
CA1127707A (en) 1982-07-13
AU4558279A (en) 1979-10-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69129483T2 (de) Elektrochemische Zellen ohne wesentlichen Quecksilbergehalt
DE2558550B2 (de) Galvanisches Primärelement mit einer positiven Elektrode aus (CFx) n und einem wässrigen alkalischen Elektrolyten
DE2817076C2 (de) Galvanische Zelle mit einem alkalischen Elektrolyten und einer Silberoxid-Elektrode
DE3521302C2 (de) Elektrochemische Zelle mit gelierter Anode sowie gelierte Anode oder Anodenmischung für solche Zellen
DE2042266A1 (de) Mittel zum Absorbieren von gas förmigem Wasserstoff
DE2943072A1 (de) Elektrochemisches element mit negativer zinkelektrode
DE2733691C3 (de) Wiederaufladbare galvanische Zelle
CH499884A (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Zelle und nach diesem Verfahren hergestellte elektrische Zelle
DE2837468C3 (de) Quecksilberfreie Zinkelektrode
DE4328818A1 (de) Alkalische Zelle
DE1069726B (de) Galvanisches Element für hohe Strombelastungen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2912177A1 (de) Aluminiumhaltiger zusatz fuer zellen, bei denen elektroden aus zweiwertigem silberoxid verwendet werden
DE69302602T2 (de) Verfahren zur Herstellung von alkalischen Zinkbatterien
DE2912240C2 (de) Verfahren, um die Dauer der Spannung, bei der das zweiwertige Silberoxid in einer alkalischen galvanischen Zelle entladen wird, zu verringern
DE2420144C3 (de) Abgeschlossenes Silber-Zink-Element für niedere Entladungsrate
EP0802574A1 (de) Zusätze für Mangandioxidkathoden von alkalischen Primärzellen
DE3308221C2 (de)
DE2246753A1 (de) Alkalische zink-mangandioxid-zelle mit vermindertem quecksilbergehalt
EP2687622B1 (de) Zink-zellen mit verbesserter anodenzusammensetzung
DE2231479A1 (de) Elektrochemisches element mit alkalischem elektrolyten und depolarisation durch sauerstoff
DE2912496C2 (de) Silberoxidzelle, die Cadmiumoxid enthält
DE3022977A1 (de) Nichtwaessriges galvanisches element
DE3041499A1 (de) Vorentladenes, nicht-waesseriges elektrochemisches element und verfahren zu seiner herstellung
DE2437183B2 (de) Alkalisches galvanisches Element und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2451964A1 (de) Pulverfoermiges blei, bleioxyd und einen porenbildenden zusatz enthaltende mischung fuer die herstellung von elektroden fuer bleiakkumulatoren

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee