DE2912005A1 - Vorrichtung zum verbinden von in einer ebene angeordneten schalungselementen mit an ihren raendern nach aussen geoeffneten aussteifungsprofilen - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden von in einer ebene angeordneten schalungselementen mit an ihren raendern nach aussen geoeffneten aussteifungsprofilenInfo
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Description
Vorrichtung zum Verbinden von in einer Ebene angeordneten Schalungselementen mit an ihren Rändern nach außen geöffneten
Aussteifungsprofilen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von in einer Ebene angeordneten Schalungselementen, insbesondere
Schaltafeln, die an ihren Rändern in Richtung parallel zu der Schalhaut nach außen geöffnete, also mit den Öffnungen jeweils
gegen die entsprechende Öffnung an der Nachbartafel od. dgl. gerichtete U-förmige Aussteifungsprofile haben, deren von der
Schalhaut abgewandten äußeren Schenkel einen zumindest bereichsweise zur Schalhaut hin umgebogenen Rand od. dgl. Umbiegung
haben und die in Funktionsstellung durch eine entfernbare Klammer od. dgl. Halterung lösbar zusammengehalten sind.
Aus der DE-OS 20 49 245 und der DE-OS 27 16 864 ist es bereits bekannt, an den Rändern von Schaltafeln Aussteifungsprofile
der vorstehenden Art vorzusehen. In Funktionsstellung sollen dabei jeweils die Ränder der U-Schenkel bzw. die Umbiegungen
aneinanderliegen oder allenfalls im Bereich eines sie in ihrer Fuge durchsetzenden Schalungszugankers einen geringfügigen Abstand
haben. An den rechtwinklig zur Schalhaut verlaufenden U-Querstegen der Aussteifungsprofile sind Einsickungen vorgesehen.
Als Halterung dienen U-förmige, die vorstehenden Aussteifungsprofile an der Außenseite umgreifende Klammern, welche
an den Aussteifungsprofilen angelenkt sein können und in Funktionsstellung mit einem Keil od. dgl. fixiert werden. Die
Anlenkung kann dabei nur an einem der aneinanderliegenden Profile erfolgen, weil sonst ein einfaches Ausschalen behindert
wäre.
Mr/H
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Darüber hinaus sind diese außen vorstehenden klammerartigen Halterungen vor allem auch beim Transport und der Lagerung
der Schaltafeln hinderlich. Die bei der DE-OS 27 16 864 für den Eingriff eines abgewandelten Klammerelementes erforderliche
Sicke an dem U-Quersteg des Aussteifungsprofiles stellt eine Schwächung dieses Profiles dar, die ausgerechnet in dem
bei Belastung dem größten Druck ausgesetzten Bereich der Profile angeordnet ist.
Eine weitere Unzulänglichkeit dieser Halterung besteht darin, daß ein genaues Ausrichten der Schaltafeln im Fugenbereich
nicht gegeben ist. Darüber hinaus kann die von den Klammern aufgebrachte Kraft nicht im Bereich von beispielsweise rechtwinklig
auf die Aussteifungsprofile stoßenden, über die Rückseite der Schaltafel geführten Aussteifungsstreben vorgenommen
werden, sofern diese bis an die Aussteifungsprofile herangeführt sein sollen. Die Klammern können allenfalls neben dem
entsprechenden Knotenpunkt angebracht sein, was jedoch zu einer weniger günstigen Krafteinleitung führt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welcher eine günstige Krafteinleitung an beliebiger Stelle der Aussteifungsprofile
möglich ist, ohne daß diese Schwächungen in Form von Sicken, Lochungen od. dgl. haben müssen. Dennoch
sollen zwei Schaltafeln in ihrem Fugenbereich mit dieser Vorrichtung fest zusammengespannt werden können und es soll eine
Weiterbildung möglich sein, die auch ein Ausrichten der Schaltafeln im Fugenbereich erlaubt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß die Halterung zum Hintergreifen der Umbiegungen od. dgl. im
Inneren von aneinanderliegenden Aussteifungsprofilen vorgesehen ist, daß die äußeren U-Schenkel der Aussteifungsprofile
jeweils eine geringere Höhe als die im Bereich der Schalhaut befindlichen inneren Schenkel haben und daß die Halterung
durch einen Zwischenraum zwischen den äußeren U-Schenkeln einführbar
ist.
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Die Umbiegungen an den äußeren Schenkeln erhalten dadurch die besondere Funktion, für den Angriff der Halterung zu dienen,
die durch ihre Anordnung im Inneren der Aussteifungsprofile nun an beliebiger Stelle angeordnet sein kann. Da die Umbiegungen
für den Angriff dieser Halterungen vorgesehen sind, ist eine besondere Verformung an den Aussteifungsprofilen für
den Angriff der Halterung nicht mehr notwendig,, Der Zwischenraum
für das Einführen der Halterung kann entweder durch einen beim Zusammenfügen der Schaltafeln zunächst noch belassenen
Abstand hergestellt werden oder es ist auch möglich, daß die Dicke der Halterung gleich oder kleiner als der lichte Abstand
der äußeren U-Schenkel zweier benachbarter, aneinanderliegender Aussteifungsprofile ist und daß die Halterung hochkant
zwischen den U-Schenkeln einführbar und durch Drehung um eine etwa senkrecht zur Schalhaut verlaufende Achse in Funktionsstellung bringbar ist. Eine derartige Ausgestaltung und Anordnung
ist besonders vorteilhaft, weil die Schaltafeln ihre endgültige Position schon erhalten können, bevor sie mit der
nachträglich einzuführenden Halterung dann fest verbunden und im Fugenbereich zusammengezogen werden.
Eine besonders wichtige Ausgestaltung der Erfindung kann darin
bestehen, daß die Umbiegung od. dgl. an dem äußeren Schenkel des Aussteifungsprofiles von dem U-Schenkel ausgehend
schräg gegen die zu betonierende Fläche und das Nachbarprofil der benachbarten Schaltafel gerichtet ist. Wenn an einer solchen
Schrägfläche eine klammerartige Halterung aufgesteckt wirdf entstehen entsprechende Kraftkomponenten parallel zur
Schalhaut, die zu dem erwünschten festen Zusammenziehen der Schaltafeln im Fugenbereich führen.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Umbiegung od. dgl. von ihrer Biegekante aus gerade verläuft bzw. zumindest an ihrer inneren
Schrägfläche eben ist. Die Ausdehnung der Halterung senkrecht zur Schalhaut ist dabei zweckmäßigerweise gleich oder kleiner
als der lichte Abstand zwischen dem freien Rand der Umbiegung und dem inneren U-Schenkel des Aussteifungsprofiles. Die Halte
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rung kann dann gut von außen her zwischen die benachbarten Aussteifungsprofile gebracht und danach mit ihren Haltevorsprüngen
über die schrägen Umbiegungen zurückgezogen werden, wodurch sie dann die Aussteifungsprofile verbindet.
Insbesondere bei Kombination der vorstehenden Merkmale und Maßnahmen ergibt sich eine Ausgestaltung der Erfindung, die
leicht zu handhaben ist, so daß sie auch von wenig geübten Hilfskräften durchgeführt werden kann, wobei in vorteilhafter
Weise die Halterung an beliebigen Stellen der Schaltafeln, also auch in genügender Anzahl über deren Höhe verteilt angebracht
werden kann.
Eine Weiterbildung der Erfindung von ganz erheblicher Bedeutung, die auch das Ausrichten der benachbarten Schaltafeln
erleichtert, kann darin bestehen, daß die Halterung ein etwa in ihrem zwischen den Umbiegungen liegenden Bereich angreifendes
Spannelement mit einem sich an der Außenseite der Schalung abstützenden Widerlager aufweist. Einerseits kann
dadurch die Halterung von außen her gut festgezogen werden, wodurch die erwähnten Kraftkomponenten parallel zur Schalhaut
entsprechend gut zur Wirkung kommen. Darüber hinaus kann jedoch das erwähnte Widerlager als Ausrichthilfe dienen.
Dies wird besonders dann auf einfache Weise erreicht, wenn das Widerlager an dem Spannelement als relativ zu dem Spannelement
verschieblicher und gegen die Außenseite der Schaltafel preßbarer Bügel ausgebildet ist, welcher zur Anlage an
den benachbarten Schaltafeln miteinander fluchtende Anlageflächen zum gleichzeitigen Ausrichten der Schaltafeln aufweist.
Eine Verbesserung der Klammerwirkung der Halterung kann dadurch erreicht werden, daß die Halterung zwei hinter die Umbiegungen
greifende, an deren Schrägflächen angreifende Vorsprünge aufweist, die in Funktionsstellung, d. h. nach dem
Anziehen des Spannelementes, mit ihren Stirnflächen gleich-
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zeitig an der Innenseite der äußeren U-Schenkel anliegen. Dadurch
ergibt sich ein besonders fester und stabiler Verbund im Bereich der Halterung und die Gefahr von Verformungen unter
dem Einfluß einer Belastung wird vermindert«
Diese Wirkung kann dadurch noch verbessert werden, daß die Halterung
von wenigstens einem Flacheisen od. dgl« gebildet ist, welches zur Bildung der beiden die Umbiegungen hintergreifenden
Vorsprünge von der Schalhaut abgewandte offene Schlitze für den Eintritt dieser Umbiegungen aufweist. Dabei kann zumindest der
jeweils eine Umbiegung hintergreifende Rand des Schlitzes der Halterung gegenüber der Mittelachse der Halterung schräg verlaufen,
i-jobei die Orientierung dieser Schräge in Funktionsstellung
der Schräge der Umbiegung zumindest etwa entspricht. Daraus ergibt sich in Funktionsstellung eine über die gesamte Überdeckung
zwischen Schlitzrand und Umbiegung verlaufende Anlage, die zusätzlich zu der Anlage an der Innenseite des äußeren
Schenkels kommt und so zu einer stabilen Lage führt. Ferner kann sich der Schlitz zu seinem geschlossenen Ende hin verengen
und der auf der Außenseite der Umbiegung befindliche Rand des Schlitzes kann vorzugsweise parallel zur Mittelachse
der Halterung und/oder rechtwinklig zur Schalhaut verlaufen. Dies erlaubt es, daß die Umbiegung in Funktionsstellung zumindest
an ihrem freien Rand in dem Schlitz beidseitig erfaßt, vorzugsweise eingeklemmt ist.
Die Ausrichtwirkung der gesamten Vorrichtung kann dadurch verbessert
werden, daß der Widerlagerbügel eine die Breite aneinanderliegender Aussteifungsprofile übertreffende bzw. übergreifende
Länge hat und daß zumindest an seinen Enden Anlageflächen zum Andrücken an die Außenseite der Schalung, insbesondere
an der Schaltafel zugehörige Aussteifungsstreben hat. Dadurch kann dieser Bügel seine Doppelfunktion, einerseits als
Widerlager für die innere Klammer zu dienen und andererseits die Schaltafeln auch in der Flucht zueinander auszurichten,
noch besser erfüllen, weil.einerseits durch den größeren Abstand der Anlageflächen das Ausrichten vereinfacht wird und
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andererseits auch größere Kräfte übertragen werden können.
Der Widerlagerbügel kann zusätzlich Anlageflächen im Bereich
der Halterung aufweisen, die in Funktionsstellung an den Außenseiten der äußeren Schenkel der Aussteifungsprofile anliegen.
Dadurch wird dann der äußere Schenkel der Aussteifungsprofile zwischen dieser zusätzlichen Anlagefläche und
der Stirnseite des entsprechenden Vorsprunges der Halterung fest eingeklemmt, so daß insgesamt bei der Verbindung der
Schaltafein nicht nur Kraftschluß, sondern zumindest in einer Ebene auch Formschluß entsteht.
Die Aussteifungsstreben können stumpf mit den Aussteifungsprofilen
verbunden sein und vorzugsweise die gleiche Höhe haben und die Anlageflächen des Widerlagerbügels können in
diesem Falle alle miteinander fluchten. Dabei ist es in vorteilhafter Weise möglich, im Bereich des Zusammenstoßens der
Aussteifungsstreben mit den Aussteifungsprofilen auch die erfindungsgemäße Vorrichtung anzuordnen. Eine abgewandelte Ausführungsform
kann jedoch auch darin bestehen, daß bei gegenüber den Aussteifungsprofilen in der Höhe versetzten Aussteifungsstreben
die Anlageflächen des Widerlagerbügels in gleicher Weise versetzt und/oder nachträglich anpaßbar, vorzugsweise
verstellbar sind.
Aus dem vorstehenden ergibt sich, daß bei Kombination einer klammerartigen, entsprechende Einführschlitze für die Umbiegungen
aufweisenden Halterung mit einem als Widerlager für ein Spannelement dieser Halterung dienenden Bügel ein festes
Verbinden benachbarter Schaltafeln an beliebiger Stelle, insbesondere auch im Bereich von Querstreben möglich ist, ohne
daß an den Aussteifungsprofilen Lochungen, Verformungen der für die Aussteifung besonders wichtigen Stege senkrecht zur
Schalhaut od. dgl. notwendig ist, so daß sogar ein Verbund mehrerer auf diese Weise verbundener Schaltafeln ohne Demontage
umgesetzt werden kann.
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Eine für die Einfachheit der Gesamtkonstruktion zweckmäßige
Weiterbildung kann darin bestehen, daß das Spannelement als Bolzenstück od. dgl. ausgebildet und zumindest zugfest mit
der Halterung verbunden ist. Zweckmäßigen^eise wird es dabei
in der Regel mit der Halterung fest verbunden, gegebenenfalls verschweißt sein, so daß auch das vorbeschriebene Einführen
der Halterung in einer Position rechtwinklig zu ihrer Funktionsstellung und das danach erfolgende Verdrehen in die Funktionsstellung
leicht erfolgen können.
Für die Feststellung des Widerlagers beim Verspannen der Schalung können in Längsrichtung relativ zu dem Bolzen mit Schrägflächen
versehene Spannteile vorgesehen sein» Dabei ist es möglich, daß als Spannteil eine mit einem auf dem Bolzen vorgesehenen
Außengewinde zusammenwirkende, den Bügel an dessen Außenseite oder auch in einer Durchbrechung übergreifende Mutter
vorgesehen ist. Eine andere Ausführungsform kann darin bestehen, daß als Spannteil ein den Bolzen und/oder den Bügel
durchsetzender oder hintergreifender Keil vorgesehen ist, wobei für diesen Keil zumindest in dem Bolzen und gegebenenfalls
auch in dem Bügel ein Langschlitz vorgesehen ist und der Keil gleichzeitig eine Verdrehsicherung für den Bügel bilden kann.
Als Verdrehsicherung zwischen Spannelement und Bügel kann jedoch auch das Spannelement zumindest bereichsweise eine von
einem kreisrunden Querschnitt abweichende Kontur und die diesen Bereich übergreifende Ausnehmung des Bügels eine entsprechende
Innenform haben.
Die vorstehend hinsichtlich wesentlicher Ausgestaltungen und
Weiterbildungen geschilderte Erfindung, welche aber noch zusätzliche Kombinationsmerkmale gemäß Unteransprüchen haben
kann, erlaubt eine Weiterbildung von eigener erfinderischer Bedeutung, die die Aufgabe löst, mit der Halterung gleichzeitig
einen Maßausgleich an einer Schalung vornehmen zu können, indem auch ein Ausgleichselement zwischen zwei benachbarten
Schaltafeln eingefügt werden kann. Dies kann dadurch erreicht werden, daß an dem Spannelement und/oder der Halterung an der
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den Stirnflächen der Vorsprünge der Halterung gegenüberliegenden Seite ein Ausgleichsschalelement vorgesehen ist und die
Breite der Halterung vorzugsweise um die 3reite dieses Ausgleichselementes
vergrößert ist. In diesem Falle wird beim Verspannen der Halterung erreicht, daß die benachbarten Schaltafeln
gegen das zwischen ihnen befindliche Ausgleichsschalelement gespannt und gezogen werden. Das Einführen des Halteeleraentes
erfolgt dann dadurch, daß dieses bei auseinanderstehenden Schaltafeln zwischen diese eingeführt wird, bis die
Halterung etwa an den inneren Schenkeln anliegt. In dieser Position ragt nun das Ausgleichsschalelement über die Schalhaut
hinaus. Nunmehr werden die Schaltafeln zusammengezogen, bis sie gegen das Ausgleichselement stoßen, wonach die Halterung
zurückgezogen werden kann. Sie erfaßt dann mit ihren Schlitzen od. dgl. wiederum die Umbiegungen der Aussteifungsprofile der beiden Schaltafeln und zieht diese beim Verspannen
der Vorrichtung fest gegen das Ausgleichselement. Dabei ist es vorteilhaft, wenn als Ausgleichselement ein insbesondere gewalztes
U-Profil vorgesehen ist, dessen U-Schenkel an der Halterung
anliegen und dort vorzugsweise befestigt, insbesondere verschweißt sind. Diese U-Schenkel bilden dann gleichzeitig
Anschläge für die sonst unmittelbar aneinander anstoßenden Stirnseiten der Ränder der Schaltafeln.
Auch andere Konstruktionen von Ausgleichsteilen, die an der erfindungsgemäßen Halterung in anderer Form angreifen können,
sind möglich und Gegenstand weiterer Ansprüche und werden außerdem in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung erläutert.
In manchen Fällen kann es auch zweckmäßig sein, wenn der Bügel
für den Durchtritt mehrerer Spannelemente od. dgl. vorgesehen ist. Dadurch läßt sich entweder ein wie eine Schaltafel ausgebildetes
Ausgleichselement mit entsprechend mehreren Halterungen erfassen oder es ist auch eine gegenüber der Fuge zweier
Schaltafeln versetzte Anordnung des Bügels möglich, wodurch dieser zum Einklemmen zusätzlicher Aussteifungsträger, Kanthölzer
od. dgl. geeignet wird.
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Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn der Bügel für den
Durchtritt mehrerer paralxeler Spannelemente und/oder für einen gegenüber seiner Mitte versetzten Angriff eines Spannelementes
einen in seiner Längsrichtung orientierten Langschlitz aufweist» Dadurch ist es ferner möglich, daß hier
auch Schalungszuganker durchgeführt werden. Falls zwei einander benachbarte Schaltafeln gegeneinander in der Höhe versetzt
sind j so daß die auf die Aussteifungsprofile stoßenden Aussteifungsstege oder -streben benachbarter Schaltafeln
nicht mehr miteinander fluchten, erlaubt die Vorrichtung außerdem einen schrägen Angriff des Bügels, wenn dieser relativ
zu dem Spannelement verdrehbar ist»
Neben der Verbindung von in einer Ebene liegenden Schaltafeln erlaubt die Erfindung auch eine Ausgestaltung zur Bildung
von Schalungsecken» Diese Weiterbildungsmöglichkeit hebt die Erfindung einerseits weiter vom Stand der Technik ab und
ergibt außerdem eine Ausgestaltung von eigener schutzwürdiger Bedeutung. Sie besteht vor allem darin, daß als Widerlager ein
Winkelstück vorgesehen ist und an jedem Winkelschenkel auf dessen der zu betonierenden Fläche zugewandter Seite zumindest
eine Halterung angeordnet ist, die die erfindungsgemäße Ausgestaltung hat und also zwischen zwei Aussteifungsprofile
eingreifen kann, um diese in Funktionsstellung zusammenzuziehen. Die dabei einerseits an der Außenecke und andererseits
an der Innenecke möglichen Ausbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand weiterer Ansprüche und werden ebenfalls anhand
eines Ausführungsbeispieles nachfolgend näher erläutert. Dabei ist als zusätzliche Kombinationsmöglichkeit auch von Bedeutung,
wie im Bereich der Halterungen für die Eckverbindung ein Schalungszuganker angreifen kann und wie insbesondere bei
der Innenecke und den entsprechend beengten Platzverhältnissen das Widerlager und dessen Verspannmöglichkeit ausgebildet sind,
Es sei jedoch noch erwähnt, daß die Vorrichtung insbesondere auch für den ebenen Bereich von Schaltafeln dadurch zusätzlich
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weitergebildet und für zusätzliche Zwecke ausgestaltet sein kann, daß die Länge des über den Widerlagerbügel od. dgl.
überstehenden Bereiches des die Halterung tragenden Spannelementes
größer als die Dicke eines Kantholzes od. dgl. an der Außenseite der Schalung festzulegenden Zusatzteiles ist.
Der Widerlagerbügel kann dann unter Umständen auch mit etwas Abstand zu der eigentlichen Schaltafel zu liegen kommen, wobei
dieser Abstand dann von Kanthölzern od. dgl. festzulegenden Teilen ausgefüllt ist, die dort mit Hilfe dieses
Bügels eingeklemmt werden und dann zusätzlich gleichzeitig auch für die Spannkraft und die Ausrichtkraft an der Schaltafel
sorgen.
Ein erheblicher Vorteil des Abstandes zwischen den Umbiegungen aneinanderliegender Aussteifungsprofile besteht dabei noch
darin, daß in diesen Abstand Nasen oder Vorsprünge von Konsolen, Stützen od. dgl. eingefügt werden können, so daß diese
in Richtung quer zu diesem Schlitz zwischen aneinanderliegenden Aussteifungsprofilen formschlüssig gehalten sind.
Vor allem bei einer Ausführungsform, bei welcher das Widerlager relativ zu dem Spannelement drehbar sein soll, ist es vorteilhaft,
wenn am äußeren Ende des Spannelementes für die Halterung ein Griff vorgesehen ist, mit welchem das Spannelement und die
daran befestigte Halterung, die sich ja dann im Inneren der aneinanderliegenden Aussteifungsprofile befindet, drehbar sind.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden
Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht eines zweckmäßigen Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die Aussteifungsprofile
und die Schalhaut zweier aneinanderliegender und von der Vorrichtung gehaltener Schaltafeln
im Querschnitt dargestellt sind,
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Fig. 2 eine Ansicht auf die Rückseite der Schaltafeln und der dort angreifenden Vorrichtung, die dabei teilweise
weggebrochen dargestellt ist,
Fig. 3 in etwas schematisierter und schaubildlicher Darstellung die Anordnung einer Schalung mit gegenüberstehenden
Schalungswänden, wobei benachbarte- Schaltafeln durch mehrere in der Höhe versetzte erfindungsgemäße
Vorrichtung zusammengehalten sind und die Anordnung von Schalungszugankern verdeutlicht ist,
Fig. h eine Draufsicht einer abgewandelten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei zum Verspannen
der Halterung gegenüber ihrem Widerlager ein Keil vorgesehen ist,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende abgewandelte Ausführungsform, bei welcher zum Verspannen ein Gewinde mit einer
Mutter dient,
Fig. 6 eine Ausführungsforra der Erfindung, bei welcher an der
Halterung ein U-förmiges Ausgleichselement angeschweißt ist, gegen welches die einander benachbarten Schaltafeln
dann im Abstand dieses Ausgleichselementes angelegt und befestigt werden können,
Fig. 7 eine Ausführungsform, bei welcher ein die Schalhaut übergreifendes Ausgleichsschal-Blech an der Vorrichtung
befestigt ist, bei der die Halterung in einzelne Teile aufgeteilt ist, die zur Anpassung an unterschiedliche
Abstände der benachbarten Schaltafeln parallel zur Schalhaut verstellbar sind,
Fig. 8 eine Ausführungsform einer Vorrichtung mit zwei parallelen Halterungen, die ein Erfassen eines Ausgleichselementes erlauben, welches an seinen parallelen Rändern
Äussteifungsprofile hat,
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Fig. 9 eine der Fig. 8 entsprechende Ausführungsform, bei welcher das Ausgleichselement keine Aussteifungs profile
hat, sondern mittels eines Ankers od. dgl. an dem Widerlagerbügel angreift,
Fig. 10 eine Rückansicht des Widerlagerbügels gemäß Fig. 8 und insbesondere Fig. 9>
wobei verschiedene Positionen von Spannelementen oder Ankern angedeutet sind,
Fig. 11 einen Querschnitt bzw. eine Draufsicht des Eckbereiches einer Schalung mit Außenecke und Innenecke,
Fig. 12 eine vergrößerte Darstellung der durch einen Kreis in Fig. 11 markierten Einzelheit A,
Fig. 13 einen parallel zur Schalhaut verlaufenden Schnitt durch den Angriffsbereich einer Halterung einer Innenecke,
wobei zwei Möglichkeiten einer Verdrehsicherung für diese Halterung angedeutet sind,
Fig. 14 eine Ansicht einer Innenecke,
Fig. 15 einen Querschnitt durch den Rand einer Schaltafel mit einer Einbuchtung für einen Schalungszuganker gemäß der
Schnittlinie XV-XV in Fig. 16,
Fig. 16 die Ansicht der Einbuchtung am Rand einer Schaltafel gemäß Fig. 15, wobei das Randprofil und der Schalungszuganker
geschnitten dargestellt sind,
Fig. 17 in schematisierter Darstellung verschiedene Ansichten
bis 24
und Querschnitte abgewandelter Anwendungsbeispiele der erfindungsgemäßen Verbindungs- und Haltevorrichtung.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung, die gemäß der folgenden
Beschreibungen unterschiedliche Ausgestaltungen haben kann, die dann jeweils mit verschiedenen Bezugszeichen versehen
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/13
werden, die jedoch insgesamt im folgenden immer mit dem Bezugszeichen
1 versehen wird, dient zum Verbinden von in einer Ebene angeordneten Schalungselementen, insbesondere Schaltafeln
2 oder anhand der Figuren 11 bis 13 noch zu beschreibenden Eckelementen bzw. auch zum Verbinden von sonstigen
Schalungsteilen wie Kanthölzern, Konsolen u. dgl. mit Schalungen gemäß den Figuren 17 bis 24.
Dabei gehört es mit zu der Vorrichtung, daß die Schaltafeln 2 od. dgl. an ihren Rändern 3 in Richtung parallel zu der
Schalhaut nach außen geöffnete, also mit den Öffnungen 4 jeweils gegen die entsprechende Öffnung 4 an der Nachbartafel 2
od. dgl. gerichtete U-förmige Aussteifungsprofile 5 haben, deren von der Schalhaut 6 abgewandten äußeren Schenkel 7 einen
zur Schalhaut 6 hin umgebogenen Rand, also eine Umbiegung 8 haben und die in Funktionsstellung durch eine noch näher zu
beschreibende Klammer oder Halterung 9 lösbar zusammengehalten sind (vgl. z. B. Fig. 1 bis 3, Fig. 6 bis 9 und 11 bis 14).
In den verschiedenen Ausführungsbeispielen erkennt man dabei, daß die Aussteifungsprofile 5 mit ihrem inneren Schenkel 10
an der vom Beton abgewandten Seite der Schalhaut 6 z. B. mittels in der Schalhaut 6 versenkten Schrauben 11 befestigt sind,
wobei am Rand 12 dieser inneren Schenkel gegebenenfalls über eine Sicke 13 eine Abkantung 14 angeschlossen und angeformt
ist, die jeweils die Stirnseite der Schalhaut-Tafeln 6 übergreift und vorzugsweise bündig mit der dem Beton zugewandten
Oberfläche der Schalhaut 6 abschließt.
Die für die Erfindung besonders wichtige Halterung 9 ist zum Hintergreifen der Umbiegungen 8 im Inneren von aneinanderliegenden
Aussteifungsprofilen 5 vorgesehen, was bei einer besonders einfachen und zweckmäßigen, jedoch in den meisten
Fällen vorkommenden Ausführungsform gemäß Fig. 1 besonders einfach dadurch realisiert werden kann, daß die äußeren U-Schenkel
7 der Aussteifungsprofile 5 jeweils eine geringere Höhe als die im Bereich der Schalhaut 6 befindlichen inneren
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Schenkel 10 haben, so daß die Halterung 9 durch einen Zwischenraum
15 (vgl. z. B. auch Fig. 3) zwischen den äußeren U-Schenkeln 7 einführbar ist.
Z. B. anhand der Fig. 2 erkennt man, daß dabei die Dicke der Halterung 9 gleich oder - wie im Ausführungsbeispiel - kleiner
als der den Zwischenraum 15 bildende lichte Abstand der äußeren U-Schenkel 7 zweier benachbarter, aneinanderliegender Aussteifungsprofile
5 ist und daß die Halterung 9 hochkant zwischen den U-Schenkeln 7 einführbar und durch Drehung um eine etwa
senkrecht zur Schalhaut 6 verlaufende Achse in Funktionsstellung bringbar ist. Bei einer solchen Anordnung - von der gemäß
speziellen Anwendungsformen und Ausführungsbeispielen, die im folgenden noch beschrieben werden, aber auch abgewichen werden
kann, können die Schaltafeln 2 unmittelbar aneinanderstoßend aufgestellt werden, wonach die Vorrichtung 1 angesetzt und
fixiert wird, was zum Verbinden der Schaltafeln 2 führt.
Die Umbiegung 8 an dem äußeren Schenkel 7 des Aussteifungsprofiles
5 ist von dem U-Schenkel 7 ausgehend schräg gegen die zu betonierende Fläche und das Nachbarprofil der benachbarten
Schaltafel 2 gerichtet. Dabei ist die Umbiegung 8 von ihrer Biegekante 16 od. dgl. Richtungsänderung ausgehend gerade bzw.
zumindest an ihrer inneren Schrägfläche 17 eben ausgebildet. Die Ausdehnung der Halterung 9 senkrecht zur Schalhaut 6 ist
gleich oder kleiner als der lichte Abstand zwischen dem freien Rand 18 der Umbiegung 8 und dem inneren U-Schenkel 10 des Aussteifungsprofiles
5. In diesem Zwischenraum kann also die Halterung 9 gedreht oder auch beim seitlichen Einschieben gut angebracht
werden, ohne mit den Umbiegungen 8 zu kollidieren.
Wesentlich ist für eine schnelle und einfache Montage, daß die Halterung 9 ein etwa in ihrem zwischen den Umbiegungen 8 liegenden
Bereich angreifendes Spannelement 19 mit einem sich an der Außenseite der Schalung abstützenden, noch im einzelnen
zu beschreibenden Widerlager aufweist. Gegenüber diesem Widerlager kann über das Spannelement 19 die Halterung 9 angezogen
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werden, wodurch über die Schrägflächen 17 der Umbiegungen 8 auch entsprechende Kraftkomponenten parallel zur Schalhaut 6
entstehen, die zu einem Zusammenziehen der Schaltafeln bei einer gleichzeitigen Ausrichtung der Schalhäute 6 führen.
Dazu weist die Halterung 9 zwei hinter die Umbiegungen 8 greifende, an deren Schrägflächen 17 angreifende Vorsprünge
20 auf, die in Funktionsstellung, d. h. nach dem Anziehen des Spannelementes 19, mit ihren Stirnflächen 21 gleichzeitig an
der Innenseite der äußeren U-Schenkel 7 anliegen. Dies bewirkt auch zumindest teilweise den schon erwähnten Ausricht-Effekt.
Darüber hinaus ergibt dies einen festen und stabilen Sitz mit gleichzeitiger Abstützung der äußeren Schenkel 7 und der Umbiegungen
8, die auf diese Weise die verschiedenen Kräfte besser übertragen können.
In vorteilhafter Weise ist dabei vorgesehen, daß die Halterung 9 2ur Bildung der beiden die Umbiegungen 8 hintergreifenden
Vorsprünge 20 von der Schalhaut 6 abgewandte, offene Schlitze 22 für den Eintritt dieser Umbiegungen 8 aufweist. Neben den
beiden Vorsprüngen 20 befinden sich also diese Schlitze 22, die x-jiederum von einem inneren Vorsprung 23 od. dgl. begrenzt
sind, an welchem das Spannelement 19 zentral angreifen kann. Gegebenenfalls könnte das Spannelement auch unmittelbar einstückig
aus diesem inneren Vorsprung 23 hervorgehen bzw. von ihm gebildet v/erden, was eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit
der Erfindung wäre.
Eine Verbesserung der Kraftkomponenten parallel zur Schalhaut 6 kann dadurch erreicht werden, daß zumindest der jeweils eine
Umbiegung 8 hintergreifende Rand des Schlitzes 22 der Halterung 9 gegenüber der Mittelachse der Halterung 9 schräg verläuft,
wobei die Orientierung dieser Schräge in Funktionsstellung der Schräge der Umbiegung 8 zumindest etwa entspricht.
Schon während des Zusammenziehens, aber auch in Funktionsstellung ergibt sich dann eine flächenmäßige Anlage zwischen
Umbiegung 8 und dem äußeren Rand des Schlitzes 22. Entsprechend gering ist die Flächenpressung und entsprechend nah
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kommt die ganze Anordnung auch einem Formschluß. In den Ausführungsbeispielen
ist ferner vorgesehen, daß sich der Schlitz 22 zu seinem geschlossenen Ende hin verengt und daß der auf
der Außenseite der Umbiegung 8 befindliche Rand des Schlitzes 22 vorzugsweise parallel zur Mittelachse der Halterung 9 und
damit rechtwinklig zur Schalhaut 6 verläuft. Dadurch wird der Schlitz an seinem freien Ende breiter, so daß das "Finden"
des Randes der Umbiegung 8 beim Ansetzen der Halterung nach deren Verdrehen in die Funktionsstellung erleichtert wird.
Die Umbiegung 8 ist in Funktionsstellung z. B. gemäß Fig. 1 an ihrem freien Rand in dem Schlitz 22 beidseitig erfaßt und
eingeklemmt, wodurch bei höherer Belastung die Gefahr von Verformungen vermieden und außerdem eine gute Kraftübertragung
ermöglicht werden.
Das bereits erwähnte, als Weiterbildung der Erfindung wesentliche Widerlager kann bei einer besonders günstigen und vorteilhaften
Ausführungsform, die auch in den Zeichnungen dargestellt ist, an dem Spannelement 19 als relativ zu diesem
Spannelement 19 verschieblicher und gegen die Außenseite der Schaltafel 2 od. dgl. preßbarer Bügel 24 ausgebildet sein,
welcher zur Anlage an den einander benachbarten Schaltafeln 2 miteinander fluchtende Anlageflächen 25 zum gleichzeitigen Ausrichten
der Schaltafeln 2 aufweist. Zwar könnte das Widerlager hinsichtlich seiner Ausdehnung etwa auf die Gesamtbreite der
aneinanderliegenden Aussteifungsprofile 5 beschränkt sein. Für das vorerwähnte, vorteilhafte Ausrichten benachbarter
Schaltafeln ist es jedoch zweckmäßig, wenn der Bügel 24, wie in den Ausführungsbeispielen vorgesehen, eine die Breite aneinanderliegender
Aussteifungsprofile 5 übertreffende bzw. übergreifende Länge hat und wenn zumindest an seinen Enden
Anlageflächen 25 zum Andrücken an die Außenseite der Schalung, insbesondere an der Schaltafel zugehörige Aussteifungsstreben
26 vorgesehen sind. Es gehört nämlich zu einem wesentlichen Vorzug der Erfindung, daß die Halterung 9 auch in einem Bereich
der Schaltafeln angebracht werden kann, wo solche Aus-
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steifungsstreben 26 stumpf und rechtwinklig gegen die am Rand befindlichen Aussteifungsprofile stoßen, weil die Halterung 9
eben im Inneren der Aussteifungsprofile 5 angreift. In Kombination mit dem als Widerlager dienenden, jedoch über die Aussteifungsprofile
5 hinausreichenden Bügel 24 ergibt dies eine besonders gute Kombination mit der Forderung, die Schaltafeln
gleichzeitig mit ihrer Fixierung aneinander auch auszurichten. Verbessert wird dies dann, wenn der Widerlagerbügel 24, wie
ebenfalls in den Ausführungsbeispielen vorgesehen, zusätzliche Anlageflächen 27 im Bereich der Halterung 9 aufweist, die
in Funktionsstellung an den Außenseiten der äußeren Schenkel 7 der Aussteifungsprofile 5 anliegen. Dies ist besonders gut und
deutlich in Fig. 1 zu erkennen.
Fig. 1 zeigt wie auch andere Ausführungsbeispiele auch deutlich, wie die Aussteifungsstreben 26 stumpf mit den Aussteifungsprofilen
5 verbunden sein können, wobei diese Verbindung zweckmäßigerweise durch Schweißen erfolgt. Zweckmäßigerweise haben
sie dabei die gleiche Höhe, so daß die Anlageflächen 25 und des Widerlagerbügels 24 alle miteinander fluchten können.
Selbstverständlich wäre es jedoch auch möglich, daß die Aussteifungsstreben
26 gegenüber den Aussteifungsprofilen 5 an ihren Außenseiten in der Höhe versetzt sind, wobei dann die
Anlageflächen 25 und 27 des Widerlagerbügels 24 in gleicher Weise gegeneinander versetzt sein müßten. Gegebenenfalls könnten
dabei diese Anlageflächen, insbesondere dann die äußeren Anlageflächen 25, auch an einen solchen Versatz z. B. durch
Unterlagen oder Verstellmöglichkeiten anpaßbar sein.
In Fig. 1 erkennt man ferner noch, daß zwischen den inneren Anlageflächen
27 und den äußeren Anlageflächen 25 des Widerlagerbügels 24 eine einen Abstand gegenüber der Schalung bildende
Ausnehmung 28 vorgesehen sein kann. Dadurch wird sichergestellt, daß der auch zum Ausrichten dienende Bügel wirklich mit seinen
äußeren Anlageflächen 25 zum Tragen kommt und nicht etwa in einem näher zu den Aussteifungsprofilen befindlichen Bereich
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an einer Unregelmäßigkeit einer Aussteifungsstrebe 26 od.dgl.
zur Anlage kommt, wodurch die Ausrichtung gefährdet sein könnte.
In Fig. 2 erkennt man noch, daß zumindest die äußeren Anlageflächen
25 des Widerlagerbügels 2k eine größere Breite als der Bügel 24 selbst und gegebenenfalls sogar als die Aussteifungsstreben
26 haben können, damit die Flächenpressung gut verteilt und bei einer noch zu beschreibenden Anwendung, bei
welcher Kanthölzer od. dgl. zwischen den Bügel 2k und die Schalung eingeklemmt werden sollen, eine entsprechend gute
Verteilung der Druckkräfte erzielt wird. Ferner ergibt sich dadurch auch die Möglichkeit, den Bügel gegenüber den Streben
etwas zu versetzen oder bei in der Höhe versetzten Nachbartafeln und dementsprechend etwas verdrehtem Bügel 2k (vgl.
Fig. 20) dennoch eine ausreichend große Anlagefläche zu erhalten, so daß die Widerlagerkräfte für die Halterung 9 und
die gleichzeitig damit aufgebrachten Kräfte zum Ausrichten der Schaltafeln auch bei solchen Anwendungsfällen ausreichend
groß gemacht werden können.
Man erkennt beispielsweise in Fig. 2, daß die Halterung 9 aus wenigstens einem Flacheisen od. dgl. gebildet sein kann, dessen
Dicke geringer als der Abstand der Umbiegungen 8 bei zusammenliegenden Aussteifungsprofilen 5 ist. Ein solches Flacheisen
kann einfach hergestellt werden und auch leicht mit den Schlitzen 22 versehen werden. Darüber hinaus erlaubt diese Anordnung
die schon erwähnte Einführung der Halterung in einer hochkantigen Stellung, die also rechtwinklig zu der späteren
Funktionsstellung steht.
Das bereits erwähnte Spannelement 19 kann in verschiedener Weise ausgebildet sein. Eine zweckmäßige Ausführungsform, die
beispielsweise in Fig. 1, k und 5 verwirklicht ist, besteht darin, daß das Spannelement als Bolzenstück ausgebildet und
zumindest zugfest, im Ausführungsbeispiel überhaupt fest mit der Halterung 9 verbunden ist. Für die Feststellung des Wider-
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lagers beim Verspannen der Schalung können nun relativ zu dem Bolzenstück 29 mit Schrägflächen versehene Spannteile vorgesehen
sein. In Fig. 1 und 5 ist als Spannteil eine mit einem auf dem Bolzen 29 vorgesehenen Außengewinde 30 zusammenwirkende,
den Bügel 24 an dessen Außenseite - oder bei einer nicht dargestellten Ausführungsform in einer Durchbrechung übergreifende
Mutter 31vorgesehen. Diese erlaubt eine dosierte und dennoch starke Kraftentfaltung.
Die Figuren k und 8 zeigen als Spannteil einen den Bolzen 29
und bei Fig, h auch gleichzeitig den Bügel 24 durchsetzenden
oder gemäß Fig. 8 den Bügel hintergreifenden Keil 32, wobei für diesen Keil 32 in dem Bolzen 29 und im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 4 auch in dem Bügel 24 jeweils ein Langschlitz 33 vorgesehen ist und der Keil 32 gleichzeitig eine Verdrehsicherung
für den Bügel 24 gegenüber dem Bolzen 29 bilden kann. Keil und Keilflächen sind dabei so angeordnet, daß das Einschlagen
des Keiles zu einem Verschieben der Halterung 9 gegen den Bügel 24 führt.
Fig. 5 zeigt eine andere Möglichkeit der Verdrehsicherung, die darin bestehtf daß zwischen Spannelement 19 und Bügel 24· das
Spannelement 19 zumindest bereichsweise eine von einem kreisrunden Querschnitt abweichende Kontur und die diesen Bereich
34 übergreifende Ausnehmung des Bügels 24 eine entsprechende Innenform haben. Eine Drehung an dem Bügel 24 führt in diesem
Falle auch zu einer Drehung der Halterung 9.
In anderen Ausführungsbeispielen ist vorgesehen, daß der an der Halterung 9 angreifende Bolzen 29 insgesamt einen kreisrunden
Querschnitt hat, so daß ohne eine die beiden Teile durchsetzende oder sonstige daran angreifende Verdrehsicherung
eine Relativverdrehung zwischen Halterung und Bügel möglich ist. Vor allem in diesem Falle kann es zweckmäßig sein, wenn
insbesondere am äußeren Ende des Spannelementes 19 bzw. des Bolzens 29 für die Halterung 9 ein Griff 35 vorgesehen ist,
mit welchem das Spannelement und die daran befestigte Halte-
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rung 9 drehbar sind. Dies erleichtert einerseits ein beliebiges Anlegen des Bügels an der Außenseite der Schalung oder
auch an der Außenseite von gegen die Schalung zu pressenden Teilen, während im Inneren der miteinander zu verbindenden
Aussteifungsprofile 5 die Halterung dennoch bequem in die richtige Position gedreht werden kann. Ein solcher Griff 35
ist in Fig. 11, die im übrigen zur Beschreibung einer möglichen Eckverbindung dient, angedeutet. Man erkennt dabei noch,
daß in diesem Falle ein das Spannelement 19 in einer Lochung verschieblich durchsetzender Griff 35 vorgesehen .ist, der im
Ausführungsbeispiel an seinen beiden Enden die Lochung in dem Spannelement 19 übergreifende Anschläge 36 aufweist. Dadurch
kann dieser Griff 35 in an sich bekannter Weise jeweils nach einer halben Umdrehung immer wieder in eine bequeme Ausgangslage
verschoben werden.
Es sei erwähnt, daß anstelle eines solchen die Kontur des Spannelementes
überragenden Griffes am freien Ende des Spannelementes 19 auch eine Verformung od. dgl. für den Angriff eines Werkzeuges
für die durchzuführende Verdrehung vorgesehen sein könnte.
Zu Fig. 5 sei noch ergänzt, daß dort der an der Halterung 9 befestigte
Anfangsbereich 34 des Spannbolzens 29 mehrkantig, vorzugsweise
vierkantig ist und daß an dem Mehrkant insbesondere ein nach außen führender Gewindebereich für eine Spannmutter
vorgesehen ist. Dabei ist in Fig. 5 ein metrisches Gewinde angedeutet, während in Fig. 1 vorgesehen ist, daß das Spanngewinde
30 dem eines Schalungszugankers entspricht, so daß auch eine entsprechende Mutter wie bei Schalungszugankern Verwendung
findet, was die Lagerhaltung entlastet.
In manchen Fällen können einander benachbarte Schaltafeln nicht unmittelbar aneinander angeschlossen werden, sondern es
sind zum Ausgleich von Zwischenmaßen entsprechende Ausgleichsschalelemente notwendig. Die vorliegende Erfindung schafft nun
durch eine Ausgestaltung von besonderer Bedeutung die Möglichkeit, solche jeweils wiederum verschieden gestaltbare, im fol-
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genden anhand von Beispielen näher beschriebene Ausgleichselemente zusammen mit der Halterung zwischen solchen benachbarten
Schaltafeln zu fixieren. Dabei ist es möglich, daß an dem Spannelement 19 und/oder der Halterung 9 an der den Stirnflächen
21 der Vorsprünge 20 der Halterung 9 gegenüberliegenden Seite ein Ausgleichsschalelement 37, 38 oder 39 vorgesehen
ist und die Breite der Halterung 9 oder des Halterungsbereiches vorzugsweise um die Breite dieses Ausgleichselementes vergrößert
ist.
In Fig. 6 ist dazu ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem als Ausgleichselement 37 ein insbesondere gewalztes
U-Profil vorgesehen ist, dessen U-Schenkel 40 an der um.die
Breite des U-Quersteges 41 verbreiterten Halterung 9 anliegen
und dort im Ausführungsbeispiel befestigt, nämlich verschweißt sind. Die Anordnung ist so gewählt, daß die Außenseite 42 des
U-Quersteges 41 des Ausgleichselementes 37 in Funktionsstellung mit der Außenseite der Schalhaut 6 der benachbarten Schaltafeln
2 fluchtet. Für die Montage dieser Vorrichtung 1 mit daran befestigtem Ausgleichselement 37 wird die gesamte Vorrichtung zunächst
quer zur Schalhaut 6 in Längsrichtung des Spannelementes 19 verschoben, wobei der Bügel 24 noch entfernt oder gelöst
ist, wonach die beiden Schaltafeln so weit zusammengeführt werden, bis sie unmittelbar an der Halterung gegen die U-Schenkel
40 stoßen. Dadurch gelangen auch die Schlitze 22 der Halterung 9 und die Umbiegungen 8 der Aussteifungsprofile 5 in die zueinander
passende Position. Wird nun die Vorrichtung 1 in Funktionsstellung gebracht, d. h. die Halterung 9 zurückgezogen,
wird damit auch gleichzeitig das Ausgleichselement 37 wieder zurückgezogen und in die Flucht mit den Schalhäuten 6
gebracht. Es entsteht dann eine auch dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 entsprechende Verbindung, bei der lediglich zwischen
den Rändern der Schaltafeln ein größerer Abstand vorhanden ist, der durch das mit der Vorrichtung 1 fest verbundene
Ausgleichselement 37 überbrückt wird. Die gesamte Verbindung ist bei einem genügend festen Anziehen der Spannmutter
31 so stabil, daß auch ein solcher Verbund von Schaltafeln
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ohne Demontage ähnlich wie ein Verbund gemäß Fig. 1 z. B. mit einem Kran umgesetzt werden könnte.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 ist vorgesehen, daß an dem in Funktionsstellung im Inneren der
Aussteifungsprofile 5 liegenden Bereich des Spannelementes ein Querholm A3 vorgesehen ist, auf welchem jeweils ein Halterungsteil
AA parallel zur Schalhaut 6 verschieblich gelagert ist, und daß am Ende des Spannelementes 19 ein die Schalhaut
6 der angrenzenden Schaltafeln 2 übergreifendes Ausgleichselement 38, beispielsweise eine Blechtafel, angeordnet ist.
Mit einer derartig ausgestalteten Vorrichtung 1 können einander benachbarte Schaltafeln unterschiedlicher Abstände miteinander
verbunden und gegenseitig ausgerichtet werden. Durch die Zugkraft des Spannelementes beim Festspannen wird dabei
über den Querholm A3 und die Halterungsteile AA eine entsprechende Klemmkraft auf die äußeren Schenkel 7 der Aussteifungsprofile 5 übertragen, während der Verbindungsbügel 2A diese
Schenkel von außen festklemmt, so daß insgesamt eine reibschlüssige Verbindung entsteht, bei der in vorteilhafter Weise
die Ausgleichstafel 38 nicht oder nicht sehr belastet wird.
Im Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Querholm A3 einen vieleckigen, insbesondere viereckigen Querschnitt aufweist
und daß die Halterungsteile AA eine parallel zur Schalhaut 6 verlaufende Hülse A5 od. dgl. Führung haben, deren
Innenkontur der Außenkontur des Querholmes A3 entspricht und die einerseits die seitliche Verschiebung der Halterungsteile
AA und andererseits die Übertragung der Querkraft von dem Holm A3 auf die Halterungsteile AA ermöglicht.
Man erkennt sowohl bei den vorbeschriebenen Beispielen gemäß den Figuren 6 und 7 als auch den noch zu beschreibenden Beispielen
gemäß den Figuren 8 und 9> daß insbesondere bei zusätzlicher
Anordnung eines Ausgleichsteiles 37, 38 oder 39 die Anlagefläche 25 des Widerlagerbügels 2A über dessen gesamte
Länge verläuft bzw. daß die Anlageflächen 25 und 27
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-y£T-
ineinander übergehen, also eine Ausnehmung 28 fehlt. Dies ist vor allem bei einer Antiendung gemäß Fig. 7, aber auch 8 und 9
von Vorteil, wo unterschiedlich breite Abstände jeweils gleich gut überbrückt werden können sollen.
Gemäß den Figuren 8 bis 10 ist es möglich, daß der Bügel 24 für den Durchtritt mehrerer Spannelemente 19 od„ dgl. vorgesehen
sein kann. Eine besonders zweckmäßige diesbezügliche Ausführungsform, die man vor allem anhand der Fig. 10 erkennt,
besteht dabsi darin, daß der Bügel 24 für den Durchtritt mehrerer paralleler Spannelemente 19 od. dgl. und/oder für einen
gegenüber seiner Mitte versetzten Angriff eines einzigen Spannelementes 19 einen in seiner Längsrichtung orientierten Langschlitz
46 aufx-jeist.
Diese Ausführung erlaubt es, bei einer Anordnung gemäß Fig. 1 das eine Ende des Bügels gegenüber dem anderen von dem Spannelement
ausgehend wesentlich langer zur Seite stehen zu lassen, was s. B. beim Fixieren zusätzlicher Teile in diesem Bereich
oder bei ungünstigen Gegen-Anlageflächen von Vorteil sein kann.
In erster Linie dient diese Anordnung jedoch wiederum zur Fixierung einer Äusgleichstafel 39. In den beiden Fällen der
Figuren 8 und 9 hat der Bügel 24 wenigstens zwei ihn durchsetzende Spannelemente 19 jeweils mit einer Halterung 9. Die
voneinander abgewandten Schlitze 22 der beiden Halterungen 9 nehmen nun jeweils eine Umbiegung 8 eines Aussteifungsprofiles
5 einer Schaltafel seitlich des auszugleichenden Zwischenraumes auf und zwischen den Schaltafeln 2 ist die schon erwähnte,
mit den Schaltafeln 2 fluchtende Ausgleichstafel 39 eingefügt. Gemäß Fig. 8 kann diese Ausgleichstafel 39 an den
einander zugewandten Seiten der Halterungen 9 mittels entsprechender Aussteifungsprofile 5 befestigt sein, so daß sich praktisch
zwei unmittelbar einander benachbarte Verbindungsstellen ähnlich der der Fig. 1 ergeben, die von einem gemeinsamen Bügel
24 überbrückt sind. In Fig. 9 ist vorgesehen, daß die Ausgleichstafel 39 mittels eines eigenen Spannelementes 47 an dem Wider-
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lagerbügel 24 fixiert ist. Dieses Spannelement 47 besteht dabei
aus einem Bolzenteil 48, an dem eine Mutter 49 oder gegebenenfalls
auch ein Keil angreifen kann, während an der Schaltafel ein oder zwei Winkelstücke 50 befestigt sind, an
denen der Bolzenteil 48 fixiert, insbesondere angeschweißt ist. Auch in diesem Falle ist der Bügel 24 wie bei schon vorbeschriebenen
Beispielen gegenüber der Halterung 9 drehbar und gegebenenfalls festlegbar, so daß gegebenenfalls bei einer
schrägen Anordnung des Bügels auch der Abstand einer senkrechten Projektion der Halterungen zur Anpassung an unterschiedlich
breite Ausgleichstafeln verstellbar ist. Zwar ist dieser Abstand auch durch eine Verschiebung in dem Langschlitz
46 verstellbar, jedoch hätte die Verschwenkung des Bügels zur Verringerung des Abstandes der benachbarten Schaltafeln den
Vorteil, daß die Spannelemente jeweils von den Enden der Langschlitze zumindest nach einer Seite hin formschlüssig gehalten
werden können, während bei einer Relativverschiebung im Inneren des Langschlitzes dann nur noch Kraftschluß zur Verfügung steht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich bei entsprechender Anpassung an den besonderen Zweck in vorteilhafter Weise auch
zur Bildung einer Schalungsecke, wie es insbesondere in den Figuren 11 bis 14 bzw. bis 16 dargestellt ist. In diesem Falle
besteht die Ausgestaltung der Erfindung, die ihrerseits eigene erfinderische Bedeutung hat, im wesentlichen darin, daß als
Widerlager ein Winkelstück 51 für die Außenecke und ein Winkelstück 52 für die Innenecke vorgesehen ist und an jedem Winkelschenkel
auf dessen der zu betonierenden Fläche zugewandter Seite zumindest eine Halterung 9 angeordnet ist. Bei der in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind dabei die Schenkel der Winkelstücke 51 und 52 unter einem vorgegebenen, im Ausführungsbeispiel
rechten Winkel, starr und einstückig verbunden. Es wäre jedoch auch möglich, die Schenkel der Winkelstücke 51
und 52 über flexible Verbindungen, Scharniere od. dgl. in ihrem Winkel zueinander verstellbar zu machen.
Für die Konstruktion der erfindungsgemäßen Schalungsecke ist es
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_ 39-
zweckmäßig, wenn in dem in Fig. 12 noch einmal gesondert und deutlicher dargestellten Fugenbereich der im Winkel zueinander
stehenden Schaltafeln 2 einer Außenecke die für den Angriff an den über Eck benachbarten Halterungen 9 vorgesehenen Eck-Aussteifungsprofile
53 abgestützt sind, welche einstückig oder einander fortsetzend über die gesamte Schalungshöhe verlaufen
und an ihrer von der Schalhaut 6 abgewandten Seite miteinander verbunden, vorzugsweise verschweißt sind. Man erkennt in Fig.
11, daß diese Eck-Aussteifungsprofile 53 der Außenecke im Querschnitt
etwa die Form eines Y bilden, wobei die äußeren freien Ränder 54 jeweils den äußeren U-Schenkeln 7 der Aussteifungsprofile 5 entsprechende Schenkel 55 mit Umbiegungen 8 haben
und diese Schenkel 55 im Winkel der Ecke zueinander stehen, über die Höhe der Eck-Aussteifungsprofile 53 verteilt sind
zwischen den rechtwinklig zu den äußeren Schenkeln 55 angeordneten Stegen 56 der Eck-Aussteifungsprofile 53 zu deren
Versteifung und Verbindung Knotenbleche 57 angeordnet, im Ausführungsbeispiel eingeschweißt. Die äußeren Schenkel 55 der
Eck-Aussteifungsprofile 53 fluchten mit den äußeren Schenkeln 7 der benachbarten Schaltafeln 2. Es ergibt sich so eine Eckverbindung,
die den Vorteil hat, daß auch im unmittelbaren Eckbereich die Ausbildung der zu verbindenden Profile denen
entspricht, die auch im ebenen Bereich einer Schaltafel zu verbinden sind, so daß wiederum Halterungen 9 mit ihren Vorteilen
benutzt werden können.
Man erkennt in Fig. 11 noch, daß die Winkelschenkel des Winkelstückes
51 der Außenecke über einen im Kantenbereich liegenden schrägen Bereich 58 verbunden sind, der eine Abkantung der Ecke
bildet. Darüber hinaus ergibt sich so eine bessere Kraftübertragung im unmittelbaren Eckbereich. Für eine rechtwinklige
Außenecke, wie sie im Ausführungsbeispiel dargestellt ist, stehen die Y-Schenkel 55 der Eck-Aussteifungsprofile 53 und
die Schenkel der Winkelstücke 51 im rechten Winkel zueinander und die vorgesehene Verbindung 58 der Winkelschenkel schließt
gegenüber diesen Winkelschenkeln jeweils einen Winkel von 135°
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Insbesondere in Fig. 12 erkennt man, daß die Eck-Aussteifungsprofile
53 im Fugenbereich jeweils etwa auf der Höhe der auf der Außenseite der Schalhaut 6 liegenden inneren Schenkel 10
der dort angreifenden Aussteifungsprofile 5 umgebogen sind und die inneren Enden dieser Umbiegungen 59 an den Stirnseiten der
im Winkel zueinander stehenden Schaltafeln 2 vorzugsweise im rechten Winkel aufeinandertreffen und dort insbesondere verschweißt
sind. Von den Umbiegungen 59 der Y-Schenkel wird also in diesem Bereich ein Winkelprofil gebildet, welches sich in
den durch die Stirnränder der Schalhäute 6 der Schaltafeln 2 gebildeten Eckbereich einfügen läßt. In Fig. 12 ist dabei in
der Wirklichkeit nicht entsprechender Weise eine Fuge angedeutet, um die Anordnung zu verdeutlichen.
An der im ganzen mit 60 bezeichneten Innenecke sind ebenfalls den Aussteifungsprofilen 5 der Schaltafeln 2 entsprechende Aussteifungsprofile
61 angeschlossen, an deren der Schalung zugewandten Enden die Schalhaut 62 der Innenecke 60 angeschlossen,
im Ausführungsbeispiel angeschweißt ist. Auch diese Anordnung erkennt vor allem in Fig. 11. Zwischen den Sch_ßnkeln 63 der
einen Winkel bildenden Schalhaut 62 der Innenecke 60 und vorzugsweise den daran angeschlossenen Aussteifungsprofilen 61
sind über die Höhe der Schalung verteilt Knotenbleche 64 od.dgl, Aussteifungen eingefügt, insbesondere eingeschweißt, die bei
einer rechtwinkligen Ecke gemäß dem Ausführungsbeispiel eine etwa quadratische Form haben.
An dem der Innenecke 60 zugehörenden Winkelstück 52 ist der Durchtritt 65 für das Spannelement 19 der Halterung 9 des
einen Winkelschenkels gegenüber dem entsprechenden Durchtritt 65 an dem anderen Winkelschenkel in der Höhe versetzt,
was man vor allem in Fig. 14 erkennt. Zusätzlich ist an dem Winkelstück 51 der Innenecke 60 ein Angriff für einen Schalungszuganker
66 vorgesehen, der gegenüber den Durchtritten 65 für die Halterungen 9 in der Höhe versetzt ist. Dabei
können die Angriffsstellen für die Schalungszuganker 66 an dem Winkelstück 52 der Innenecke 60 in beiden Schenkeln je-
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weils auf gleicher höhe liegen. Die Angriffsstellen der Schalungszuganker
66 sind dabei im Ausführungsbeispiel in der Mitte zwischen den in der Höhe versetzten Durchtritten 65
für die Spannelemente 19 der Halterungen 9 angeordnet, so daß sich insgesamt eine möglichst symmetrische Kraftübertragung
ergibt.
Im Ausführungsbeispiel sind als Angriff für die Schalungszuganker
66 an den von der Schalung abgewandten Seiten des Winkel stückes 52 angreifende Muttern 67 od. dgl. Gewindeteile vorgesehen,
deren Innengewinde dem Außengewinde der Schalungszuganker 66 entspricht. Dabei kann die Mutter 67 od. dgl. an dem
Winkelstück 52 drehfest befestigt, insbesondere angeschweißt sein, was in Fig. 12 im Bereich der Innenecke angedeutet ist.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform, die in Fig. 14 angedeutet
ist, kann jedoch das Winkelstück 52 im Bereich des Schalungszugankers 66 einen randoffenen Langschlitz 68 mit
einer etwa dem Durchmesser des Schalungszugankers 66 entsprechenden
Breite für ein seitliches Einführen des mit Mutter 67 od. dgl. Anschlag versehenen Schalungszugankers von der
Seite her haben. Neben der dadurch gegebenen Montagehilfe können dadurch auch Maßungenauigkeiten ausgeglichen werden.
Vor allem in den Figuren 13 und 14 erkennt man außerdem, daß die Halterung 9 im Bereich der Innenecke 60 eine Gewindehülse
69 od. dgl., vorzugsweise wiederum eine angeschweißte Mutter, aufweist, in welche als Spannelement eine Gewindestange 70
von außen her eingreift, die drehbar, aber in Längsrichtung festliegend gelagert ist. Wird diese Gewindestange 70 gedreht,
kann somit die Halterung 9 in axialer Richtung verstellt werden. An der der Schalhaut 6 abgewandten Seite der Winkelschenkel
des an der Innenecke 60 vorgesehenen Winkelstückes 52 sind nun im Ausführungsbeispiel mit der das Winkelstück 52
durchsetzenden Gewindestange 70 drehfest verbundene Griffe 71 od. dgl. Teile beispielsweise auch für den Angriff eines Werkzeuges
vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel eine Umfangsnut
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72 aufweisen, in welche wenigstens ein mit dem Winkelstück
fest verbundener Vorsprung 73 od. dgl. Nase eingreift. Dadurch sind diese Griffe 71 od. dgl. zwar drehbar, jedoch in
axialer Richtung festgelegt. Zum Verspannen der Halterung 9 kann nun an diesen Griffen 71 gedreht werden, wodurch wiederum
die Schlitze 22 der Halterungen 9 mit den entsprechenden Umbiegungen in der gewünschten Weise zusammenwirken und die
Innenecke 60 und die sich daran anschließende Schaltafel miteinander
verspannen.
Gemäß Fig. 13 ist in diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß der von der drehbaren Gewindestange 70 durchsetzten Mutter
oder Gewindehülse 69 zwei die Halterung 9 bildende, einander entsprechende Flacheisen mit Halterungsschlitzen 22
od. dgl. befestigt sind und die Gewindestange 70 symmetrisch zwischen diesen beiden die Halterung 9 bildenden Flacheisen
angreift. Die Halterung 9 ist im Bereich der Eckverbindung gegen Verdrehen gesichert, damit die Drehung der Gewindestange
nicht zu Montageschwierigkeiten führt. Zur Sicherung der Halterung 9 gegen Verdrehen kann dabei wenigstens ein an
ihr abstehender, in eine Ausnehmung eines benachbarten Profiles eingreifender Stift 74 od. dgl. Vorsprung vorgesehen
sein. Um dabei keine speziellen für den Eckbereich vorgesehenen Schaltafeln haben zu müssen, ist es zweckmäßig, wenn
der Sicherungsstift 74 in das der Innenecke 60 zugehörige
Eck-Aussteifungsprofil 61 und dort insbesondere in einen senkrecht zur zu betonierenden Fläche orientierten Schlitz
eingreift. Er erlaubt dann zwar die axiale Verschiebung der Halterung 9, nicht jedoch die Verdrehung.
Eine zusätzliche oder andere Möglichkeit besteht darin, daß als Drehsicherung an der der Halterung 9 zugewandten Seite
insbesondere des inneren Eck-Aussteifungsprofiles 61 ein Vorsprung 75 od. dgl. vorgesehen ist, welcher in den Zwischenraum
zwischen den beiden die Mutter 69 od. dgl. Gewindehülse zwischen sich aufnehmende, die Halterung 9 bildende Teile insbesondere
mit etwas Spiel eingreift. Dadurch wird eine Schwächung
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eines der Aussteifungsprofile durch einen Schlitz vermieden und außerdem die Doppelanordnung der Halterung 9 noch besser
ausgenutzt.
Für einen problemlosen Durchtritt der Schalungszuganker 66, sei es im Bereich einer Eckverbindung, sei es auch zwischen
zwei Schalungen, kann die in den Figuren 15 und 16 dargestellte zweckmäßige Ausgestaltung vorgesehen sein, die darin
besteht, daß das Aussteifungsprofil 5, 53 und/oder 61 zur Bildung eines Durchtrittes für einen Schalungszuganker 66 mit
seinem an den Stirnflächen der Schaltafeln 2 anliegenden Profilstreifen oder Abkantungen 14 eine in Orientierungsrichtung
des Schalungszugankers 66 durch diese Stirnfläche verlaufende Aussparung 76 oder Einbuchtung auskleidet. Die Tiefe dieser
Aussparung oder Einbuchtung 76 kann dabei zweckmäßigerweise
der kleinsten Querschnittslänge, insbesondere dem kleinsten Durchmesser des Schalungszugankers 66 entsprechen und dieser
kann zumindest ohne seitlichen überstand in die Aussparung 76 passen. Dadurch ist es möglich, daß an der anschließenden
Gegenschaltafel keine solche Aussparung notwendig ist, was
einen stufenlosen Höhenversatz der aneinanderstoßenden Schaltafeln oder sonstiger Schalungsteile begünstigt.
Insbesondere für die noch zu beschreibenden zusätzlichen Anwendungsmöglichkeiten
gemäß den Figuren 21 bis 24 ist es vorteilhaft, wenn die Länge des über den Widerlagerbügel 24 oder
auch die Winkelstücke 51 oder 52 überstehenden Bereiches des die Halterung 9 tragenden Spannelementes größer als die Dicke
eines Kantholzes od. dgl. an der Außenseite der Schalung festzulegenden Zusatzteiles ist. Wie schon an anderer Stelle erwähnt,
ist es dadurch möglich, den Verbindungsbügel oder das sonstige Widerlagerteil oder aber auch ein zusätzliches mit
der Spannmutter od. dgl. zu haltendes Anschlagteil auf dem Spannelement anzubringen und damit Anbauten, Gerüstteile,
Konsolen od. dgl. an der erfindungsgemäßen Schalung zu fixieren.
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In Fig. 17 ist angedeutet, wie mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
auch zwei in der Höhe gegeneinander versetzte, benachbarte Schaltafeln problemlos verbunden werden können, ohne
daß es notwendig ist, Zwischenstücke einzufügen oder besondere Lochungen, Langschlitze od. dgl. an den randseitigen Aussteifungsprofilen
5 vorzusehen.
Fig. 18 zeigt zusätzlich zu der Verbindung benachbarter Schaltafeln,
wie mit einem Verbindungsbügel 24 gemäß der Fig. 8 bis 10 auch eine Aufstockung einer Schalung vorgenommen werden kann,
wobei die Halterung relativ zur Mitte des Bügels exzentrisch angeordnet ist, weil der Verbindungsbügel mit seinem längeren
Bereich bis zur ersten, parallel zu dem zu überbrückenden Rand verlaufenden Aussteifungsstrebe 26 reichen soll.
Eine andere Möglichkeit, der Fig. 3 entsprechende Schaltafeln in der Höhe zu verändern, zeigt Fig. 19, wo die Schaltafel um
90° verdreht angeordnet und mit einem über die erfindungsgemäße Vorrichtung fixierten Zusatzteil versehen ist.
Fig. 20 zeigt eine Variante der Fig. 19, wobei nämlich die Aussteifungsstreben
der miteinander zu verbindenden Schaltafeln gegeneinander versetzt sind, was jedoch durch einen verdrehten
und somit schrägliegenden Verbindungs- oder Widerlagerbügel 24 bewältigt werden kann.
In Fig. 21 ist eine begehbare Konsole 77 an einer Schaltafel 2 befestigt, wobei die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 dazu herangezogen
ist, ein entsprechendes Konsolenteil 78 in der schon füher erwähnten Weise mit Hilfe der Bügel 24 einzuklemmen und
zu fixieren.
Fig. 22 zeigt den Anschluß einer Aussteifungskonsole 79 genau im Fugenbereich zweier benachbarter Schaltafeln. Dabei ist die
durch den Kreis B gekennzeichnete Einzelheit in Fig. 23 deutlicher dargestellt und man erkennt, wie mit Hilfe der Vorrichtung
1 ein Konsolenteil 80 gegen die Schalung und insbesondere
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die Äussteifungsprofile 5 gepreßt wird, wobei dieses Konsolenteil
80 in vorteilhafter Weise Vorsprünge oder Nasen 81 hat, die in den Zwischenraum zwischen den Urnbiegungen 8 der aneinanderliegenden
Aussteifungsprofile 5 eingreifen können, wodurch eine Sicherung gegen Verdrehen dieser Konsolenteile 80
erzielt wird.
Fig„ 2h zeigt schließlich, wie der Widerlagerbügel 24 zum Festlegen
zweier Kanthölzer 82 oder auch zum Befestigen zusätzlicher Bretter 83 od. dgl. an der Außenseite einer Schaltafel
2 benutzt werden kann. In diesem Falle stützt sich dann der Verbindungsbügel an der Außenseite des zusätzlich zu fixierenden
Teiles ab und überträgt seine Spannkräfte über dieses Teil und das Aussteifungsprofil auf die Schalung, während über
das Spannelement gleichzeitig die Halterung 9 fixiert und damit die Verbindung benachbarter Schaltafeln hergestellt wird.
Weitere vorteilhafte Anwendungsraöglichkeiten werden durch die
erfindungsgemäße Vorrichtung eröffnet, wobei in vorteilhafter
Meise Schwächungen der Aussteifungsprofile durch entsprechende Verformungen oder gar Lochungen, Schlitze od. dgl..vermieden
werden können und dennoch eine günstige Krafteinleitung an beliebigen Stellen der Schaltafeln, insbesondere in dem dafür besonders
günstigen Bereich des Auftreffens von zusätzlichen Aussteifungsstreben
vorgenommen werden kann, um die Schaltafeln miteinander zu verbinden und in Längsrichtung auszurichten.
Für die Stabilität und Steifigkeit der Schaltafeln insbesondere
in ihrem Randbereich ist dabei vorteilhaft, daß die das Aussteif ungsprofil 5, 53 und 61 bildenden Stege und insbesondere
der senkrecht zur Rückseite der Schalhaut 6 stehende Steg
5 a im Querschnitt gerade sind. Dennoch kann die erfindungsgemäße
Vorrichtung 1 an den Aussteifungsprofilen angreifen.
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In Fig. 11 erkennt man auch noch, daß der an dem Spannelement 19 bzw. Bolzenstück 29 od.dgl. befindliche einarmige
bzw. verschiebliche Griff 35 in der selben Richtung wie der größte, parallel zur Schalhaut 6 verlaufende Querschnitt
der Halterung 9 orientiert ist. Das gleiche könnte für den Keil 32, der das Bolzenstück 29 durchsetzt, gelten.
Der Keil 32 könnte dabei mit der Vorrichtung 1 unverlierbar und vorzugsweise zusätzlich als Griff wirksam verbunden
sein. In einem solchen Falle könnte dann ein Griff 35 vermieden werden. Dabei ist es dann zweckmäßig, wenn der
Keil 32 zumindest an seinem dünnen Ende einen Anschlag od. dgl. aufweist, der den von dem Keil 32 durchsetzten Schlitz
33 nach wenigstens einer Seite überragt. Ein solcher Anschlag entspricht dann praktisch den Anschlägen 36 an dem
Griff 35 und macht außerdem den Keil in erwünschter Weise unverlierbar, so daß dieser dann die Doppelfunktion eines
Griffes und des Spannkeiles ausüben kann.
Die erwähnte Orientierung entweder des Keiles 32 bzw. des Griffes 35, wie sie für den Griff 35 in Fig.11 dargestellt
ist, führt dazu, daß bei parallel zu dem Zwischenraum 15 zwischen zwei Aussteifungsprofilen 5, also insbesondere bei
hochkantorientierter Halterung 9 der Keil 32 oder dieser Griff in der selben Position orientiert sind, also in aller
Regel senkrecht. Dadurch wirkt die Schwerkraft an diesen Teilen und sorgt insbesondere bei einhändiger Bedienung für
eine Stabilisierung dieser Position. Dabei ist es zweckmässig, wenn der Keil 32 dann mit seinem starken Ende nach unten
hängt. Eine entsprechend größere Schwerkraft oder Gewichtskraft greift dann an der Vorrichtung an und stabilisiert so
diese Position. Darüberhinaus können Keil oder Griff bei einer solchen Anordnung jeweils auch von außen anzeigen, ob und
wie die Halterung 9 orientiert ist, die sich ja erfindungsgemäß im Inneren der Aussteifungsprofile 5, also häufig nicht
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oder nicht gut sichtbar befindet. Ist später die Halterung in ihrer Funktionsstellung verspannt, ist eine Ausnutzung
der Schwerkraft nicht mehr möglich, so daß dann Griff oder Keil waagerecht stehen können. Für eine Vorrichtung 1, bei der der Bügel 24 in Funktionsstellung senkrecht stehen soll, könnte dabei auch eine Lösung vorgesehen sein, bei der der Griff relativ zur Halterung gerade um 90° verdreht ist, so daß auch bei einer solchen Ausführungsform die Schwerkraft in gleicher Weise ausgenutzt werden könnte. Da jedoch eine solche Anordnung des Bügels 24 relativ selten sein wird,
wird man auf eine solche spezielle zusätzliche Ausführungsform in der Regel verzichten.
der Schwerkraft nicht mehr möglich, so daß dann Griff oder Keil waagerecht stehen können. Für eine Vorrichtung 1, bei der der Bügel 24 in Funktionsstellung senkrecht stehen soll, könnte dabei auch eine Lösung vorgesehen sein, bei der der Griff relativ zur Halterung gerade um 90° verdreht ist, so daß auch bei einer solchen Ausführungsform die Schwerkraft in gleicher Weise ausgenutzt werden könnte. Da jedoch eine solche Anordnung des Bügels 24 relativ selten sein wird,
wird man auf eine solche spezielle zusätzliche Ausführungsform in der Regel verzichten.
Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
Patentanwalt
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Leerseite
Claims (75)
- AnsprücheVorrichtung zum Verbinden von in einer Ebene angeordneten Schalungselementen, insbesondere Schaltafeln, die an ihren Rändern in Richtung parallel zu der Schalhaut nach außen geöffnete, also mit den Öffnungen jeweils gegen die entsprechende öffnung an der Nachbartafel od. dgl. gerichtete U-förmige Aussteifungsprofile haben, deren von der Schalhaut abgewandten äußeren Schenkel einen zumindest bereichsweise zur Schalhaut hin umgebogenen Rand od. dgl . Umbiegung haben und äie in Funktionsstellung durch eine entfernbare Klammer od. dgl. Halterung lösbar zusammengehalten sind, dadurch gekennzeichnetdaß dieHalterung (9) zum Hintergreifen der Umbiegungen (8) od.dgl. im Inneren von aneinanderliegenden Aussteifungsprofilen (5; 53; 61) vorgesehen ist, daß die äußeren U-Schenkel (7; 55) der Aussteifungsprofile (5; 53; 61) jeweils eine geringere Höhe als die inneren Schenkel (10) haben, und daß die Halterung (9) durch den Zwischenraum zwischen den äußeren U-Schenkeln einführbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegung (8) od. dgl. an dem äußeren Schenkel (7; 55) des Aussteifungsprofiles (5; 53; 61) von dem U-Schenkel ausgehend schräg gegen die zu betonierende Fläche und das Nachbarprofil der benachbarten Schaltafel (2) gerichtet ist,
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegung (8) od. dgl. Schenkelstück von der030040/0396/2Biegekante (16) ausgehend gerade verläuft oder zumindest an ihrer inneren Schrägfläche (17) eben ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnung der Halterung (9) senkrecht zur Schalhaut (6) gleich oder kleiner als der lichte Abstand zwischen dem freien Rand (18) der Umbiegung (8) und dem inneren U-Schenkel (10) des Aussteifungsprofiles (5; 53; 61) ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Halterung (9) gleich oder kleiner als der lichte Abstand (15) der äußeren U-Schenkel (7) zweier benachbarter, aneinanderliegender Aussteifungs-' profile (5; 53; 61) ist und daß die Halterung (9) hochkant zwischen den U-Schenkeln (7) einführbar und durch Drehung um eine etwa senkrecht zur Schalhaut (6) verlaufende Achse in Funktionsstellung bringbar ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) ein etwa in ihrem zwischen den Umbiegungen (8) liegenden Bereich angreifendes Spannelement (19; 70) mit einem sich an der Außenseite der Schalung abstützenden Widerlager aufweist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) zwei hinter die Umbiegungen (8) greifende, an deren Schrägflächen (17) angreifende Vorsprünge (20) aufweist, die in Funktionsstellung, d. h. nach dem Anziehen des Spannelementes (19; 70), mit ihren Stirnflächen (21) gleichzeitig an der Innenseite der äußeren U-Schenkel (7) anliegen.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) zur Bildung der beiden die Umbiegungen (8) hintergreifenden Vorsprünge (20) von der Schalhaut (6) abgewandte, randoffene Schlitze (22) für den Eintritt dieser Umbiegungen (8) aufweist.030040/0396 /3
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zwischen den Schlitzen (22) befindlichen Bereich (23) das Spannelement (19) vorzugsweise zentral angreift, insbesondere angeschweißt oder einstückig verbunden ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der jeweils eine Umbiegung (8) hintergreifende Rand des Schlitzes (22) der Halterung (9) gegenüber der Mittelachse der Halterung (9) schräg verläuft, wobei die Orientierung dieser Schräge in Funktionsstellung der Schräge der Umbiegung (9) zumindest etwa entspricht.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitz (22) zu seinem geschlossenen Ende hin verengt und daß der auf der Außenseite der Umbiegung (8) befindliche Rand des Schlitzes (22) vorzugsweise parallel zur Mittelachse der Halterung (9) und/oder rechtwinklig zu der Schalhaut (6) verläuft.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegung (8) in Funktionsstellung zumindest an ihrem freien Rand in dem Schlitz (22) beidseitig erfaßt, vorzugsweise eingeklemmt ist.
- 13. Vorrichtung ,insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager an dem Spannelement (19) als relativ zu dem Spannelement (19) verschieblicher und gegen die Außenseite der Schaltafel (2) preßbarer Bügel (2A) od. dgl. Halteteil ausgebildet ist, welcher zur Anlage an den benachbarten Schaltafeln (2) miteinander fluchtende Anlageflächen (25; 27) zum gleichzeitigen Ausrichten der Schaltafeln (2) aufweist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (24) eine die Breite aneinanderliegender Aussteifungsprofile (5) übertreffende bzw. über-030040/0396/4greifende Länge hat und daß zumindest an seinen Enden Anlageflächen (25) zum Andrücken an.die Außenseite der Schalung, insbesondere an der Schaltafel (2) zugehörige Aussteifungsstreben (26) vorgesehen sind.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerlagerbügel (24) zusätzliche Anlageflächen (27) im Bereich der Halterung (9) aufweist, die in Funktionsstellung an den Außenseiten der äußeren Schenkel (7; 55) der Aussteifungsprofile (5; 53; 61) anliegen.
- 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussteifungsstreben (26) stumpf mit den Aussteifungsprofilen (5) verbunden sind und die gleiche Höhe haben und daß die Anlageflächen (25 und 27) des Widerlagerbügels (24) alle miteinander fluchten.
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei gegenüber den Aussteifungsprofxlen (5) in der Höhe versetzten Aussteifungsstreben (26) die Anlageflächen (25, 27) des Widerlagerbügels (24) um ein entsprechendes Maß versetzt und/oder anpaßbar, vorzugsweise verstellbar sind.
- 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den inneren Anlageflächen (27) und den äußeren Anlageflächen (25) des Widerlagerbügels (24) eine einen Abstand gegenüber der Schalung bildende Ausneh-r mung (28) vorgesehen ist,
- 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die äußeren Anlageflächen (25) des Widerlagerbügels (24) eine größere Breite als der Bügel (24) selbst haben.
- 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) aus wenigstens einem030040/0396/5Flacheisen od. dgl. gebildet ist, dessen Dicke geringer als der Abstand der Umbiegungen (8) bei zusammenliegenden Aussteifungsprofilen (5) ist.
- 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (19) als Bolzenstück (29) od. dgl. ausgebildet und zumindest zugfest mit der Halterung (9) verbunden ist.
- 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß für die Feststellung des Widerlagers beim Verspannen der Schalung in Längsrichtung relativ zu dem Bolzenstück (29) mit Schrägflächen versehene Spannteile vorgesehen sind.
- 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannteil eine mit einem auf dem Bolzen (29; 70) vorgesehenen Außengewinde (30) zusammenwirkende, den Bügel (24) od. dgl. an dessen Außenseite oder in einer Durchbrechung übergreifende Mutter (31; 69) vorgesehen ist.
- 24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannteil ein den Bolzen (29) und/oder den Bügel (24) durchsetzender oder hintergreifender Keil (32) vorgesehen ist, wobei für diesen Keil (32) zumindest in dem Bolzen (29) und gegebenenfalls auch in dem Bügel (24) ein Langschlitz (33) vorgesehen ist und der Keil (32) gleichzeitig eine Verdrehsicherung für den Bügel (24) bildet.
- 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdrehsicherung zwischen Spannelement (19) und Bügel (24) das Spannelement zumindest bereichsweise eine von einem kreisrunden Querschnitt abweichende Kontur und die diesen Bereich (34) übergreifende Ausnehmung des Bügels (24) eine entsprechende Innenform haben./6 030040/0396
- 26. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Halterung (9) angreifende Bolzen (29; 70) insgesamt kreisrund ist.
- 27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der an der Halterung (9) befestigte Anfangsbereich (34) des Spannbolzens (29) mehrkantig ist und daß an dem Mehrkant insbesondere ein nach außen führender Gewindebereich für eine Spannmutter (31) vorgesehen ist.
- 28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Spanngewinde (31) des Spannelementes dem eines Schalungszugankers (66) entspricht.
- 29. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Spannelement (19) und/oder der Halterung (9) an der den Stirnflächen (21) der Vorsprünge (20) der Halterung (9) gegenüberliegenden Seite ein Ausgleichsschalelement (37; 38; 39) vorgesehen ist und die Breite der Halterung (9) oder des Halterungsbereiches vorzugsweise um die Breite dieses Ausgleichselementes vergrößert ist.
- 30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgleichselement (37) ein insbesondere gewalztes U-Profil vorgesehen ist, dessen U-Schenkel (40) mit ihren Rändern an der Halterung (9) anliegen und dort vorzugsweise befestigt, insbesondere verschweißt sind.
- 31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (42) des Ausgleichselementes (37) in Funktionsstellung der Vorrichtung (1) mit der Außenseite der Schalhaut (6) fluchtet.
- 32. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in Funktionsstellung im Inneren0300A0/0396 /7-7- 2912XJ05der Aussteifungsprofile (5) liegenden Bereich des Spannelementes (19) ein Querholm (43) vorgesehen ist, auf welchem jeweils ein Halterungsteil (44) parallel zur Schalhaut (6) verschieblich gelagert ist, und daß am Ende des Spannelementes (19) ein die Schalhaut (6) der angrenzenden Schaltafeln (2) übergreifendes Ausgleichselement (38), insbesondere eine Blechtafel, angeordnet ist.
- 33. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Querholm (43) einen vieleckigen, insbesondere viereckigen Querschnitt aufweist und daß die Halterungsteile (44) eine parallel zur Schalhaut (6) verlaufende Hülse (45) od. dgl. Führung haben, deren Innenkontur der Außenkontur des Querholmes (43) entspricht.
- 34. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei zusätzlicher Anordnung eines Ausgleichsteiles (37; 38; 39) die Anlagefläche des Bügels (24) über dessen gesamte Länge verläuft.
- 35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (24) für den Durchtritt mehrerer Spannelemente (19; 48) od. dgl. vorgesehen ist.
- 36. Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (24) für den Durchtritt mehrerer paralleler Spannelemente (19) oder Schalungszuganker (66) und/oder für einen gegenüber seiner Mitte versetzten Angriff eines Spannelementes oder Schalungszugankers einen in seiner Längsrichtung orientierten Langschlitz (46) aufweist.
- 37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (24) wenigstens zwei ihn durchsetzende Spannelemente (19) jeweils mit einer Halterung (9) aufweist, wobei zumindest die voneinander abgewandten Schlitze (22) der Halterungen (9) jeweils eine Umbiegung (8) eines Aussteifungsprofiles (5) einer Schaltafel (2)030040/0396/Oaufnehmen und gegebenenfalls zwischen den Schaltafeln (2) eine mit diesen fluchtende Ausgleichstafel (39) eingefügt ist, die an den einander zugewandten Seiten der Halterungen (9) oder mittels eines eigenen Spannelementes (48; 50) an dem Widerlagerbügel (24) fixierbar ist.
- 38. Vorrichtung zur Bildung einer Schalungsecke insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager ein Winkelstück (51; 52) vorgesehen ist und an jedem Winkelschenkel auf dessen der zu betonierenden Fläche zugewandter Seite zumindest eine Halterung (9) angeordnet ist.
- 39. Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Winkelstücke (51; 52) unter einem vorgegebenen, vorzugsweise rechten Winkel starr, insbesondere einstückig verbunden sind.
- 40. Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Winkelstücke (51; 52) über flexible Verbindungen, Scharniere od. dgl. in ihrem Winkel zueinander verstellbar und gegebenenfalls festlegbar sind.
- 41. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß im Fugenbereich der im Winkel zueinander stehenden Schaltafeln (2) einer Außenecke die für den Angriff an den über Eck benachbarten Halterungen (9) vorgesehenen Eck-Aussteifungsprofile (53) abgestützt sind, welche über die gesamte Schalungshöhe verlaufen und an ihrer von der Schalhaut (6) abgewandten Seite miteinander verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
- 42. Vorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Eck-Aussteifungsprofile (53) der Außenecke im Querschnitt etwa die Form eines Y bilden, wobei die äußeren freien Ränder (54) jeweils den äußeren U-Schenkeln (7) der Aussteifungsprofile (5) entsprechende Schenkel (55) mit Um-030040/0396 /gbiegungen (8)haben und diese Schenkel (55) im Winkel der Ecke zueinander stehen.
- 43. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß über die Höhe der Eck-Aussteifungsprofile (53) verteilt zwischen den rechtwinklig zu den äußeren Schenkeln (55) angeordneten Stegen (56) der Eck-Aussteifungsprofile (53) zu deren Versteifung und Verbindung Knotenbleche (57) od. dgl. Aussteifungen angeordnet, insbesondere eingeschweißt sind.
- 44. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Schenkel (55) der Eck-Aussteifungsprofile (53) mit den äußeren Schenkeln (7) der benachbarten Schaltafeln (2) fluchten.
- 45. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelschenkel des Winkelstückes (51) der Außenecke über einen im Kantenbereich liegenden schrägen Bereich (58) verbunden sind, der eine Abkantung der Ecke bildet.
- 46. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß für eine rechtwinklige Außenecke die Y-Schenkel (55) der Eck-Aussteifungsprofile (53) und die Schenkel der Winkelstücke (51) im rechten Winkel zueinander stehen und die vorzugsweise vorgesehene Verbindung (58)der Winkelschenkel gegenüber diesen jeweils einen Winkel von 135° einschließt.
- 47. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß die Eck-Aussteifungsprofile (53) im Fugenbereich jeweils etwa auf der Höhe der auf der Außenseite der Schalhaut (6) liegenden inneren Schenkel (10) umgebogen sind und die inneren Enden dieser Umbiegungen (59) an den Stirnseiten der im Winkel zueinander stehenden Schaltafeln (2) vorzugsweise im rechten Winkel aufeinandertreffen und dort insbesondere verschweißt sind.030040/0396 /10
- 48. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenecke (60) den Aussteifungsprofilen (5) der Schaltafel (2) entsprechende Aussteifungs-Profile (61) angeschlossen sind, an deren der Schalung zugewandten Enden die Schalhaut (62) der Innenecke (60) angeschlossen, vorzugsweise angeschweißt ist.
- 49. Vorrichtung nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schenkeln (63) der einen Winkel bildenden Schalhaut (62) der Innenecke (60) und vorzugsweise den daran angeschlossenen Aussteifungsprofilen (61) über die Höhe der Schalung verteilt Knotenbleche (64) od. dgl. eingefügt, insbesondere eingeschweißt sind, die insbesondere bei einer rechtwinkligen Ecke eine etwa quadratische Form haben.
- 50. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Innenecke (60) zugehörenden Winkelstück (52) der Durchtritt (65) für das Spannelement (19; 70) der Halterung (9) des einen Winkelschenkels gegenüber dem Durchtritt (65) an dem anderen Winkelschenkel in der Höhe versetzt ist.
- 51. Vorrichtung nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Winkelstück (52) der Innenecke (60) zusätzlich ein Angriff für einen Schalungszuganker (66) vorgesehen ist, der gegenüber den Durchtritten (65) für die Halterungen in der Höhe versetzt ist.
- 52. Vorrichtung nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsstellen für die Schalungszuganker (66) an dem Winkelstück (52) der Innenecke (60) in beiden Schenkeln jeweils auf gleicher Höhe liegen.
- 53. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 50 bis 52, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsstellen der Schalungszuganker (66) höhenmäßig in der Mitte zwischen den in der Höhe versetzten Durchtritten (65) für die Spannelemente (19; 70) der Halterungen (9) angeordnet sind.030040/0396 Z11
- 54. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 50 bis 53, dadurch gekennzeichnet, daß als Angriff für die Schalungszuganker (66) an den von der Schalung abgewandten Seiten des Winkelstückes (52) angreifende Muttern (67) od. dgl. Gewindeteile vorgesehen sind, deren Innengewinde dem Außengewinde der Schalungszuganker (66) entspricht.
- 55. Vorrichtung nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (67) od. dgl. an dem Winkelstück (52) drehfest befestigt, insbesondere angeschweißt ist.
- 56. Vorrichtung nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (52) im Bereich des Schalungszugankers (66) einen randoffenen Langschlitz (68) mit einer vorzugsweise etwa dem Durchmesser des Schalungszugankers (66) entsprechenden Breite für ein seitliches Einführen des mit Mutter )67) od. dgl. Anschlag versehenen Schalungszugankers (66) hat.
- 57. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) im Bereich der Innenecke (60) eine Gewindehülse (69) od. dgl., vorzugsweise eine angeschweißte Mutter aufweist, in welche als Spannelement eine Gewindestange (70) von außen her eingreift, die drehbar, aber in Längsrichtung festliegend gelagert ist.
- 58. Vorrichtung nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Schalhaut (6) abgewandten Seite der Winkelschenkel des an der Innenecke (60) vorgesehenen Winkelstückes (52) mit der das Winkelstück (52) durchsetzenden Gewindestange (70) drehfest verbundene Griffe (71) od.dgl. Angriffsmittel vorgesehen sind, die ein Drehteil mit einer Umfangsnut (72) aufweisen, in welche wenigstens ein mit dem Winkelstück (52) fest verbundener Vorsprung (73) od. dgl. eingreift./12030040/0396
- 59. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der von der drehbaren Gewindestange (70) durchsetzten Mutter (69) od. dgl. zwei die Halterung (9) bildende, einander entsprechende Flacheisen mit Halterungsschlitzen (22) od. dgl. befestigt sind und die Gewindestange (70) vorzugsweise symmetrisch zwischen diesen beiden die Halterung (9) bildenden Flacheisen od. dgl. angreift.
- 60. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 bis 59, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (9) im Bereich der Eckverbindung gegen Verdrehen gesichert ist.
- 61. Vorrichtung nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Halterung (9) gegen Verdrehen wenigstens ein an ihr abstehender, in eine Ausnehmung eines benachbarten Profiles eingreifender Stift (74) od. dgl. vorgesehen ist.
- 62. Vorrichtung nach Anspruch 60 oder 61, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsstift (7A) in das der Innenecke (60) zugehörige Eck-Aussteifungsprofil (61) und dort insbesondere in einen senkrecht zur zu betonierenden Fläche orientierten Schlitz eingreift.
- 63. Vorrichtung nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehsicherung an der der Halterung (9) zugewandten Seite insbesondere des Eck-Aussteifungsprofiles (61) ein Vorsprung (75) od. dgl. vorgesehen ist, welcher in den Zwischenraum zwischen den beiden die Mutter (69) od. dgl. Gewindehülse zwischen sich aufnehmende, die Halterung (9) bildende Teile insbesondere mit etwas Spiel eingreift.
- 64. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussteifungsprofil (5; 53; 61) zur Bildung eines Durchtrittes für einen Schalungszuganker (66) mit seinen an den Stirnflächen der Schaltafeln (2) anlie-0300A0/0396 /13genden Profilstreifen oder Abkantungen (14) eine in Orientierungsrichtung des Schalungszugankers (66) durch diese Stirnfläche verlaufende, randoffene Aussparung (76) oder Einbuchtung auskleidet.
- 65. Vorrichtung nach Anspruch 64} dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Aussparung bzw. Einbuchtung (76) der kleinsten Querschnittslänge, insbesondere dem kleinsten Durchmesser des Schalungszugankers (66) entspricht und dieser zumindest ohne seitlichen überstand in die Aussparung paßt.
- 66. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des über den Widerlagerbügel (24) od. dgl«, überstehenden Bereiches des die Halterung (9) tragenden Spannelementes (19) größer als die Dicke eines Kantholzes (82) od. dgl. an der Außenseite der Schalung festzulegenden Zusatzteiles (78; 80; 83) ist.
- 67. Vorrichtung nadn einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (24) gegenüber der Halterung (9) drehbar und gegebenenfalls festlegbar ist.
- 68. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere am äußersten Ende des Spannelementes (19) für die Halterung (9) ein Griff (71; 35) od. dgl. Drehhilfe vorgesehen ist, mit welchem das Spannelement (19) und die daran befestigte Halterung (9) drehbar sind.
- 69. Vorrichtung nach Anspruch 68, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Spannelement (19) in einer Lochung verschieblich durchsetzender Griff (35) vorgesehen ist, der gegebenenfalls an seinen beiden Enden die Lochung in dem Spannelement (19) übergreifende Anschläge (36) aufweist.
- 70. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Spannelementes (19;030040/0396 /1470) eine Verformung od. dgl. (71) für den Angriff eines
Werkzeuges vorgesehen ist. - 71. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das Aussteifungsprofil (5; 53; 61) bildenden Stege und insbesondere der senkrecht zur Rückseite der Schalhaut (6) stehende Steg (5 a) im Querschnitt gerade sind.
- 72. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 71, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Spannelement (19) bzw. Bolzenstück (29) od.dgl. befindliche einarmige bzw. verschiebliche Griff (35) und/oder der Keil (32) in der selben Richtung wie der größte, parallel zur Schalhaut (6) verlaufende Querschnitt der Halterung (9) orientiert ist.
- 73. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 72, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (32) od.dgl. mit der Vorrichtung (1) unverlierbar und vorzugsweise zusätzlich als Drehgriff wirksam verbunden ist.
- 74. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 73, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (32) zumindest an seinem dünnen Ende einen Anschlag, Querstift od.dgl. aufweist, der den
von dem Keil (32) durchsetzten Schlitz (33) nach wenigstens einer Seite überragt. - 75. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 74, dadurch gekennzeichnet, daß bei parallel zu dem Zwischenraum (15),
insbesondere bei hochkant orientierter Halterung (9) der
Keil (32) mit seinem starken Ende nach unten hängt.- Beschreibung -030040/0396
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